Entführung des Flugzeugs „Landshut“

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Die „Landshut“ im Jahr 1975

Die Entführung des Flugzeugs „Landshut“ (Boeing 737-200) bezeichnet die Geiselnahme an Bord eines Passagierflugzeugs der Lufthansa am 13. Oktober 1977 durch vier palästinensische Terroristen. Nach der Ermordung des Flugkapitäns und mehreren Zwischenstopps landete die Maschine in Mogadischu in Somalia, wo sie am 18. Oktober 1977 von der GSG 9, einer Eliteeinheit des deutschen Bundesgrenzschutzes, erstürmt und die Geiseln befreit wurden.

Das Ereignis war Teil des Deutschen Herbstes und stand in engem Zusammenhang mit der Schleyer-Entführung in der Bundesrepublik Deutschland durch die Rote Armee Fraktion (RAF). Mit beiden Terrorakten sollte die Freilassung von Mitgliedern der ersten Generation der RAF aus deutschen Gefängnissen erpresst werden. Die Bundesregierung unter Helmut Schmidt (SPD) erfüllte die Forderungen nicht.

Die Geiselbefreiung in Mogadischu gilt als das auslösende Moment für den kollektiven Suizid der inhaftierten RAF-Spitze in der sogenannten Todesnacht von Stammheim, die wiederum die Ermordung Hanns Martin Schleyers zur Folge hatte.

Verlauf der Entführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beginn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Route der Landshut

Am 13. Oktober 1977 wurde die Lufthansa-Maschine mit der Flugnummer LH 181, die planmäßig von Palma de Mallorca (Spanien) nach Frankfurt am Main fliegen sollte, von einem aus vier Personen – zwei Männern und zwei Frauen – bestehenden palästinensischen Terrorkommando der PFLP namens Märtyrerin Halima entführt.[1] Sie hatten – in Kosmetikkoffern und einem Radio versteckt – zwei Pistolen, vier Handgranaten und etwa 500 Gramm Plastiksprengstoff an Bord gebracht.[2] Ihr Anführer war der 23-jährige Zohair Youssif Akache, der sich Kapitän Märtyrer Mahmud nannte, nach dem Kampfnamen des im Juli 1976 bei der Operation Entebbe getöteten Flugzeugentführers Wilfried Böse. Die drei anderen Entführer waren die im Libanon geborenen Souhaila Andrawes alias Soraya Ansari, Nabil Harbi alias Riza Abbasi und Hind Alameh alias Shanaz Gholoun. Die Planung und Leitung wird Wadi Haddad zugeschrieben, der die Operation von Bagdad aus verfolgte. An Bord des Flugzeugs befanden sich neben den Entführern 86 (nach anderen Quellen 82) Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder, darunter – drei Mitglieder der Flugzeugbesatzung einberechnet – mindestens 23 Deutsche.

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Maschine wurde im französischen Luftraum entführt und nach Larnaka auf Zypern umgeleitet. Da jedoch der Treibstoff nicht ausreichte, musste sie in Rom zwischenlanden, wo sie aufgetankt wurde und Mahmud erstmals die Forderungen seines Kommandos verkündete. Diese waren identisch mit denen der Entführer von Hanns Martin Schleyer: die Freilassung von elf in Deutschland inhaftierten RAF-Terroristen. Zusätzlich forderte man die Entlassung zweier Gesinnungsgenossen aus türkischer Haft sowie 15 Millionen US-Dollar.

Trotz Aufforderung des deutschen Innenministers an Italien, den Abflug z. B. durch Beschuss der Reifen zu verhindern, ließ man die Landshut aus Rom nach Larnaka abfliegen. Dort nahm ein Vertreter der PLO Kontakt zu den Entführern auf und versuchte vergeblich, sie zur Aufgabe zu überreden. Nach dem Auftanken hob die Maschine Richtung Libanon ab. Da aber die Flughäfen von Beirut, Damaskus, Bagdad und Kuwait-Stadt gesperrt worden waren, flog man über Manama weiter nach Dubai.

Dubai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landebahn des Flughafens war zunächst blockiert worden; da aber der Treibstoff fast aufgebraucht war, ließ man das Flugzeug in den Morgenstunden des 14. Oktober doch landen.[3] Hier gelang es dem Piloten Jürgen Schumann am 16. Oktober, den Behörden Informationen über die Anzahl der Entführer mitzuteilen. Durch ein Fernseh-Interview des Verteidigungsministers von Dubai – dem heutigen Herrscher des Emirats Dubai und Premierminister, Verteidigungsminister sowie Vizepräsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate – Muhammad bin Raschid Al Maktum erfuhren auch die Entführer davon. Daraufhin ließ Mahmud den Flugkapitän im Gang niederknien und drohte, ihn bei einem weiteren Vorfall zu erschießen. In den über drei Tagen des Aufenthalts stand die Maschine in der prallen Sonne, und die Klimaanlage fiel wegen Treibstoffmangels aus.[4] Ab Larnaka folgte den Entführern eine Maschine mit Beamten der GSG 9. Diese bereiteten sich in Dubai auf eine Befreiungsaktion vor. Doch nach der Drohung der Entführer, Geiseln zu erschießen, wurde die Maschine aufgetankt und startete Richtung Oman, ohne dass ein Zugriff erfolgen konnte.

Aden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem der Oman die Landeerlaubnis verweigert hatte, flog die Landshut weiter nach Aden im damaligen Südjemen.[5] Die dortige Regierung ließ jedoch alle Landebahnen blockieren. Da der Treibstoff zur Neige ging, blieb den Piloten keine andere Wahl, als in der Nacht auf einem Sandstreifen neben der Startbahn notzulanden. Dem Kapitän wurde das Verlassen des Flugzeugs gestattet, um das Fahrwerk zu inspizieren. Jürgen Schumann kehrte erst nach ca. einer Stunde zum Flugzeug zurück. Über die Hintergründe der Abwesenheit Schumanns konnte lange Zeit nur spekuliert werden. Erst 2008 gelang es im Rahmen einer Fernsehdokumentation den Mann aufzuspüren, der damals auf dem Flughafen von Aden mit Schumann zusammengetroffen war: Scheich Ahmed Mansur, Kommandeur einer jemenitischen Sondereinheit. Mansur sagte aus, dass der Kapitän in Sorge um das Leben seiner Passagiere gefordert habe, den Weiterflug der möglicherweise beschädigten Maschine zu verhindern.[6][7] Mahmud erschoss Schumann nach dessen Rückkehr im Mittelgang des Flugzeugs mit einem gezielten Kopfschuss, bevor dieser die Gründe seiner Abwesenheit darlegen konnte. Dies geschah offenbar auch, um den Forderungen der Entführer mehr Nachdruck zu verleihen.

Mogadischu[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Maschine wurde erneut aufgetankt, hob am frühen Morgen des 17. Oktobers – nur noch vom Kopiloten Jürgen Vietor gesteuert – ab und nahm Kurs auf die somalische Hauptstadt Mogadischu, wo sie gegen 4:30 Uhr (MEZ) landete. Da die Behörden im Südjemen das Ausladen der Leiche des Piloten untersagt hatten, wurde sie erst hier über eine Notrutsche aus dem Flugzeug geschafft.[8] Die Entführer setzten ein Ultimatum bis 15 Uhr MEZ, um die RAF-Mitglieder aus der Justizvollzugsanstalt Stuttgart zu entlassen. Danach sollte die Maschine gesprengt werden, denn die Entführer hatten kein weiteres Land mehr zum Weiterflug in Aussicht. Vor dem Ablauf des Ultimatums erklärten die Entführer, die in der Zwischenzeit bereits die Passagiere mit Alkohol übergossen und ihre Sprengkörper scharf gemacht hatten, dass die deutsche Regierung nun Schuld am Tod der Geiseln habe. Mit der Begründung, es müssten gefährdete Objekte vor der angedrohten Sprengung in Sicherheit gebracht werden, konnte eine Verlängerung des Ultimatums um 30 Minuten erreicht werden. Die Stewardess Gabriele Dillmann (heute Gabriele von Lutzau) erhielt die Möglichkeit, über Funk einen letzten Appell an die verantwortlichen Politiker zu richten.

Um nicht nur mehr Zeit für ein Ultimatum sondern vor allem die Möglichkeit des selbstständigen Handelns auf fremden Territoriums zu haben, bekam die Bundesrepublik Deutschland, wie erst im Jahr 2016 offiziell bekannt wurde, Unterstützung von Seiten der DDR. Diese schickte Armeegeneral Heinz Hoffmann auf direkter Weisung von Erich Honecker nach Aden im Jemen. Jemen wiederum unterhielt ausgezeichnete Kontakte zu Somalia und so konnte der von Bundeskanzler Schmidt beauftragte Staatssekretär Hans-Jürgen Wischnewski und die Einheit der GSG-9 nach Somalia einreisen und dort selbstständig handeln.[9]

Damit die Zeit ausreichte, den Hauptteil des Kommandos der deutschen GSG 9 vor Ort zu schaffen, wurden die Entführer mit der Nachricht getäuscht, ihrer Forderung werde nachgegeben, die Überführung der RAF-Gefangenen nach Mogadischu aber benötige mehrere Stunden. Daraufhin verlängerten die Entführer das Ultimatum erneut, diesmal bis zum 18. Oktober, 01:30 Uhr MEZ.

Befreiung durch die GSG 9[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Somalia befand sich in dieser Zeit in einem kriegerisch ausgetragenen Konflikt mit Äthiopien. Wie das Nachbarland bezog es seine Waffen aus der Sowjetunion. Um die Auseinandersetzung zu gewinnen, war es an einer Annäherung an den Westen und westlichen Waffenlieferungen interessiert, die bis zur Landshut-Entführung jedoch abgelehnt wurden.[10] Das Land galt gleichzeitig als palästinenserfreundlich, was ein Grund der Entführer gewesen sein mag, nach mehreren Landeverboten anderer Staaten Mogadischu anzufliegen. Somalias Präsident Siad Barre wurde über die Nationalität der Entführer getäuscht und in dem Glauben gelassen, es handele sich um drei Deutsche und einen Palästinenser. Ferner wurde ihm die Lieferung von Waffen in Aussicht gestellt. Daraufhin stimmte er einer Joint Operation, also einer gemeinsamen Befreiungsaktion, zu.[11]

Mitglieder der GSG 9 des BGS auf dem Flughafen Köln/Bonn beim Verlassen der Lufthansa-Sondermaschine „Stuttgart“ am 18. Oktober 1977
Innenminister Werner Maihofer begrüßt Staatsminister Wischnewski (rechts) auf dem Flughafen Köln/Bonn, 18. Oktober 1977

Am 18. Oktober um 00:05 Uhr MEZ stürmte das GSG-9-Kommando unter Führung Ulrich Wegeners in der Operation Feuerzauber die in Mogadischu gelandete Landshut. Während der siebenminütigen Aktion wurden drei der vier Geiselnehmer getötet, lediglich Souhaila Andrawes überlebte. Außerdem wurden ein GSG-9-Mann sowie die Stewardess Gabriele Dillmann verletzt. Um 00:12 Uhr MEZ konnte der mitgereiste Staatsminister Hans-Jürgen Wischnewski dem damaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt den erfolgreichen Abschluss der Aktion melden.[12]

Es wurde immer wieder behauptet, an der Operation seien auch zwei Angehörige der britischen Spezialeinheit SAS sowie indirekt ein somalisches Ranger-Bataillon beteiligt gewesen. Wegener dementierte dies zuletzt in einem Interview mit der Welt vom 13. Oktober 2007.[13] Darin spricht er davon, dass ihm von der SAS sowohl planerische Unterstützung als auch neu entwickelte Blendgranaten angeboten worden waren. Er entschloss sich jedoch nach einem Test der Granaten in Dubai, diese nicht im Flugzeug zu verwenden. Ebenso lehnte er die vom SAS vorgeschlagene Taktik zugunsten eigener Überlegungen ab, d. h., der Zugriff erfolgte über alle Ein- und Ausgänge der Maschine und nicht bloß über einen Zugang.

Folgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Morgen des 18. Oktober 1977 wurden die inhaftierten RAF-Mitglieder Jan-Carl Raspe, Gudrun Ensslin und Andreas Baader nach kollektivem Suizid tot in ihren Gefängniszellen aufgefunden. Irmgard Möller überlebte die so genannte „Todesnacht von Stammheim“ schwer verletzt.[12] Am Tag darauf gab die RAF die Ermordung Hanns Martin Schleyers bekannt. Seine Leiche wurde am 19. Oktober 1977 im Kofferraum eines in Mülhausen (Elsass) abgestellten Audi 100 aufgefunden.[14]

Die Befreiungsaktion geschah auf Anordnung der Bundesregierung unter der Führung von Bundeskanzler Helmut Schmidt. Dieser erklärte später, er hätte im Falle eines Scheiterns der Befreiungsaktion oder bei zu vielen toten Geiseln seinen Rücktritt eingereicht. Es habe bereits eine fertige Rücktrittserklärung vorgelegen, die nach der geglückten Aktion vernichtet worden sei.[15]

Durch den Erfolg der Operation erlangte die bis dato nahezu unbekannte GSG 9 internationale Bekanntheit.

Somalia erhielt von der Bundesrepublik Deutschland eine staatliche Entwicklungshilfe in Höhe von 100 Millionen DM.

Spekulationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem der vermutliche Drahtzieher der Entführung, Wadi Haddad, wenige Monate später an einer langsamen Vergiftung starb, wird angenommen, dass er bereits während jener Tage gesundheitlich beeinträchtigt war. Dies könnte ein Grund dafür sein, dass die Aktion nicht so geordnet ablief. Zudem soll er mehr Unterstützung durch die Sowjetunion erwartet haben.

Da der Mossad zu diesem Zeitpunkt bereits einen Informanten in Haddads Umgebung gehabt haben soll, wird vermutet, dass Israel auch Kenntnis von einer geplanten Entführung eines deutschen Flugzeuges gehabt hatte, davor aber nur sehr allgemein warnte. Grund dafür könnte sein, dass der Mossad bereits kurz davor war, Haddad zu vergiften, und diesen Anschlag und den Überbringer des Giftes nicht gefährden wollte.[16]

Das Flugzeug nach der Entführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ehemalige „Landshut“ am 24. Oktober 2007 in Fortaleza
Die Rumpfsektion der zerlegten Landshut bei der Ankunft in Deutschland am 23. September 2017

Die Boeing 737-200 mit der Seriennummer 20254 und dem Luftfahrzeugkennzeichen D-ABCE[17] wurde Anfang 1970 bei der Lufthansa als „Landshut“ in Dienst gestellt.[18] Nach der Stürmung der Maschine in Mogadischu wurde sie repariert, flog weiter im Liniendienst der Lufthansa und wurde 1985 verkauft.[18]

Anschließend wurde sie bei sechs weiteren Gesellschaften im Passagier- und Frachtdienst eingesetzt, darunter in Südamerika, Frankreich und Indonesien.[18] Zuletzt, von 2002 bis Januar 2008, flog sie als PT-MTB bei der brasilianischen TAF Linhas Aéreas, die sie schließlich nach 38 Betriebsjahren und etwa 60.000 Flügen ausmusterte und zum Verkauf anbot.[18][19] Die flugunfähige Maschine wurde auf einem gesperrten Flugfeld in Fortaleza abgestellt.[20]

Im Mai 2017 kaufte die Bundesregierung die Maschine für den Schrottwert von etwa 20.000 EUR.[21][22][23] Am 23. September 2017 brachten zwei russische Transportmaschinen der Volga-Dnepr Airlines – eine An-124 mit dem Rumpf und den Flügeln sowie eine Il-76 mit den Sitzen und weiteren Teilen – die „Landshut“ zurück nach Deutschland. Die beiden Maschinen landeten im Rahmen eines Tages der offenen Tür des Dornier-Museums, an dem auch Entführungsopfer teilnahmen, auf dem Bodensee-Airport in Friedrichshafen.[24][25] Die „Landshut“ soll von Spezialisten der Lufthansa restauriert und weitgehend in den Zustand von 1977 versetzt werden. Ab Herbst 2019 soll sie endgültig im Dornier-Museum ausgestellt werden.[26][27] Neben staatlichen Geldern in Millionenhöhe werden für die Restaurierung und Unterbringung im Museum bundesweit Spenden eingeworben; unter anderem beteiligen sich die Dornier-Stiftung sowie die Lufthansa an den Kosten.[26]

Andere Lufthansa-Flugzeuge mit dem Namen „Landshut“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name „Landshut“ wurde von der Lufthansa nach 1985 mehrfach erneut vergeben. Zunächst trug ihn die Boeing 737-200 D-ABHM, gefolgt vom Airbus A319-100 D-AILK. Seit 2007 heißt der A330-300 D-AIKE der Lufthansa „Landshut“.[28]

Verfilmungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Entführung des Flugzeugs „Landshut“ – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: D-ABCE (aircraft) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. tagesschau 13. Oktober 1977 – Entführung der Landshut auf YouTube.
  2. Robert Probst: Die „Landshut“ wird entführt. In: Süddeutsche Zeitung. 13. Oktober 2007, abgerufen am 19. März 2017.
  3. tagesschau 14. Oktober 1977 (20:00) – Entführung der Landshut auf YouTube.
  4. tagesschau 15. Oktober 1977 (20:00) – Entführung der Landshut auf YouTube.
  5. tagesschau 16. Oktober 1977 (20:00) – Entführung der Landshut auf YouTube.
  6. [nb]: RAF-Mord – Die letzten Minuten des „Landshut“-Kapitäns. In: Focus. 25. August 2007, abgerufen am 19. März 2017.
  7. Michael Hanfeld: Der wahre Held der „Landshut“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 1. Dezember 2007, abgerufen am 19. März 2017.
  8. tagesschau 17. Oktober 1977 (20:00) – Entführung der Landshut auf YouTube.
  9. DDR-Hilfe-BRD-RAF-Landshut In: Sputnik News Deutschland, 24. November 2017.
  10. Klaus Wiegrefe: Neue Dokumente zur Landshut-Entführung – Lügen unter Freunden. In: einestages. In: Der Spiegel. Ausgabe 11/2008. 29. September 2008, abgerufen am 19. März 2017.
  11. Das Wunder von Mogadischu. In: ZDF. Dokumentation. 4. September 2007.
  12. a b tagesschau 18. Oktober 1977 (20:00) – Entführung der Landshut auf YouTube.
  13. Rolf Tophoven: Befreiung der „Landshut“ – „Ich war überzeugt, dass es laufen würde“. In: Die Welt. 13. Oktober 2007, abgerufen am 19. März 2017 (Interview mit Ulrich Wegener).
  14. Tagesschau-Sondersendung vom 19. Oktober 1977 (22:15) auf YouTube.
  15. Helmut Schmidt: Der Terror der RAF. n-tv-Dokumentation.
  16. Egmont R. Koch: Tödliche Schokolade. In: Das Erste. Dokumentarfilm 2010, gesendet am 7. Juli 2010.
  17. Boeing 737-230C, Reg.: D-ABCE, Seriennummer 20254, Photo vom 29. August 1979 in Helsinki; auf www.airliners.net.
  18. a b c d Boeing 737 – MSN 20254 – PT-MTB. In: airfleets.net. Abgerufen am 19. März 2017 (englisch).
  19. PT-MTB. In: Aviator Sale. 28. März 2008, abgerufen am 19. März 2017 (PDF, englisch).
  20. Joachim Käppner: Warum die "Landshut" nach Hause kommen soll. In: Süddeutsche Zeitung. 15. März 2017, abgerufen am 19. März 2017.
  21. Die „Landshut“ kommt nach Friedrichshafen. In: Spiegel online. 27. Juli 2017, abgerufen am 25. September 2017.
  22. Vivian Kübler: Mogadischu-Flugzeug – Die „Landshut“ soll heimkehren. In: Der Tagesspiegel. 25. Februar 2016, abgerufen am 19. März 2017.
  23. Eckard Lohse: Entführungsflugzeug – Berlin will die „Landshut“ zurück. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. Juli 2017.
  24. Lufthansa-Maschine „Landshut“ kehrt nach Deutschland zurück. auf tagesspiegel.de, abgerufen am 23. September 2017.
  25. Rumpf der „Landshut“ in Deutschland gelandet. orf.at, 23. September 2017, abgerufen 23. September 2017.
  26. a b Hagen Schönherr: Spendenaktion für „Landshut“ geplant. Schwäbische Zeitung, 27. Juli 2017, abgerufen am 31. Juli 2017.
  27. „Landshut“ kommt nach Friedrichshafen. SWR aktuell, 27. Juli 2017, abgerufen am 27. Juli 2017.
  28. http://www.charliebravo.de/lhtaufnamen/index.php
  29. Barbara Jänichen: Thomas Kretschmann spielt "Landshut"-Pilot. In: Die Welt. 29. August 2007, abgerufen am 19. März 2017.