Erinnerungsmedaille (Kirchenstaat)

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Die Erinnerungsmedaille 1849 war eine Auszeichnung im Kirchenstaat. Sinn war die Erinnerung an den Feldzug in Oberitalien und Romagna. Mit dieser Medaille wurden Österreicher, Franzosen und Neapolitaner als Teilnehmer der Exekutionstruppen geehrt.

Stifter war der Papst Pius IX. im Jahr 1849. Die Ausgezeichneten erhielten vom Kardinal-Kriegsminister ein sogenanntes Besitzzeugnis, in dem Name des Geehrten, Name des Regimentes und der Hinweis zum Tragen und das Stiftungsjahr vermerkt wurde.

Literatur[Bearbeiten]

  • H. Schulze, Chronik sämtlicher bekannten Ritter-Orden und Ehrenzeichen, welche von Souverainen und Regierungen verliehen werden, nebst Abbildungen der Dekorationen, Band 1, Moeser und Kühn, Berlin 1853, S. 1150