Energieeinsparungsgesetz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Basisdaten
Titel: Gesetz zur Einsparung von Energie in Gebäuden
Kurztitel: Energieeinsparungsgesetz
Abkürzung: EnEG
Art: Bundesrechtsverordnung
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Wirtschaftsverwaltungsrecht,
Baurecht, Umweltrecht
Fundstellennachweis: 754-4
Ursprüngliche Fassung vom: 22. Juli 1976
(BGBl. I S. 1873)
Inkrafttreten am: 29. Juli 1976
Neubekanntmachung vom: 1. September 2005
(BGBl. I S. 2684)
Letzte Änderung durch: Art. 1 G vom 4. Juli 2013
(BGBl. I S. 2197)
Außerkrafttreten: 1. November 2020
Art. 10 G vom 8. August 2020
(BGBl. I S. 1728, 1794)
GESTA: J039
Weblink: Text des Gesetzes
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Das Energieeinsparungsgesetz (EnEG) war ein Teil des deutschen Wirtschaftsverwaltungsrechtes.[1] Sein vollständiger Titel lautete Gesetz zur Einsparung von Energie in Gebäuden.

Es wurde im Zuge der ersten Ölkrise 1976 verabschiedet, zuletzt 2005 neu bekannt gemacht. Ziel ist die Energieeinsparung bei Gebäuden. Das Gesetz ermächtigt die Bundesregierung, Details des Wärmeschutzes durch die Energieeinsparverordnung so zu regeln, dass beim Heizen und Kühlen vermeidbare Energieverluste unterbleiben (§ 1 Abs. 1 EnEG).

Mit Wirkung zum 1. November 2020 wurde das Energieeinsparungsgesetz mit der Energieeinsparverordnung und dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz zum Gebäudeenergiegesetz zusammengefasst.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gesetz zur Einsparung von Energie in Gebäuden (Energieeinsparungsgesetz – EnEG)