Engelbert Humperdinck

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Dieser Artikel behandelt den deutschen Komponisten. Zum britischen Schlagersänger siehe Engelbert (Sänger).
Engelbert Humperdinck
Geburtshaus von Humperdinck
Engelbert Humperdinck ist auf der Ehrentafel ehemaliger Schüler des Gymnasium Theodorianum in Paderborn genannt (rechte Seite, ganz oben).
Plastikengruppe Engelbert Humperdinck mit Hänsel und Gretel auf dem Bürgermeister-Syree-Platz in Boppard von Jutta Reiss
Das Grab Humperdincks und seiner Frau aufdem Südwestfriedhof Stahnsdorf bei Berlin. Block Erlöser. Feld 5
Das Grab Humperdincks und seiner Frau auf dem Südwestfriedhof Stahnsdorf bei Berlin. Block Erlöser. Feld 5

Engelbert Humperdinck (* 1. September 1854 in Siegburg; † 27. September 1921 in Neustrelitz) war ein deutscher Komponist der Spätromantik. Berühmt wurde er vor allem durch seine Märchenoper Hänsel und Gretel.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herkunft und Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Humperdinck war der älteste Sohn des Altphilologen und Siegburger Gymnasiallehrers Gustav (Ferdinand) Humperdinck. Die Eltern seiner Mutter Gertrud (Helene Olivia) waren der Paderborner Domkantor Franz Xaver Hartmann und dessen aus dem tschechischen Musikantengeschlecht der Tichys stammenden Ehefrau. Seine Mutter übte einen großen Einfluss auf die musikalische Entwicklung des jungen Engelbert aus. Dessen musikalische Begabung zeigte sich früh. Schon als Kind und als Jugendlicher verfasste er Kompositionen, die von Mutter und Schwestern aufgeführt wurden. Sie sind später durch einen Dachstuhlbrand verloren gegangen. Sein Enthusiasmus überwand zuletzt auch die anfänglichen Bedenken des Vater, der schließlich in ein Musikstudium des Sohnes einwilligte, nachdem dieser sein Abitur am Paderborner Gymnasium Theodorianum bestanden hatte.

Studium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1872 studierte Humperdinck bei Ferdinand Hiller am Kölner Konservatorium. Seine zarte Konstitution und die Notwendigkeit, neben dem Studium Geld verdienen zu müssen, führten zu teilweise schweren Erkrankungen der Atmungsorgane. Diese suchten ihn auch später zusammen mit rheumatischen Beschwerden immer wieder heim. Seine Erkrankungen zwangen Humperdinck zeitweise, sein Studium zu unterbrechen. 1876 gewann er den Mozart-Preis der Stadt Frankfurt am Main, was ihn seiner finanziellen Sorgen enthob. 1877 ging er nach München und studierte bei Franz Lachner und Josef Rheinberger Kompositionslehre. Seine Lehrer standen der Musik von Richard Wagner kritisch bis ablehnend gegenüber. Auf Humperdinck jedoch machten einige Aufführungen Wagnerscher Opern so großen Eindruck, dass er sich einem Kreis von Wagner-Anhängern anschloss, der sich den Namen „Orden vom Gral“ gegeben hatte. 1879 gewann Humperdinck den Berliner Mendelssohn-Preis und schloss sein Studium in München ab.

Humperdinck und Richard Wagner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Mendelssohn-Preis ermöglichte Humperdinck einen Aufenthalt in Italien. 1880 suchte er in Neapel Richard Wagner auf, der dort gerade mit seiner Familie residierte. Humperdinck wurde zunächst durch den Diener abgewiesen. Nach Abgabe seiner Karte, die er mit dem Zusatz „Mitglied des Ordens vom Gral“ versehen hatte, wurde er wieder zurück gerufen. Er genoss nach eigenen Angaben „unter den prüfenden Augen des Meisters“ eine für sein ganzes Leben folgenreiche Unterredung.[1]

Wagner erkannte schnell die Begabung des jungen Mannes und schlug ihm vor, als sein Assistent nach Bayreuth zu kommen. Humperdinck arbeitete dort anderthalb Jahre (Januar 1881 – Juli 1882) an den Vorarbeiten zur Uraufführung der Wagner-Oper Parsifal. Der Einfluss Wagners auf ihn war so groß, dass es lange Zeit brauchte, bis er wieder zu einem eigenen Stil fand. Der plötzliche Tod Wagners 1883 traf ihn tief. Den Bayreuther Festspielen blieb er weiterhin treu. Später unterrichtete er Wagners Sohn Siegfried in Kompositionslehre.

Der Weg zum Opernkomponisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgenden Jahre waren eine Zeit der Unruhe. Eine Reise durch Spanien, die ihn bis nach Nordafrika führte, gab ihm die Anregung zu einer „Maurischen Rhapsodie“, die er aber erst viele Jahre später fertig komponierte. Die Folgezeit verging mit einer meist enttäuschenden Suche nach einer festen Stelle. Da er als „Wagnerianer“, also Anhänger Richard Wagners galt, blieben ihm viele Türen verschlossen. Eine Tätigkeit als Kapellmeister des Kölner Stadttheaters endete mit seiner Entlassung „wegen allzu großer Gewissenhaftigkeit“. In seiner Not nahm er 1885 eine Stelle als musikalischer Gesellschafter bei dem betagten Industriellen Alfred Krupp an. Dadurch stand er zwar materiell glänzend da, als Künstler konnte die Tätigkeit ihn jedoch nicht befriedigen. Daher übernahm er noch im Spätherbst des gleichen Jahres eine Professur für Musiktheorie und Komposition am Konservatorium in Barcelona. Mit der dort herrschenden künstlerischen Ausrichtung und dem musikalischen Niveau konnte er sich allerdings nicht anfreunden und kehrte im Sommer 1886 nach Deutschland zurück. Dort erging es ihm mit einer dürftig dotierten Stelle am Kölner Konservatorium ähnlich, die er im Oktober 1888 aufgab. Tätigkeiten als Lektor des Musikverlags B. Schott’s Söhne in Mainz und als Musikkritiker bei der Bonner Zeitung ergaben ein etwas sichereres Einkommen. Zwischendurch hielten ihn Auftragsarbeiten über Wasser. Ein Lichtblick waren erfolgreiche Aufführungen der von ihm als Chorwerk vertonten Ballade Heinrich Heines „Die Wallfahrt nach Kevlaar“

Am 18. Mai 1892 heiratete Humperdinck Hedwig Taxer, die Tochter des Buchhändlers Robert Taxer. Aus dieser glücklich verlaufenden Ehe gingen ein Sohn und vier Töchter hervor, von denen eine allerdings schon als Säugling starb.

In dieser Zeit kam sein eigenes musikalisches Schaffen fast zum Erliegen. Seine kompositorische Tätigkeit beschränkte sich im Wesentlichen auf die Bearbeitung fremder und eigener früherer Werke. Es dauerte lange Zeit, bis er sich aus dem übermächtigen Einfluss Wagners befreien konnte.

„Seitdem ich zu Wagner nach Bayreuth gekommen bin, hat es mit der eigenen Produktion ein plötzliches Ende genommen. … Die Hauptsache ist, dass ich mich selbst wieder finde, nachdem ich mir nun Jahre entfremdet gewesen“

Engelbert Humperdinck: Brief an einen Freund[1]

Die Wende trat ein, nachdem er 1890 nach Frankfurt gezogen war, um dort als Dozent am Hoch'schen Konservatorium und als Opernreferent der Frankfurter Zeitung zu wirken. 1890 bat ihn seine Schwester Adelheid, die in Bonn mit dem Arzt Hermann Wette verheiratet war, die Musik zu den Liedern in einem von ihr verfassten Märchenspiel „Hänsel und Gretel“ für Kinder zu schreiben („etwas recht Hübsches, Volkstümliches“). Humperdinck erledigte diesen Auftrag umgehend und zur vollen Zufriedenheit, jedoch ließ ihn der Stoff nicht mehr los. Er gestaltete das kleine Werk nach und nach zu einer Voll-Oper um. Die Uraufführung fand am 23. Dezember 1893 in Weimar unter der musikalischen Leitung von Richard Strauss statt. München, Karlsruhe und andere Theater folgten wenige Tage später. Hatten die Intendanten angesichts des völlig aus dem üblichen Rahmen fallenden Charakters der Oper mit nur wenigen Aufführungen gerechnet, so sahen sie sich bald eines besseren belehrt. Der enorme Erfolg beim Publikum führte dazu, dass in den folgenden Monaten 50 Bühnen „Hänsel und Gretel“ in ihr Programm aufnahmen. Seither gehört „Hänsel und Gretel“ zu den meist gespielten Opern.

In die 1890er Jahre fällt auch die Begegnung mit Hugo Wolf. Humperdinck hatte die von Wolf vertonten Lieder Eduard Mörikes dem Schott-Verlag empfohlen. Daraus entwickelte sich eine enge Freundschaft, die mit der beginnenden geistigen Erkrankung Wolfs ein jähes Ende fand.

Boppard und Berlin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einnahmen aus seiner Erfolgsoper erlaubten es Humperdinck, 1897 seine Stelle in Frankfurt aufzugeben Er erwarb im Rheinstädtchen Boppard ein großes Landhaus (das „Humperdinck-Schlösschen“) und widmete sich ganz dem Komponieren. Sein schöpferischer Elan war wiedergekehrt. In den folgenden Jahren entstanden zahlreiche Kompositionen der verschiedensten Genres – Lieder, Kammermusik, Orchesterwerke, Schauspielmusik und Opern.

Es gelang Humperdinck jedoch nicht, an den Erfolg seiner ersten Oper anzuknüpfen. Es war ihm ein Anliegen, einmal eine komische Oper zu schreiben – gewissermaßen als Gegengewicht zur damalige Vorherrschaft des pathetischen Stils. Diesem Wunsch entsprechend verfasste seine Frau Hedwig in Anlehnung an das Lustspiel „Les Demoiselles de St. Cyr“ des älteren Alexandre Dumas ein Libretto, das dann als Oper unter dem Titel „Die Heirat wider Willen“ in Töne gesetzt wurde. Diese wurde 1905 anfangs mit großem Beifall aufgenommen, konnte sich aber nicht auf den Bühnen halten.

Noch einmal schien sich ein Erfolg wie der von „Hänsel und Gretel“ anzubahnen. 1894 bat ihn die Dichterin Elsa Bernstein-Porges (Künstlername Ernst Rosmer), zu ihrem Märchenspiel „Königskinder“ eine Bühnenmusik zu verfassen. Humperdinck war von dieser Dichtung so fasziniert, dass er die poetischen Szenen darin in Musik setzte und als so genanntes „gebundenes Melodram“, für das er eigene Sprechnoten erfand, herausbrachte. Trotz der Schwierigkeiten, die die Schauspieler mit den Sprechnoten hatten, und trotz sehr gegensätzlicher Kritik wurde das Melodram in 130 Bühnen aufgeführt. Zehn Jahre später entschloss sich Humperdinck, die „Königskinder“ zu einer Voll-Oper auszugestalten. Diese wurde am 28. Dezember 1910 an der Metropolitan Opera in New York aufgeführt und zu einem zweiten Welterfolg, dem aber keine Dauer beschieden war. Obwohl Kenner die Musik in Teilen höher einschätzen als diejenige von „Hänsel und Gretel“, verschwand das Werk im Laufe der Zeit immer mehr von den Bühnen und wird heute nur noch selten aufgeführt

Im November 1900 übersiedelte Humperdinck mit seiner Familie nach Berlin und übernahm dort die Leitung der Meisterschule für musikalische Komposition an der Königlichen Akademie der Küste. Hier komponierte er unter anderem Bühnenmusik für Max Reinhardt am Deutschen Theater – z. B. zu Komödien von Shakespeare.

Die letzten Lebensjahre waren von Krankheit und Schicksalsschlägen überschattet. Im Dezember 1911 reiste er nach London zur Uraufführung des von Max Reinhardt inszenierten und von ihm in Töne gesetzten Mysterienspiels „Das Mirakel“. Hier erkranke er schwer und erlitt nach seiner Rückkehr einen Schlaganfall, von dem er sich nie wieder vollständig erholte. 1916 starb seine Frau. Am 27. September 1921 ereilte ihn in Neustrelitz, wo sein Sohn Wolfram die Oper „Freischütz“ inszenierte, infolge eines zweiten Schlaganfalls der Tod. Er ist auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf bestattet. Sein Grab ist als Ehrengrab der Stadt Berlin gewidmet.

In der Erinnerung seiner Familie, seiner Freunde und Bekannten lebt Engelbert Humperdinck fort als eine stille, stets auf Ausgleich bedachte, naturliebende und mit einem ausgeprägten Sinn für Humor begabte Persönlichkeit.

Das Volkslied in Humperdincks Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Humperdincks Musik weist immer wieder eine Nähe zum Volkslied auf. Mehrere von ihm komponierte Lieder haben ausgesprochen volksliedhaften Charakter. In seiner Oper „Hänsel und Gretel“ verarbeitete er bestehende Volkslieder („Suse, liebe Suse, was raschelt im Stroh“, „Ein Männlein steht im Walde“). Andererseits wurden Melodien wie „Brüderchen, komm tanz mit mir“ zu wahren Volksliedern. Die Oper „Königskinder“ erhält einen besonderen Reiz durch solche Weisen, die teils von einem Kinderchor, teils von einem kleinen Mädchen gesungen werden

Humperdinck war auch als Bearbeiter von Volksliedern tätig – zunächst für das 1906 veröffentlichte „Volksliederbuch für Männerchor“, das so genannte „Kaiserliederbuch“. 1909 und 1911 war er Herausgeber zweier Folgen von „Sang und Klang fürs Kinderherz“ mit Illustrationen von Paul Hey.

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universität Berlin ernannte ihn zum Ehrendoktor und die Academia Santa Cecilia in Rom zum Ehrenmitglied.

Am 9. September 2004 ehrte ihn die Deutsche Post AG anlässlich seines 150. Geburtstages mit einer eigenen Briefmarke zu 45 Eurocent (Michel Nr. 2420). Humperdincks Geburtsstadt Siegburg veranstaltete zu seinem 150. Geburtstag eine Festwoche mit Vorträgen und Konzerten sowie der Publikation einer wissenschaftlichen Festschrift über seine Oper „Königskinder“.

Bühnenwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harzipere (1868; EHWV 3). Musikdrama. Libretto: ?
  • Perla (1868; EHWV 4). Singspiel. Libretto: ?
  • Claudine von Villa Bella (1868–1872; EHWV 5). Oper. Libretto: Johann Wolfgang von Goethe
  • Fedelma (1883; EHWV 80). Opernfragment. Libretto: Ernst von Wolzogen
  • Schneewittchen (1888; EHWV 9). Liederspiel. Libretto: Adelheid Wette (1858–1916)
  • Hänsel und Gretel. Libretto: Adelheid und Hermann Wette
    • Liederspiel (1890; EHWV 93.1)
    • Singspiel (EHWV 93.2)
    • Märchenoper in 3 Bildern (1893; EHWV 93.3). UA 23. Dezember 1893 Weimar (Hoftheater; Dirigent: Richard Strauss)
  • Die sieben Geislein (1895; EHWV 100). Singspiel in einem Akt. Libretto: Adelheid Wette UA 19. Dezember 1895 Berlin
  • Königskinder. Libretto: Elsa Bernstein (unter dem Pseudonym Ernst Rosmer)
    • Melodram in 3 Akten (1895–1897; EHWV 106.1). UA 23. Januar 1897 München
    • Märchenoper in 3 Akten (1908–1910; EHWV 106.2). UA 28. Dezember 1910 New York (Metropolitan Opera)
  • Dornröschen (1902; EHWV 121). Märchenoper in 3 Akten. Libretto: Elisabeth Ebeling (1828–1905) und Bertha Filhés (1819-nach 1887). UA 12. November 1902 Frankfurt am Main (Opernhaus; Dirigent: Ludwig Rottenberg)
  • Die Heirat wider Willen (1902–1905; EHWV 130). Komische Oper in 3 Akten. Libretto: Hedwig Humperdinck (nach Alexandre Dumas). UA 14. April 1905 Berlin (Hofoper)
  • Bübchens Weihnachtstraum (1906; EHWV 136). Melodramatisches Krippenspiel. Libretto: Gustav Falke. UA 30. Dezember 1906 Berlin (Zirkus Busch)
  • Die Marketenderin (1913; EHWV 155). Singspiel in 2 Aufzügen. Libretto: Robert Misch (1860–1929). UA 10. Mai 1914 Köln
  • Gaudeamus (1915–1919; EHWV 162). Spieloper. Libretto: Robert Misch. UA 18. März 1919 Darmstadt

Schauspielmusik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Orchesterwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Concert-Ouverture in D
  • Ouvertüre Es-Dur (Fragment)
  • Sommerabend auf dem Dorfe. Suite (Fragment)
  • Tonbilder zu SchillersLied von der Glocke
  • Die Glocke von Siegburg
  • Humoreske E-Dur
  • Maurische Rhapsodie
  • Shakespeare-Suiten Nr. 1 und Nr. 2

Kammermusikwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Streichquartett d-Moll
  • Menuett Es-dur für Streichquartett
  • Streichquartett e-Moll (Fragment)
  • Sonate A-Dur für Violine und Klavier
  • Streichquartettsatz c-Moll
  • Streichquartettsatz C-Dur (Fragment)
  • Klavierquintett G-Dur
  • Klaviertrio G-Dur (Fragment)
  • Notturno G-Dur für Violine und Klavier
  • Salonstück a-Moll für Violoncello und Klavier (Skizze)
  • Albumblatt für Violine und Klavier
  • Streichquartett C-Dur
  • Sonatine für vier Violinen (Fragment)

Vokalkompositionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schüler Engelbert Humperdincks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wolfram Humperdinck. Engelbert Humperdinck. Das Leben meines Vaters. Verl. Waldemar Kramer Frankfurt a.M. 1965
  • Horst Heussner: Humperdinck, Engelbert. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 10, Duncker & Humblot, Berlin 1974, ISBN 3-428-00191-5, S. 58 f. (Digitalisat).
  • Eva Humperdinck: Der Unbekannte Engelbert Humperdinck. Seine Werke. Engelbert Humperdinck Werkverzeichnis (EHWV). Görres, Koblenz 1994, ISBN 3-920388-38-0.
  • Hans-Josef Irmen: Engelbert Humperdinck als Kompositionsschüler Josef Rheinbergers. 2 Bände. Volk, Köln 1974.
  • Hans-Josef Irmen: Die Odyssee des Engelbert Humperdinck. Salvator, Kall-Steinfeld 1975, DNB 750402253.
  • Hans-Josef Irmen (Hrsg.): Engelbert Humperdinck Briefe und Tagebücher. 3 Bände (1975–1983). Arno Volk, Köln.
  • Hans-Josef Irmen: Engelbert Humperdinck (1854–1921). In: Rheinische Lebensbilder. Band 7. Rheinland Verlag, Köln 1977.
  • Hans-Josef Irmen: Hänsel und Gretel. Studien und Dokumente zu Engelbert Humperdincks Märchenoper. Schott, Mainz 1990.
  • Hans-Josef Irmen: Thematisch-systematisches Verzeichnis der musikalischen Werke Engelbert Humperdincks. 2. rev. Auflage. Dohr, Köln 2014, ISBN 978-3-86846-122-0.
  • Matthias Kauffmann: Konservativismus und Innovation. Engelbert Humperdinck und sein Schlüsselwerk „Königskinder“. München 2010.
  • Bernd Distelkamp: „Eine innige Verschmelzung von Wort und Musik …“ Untersuchungen zur Entstehungsgeschichte der Märchenoper „Königskinder“ von Elsa Bernstein und Engelbert Humperdinck. Rheinlandia, Siegburg 2003, ISBN 3-935005-81-4.
  • Daniela Goebel Die Musikreferate von Engelbert Humperdinck Studien zur Musikwissenschaft Bd. 32. Verl. Dr. Kovac 2016
  • Annette Gerstner: Die Klavierlieder Engelbert Humperdincks. Dissertation (= Beiträge zur Rheinischen Musikgeschichte. Heft 135). Merseburger, 1984, ISBN 3-87537-206-9.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Engelbert Humperdinck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Wolfram Humperdinck: Engelbert Humperdinck. Das Leben meines Vaters. 1965.
  2. Autorenportrait Gustav Bumcke. Ries & Erler, archiviert vom Original am 6. Mai 2009, abgerufen am 7. Dezember 2016.