Erkrath-Hochdahl

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Koordinaten: 51° 12′ 28″ N, 6° 57′ 25″ O

Hochdahl
Stadt Erkrath
„In Silber (Weiß) über einem grünen Tal ein rotes Mühlrad.“
Höhe: 75 m
Fläche: 11,72 km²
Einwohner: 27.405 (2012)
Bevölkerungsdichte: 2.338 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 40699
Vorwahlen: 02104, 02129
Bild von Hochdahl
Hochdahl (Falkenberg) von Osten gesehen

Hochdahl (bis 1938 Millrath) ist der größte und östliche Stadtteil der Stadt Erkrath im Kreis Mettmann. Durch den Ort fließt der Sedentaler Bach. Hochdahl zählte Ende 2012 27.405 Einwohner auf einer Fläche von 11,72 km².[1]

Bemerkenswert sind das Planetarium im Bürgerhaus (eines von nur acht Planetarien in Nordrhein-Westfalen) und die Fundstätte des Neandertalers im weltberühmten Neandertal.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die St.-Franziskus-Kirche in Hochdahl-Trills
Neanderkirche Hochdahl
Hauptartikel: Erkrath

Der Name Hochdahls geht aus einem 1392 erstmals erwähnten Hof namens Ym Dale und einem 1416 genannten Hof mit dem Namen Uf dem Dahl hervor, die sehr wahrscheinlich identisch waren. Dieser Hof war, wie nahezu alle dem Kirchspiel Erkrath zugehörigen Höfe, dem Haus Unterbach abgabepflichtig.[2] Der Name Hochdahl als offizielle Ortschaftsbezeichnung wurde aber erst 1938 eingeführt, vorher wurde der Name nur als Bezeichnung für die Bahnstation der Düsseldorf-Elberfelder Bahn genutzt, da der (im Jahr 1969 abgetragene) Hochdahler Hof[3] dem Bahnhof am nächsten war. Die Siedlungen der damaligen Zeit wurden unter der Ortsbezeichnung Millrath geführt und waren anfangs Teil des Amtes Mettmann (bis 1806), der Bürgermeisterei Haan (bis 1894) und danach der Bürgermeisterei, später Amt, Gruiten.[4] Millrath ist wesentlich älter als Hochdahl. Eine erste Erwähnung Milroyde, hieraus lässt sich eine Rodung eines Siedlers namens Milo ableiten (die Vermutung, dass der Ortsname auf die Existenz einer Mühle schließen lässt, gilt als unwahrscheinlich), fand 1218 statt. Ab 1658 ist die Ortschaft unter der Bezeichnung Mulrad auf den Karten der damaligen Zeit verzeichnet.[5]

Hochdahl war, im Gegensatz zu Erkrath, kein Kerndorf, sondern lediglich eine Ansammlung weniger Höfe.[6] Neben dem Hochdahler Hof bestand seit dem Mittelalter auch der Hof Schlickum (erwähnt 1050)[7], welcher möglicherweise bis in das 9. Jahrhundert zurückreicht. So hat ein Edeling Rodsten in dieser Zeit dem Kloster Werden einen Mansus (60 Morgen) als Schenkung überlassen. Diese Gemarkung lag, wie auch Hrotsteninghuson (Rützkausen, Wülfrath) und Wordincbeke (Wordenbeck) an der Strata Coloniensis.[8] Um die Zeit der Ritter von Ulenbruch, die seit 1384 das Gut besaßen, erstreckte sich der Höfeverband bis nach Hilden, Haan und Gruiten.[9]

Auch die Höfe Eickenberg (1189), Karschhaus (vor 1498), Stolls, Falkenberg, Thekhaus, Kleff und andere sind sehr alt.[10] Die meisten Gebäude und Gutsanlagen existieren jedoch nicht mehr, heute erinnern Hochdahler Straßennamen an die früher dort ansässigen Höfe. Zudem befanden sich in Hochdahl Schmieden, mehrere Kalkbrennereien, später Ziegeleien und Webereien. Von 1848 bis 1912 bestand an der Bahnlinie das Hüttenwerk Eintracht, wo Eisenerze verarbeitet wurden. Der Direktor war Julius Schimmelbusch, Hüttenarzt war Professor Karl Sudhoff, zeitweilig auch Gemeinderatsmitglied von Millrath, der später als Begründer der Medizingeschichte als wissenschaftliche Disziplin berühmt wurde.[11][12] Eine erste größere Siedlungsdichte, vor allem durch das Gewerbe und dem Hüttenwerk bedingt, führte zu Kirchenbauten in Hochdahl. So wurden 1876 die katholische Kirche St. Franziskus in Trills und 1905 die evangelische Neanderkirche auf der Neanderhöhe eingeweiht.[13]

Neue Stadt Hochdahl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochdahler Markt

Das heutige Hochdahl entstand ab Anfang der 1960er Jahre unter der Bezeichnung Neue Stadt Hochdahl als Planstadt und Entlastungsstadt für Düsseldorf. Das Projekt war eines der größten städtebaulichen Projekte des Landes Nordrhein-Westfalen. Zu seiner Durchführung wurde im Dezember 1960 die Entwicklungsgesellschaft Hochdahl (EGH) gegründet. Die EGH kaufte Grund und Boden auf, ließ vielfach alte Gebäude abreißen und im Laufe von vier Jahrzehnten eine gänzlich neue Stadt entstehen. Erste städtebauliche Konzeptionen wurden vom Stadtplaner Professor Aloys Machtemes entwickelt und später in den 1960er Jahren durch das Büro Kuhn, Boskamp und Partner veränderten Rahmenbedingungen angepasst. In der ersten Planung umschlossen mehrgeschossige Wohnungen, die die Topographie des Geländes nachzeichneten, die Einfamilienhäuser in einem Verhältnis von eins zu eins. Aufgrund der hohen Nachfrage der zumeist jungen Familien nach billigem Wohnraum und des Drucks der Bauwirtschaft wuchs der Anteil der mehrgeschossigen Wohnungen aber auf 80 %. Auch Hochhäuser wurden errichtet. Mehrere mehrspurige Straßen, die alte Siedlungskerne kreuzten, und ein 20.000 m² großes Einkaufszentrum wurden geplant. Große Naturschutzareale (Bruchhauser Feuchtwiesen, Tongrube Majewski) sollten aufgegeben werden, insgesamt sollte die Neue Stadt Hochdahl bis zu 50.000 Einwohner zählen. Proteste aus der Bürgerschaft verhinderten dies. Ab Mitte der 1970er Jahre wurden die Pläne insoweit geändert, dass alte Substanz erhalten werden sollte. Übermäßiger Wohnungs- und Gewerbebau wurde zurückgedrängt, es wurde mehr Wert gelegt auf Erhaltung des natürlichen Wohnumfeldes.[14] 1977 wurde der wesentlich kleinere Hochdahler Markt als dörflich-kleinstädtisches Zentrum errichtet und in den folgenden Jahrzehnten um verschiedene Bauabschnitte (Karschhauser Straße, Bast-Zeile, Arkaden) erweitert.[15] Das städtebauliche Projekt gilt als abgeschlossen.

Die Nachbarschaften, kleine Ansiedlungen und Höfe, wurden in der Zeit nach 1972 miteinander verbunden. Hochdahl wurde so zu einer zusammenhängenden Vorstadt. Die alten Siedlungen (Alt)-Hochdahl, Trills, Millrath, Willbeck, Kempen und Sandheide wurden so zusammengeschlossen.

Der an der Bahnlinie gelegene Teil Hochdahls war bereits 1898 Bestandteil der neugegründeten Landbürgermeisterei Erkrath. Bei einer Neuordnung der Landkreise der Rheinprovinz 1929 wurde Hochdahl wieder aus der Bürgermeisterei ausgegliedert und zusammen mit den restlichen Millrather Gebieten zusammengefasst. Die Gemeinde Millrath wurde 1938 in Hochdahl umbenannt.[16] Bis 1974 war Hochdahl mit den wesentlich kleineren Ortschaften Gruiten (heute ein Stadtteil von Haan) und Schöller (heute ein Stadtteil von Wuppertal) Bestandteil der Amtsverwaltung Gruiten.

Eingemeindung nach Erkrath[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der kommunalen Neugliederung des Landes Nordrhein-Westfalen im Jahr 1975, bei der die Amtsverwaltungen abgeschafft wurden und viele Gemeinden ihre Selbstständigkeit verloren, wurde Hochdahl nach Erkrath eingemeindet. Hochdahl sollte aber nach dem Willen der Landeshauptstadt Düsseldorf in die Landeshauptstadt eingemeindet werden. Die Gemeinde wehrte sich vehement gegen jegliche Eingemeindungswünsche. Verschiedene Denkmodelle wurden von den Politikern erdacht und wieder verworfen. Es zeichnete sich ab, dass eine Selbständigkeit nicht zu erhalten war. Ein Gesetzentwurf des nordrhein-westfälischen Innenministers vom Dezember 1973 sah schließlich vor, Hochdahl nach Erkrath einzugemeinden, im Gegenzug sollte der Erkrather Stadtteil Unterbach nach Düsseldorf umgegliedert werden. Das ursprünglich zu Haan gehörende Eickert wurde Erkrath zugesprochen. Die Hochdahler Parteien griffen diese Chance sofort auf. Es entstand sogar die Idee, Hochdahl und Eickert zur Stadt Neandertal zusammenzuschließen, was jedoch wegen der Weigerung Erkraths nicht verwirklicht werden konnte. Somit wurde Hochdahl am 1. Januar 1975 zu einem Stadtteil Erkraths.[17] Obwohl Erkrath weniger Einwohner als das durch die großen Bauprojekte stark gewachsene Hochdahl hatte, war Erkrath wegen der Stadtrechte Namensgeber der Gemeinde.

Der Stadt Düsseldorf, die weiterhin großes Interesse an der Eingemeindung hatte, gelang es, den nordrheinisch-westfälischen Innenminister Burkhard Hirsch dazu zu bewegen, einen neuen Gesetzentwurf vorzulegen, der die Eingemeindung Erkraths mit Hochdahl nach Düsseldorf zum Ziel hatte. Die Chancen auf den Erhalt der Selbständigkeit waren schlecht. Viele Landtagsabgeordnete wollten das Thema nach langen Jahren endlich beenden. Bei einer Anhörung des Innenministers 1976 in Erkrath wurde massiver Protest aller Parteien und Institutionen laut. Große Unterstützung bekam Erkrath durch den Kreis Mettmann, der bei einer Abspaltung Erkraths um seine eigene Existenz bangen musste. Im April 1976 sprach sich der Landtag mit zwei Stimmen Mehrheit für die Selbständigkeit Erkraths aus und beendete damit die Diskussion. Durch die 19.104 Einwohner Hochdahls wuchs die Stadt auf 36.283 Bürger. Im Oktober 1987 wurden erneut Neugliederungsforderungen Düsseldorfs laut, die neue Entwicklungschancen für die Landeshauptstadt in der Region suchte. Diesem Ansinnen wurde vom damaligen Innenminister Herbert Schnoor jedoch eine Absage erteilt.[18]

Die Rolle des Hochdahler Markts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1965 gab es einen Ideenwettbewerb zur Gestaltung des Hauptzentrums der Neuen Stadt Hochdahl, das Ergebnis war jedoch ein unrealisierbarer Plan. Ein hochkompliziertes Gebilde mit einer großen Auswahlmöglichkeit von Geschäften, die weit über dem täglichen Bedarf lagen. Dieser Wettbewerb spiegelte genau den Konflikt zwischen planerischen Wünschen und realisierbaren Investitionen wider. Es kam ebenso nicht in Frage, da man befürchtete, dass sich das Zentrum einer Entlastungsstadt nicht mit viel größeren Einkaufszentren wie in Düsseldorf messen könne. Zudem war das Verkehrsnetz Hochdahls nicht für so einen hohen Andrang gebaut worden. Letztendlich wurde ein weiteres Angebot der französischen Gruppe SCC, die ein Einkaufszentrum mit einer Größe von 45.000 m² in Hochdahl errichten wollten, abgelehnt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man sich für Hochdahl ganz bewusst ein kleines Angebot von Einkaufsmöglichkeiten entschieden hat, da es nicht zur Umgebung gepasst hätte und man vermutete, dass es nicht der Konkurrenz zu größeren Städten finanziell standhalten könne. So wurde der 1979 erbaute und 1987 erweiterte Markt den gegebenen Verhältnissen angepasst: Geschäfte für den täglichen Bedarf, Ärztehäuser, eine Post, mehrere Banken, Meldeamt, das ökumenische Haus der Kirchen, vielseitige Gastronomie und weitere Dienstleister rundeten das multifunktionale Zentrum ab.[19] Fünf Buslinien fahren die Haltestelle Hochdahler Markt an. Seit Ende 2009 läuft die Sanierung des Hochdahler Marktes. Der alte Bodenbelag war abgenutzt und stellte eine nicht unerhebliche Verletzungsgefahr dar. Zudem war die Isolierung durch die in den 80er Jahren gepflanzten Bäume angegriffen worden und so war eine aufwendige Sanierung unumgänglich.

Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erinnerungstafel zur Ausstellung

In Hochdahl gibt es fünf Grundschulen, eine Hauptschule, eine Realschule, das Gymnasium Hochdahl und ein Internat. Als Bürgerzentrum fungiert das 1980 eröffnete Bürgerhaus am Hochdahler Markt, welches zur Zeit seiner Eröffnung als eines der modernsten und futuristischsten Bürgerzentren Nordrhein-Westfalens galt. Am Stadtrand befindet sich ein Observatorium der Sternwarte Neanderhöhe, welche auch das überregional bekannte Planetarium im Bürgerhaus betreibt. Ein Schwimmbad aus den 1970er Jahren wurde mittlerweile abgerissen, stattdessen befindet sich das 2006 eröffnete Neanderbad zentral zwischen den Stadtteilen Erkrath und Hochdahl.

In den Räumen der Sternwarte Neanderhöhe Hochdahl wurde 1970 erstmals in Europa einiges von den Mondlandemissionen Apollo 11 und Apollo 12 mitgebrachtes Mondgestein ausgestellt.

Auf dem Gelände des ehemaligen Bahnhofs Hochdahl befindet sich heute das Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl.

Schienenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haltepunkt Hochdahl
Steilstrecke Erkrath–Hochdahl

Zwischen Düsseldorf und Erkrath wurde am 20. Dezember 1838 von der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahn-Gesellschaft die erste Eisenbahnstrecke im Westen Deutschlands eröffnet. Im weiteren Verlauf der Bahnstrecke Düsseldorf–Elberfeld entstand zwischen Bahnhof Erkrath und ehemaligen Bahnhof und heutigen Haltepunkt Hochdahl die Steilrampe Erkrath–Hochdahl, wo auf einer Strecke von knapp 2,5 km Entfernung ein Höhenunterschied von 82 Metern zu überwinden ist. Dort wurden bis 1926 die Züge mit einem Seil gezogen. Bis zum Ende des 20. Jahrhunderts blieb diese Strecke die steilste Eisenbahnhauptstrecke Europas.

Zum 150-jährigen Jubiläum der Bahnstrecke im Jahr 1988 wurde die neue S-Bahn-Linie S 8 der S-Bahn Rhein-Ruhr zwischen Mönchengladbach und Hagen eingeführt. Seit der Fahrplanumstellung im Sommer 2009 wird die S 8 teilweise als S 5 nach Dortmund durchgebunden. Die S 8 verkehrt normalerweise im 20-Minuten-Takt, in der Hauptverkehrszeit wird sie durch die Linie S 68 zwischen Langenfeld und Wuppertal-Vohwinkel ergänzt.

Linie Linienverlauf
S 8 Hagen – Gevelsberg – Schwelm – Wuppertal – Hochdahl – Düsseldorf – Neuss – Mönchengladbach
S 68 Wuppertal-Vohwinkel – Hochdahl – Düsseldorf – Langenfeld (Rheinland)

Darüber hinaus verfügt Hochdahl mit dem Haltepunkt Hochdahl-Millrath noch über eine zweite S-Bahnstation, die sich zwischen den Stationen Hochdahl und Gruiten befindet und ebenfalls von beiden S-Bahnlinien bedient wird.

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Daten / Statistik. Abgerufen am 9. September 2013.
  2. Klockenhoff: Rund um das Neandertal, Verlag Hermann Michael, 1967, S. 43
  3. Klockenhoff: Rund um das Neandertal, Verlag Hermann Michael, 1967, S.43 (Wie die Mehrzahl der Höfe des Kirchspiels Erkrath war auch dieses dem Haus Unterbach abgabepflichtig)
  4. Stadt Erkrath (Hrsg.): Hochdahl, 1989, S.105 ff.
  5. Stadt Erkrath (Hrsg.): Hochdahl, 1989, S. 104
  6. Wangerin: Von Milroyde zur neuen Stadt Hochdahl, 2004, S. 9
  7. Stadt Erkrath (Hrsg.): Erkrath, 1986, S. 94 ff
  8. Dittmaier, a. a. O. S. 43, 13 – Schlickum
  9. Klockenhoff: Rund um das Neandertal, Verlag Hermann Michael, 1967, S.45
  10. Stadt Erkrath (Hrsg.): Hochdahl, 1989, S.87 ff.
  11. Stadt Erkrath (Hrsg.): Erkrath, 1986, S. 178
  12. Über die Eisenhütte Hochdahl erschien 1968 im A.-Henn-Verlag Wuppertal das Buch Die Eisenhütte Hochdahl 1847–1912 von Hans Seeling im Rahmen der Niederbergischen Beiträge – Quellen und Forschungen zur Heimatkunde Niederbergs
  13. Stadt Erkrath (Hrsg.): Hochdahl, 1989, S.117 ff.
  14. Stadt Erkrath (Hrsg.): Hochdahl, 1989, S.162 ff.
  15. Stadt Erkrath (Hrsg.): Hochdahl, 1989, S.199
  16. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte. Abgerufen am 2. Juni 2014.
  17. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 293.
  18. Stadt Erkrath (Hrsg.): Hochdahl, 1989, S. 112 ff
  19. Herbert Bander, Otto Bander, Klaus Beckmann et al, Hochdahl, Meinerzhagener Druck- und Verlagshaus, September 1989, S. 199

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]