Eric Bristow

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Eric Bristow Darts pictogram.svg
Eric Bristow 1985 01.jpg
Eric Bristow (1985)
Zur Person
Vollständiger Name Eric John Bristow MBE
Spitzname The Crafty Cockney
Nation England England
Geburtsdatum 25. April 1957
Geburtsort Hackney, London, England
Sterbedatum 5. April 2018
Sterbeort Liverpool, Merseyside, England
Dartsport
Dart seit 1968
Wurfhand rechts
Darts 22 g Harrows Eric Bristow
Einlaufmusik Rabbit von Chas & Dave
BDO/WDF 1977–1993
PDC
Aktiv 1993–2007
Wichtigste Erfolge

BDO-Weltmeisterschaft: Sieger 1980, 1981, 1984, 1985, 1986
BDO World Masters: Sieger 1977, 1979, 1981, 1983, 1984
PDC-Weltmeisterschaft: Halbfinale 1997
PDC World Matchplay: 1. Runde 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999
News of the World Darts Ch'ships: Sieger 1983, 1984
Butlins Grand Masters: Sieger 1981, 1982, 1983, 1985, 1986
MFI World Matchplay: Sieger 1985, 1988
British Professional: Sieger 1982, 1985
British Matchplay: Sieger 1982, 1983, 1986
WDF World Cup – Einzel: Sieger 1983, 1985, 1987, 1989
WDF World Cup – Doppel: Sieger 1977, 1979, 1983, 1985, 1987, 1989
WDF World Cup – Team: Sieger
WDF Europe Cup – Doppel: Sieger 1978, 1986
Dry Blackthorn Cider Masters: Sieger 1984, 1985, 1987
PDC World Pairs: Sieger 1995
Belgium Open: Sieger 1978, 1980, 1981
British Gold Cup: Sieger 1980
British Open: Sieger 1978, 1981, 1983, 1986
British Pentathlon: Sieger 1981, 1989
Denmark Open: Sieger 1980, 1984, 1989
Flowers Dartsathlon: Sieger 1984
French Open: Sieger 1985
Golden Darts Championship: Sieger 1979, 1980
Golden Gate Classic: Sieger 1980
Isle Of Man Challenge: Sieger 1983
MFI World Pairs: Sieger 1987
North American Open: Sieger 1979, 1983, 1984, 1986
Pacific Masters: Sieger 1981, 1986
Santa Monica Open: Sieger 1979
Swedish Open: Sieger 1979, 1981, 1982
Tokyo World Darts Grand Prix: Sieger 1988
World Champion Super Challenge: Sieger 1984

Infobox zuletzt aktualisiert: 20. März 2022
Eric Bristow (2009)

Eric John Bristow MBE (* 25. April 1957; † 5. April 2018) war ein englischer professioneller Dartspieler.

Unter seinem Spitznamen „The Crafty Cockney“ war er in fünf Jahren die Nummer Eins der World Darts Federation, 1980, 1981 und 1983–1985. Er war fünfmaliger Weltmeister, fünfmaliger World Masters Champion, viermaliger Sieger des Einzels beim WDF World Cup und zweifacher Champion der News of the World Darts Championship.[1] Er gewann 22 WDF- und BDO-Major-Titel, insgesamt errang er 62 individuelle Karrieretitel, hinzu kamen 20 Titel in Doppel- und Team-Events, zusammen also 82 Titel.[2] In den 1980er-Jahren trugen Bristows Können und seine Persönlichkeit dazu bei, Darts zu einem beliebten Zuschauersport zu machen.

1993 war Bristow einer von 16 Spitzenspielern, die sich von der British Darts Organisation (BDO) lösten, um ihre eigene Organisation zu gründen, die später zur Professional Darts Corporation (PDC) wurde.

Er zog sich 2007 aus dem professionellen Darts zurück und arbeitete anschließend als Kommentator und Experte für die Dart-Berichterstattung von Sky Sports England.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bristow besuchte nach der Grundschule von 1968 bis 1971 die Hackney Downs Grammar School.[3]

Von 1978 bis 1987 war er mit der ehemaligen Dartspielerin Maureen Flowers liiert. Im Jahr 1989 heiratete er Jane Higginbotham (* 1962). Sie haben zwei Kinder, eine Tochter und einen Sohn. Sie ließen sich 2005 scheiden. Er hatte später bis zu seinem Tod eine Beziehung mit Rebecca Gadd.

Im Jahr 1979 war Bristow an einem Kurzfilm des schottischen Filmemachers John Samson mit dem Titel Arrows beteiligt, der als Vorfilm für den Gangsterfilm The Long Good Friday von 1980 lief. Er spielte sich außerdem 2002 im Film Heartlands selbst.

Bristow wurde 1989 für seine Verdienste um den Sport mit dem britischen Ritterorden ausgezeichnet.[4][5]

Bristow wurde 2005 beschuldigt, seine Frau angegriffen zu haben. Von einem Gericht in North Staffordshire wurde ihm auferlegt, sich dem Haus der Familie in Milltown Way, Leek, Staffordshire, nicht mehr zu nähern. Zudem wurde er gegen eine Kaution in Untersuchungshaft genommen.[6][7] Später wurde er von der Anklage freigesprochen.[8]

Im Jahr 2012 nahm Bristow an der Reality-Show I’m a Celebrity … Get Me Out of Here! teil. Er wurde Vierter von zwölf Prominenten.[9][10]

Erics Vater, George Bristow, war Fan des Arsenal FC und Inhaber einer Dauerkarte. George und Eric gingen in den 1960er- und den frühen 1970er-Jahren zusammen zu fast jedem Heim- und Auswärtsspiel. Eine seltene Ausnahme davon war Arsenals FA-Cup-Finale 1971 gegen den FC Liverpool im Wembley-Stadion, ein Finale, bei dem George eine Eintrittskarte hatte, während Eric im Fernsehen zusah. George sah sich das Finale letztlich ebenfalls im Fernsehen in einem nahe gelegenen Wembley-Pub an, da er sein Ticket für den Gegenwert von vier Wochenlöhnen für seine Tätigkeit als Stuckateur verkauft hatte. Obwohl Eric ungefähr ein Jahrzehnt lang mit seinem Vater zu fast jedem Arsenal-Spiel gegangen war, wurde er Anhänger des FC Chelsea; er besuchte ohne seinen Vater einige Spiele an der Stamford Bridge Anfang und Mitte der 1970er-Jahre. Eric teilte jedoch die negative Einstellung seines Vaters zum Londoner Rivalen Tottenham Hotspur.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1957 wurde Bristow im Londoner Stadtteil Hackney geboren, wo sein Vater als Stuckateur und seine Mutter als Telefonistin arbeitete.[11] Er gewann seine erste Weltmeisterschaft im Jahr 1980, wobei er seinen Landsmann aus London, Bobby George, besiegte. Das Match hob den Beliebtheitsgrad des Darts enorm an. Damit begann ein Jahrzehnt der Dominanz, in dem er seinen Titel 1981 verteidigte und ihn 1984, 1985 und 1986 erneut gewinnen sollte. Wie Steve Davis im Snooker musste er in dieser Zeit jedoch auch eine herbe Niederlage in einem Finale verkraften, als ihn der junge Qualifikant Keith Deller im Finale 1983 besiegte; in der ersten Runde des Vorjahres hatte er gegen Steve Brennan verloren. Neben seinen fünf Weltmeistertiteln wurde Bristow auch fünf Mal Vizeweltmeister, zuletzt 1991.

Der Spitzname „Crafty Cockney“ wurde Bristow gegeben, da er 1976 während eines Besuchs in Santa Monica, Kalifornien, einen englischen Pub selbigen Namens besuchte. Bristow trug jedes Mal, wenn er an einem Turnier teilnahm, ein Hemd, das er in dieser Kneipe erhielt, mit einem uniformierten britischen Polizisten, einer britischen Flagge und dem Titel „Crafty Cockney“.

Größte Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bristow entwickelte sich zum erfolgreichsten und konstantesten Dartspieler der 1980er-Jahre und war von 1980 bis 1987 weitestgehend die Nummer Eins der Weltrangliste. Er hatte das Glück, zum richtigen Zeitpunkt dabei gewesen zu sein, als das Fernsehen Ende der 1970er-Jahre zunehmendes Interesse an dem Sport zeigte und 1978 die erste Weltmeisterschaft stattfand. Dies hängt mit der Tatsache zusammen, dass im Januar 1973 ein Leitungsgremium gegründet worden war und, dass Bristow nicht nur ein überragendes Talent für einen so jungen Mann hatte, sondern auch eine imposante Persönlichkeit. Mit seinem unbändigen Selbstbewusstsein konnte er zudem seinen Lebensunterhalt sehr erfolgreich bestreiten. Übermütig und arrogant führte er seine Gegner mitunter vor und zog sie während der Spiele mit seiner Spielkunst teilweise auf. Wenn er auf der Bühne stand, buhten die Zuschauermassen Bristow häufig aus, besonders in Schottland, eine Atmosphäre, zu der er zumeist schwieg.

Während eines Spiels bei der Arrows Chemicals British International Championship 1982 in Schottland war Bristow Grund dafür, dass das Darts World Magazine mit „das nachhaltigste Sperrfeuer von Hohn, das bei einem Dartspiel je beobachtet wurde“ titelte. Im Spiel gegen Harry Patterson wandte er sich nach einem Treffer in der Triple-20 der Menge zu, nur um mit Buhrufen begrüßt zu werden; sein nächster Dart war ebenfalls eine dreifache 20, danach wandte er sich der Menge erneut zu, die ihm mit noch mehr Buhrufen und Hohn begegnete. Schließlich war sein dritter Dart nur eine einfache 20, woraufhin die Zuschauer applaudierten und Bristow zum grinsen brachten.

Neben seinen Erfolgen bei der Weltmeisterschaft gewann Bristow auch das prestigeträchtige Winmau World Masters nicht weniger als fünf Mal (1977 im Finale gegen Paul Reynolds, 1979 gegen den Kanadier Allan Hogg, 1981 gegen den Titelverteidiger John Lowe, 1983 gegen Mike Gregory und 1984 gegen Keith Deller). Er erreichte darüber hinaus das Finale im Jahr 1989, verlor jedoch gegen Peter Evison. Er war viermal Gewinner des World Cup Singles (1983 gegen Jocky Wilson, 1985 gegen Tony Payne, 1987 gegen Bob Sinnaeve und 1989 gegen Jack McKenna), gewann 1983 gegen Ralph Flatt und 1984 das Finale der News of the World Darts Championship gegen Ian Robertson und unzählige andere große Turniere, darunter die British Open und die Swedish Open jeweils dreimal und die North American Open viermal.

Dartitis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der Swedish Open im November 1986 war Bristow nicht in der Lage, seine Dartpfeile richtig loszulassen – eine psychische Erkrankung, die als Dartitis bekannt ist, ähnlich wie das Yips im Golf.[12] Er war nie wieder derselbe Spieler, konnte aber Ende 1989 und Anfang 1990 kurzzeitig trotzdem wieder die Nummer Eins werden, bevor er seine Form wieder verlor. Er hatte ein letztes Hurra auf höchstem Niveau des professionellen Darts, als er das Halbfinale der WDC World Darts Championship 1997 im Circus Tavern erreichte, wobei er gegen Phil Taylor knapp mit 4:5 in Sätzen verlor.

Mentor von Phil Taylor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1980er-Jahren traf Bristow in Stoke-on-Trent auf Phil Taylor, damals ein junges Talent im Dartsport. Er sponserte ihn mit etwa 10.000 £, um seine Entwicklung im Spiel zu fördern, unter der Voraussetzung, dass das Geld zurückgezahlt würde.[12] Taylor rang letztlich seinem Mentor den Titel als größten Dartspieler aller Zeiten ab, wobei Bristow zu Beginn oft zum Ausscheiden Taylors beitrug.

Karriereende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bristows Form verschlechterte sich Anfang der 1990er-Jahre und er wurde 1992 aus der Mannschaft Merseyside gestrichen. Bristow war 1988 zu Merseyside, seiner dritten Grafschaft, gewechselt, nachdem er zuvor von 1976 bis 1980 für London und von 1980 bis 1988 für Staffordshire gespielt hatte. Bei Merseyside spielte Bristow mit seinem Teamkollegen Kevin Kenny. Nachdem er von Merseyside fallen gelassen wurde, zog auch die englischen Nationalmannschaft nach. Die Spaltung innerhalb des Dartsports führte dazu, dass Bristow Gründungsmitglied der Professional Darts Corporation wurde. Beim World Matchplay in Blackpool kam Bristow sechs Mal zum Einsatz, ohne ein einziges Match zu gewinnen. Seine letzte gute sportliche Leistung erbrachte er bei der WDC-Weltmeisterschaft 1997, wobei er das Halbfinale gegen Phil Taylor erreichte, das sich zu einem Klassiker entwickeln sollte. Bristows letzter Auftritt bei den Weltmeisterschaften fand im Jahr 2000 statt; somit war seine 23-jährige Laufbahn bei Weltmeisterschaften beendet. Nach der Veranstaltung hörte er auf, professionell zu spielen.

Von Ende Dezember 1993 bis November 2016, als er entlassen wurde, arbeitete er hauptsächlich als Spotter, Experte und gelegentlicher Kommentator für Sky Sports bei im Fernsehen übertragenen PDC-Turnieren, während er weiterhin reiste und sogenannte „Exhibitions“ spielte.[13][14][12] Bristow kehrte 2008 als Spieler bei Setanta Sports einmalig auf die Fernsehbildschirme zurück, um an der BetFred League of Legends teilzunehmen und Bobby George im Eröffnungsspiel mit 7:5 zu schlagen. Bristow konnte seine Form jedoch nicht halten und gewann kein weiteres Match im Turnier, qualifizierte sich nicht für das Halbfinale und landete auf dem letzten Platz der League-of-Legends-Tabelle. Im Jahr 2004 spielte Bristow ein Showmatch gegen John Lowe, wobei Bristow mit dem Gewinn der Best-of-6-Legs-Partie Anflüge seiner alte Form zeigte.

Am 29. November 2016 wurde Bristow von Sky Sports nach einer Reihe von Tweets, in denen er auf den Skandal um sexuellen Missbrauch im britischen Fußball reagierte, der sich um den Fußballtrainer und verurteilten Kinderschänder Barry Bennell drehte, entlassen. Bristow schlug vor, die Opfer hätten die Täter „aussortieren“ sollen, als sie älter waren.[15][16][17] Ihm zufolge sind „Dartspieler harte Jungs, Fußballer Feiglinge“. Bristow wurde von Social-Media-Nutzern, darunter mutmaßlichen Opfern von Bennell, für seine Kommentare verurteilt. Bristow entschuldigte sich am folgenden Tag für seine Kommentare. In einer Erklärung verglich er sich mit einem „Bullen in einem Chinaladen“ und schätzte, dass „meine Formulierung falsch war und viele Menschen beleidigte“.[18][19][14]

Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bristow starb am 5. April 2018 nach einem Herzinfarkt, als er ein Darts-Event der Premier League in der Echo Arena in Liverpool besuchte. Bristow hatte bei einer Werbeveranstaltung gegen einige VIPs gespielt und ging zurück zu seinem Auto, als er zusammenbrach und ins Krankenhaus gebracht wurde. Bristows Tod wurde während des Spiels zwischen Peter Wright und Daryl Gurney bekannt. Die Menge zollte Bristow Tribut. Im Gespräch mit BBC Radio 2 sagte Bobby George: „Am Nachmittag machte ich eine Show in einem Pub gegenüber dem Gebäude der Premier League (Darts), und er kam einfach herein, sagte ‚Hallo‘ und trank ein Bier und sagte dann ‚bis dann‘, ich sagte ‚bis dann‘, weil ich arbeitete … er ging über die Straße und zweieinhalb Stunden später war er weg.“[20][21]

Die PDC würdigt Eric Bristow, indem sie seit 2018 die Eric Bristow Trophy an den Sieger des Grand Slam of Darts verleiht.[22] Einen persönlichen Bezug zu diesem Wettbewerb gibt es nicht, da Bristow seine Profikarriere schon vor der Erstaustragung beendet hatte.

Weltmeisterschaftsresultate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BDO[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

PDC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1994: Gruppenphase (3:2-Sieg gegen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sean Downs, aber 1:3-Niederlage gegen EnglandEngland Rod Harrington)
  • 1995: Gruppenphase (0:3-Niederlage gegen EnglandEngland Rod Harrington und 0:3-Niederlage gegen EnglandEngland Shayne Burgess)
  • 1996: Gruppenphase (3:2-Sieg gegen EnglandEngland Richie Gardner, aber 0:3-Niederlage gegen EnglandEngland Dennis Priestley)
  • 1997: 4. Platz (4:5-Niederlage gegen EnglandEngland Phil Taylor und 2:4-Niederlage gegen EnglandEngland Peter Evison)
  • 1998: Gruppenphase (0:3-Niederlage gegen EnglandEngland Dennis Priestley und gegen EnglandEngland Steve Raw)
  • 1999: 1. Runde (0:3-Niederlage gegen EnglandEngland Peter Manley)
  • 2000: 1. Runde (2:3-Niederlage gegen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Brown)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Phil Taylor needs to accept his status and start enjoying his darts says Eric Bristow. Abgerufen am 20. März 2022 (englisch).
  2. Eric Bristow Player Profile. Abgerufen am 20. März 2022.
  3. Richard Sandomir: Eric Bristow, the First Superstar of Darts, Is Dead at 60. In: The New York Times. 8. April 2018, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 20. März 2022]).
  4. Do you remember when...Eric Bristow ruled darts? | Sport | The Observer. Abgerufen am 20. März 2022.
  5. Page 1 | Supplement 51578, 30 December 1988 | London Gazette | The Gazette. Abgerufen am 20. März 2022.
  6. Bristow accused of attack on wife. 12. Mai 2005 (bbc.co.uk [abgerufen am 20. März 2022]).
  7. Ex-darts champion 'punched wife'. 24. November 2005 (bbc.co.uk [abgerufen am 20. März 2022]).
  8. Darts champion cleared of assault. 24. November 2005 (bbc.co.uk [abgerufen am 20. März 2022]).
  9. I'm a Celebrity lineup revealed. 7. November 2012 (rte.ie [abgerufen am 20. März 2022]).
  10. I'm A Celebrity...Get Me Out of Here! Eric Bristow misses out on the. 30. November 2012, abgerufen am 20. März 2022 (englisch).
  11. Richard Sandomir: Eric Bristow, the First Superstar of Darts, Is Dead at 60. In: The New York Times. 8. April 2018, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 20. März 2022]).
  12. a b c Nick Harper: Small Talk: Eric Bristow. 1. August 2003, abgerufen am 20. März 2022 (englisch).
  13. Eric Bristow fired for calling football sexual abuse victims 'wimps'. 29. November 2016, abgerufen am 20. März 2022 (englisch).
  14. a b Eric Bristow apologises for Twitter football sex abuse comments. 30. November 2016, abgerufen am 20. März 2022 (englisch).
  15. Telegraph Reporters, Ben Rumsby: Eric Bristow sacked by Sky Sports after sparking outrage for calling footballers 'wimps' in sex abuse scandal. In: The Telegraph. 30. November 2016, ISSN 0307-1235 (telegraph.co.uk [abgerufen am 20. März 2022]).
  16. Eric Bristow fired for calling football sexual abuse victims 'wimps'. 29. November 2016, abgerufen am 20. März 2022 (englisch).
  17. Bristow abuse victim comments criticised. In: BBC Sport. (bbc.com [abgerufen am 20. März 2022]).
  18. Bristow under fire over sex abuse tweets. ISSN 0140-0460 (thetimes.co.uk [abgerufen am 20. März 2022]).
  19. Bristow apologises for sex abuse comments. In: BBC Sport. (bbc.com [abgerufen am 20. März 2022]).
  20. Eric Bristow Passes Away. Abgerufen am 20. März 2022 (englisch).
  21. Eric Bristow, five-times darts world champion, dies aged 60. 6. April 2018, abgerufen am 20. März 2022 (englisch).
  22. pdc.tv