Ernst Oldemeyer

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Ernst Oldemeyer (* 14. Juni 1928 in Oberhausen) ist ein deutscher Philosoph.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oldemeyer studierte von 1949 bis 1960 Philosophie, Germanistik und Geschichte an den Universitäten Bonn und Freiburg im Breisgau und schloss das Studium mit einer Dissertation über den Wahrheits- und Wissenschaftsbegriff Schellings ab. Danach war er wissenschaftlicher Assistent/Akademischer Rat/Wissenschaftlicher Rat am Institut für Philosophie der Universität Karlsruhe (TH). 1969 habilitierte er sich im Fach Philosophie an der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Karlsruhe (TH) (Habilitationsschrift: „Struktur und Funktion des Bewußtseins. Ein Beitrag zur Phänomenologie der Bewußtseinsleistungen“). Er lehrte dort anschließend bis 1993. Von 1979 bis 1983 war er Dekan der o. g. Fakultät[1].

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Weltsichten. Beiträge zu einer Typologie. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2016
  • Dialektik der Wertorientierungen. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2010
  • Alltagsästhetisierung. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2008
  • Leben und Technik. Paderborn: Fink, 2007
  • Zur Phänomenologie des Bewußtseins. Würzburg: Königshausen und Neumann, 2005
  • Struktur und Funktion des Bewußtseins [Typoskript-Fassung]. Karlsruhe, 1969

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lebensdaten