Erich Stekovics

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Erich Stekovics (* 7. Mai [1] 1966 [2] in Frauenkirchen, Burgenland) ist ein österreichischer Bio-Bauer in Frauenkirchen am Neusiedler See und bekannt als „Kaiser der Paradeiser“. Stekovics hat im Laufe der Jahre 3200 Tomaten- oder Paradeisersorten angebaut[3] und damit die größte Sammlung an Tomatensaatgut weltweit.[4][5] Neben anderen Feldfrüchten kamen bis 2014 noch 600 Chili-Arten[6] und bis 2011 auch 39 Arten/Sorten Basilikum hinzu.[2] Er gilt heute als ein „österreichisches Paradebeispiel für die Ideale der Slow-Food-Bewegung“.[7]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Romana-, Green-Zebra-Tomaten[8] und hellgelber Typ
Cherry-Tomaten
Chilisorte Fiesta

Erich Stekovics' Eltern flüchteten gegen Ende des Zweiten Weltkrieges von Serbien nach Österreich. Mit dem Anbau von Paprika, Chili und Tomaten aus dem heimatlichen Saatgut traf er den Geschmack der Exilserben. Die Nachfrage nach dem aromatischen Gemüse wuchs so sehr an, dass sich 1958 sein Vater Ladislaus Stekovics dazu entschloss, einen professionellen Gemüseanbau[9] als Nebenerwerbslandwirt zu betreiben.[10] Für den Verkauf fuhr er in ganz Österreich bis zu sechs Mal im Jahr zu den Dörfern, in denen Emigranten aus Serbien wohnten.[9][11] Sein Vater hatte bis in die 1980er-Jahre die größten Chilifelder in Österreich.[12]

Ursprünglich wollte Erich Stekovics Koch werden,[1] worüber seine Mutter jedoch nicht glücklich war.[13] Stattdessen studierte er auf ihren Wunsch hin Theologie.[14] Danach arbeitete er mehrere Jahre lang für die Diözese Eisenstadt als Religionslehrer und als Referent für Laientheologen und -theologinnen.[1] 1999 holte er den Zivildienst nach, in dem er Krebspatienten zu ihrer Chemotherapie hin- und zurückfuhr. Diese Tätigkeit führte ihn schließlich zu seinem Berufswechsel: „Die Patienten erzählten mir immer, was sie machen würden, wenn ihnen noch Zeit dafür bliebe.“[15] Er brach Ende 1999 seine pastorale Arbeit ab und führte den Gemüseanbaubetrieb seines Vaters weiter.[16]

Gemüse- und Obstanbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits 2001, im zweiten Jahr seiner landwirtschaftlichen Selbständigkeit,[16] wurden seine eingelegten Tomaten, Paprika- und Chili-Schoten vom deutschen Versandhändler Manufactum ins Feinkost-Sortiment aufgenommen.[13][17] Im Jahrhundertsommer 2003 entdeckte er, dass seine Tomatenpflanzen auch ohne Gießen gedeihen und sich dadurch ihr Geschmack intensiviert.[18] Agrarwissenschaftler der Universität Innsbruck fanden 2006 heraus, dass das Wurzelgeflecht einer Tomatenpflanze von Stekovics durchschnittlich 800 Meter Länge misst[19] und eine Wurzeltiefe bis zu 1,70 m erreicht.[5]

Freilandtomaten werden daher seit 2003 von Erich Stekovics nie gegossen,[20] nur beim Einpflanzen: „Gießen ist das Schlimmste, was Sie Paradeisern antun können. Es verwässert das Aroma und verhindert, dass die Pflanzen tiefe Wurzeln bilden.“[21] Seine Paradeiser werden auch nicht ausgegeizt (kein Abschneiden von Seitentrieben), nicht aufgebunden an Stäben oder Schnüren und keine welken Blätter abgezupft. Diese Methode widerspricht allen „deutschsprachigen Gartenbaubüchern der letzten 50 Jahre“.[22] Stattdessen vertraut er ganz auf die Vitalität und Widerstandskraft der Pflanzen. Zusätzlich bedeckt er die Erde um die bodenkriechenden Pflanzen herum mit Mulch aus Weizenstroh, der am Tag das Erdreich feucht hält und nachts die tagsüber gespeicherte Wärme hält.[23]

Mit dem Anbau von Chili machte er im Jahr 2003 drei Mal so viel Umsatz wie mit Tomaten: von 400.000 Euro Umsatz entfielen 60 Prozent auf Chilis und je 20 Prozent auf Paradeiser sowie Marmeladen.[15] Bis 2014 änderte sich der Umsatzanteil von seinen Chilis nicht, Stekovics erklärt es mit dem hohen Anbaurisiko von Freilandtomaten: „Im Gegensatz zu den Paradeisern, bei denen alle sechs Jahre mit einem Ernteausfall zu rechnen ist, kommt es bei Chili nur alle 20 Jahre dazu.“[6] Nahezu vollständige Ernteausfälle gab es im Jahr 2005 bei den Paradeisern und 2010 bei den Chilis.[24] Daher ist er heute der einzige Gemüsebauer in Österreich, der noch Tomaten im Freien anbaut. Alle anderen Produzenten sind Gartenbaubetriebe und verwenden daher Folien- und Glashäuser.[25] Nur zur Anzucht von Einzelexemplaren einer jeweiligen Sorte setzt Stekovics Gewächshäuser ein, um das Saatgut gegen Ernteschaden und Fremdbestäubung zu sichern.

Seit 2013 baut Stekovics für die Handelskette Spar auf 20 Hektar acht Sorten Bio-Knoblauch an,[6] darunter die alte Sorte Weingartenknoblauch.[26] Durch eine aufwendige Behandlung der Knollen nach alter Art bleibt der Knoblauch bis zu einem Jahr lang haltbar:[27] durch behutsames Herausheben der Knollen aus der Erde per Hand; Trocknenlassen auf dem Boden, damit sich die Erde von selbst löst; kein Abwaschen, das Flechten der Knollen zu Zöpfen für eine wochenlange Lufttrocknung und lichtschützendes Verpacken.[28]

2013 stand sein Betrieb kurz vor dem Aus: Die EU-Kommission legte dem Straßburger EU-Parlament eine neue EU-Saatgutverordnung vor. Allein für ihn hätte diese Verordnung bedeutet, dass er für die 4000 von ihm kultivierten Sorten circa 65.000 Seiten an Formularen ausfüllen und dazu fünf bis sechs Millionen Euro für deren Zertifizierung hätte aufwenden müssen.[6] Stekovics’ Betrieb wurde häufig in den österreichischen Medien[29] und bei einer Unterschriftenkampagne als Beispiel für den Schaden angeführt, den diese Regelungen angerichtet hätten. Besonders sein größter Handelspartner, die österreichische Handelskette Spar,[30] unterstützte ihn bei der Verteidigung der Sortenvielfalt.[31] Im Februar 2014 lehnte der Landwirtschaftsausschuss des Europaparlaments und im März 2014 das Parlament selbst den Entwurf ab.

Mit dem Netzwerk des Vereins Arche Noah unterhält er seit 2002[32] eine Kooperation für den Erhalt von Sortenraritäten. Neben der Anzucht und Samengewinnung von seltenen Sorten lässt er auch eine Fotografin für je drei Monate im Jahr ganze und aufgeschnittene Früchte fotografisch dokumentieren.[33] Sein Hauptaugenmerk liegt in der Sortenpflege: „Ich möchte 100 Sorten in guter Qualität für die Nachwelt erhalten“.[34] Stekovics bedauert es, dass es für Gemüse und Obst – im Gegensatz zum Wein – noch keine „Sprache zur Beschreibung von Aromen“ gibt. Eines seiner Lebensziele ist es daher, ein solches Vokabular zu finden und zu verbreiten.[34]

Das Gemüse und das Obst wird erst zum letztmöglichen Zeitpunkt geerntet und ist damit nicht mehr transport- und lagerfähig. Die Verarbeitung nahezu aller Feldfrüchte erfolgt noch am Tag ihrer Ernte.[3] Das Gemüse wird in Tomatenessig oder in Essigen von hoher Qualität aus Weinen in der burgenländischen Region eingelegt.[3] [33] Ein Teil davon stammt aus dem Frauenkirchener Weingut Umathum.[15] Damit beliefert er neben Feinkostgeschäften und Vinotheken auch die Küchen der Spitzengastronomie wie Tantris in München und das Steirereck im Stadtpark von Wien.[33]

Verschiedenes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für interessierte Hobbygärtner und -bauern bietet Erich Stekovics auch Führungen an, sogenannte Genuss-Stunden.[35] Nach Anmeldung und in nur kleinen Gruppen von höchstens 20 Teilnehmern finden die Führungen zwischen Juli und September fünf Mal pro Woche statt[12] und dauern bis zu vier Stunden. Seit Mitte der 2000er-Jahre sind seine Pflanzenexkursionen ausgebucht.[2]

Der Rocksänger Joe Cocker ist einer der wenigen Empfänger von Stekovics' Saatgut gewesen. Cocker wurde in seinen letzten Jahren zu einem Hobbygärtner wie sein Vater und pflegte auf seiner Ranch in Colorado mehrere Gewächshäuser.[36] Weitere prominente Empfänger von einigen seiner wertvollsten Paradeisersamen waren im April 2017 Prince Charles, der sich auch in ökologischer Landwirtschaft engagiert, und dessen Frau Camilla anlässlich eines Staatsbanketts in der Wiener Hofburg.[37]

Seit 2007 engagiert sich Stekovics in der Frauenkirchener Kommunalpolitik mit anderen unabhängigen Mitstreitern in der Namensliste Erich Stekovics (NESt)[38] und vorübergehend im Landtag von Burgenland von 2010 bis 2015.[39]

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erich Stekovics ist seit Mai 2016 in zweiter Ehe verheiratet[40] mit der Wirtschaftsjournalistin und Kommunikationstrainerin Priska Koiner.[41] In der ersten Ehe hatte er zwei Kinder.[42] Das Paar bezog im Ort ein 160 Jahre altes Arbeiter- und Verwaltungswohnaus, ein modularer Bautyp, der von den Esterházys in ihren Ländereien verbreitet wurde. Wegen des häufigen Vorkommens wurden diese Wirtschaftsgebäude nicht unter Denkmalschutz gestellt und sind heute nur noch selten erhalten. Ein über sechs Meter langer Holztisch in der Küche ist das „absolute Zentrum“ des Hauses und dient neben Familienfeiern auch für Mitarbeiterbesprechungen.[43]

Seine Schwester Erni unterstützt ihn bei der Verarbeitung der Ernte.[44] Zu Ehren seines Vaters Ladislaus „Lazi“ Stekovics benannte er eine Tomaten- und eine Paprikasorte.[45]

Zitate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die besten Paradeiser sind fast nie rot.

Erich Stekovics [46]

Es geht mir darum, Vielfalt zu bewahren, wir bauen an, um zu erhalten.

Erich Stekovics [19]

Die Tische Europas deckt man mit einer handvoll Hybridsorten, obwohl es weltweit 300 000 Paradeisersorten gibt, von der ja jede anders schmeckt.

Erich Stekovics [42]

In den letzten 20 Jahren gingen 80 Prozent der Kulturpflanzen verloren, weil sie nicht mehr angebaut worden sind. Das werden uns spätere Generationen einmal vorwerfen, wenn es kaum noch Vielfalt gibt.

Erich Stekovics [42]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2002: Bestes Sauergemüse Österreichs mit Mangalitza-Paprika [34]
  • 2007: Trophée Gourmet vom Gourmet-Magazin Á la carte [47]
  • 2015: Gourmand Award für Atlas der erlesenen Chilis und Paprika [48]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dokumentarfilme (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Triumph der Tomate. Dokumentarfilm mit szenischer Dokumentation, Österreich, 2014, 45:30 Min., Buch und Regie: Maria Magdalena Koller, Produktion: MR-Film, arte, ORF, CCTV 9, Reihe: Universum, Erstsendung: 29. April 2014 bei ORF 2, Inhaltsangabe von ORF, (Memento vom 30. November 2014 im Webarchiv archive.is), Filmbilder, u. a. mit Erich Stekovics, Irina Zacharias, Joe Cocker.
    Dieser Dokumentarfilm wurde 2014 mit dem Silbernen Delphin in der Kategorie „Natur, Umwelt und Ökologie“ bei den Cannes Corporate Media & TV Awards ausgezeichnet.[49]
  • Erich Stekovics – Der Kaiser der Paradeiser. Portraitfilm, Österreich, 2009, 13 Min., Produktion: megaherz, ServusTV, Reihe: Wir sind Österreich, Erstsendung: 3. November 2009 bei ServusTV, Filmdaten von IMDb.
  • Tomaten zum Rotwerden. Dokumentarfilm, Schweiz, 2009, 35:50 Min., Buch und Regie: Ursula Bischof Scherer, Produktion: NZZ Format, Erstsendung: 7. Juni 2009 bei VOX, Inhaltsangabe mit Vorschau von NZZ Format.
  • Essen mit Genuss: Die Slow-Food-Bewegung. Dokumentarfilm, Österreich, 2007, 43 Min., Buch: Gabriella Pignatelli und Rike Fochler, Regie: Carlo Buralli, Produktion: Film Australia, CM Film Productions, ORF, deutschsprachige Erstsendung: 16. März 2007 bei ORF2, Inhaltsangabe von 3sat, (Memento vom 12. April 2013 im Webarchiv archive.is).
  • Der Kaiser der Paradeiser – Im Reich der 1000 Tomaten. Dokumentarfilm, Deutschland, 2004, 61 Min., Buch und Regie: Monika Kirschner, Musik: Simon Stockhausen, Produktion: arte, 3sat, Erstsendung: 1. Mai 2005 bei arte, Inhaltsangabe von Kiezbiennale Berlin.
    • Der Titel dieser Sendung wurde zu seinem Beinamen und Ehrentitel.[46] [50]
    • Der älteste Sohn des früheren Emirs von Katar, Scheich Mohammad Ayat al-Kubaisi, sah zufällig diese Fernsehreportage in Paris und lud daraufhin Stekovics ein, eine Paradeiserplantage in Katar anzulegen.[32][51] In Maria Kollers Dokumentarfilm Triumph der Tomate (2014) sieht man den Erfolg seiner Bemühungen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reportagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Videos und Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Über uns. In: stekovics.at, aufgerufen am 17. April 2017.
  2. a b c Sophia Freynschlag: Der „Kaiser der Paradeiser“. In: Wiener Zeitung, 5. Mai 2011.
  3. a b c Michael Grossenbacher: Dem Geschmack verpflichtet. In: alimentaonline.ch, 8. Februar 2011.
  4. Erich Stekovics. In: austria.info, 2015, aufgerufen am 12. Juni 2015.
  5. a b Marlis Heinz: Die Arche Noah der Tomaten. (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive). In: gartenbau profi, 2015.
  6. a b c d Markus Stingl: Stekovics und Spar setzen nun auf Knoblauch. (Memento vom 5. Juni 2014 im Internet Archive) In: WirtschaftsBlatt, 19. Mai 2014.
  7. Fernseh-Reportage: Essen mit Genuss: Die Slow-Food-Bewegung. (Memento vom 12. April 2013 im Webarchiv archive.is) In: 3sat / ORF2, 16. März 2007.
  8. Gartenlexikon: Green Zebra. (Memento vom 8. April 2016 im Internet Archive). In: wand-und-beet.de, aufgerufen am 12. Juni 2015.
  9. a b Monika Kirschner: Gemüseeinlegen à la Stekovics. (Memento vom 23. Dezember 2007 im Internet Archive) In: WDR, Servicezeit: Kostprobe, 13. Juni 2005.
  10. dpa: Ankündigung des arte-Themenabends „Gaumenfreuden – Die Lust am Geschmack“. In: Schwäbische Zeitung, 1. Mai 2005, aufgerufen am 12. Juni 2015.
  11. „Ich erinnere mich gerne an die Zeit zurück, als wir Jahr für Jahr mit unserem alten Postbus nach Oberösterreich gefahren sind und die Früchte auf dem Markt verkauft Haben. Den Duft des mit Chilis voll bepackten Wagens werde ich nie vergessen!“ In: Mein Herz gehört den Chilis. (Memento vom 16. Juni 2015 im Internet Archive). In: Spar, Mahlzeit Magazin, 2013, Heft 1, oder in: »Mein Herz gehört den Chilis.« In: Spar, Mahlzeit Magazin, 2013, Heft 1, S. 20–23, Interview, (PDF; 68 S., 8,6 MB), aufgerufen am 12. Juni 2015.
  12. a b Daniela Bachal: Zu Besuch in Erichs Paradeiser-Arche. In: Kleine Zeitung, 19. August 2013.
  13. a b Im Portraitfilm: Erich Stekovics – Der Kaiser der Paradeiser. In: ServusTV, 3. November 2009.
  14. „Auf den Wunsch meiner Mutter habe ich Theologie studiert und wurde Religionslehrer.“
    In: Mein Herz gehört den Chilis. (Memento vom 16. Juni 2015 im Internet Archive). In: Spar, Mahlzeit Magazin, 2013, Heft 1, S. 20–23, Interview.
  15. a b c Doris Maier: Im Paradies der Paradeiser. (Memento vom 13. Juni 2015 im Internet Archive). In: Salzburger Nachrichten, 30. August 2003.
  16. a b Erich Stekovics pflegt und hegt die Geschmacksvielfalt. Gans paradiesisch. In: a3ECO, 6. November 2003.
  17. Manufactum Hausnachrichten Sommer 2005. In: Manufactum, 2005, (PDF; 2 S., 7,3 MB), aufgerufen am 12. Juni 2015.
  18. Im Dokumentarfilm: Tomaten zum Rotwerden. In: NZZ Format, 7. Juni 2009.
  19. a b Sebastian Herrmann: Tomatenzüchter. Der Kaiser der Paradeiser. In: Süddeutsche Zeitung, 14. August 2007.
  20. Paradeiser-Schaugarten. In: stekovics.at, 16. Juni 2014, aufgerufen am 12. Juni 2015.
  21. N.N.: Aroma aus Austria. In: HAZ, 16. Mai 2015.
  22. Peter Zipser (Arche Noah): Garten-Tipp Tomatenkultur: Am Boden kriechend oder am Stab. In: tomatenundanderes.at, 2005, aufgerufen am 12. Juni 2015.
  23. Peter Sempelmann: EU-Saatgutverordnung und Sortenvielfalt: Körner-Blues. In: profil, 21. Juni 2013.
  24. Gerald Heschl: Lebensmittel sind die Mitte des Lebens. In: Kärntner Kirchenzeitung – Der Sonntag, 2. März 2012, Gespräch.
  25. Stefan May: Im Paradies der Paradeiser. In: Deutschlandfunk, 10. Oktober 2009.
  26. Bernd Kajtna: Der Weingartenknoblauch. In: Arche Noah Magazin, 2008, Nr. 3, (PDF; 131 kB).
  27. Der „Kaiser der Paradeiser“ Erich Stekovics hat den traditionellen Knoblauch-Anbau in Österreich wiederbelebt. In: Kurier, 31. August 2016, mit Video.
  28. SPAR wie früher. Österreichischer Bio-Knoblauch Edition Stekovics. In: Spar, 2017, aufgerufen am 29. Juni 2017.
  29. Peter Sempelmann: EU-Saatgutverordnung und Sortenvielfalt: Körner-Blues. In: profil, 21. Juni 2013.
    Elisabeth Schmidbauer: EU-Saatgutverordnung: „Das ist purer Lobbyismus.“ In: Der Standard, 2. Mai 2013.
    Alexander Rabl: Spitzenköche für Widerstand gegen Saatgutverordnung. In: Kurier, 14. Dezember 2013.
  30. 100 Prozent österreichisch. SPAR – Lebensmittel aus Österreich. (Memento vom 12. Juni 2015 im Webarchiv archive.is). In: heute.at, 23. August 2013.
  31. Für den Erhalt der Sortenvielfalt. In: Spar, 2013, S. 14, (PDF; 2,3 MB)
    Nachhaltigkeit. EU-Saatgutverordnung nun final ad acta gelegt! In: Spar, März 2015, aufgerufen am 12. Juni 2015.
  32. a b Paul Axmann: Der Gemüse-Spezialitäten-Betrieb Stekovics. (Memento vom 12. Juni 2015 im Webarchiv archive.is). In: Institut IFÖL, 2010.
  33. a b c Peter Hämmerle: Das Paradeiser-Paradies. In: Á la carte, 18. Februar 2010: Erich Stekovics betreibt auf seinem Seewinkler Hof aktiven Artenschutz für mehr als dreitausend Paradeisersorten. Gleichzeitig ist diese „Arche Noah“ zum Kultlieferanten für gemüsige Spitzenprodukte avanciert.
  34. a b c Erich Stekovics: Auf der Suche nach dem verloren gegangenen Geschmack. In: Wie viele Arten braucht der Mensch? Eine Spurensuche, 2010, ISBN 978-3-205-78516-3, S. 186.
  35. Genuss-Stunden. In: stekovics.at, aufgerufen am 12. Juni 2015.
  36. Dokumentarfilm: Triumph der Tomate. In: Filmfonds Wien, 2014, aufgerufen am 14. Juni 2015.
  37. Paradeisersamen für britisches Prinzenpaar. In: burgenland.orf.at, 6. April 2017.
  38. NESt – das Team. In: Namensliste Erich Stekovics, aufgerufen am 14. Juni 2015.
  39. Birgit Böhm-Ritter: Landtagswahl: Keine Stekovics-Kandidatur. In: BVZ, 18. Februar 2015.
    Georg Gesellmann: Stekovics steigt aus Liste Burgenland aus. In: Kurier, 3. Januar 2012.
  40. Reif für die Ehe: Paradeiser-Kaiser fand Liebe via Facebook. In: heute.at, 30. Mai 2016.
  41. Priska Koiner. Kommunikation | Ethik-Compliance | Trainings und Priska Koiner in Facebook, aufgerufen am 17. April 2017.
  42. a b c Christine Zeiner: Erich Stekovics aus der Steiermark pflanzt 600 Sorten in verblüffend vielen Farben und Formen – und mit Geschmack: Tomaten wie im Paradies. In: Berliner Zeitung, 29. September 2008.
  43. Wojciech Czaja: Wir sind jetzt in einem Lebensabschnitt der Ernte. In: Der Standard, 10. April 2017.
  44. Michael Olma: Wien/Burgenland (5) – Umathum/Stekovics. In: extra prima good, 12. August 2011, aufgerufen am 12. Juni 2015.
  45. Schwarze Lazi. (Memento vom 12. Juni 2015 im Webarchiv archive.is). Reichtragende Fleischparadeis. Ein Mitbringsel von Sarah Wiener. In: stekovics.at, aufgerufen am 12. Juni 2015 und
      Paradeispaprika Lazi. (Memento vom 6. März 2015 im Internet Archive). Nach meinem Vater benannt. Ursprungsland Bulgarien. Auf einem Butterbrot das Allerbeste! In: stekovics.at.
  46. a b Julia Kospach: Rot-gelbe Vielfalt: Der Kaiser der Paradeiser züchtet 3.200 verschiedene Sorten. In: Format, 29. Juni 2010.
  47. Drei ausgezeichnete Burgenländer. (Memento vom 10. Juni 2007 im Internet Archive) In: Kurier, 7. Juni 2007.
  48. Winners by countries – Gourmand Awards 2015 – Austria. E02 – Single Subject. In: Gourmand World Cookbook Award, aufgerufen am 12. Juni 2015.
  49. Ein Silbener Delphin für die Paradeiser! (Memento vom 2. März 2016 im Internet Archive). In: stekovics.at, 2. Oktober 2014, Originalseite.
  50. „Die einstündige Dokumentation von Monika Kirschner verlieh Erich Stekovics seinen Titel.“ In: Film und Fernsehen. 2005. In: stekovics.at, aufgerufen am 17. April 2017.
  51. Auftrag für Stekovics. Paradeiser für den Scheich. In: ORF, 4. Januar 2006.