Erzbistum Paderborn

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Bistum Paderborn ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Für das bis 1802/03 eigenständige Territorium siehe Fürstbistum Paderborn.
Erzbistum Paderborn
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Basisdaten
Staat Deutschland
Kirchenprovinz Paderborn/Mitteldeutsche Kirchenprovinz
Diözesanbischof Erzbischof
Hans-Josef Becker
Weihbischof Hubert Berenbrinker
Matthias König
Dominicus Meier OSB
Emeritierter Weihbischof Manfred Grothe
Generalvikar Alfons Hardt
Fläche 14.745 km²
Dekanate 19 (31. Dezember 2015[1])
Pfarreien 703 (31. Dezember 2015[2])
Einwohner 4.800.000 (31. Dezember 2015[1])
Katholiken 1.549.231 (31. Dezember 2015[2])
Anteil 32,3 %
Diözesanpriester 974 (Dezember 2015[1])
Ordenspriester 121 (31. Dezember 2015[1])
Ständige Diakone 186 (31. Dezember 2015[1])
Katholiken je Priester 1.415
Ordensbrüder 129 (31. Dezember 2015[1])
Ordensschwestern 1.343 (31. Dezember 2015[1])
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Deutsch
Kathedrale Paderborner Dom
Website www.erzbistum-paderborn.de
Suffraganbistümer Erfurt
Fulda
Magdeburg
Kirchenprovinz
Erzbistum Freiburg Erzbistum Bamberg Erzbistum Berlin Erzbistum Hamburg Erzbistum Köln Erzbistum München und Freising Erzbistum Paderborn Bistum Aachen Bistum Augsburg Bistum Dresden-Meißen Bistum Eichstätt Bistum Erfurt Bistum Essen Bistum Fulda Bistum Görlitz Bistum Hildesheim Bistum Limburg Bistum Magdeburg Bistum Mainz Bistum Mainz Bistum Münster Bistum Münster Bistum Osnabrück Bistum Passau Bistum Regensburg Diözese Rottenburg-Stuttgart Bistum Speyer Bistum Trier Bistum Trier Bistum WürzburgKarte der Kirchenprovinz Paderborn/Mitteldeutsche Kirchenprovinz
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1200 Jahre Bistum Paderborn: Deutsche Sonderbriefmarke von 1999

Das Erzbistum Paderborn (lateinisch Archidioecesis Paderbornensis) ist eine Diözese im Land Nordrhein-Westfalen, reicht aber auch in die Länder Hessen und Niedersachsen. Mit den Suffraganbistümern Erfurt, Fulda und Magdeburg bildet das Erzbistum Paderborn die Kirchenprovinz Paderborn. Metropolitankirche ist der Hohe Dom St. Maria, St. Liborius, St. Kilian in der ostwestfälischen Stadt Paderborn.

Gebiet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Erzbistum Paderborn gehören

Die Gebiete in Hessen und Niedersachsen waren Teil des ehemaligen Fürstentums Waldeck.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erzbischöfliches Generalvikariat Paderborn

Das Bistum Paderborn wurde 799 durch Papst Leo III. und den damaligen fränkischen König Karl den Großen errichtet. Später wurde es Teil der Kirchenprovinz Mainz. Das während des Mittelalters erworbene weltliche Herrschaftsgebiet des Bischofs bildete das Fürstbistum Paderborn.[3]

Im Zuge der Überführung der Gebeine des heiligen Liborius von Le Mans nach Paderborn im Jahr 836 wurde eine enge Partnerschaft der Bistümer von Le Mans und Paderborn begründet, diese wird seither in der Städtepartnerschaft Le Mans–Paderborn fortgesetzt.

Nach dem Untergang des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation erfuhr das Bistum 1821 mit der Bulle Papst Pius' VII. De salute animarum, einer Vereinbarung zwischen Preußen und dem Heiligen Stuhl über die Neuordnung der preußischen Bistümer, eine grundlegende Umstrukturierung. Die Teile des Apostolischen Vikariats des Nordens, die in der preußischen Provinz Sachsen und in den Sächsischen Herzogtümern lagen, wurden in das Bistum Paderborn eingegliedert, waren aber geographisch vom Kerngebiet getrennt. Im Westen wurde das ehemalige kurkölnische Sauerland nun Teil des Bistums Paderborn. Als Resultat dieser Neuordnung wurde Paderborn durch die Zuweisung des Bistums Corvey und von Gebieten der Bistümer Köln, Osnabrück, Mainz, Minden, Halberstadt und Magdeburg zu einem der größten deutschen Bistümer. Damit war Paderborn nicht mehr Teil der Mainzer Metropolie, sondern gehörte mit Trier und Münster zum Erzbistum Köln. Abgeschlossen wurde dieser Umstrukturierungsprozess im Jahre 1849 mit der Eingliederung der neuen Teile des neuen Bistums unter dem seinerzeitigen Generalvikar und späteren Bischof Richard Dammers (1841–1844).

Im Zuge der Lateranverträge vom 11. Februar 1929 wurde das Bistum Paderborn 1930 durch das Preußenkonkordat und der Bulle Pastoralis officii nostri von Papst Pius' XI. zum Erzbistum erhoben. Gleichzeitig wurde die Diözese neu umschrieben: Paderborn gab das Dekanat Erfurt und alle Dekanate des Kommissariats Heiligenstadt an das Bistum Fulda sowie Barmen-Langerfeld und Essen-Kupferdreh an das Erzbistum Köln ab. Die neuerrichtete Mitteldeutsche Kirchenprovinz umfasste die Suffragane Fulda und Hildesheim. Das Erzbistum war zu diesem Zeitpunkt in 60 Dekanate und 533 Pfarreien unterteilt.

Da nach der Teilung Deutschlands eine Verwaltung des in der DDR liegenden Gebietes (in etwa Sachsen-Anhalt) von Paderborn aus nicht möglich war, wurde 1949 ein in Magdeburg residierender Weihbischof eingesetzt, der als Bischöflicher Commissarius im Auftrag des Paderborner Erzbischofs wirkte.

1958, bei Errichtung des Bistums Essen, gab Paderborn die Städte Bochum, Wattenscheid, Lüdenscheid und Gelsenkirchen sowie die Kreise Altena und Ennepe-Ruhr-Kreis an das neue Ruhrbistum ab. Erster Bischof dieses neu strukturierten Bistums wurde der bisherige Paderborner Weihbischof Franz Hengsbach. Er wurde in seiner Zeit im Ruhrbistum zum Kardinal ernannt.

Mit Schreiben vom 20. Januar 1966 ordnete Erzbischof Lorenz Kardinal Jaeger die Einteilung der 39 Dekanate des Westteils seines Bistums in sieben Seelsorgeregionen an. Diese bestanden fast genau vierzig Jahre bis zu ihrer Auflösung zum 1. Juli 2006.

Ab dem 23. Juli 1973 war der in der DDR gelegene Ostteil des Erzbistums eine Apostolische Administratur. Danach ruhte die erzbischöfliche Verwaltung für dieses Gebiet bis zur deutschen Wiedervereinigung. Am 8. Juli 1994 wurde dieses bisherige Bischöfliche Amt Magdeburg selbständiges Bistum der neuen Mitteldeutschen Kirchenprovinz, vergleichbar mit Erfurt, das früher zu Fulda gehörte. Das Bistum Hildesheim, das seit 1930 Teil der Mitteldeutschen Kirchenprovinz war, wurde 1995 Suffragan des neuerrichteten Erzbistums Hamburg.

Siehe auch: Geschichte des Fürstbistums Paderborn

Paderborner Bischöfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rolle der Bischöfe von Paderborn unterlag in über 1.200 Jahren großen Wandlungen: Missionstätigkeit, geistliche Seelsorge und Führerschaft, politischer Landesherr und Oberbefehlshaber. Für all diese Rollen standen unterschiedliche Paderborner Bischöfe.

In neuerer Zeit wurden einige Priester und Weihbischöfe des Bistums Paderborn in höhere Ämter berufen: So waren die Bischöfe von Osnabrück (Franz-Josef Bode), Fulda (Heinz Josef Algermissen), der emeritierte Bischof von Würzburg (Paul-Werner Scheele), der Erzbischof von München und Freising (Reinhard Marx), der Bischof von Speyer (Karl-Heinz Wiesemann) und der Kurienkardinal Paul Josef Cordes Weihbischöfe in Paderborn. Auch der Kurienbischof Josef Clemens stammt aus Paderborn. Weihbischof Manfred Grothe leitete 2012 die Kommission, die die Kostensteigerungen beim Bau der Bischofsresidenz im Bistum Limburg untersuchte; am 26. März 2014 nahm Papst Franziskus den Rücktritt von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst an und ernannte Grothe zum Apostolischen Administrator des Bistums Limburg.

Paderborner Dom- und Metropolitankapitel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Domkapitel ging bereits aus dem von Karl dem Großen gegründeten Domkloster hervor. Es endete 1810 durch die Auflösung im Zuge der Säkularisation. Im Fürstbistum Paderborn bildete das Domkapitel das eigentliche Machtzentrum, in der Frühen Neuzeit eng verbunden mit dem westfälischen Adel. 1821 wurde das Domkapitel im Einvernehmen mit den neuen Herren des Territoriums, dem Königreich Preußen wieder errichtet. 1930 wurde es im Zuge der Erhebung des Bistums zum Erzbistum zum Metropolitankapitel.

Patrone[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bistumsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Wirkung vom 1. Juli 2006 wurden die bisherigen Seelsorgeregionen durch Erzbischof Hans-Josef Becker aufgelöst. Gleichzeitig reduzierte er die Anzahl der Dekanate auf 19, von denen er die meisten zu größeren Einheiten zusammenfasste. Seit dieser Strukturreform der sogenannten mittleren Ebene gliedert sich das Erzbistum in folgende 19 Dekanate:

  1. Paderborn: unverändert
  2. Büren-Delbrück: die bisherigen Dekanate Büren und Delbrück
  3. Höxter: die bisherigen Dekanate Brakel-Steinheim, Corvey und Warburg
  4. Rietberg-Wiedenbrück: die bisherigen Dekanate Rietberg und Wiedenbrück
  5. Bielefeld-Lippe: die bisherigen Dekanate Bielefeld und Lippe
  6. Herford-Minden: die bisherigen Dekanate Herford und Minden
  7. Hellweg: die bisherigen Dekanate Hamm, Soest und Werl mit Sitz in Werl
  8. Lippstadt-Rüthen: die bisherigen Dekanate Lippstadt und Rüthen
  9. Hochsauerland-West: die bisherigen Dekanate Arnsberg und Sundern
  10. Hochsauerland-Mitte: die bisherigen Dekanate Meschede und Wormbach
  11. Hochsauerland-Ost: die bisherigen Dekanate Bigge-Medebach und Brilon-Marsberg
  12. Waldeck: unverändert
  13. Südsauerland: die bisherigen Dekanate Attendorn, Elspe und Olpe
  14. Siegen: unverändert
  15. Dortmund: die bisherigen Dekanate Dortmund-Mitte, Dortmund-Nordost, Dortmund-Süd und Dortmund-West ohne die Pastoralverbünde Schwerte, Lünen-Mitte, Lünen-Südost und Brambauer
  16. Unna: das bisherige Dekanat Unna und die Pastoralverbünde Schwerte, Lünen-Mitte, Lünen-Südost und Brambauer
  17. Emschertal: die bisherigen Dekanate Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel
  18. Hagen-Witten: die bisherigen Dekanate Hagen und Witten
  19. Märkisches Sauerland: die bisherigen Dekanate Iserlohn und Menden

Zum 1. Januar 2010 ist das Diözesangesetz zur territorialen Fortschreibung der pastoralen Räume im Erzbistum Paderborn in Kraft getreten. Aus diesem ergeben sich Zusammenführung und Errichtung der großen pastoralen Räume mit dem jeweiligen Sitz des Leiters eines Pastoralen Raumes.[4] Diese Umstrukturierung soll bis zum Jahr 2029 abgeschlossen sein. Die meisten Pastoralen Räume sind bereits errichtet oder der begleitende Prozess hat begonnen (Stand: April 2015).

Die Bistümer Erfurt, Fulda und Magdeburg sind Suffraganbistümer von Paderborn.

Vermögen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie die meisten Bistümer in Deutschland hat die Diözese Paderborn bis zum Finanzskandal um den ehemaligen Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst keine öffentliche Rechenschaft über ihr Vermögen abgelegt. Am 29. September 2015 veröffentlichte das Erzbistum zum ersten Mal eine Jahresbilanz und legte sein Vermögen offen.[5] Auf gut vier Milliarden Euro belief sich demnach das Vermögen des Bistums am Stichtag 31. Dezember 2014.[6] Das sind rund 660 Millionen Euro mehr als die Summe, die das Erzbistum Köln in seiner Bilanz ausweist. Im Unterschied zu Köln ist in Paderborn das Vermögen des sogenannten Bischöflichen Stuhls nicht mitgerechnet.[7] Die Zahlen über das Vermögen des Bischöflichen Stuhls und des Domkapitels sollen erst 2017/18 vorgelegt werden.[8][9] Das Haushaltsvolumen der Erzdiözese lag 2014 bei rund 500 Millionen Euro. Das in der Bilanz ausgewiesene Vermögen besteht zum größten Teil aus Finanzanlagen, die sich auf 3,6 Milliarden Euro belaufen. Darin enthalten ist ein Aktiendepot im Umfang von 570 Millionen Euro sowie festverzinsliche Wertpapiere (Anleihen) im Volumen von knapp 2,7 Milliarden Euro. 3,1 Prozent Rendite erzielte das Bistum damit zuletzt pro Jahr.

Kirchliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zentrale Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den kirchlichen Einrichtungen gehört das Erzbischöfliche Generalvikariat, das Erzbischöfliche Diözesanmuseum Paderborn, das Erzbistumsarchiv Paderborn, das Erzbischöfliche Priesterseminar und die Diözesanbibliothek für das Erzbistum Paderborn, die Erzbischöfliche Akademische Bibliothek Paderborn.

Paderborner Dom
Bildungsstätte St. Bonifatius in Elkeringhausen

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

andere Trägerschaft:

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wallfahrtsorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • ältester Marienwallfahrtsort Westfalens seit 1172 ist in Salzkotten-Verne (Westfalen)
  • Marienwallfahrtsort Kleinenberg, Ortsteil von Lichtenau
  • Wallfahrt zu den Sieben Freuden Mariens, seit 1682 von Franziskanern betreut, in Marienloh
  • Marienwallfahrt in der Wallfahrtsbasilika Mariä Heimsuchung Werl – Werl ist einer der größten Marienwallfahrtsorte in Deutschland
  • Seit 1981 werden wieder Dekanatswallfahrten nach Herford durchgeführt, nachdem die Stadt bereits im Mittelalter Wallfahrtsort geworden war. Anlass ist die Herforder Vision, die als älteste bekannte Marienerscheinung nördlich der Alpen gilt.
  • Marienwallfahrtsort Dalhausen bei Beverungen
  • Lourdes-Grotte in Borgentreich
  • Klus Eddessen ist ein Pilgerort und wird von einem Einsiedler bewohnt

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Jürgen Brandt, Karl Hengst: Das Erzbistum Paderborn. Geschichte – Personen – Dokumente. Bonifatius, Paderborn 1990, ISBN 3-89710-005-3.
  • Hans Jürgen Brandt, Karl Hengst: Geschichte des Erzbistums Paderborn. Bonifatius-Verlag, Paderborn, ISBN 3-89710-005-3
    • Bd. 1: Das Bistum Paderborn im Mittelalter, 2002.
    • Bd. 2: Das Bistum Paderborn von der Reformation bis zur Säkularisation 1532–1802/21, 2007.
    • Bd. 3: Das Bistum Paderborn im Industriezeitalter 1821–1930, 1997.
    • Bd. 4: Das Bistum Paderborn 1930–2010, 2014.
  • Georg Johann Bessen: Geschichte des Bisthums Paderborn. 1820. (Neudruck: Wenner, Osnabrück 1977, ISBN 3-87898-110-4)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Erzbistum Paderborn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f Erzbistum Paderborn: Zahlen und Fakten. Abgerufen am 22. Juli 2016.
  2. a b Eckdaten des Kirchlichen Lebens in den Bistümern Deutschlands 2015, Pressemeldung der Deutschen Bischofskonferenz vom 15. Juli 2016
  3. Das Erzbistum Paderborn von der Säkularisation bis heute, Homepage des Erzbistums, abgerufen am 11. November 2015
  4. Pastoraler Raum in "Zukunftsbild Paderborn", abgerufen am 18. Oktober 2015
  5. WDR.de: Paderborn reicher als Köln, abgerufen am 29. September 2015
  6. Homepage Erzbistum Paderborn: Erzbistum legt Finanzen offen, abgerufen am 29. September 2015
  7. Spiegel.de: Reich, noch reicher – Paderborn, abgerufen am 29. September 2015
  8. Focus.de:Paderborn legt Finanzen offen, abgerufen am 29. September 2015
  9. FAZ.net: 500 Mill. Euro Haushaltsvolumen, abgerufen am 29. September 2015

Koordinaten: 51° 43′ 8,2″ N, 8° 45′ 27,1″ O