Zum Inhalt springen

Epiphanien-Kirche (Berlin)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Epiphanien-Kirche
Kirche mit Pfarr- und Gemeindehaus im Hintergrund
Kirche mit Pfarr- und Gemeindehaus im Hintergrund
Kirche mit Pfarr- und Gemeindehaus im Hintergrund
Baubeginn: 21. September 1904
Einweihung: 8. April 1906
Architekt: Jürgen Kröger
Stilelemente: Eklektizismus, Elemente aus Romanik, Gotik, Renaissance, Barock und Jugendstil
Bauherr: Evangelische Luisen-Kirchengemeinde Berlin-Charlottenburg
Grundfläche: 34 × 30 m
Platz: 1009 Personen
Turmhöhe:

40 m

Lage: 52° 30′ 46,8″ N, 13° 17′ 5,4″ OKoordinaten: 52° 30′ 46,8″ N, 13° 17′ 5,4″ O
Anschrift: Knobelsdorffstraße 72/74
Berlin-Westend
Berlin, Deutschland
Zweck: Gottesdienst
Gemeinde: Evangelische Epiphaniengemeinde Berlin-Charlottenburg
Landeskirche: EKBO
Webseite: www.epiphanien.de

Der Gebäudekomplex aus der evangelischen Epiphanien-Kirche und dem zugehörigen Gemeindehaus im Berliner Ortsteil Westend des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf, Knobelsdorffstraße 72/74, steht unter Denkmalschutz. Die Kirche entstand 1904–1906 nach einem Entwurf von Jürgen Kröger, das Gemeindehaus 1929–1930 nach Planung von Walter und Johannes Krüger. Nachdem die Kirche zum Ende des Zweiten Weltkriegs ausgebrannt war, wurde zunächst 1953 der Kirchturm durch Erich Ruhtz in vereinfachter Form instandgesetzt, bevor 1957–1960 der vollständige Wiederaufbau in modernen Formen unter Verwendung der alten Außenmauern durch Konrad Sage erfolgte. Der Innenraum des kreuzförmigen Zentralbaus wurde um 90 Grad in Nord-Süd-Orientierung gedreht und erhielt ein neues Dach. Der Kirchenname nimmt Bezug auf das christliche Fest der Erscheinung des Herrn (Epiphanie).

Die Ausdehnung Charlottenburgs nach Westen und die damit verbundenen weiten Wege der evangelischen Gläubigen zur Luisenkirche in den 1890er Jahren machten einen westlicher gelegenen Gottesdienstraum erforderlich. Bereits ab dem 1. Oktober 1894 wurden in der Aula der Realschule an der Schloßstraße Gottesdienste abgehalten. In Erwartung einer weiteren Ausdehnung Charlottenburgs pachtete die Kirchengemeinde ein Grundstück für eine Kapelle an der Straßenecke Spandauer Damm / Fürstenbrunner Weg. Diese von den Architekten Johannes Vollmer und Heinrich Jassoy für ca. 20.000 Mark gebaute Interimskirche wurde am 4. April 1897 eingeweiht. Für den Bau der künftigen Kirche wurde ein Gelände in der Nähe des alten Luisenkirchhofs in Westend erworben. Nach Fertigstellung der Epiphanienkirche wurde die Kapelle abgebaut[1] und am Nonnendamm wiedererrichtet, später wurde sie erneut abgetragen und als Wichernkirche in Hakenfelde wiederaufgebaut.

Unter Schirmherrschaft der Kaiserin Auguste Viktoria wurde die Genehmigung zum Neubau der Kirche erteilt, der Entwurf wurde in einem Architekturwettbewerb ermittelt. Die Kaiserin wählte aus mehreren Vorschlägen den Namen Epiphanienkirche (Epiphanias-Kirche) aus.[1] Weil die Kirche von Nordwesten nur über sandige Wege zu erreichen war, bekam sie in der Bevölkerung den Namen „Kirche auf dem Sandberg“. Die Baukosten für die Kirche wurden zunächst auf 350.000 Mark veranschlagt, abgerechnet wurden nach Fertigstellung 470.000 Mark. Die Ausstattung mit den notwendigen Kirchengeräten übernahm die Muttergemeinde. Die Kosten für zwei Pfarrer trug der Berliner Stadtsynodalverband.[2]

Im Jahr 1904 wurde die Kantstraße über den Lietzensee hinaus verlängert und die Bebauung rund um den See und in den anliegenden Straßen mit „herrschaftlichen“ Mietshäusern für die Mittelschicht begonnen. Den neuen Bewohnern war der Weg zur Epiphanienkirche zu weit, und sie befürworteten deshalb eine Teilung der Kirchengemeinde. Am 1. April 1913 entstand deshalb die ca. 50.000 Mitglieder zählende selbstständige Gemeinde Epiphanien II (Südost), die am 18. April 1915 ihren heutigen Namen Kirchengemeinde am Lietzensee erhielt. Am 1. April 1957 wurde eine dritte Predigtstätte von Epiphanien abgetrennt, für die die Neu-Westend-Kirche an der Ecke Eichenallee / Bolivarallee gebaut wurde.

Beim Angriff auf Berlin Anfang Mai 1945 wurde die Epiphanien-Kirche zerstört und das angrenzende Gemeindehaus beschädigt. Die britische Besatzungsmacht sorgte für die Beseitigung der Kriegsschäden am Gemeindehaus, beanspruchte allerdings den Gemeindesaal für ihre eigenen Gottesdienste. Sie gestaltete den Gemeindesaal entsprechend den liturgischen Erfordernissen des anglikanischen Gottesdienstes um. 1950 verlegten die Briten die Gottesdienste in die inzwischen erbaute Kirche St. George’s Church. Danach stand der Gemeindesaal wieder uneingeschränkt der Epiphaniengemeinde zur Verfügung. Die Anforderungen des evangelischen Gottesdienstes führten nun zu einer erneuten Umgestaltung des Innenraums. Gemäß der Saalgröße schaffte die Epiphaniengemeinde eine Kleinorgel aus der Werkstatt von Karl Schuke an.

Alte Kirche

Baubeschreibung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kirchengebäude ist ein Zentralbau im Stil der märkischen Backsteinarchitektur mit einem flachen Chor und einer Doppelturmfront, die beiden Türme sind je 40 m hoch. Der zweigeschossige Anbau im Südwesten beherbergt u. a. die Sakristei. Der Rohbau war im August 1905 vollendet.[1]

Der Mauerwerksbau ist mit roten Ziegeln und braunen Terrakottafliesen verblendet, der Sockel und das Portal an der Turmfront bestehen aus Natursteinmauerwerk. Im Portalvorbau sitzt über dem Kielbogen der Eingangsnische eine kleine Fensterrose. Die Glockenstube hat rundbogige Schallöffnungen. Die quadratischen Turmenden mit geschweiften Giebeln und steilen polygonalen Helmen waren mit neobarocken Hauben bekrönt. Die Giebel des Querschiffs waren verziert. Über dem Hauptgesims verlief eine spitzbogige Attika.

Eine Wandmalerei über dem Altar stellte Jesus Christus dar. An den Seiten des Altarraums waren der barmherzige Samariter und die Heimkehr des verlorenen Sohnes abgebildet. Im Schlussstein über dem Altar thronte Gott zwischen zwei Engeln. Auf dem Kirchengestühl hatten 1009 Personen Platz.

Die großen Fenster in den Giebeln des Querschiffs zeigten Weihnachts- und Ostermotive. In den acht kleineren Fenstern waren die Köpfe von Christian Friedrich Bernhard Augustin, Martin Luther, Philipp Melanchthon, Friedrich Schleiermacher, Monika, Katharina von Bora, Königin Luise und Amalie Sieveking dargestellt. Über dem Chor, in dem die Orgel stand, befanden sich Bilder von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Paul Gerhardt und Ernst Moritz Arndt. In dem Rundfenster über der Orgel war ein Harfe spielender David abgebildet.

Altarraum
Blick in die Kirche, mit Resten der alten Kirche (alter Altarraum)

Als erste Sicherungsmaßnahme wurden 1953 die beiden Türme mit ehemals neobarocken Turmhelmen unter einem steilen Satteldach zusammengefasst. Der Wiederaufbau des Kirchengebäudes nach Entwürfen von Konrad Sage und Karl Hebecker erfolgte 1957–1960 in zwei Bauabschnitten, bei denen Dach und Innenraum neu gestaltet wurden. Zudem wurde der Haupteingang von der östlich des Turms verlaufenden Rognitzstraße, die zugunsten des Stadtautobahnbaus aufgehoben wurde, auf die Südseite zur Knobelsdorffstraße verlegt. Am 27. März 1960 weihte Otto Dibelius das neue Gotteshaus ein.

Baubeschreibung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die durch Turm und Gemeindehaus vorgegebene Ausrichtung des Dachfirstes wurde auf das Kirchendach übertragen. Der Mittelteil in Süd-Nord-Richtung wurde nunmehr als Langhaus angesehen. Der westliche und östliche Kreuzarm sind als niedrige Seitenschiffe ausgebildet, deren flache Dächer mit Aluminiumblech eingedeckt sind.

Das Dach wurde auf die 15 Meter hohen alten Umfassungsmauern aufgesetzt und bietet eine hochliegende Belichtung am oberen Raumabschluss, die noch vorhandenen Fensteröffnungen waren nicht mehr verwendbar. Das Dach wird aus einem Aluminium-Tragwerk mit Voll-, Halb- und Viertelpyramiden gebildet. Von innen besteht eine freie Sicht auf die Unterseite des Daches. Die Glasarchitektur der Stirnfelder hat die Form von Rauten. Die freitragende Aluminium-Dachkonstruktion wurde von dem Unternehmen Fritz Scheinecker Aluminiumbau in Kriftel ohne Dachstuhl gebaut.

Die Struktur des Innenraums wurde verändert. Die Gebäudeachse wurde um 90 Grad gedreht, der Altar liegt jetzt an der Nordseite. Der Altarraum bildet ein auf die Spitze gestelltes Quadrat, in dessen Mitte der Altar steht, auf den das dreiteilige Kirchengestühl für ca. 600 Personen radial ausgerichtet ist. In der Verlängerung der Achse befindet sich die Taufe. Die Kanzel ist an der südwestlichen Quadratseite angeordnet, und der Taufstein wurde in der Verlängerung der Mittelachse aufgestellt.

Weigle-/Voigt-Orgel, 2012

Bereits im Jahr 1906 wurde die erste Orgel von der Orgelbauwerkstatt Gebrüder Dinse eingebaut. Sie sollte auch für Konzerte genutzt werden können, erhielt auf zwei Manualen und Pedal 28 Register (davon zwei Vorabzüge) und war so eingerichtet, dass später ohne große Schwierigkeiten zwei weitere Register eingebaut werden konnten.

Diese Orgel wurde spätestens 1922 abgebaut, es folgte in diesem Jahr ein neues Instrument aus der Werkstatt G. F. Steinmeyer & Co., das diese als ihr Opus 1344 errichteten. Sie verfügte über 49 Register (davon eine Transmission) auf drei Manualen und Pedal bei elektropneumatischer Traktur.[3] Dabei wurden das Gehäuse sowie Pfeifenmaterial der Dinse-Orgel von 1906 wiederverwendet. Bereits 1929 erfolgte eine Erweiterung durch die Erbauerwerkstatt auf nunmehr 52 Register. Diese Orgel wurde 1945 zusammen mit der Kirche zerstört.

Die heutige Orgel wurde in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Berlin in zwei Baustufen ausgeführt: 1975 wurde von der Werkstatt Orgelbau Friedrich Weigle ein ausbaufähiges Instrument mit zunächst 15 Registern gebaut, die auf 17 Züge verteilt wurden. Die Disposition entwarfen Herbert Schulze und Karl Theodor Kühn, Hartmut Ising wirkte an dem Entwurf mit. Nach den ursprünglichen Planungen sollte das Instrument 44 Register erhalten, die auf 57 Züge verteilt werden sollten.[4]

Die Ausführung der zweiten Baustufe erfolgte im Jahr 1995 durch die Werkstatt Mitteldeutscher Orgelbau A. Voigt nach einem abgeänderten Plan von Gottfried Matthaei, dem damaligen Organisten der Kirche, mit 45 Registern auf 55 Zügen bzw. Wippen. Die Orgel hat nun insgesamt 3518 Pfeifen. Die Spieltrakturen sind mechanisch, die Registertraktur ist elektrisch. Eine Besonderheit der Orgel ist, dass die mehrchörigen Register auf mehrere Züge verteilt sind, eine weitere, dass auch große Teile des Hauptwerks (bis auf vier Register) und des Pedals (bis auf Principal 16′ und Octave 8′) schwellbar eingerichtet sind und die Schwellerstellung mit der Setzeranlage gespeichert und abgerufen werden kann.[5][6]

Die Disposition lautet nach der Beschriftung am Spieltisch:[7]

I Hauptwerk (teilw. schwellbar) C–a3
1. Pommer 16′
2. Prinzipal 08′
3. Octave 04′
4. Octave 02′
Mixtur VI–XII, aufgeteilt auf:
5. II 02′
6. IV–V 023
7. I–V 02′[8]
8. Quinte 083
9. Terz 085
10. Septime 087
11. Gedackt 08′
12. Waldflöte 04′
13. Kubische Pfeife 08′
14. Harmonika Schwebung 08′
15. Trompete 08′
Tremulant
II Oberwerk (schwellbar) C–a3
16. Rohrgedackt 08′
17. Prinzipal 04′
18. Oktave 01′
Scharff V–VIII, aufgeteilt auf:
19. III 01'
20. II 023
21. I–III 04′[8]
22. Holzflöte 08′
23. Koppelflöte 04′
24. Nasat 083
25. Flageolett 02′
26. Cymbel I–IV 029
27. Dulcian 16′
28. Krummhorn 08′
Tremulant
III Brustwerk (schwellbar), C–a3
29. Gedackt 08′
30. Rohrflöte 04′
31. Prinzipal 02′
32. Mixtur III–IV
Rauschpfeife II, aufgeteilt auf:
33. Quinte 043
34. Schwiegel 01′
35. Terzflöte 085
36. None 089
37. Aliquot 01622′+1627
38. Rankett 16′
39. Dreikegelregal 08′
40. Trichterregal 04′
Tremulant
Pedalwerk (teilw. schwellbar) C–f1
41. Prinzipal 16′
42. Oktave 08′
Rauschpfeife VI, aufgeteilt auf:
43. Nasat 0163
44. Octave 04′
45. Quinte 083
46. Oktave 02′
47. Quinte 043
48. Octave 01′
49. Subbaß 16′
50. Gemshorn 08′
51. Hohlflöte 04′
52. Spitzflöte 02′
53. Posaune 16′
54. Trompete 08′
55. Clarine 04′
  • Koppeln: II/I, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P
  • Spielhilfen: Feste Kombinationen (S, T, U, V, W, X, Y, Z [= Plenum]), 192-fache Setzeranlage, Sequenzer vor und zurück, Register ab (= Auslöser), Zungeneinzelabsteller.
  • In der Setzeranlage werden die Einstellungen der Schweller mit gespeichert. Alle Tremulanten sind in Frequenz und Amplitude am Spieltisch einstellbar.

Das erste Geläut aus drei Bronzeglocken wurde von der Gießerei Franz Schilling gegossen.

Schlag­ton Inschrift
a′ MACHE DICH AUF UND WERDE LICHT, DENN DEIN LICHT KOMMT! JESAJA 60, 1
d′ ICH BIN DAS LICHT, WER MIR NACHFOLGET, DER WIRD NICHT WANDELN IN DER FINSTERNIS. EV. JOH. 8, 12
f′ WIR PREDIGEN NICHT UNS SELBST, SONDERN JESUM CHRISTUM, DASS ER SEI DER HERR. 2. KOR. 4, 5

Die beiden großen Glocken mussten im Ersten Weltkrieg als Metallspende des deutschen Volkes abgeliefert werden, die kleinste blieb erhalten. Sie wurde 1926 für ein Ehrenmal verwendet.

Das zweite Geläut stammte aus den 1920er Jahren:

Gewicht Schlagton Inschrift
2200 kg d' MACHE DICH AUF UND WERDE LICHT, DENN DEIN LICHT KOMMT.
1350 kg f' NIEMAND HAT GRÖSSERE LIEBE DENN DIE, DASS ER SEIN LEBEN LÄSST FÜR SEINE FREUNDE.
0900 kg g' UNS IST BANGE, ABER WIR VERZAGEN NICHT.

Es wurde im Zweiten Weltkrieg beschädigt. Die Glocken läuteten noch drei Jahre lang, bis sie schwiegen.

1958 wurde ein neues Bronzegeläut aus vier Glocken von der Gießerei Petit & Gebr. Edelbrock hergestellt.

Glocke Gewicht Durchmesser Höhe Krone Schlag­ton Inschrift
1 1180 kg 135 cm 113 cm 23 cm e' ICH BIN DER WEINSTOCK, IHR SEID DIE REBEN.
2 0810 kg 110 cm 091 cm 18 cm fis' LEHRET ALLE VÖLKER UND TAUFET SIE.
3 0450 kg 100 cm 081 cm 16 cm a' ICH WILL DICH SEGNEN.
4 0310 kg 080 cm 066 cm 14 cm h' HALTET AN IM GEBET.
  • Aluminium, Fachzeitschrift der deutschen Aluminium-Industrie, 35. Jahrgang 1959, Heft 2, S. 66–71.
  • Günther Kühne, Elisabeth Stephani: Evangelische Kirchen in Berlin. Berlin 1978 (2. Auflage 1986), ISBN 3-7674-0158-4, S. 38–40.
  • Herbert Schulze, Karl Theodor Kühn: Orgelprojekte 1942–1978. Berlin 1979, ISBN 3-87329-066-9, S. 80 ff.
  • Klaus-Dieter Wille: Die Glocken von Berlin (West). Geschichte und Inventar. (= Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin, Beiheft 16.) Gebr. Mann, Berlin 1987, ISBN 3-7861-1443-9.
  • Uwe Pape, Berthold Schwarz (Hrsg.): 500 Jahre Orgeln in Berliner Evangelischen Kirchen. (= Veröffentlichung der Gesellschaft der Orgelfreunde, Nr. 134.) 2 Bände, Pape, Berlin 1991, ISBN 3-921140-34-X.
  • Gemeindekirchenrat der Epiphaniengemeinde Berlin-Charlottenburg (Hrsg.): Geschichte der Epiphanien-Kirchengemeinde. Berlin 1992.
  • Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (Hrsg.): Sakralbauten. (= Berlin und seine Bauten, Teil VI.) Ernst & Sohn, Berlin 1997, ISBN 3-433-01016-1, S. 115, S. 267, S. 385, S. 418.
  • Christine Goetz, Matthias Hoffmann-Tauschwitz: Kirchen Berlin Potsdam. Berlin 2003, ISBN 3-87554-368-8, S. 43 f.
Commons: Epiphanienkirche (Berlin-Westend) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. a b c Die neue Kirche. In: Berliner Tageblatt vom 23. August 1905 (ZEFYS)
  2. Die Bautätigkeit in Charlottenburg. In: Berliner Tageblatt vom 16. August 1905. (zur Epiphanias-Kirche, deren Rohbau bis auf die beiden Türme im August 1905 fast vollendet ist; ZEFYS)
  3. Uwe Pape, Berthold Schwarz (Hrsg.): 500 Jahre Orgeln in Berliner Evangelischen Kirchen. Band 2. Pape, Berlin 1991, ISBN 3-921140-34-X, S. 454.
  4. Orgelprojekte 1942–1978 (vergleiche Literatur), S. 80 ff.
  5. Die Epiphanien-Orgel. Evangelische Kirchengemeinde Epiphanien.
  6. Berlin/Westend, Epiphanienkirche (Hauptorgel). Darstellung der Entwicklung der Weigle/Voigt-Orgel mit umfangreicher Fotogalerie im Orgelverzeichnis Organ Index, abgerufen am 19. Mai 2019.
  7. Foto. Organ Index; abgerufen am 19. Mai 2019.
  8. a b ab a1.