Erhard Weigel

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Erhard Weigel

Erhard Weigel (* 16. Dezember 1625 in Weiden in der Oberpfalz; † 21. März 1699 in Jena) war ein deutscher Mathematiker, Astronom, Pädagoge, Philosoph und Erfinder.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erhard Weigel war der Sohn des Tuchmachers Michael Weigel (1591–1637) und dessen Frau Anna geb. Walthier (1589–1653). Drei Jahre nach der Geburt floh die Familie aus der von katholischen Truppen besetzten Oberpfalz und zog nach Wunsiedel. Hier wuchs Weigel auf und besuchte die Lateinschule. 1644–1646 besuchte er das Gymnasium in Halle (Saale), das damals von Christian Gueintz als Rektor geleitet wurde, und arbeitete nebenher bei dem Astrologen Bartholomäus Schimpfer, der ihn auch die mathematischen Grundlagen der Astronomie lehrte. Ab 1647 studierte er an der Universität Leipzig. 1650 erwarb er den Magister Artium.

Weigel promovierte 1652 in Leipzig bei Philipp Müller. 1653 wurde er Professor der Mathematik an der Universität Jena. Neben seiner Lehrtätigkeit an der Universität beaufsichtigte er 1660 den Neubau des Jenaer Schlosses. 1661 wurde er zum Oberbaudirektor ernannt. 1688 erhielt er den Titel eines Kaiserlichen Rates. Weigel beteiligte sich auch an den organisatorischen Aufgaben der Jenaer Hochschule So war er Dekan der philosophischen Fakultät und in den Sommersemestern 1657, 1675, 1695 Rektor der Alma Mater.

Ab 1684 verwirklichte er seine pädagogischen Ansichten in einer Kunst- und Tugendschule, die in seinem Haus untergebracht war.

In seinen späten Jahren bemühte er sich um eine Vereinheitlichung des Kalenderwesens. 1696–1697 reiste er nach Dänemark und Schweden, um diese protestantischen Länder auch für seine Kalenderreform zu gewinnen. 1697 unterbreitete er dem Reichstag in Regensburg einen Vorschlag zur Vereinheitlichung des Kalenderwesens in Deutschland, da in den katholischen Gebieten der Gregorianische Kalender und in den protestantischen Gebieten der Julianische Kalender in Anwendung war. Um den erbitterten Widerstand der evangelischen Geistlichkeit gegen den katholischen Kalender zu überwinden, schlug er eine alternative Berechnung des Osterdatums vor – nicht basierend auf den von Papst Gregor XIII. dekretierten Epakten, sondern abgeleitet aus den von dem Protestanten Johannes Kepler berechneten Rudolfinischen Tafeln. Auch schlug er die Berufung eines Collegium Artis Consultatorum vor, einer Akademie und Patentanstalt als Reichsbehörde. Kurz nach seinem Tod nahmen die evangelischen Landstände am 23. September 1699 in Regensburg den Verbesserten Reichskalender an, der im Wesentlichen Weigels Vorschlag entsprach. Allerdings hatte man übersehen, dass die katholische und die evangelische Berechnung des Osterdatums zu verschiedenen Ergebnissen führen kann. Zuerst Johann Leonhard Rost machte 1723 bekannt, dass für 1724 (und auch für 1744) unterschiedliche Ostersonntage auftreten. Erst Friedrich der Große bestimmte 1775 für Preußen, dass die Gregorianische Berechnung anzuwenden sei. Die anderen evangelischen Gebiete folgten ohne erneute Diskussion auf einem Reichstag.

2003 wurde in Jena die Erhard-Weigel-Gesellschaft gegründet. Die IAU ehrte ihn mit der Benennung des Mondkraters Weigel und dem Asteroiden (9315) Weigel.

Schüler, Anhänger und Freunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein wesentliches Moment in Weigels Wirken besteht darin, dass er als Impulsgeber innerhalb der Gelehrtenrepublik der Frühen Neuzeit gilt. Der von ihm ausgehende Wissens- und Methodentransfer vollzog sich dabei über ein ausgedehntes personelles Beziehungsgefüge unter den Gelehrten der damaligen Zeit. Die enorme Ausstrahlungskraft seiner Lehrtätigkeit an der Jenaer Universität während der Barockzeit lässt ihn als brillianten Lehrer hervortreten und machte Jena während der Barockzeit zu einem anregenden Ausgangsort wissenschaftlicher Innovation.

So scharte Weigel eine große Zahl von Schülern und Gleichgesinnten um sich, die ihrerseits in vielfältiger Weise schöpferisch und selbständig wirksam wurden. Geprägt durch sein wissenschaftliches Vorbild waren diejenigen, die bei ihm studierten, später auf angesehenen Positionen über ganz Europa verteilt tätig, sei es in kirchlichen Ämtern, als Lehrer an Gymnasien, an Universitäten oder in diplomatischen Kreisen.

Zu Weigels Studenten zählen sehr bedeutende aber auch zahlreiche, die heute relativ unbekannt sind, in ihrer Zeit jedoch eine angesehene Stellung bekleideten. Zu seinem Schülerkreis gehörten unter anderem Gottfried Wilhelm Leibniz, der 1663 von Leipzig nach Jena kam, Samuel von Pufendorf, Gottfried Kirch, Johann Christoph Sturm und Georg Christoph Eimmart.

Siehe Hauptartikel: Liste der Schüler Erhard Weigels

Erfindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit einem ausgeprägten Sinn für praktische Anwendungen entwickelte und konstruierte Weigel zahlreiche Vorrichtungen, Apparate und Modelle. Darunter befanden sich aus heutiger Sicht wohl etliche recht ausgefallene technische Spielereien aber auch einige durchaus nützliche Geräte, Hilfsmittel und Instrumente. Allerdings ist der Begriff „Erfindung“ für die Zeit Weigels weiter zu fassen, als heute allgemein üblich.

Weigels Erfindergeist richtete sich vor allem an praktischen Anwendungen wie auch an pädagogischen Zwecken aus, denen seine Erfindungen dienlich sein sollten. Darüber hinaus engagierte Weigel sich als „populariser of science“. Auch diesem Ziel waren viele seiner Entwicklungen gewidmet.

Weigel selbst bezeichnete seine Erfindungen und Innovationen beispielsweise als „Kunst-Erfindungen“[1] oder „Mathematische Kunst-Übungen“[2] und sah sich mit seinen Erfindungen stets dem Wohl des Gemeinwesens verpflichtet.[3]

Zu seinen bedeutendsten Konstruktionen gehören das Astrodicticum simplex zum Auffinden von Sternen und Sternenkonstellationen am Sternenhimmel, seine heraldischen Himmelsgloben, eine „Schnellpresse“ für den Buchdruck, zu deren Funktionsweise er aus ethisch-sozialen Gründen allerdings nichts veröffentlicht hat, sowie die technischen Vorrichtungen, mit denen sein Haus, die „Weigeliana Domus“, ausgestattet war.

Das Weigelsche Haus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Weigelsche Haus in einer schematischen Darstellung von Benedictus Georgi (1669)

Eines der „Sieben Wunder“ Jenas war das 1898 zur Verbreiterung einer Straße abgerissene Weigelsche Haus (Weigeliana Domus). Es stand bei der Stadtkirche und verdankte seinen Ruhm Erhard Weigel. Er ließ viele technische Finessen einbauen, unter anderem eine Weinleitung aus dem Keller, einen Aufzug mit Flaschenzugprinzip. Der Aufzugschacht konnte mit schwarzen Tüchern verhängt werden zur Sternbeobachtung auch am Tage. In unseren Breiten können jedoch Sterne höchstens in der Dämmerung gesehen werden. Durch den senkrechten Schacht sind nur Sterne im Zenit zu beobachten, und über Jena passieren keine ausreichend leuchtstarke Sterne den Zenit.

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 21. März 1999 – 25. April 1999, Jena, Stadtmuseum Göhre Jena: Erhard Weigel 1625–1699 zum 300. Todestag
  • 22. Oktober 2009 – 17. November 2009, Weiden, City Center Weiden: Erhard Weigel - ein Weidener griff nach den Sternen
  • 12. April 2015 – 21. Juni 2015, Schloss Friedenstein, Forschungsbibliothek Gotha, Spiegelsaal: Himmelsspektakel. Astronomie im Protestantismus der Frühen Neuzeit
  • 15. April 2016 – 26. Januar 2017, Jena, Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek: Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716). Leben, Werk, Wirkung. Schwerpunkt der Ausstellung sind Dokumente aus Leibniz' Studienzeit bei Erhard Weigel in Jena.[4]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausgaben des 17. und 18. Jahrhunderts

  • Erhard Weigel, Bonde Humer, Georg Albert Wahler: Erhardi Weigelii, Consil. Caesar. & Palat. Senioris Prof. Publ. Compendium Logisticae. Jenae 1706, (Digitalisat)
  • Erhard Weigel: Entwurff Der Conciliation Deß Alten und Neuen Calender-Styli, Welchergestalt solche im Nov. Anno 1699. anzustellen ist/ und hierauf im folgenden Monat/ und neuem Seculo, der neue Conciliirte Stylus in beständiger Harmonie fortwähren kan. Franckfurt, Regenspurg 1698, (Digitalisat)
  • Erhard Weigel: Extract Aus der Himmels-Kunst, vor iederman, Der nicht Profession vom Himmel machen, Gleichwohl aber seine Wohnung mitten in dem Himmel gerne kennen lernen will : recht kurzer Designation der nutzbaren Vortrefflichkeit Heraldischer Himmels-Globen, zu der Unterweisung wahrer Welt-Weißheit. Jena 1698, (Digitalisat)
  • Erhard Weigel: Rechenschafftliches General Prognosticon auf künfftige Zeiten : welches in Norden vor diesem gedruckt; nun aber nachdem der Fried, GOtt Lob, erfolgt, von neuem aufgelegt worden, weil dergleichen in viel hundert Jahren nicht geschehen, daß nicht solte ie ein Christlicher Potentat wider den andern Krieg geführt haben wie anietzo. Jena 1698, (Digitalisat)
  • Erhardi Weigelii, P.P.: Cosmologia : Nucleum Astronomiae & Geographiae, ut & Usum Globorum, tum vulgarium, tum novis adornationibus & compendiis instructorum, quos inde dixeris Globos Corrector & Perpetuos, succincte tradens. Jena 1695 & 1680, (Digitalisat | Digitalisat)
  • Erhard Weigel: Paedagogiae Mathematicae ad Praxin Pietatis, Fundamenta & Principia. Coburg 1694, (Digitalisat)
  • Erhard Weigel: Philosophia mathematica, theologia naturalis solida, per singulas scientias continuata universæ Artis Inveniendi prima stamina complectens. Jena 1693, (Digitalisat | Digitalisat)
  • Erhard Weigel, Johann Elias Reichart: Erhardi Weigelii Genealogiam Matheseos : cum arbore consanguinitatis inter eam atque disciplinas reliquas & facultates. Jena 1691, (Digitalisat)
  • Erhard Weigel: Coelum heraldicum, quod, rejecta structurae veteris absurditate, cognitu tanto facilius, foedam paganorum idololatriam in Christianos huc usque redundantem, armis Europæorum statuvvm supprimit... Jena 1688, (Digitalisat)
  • Erhardi Weigelii Cons. Palat. Mathem. Prof. Publ.: Wienerischer Tugend-Spiegel. Nürnberg 1687, (Digitalisat)
  • Erhardi Weigelii, Consil. Palat. Solisbac. Mathem. P.P.: Idea Matheseos Universae. Jenae 1687, (Digitalisat)
  • Erhardi Weigelii P. P.: kurtze Beschreibung der verbesserten Himmels- und Erd-Globen. Jena 1681, (Digitalisat)
  • Erhardi Weigelii, P. P.: Cosmologia. Jena 1680, (Digitalisat)
  • Erhard Weigel: Arithmetische Beschreibung der Moral-Weißheit von Personen und Sachen: Worauf das gemeine Wesen bestehet/ Nach der Pythagorischen CreutzZahl in lauter tetractysche Glieder eingetheilet. Jena 1674, (Digitalisat)
  • Erhard Weigel: Pendulum ex Tetracty deductum. Jena 1674, (Digitalisat)
  • Erhardi Weigelii Artium Architectonicarum Supremi Directoris, & Prof. Publ.: Tetractys. Summum tum Arithmeticae tum Philosophiae discursivae Compendium, Artis Magnae Sciendi genuina Radix. Jenae 1673, (Digitalisat)
  • Erhard Weigel: Bequeme Feld-Kutzsche. Jena 1673, (Digitalisat)
  • Erhardi Weigelii P. P.: Unmaßgeblicher Vorschlag zur Rettung in Feuers-Gefahr. Jena 1672, (Digitalisat)
  • Erhard Weigel: Neu-erfundener Hauß-Rath, so wohl zur Nothdurfft, als zur Lust und Bequemlichkeit zu gebrauchen. Jena 1672, (Digitalisat)
  • Erhardi Weigelii P. P.: Wasser-Schatz/ zur Rettung in Feuers-Gefahr/ sonst aber im Hauß zu Nutz und zur Belustigung zu gebrauchen. Jena 1671, (Digitalisat)
  • Erhardi Weigelii, Prof. Publ.: Idea Totius Encyclopaediae Mathematico-Philosoph. Jena 1671, (Digitalisat)

Moderne Ausgaben

  • Erhard Weigel: Werke (= Clavis Pansophiae 3,1-4). Hrsg. von Thomas Behme. 4 Bände. Frommann-Holzboog, Stuttgart-Bad Cannstatt 2003 ff., ISBN 978-3-7728-2358-9.
  • Erhard Weigel: Gesammelte pädagogische Schriften. Hrsg. von Hermann Schüling (= Berichte und Arbeiten aus der Universitätsbibliothek und dem Universitätsarchiv Giessen, 19/1970). Universitätsbibliothek Gießen, Gießen 1970 (Digitalisat).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Katharina Habermann, Klaus-Dieter Herbst (Hrsg.): Erhard Weigel (1625−1699) und seine Schüler. [Beiträge des 7. Erhard-Weigel-Kolloquiums, Göttingen, 5. & 6. Dezember 2014], Universitätsverlag Göttingen 2016, ISBN 978-3-86395-259-4 (Online-Ausgabe)
  • Klaus-Dieter Herbst (Hrsg.): Erhard Weigel (1625−1699) und die Wissenschaften. [Vorträge des 6. Erhard-Weigel-Kolloquiums, Jena, 10. Dezember 2011], Peter Lang, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-631-62648-1.
  • Klaus-Dieter Herbst, Helmut G. Walther (Hrsg.): Idea matheseos universae : Ordnungssysteme und Welterklärung an den deutschen Universitäten in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. [Vorträge des 5. Erhard-Weigel-Kolloquiums, Jena, 20. & 21. November 2008], Franz Steiner, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-515-10194-3.
  • Klaus-Dieter Herbst, Stefan Kratochwil (Hrsg.): Kommunikation in der Frühen Neuzeit. [Vorträge des 4. Erhard-Weigel-Kolloquiums, Jena, 15. & 16. Dezember 2006], Peter Lang, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-631-58255-8.
  • Stefan Kratochwil, Volker Leppin (Hrsg.): Erhard Weigel und die Theologie. (= Arbeiten zur Historischen und Systematischen Theologie, Bd. 12) [Vorträge des 3. Erhard-Weigel-Kolloquiums, Jena, 11. & 12. Dezember 2003], LIT-Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-8258-1393-2.
  • Stefan Kratochwil (Hrsg.): Philosophia mathematica : die Philosophie im Werk von Erhard Weigel. [Vorträge des Jenaer Kolloquiums "Erhard Weigel und die Philosophie", 15. Dezember 2000], IKS Garamond: Jena 2005, ISBN 978-3-938203-26-2.
  • Reinhard E. Schielicke, Klaus-Dieter Herbst, Stefan Kratochwil (Hrsg.): Erhard Weigel – 1625 bis 1699. Barocker Erzvater der deutschen Frühaufklärung. Beiträge des Kolloquiums anlässlich seines 300. Todestages am 20. März 1999 in Jena (= Acta Historica Astronomiae; 7). Verlag Harri Deutsch: Thun, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-8171-1600-4. (Online-Ausgabe)
  • Hermann Schüling: Erhard Weigel (1625–1699). Materialien zur Erforschung seines Wirkens (= Berichte und Arbeiten aus der Universitätsbibliothek und dem Universitätsarchiv Gießen; 18/1970). Universitätsbibliothek, Gießen 1970. (Digitalisat)
  • Hildegart Schlee: Erhard Weigel und sein süddeutscher Schülerkreis. Eine pädagogische Bewegung im 17. Jahrhundert (= Pädagogische Forschungen, 36) Heidelberg 1968.
  • Georg Wagner: Erhard Weigel – ein Erzieher aus dem 17. Jahrhundert. Leipzig 1903.
  • Edmund Spieß: Erhard Weigel, weiland Professor der Mathematik und Astronomie zu Jena, der Lehrer von Leibnitz und Pufendorf. Leipzig 1881.
  • Paul Jacob Marperger: Kurtze Beschreibung Des Auff allergnädigste Verordnung Dero Zu Dennemarck Norwegen Kön. Majest. Königs Christiani. V. Von ... Herrn Erhard Weigelio, Weltberuffenen Mathematico und Professore Publico, auch Seniore der Jenischen Universität/ verfertigten Und den 4. Octobr. 1696. ... allhier in Copenhagen auff Rosenburg offerirten Pancosmi, oder Groß-Bilds der Welt. Ploen 1697
  • Robert Knott: Weigel, Erhard. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 41, Duncker & Humblot, Leipzig 1896, S. 465–469.
  • Ulrich Gottfried Leinsle: Weigel, Erhard. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 13, Bautz, Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7, Sp. 592–599.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Erhard Weigel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Erhard Weigel – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Erhard Weigel: Neu-erfundener Hauß-Rath, so wohl zur Nothdurfft, als zur Lust und Bequemlichkeit zu gebrauchen. Jena 1672, Titelseite.
  2. Erhard Weigel: Mathematische Kunst-Übungen. in: Erhardi Weigelii P.P. Idea Matheseos Universae : cum Speciminibus Inventionum Mathematicarum. Jenae 1669, S. 69–84, hier S. 69.
  3. Erhard-Weigel-Gesellschaft: Erschließung des Werkes durch die Sekundärliteratur, abgerufen am 28. April 2016
  4. ThULB Jena: Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716). Leben, Werk, Wirkung, abgerufen am 16. April 2016