Erzbistum Southwark

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Erzbistum Southwark
Basisdaten
Staat Vereinigtes Königreich
Diözesanbischof Peter David Smith
Weihbischof Paul Hendricks
Patrick Kevin Lynch SSCC
Emeritierter Diözesanbischof Michael George Bowen
Kevin McDonald
Emeritierter Weihbischof Howard George Tripp
John Hine
Fläche 4.596 km²
Pfarreien 179 (2014 / AP 2015)
Einwohner 4.543.000 (2014 / AP 2015)
Katholiken 390.733 (2014 / AP 2015)
Anteil 8,6 %
Diözesanpriester 274 (2014 / AP 2015)
Ordenspriester 140 (2014 / AP 2015)
Katholiken je Priester 944
Ständige Diakone 78 (2014 / AP 2015)
Ordensbrüder 193 (2014 / AP 2015)
Ordensschwestern 417 (2014 / AP 2015)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Englisch
Kathedrale St. George’s Cathedral
Website www.rcsouthwark.co.uk
Suffraganbistümer Bistum Arundel und Brighton
Bistum Plymouth
Bistum Portsmouth
Kirchenprovinz
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Das Erzbistum Southwark (lateinisch Archidioecesis Southvarcensis, englisch Archdiocese of Southwark) ist eine im Vereinigten Königreich gelegene römisch-katholische Erzdiözese mit Sitz in Southwark, einem Stadtbezirk von London.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bistum Southwark wurde am 29. September 1850 durch Papst Pius IX. aus dem Erzbistum Westminster heraus mit der Apostolischen Konstitution Universalis EcclesiaeWiederherstellung der katholischen Hierarchie in England – als Bistum Southwark errichtet und dem Erzbistum Westminster als Suffraganbistum unterstellt. Am 19. Mai 1882 gab das Bistum Southwark Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Portsmouth ab. Eine weitere Gebietsabtretung erfolgte am 28. Mai 1965 zur Gründung des Bistums Arundel und Brighton.

Am 28. Mai 1965 wurde das Bistum Southwark durch Papst Paul VI. mit der Apostolischen Konstitution Romanorum Pontificum zum Erzbistum erhoben.[1]

Ordinarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bischöfe von Southwark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erzbischöfe von Southwark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Paulus VI: Const. Apost. Romanorum Pontificum, AAS 58 (1966), n. 4, S. 260ff.