Erwin Rosenthal

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Dieser Artikel beschreibt den Orientalisten Erwin Rosenthal. Für den gleichnamigen Publizisten siehe Erwin Rosenthal (Publizist).
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Erwin Isak Jakob Rosenthal (* 18. September 1904 in Heilbronn; † 5. Juni 1991 in Cambridge) war ein US-amerikanischer Orientalist deutsch-jüdischer Herkunft.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1932 promovierte er zum Dr. phil. über Ibn Khalduns Gedanken über den Staat. 1933 emigrierte er an die Universität London als Hebräisch-Dozent und Semitist. 1936 wechselte er nach Manchester als Dozent für semitische Sprachen und Literatur, 1948 an die Cambridge-University.

1967 wurde er Professor an der Columbia-University in den USA.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Political Thought in Medieval Islam, 1958 (auch ins Spanische und Japanische übersetzt)
  • Griechisches Erbe in der jüdischen Religionsphilosophie des Mittelalters. Franz-Delitzsch-Vorlesungen 1957, Stuttgart 1960
  • Judaism and Islam, 1961