Erzbistum Chieti-Vasto

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Erzbistum Chieti-Vasto
Basisdaten
Staat Italien
Kirchenregion Abruzzen-Molise
Diözesanbischof Bruno Forte
Fläche 2.539 km²
Pfarreien 144 (2016 / AP 2017)
Einwohner 333.454 (2016 / AP 2017)
Katholiken 307.779 (2016 / AP 2017)
Anteil 92,3 %
Diözesanpriester 136 (2016 / AP 2017)
Ordenspriester 82 (2016 / AP 2017)
Katholiken je Priester 1.412
Ständige Diakone 21 (2016 / AP 2017)
Ordensbrüder 95 (2016 / AP 2017)
Ordensschwestern 302 (2016 / AP 2017)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Italienisch
Kathedrale San Tomaso Apostolo (San Giustino) in Chieti
Konkathedrale San Giuseppe in Vasto
Website www.chieti.chiesacattolica.it
Suffraganbistümer Erzbistum Lanciano-Ortona

Das Erzbistum Chieti-Vasto (lat. Archidioecesis Theatina-Vastensis, ital. Arcidiocesi di Chieti-Vasto) ist eine in Italien gelegene Erzdiözese der römisch-katholischen Kirche mit Sitz in Chieti.

Bereits im 6. Jahrhundert gab es einen Bischofssitz in Chieti. Am 1. Juli 1526 wurde das Bistum Chieti durch Papst Clemens VII. mit der Bulle Super universas zum Metropolitan-Erzbistum erhoben und ihm die Bistümer Penne, Atri und Lanciano als Suffragandiözesen unterstellt.

Mit der Apostolischen Konstitution Fructuosae ecclesiae vom 2. März 1982 unterstellte Papst Johannes Paul II. dem Erzbistum Chieti das Erzbistum Lanciano-Ortona als Suffraganbistum. Am 30. September 1986 wurde durch ein Dekret der Kongregation für die Bischöfe das Erzbistum Chieti vollständig mit dem Bistum Vasto vereint, nachdem die beiden Diözesen schon zuvor in Personalunion von einem Bischof geleitet wurden.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]