Epitome (Auszug)

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Eine Epitome (von griech. ἐπιτομή, epitomé ‚Abriss‘, ‚Auszug‘, ‚Ausschnitt‘; latinisiert epitoma[1]) ist ein Werk, das einen kurzen Auszug aus einem umfangreicheren Werk darstellt. In der Antike wurden unter anderem die umfangreichen Geschichtswerke des Titus Livius und des Pompeius Trogus epitomisiert (Livius-Epitome oder Oxyrhynchos-Epitome, die recht lückenhaft ist). Bei Trogus ist umstritten, inwiefern die Epitome des Marcus Iunianus Iustinus vom nicht erhaltenen Original abweichen und durch Iustinus verändert wurden. Neuerdings wird Iustinus vermehrt als eigenständiger Literat angesehen.[2]

Beispiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Cicero, ad Atticum 12,5,3
  2. Vgl. Müller, S., Das Bild der Parther bei Trogus-Justin, in: Wiesehöfer, J. / Müller, S. (eds.), Parthika: Greek and Roman Authors’ Views of the Arsacid Empire, Wiesbaden 2017, S. 243.