Erzbistum Montes Claros

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Erzbistum Montes Claros
Basisdaten
Staat Brasilien
Diözesanbischof José Alberto Moura CSS
Koadjutor João Justino de Medeiros Silva (ernannt)
Generalvikar Antônio Gonçalves da Rocha
Fläche 45.520 km²
Pfarreien 57 (31.12.2013 / AP2014)
Einwohner 811.000 (31.12.2013 / AP2014)
Katholiken 659.000 (31.12.2013 / AP2014)
Anteil 81,3 %
Diözesanpriester 72 (31.12.2013 / AP2014)
Ordenspriester 34 (31.12.2013 / AP2014)
Ständige Diakone 18 (31.12.2013 / AP2014)
Katholiken je Priester 6.217
Ordensbrüder 50 (31.12.2013 / AP2014)
Ordensschwestern 101 (31.12.2013 / AP2014)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Portugiesisch
Kathedrale Catedral Metropolitana Nossa Senhora Aparecida
Website www.arquimoc.org.br
Suffraganbistümer Bistum Janaúba
Bistum Januária
Bistum Paracatu

Das Erzbistum Montes Claros (lat.: Archidioecesis Montisclarensis) ist eine in Brasilien gelegene römisch-katholische Erzdiözese mit Sitz in Montes Claros im Bundesstaat Minas Gerais.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Erzbistum Montes Claros wurde am 10. Dezember 1910 durch Papst Pius X. mit der Apostolischen Konstitution Postulat sane aus Gebietsabtretungen des Bistums Diamantina als Bistum Montes Claros errichtet. Das Bistum Montes Claros wurde dem Erzbistum Mariana als Suffraganbistum unterstellt. Am 28. Juni 1917 wurde das Bistum Montes Claros dem Erzbistum Diamantina als Suffraganbistum unterstellt. Das Bistum Montes Claros gab am 1. März 1929 Teile seines Territoriums zur Gründung der Territorialprälatur Paracatu ab. Weitere Gebietsabtretungen erfolgten am 15. Juni 1957 zur Gründung des Bistums Januária und am 5. Juli 2000 zur Gründung des Bistums Janaúba.

Am 25. April 2001 wurde das Bistum Montes Claros durch Papst Johannes Paul II. mit der Apostolischen Konstitution Maiori Christifidelium zum Erzbistum erhoben.[1]

Ordinarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bischöfe von Montes Claros[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erzbischöfe von Montes Claros[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ioannes Paulus II: Const. Apost. Maiori Christifidelium, AAS 93 (2001), n. 7, S. 427f.