Ernst Eitner

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Selbstporträt
Ernst Eitner, 1942
Öl auf Leinwand
70 × 55 cm
Eitner-Haus, Hamburg-Hummelsbüttel

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Wilhelm Heinrich Ernst Eitner (* 30. August 1867 in Hamburg; † 28. August 1955 ebenda) war ein deutscher Maler des Impressionismus.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ernst Eitners Vater war ein aus Schlesien stammender Tischler, seine Mutter war Mecklenburgerin. Er besuchte die Volksschulen in Barmbek und Uhlenhorst. Er begann 1881 eine Lithografenlehre in Hamburg, war Volontär in einer Druckerei und bildete sich an der Kunstgewerbeschule am Steintor weiter, wo er Ludwig Dettmann kennenlernte. 1887 bekam er ein Stipendium der Stadt Hamburg für ein Studium an der Akademie in Karlsruhe bei Gustav Schönleber. Mit Schönleber erfolgte eine dreimonatige Studienreise an die ligurische Küste bei Camogli in Italien, an der er, Georg Burmester und vier weitere Schüler Schönlebers teilnahmen. Angeregt durch italienische Volkslieder schlossen sich Eitner, Burmester und drei weitere Schüler Schönlebers zu der Gruppe Fratelli Pittori (Malerbrüder) zusammen, um zu musizieren. Nach Auftritten in der Villa Schönleber folgten Engagements in den Städten der Umgebung, darunter Baden-Baden. Durch die Erfolge ermutigt, unternahm die Gruppe 1888 eine Studienreise nach Norwegen, die sie kostümiert mit musikalischen Auftritten finanzierten wollte. Der ursprüngliche gemeinsame Wunsch, bis ans Nordkap zu gelangen, scheiterte jedoch an Meinungsverschiedenheiten.[1] Ab 1890 malte Eitner öfters an der Kieler Förde.[2] 1891 folgte ein Aufenthalt in der Künstlerkolonie in Gothmund. Für die jährliche Verlosung des Kunstvereins in Hamburg im Dezember 1891 erwarb der Kunstverein Eitners Aquarell Schlesw. Fischerdorf, für die Verlosung 1893 das Aquarell Blick auf Nürnberg und 1894 für eine Ausstellungslotterie das Aquarell Am Waldesrand.[3] Ab 1892 studierte Eitner an den Akademien in Düsseldorf[4] und Antwerpen, bei Albert (auch Albrecht) De Vriendt (1843–1900). Im selben Jahr erhielt er bei der III. Internationalen Ausstellung von Aquarellen, Pastellen, Handzeichnungen und Radierungen in Dresden eine Goldmedaille[5] für beide oder eine der austgestellten Gouache-Arbeiten. 1893 reiste er nach Dachau und München. Im Sommer 1894 quartierte er sich zwecks gemeinsamer Freilichtmalstudien im Alstertal mit Arthur Illies in Michaelsens Gasthaus Zur Alsterschleuse in Wellingsbüttel mit diesem ein. Auf Empfehlung Lichtwarks gesellten sich die Maler Paul Schroeter und Thomas Herbst zu ihnen. Nach einigen Wochen verlegten die Maler ihr Studiengebiet nach Fuhlsbüttel und bezogen Zimmer in der Gastwirtschaft Zum alten Posthause von Wilhelm Hinze am Rathsmühlendamm 21 (1938 abgerissen).[6]

Ernst Eitner 1897 mit der Malschule Röver auf Studienfahrt in Neustadt in Holstein

Eitner unterrichtete ab 1894 fünfzehn Jahre lang an der Damenmalschule von Valeska Röver und der Nachfolgerin Gerda Koppel, wo er künstlerisch interessierten Frauen, die damals noch keine anerkannte Kunstakademie besuchen durften, die Malerei näher brachte. Zu seinen Schülerinnen gehörte u. a. Alma del Banco, Lilla Pauline Emilie Gäde (1852–1932),[7] Gertrud Jungnickel (1870–1947), Gerda Koppel, Hedwig Westphal (1884–1969, später Josephi-Westphal)[8] und Gretchen Wohlwill. Zudem trat er 1894 der neugegründeten Schleswig-Holsteinischen Kunstgenossenschaft bei.[2]

1895 wohnte Ernst Eitner einige Monate in Lübeck, um seiner Verlobten Antonia Bißling näher zu sein, die er dort am 12. November 1895 heiratete. Er zog mit ihr nach Hamburg-Billwerder. Aus der Ehe gingen die Kinder Georg (* 1899), Maria (* 1904) und Alexander (* 1908) hervor. 1896 gewann er den 1. Preis für den Plakatentwurf der Großen Kunstausstellung des Kunstverein in Hamburg 1896.[9]

1897 war Ernst Eitner mit Arthur Illies, Friedrich Schaper, Arthur Siebelist und anderen jungen Malern Mitbegründer des Hamburgischen Künstlerklubs und gehörte damit zu den von Alfred Lichtwark geförderten jungen Künstlern, mit denen der erste Direktor der Hamburger Kunsthalle nach dem Vorbild der französischen Impressionisten auch in Hamburg eine Freilichtmalerei-Schule schaffen wollte. Eitner und seine Kollegen folgten Lichtwarks Forderung an die einheimischen Künstler: „Meine Herren, malen Sie hamburgische Landschaft!“ Lichtwark erwarb mehrere Werke von Eitner für seine „Sammlung von Bildern aus Hamburg“ in der Kunsthalle, unter anderem das bekannte „Frühlingsbild“.

Eitners Wohnhaus in Hamburg-Hummelsbüttel

1900 reiste Ernst Eitner nach Paris. 1903 bezog er mit seiner Frau und seinem Sohn Georg sein, nach eigenen Plänen gebautes Haus am Gnadenberg 13 in Hummelsbüttel. Ca. im Winter 1904/1905 konnte Georg Burmester ihn dazugewinnen, in dessen sowie Fritz Stoltenbergs Akademische Mal- und Zeichenschule Stoltenberg-Burmester in Kiel Unterricht in Lithografieren zu geben, den auch andere Künstler der Schleswig-Holsteinischen Kunstgenossenschaft besuchten.[10] Eine seiner dortigen Schülerinnen war Lilli Martius.[11] Für die Vereinsverlosung im Dezember 1905 erwarb der Kunstverein in Hamburg Eitners Ölgemälde Vorfrühling, das Friedrich Bendixen gewann. 1906 gründete Eitner die Vereinigung für Kunstpflege in Hamburg. Für die Vereinsverlosung 1907 erwarb der Kunstverein in Hamburg Eitners Aquarell Bootshafen und für die Verlosung 1908 das Ölgemälde Außenalster.[12] Ab den Sommersemester 1906 oder 1907 bis zum Ende des Wintersemesters 1909 im Jahre 1910 gab er Kurse für Lehrer und Lehrerinnen sowie Frauen in verschiedenen Berufen im Fach Kopfzeichnen.[13] Zudem gab er Kurse für Lithografie Im Sommer 1907 folgte er zudem mit Arthur Illies der Einladung Georg Burmesters, zu einem mehrmonatigen Aufenthalt in Heikendorf an der Kieler Förde.[14] 1911 bereiste Eitner die Schweiz. Um 1912 schloss er mit dem Kieler Arzt, Kunstsammler und Maler Paul Wassily Freundschaft,[15] der mindestens 17 Werke von ihm besaß. Eitner war mit seiner Frau Toni in der Regel zweimal im Jahr für eine Woche bei ihm zu Gast. Dessen Buch der Malerfreunde und ein Gästebuch von ihm enthalten von Eitner rund 30 Einträge, die meistens mit anspruchsvollen Zeichnungen versehen worden sind.[16] Ab 1913 wandte Eitner sich auf Anregung Lichtwarks, der die ländlichen Themen nicht mehr für zeitgemäß hielt, auch Großstadtthemen zu und malte beispielsweise Bilder vom U-Bahn-Bau.

Grabstein Ernst Eitner Friedhof Ohlsdorf

Der Hamburger Senat verlieh Ernst Eitner 1917 den Professorentitel. In diesem Jahr bereiste Eitner Italien, England, Sylt und Süddeutschland. Ab 1930 erschienen Druckgrafiken von ihm auch bei der Griffelkunst-Vereinigung Langenhorn (seit 2002 Griffelkunst-Vereinigung Hamburg). Seine Grafiken wurden dort achtmal ausgewählt (Wahl 22, 45, 55, 60, 64, 68, 97, 170). Ab 1942 erhielt er eine Ehrenrente vom Hamburger Senat. 1945 starb seine Frau. 1949 zog seine Tochter Maria Wolters mit ihrer Familie mit ins Haus. Ernst Eitner starb am 28. August 1955, zwei Tage vor seinem 88. Geburtstag. Er wurde auf dem Friedhof Ohlsdorf in Hamburg beigesetzt (Planquadrat K 17 gegenüber Kapelle 3).[17]

Das Hamburger Publikum bezeichnete im ausgehenden 19. Jahrhundert die neue impressionistische Malerei empört als „Schmieralien“ und „Spinat mit Ei“, später wurde Eitner als „Monet des Nordens“ gerühmt. Unter diesem Titel eröffnete das Jenisch Haus im Mai 2017 zum 150. Geburtstag eine Ausstellung über den Künstler.[18]

Eitner war auch Mitglied im Hamburger Künstlerverein, im Deutschen Künstlerbund,[19] in der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft,[20] in der Schleswig-Holsteinischen Kunstgenossenschaft, in der Vereinigung Nordwestdeutscher Künstler und im Hummelsbüttler Bürgerverein, der 1933 aufgelöst wurde. Er war unter anderem mit Werken in den Sammlungen von Eduard Arning, Ernst Juhl, Henry P. Newman, Ernst Rump, Gustav Schiefler, Paul Wassily, den er auch porträtierte, und Albert Wolffson vertreten. Weitere Schüler Eitners waren unter anderen Christian Andresen-Bundesgarder (1884–1978), Otto Illies und Willi Nass.

Ernst Eitner ist mit Werken unter anderem im Eitner-Haus seines Enkels, Patensohnes, Nachlassverwalters und jüngsten Sohn seiner Tochter Maria, Ernst-Christian Wolters in Hamburg-Hummelsbüttel, in der Hamburger Kunsthalle, im Altonaer Museum in Hamburg, im Museum für Hamburgische Geschichte, im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, in der Sammlung der Hamburger Sparkasse, in der Sammlung Mathias F. Hans in Hamburg, in der Sammlung des Altkanzlers Helmut Schmidt in Hamburg-Langenhorn, in der Kunsthalle Kiel, in der Stadtgalerie Kiel, im Kieler Stadtmuseum Warleberger Hof, in der Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek in Kiel, im Museumsberg Flensburg, Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte auf Schloss Gottorf in Schleswig, im Nordsee Museum Husum Nissenhaus, im Lübecker Museum Behnhaus Drägerhaus, in der Kunsthalle St. Annen in Lübeck, in der Sammlung der Letter Stiftung[21] und in der Manchester Art Gallery[22] vertreten sowie in den Sammlungen der Luxus-Hotels Hotel Louis C. Jacob an der Elbe[23] und Hotel Stadt Hamburg in Westerland auf Sylt.[24]

Nach Ernst Eitner wurde 1965 der Eitnerweg in Hamburg-Hummelsbüttel benannt. Im August 2014 schenkte der Enkel Ernst-Christian Wolters dem Museum für Hamburgische Geschichte ein 144,5 × 99,5 cm großes Selbstporträt Eitners aus dem Jahre 1932, das diesen in seinem Um- und Arbeitsfeld zeigt.[25]

Medienresonanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 16. Juli 2017 wurde eine Folge der Sendung Lieb & Teuer des NDR ausgestrahlt, die von Janin Ullmann moderiert und in Schloss Reinbek gedreht wurde. Darin wurde mit der Gemälde-Expertin Ariane Skora ein impressionistisches Ölgemälde, das zwei Fischer und eine Frau am Strand bei untergehender Sonne zeigt und von Ernst Eitner gemalt wurde, besprochen. Die Rückseite war ebenfalls bemalt, mit Blumen. Es folgte in der Sendung ein Besuch Janin Ullmanns bei Ernst-Christian Wolters, dem Enkel von Ernst Eitner, der in Ernst Eitners ehemaligen Haus lebt.[26]

Am 24. September 2017 wurde eine Folge der Sendung Lieb & Teuer ausgestrahlt, die von Janin Ullmann moderiert und in Schloss Reinbek gedreht wurde. Darin wurde mit dem Kurator der Hamburger Kunsthalle Daniel Koep ein impressionistisches Ölgemälde mit dem Titel Alsterlust besprochen, das von Ernst Eitner in den 1930er Jahren gemalt wurde.[27]

Am 3. Dezember 2017 wurde eine Folge der Sendung Lieb & Teuer ausgestrahlt, die von Janin Ullmann moderiert und in der Hamburger Kunsthalle gedreht wurde. Darin wurde mit dem Kurator der Hamburger Kunsthalle Markus Bertsch und dem Enkel Eitners, Ernst-Christian Wolters ein Ölgemälde besprochen, dass Eitner in Lübeck malte und sein Enkel auf dem Dachboden wiederentdeckte. Es zeigt unter anderem eine Skulptur Johannes des Täufers und den Blick aus einem Fenster auf einen Teil des Heiligen-Geist-Hospitals in Lübeck.[28]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schwestern in der Laube, um 1897
  • Feldweg, um 1897
  • Im Stall, um 1900
  • Frühling, 1901 (Der Maler mit seiner Familie am Gartentisch)
  • Selbstporträt, um 1905
  • Abend an der Schlei, um 1905
  • Deichstrasse bei Cranz, 1905
  • Lebensabend, 1906
  • Eisgang auf der Elbe, um 1910
  • Windmühle an der Elbe bei Brokdorf, 1910
  • Dünenlandschaft auf Sylt, 1913

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ankündigung der Frühjahrsaustellung des Hamburgischen Künstlerclubs, 1907
  • 1890: Münchener Jahresausstellung von Kunstwerken aller Nationen im Glaspalast – Aquarell: Kartoffelernte[29]
  • 1890: II. Internationale Ausstellung von Aquarellen, Pastellen, Handzeichnungen und Radierungen, Dresden – Gouache und Aquarell: Una barca, Signore?,[30] Interieur[31]
  • 1891: Münchener Jahresausstellung von Kunstwerken aller Nationen im Glaspalast – Ölgemälde: Dorfstraße in Norddeutschland.[32] Gouachen: Nebliger Morgen, Im Garten[33]
  • 1892: VI. Internationale Kunstausstellung im Glaspalast, München – Ölgemälde: Morgen an der Schlei.[34] Gouache: Frühsonne[35]
  • 1892: III. Internationale Ausstellung von Aquarellen, Pastellen, Handzeichnungen und Radierungen, Dresden – Gouachen: Nebliger Morgen, Im Garten[36]
  • 1893: Münchener Jahresausstellung von Kunstwerken aller Nationen im Glaspalast – Ölgemälde: Nelken im Sonnenschein, Herbst.[37]
  • 1894: Exposition nationale des beaux-arts, Société nationale des beaux-arts, Paris – Aquarell und Pastell: November[38]
  • 1895: Große Berliner Kunstausstellung – Gemälde: Ein stiller Alsterwinkel[39]
  • 1895: Internationale Kunstausstellung des Kunstverein in Hamburg in der Hamburger Kunsthalle[40]
  • 1895: Ausstellung in der alten Kunsthalle in Kiel[41]
  • 1896: Große Berliner Kunstausstellung – Gemälde: Vor der Hintertür[42]
  • 1896: Internationale Kunstausstellung der Münchener Secession – Ölgemälde: Porträtstudie[43]
  • 1897: Internationale Kunstausstellung Dresden – Ölgemälde: Bocciaspiel am Abend, Beim Lampenlicht[44]
  • 1897: Ausstellung des Hamburgischen Künstlerklubs im Salon von Fritz Gurlitt, Berlin[45]
  • 1897: Von 1897 bis 1907 mindestens zweimal im Jahr Ausstellungen mit den Hamburgischen Künstlerklub in der Galerie Commeter in Hamburg
  • 1898: Ausstellung Hamburger Künstler des Kunstverein in Hamburg in der Hamburger Kunsthalle[46]
  • 1898: Ausstellung von Künstler-Lithographien im Lichthofe des Kunstgewerbemuseums, Berlin[47]
  • 1899: Deutsche Kunstausstellung Dresden – Ölgemälde: März, Interieur.[48] Grafik: Travefischer, Holzschnitt: Doppelbildnis, Lithografien: Weiblicher Kopf, Mein Heim, Alsterlandschaft[49]
  • 1901: Internationale Kunstausstellung Dresden – Ölgemälde: Ankommende Fischer in Gothmund an der Trave, Die Klavierspielerin.[50] Radierung Babykopf, Steindruck Fischerhäuser, farbiger Holzschnitt Pachthof[51]
  • 1905: Frühjahrsausstellung des Kunstverein in Hamburg in der Hamburger Kunsthalle[52]
  • 1905: Große Berliner Kunstausstellung – Gemälde: Lebensabend, Interieur, Dorf im Schnee.[53] Zwei Radierungen und eine Lithografie[54]
  • 1905: Einzelausstellung im Kaufhaus Wertheim in Berlin – Gemälde einer Frau mit Kind, Nacht, Bach im Winter und andere[55]
  • 1906: Münchener Jahresausstellung im Glaspalast – Ölgemälde: Fischer an der Trave, Leichtes Gewölk, Vorfrühling[56]
  • 1907: Große Berliner Kunstausstellung – Zeichnungen: 4 Landschaften, ein Bildnis, ein Doppelporträt, eine Studie. 2 Radierungen. Ölgemälde Frühling, Gärtnerei, Am Öresund, Herbst[57]
  • 1907: Sonderausstellung des Hamburgischen Künstlerklubs, veranstaltet vom Kunstverein in Hamburg[58] – 10 Gemälde
  • 1907: Ausstellung (Dezember) veranstaltet vom Kunstverein in Hamburg – 23 Gemälde[59]
  • 1907: Münchener Jahresausstellung im Glaspalast – Ölgemälde: Winterstimmung, Dorf im Schnee, Winternachmittag[60]
  • 1908: Große Berliner Kunstausstellung – Ölgemälde: Stürmisches Wetter, Letzte Sonne, Herbstmorgen in Stein.[61]
  • 1908: Jubiläumsausstellung des Hamburger Künstlervereins, veranstaltet vom Kunstverein in Hamburg – 3 Gemälde
  • 1908: (Dezember) Ausstellung veranstaltet vom Kunstverein in Hamburg – 2 Gemälde
  • 1909: Ausstellung veranstaltet vom Kunstverein in Hamburg – 24 Gemälde
  • 1909: Ausstellung des Hamburger Künstlervereins, veranstaltet von Kunstverein in Hamburg – 6 Gemälde und 3 Grafiken[62]
  • 1909: Große Aquarellausstellung Dresden – Aquarelle: Azaleen,[63] Holsteinische Dorfkate[64]
  • 1909: Ausstellung in der Kunsthalle Kiel[65]
  • 1910: Ausstellung des Hamburger Künstlervereins, veranstaltet vom Kunstverein in Hamburg – 3 Gemälde[66]
  • 1910: Münchener Jahresausstellung im Glaspalast – Ölgemälde: Winterstille, Rhododendron am Teich, Liegender Akt[67]
  • 1910: Zwanzigste Kunstausstellung der Berliner Secession – Ölgemälde: Bach im Schnee[68]
  • 1911: Große Berliner Kunstausstellung – Ölgemälde: Winterstille[69]
  • 1911: Jubiläumsausstellung der Münchner Künstlergenossenschaft zu Ehren des 90. Geburtstages des Prinzregenten Luitpold von Bayern, Glaspalast, München – Ölgemälde: Februarstimmung, Herrnbildnis. Radierung Hamburger Dom, Linoliumschnitt Tauwetter, Radierung Dämmerung[70]
  • 1911: Große Aquarellausstellung Dresden – Aquarelle: Vom Hamburger Dom,[71] Weiblicher Akt[72]
  • 1911: Internationale Kunstausstellung in Rom
  • 1912: Ausstellung von Werken Hamburger Künstler, veranstaltet vom Kunstverein in Hamburg – 3 Gemälde[73]
  • 1912: Münchener Jahresausstellung im Glaspalast – Ölgemälde: Akt am Fenster, Wintersonne, In den Ferien[74]
  • 1913: Niedersächsische Kunstausstellung in Stade – Gemälde: Winterabend, Kate mit blühendem Rotdorn, Hafen von Stade[75]
  • Okt. 1913: Ausstellung veranstaltet vom Kunstverein in Hamburg – 18 Gemälde[76]
  • Dez. 1913: Ausstellung Werke Hamburger Künstler veranstaltet vom Kunstverein in Hamburg – 2 Gemälde
  • 1914: Biennale di Venezia
  • 1914: Große Berliner Kunstausstellung – Aquarelle: Fischerdorf, Vorfrühling im Gebirge, Bach im Winter, Gebirgsbach, Kartoffelernte[77]
  • 1914: (September–Oktober) Ausstellung veranstaltet vom Kunstverein in Hamburg – 9 Gemälde[78]
  • 1914: (Oktober–November) Ausstellung Werke Hamburger Künstler, veranstaltet vom Kunstverein in Hamburg – 2 Gemälde
  • 1915: Weihnachtsmesse des Altonaer Künstlervereins im Altonaer Museum[79]
  • 1916: Hamburger Künstlerverein, veranstaltet vom Kunstverein in Hamburg im Johanneum am Speersort – 4 Ölgemälde, 2 Aquarelle und eine Zeichnung[80]
  • 1916: Große Berliner Kunstausstellung – Ölgemälde: An der Gartenpforte[81]
  • 1917: Sonderausstellung des Hamburger Künstlervereins, veranstaltet vom Kunstverein in Hamburg – 4 Ölgemälde, 3 Aquarelle und ein Holzschnitt[82]
  • 1918: Sonderausstellung des Hamburger Künstlervereins, veranstaltet vom Kunstverein in Hamburg – 3 Ölgemälde, ein Aquarell und 2 Zeichnungen[83]
  • 1919: Ausstellung des Hamburger Künstlervereins, veranstaltet vom Kunstverein in Hamburg – 4 Ölgemälde und 4 Aquarelle[84]
  • 1920: Frühjahrsausstellung der Hamburgischen Künstlerschaft – 6 Gemälde[85]
  • 1921: Bildnis und Stilleben, veranstaltet vom Hamburger Künstlerverein, Hansa-Werkstätten, Hamburg[86]
  • 1925: Weihnachtsausstellung des Hamburger Künstlervereins im Kunstsalon Langhagen & Harnisch am Gänsemarkt 6 – Ein Stillleben, Männlicher Akt (vor rotem Divan), Mädchenkopf (in grünem Manteln)[87]
  • 1925: Weihnachtsmesse in Blankenese, Godeffroystraße 5 – Gemälde Winternacht im Dorfe[88]
  • 1926: Weihnachtsausstellung des Hamburger Künstlervereins im Kunstsalon Maria Kunde im Bieberhaus[89]
  • 1927: Hamburger Kunst – Hamburgische Künstlerschaft im Kunstverein in Hamburg, Hamburger Kunsthalle
  • 1930: Jahreausstellung des Hamburger Künstlervereins, veranstaltet vom Kunstverein in Hamburg
  • 1932: Hundert-Jahr-Ausstellung des Hamburger Künstlervereins in der Hamburger Kunsthalle – Ölgemälde: Selbstbildnis (1932),[90] Zimmer. Aquarelle: Blick auf Passau, Am Inn bei Passau[91]
  • 1935: Galerie Commeter, Hamburg[92]
  • 1935: Frühjahrausstellung des Hamburger Künstlervereins im Kunstverein in Hamburg[93]
  • 1936: Deutsche Graphik Schau, veranstaltet vom Kunstverein in Hamburg[94]
  • 1937: Einzelaustellung anlässlich des 70. Geburtstages in der Galerie Commeter
  • 1937: Einzelaustellung anlässlich des 70. Geburtstages in der Hamburger Kunsthalle
  • 1938–1939: Ausstellung Hamburger Künstler, veranstaltet vom Kunstverein in Hamburg in der Hamburger Kunsthalle – Ölgemälde: Abendstunde[95]
  • 1939: Ausstellung Der Hamburger Hafen, veranstaltet vom Kunstverein in Hamburg
  • 1951: Allgemeine Hamburger Kunstausstellung, veranstaltet vom Kunstverein in Hamburg

Posthum

  • 1982: Einzelausstellung in der Hamburgischen Landesbank in Zusammenarbeit mit dem Altonaer Museum – 96 Arbeiten
  • 2003: Sylt in der Malerei, Galerie Herold, Kampen[96]
  • 2005: Ernst Eitner (1867–1955) – Ein Hamburger Impressionist, Haspa Galerie, Großer Burstah, Hamburg
  • 2013: Einzelausstellung in der Kirche St. Marien, Hamburg-Fuhlsbüttel[97]
  • 2013: Hamburger Künstler aus der Sammlung Mathias F. Hans im Stroganow-Palais des Staatlichen Russischen Museum in St. Petersburg – Ölgemälde Frühling (1901), Jungfernstieg in Hamburg (1899), Aquarell Blühende Wiesen an der Elbe (1894)[98]
  • 2013: Hamburger Künstler (Begleitausstellung der Petersburger Ausstellung), Galerie Hans, Jungfernstieg 34[99]
  • 2014: Von Liebermann bis Nolde – Impressionismus in Deutschland auf Papier, Altes Rathaus, Ingelheim am Rhein[100][101]
  • 2014: Von Liebermann bis Nolde – Impressionismus in Deutschland auf Papier, Ernst-Barlach-Haus, Hamburg[102]
  • 2015: Land und Leute – Streifzüge durch eine Hamburger Privatsammlung, Ernst-Barlach-Haus, Hamburg
  • 2015: Motive von Thomas Herbst – gemalt von seinen Künstlerclubkollegen, Haspa Galerie, Großer Burstah, Hamburg[103]
  • 2017: Ernst Eitner – zum 150. Geburtstag, Galerie Herold, Hamburg
  • 2017: Ernst Eitner – Nacht und Nebel, Licht und Luft, Haspa Galerie, Hamburg
  • 2017: Ernst Eitner – Monet des Nordens, Jenisch-Haus, Hamburg
  • 2017: Hamburg Plaisir – Künstler sehen ihre Stadt, Felix Jud, Hamburg[104]
  • 2017–2018: Alt-Hamburg – Ecke Neustadt – Ansichten einer Stadt um 1900, Museum für Hamburgische Geschichte[105]
  • 2019: Hamburger Schule – Das 19. Jahrhundert neu entdeckt (12. April bis 14. Juli), Hamburger Kunsthalle – Ölgemälde: Der Besiegte (um 1900–1910, Inv.-Nr. HK 5765) und Herbstlandschaft in Billwerder (vor 1900, Inv.-Nr. HK-1744)

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kunst im Leben. In: Hamburgische Zeitschrift für Heimatkultur, Januar 1912, S. 4–5 (Digitalisat)
  • Zur Einführung der Teefarben. In: Münchner kunsttechnische Blätter, 1913, S. 23 (Digitalisat)
  • Drei kleine Überraschungen. In: Hamburgische Zeitschrift für Heimatkultur, Dezember 1913, S. 4 (Digitalisat)
  • Helene Cramer. In: Hamburgische Zeitschrift für Heimatkultur, April 1916, S. 10 (Digitalisat)
  • Valeska Röver zum 70. Geburtstag. In: Hamburgische Zeitschrift für Heimatkultur, Nr. 1, 1918, S. 30 (Digitalisat)
  • Zu Friedrich Schaper's 50. Geburtstag. In: Hamburgische Zeitschrift für Heimatkultur, Heft 3/4, 1919, S. 17–18 (Digitalisat)
  • Glückwunsch an Arthur Illies. In: Hamburgische Zeitschrift für Heimatkultur, Heft 1, 1920, S. 9–10 (Digitalisat)
  • Professor Ernst Eitner und das Alstertal. In: Jahrbuch des Alstervereins, 1942, S. 9–11 (Digitalisat)

Illustrationen

  • Hans Christian Andersen: Andersens Märchen und Geschichten, Guido Höller (Übersetzer), Ernst Eiter (Buchschmuck und Illustrationen), Verein für Kunstpflege (Hrsg.), Hamburg 1904
  • Anna Helms, Julius Blaschke: Bunte Tänze, Band 1, Ausgesetzt für Klavier von Wilhelm Koehler-Wümbach, Ernst Eitner (Deckelbild und Illustrationen), Verlag Friedrich Hofmeister, Leipzig 1912
  • Hermann Claudius: Licht muß wieder werden – Lieder, Ernst Eitner (Umschlagzeichnung), Alfred Janssen, Hamburg 1916

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alfred Lichtwark: Die Sammlung von Bildern aus Hamburg, Lütke & Wulf, Hamburg 1897, S. 41, 234 (Digitalisat)
  • Gustav Schiefler: Ernst Eitner. In: Verzeichnis des graphischen Werks neuerer hamburgischer Künstler bis 1904, Alfred Lichtwark (Hrsg.), Hamburg 1905, S. 17–48 (Digitalisat)
  • Eitner, Ernst. In: Hermann Alexander Müller: Allgemeines Künstler-Lexicon, Band 5, Hans Wolfgang Singer (Hrsg.), Rütten & Loening, Frankfurt am Main 1906, S. 83 (Digitalisat)
  • Jahrbuch der hamburgischen Wissenschaftlichen Anstalten 1907, Lukas Gräfe & Sillem, Hamburg 1908, S. 42, 109 (Digitalisat)
  • Jahrbuch der hamburgischen Wissenschaftlichen Anstalten 1908, Lukas Gräfe & Sillem, Hamburg 1909, S. 37, 106 (Digitalisat)
  • Jahrbuch der hamburgischen Wissenschaftlichen Anstalten 1909, Lukas Gräfe & Sillem, Hamburg 1910, S. 134, 195, 196 (Digitalisat)
  • Ernst Rump: Eitner, Wilhelm Heinrich Ernst. In Lexikon der bildenden Künstler Hamburgs, Altonas und der näheren Umgebung, Otto Bröcker & Co., Hamburg 1912, S. 32–33 (Digitalisat)
  • Theodor Raspe: Eitner, Ernst. In: Ulrich Thieme (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Begründet von Ulrich Thieme und Felix Becker. Band 10: Dubolon–Erlwein. E. A. Seemann, Leipzig 1914, S. 442 (Textarchiv – Internet Archive).
  • Bernhard Buller: Ernst Eitner (Ein Glückwunsch zum fünfzigsten Geburtstag.) In: Hamburgische Zeitschrift für Heimatkultur, Nr. 3, 1917, S. 21 (Digitalisat)
  • Emil Frithjof Kullberg: Ernst Eitner (Zum fünfzigjährigen Geburtstag des Künstlers.) In: Deutsches Volkstum, Hamburg 1917, S. 373–377 [455]–[461] und Abbildungen [414], [432], [449], [469] (Digitalisat)
  • Eitner, Ernst. In: Hermann Alexander Müller: Allgemeines Künstler-Lexicon, Band 6, Hans Wolfgang Singer (Hrsg.), Rütten & Loening, Frankfurt am Main 1922, S. 84 (Digitalisat)
  • Gustav Pauli, Peter Hirschfeld, Karl Wilhelm Tesdorpf und Hans Leip: Hundert Jahre Hamburger Kunst. 1832–1932. Verlag Br. Sachse, Hamburg 1932, S. 62 [64], Abbildungen: 34 [108], II [140] (Digitalisat)
  • Eitner, Ernst. In: Hans Vollmer: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. Band 5: V–Z. Nachträge: A–G. E. A. Seemann, Leipzig 1961, S. 524.
  • Eitner, Ernst. In: Volker Detlef Heydorn: Maler in Hamburg, Band 1: 1886–1945, Berufsverband Bildender Künstler, Hamburg (Hrsg.), Hans Christians Verlag, Hamburg 1974, ISBN 3-7672-0230-1, S. 44–49, 64, 68, 72–74, 79, 81, 83, 158
  • Eitner, Ernst. In: Volker Detlef Heydorn: Maler in Hamburg. Band 3: 1966–1974, Berufsverband Bildender Künstler, Hamburg (Hrsg.), Hans Christians Verlag, Hamburg 1974, ISBN 3-7672-0290-5, S. 122, 149
  • Gustav Schiefler: Meine Graphiksammlung, Christians Verlag, Hamburg 1974, ISBN 978-3-767202443
  • Berend Harke Feddersen: Schleswig-Holsteinisches Künstler-Lexikon unter Mitarbeit von Lilianne Grams und Frauke Gloyer, Nordfriisk Instituut, Bredstedt 1984, ISBN 3-88007-124-1, S. 50 – Neuauflage beim Verlag der Kunst, Dresden 2005, ISBN 978-3-86530-062-1
  • Gustav Schiefler: Eine hamburgische Kulturgeschichte 1890–1920. Beobachtungen eines Zeitgenossen, bearbeitet von Gerhard Ahrens, Hans Wilhelm Eckardt und Renate Hauschild-Thiessen. Verein für Hamburgische Geschichte, Hamburg 1985, ISBN 978-3-923356-05-8
  • Heinrich Steinfath: Ernst Eitner 1867–1955. In: Jahrbuch des Alstervereins 1993, S. 33–38 (Digitalisat)
  • Volker Plagemann: Kunstgeschichte der Stadt Hamburg, Junius Verlag, Hamburg 1995, ISBN 978-3-88506-257-8
  • Carsten Meyer-Tönnesmann: Der Hamburgische Künstlerclub von 1897, Christians Verlag, Hamburg 1985 und Verlag Atelier im Bauernhaus, Fischerhude 1997, ISBN 3-88132-255-8
  • Hamburger Sparkasse: Hamburg von A bis Z, Hoffmann und Campe, Hamburg 2002, ISBN 978-3-455-11333-4
  • Hamburger Sparkasse: Ernst Eitner. Ein Hamburger Impressionist. Verlag Atelier im Bauernhaus, Fischerhude 2005
  • Jan Zimmermann: Ernst Eitner. Ein Hamburger Maler in Lübeck. In: Der Wagen 2006. Lübecker Beiträge zur Kultur und Gesellschaft, S. 289–301
  • Eitner Ernst. In: Rudolf Vierhaus (Hrsg.): Deutsche Biographische Enzyklopädie, Band 3, K. G. Saur, Walter de Gruyter, München 2006, ISBN 978-3-110946550, S. 20 (Digitalisat, Buchvorschau bei Google Books)
  • Ulrich Schulte-Wülwer, Helmut R. Leppien, Carsten Meyer-Tönnesmann, Gustav Schiefler, Wolf-Dietmar Stock, Ernst-Christian Wolters: Ernst Eitner. Ein Hamburger Maler des Lichts. Verlag Atelier im Bauernhaus, Fischerhude 2011, ISBN 978-3-88132-340-6
  • Eitner, Ernst. In: Hamburgische Biografie. Band 6, Wallstein, Göttingen 2012, ISBN 978-3-8353-1025-4, S. 83–85.
  • Carsten Meyer-Tönnesmann: Eitner, Ernst. In: Der neue Rump. Lexikon der bildenden Künstler Hamburgs, Altonas und der näheren Umgebung. Hrsg.: Familie Rump. Überarbeitete Neuauflage des Lexikons von Ernst Rump. Ergänzt und überarbeitet von Maike Bruhns, Wachholtz, Neumünster 2013, ISBN 978-3-529-02792-5, S. 110–111
  • Ulrich Schulte-Wülwer: Kieler Künstler – Band 2: Kunstleben in der Kaiserzeit 1871–1918. Sonderveröffentlichungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte herausgegeben von Jürgen Jensen, Band 81, Boyens, Heide 2016, ISBN 978-3-8042-1442-2, S. 31, 52, 64, 74, 88, 319, 324, 326, 330, 331, 336
  • Ulrich Schulte-Wülwer: Ernst Eitner – Leben und Werk, Verlag Atelier im Bauernhaus, Fischerhude 2017, ISBN 978-3-96045-090-0
  • Rita Bake: Ein Gedächtnis der Stadt. Nach Frauen und Männern benannte Straßen, Plätze, Brücken, Band 3, Stand: Dezember 2017, S. 354–355 (PDF-Datei)
  • Heiko Jäckstein: Künstlerkolonie Gothmund, S. 209 ff. in: Lübecker Beiträge zur Familien- und Wappenkunde, Band 69 Gothmund 2019, ISSN 2366-1240
  • Ulrich Schulte-Wülwer: Kieler Künstler – Band 3: In der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus 1918–1945. Sonderveröffentlichungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte herausgegeben von Jürgen Jensen, Band 88, Boyens, Heide 2019, ISBN 978-3-8042-1493-4, S. 39–40, 68, 252, 303–304, 412–414, 419–422, 424–425, 432
  • Hamburger Schule – Das 19. Jahrhundert neu entdeckt, herausgegeben von Markus Bertsch und Iris Wenderholm im Auftrag der Hamburger Kunsthalle, Michael Imhof Verlag, Petersberg 2019, ISBN 978-3-7319-0825-8, S. 120, 464–467, 478

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ernst Eitner – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ulrich Schulte-Wülwer: Kieler Künstler – Kunstleben in der Kaiserzeit 1871–1918. Band 2, Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte (Hrsg.), Boyens, Heide 2016, ISBN 978-3-8042-1442-2, S. 324
  2. a b Ulrich Schulte-Wülwer: Kieler Künstler – Kunstleben in der Kaiserzeit 1871–1918. Band 2, Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte (Hrsg.), Boyens, Heide 2016, S. 52
  3. Auflistung der Verlosungsexponate in: Jahres-Bericht des Kunst-Vereins in Hamburg für 1891. S. 5 (PDF-S. 65) und in: Jahres-Bericht des Kunst-Vereins in Hamburg für 1893. S. 6 (PDF-S. 82). Sowie in: Jahres-Bericht des Kunst-Vereins in Hamburg für 1894. S. 9 (PDF-S. 93). PDF-Datei von kunstverein.de
  4. Im Findbuch (der Link auf der Webseite ganz untern) für die Schülerlisten der Düsseldorfer Akademie ist er nicht verzeichnet. Auch nicht im Digitalisat auf der Webseite BR 0004 Regierung Düsseldorf, Präsidialbüro Nr. 1562 (Laufzeit 1888-1895) unter den Jahren 91/92 und 92/93. Im Thieme-Becker und den Rump von 1914 ist die Akademie Düsseldorf auch nicht erwähnt. Im neuen Rump dagegen ist sie aufgeführt.
  5. Laut Ernst Rump in: Lexikon der bildenden Künstler Hamburgs, Altonas und der näheren Umgebung von 1912 erhielt er ein Ehrendiplom für hervorragende Leistung (Digitalisat)
  6. S. 31–32 in: Carsten Meyer-Tönnesmann: Arthur Illies - der Maler des Alstertals. In: Jahrbuch des Alstervereins, Nr. 74, Hamburg 2000, S. 23–39 (plus Abbildung S. 40)
  7. Ulrich Schulte-Wülwer: Kieler Künstler – Kunstleben in der Kaiserzeit 1871–1918. Band 2, Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte (Hrsg.), Boyens, Heide 2016, S. 31
  8. Ulrich Schulte-Wülwer: Kieler Künstler – Kunstleben in der Kaiserzeit 1871–1918. Band 2, Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte (Hrsg.), Boyens, Heide 2016, S. 74–75
  9. Verzeichnis des graphischen Werks neuerer hamburgischer Künstler bis 1904, S. 24–25
  10. Ulrich Schulte-Wülwer: Kieler Künstler – Band 2: Kunstleben in der Kaiserzeit 1871–1918. Sonderveröffentlichungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte herausgegeben von Jürgen Jensen, Band 81, Boyens, Heide 2016, S. 319
  11. Ulrich Schulte-Wülwer: Kieler Künstler – Band 3: In der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus 1918–1945. Sonderveröffentlichungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte herausgegeben von Jürgen Jensen, Band 88, Boyens, Heide 2019, S. 432
  12. Verlosungen 1905, 1907 und 1908 in: Jahres-Bericht des Kunst-Vereins in Hamburg für 1905. S. 15 (PDF-S. 9) sowie in: Jahres-Bericht des Kunst-Vereins in Hamburg für 1907. S. 20 (PDF-S. 54) und Jahres-Bericht des Kunst-Vereins in Hamburg für 1908. S. 21 (PDF-S. 76). PDF-Datei von kunstverein.de
  13. Jahrbuch der hamburgischen Wissenschaftlichen Anstalten, 1907, 1908, 1910 (unter Literatur)
  14. Ulrich Schulte-Wülwer: Kieler Künstler – Band 2: Kunstleben in der Kaiserzeit 1871–1918. Sonderveröffentlichungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte herausgegeben von Jürgen Jensen, Band 81, Boyens, Heide 2016, S. 330
  15. Ulrich Schulte-Wülwer: Kieler Künstler – Band 2: Kunstleben in der Kaiserzeit 1871–1918. Sonderveröffentlichungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte herausgegeben von Jürgen Jensen, Band 81, Boyens, Heide 2016, S. 88
  16. Ulrich Schulte-Wülwer: Kieler Künstler – Band 3: In der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus 1918–1945. Sonderveröffentlichungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte herausgegeben von Jürgen Jensen, Band 88, Boyens, Heide 2019, S. 413
  17. Ernst Eitner auf friedhof-hamburg.de
  18. Katja Engler: Ernst Eitner. Monet des Nordens, abendblatt.de, 11. Mai 2017, abgerufen am 22. März 2019
  19. kuenstlerbund.de: Mitglieder ab 1903 / Eitner, Ernst (abgerufen am 22. März 2019)
  20. Mitgliederverzeichnis 1890, unter Karlsruhe, E. Eitner
  21. Künstlerverzeichnis der Letter Stiftung
  22. Nachweis Manchester Art Gallery
  23. Erwähnung Eitners unter Kunst und Kultur im Hotel Louis C. Jacob auf frontrowsociety.net
  24. Erwähnung Eitners auf S. 35 der PDF-Datei von hotelstadthamburg.com
  25. Artikel im Hamburger Abendblatt vom 26. August 2014
  26. Der Teil mit dem Doppel-Gemälde aus der Sendung vom 16. Juli 2017 als Video auf ndr.de
  27. Der Teil mit dem Gemälde aus der Sendung vom 24. September 2017 als Video auf ndr.de
  28. Der Teil mit dem in Lübeck gemalten Gemälde aus der Sendung vom 3. Dezember 2017 als Video auf ndr.de
  29. Ausstellungskatalog, München 1890
  30. Abbildung Una barca, Signore?
  31. Ausstellungskatalog, Dresden 1890
  32. Ausstellungskatalog, München 1891 (Ölgemälde)
  33. Ausstellungskatalog, München 1891 (Gouachen)
  34. Ausstellungskatalog, München 1892 (Ölgemälde)
  35. Ausstellungskatalog, München 1892 (Gouache)
  36. Ausstellungskatalog, Dresden 1892
  37. Ausstellungskatalog, München 1893
  38. Ausstellungskatalog, Paris 1894
  39. Ausstellungskatalog, Berlin 1895
  40. Die Internationale Ausstellung des Hamburger Kunstvereins in: Kunstchronik, Nr. 26, 23. Mai 1895, S. 401–407
  41. Ulrich Schulte-Wülwer: Kieler Künstler – Kunstleben in der Kaiserzeit 1871–1918. Band 2, Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte (Hrsg.), Boyens, Heide 2016, S. 64
  42. Ausstellungskatalog, Berlin 1896
  43. Ausstellungskatalog, München, 1896
  44. Ausstellungskatalog, Dresden 1897
  45. Sammlungen und Ausstellungen in: Kunstchronik, Nr. 4, 11. November 1897, S. 55–57
  46. Sammlungen und Ausstellungen in: Kunstchronik, Nr. 24, 5. Mai 1898, S. 385–388
  47. Ausstellungskatalog, Berlin 1898
  48. Ausstellungskatalog, Dresden 1899, Ölgemälde
  49. Ausstellungskatalog, Dresden 1899, Grafik
  50. Ausstellungskatalog Dresden 1901 (Ölgemälde)
  51. Ausstellungskatalog, Dresden 1901 (Grafik)
  52. Ausstellungsbericht in: Die Kunst, 1905, S. 339–341
  53. Ausstellungskatalog, Berlin 1905
  54. Ausstellungskatalog, Berlin 1905 (2. Eintrag)
  55. Hans Schmidkunz: Berliner Kunstbrief in: Christliche Kunst, Heft 1, 1. Oktober 1905, S. 99
  56. Ausstellungskatalog, München 1906
  57. Ausstellungskatalog, Berlin 1907, S. 28, 31, 32, 34, 41, 42, 133, 134, 225
  58. Ausstellungen (Memento vom 29. Oktober 2014 im Internet Archive) vom Kunstverein in Hamburg (PDF-Datei)
  59. Ausstellungen Mai und Dezember 1907 in: Jahres-Bericht des Kunst-Vereins in Hamburg für 1907, S. 12 (PDF-S. 50), S. 17 (PDF-S. 52). PDF-Datei von kunstverein.de
  60. Ausstellungskatalog, München 1907
  61. Ausstellungskatalog, Berlin 1908
  62. Ausstellungen 1908 und 1909 in: Jahres-Bericht des Kunst-Vereins in Hamburg für 1908. S. 10 (PDF-S. 71) und S. 18 (PDF-S. 75) sowie Jahres-Bericht des Kunst-Vereins in Hamburg für 1909. S. 16 (PDF-S. 96) und S. 18 (PDF-S. 97). PDF-Datei von kunstverein.de
  63. Ausstellungskatalog, Dresden 1909 (1)
  64. Ausstellungskatalog, Dresden 1909 (2)
  65. Ausstellungsbericht, Kunsthalle Kiel, 1909 in: Die Kunst, 1909, S. 192
  66. Ausstellungsverzeichnis 1910 in: Jahres-Bericht des Kunst-Vereins in Hamburg für 1910, S. 15 (PDF-S. 9)
  67. Ausstellungskatalog, München, 1910
  68. Ausstellungskatalog, Berlin, 1910
  69. Ausstellungskatalog, Berlin 1911
  70. Ausstellungskatalog, München 1911
  71. Ausstellungskatalog, Dresden 1911 (1)
  72. Ausstellungskatalog, Dresden 1911 (2)
  73. Ausstellungsverzeichnis 1912 in: Jahres-Bericht des Kunstvereins in Hamburg, 1912, S. 15 (PDF-S. 39)
  74. Ausstellungskatalog, München 1912
  75. Niedersächsische Kunstausstellung, Altonaer Nachrichten, Abendausgabe, 5. August 1913, S. 2
  76. Ausstellungsverzeichnis 1913 in: Jahres-Bericht des Kunstvereins in Hamburg, 1913, S. 12 (PDF-S. 56)
  77. Ausstellungskatalog, Berlin 1914
  78. Ausstellungsverzeichnis 1914 in: Jahres-Bericht des Kunstvereins in Hamburg, 1914, S. 13 (PDF-S. 72)
  79. Die Weihnachtsmesse des Altonaer Künstlervereins..., Altonaer Nachrichten, Morgenausgabe, 5. Dezember 1915, S. 6
  80. Teilnehmerliste der Ausstellung von 1916 in: Jahresbericht des Kunstvereins in Hamburg, 1916, S. 12 (PDF-S. 27)
  81. Ausstellungskatalog, Berlin 1916
  82. Teilnehmerliste der Ausstellung von 1917 in: Jahresbericht des Kunstvereins in Hamburg, 1917, S. 12–13 (PDF-S. 45)
  83. Teilnehmerliste der Ausstellung von 1918 in: Jahresbericht des Kunstvereins in Hamburg, 1918, S. 14 (PDF-S. 64)
  84. Teilnehmerliste der Ausstellung von 1919 in: Jahresbericht des Kunstvereins in Hamburg, 1919, S. 9–10 (PDF-S. 78–79)
  85. Ausstellungsübersicht in: Jahresbericht des Kunstvereins in Hamburg, 1920, S. 11 (PDF-S. 9). PDF-Datei von kunstverein.de
  86. Ausstellung 1921, Hansa-Werkstätten
  87. Weihnachts-Ausstellung des Hamburger Künstlervereins in: Altonaer Nachrichten, 25. November 1925, S. 9
  88. Kunst in Blankenese, Altonaer Nachrichten, 22. Dezember 1925, S. 5
  89. Aus Hamburger Kunstsalons, Altonaer Nachrichten, 16. Dezember 1926, S. 2
  90. Abbildung, Selbstbildnis von 1932 (schwarz-weiß)
  91. Ausstellungskatalog 1932
  92. Bunte Schau bei Commeter, Altonaer Nachrichten, 22. Januar 1935, S. 2
  93. Frühjahrsausstellung – Der Hamburger Künstlerverein im Hause des Kunstvereins in: Altonaer Nachrichten, 15. April 1935, S. 2
  94. Ausstellungskatalog 1936 von kunstverein.de
  95. Ausstellungskatalog 1938–1939 von kunstverein.de
  96. Ausstellung (Memento vom 7. April 2017 im Internet Archive), Galerie Herold, Kampen, 2002 auf syltinfo.de
  97. Ausstellungsnachweis, St. Marien, 2013
  98. Ausstellungskatalog, 2013, St. Peterburg (PDF-Datei)
  99. Ausstellung auf der Website der Galerie Hans
  100. Ausstellung auf internationale-tage.de
  101. Christian Huther: Die Schönheit des Einfachen (Memento vom 21. Oktober 2018 im Internet Archive). In: Frankfurter Neue Presse, 11. April 2014
  102. Informationen zu der Ausstellung, Ernst-Barlach-Haus, Hamburg, 2014
  103. Ausstellung auf haspa.de
  104. Ausstellung auf felix-jud.de
  105. Stadtansichten des alten Hamburg um das Jahr 1900, Welt.de, 7. Juni 2017
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