Erzbistum Ancona-Osimo

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Erzbistum Ancona-Osimo
Basisdaten
Staat Italien
Kirchenprovinz Ancona-Osimo
Diözesanbischof Edoardo Menichelli
(seit 8. Januar 2004)
Emeritierter Diözesanbischof Franco Festorazzi
Generalvikar Roberto Peccetti
Fläche 501 km²
Pfarreien 72 (31.12.2011 / AP2013)
Einwohner 225.441 (31.12.2011 / AP2013)
Katholiken 197.851 (31.12.2011 / AP2013)
Anteil 87,8 %
Diözesanpriester 89 (31.12.2011 / AP2013)
Ordenspriester 39 (31.12.2011 / AP2013)
Ständige Diakone 18 (31.12.2011 / AP2013)
Katholiken je Priester 1.546
Ordensbrüder 45 (31.12.2011 / AP2013)
Ordensschwestern 86 (31.12.2011 / AP2013)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Italienisch
Kathedrale Dom San Ciriaco in Ancona
Konkathedrale San Leopardo in Osimo
Website www.diocesi.ancona.it/
Suffraganbistümer Bistum Fabriano-Matelica
Bistum Jesi
Bistum Senigallia
Prälatur Loreto

Das in Italien gelegene römisch-katholische Erzbistum Ancona-Osimo (lat.: Archidioecesis Anconitanus-Auximanus, ital.: Arcidiocesi di Ancona-Osimo) ist eine Erzdiözese der römisch-katholischen Kirche in Italien mit Sitz in Ancona.

Es entstand bereits im 3. Jahrhundert als Bistum Ancona. Am 19. Oktober 1422 wurde es mit dem Bistum Numana unter dem Namen Ancona e Numana vereinigt und am 14. September 1904 zum Erzbistum ohne Suffragane (also ohne Sitz eines Metropoliten zu sein) erhoben.

Am 15. August 1972 wurde der Erzbischof zum Metropoliten der Bistümer Fabriano-Matelica, Jesi, Senigallia und der Territorialprälatur Loreto erhoben.

Das 500 km² große Erzbistum wurde am 30. September 1986 mit dem Bistum Osimo vereint und in Erzbistum Ancona-Osimo umbenannt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Kathedrale San Ciriaco in Ancona
Konkathedrale San Leopardo in Osimo