Erich Vad

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Erich Vad (* 2. Januar 1957 in Arnsberg) ist Brigadegeneral a. D. der Bundeswehr, Unternehmensberater und Dozent an Universitäten im In- und Ausland. Er war von 2006 bis 2013 Gruppenleiter im Bundeskanzleramt, Sekretär des Bundessicherheitsrates und militärpolitischer Berater der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Militärische Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausbildung und erste Verwendungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vad machte 1975 das Abitur am Görres-Gymnasium in Düsseldorf und trat anschließend als Offizieranwärter in den Dienst der Bundeswehr. Von 1976 bis 1979 absolvierte er ein Studium der Geschichte an der Universität der Bundeswehr München. Im Anschluss daran war er von 1980 bis 1987 im Panzeraufklärungslehrbataillon 11 in Munster zuerst als Zugführer und danach zweimal als Kompaniechef eingesetzt. Während dieser Zeit promovierte Vad parallel zum Dienst bei dem Militärhistoriker Werner Hahlweg und dem israelischen Militärhistoriker Jehuda Wallach über die aktuelle Bedeutung des Militärtheoretikers Carl von Clausewitz. Die Dissertation (Dr. phil.) erschien 1986. Von 1987 an war Hauptmann Vad ein Jahr lang im US-Panzertruppenzentrum (US Army Armor School) in Fort Knox, Kentucky, eingesetzt.

Dienst als Stabsoffizier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zurück in Deutschland absolvierte er von 1988 bis 1990 den Generalstabslehrgang an der Führungsakademie der Bundeswehr (FüAkBw) in Hamburg und erhielt bei dessen Abschluss die Clausewitz-Medaille. Hiernach wurde er zum Major i. G. befördert und war von 1990 bis 1992 Generalstabsoffizier für Logistik (Stabsabteilung|G4) und Chef des Stabes (G3) der Panzerbrigade 21 in Augustdorf unter dem Kommando von Günter Hannstein. Von 1992 bis 1995 war Vad nach Brüssel abkommandiert, wo er im Internationalen Militärstab der NATO und im Generalsekretariat der WEU als Stabsoffizier diente.

Nach dieser internationalen Verwendung wurde Oberstleutnant i. G. Vad 1995 in das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) versetzt, wo er in Bonn und Berlin bis 1999 in verschiedenen Referaten in der Stabsabteilung Militärpolitik im Führungsstab der Streitkräfte (FüS III 6, 2, 1) unter den Chefs des Stabes Benno Ertmann und Hartmut Moede diente. In dieser Zeit war er zeitweilig zum United States Central Command abkommandiert, zuständig für Sonderoperationen in Bosnien und Herzegowina. 1996 publizierte Vad im Westdeutschen Verlag sein Buch „Strategie und Sicherheitspolitik – Perspektiven im Werk von Carl Schmitt“. Von 1999 bis 2000 war Vad Referent für Rüstungskontrollpolitik im Auswärtigen Amt.

Im Anschluss daran war Vad, der Mitglied der CDU ist, von 2001 bis 2006 Verteidigungspolitischer Referent der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin, wo er die damalige Fraktionsvorsitzende Angela Merkel kennenlernte. Nach der Wahl Merkels zur Bundeskanzlerin 2005 wechselte Vad 2006 in das Bundeskanzleramt, wo er bis 2007 als Referatsleiter für Militärpolitik arbeitete.

Im Mai 2007 wurde Axel Binder vom Generalinspekteur der Bundeswehr, General Wolfgang Schneiderhan, für den militärpolitischen Schlüsselposten des Gruppenleiters 22 im Bundeskanzleramt vorgeschlagen. Der Gruppenleiter 22 arbeitete dem außenpolitischen Berater, Christoph Heusgen, der Bundeskanzlerin Angela Merkel in allen Fragen der Sicherheits- und Verteidigungspolitik beriet, zu. Schneiderhans Vorschlag wurde übergangen und der von der CDU favorisierte Vad auf den Posten befördert.[2] Er löste Gerd Bischof auf diesem Posten ab.

Dienst als General[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprünglich war geplant, Vad zum 1. April 2010 zum Kommandeur des Zentrums für Verifikationsaufgaben zu ernennen, um ihm die Beförderung zum Brigadegeneral zu ermöglichen. Auf Wunsch von Angela Merkel blieb er jedoch auf seinem Posten im Kanzleramt und wurde am 1. Juli 2010 in Berlin befördert. Der letzte General auf diesem grundsätzlich für einen Oberst vorgesehenen Dienstposten diente unter Helmut Schmidt. Laut einem Focus-Artikel soll er für Merkel angesichts des laufenden Kundus-Untersuchungsausschusses als Berater besonders wichtig gewesen sein.[3] Zum 1. Mai 2013 trat Vad in den Ruhestand.[4] Seine Nachfolge trat Oberst Andreas Delp an.[5]

In der Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vad war von 2001 bis 2007 Vorsitzender der CDU Schwielowsee und zudem Fraktionsvorsitzender der CDU-/FDP-Fraktion in der Gemeindevertretung von Schwielowsee. Von 2009 bis 2013 war er Beisitzer im Landesvorstand der CDU Brandenburg.[6] Nach seinem Umzug nach München trat Vad mehrfach als Vortragsredner bei der Hanns-Seidel-Stiftung[7], der Jungen Union Bayern sowie in diversen CSU-Gremien und -Verbänden auf.[8]

Erklärung des Ausrüstungsmangels mit „Strukturpazifismus“ und Afghanistaneinsatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vad, der acht Jahre militärpolitischer Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel war, kritisierte im März 2022, dass die Bundeswehr trotz eines hohen jährlichen Budgets von knapp 50 Mrd. Euro nicht einsatzbereit sei: „Ein befreundeter israelischer General fragte mich einmal: Wie schafft ihr Deutschen es, mit fast 50 Milliarden Euro nicht einsatzbereit zu sein? Die Israeli haben nur die Hälfte und sind Tag und Nacht startklar.“ Vad erklärte, dass man mittelfristig über die Wehrpflicht neu nachdenken müsse. Für ihn sei „der deutsche Strukturpazifismus“ für die Vernachlässigung wesentlich verantwortlich. Als weiteren wesentlichen Grund führte der Berater der Bundeskanzlerin den Afghanistaneinsatz an, der erheblich Ressourcen gebunden habe.[9] Eine ähnliche Kritik hatte Vad zuvor bereits geäußert, z. B. im April 2019.[10]

Äußerungen zum Krieg Russlands in der Ukraine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 24. Februar 2022 erklärte Vad bei einer Sondersendung der politischen Talkshow Maybrit Illner zu den Aussichten des Widerstands gegen die Invasion: „Militärisch gesehen ist die Sache gelaufen. Und meine Bewertung ist, dass es nur um ein paar Tage gehen wird und nicht mehr.“ Dies gelte aber nur, wenn Putin „nicht den Schritt in die Westukraine“ vollziehe. Dann sei „mit massivem Widerstand zu rechnen.“ In diesem Fall könne es einen langwierigen „Guerillakrieg im Stile Afghanistan“ geben.[11]

Anfang März 2022 äußerte Vad, perspektivisch bestehe für die ukrainischen Truppen keine Aussicht darauf, sich dauerhaft gegen die russischen Truppen durchzusetzen. Aus militärischer Sicht sei es sinnvoller, „den ukrainischen Widerstand in den Westen der Ukraine zu ziehen“, wo die Versorgung einfacher sei. Kämpfe um Städte wie Kiew hätten reinen Symbolcharakter. Die russische Strategie im Ukraine-Krieg sei es, die großen urbanen Zentren einzukesseln und viele Flüchtende hinauszulassen. „Die Russen gehen in diese Städte punktuell rein, um regierungswichtige Gebäude, militärische Infastruktur zu neutralisieren.“ Dies sei die Strategie der Russen, mit der sie sich auch Zeit ließen.[12]

Im April 2022 ging Vad davon aus, die Zerstörung der Geburtsklinik in Mariupol sei „nicht Putins Absicht gewesen“, und verglich den Tod von Zivilisten im Ukrainekrieg mit Kriegen wie im Irak, in Libyen und Afghanistan, bei denen es immer sogenannte Kollateralschäden gebe.[13][14]

Nach seiner Fehleinschätzung zum Beginn des Angriffs gestand er zu: „Die Ukrainer haben bewiesen, dass sie ihre Hauptstadt Kiew wirksam verteidigt haben und darüber hinaus einen erfolgreichen Abwehrkampf führen gegen einen überlegenen Gegner. Die Russen wiederum haben einige Landgewinne im Osten und an der Schwarzmeerküste erzielt.“[15] Er hielt daher eine „gesichtswahrende“ Lösung beider Seiten im Ukraine-Krieg für möglich. Er sprach sich gegen die Lieferung von schweren Waffen aus. Diese seien potenziell ein „Weg in den Dritten Weltkrieg“. Systeme wie der Kampfpanzer Leopard oder der Schützenpanzer Marder seien zudem nur nach jahrelanger Ausbildung nutzbringend einsetzbar[16] – eine Einschätzung, der von einem anderen General entschieden widersprochen wurde.[17]

Mitte Juli 2022 widersprach er anderslautenden Lagebeurteilungen[18] mit der Einschätzung, die russischen Angreifer hätten „klare logistische Vorteile“ und eine „Eskalationsdominanz“ und könnten „beliebig viele Soldaten, Kampfpanzer, Schützenpanzer, Flugzeuge nachschieben“.[19]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1994 bis 2001 war Vad Beisitzer im Vorstand der Clausewitz-Gesellschaft.[20] Ab 2015 war er Lehrbeauftragter am Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München, und er unterrichtete Internationale Beziehungen an der Universität Salzburg.

Ab 2018 war Vad Partner bei dem Schweizer Beratungsunternehmen Hirzel.Neef.Schmid.Konsulenten in Zürich.[1]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erich Vad ist verheiratet und hat drei Kinder.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufsätze und Vorträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vad veröffentlichte Aufsätze in unterschiedlichen Fachzeitschriften wie Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik, Österreichische Militärische Zeitschrift, Strategie und Sicherheit und Europäische Sicherheit sowie in Tageszeitungen wie der Neue Zürcher Zeitung und anderen Publikationsorganen wie Wissenschaft & Sicherheit, aber auch in der Zeitschrift Sezession des Instituts für Staatspolitik, das als Denkfabrik der Neuen Rechten gilt.

Als damaliger Berater der CDU-CSU-Bundestagsfraktion referierte Vad im Jahre 2003 bei der extrem rechten Berliner Burschenschaft Gothia über „Perspektiven der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik“.[21]

2003 referierte er über „Friedenssicherung und Geopolitik im Denken Carl Schmitts“ beim Institut für Staatspolitik. Zuvor vertrat er in einem Beitrag für die rechtskonservative Wochenzeitung Junge Freiheit die Position, in der Ausstellung Verbrechen der Wehrmacht sei „nicht hinreichend erkennbar, dass vieles, was damals – insbesondere im Partisanenkrieg und bei Repressalien sowie Geiselerschießungen – geschah, vom damaligen Kriegsrecht gedeckt war.“ Weiterhin führte er aus: „Wie viele Tausende deutscher Stabsärzte haben keine Experimente mit Kriegsgefangenen durchgeführt, sondern sich aufopferungsvoll für die Verwundeten, auch der Roten Armee, eingesetzt? Und: Wie viele Hunderte deutscher Regimenter haben tapfer und fair gekämpft? Sicherlich: Pflichterfüllung und fairer Kampf sind nicht die Themen der Ausstellung. Aber dennoch: Darf man eine Ausstellung, insbesondere mit Blick auf noch lebende Angehörige der Kriegsgeneration, so puristisch, schonungs- und rücksichtslos, also eben typisch deutsch, in Szene setzen?“[22]

Aus Anlass des 70. Jahrestages hielt Vad am 5. November 2013 vor 300 Teilnehmern des Europakongresses der Jewish Agency in Warschau einen Vortrag über den Aufstand im Warschauer Ghetto im Frühjahr 1943 und die Idee des Menschen, der über sich selbst hinauswächst und sein Schicksal annimmt, in der Philosophie von Friedrich Nietzsche. „Das ist auf jeden Fall etwas, was hier vor 70 Jahren beim Aufstand im Warschauer Ghetto geschehen ist“, sagte Vad.[23]

Am 26. Januar 2015 hielt Vad einen Vortrag vor dem Industrieclub Düsseldorf und war im Oktober 2015 Dozent an der amerikanischen Johns Hopkins University[24] sowie der National Defense University in Washington, D.C.[25] Am 15. November 2017 nahm Erich Vad auf Einladung des Schweizer Ständerats Damian Müller (FDP) an einer Podiumsdiskussion zusammen mit dem Schweizer Verteidigungsminister Guy Parmelin und dem Vizepräsidenten der Sicherheitspolitischen Kommission der Schweiz in Luzern teil.[26]

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monografien

  • Carl von Clausewitz. Seine Bedeutung heute (= Libertas optima rerum. Bd. 3). Mittler, Herford u. a. 1984, ISBN 3-8132-0195-3.
  • Strategie und Sicherheitspolitik. Perspektiven im Werk von Carl Schmitt. Westdeutscher Verlag, Opladen 1996, ISBN 3-531-12912-0.
  • mit Andrea Riemer: Von Samurais und anderen Siegern. Holzhausen, Wien 2013, ISBN 978-3-902868-83-1.
  • mit Andrea Riemer: In den Spuren des Helden…. Holzhausen, Wien 2013, ISBN 978-3-902868-96-1.

Beiträge in Sammelbänden

  • Vad, Erich, Sicherheitspolitik und digitale Souveränität, in : Digma. Zeitschrift für Datenrecht und Informationssicherheit, 18. Jg., Heft 3, Zürich, September 2018, S. 114–119.
  • How to fight terrorism? Political and Strategic Aspects. In: CNS Spectrums, Cambridge University Press, Cambridge 2017, S. 1–8.
  • Angela Merkel und das Dilemma deutscher Sicherheitspolitik. In: Phillip Plickert (Hrsg.): Merkel: Eine kritische Bilanz. FinanzBuch Verlag, München 2017, ISBN 978-3-95972-065-6, S. 237 ff.
  • Bündnis ohne Kraft. Wozu braucht es die NATO? In: Cicero. Magazin für politische Kultur, Heft 6, 2017, S. 59–65
  • Zwischen allen Stühlen, in: Zeitschrift Führung und Organisation (zfo), 2, 2017, S. 96 ff.
  • Starker Hang zum Appeasement, in: Cicero. Magazin für politische Kultur, 6, 2016, S. 84
  • What to expect in Warsaw, in: New Eastern Europe, 2016, S. 13 ff.
  • Ukraine-Krise. Putins Lektionen für den Westen, in: Behördenspiegel, 2016
  • Das neue Outfit des Ares, in: Kriege der Zukunft, Swissfuture.Magazin für Zukunftsmonitoring, 2,3, 2015, S. 24 ff.
  • (zus. mit Andrea Riemer) Leadership und Strategie: In Umbrüchen zeitgemäß führen, in: Österreichische Militärische Zeitschrift, 1, 2013, S. 14 ff.
  • Asymmetrischer Krieg als Mittel der Politik. In: Thomas Jäger, Rasmus Beckmann (Hrsg.): Handbuch Kriegstheorien. VS-Verlag, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-531-17933-9, S. 586–593
  • Transformation des Krieges, in: Neue Zürcher Zeitung, 8. Januar 2002
  • Neue Technologien und das Kriegsbild der Zukunft, in: Europäische Sicherheit 5 / 2001, S. 52 ff.
  • Operative Führung : Grundlagen, Merkmale und Perspektiven, in: Österreichische Militärische Zeitschrift, 2, März / April 1998, S. 138 ff.
  • Auslandseinsätze deutscher Streitkräfte – Erfahrungen bei der Implementierung von Friedensvereinbarungen am Beispiel IFOR/SFOR, in: Humanitäres Völkerrecht, 2, 199, S. 74 ff.
  • Operatives Denken in deutschen Streitkräften. Vortrag an der Nationalen Verteidigungsuniversität Peking, in: Europäische Sicherheit 8 / 1997, S. 35 ff.
  • Scharnhorst: Von Gestern oder Brandaktuell?, in: Europäische Sicherheit 11/ 1997, S. 53 ff.
  • Innere Führung und das Berufsbild des Soldaten, in: Europäische Sicherheit, 2/1995, S. 44ff.
  • Gesamtstrategie und Nationale Führungsfähigkeit, in: Europäische Sicherheit, 6/1994, S. 289 ff.
  • Produktion und Export von Waffen. Warum es eine nationale Rüstungsindustrie braucht, in: Neue Zürcher Zeitung, 19. März 2019, S. 12 ff.
  • Political and Security Aspects of Digitization. Interview with Stefan Pickl, in : The International Journal of WIRTSCHAFTSINFORMATIK, 3/2019, S. 257–260
  • Warum die EU-Armee eine Illusion ist, in : DIE PRESSE am 27. Mai 2019

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Hirzel. Neef. Schmid. Konsulenten. Abgerufen am 3. Oktober 2018 (Schweizer Hochdeutsch).
  2. Peter Müller: Personalwechsel im Verteidigungsministerium. Welt Online, 6. April 2007, abgerufen am 6. September 2013: „So konkurrierten um den Posten als Gruppenleiter 22 im Kanzleramt der von der CDU favorisierte und nun ins Amt gehievte Vad mit dem von Schneiderhan vorgeschlagenen Axel Binder.“
  3. Merkels General. Focus Online, 6. März 2010, abgerufen am 6. September 2013.
  4. Personalveränderungen in militärischen und zivilen Spitzenstellen. (PDF; 33 kB) Bundesministerium der Verteidigung, 6. Juni 2013, archiviert vom Original am 27. Februar 2014; abgerufen am 6. September 2013: „Brigadegeneral Dr. phil. Erich VAD, Gruppenleiter 22 im Bundeskanzleramt, Berlin, trat in den Ruhestand.“
  5. Oberst Delp wird neuer Militärberater von Merkel. Abgerufen am 20. Juni 2014.
  6. Henry Klix: Der Mann im Hintergrund. Potsdamer Neueste Nachrichten, 14. Juni 2007, abgerufen am 6. September 2013.
  7. Europäische Sicherheitspolitik vor neuen Herausforderungen: Hanns-Seidel-Stiftung. Archiviert vom Original am 13. November 2017; abgerufen am 13. November 2017.
  8. Otto Fritscher Feldafing: Unübersichtliche Lage. In: sueddeutsche.de. 20. Februar 2017, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 13. November 2017]).
  9. Oliver Maksan: Deutscher Pazifismus: Zeitweise hatte die Schweiz mehr Panzer als Deutschland. In: Neue Zürcher Zeitung. 2. März 2022, abgerufen am 23. März 2022 (de_ch).
  10. Ex-General kritisiert Leyen und Zustand der Bundeswehr (www.tagesspiegel.de, 14. April 2019)
  11. "Es geht nur um ein paar Tage" (www.zdf.de, 24. Februar 2022)
  12. Ex-General Erich Vad im ZDF: „Russen fühlen sich sehr sicher“. Interview. In: ZDF.de. 7. März 2022, abgerufen am 12. April 2022.
  13. Ex-Merkel-Berater warnt vor schweren Waffen für die Ukraine - „Weg in den Dritten Weltkrieg“. In: Merkur. 12. April 2022, abgerufen am 13. April 2022.
  14. „Putinversteher forever“ – Melnyk erzürnt über Ex-Merkel-Berater. In: Welt. 12. April 2022, abgerufen am 13. April 2022.
  15. Ex-Merkel-Berater warnt vor schweren Waffen für die Ukraine - „Weg in den Dritten Weltkrieg“. Abgerufen am 22. April 2022.
  16. Ex-Merkel-Berater warnt: Schwere Waffen „Weg in den Dritten Weltkrieg“. In: ZDF.de. 12. April 2022, abgerufen am 12. April 2022.
  17. Ex-General Wittmann „Ich hab‘ in einer Woche gelernt, Leopard zu fahren, damit zu schießen und zu treffen“. In: WELT.de. 23. Juni 2022, abgerufen am 23. Juni 2022.
  18. Ben Hall, Roman Olearchyk: Ukraine: can Russia still win the war?, ft.com, 14. Juli 2022, abgerufen am 18. Juli 2022 (englisch).
    „Russia has struggled to reassemble depleted units and is having to offer big cash inducements to persuade former soldiers to sign new contracts. Much of the fighting in Luhansk was carried out by soldiers conscripted or press-ganged in the Russian-backed separatist regions of Ukraine. Russian armour — tanks and armoured vehicles — has been so degraded that its forces are using T-62 tanks, a machine dating from the 1960s, and armoured personnel carriers from the 1950s.“
    „In the past two weeks, the Ukrainian army has used Himars to strike numerous Russian ammunition depots, fuel storage, command centres and even soldiers’ barracks, says Petro Pyatakov, a former deputy head of Ukraine’s missile forces and artillery. ‚The disrupted supply system significantly reduces [Russia’s] firepower‘, says Pyatakov. ‚[It has] turned the enemy’s existing artillery into scrap metal without ammunition. [This] led to a significant reduction in the combat potential of the Russian troops‘“
  19. Bedrettin Bölükbasi: Ex-Merkel-Berater sieht Putin bald unwiderruflich im Vorteil - „Brauchen dann nicht mehr zu verhandeln“, merkur.de vom 18. Juli 2022.
  20. Viktor Toyka, Rüdiger Kracht: Clausewitz-Gesellschaft. Chronik 1961–2011. Hrsg. durch die Clausewitz-Gesellschaft, Hamburg 2011, ISBN 978-3-9810794-6-3, S. 266.
  21. Wolf Wiedmann-Schmidt: Militärischer Berater im Kanzleramt: Merkels rechte Hand. In: taz. 1. April 2010, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 13. April 2022]).
  22. Anton Maegerle: Bundeswehr und Rechte. In: Tribüne - Zeitschrift zum Verständnis des Judentums. Nr. 196, 2010, S. 125–126 (tribuene-verlag.de [PDF; 47 kB; abgerufen am 28. Juli 2022]).
  23. Detlef David Kauschke: Erinnerung plus. In: juedische-allgemeine.de. Jüdische Allgemeine, 5. November 2013, abgerufen am 6. Januar 2018.
  24. A different world: Scholars, experts reflect on 25 years of a unified Germany. In: The Hub. 1. Oktober 2015 (jhu.edu [abgerufen am 13. November 2017]).
  25. Deutsche Welle (www.dw.com): Germany 'in need of a more proactive defense policy'. 10. Oktober 2015, abgerufen am 13. November 2017 (englisch).
  26. Niels Jost: «Luzern diskutiert»: Bundesrat Guy Parmelin und ein deutscher General sind zu Gast. In: Luzerner Zeitung. 9. November 2017, abgerufen am 13. April 2022 (de_ch).