Erbrecht

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Die Artikel Nachlass, Erbschaft und Erbrecht überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zusammenzuführen (→ Anleitung). Beteilige dich dazu an der betreffenden Redundanzdiskussion. Bitte entferne diesen Baustein erst nach vollständiger Abarbeitung der Redundanz und vergiss nicht, den betreffenden Eintrag auf der Redundanzdiskussionsseite mit {{Erledigt|1=~~~~}} zu markieren. GUMPi (Diskussion) 14:12, 22. Jan. 2015 (CET)

Das Erbrecht ist als subjektives Recht das Recht (in Deutschland sogar Grundrecht nach Artikel 14 Grundgesetz), Verfügungen über das Eigentum oder andere veräußerbare Rechte zum Eintritt des Todes des Erblassers hin zu regeln und andererseits auch Begünstigter solcher Verfügungen zu werden (zu „erben“). Der Begriff Erbrecht bezeichnet im objektiven Sinn auch die Rechtsnormen, die sich mit dem Übergang des Vermögens einer Person (Erblasser) bei ihrem Tod auf eine oder mehrere andere Personen befassen.

Rechtslage in einzelnen Ländern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Marius J. de Waal: Comparative Succession Law. In: Mathias Reimann, Reinhard Zimmermann (Hrsg.): Oxford Handbook of Comparative Law. Oxford University Press, Oxford 2008, ISBN 978-0-19-953545-3, S. 1071–1098.
  • Karl H. Neumayer (Hrsg.): International Encyclopedia of Comparative Law. Volume V. Succession. Mohr Siebeck, Tübingen 2007.
  • Murad Ferid u. a. (Hrsg.): Internationales Erbrecht. 88. Auflage. Loseblattkommentar in mehreren Bänden. C.H. Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-37932-1.
  • Gunter Wesener: Succession: Medieval and Post-Medieval Roman Law. In: Stanley N. Katz (Hrsg.): The Oxford International Encyclopedia of Legal History. Band 5. New York 2009, S. 384–396.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!