Erbenhausen

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Erbenhausen führt kein Wappen
Erbenhausen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Erbenhausen hervorgehoben
Koordinaten: 50° 34′ N, 10° 9′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Schmalkalden-Meiningen
Verwaltungs­gemeinschaft: Hohe Rhön
Höhe: 502 m ü. NHN
Fläche: 20,7 km2
Einwohner: 565 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 27 Einwohner je km2
Postleitzahl: 98634
Vorwahl: 036946
Kfz-Kennzeichen: SM, MGN
Gemeindeschlüssel: 16 0 66 019
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
VG Hohe Rhön, Hauptstraße 18, 98634 Kaltensundheim
98634 Erbenhausen
Webpräsenz: www.vgem-hoherhoen.de
Bürgermeister: Reinhard Büttner (FWG)
Lage der Gemeinde Erbenhausen im Landkreis Schmalkalden-Meiningen
Altersbach Aschenhausen Belrieth Benshausen Bermbach Birx Breitungen Brotterode-Trusetal Christes Dillstädt Einhausen (Thüringen) Ellingshausen Erbenhausen Fambach Floh-Seligenthal Frankenheim/Rhön Friedelshausen Grabfeld Henneberg (Thüringen) Hümpfershausen Kaltensundheim Kaltenwestheim Kühndorf Leutersdorf Mehmels Meiningen Melpers Metzels Neubrunn Oberhof Oberkatz Obermaßfeld-Grimmenthal Oberschönau Oberweid Oepfershausen Rhönblick Rippershausen Ritschenhausen Rohr Rosa Roßdorf (Thüringen) Rotterode Schmalkalden Schwallungen Schwarza Springstille Steinbach-Hallenberg Stepfershausen Sülzfeld Unterkatz Untermaßfeld Unterschönau Unterweid Utendorf Vachdorf Viernau Wahns Wallbach Walldorf (Werra) Wasungen Wölfershausen Zella-Mehlis ThüringenKarte
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Erbenhausen ist eine Gemeinde im Landkreis Schmalkalden-Meiningen in Thüringen. Sie gehört der Verwaltungsgemeinschaft Hohe Rhön an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde Kaltensundheim hat.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erbenhausen liegt im Südwesten der Vorderen Rhön, am Fuße der Alten Mark, auf einer Höhe von 502 m über NHN. Südlich des Kernortes entspringt die Felda, im Ortsteil Schafhausen die Herpf.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat drei Ortsteile:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals wurde der Ort im Jahr 845 erwähnt.[2] Er gehörte zum Amt Kaltennordheim der Grafschaft Henneberg, später zu Sachsen-Weimar-Eisenach (Eisenacher Oberland).

Erbenhausen war 1678–1731 von Hexenverfolgungen betroffen. Vier Frauen gerieten in einen Hexenprozess. Von zwei Prozessen ist der Ausgang unbekannt. 1731 wurden zwei Personen freigesprochen. [3]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dorfgemeinschaftshaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelische Kirche von 1609

Backhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kriegerdenkmal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jährliche Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sommerfest
  • Dreschfest
  • Kirmes

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat aus Erbenhausen setzt sich aus 8 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.

  • FFW Schafhausen 3 Sitze
  • FWG Reichenhausen 3 Sitze
  • FWG Erbenhausen 2 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ehrenamtliche Bürgermeister Reinhard Büttner wurde am 6. Juni 2010 gewählt.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medizin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Feuerwehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erbenhausen liegt an der K2521, die die Verbindung nach Reichenhausen (ca. 1 km entfernt) und damit zur B 285 (Bad Salzungen - Mellrichstadt) herstellt. Über die Gemeinde Rhönblick erreicht man ebenfalls über die K2521 die Kreisstadt Meiningen (ca. 25 km entfernt).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Erbenhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).
  2. Mitgliedsgemeinde Erbenhausen. Auf www.vgem-hoherhoen.de.
  3. Kai Lehmann: Ausstellung „Luther und die Hexen“. Bereich Erbenhausen, Bibliothek Museum Schloss Wilhelmsburg Schmalkalden, 2012; Ronald Füssel: Die Hexenverfolgungen im Thüringer Raum (= Veröffentlichungen des Arbeitskreises für historische Hexen- und Kriminalitätsforschung in Norddeutschland. Bd. 2). DOBU-Verlag, Hamburg 2003, ISBN 3-934632-03-3, S. 239 f., (Zugleich: Marburg, Universität, Dissertation, 2000).