Equal Pay Day

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Flagge zum Equal Pay Day am 21. März 2014 in Alsbach (Hessen)
Ein Bündnis aus ganz Niedersachsen am Equal Pay Day 2014 in Hannover

Der Equal Pay Day (EPD), der internationale Aktionstag für Entgeltgleichheit zwischen Männern und Frauen, macht auf den bestehenden Gender Wage Gap aufmerksam und wird in zahlreichen Ländern an unterschiedlichen Tagen begangen. Der Aktionstag in Deutschland markiert symbolisch die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen: Die durchschnittliche unbereinigte Entgeltdifferenz von 21 % soll einem Zeitraum von 77 Kalendertagen im Jahr entsprechen. Üblicherweise kennzeichnet er in den verschiedenen Ländern symbolisch oder rechnerisch den Tag, bis zu dem oder ab dem Frauen unentgeltlich arbeiten würden, wenn sie ab oder bis zu dem Tag den gleichen Lohn wie Männer bekämen. Der bereinigte Gender Pay Gap beträgt in Deutschland allerdings durchschnittlich „nur“ ca. 2–7 %.[1] Demnach könnte der Equal Pay Day bereits am 26. Januar 2017 gewesen sein.

Entstehung des Equal Pay Day[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der „Tag für gleiche Bezahlung“ hat seinen Ursprung in den USA. Der Equal Pay Day wurde dort 1966 durch das „National Committee on Pay Equity“ (NCPE) ins Leben gerufen. Das NCPE ist ein Zusammenschluss von amerikanischen Frauen- und Bürgerrechtsorganisationen, von Gewerkschaften sowie religiösen und beruflichen Vereinigungen, der das Ziel hat, auf die ungleiche Bezahlung zwischen Männern und Frauen, insbesondere auch afroamerikanischen Frauen, hinzuweisen und die Lohnkluft zu beseitigen. 1963, als in den USA der Equal Pay Act (Gesetz zur gleichen Bezahlung) unterzeichnet wurde, bekamen Frauen im Schnitt nur 59 Cent für jeden Dollar, den Männern erhielten. Alljährlich machen seit 1966 zehntausende Frauen und Männer in den USA am EPD mit verschiedensten Aktionen auf den Lohnunterschied aufmerksam.[2]

Entwicklung des Equal Pay Day in Deutschland und Initiative Rote Tasche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Business and Professional Women USA, eine Mitgliedsorganisation des NCPE, initiierten 1988 die „Red Purse Campaign“, um mit einer roten Tasche auf die bestehenden Entgeltunterschiede hinzuweisen.[3] Diesen Gedanken griff 2007 das Berufsfrauennetzwerk Business and Professional Women (BPW) Germany e.V. auf und startete die „Initiative Rote Tasche“. Weitere Verbände folgten wie z. B. die webgrrls.de mit dem Rote Taschen Weblog.[4] Die roten Taschen stehen für „rote Zahlen“ und dafür, dass Frauen „weniger in der Tasche“ haben als Männer.[5]

Aus dieser Kampagne entwickelte sich die Idee zur Einführung des Equal Pay Day in Deutschland, der 2008 auf Initiative des BPW in Deutschland erstmals durchgeführt wurde.[6] Von Anfang an unterstützte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Equal Pay Day mit Fördermitteln und beauftragte den BPW mit dessen Durchführung.[7][8]

Das Datum des deutschen Equal Pay Day[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Equal Pay Day
2009 20. März [9]
2010 26. März [10]
2011 25. März [11]
2012 23. März [12]
2013 21. März [13]
2014 21. März [14]
2015 19. März [14]
2016 19. März [15]
2017 18. März [16]

Der erste Equal Pay Day in Deutschland fand am 15. April 2008 auf Initiative des BPW statt. Das Berufs-Frauennetzwerk übernahm damit zunächst das in Amerika festgelegte Datum für den Aktionstag. 2009 entschied man sich dafür, den Tag anhand der aktuellen Zahlen zum Entgeltunterschied von Frauen und Männern zu errechnen. In Deutschland errechnet sich das Datum des Equal Pay Day seit 2009 nach folgender Formel: 365 Tage mal statistisch aktuell ermitteltem Entgeltunterschied in Prozent.[17] Damit steht der Equal Pay Day für den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer schon ab dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden.[18]

In verschiedenen Medienberichten wurde wiederholt darauf aufmerksam gemacht, dass diese Art der Berechnung falsch ist, sofern der Aktionstag den Tag im Folgejahr markieren soll, bis zu dem Frauen weiterarbeiten müssten, um zusammen mit dem vergangenen Jahr den Verdienst zu erarbeiten, den Männer nur im vergangenen Jahr verdient haben. Bei dieser Rechnung müsste der Aktionstag im April liegen: Sofern Frauen tatsächlich 21 % weniger als Männer verdienen, müssten sie 28,2 % mehr verdienen bzw. arbeiten, um auf denselben Verdienst zu kommen.[19] Korrekt – wie von der Initiative angegeben – gibt der Tag den Zeitpunkt im Jahr an, „bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer schon seit dem 1.1. für ihre Arbeit bezahlt werden“.[20]

Ziele des Equal Pay Day[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ziel des Equal Pay Day in Deutschland ist es, über den Gender Pay Gap und seine Ursachen aufzuklären, die vielfältigen Ursachen von Entgeltunterschieden anzugehen, Aktionspartner zu mobilisieren, um damit langfristig die geschlechtsspezifische Entgeltungleichheit abzubauen. Weil es darum geht, sämtliche Ursachen und Folgen des Verdienstunterschiedes aufzuzeigen, bezieht sich der Aktionstag auf den unbereinigten Gender Pay Gap des Statistischen Bundesamts.[21] Der Aktionstag ist Teil der Strategie der Bundesregierung, Lohnunterschiede bis 2020 auf 10 Prozent zu senken.[22]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritiker bemängeln, der Equal Pay Day vermittele – wider besseres Wissen der Organisatoren – den Eindruck, dass Frauen bei gleicher Arbeit hauptsächlich aufgrund von geschlechtsspezifischer Diskriminierung schlechter bezahlt würden. Tatsächlich sei der Lohnunterschied aber zum Großteil damit zu erklären, dass Frauen gezielt schlechter bezahlte Berufe auswählten und öfter (freiwillig) Teilzeit arbeiteten.[23]

Forum Equal Pay Day[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 2009 bis 2011 wurde der deutsche Aktionstag von einem nationalen Aktionsbündnis unter der Federführung des BPW Germany durchgeführt. Zum Aktionsbündnis gehörten neben dem BPW Germany die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG), die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Deutsche Frauenrat (DF) und der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU).[24] Im September 2011 eröffneten die Business and Professional Women (BPW) Germany das Forum Equal Pay Day in Berlin, um die Initiative des Equal Pay Day über den Aktionstag hinaus durch ein ganzjähriges Engagement zu stärken. Das Forum Equal Pay Day stellt Leitfäden für Veranstaltungen, Werbemittel und Informationsmaterial zum jeweiligen Schwerpunktthema bereit. Das Forum Equal Pay Day ergänzt den Aktionstag durch Informationsveranstaltungen im Vorfeld des Equal Pay Day zum aktuellen Themenschwerpunkt und ist damit die offizielle Anlaufstelle in Sachen Entgeltungleichheit in Deutschland und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt.[25]

Der Equal Pay Day in anderen Ländern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Equal Pay Day findet mittlerweile in 23 europäischen Ländern statt: unter anderem beteiligen sich Deutschland, Schweiz, Österreich, Frankreich, Italien, Spanien, Polen, Belgien, Niederlande, Rumänien, Irland, Großbritannien, Schweden, Tschechische Republik. Auch in den USA, Australien und Neuseeland wird der Aktionstag begangen. 2011 hat die Europäische Kommission den Europäischen Equal Pay Day ins Leben gerufen, der seither jährlich begangen wird. 2015 fand der Aktionstag am 2. November statt.[26][27]

Belgien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Belgien legten am 16. Februar 1966 in Herstal rund 3.800 Frauen ohne Vorwarnung die Arbeit nieder und riefen zu einem eintägigen Streik auf, der sich dann auf 12 Wochen ausweitete. Ihr Protest richtete sich gegen die unwürdigen Bedingungen am Arbeitsplatz und gegen die ungleiche Bezahlung. Zur damaligen Zeit bekamen die Frauen rund 25 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. 2005 rief die Frauenbewegung zij-kant gemeinsam mit ABVV Women den ersten belgischen Equal Pay Day nach amerikanischem Vorbild ins Leben.[28] 2016 war der Equal Pay Day am 13. März.[29]

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Österreich findet der EPD sowohl im Frühjahr als auch im Herbst statt. Das ist jener Tag im Jahr, ab dem Frauen in Österreich „gratis“ arbeiten. Das bedeutet, dass Männer bis zu diesem Tag im Schnitt genauso viel verdienen wie Frauen das ganze Jahr. Der erste EPD in Österreich fand 2009 statt und wurde vom Business and Professional Women (BPW) Austria initiiert.[30]

2016 fand der österreichische Equal Pay Day am 10. März statt. Das bedeutet, dass Frauen rund 18 Prozent weniger verdienen als Männer.[31]

Großbritannien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Großbritannien wird der EPD von der Fawcett Society organisiert.[32]

Frankreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Frankreich wurde der EPD von den Business and Professional Women (BPW) France initiiert und fand 2009 erstmals statt.[33]

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Schweiz findet der EPD seit 2009 auf Initiative vom Business and Professional Women Switzerland in Zusammenarbeit mit anderen Akteurinnen (Gewerkschaften, Frauenorganisationen, Hochschulen und staatlichen Stellen) statt.[34] 2015 wurde die Wanderausstellung Lohnmobil ins Leben gerufen, welche bis auf Weiteres in verschiedenen Städten auf die Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern aufmerksam macht. Die Ausstellung ist ein Projekt der Konferenz Chancengleichheit Ostschweiz und Liechtenstein und wird vom Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann unterstützt. Das Lohnmobil wurde am 30. März 2015 durch Bundesrat Alain Berset in St. Gallen feierlich eröffnet.

2016 war der Equal Pay Day in der Schweiz am 24. Februar 2016.[35]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Juliane Achatz u. a.: Arbeit, Entlohnung und Gleichstellung in der Privatwirtschaft (= Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung, Band 110). edition Sigma, Berlin 2010, ISBN 978-3-8360-8710-0.
  • Jutta Allmendinger: Frauen auf dem Sprung. Wie junge Frauen heute leben wollen. Die Brigitte-Studie. Pantheon, München 2009, ISBN 978-3-570-55126-4.
  • Silke Anger, Anita Kottwitz: Mehr Hausarbeit, weniger Verdienst. In: Wochenbericht des DIW Berlin. Nr. 6/2009 Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
  • Karsten Böhne: Gleiche Arbeit, weniger Geld - Der Weg zur Lohngerechtigkeit bleibt steinig. (5. März 2017) Sendung: Funkstreifzug, B5aktuell, Bayerischer Rundfunk; http://www.br.de/nachrichten/equalpay-lohngerechtigkeit-gesetz-100.html
  • Europäische Kommission (Hrsg.): Bericht zur Gleichstellung von Frauen und Männern 2015. 2015
  • Europäische Kommission (Hrsg.): Die Bekämpfung des geschlechtsspezifischen Lohngefälles in der Europäischen Union. 2014
  • Thomas Hinz, Hermann Gartner: Geschlechtsspezifische Lohnunterschiede in Branchen, Berufen und Betrieben. In: Zeitschrift für Soziologie. Jahrgang 34, Heft 1, 2005, S. 22–39
  • Sinus Sociovision: Entgeltungleichheit zwischen Frauen und Männern. Einstellungen, Erfahrungen und Forderungen der Bevölkerung zum gender pay gap. herausgegeben durch das BMFSFJ, 2008
  • Sinus Sociovision: Frauen in Führungspositionen. Barrieren und Brücken. herausgegeben durch das BMFSFJ, 2010
  • Kirsten Wüst, Brigitte Burkart: Womit haben wir das verdient? – Weniger Geld bei besserer Leistung. In: WSI-Mitteilungen. Nr. 06/2010
  • BMFSFJ: Gender Pension Gap. Entwicklung eines Indikators für faire Einkommensperspektiven von Frauen und Männern. Erstellt vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT). 2012
  • BMFSFJ: Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland. 2013
  • Antidiskriminierungsstelle des Bundes: Gleiche Arbeit, ungleicher Lohn. Zahlen und Fakten zu Entgeltungleichheit in Deutschland und Europa. 2013
  • Statistisches Bundesamt: Auf dem Weg zur Gleichstellung? 2014
  • BMFSFJ (Hrsg.): Transparenz für mehr Entgeltgleichheit - Einflüsse auf den Gender Pay Gap (Berufswahl, Arbeitsmarkt, Partnerschaft, Rollenstereotype) und Perspektiven der Bevölkerung für Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern. 2015
  • BMFSFJ (Hrsg.): Mitten im Leben - Wünsche und Lebenswirklichkeiten von Frauen zwischen 30 und 50 Jahren. 2016
  • Ulrike Richter: Alles Gender – oder was? Der Beitrag zur Gleichstellung von Frauen und Männern der Projekte der 2. Förderphase im Programm „XENOS – Integration und Vielfalt“ Deutsches Jugendinstitut, München 2014, ISBN 978-3-86379-127-8, (Volltext online PDF, kostenfrei zugänglich).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Equal Pay Day – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Thomas Moser: Ten Years Gender Pay Gap-Mistake - Ein Irrtum wird zehn Jahre alt. Abgerufen am 18. März 2017.
  2. National Committee on Pay Equity (abgerufen am 13. September 2010)
  3. BPW International (abgerufen am 13. September 2010)
  4. http://rotetaschen.webgrrls.de/ Rote Taschen Weblog
  5. Homepage der Initiative Rote Tasche und Homepage des Nationalen Aktionsbündnisses zum Equal Pay Day (abgerufen am 8. September 2010)
  6. Homepage des Nationalen Aktionsbündnisses zum Equal Pay Day (abgerufen am 13. September 2010)
  7. Homepage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (abgerufen am 13. September 2010)
  8. BPW Germany: Sieben Jahre Equal Pay Day. Eine Forderung wird zur Kampagne. BWV Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-8305-2068-9.
  9. Equal Pay Day 2009 auf der Homepage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (abgerufen am 13. September 2010)
  10. Bundesfamilienministerium unterstützt Equal Pay Day 2010 (abgerufen am 13. September 2010)
  11. Erster europaweiter Equal Pay Day. 4. März 2011, abgerufen am 21. Oktober 2016.
  12. Equal Pay Day 2012 in Europe. In: http://bpw-europe.org. Abgerufen am 21. Oktober 2016.
  13. Equal Pay Day 2013 in Europe. In: http://bpw-europe.org. Abgerufen am 21. Oktober 2016.
  14. a b Equal Pay Days Dates 2015 in Europe. Abgerufen am 21. Oktober 2016 (pdf).
  15. Aktionstag 2016
  16. Startseite. In: www.equalpayday.de. Abgerufen am 16. August 2016.
  17. Über den Equal Pay Day (abgerufen am 16. August 2016)
  18. Über EPD. In: www.equalpayday.de. Abgerufen am 16. August 2016.
  19. http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/frauen-und-maenner-equal-pay-day-initiative-hat-sich-verrechnet-a-890119.html
  20. Seite des Aktionsbündnisses zum Equal Pay Day (abgerufen am 17. Juli 2015)
  21. Homepage des Nationalen Equal-Pay-Day-Bündnisses und Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, BMFSFJ, Ressortbericht 2010, S. 22
  22. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ): Ressortbericht 2010, Verringerung des Verdienstabstandes zwischen Männern und Frauen. S. 3
  23. https://www.heise.de/tp/features/Der-Equal-Pay-Day-und-die-22-Prozent-3364443.html
  24. Homepage Equal Pay Day (abgerufen am 16. August 2016)
  25. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ): Dossier Entgeltungleichheit zwischen Frauen und Männern in Deutschland. 2009, S. 52
  26. [1] Pressemeldung der Europäischen Kommission. Abgerufen am 16. August 2016.
  27. [2] Link zur EU-Kampagne It’s time to close the gap. Abgerufen am 16. August 2016.
  28. Homepage der Business and Professional Women (BPW) Belgien (abgerufen am 14. September 2010)
  29. Equal Pay Day | Equal Pay Day, een initiatief van Zij-kant vzw. In: www.equalpayday.be. Abgerufen am 16. August 2016.
  30. Homepage der Initiative Equal Pay Day in Österreich (abgerufen am 14. September 2010)
  31. BPW Austria: Die Berechnung des Equal Pay Day. Abgerufen am 16. August 2016.
  32. Homepage der Fawcett Society (abgerufen am 8. September 2010)
  33. Homepage der Europäischen Kommission (abgerufen am 8. September 2010)
  34. Homepage der Initiative Equal Pay Day in der Schweiz (abgerufen am 18. Januar 2013)
  35. Equal Pay Day Switzerland. In: www.equalpayday.ch. Abgerufen am 16. August 2016.