Epsach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Epsach
Wappen von Epsach
Staat: Schweiz
Kanton: Bern (BE)
Verwaltungskreis: Seelandw
BFS-Nr.: 0735i1f3f4
Postleitzahl: 3272
Koordinaten: 583140 / 212874Koordinaten: 47° 4′ 0″ N, 7° 13′ 0″ O; CH1903: 583140 / 212874
Höhe: 465 m ü. M.
Fläche: 3.4 km²
Einwohner: 326 (31. Dezember 2016)[1]
Einwohnerdichte: 96 Einw. pro km²
Website: www.epsach.ch
Epsach

Epsach

Karte
Bielersee Lobsigensee Murtensee Neuenburgersee Moossee Stausee Niederried Wohlensee Kanton Freiburg Kanton Neuenburg Kanton Solothurn Kanton Waadt Verwaltungskreis Berner Jura Verwaltungskreis Bern-Mittelland Verwaltungskreis Biel/Bienne Verwaltungskreis Emmental Aarberg Arch Bargen BE Brüttelen Büetigen Bühl BE Büren an der Aare Diessbach bei Büren Dotzigen Epsach Erlach BE Erlach BE Finsterhennen Gals Gampelen Grossaffoltern Hagneck Hermrigen Ins BE Jens BE Kallnach Kappelen BE Leuzigen Lüscherz Lyss Meienried Merzligen Müntschemier Oberwil bei Büren Radelfingen Rapperswil BE Rüti bei Büren Schüpfen Seedorf BE Siselen Studen BE Täuffelen Treiten Tschugg Vinelz Walperswil Wengi WorbenKarte von Epsach
Über dieses Bild
w

Epsach (in einheimischer Mundart [ˈepsə])[2] ist ein Dorf und eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Seeland des Schweizer Kantons Bern. Neben dem Ober- und Unterdorf umfasst sie noch die Siedlungen in der Klus und der Baar. Unter demselben Namen existiert neben der Einwohnergemeinde auch eine Burgergemeinde.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Epsach liegt im Berner Seeland. Die Nachbargemeinden von Norden beginnend im Uhrzeigersinn sind Mörigen, Hermrigen, Bühl BE, Walperswil und Täuffelen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Besiedlungsspuren auf dem Gemeindegebiet reichen bis in die Bronzezeit zurück. Der Ortsname ist vielleicht 1244 als Ebza, sicher 1345 als Epzach bezeugt, und geht wahrscheinlich auf eine Ableitung vom lateinischen Personennamen Abidius mit dem keltischen Ortsnamensuffix -akos/-acum zurück.[2]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der Nationalratswahl 2015 betrugen: SVP 55.1 %, SP 19.1 %, BDP 9.4 %, glp 4.5 %, EDU 3.1 %, CVP 2.8 %, GPS 2.3 %, EVP 1.6 %, FDP 1.0 %.[3]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Andres Moser: Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern. Landband 2: Der Amtsbezirk Erlach, der Amtsbezirk Nidau. Teil 1. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Wiese, Basel 1998, (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 90). ISBN 3-909164-63-3. S. 420–428.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 29. August 2017, abgerufen am 20. September 2017.
  2. a b Andres Kristol: Epsach BE (Nidau) in: Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG). Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p. 328.
  3. Resultate der Gemeinde Epsach. Staatskanzlei des Kantons Bern, 18. Oktober 2015, abgerufen am 17. April 2016 (html, deutsch).