Erzbistum Teresina

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Erzbistum Teresina
Basisdaten
Staat Brasilien
Diözesanbischof Jacinto Furtado de Brito Sobrinho
Emeritierter Diözesanbischof Miguel Fenelon Câmara Filho
Celso José Pinto da Silva
Fläche 26.495 km²
Pfarreien 63 (31.12.2014/ AP2015)
Einwohner 1.237.000 (31.12.2014/ AP2015)
Katholiken 1.053.000 (31.12.2014/ AP2015)
Anteil 85,1 %
Diözesanpriester 92 (31.12.2014/ AP2015)
Ordenspriester 22 (31.12.2014/ AP2015)
Ständige Diakone 32 (31.12.2014/ AP2015)
Katholiken je Priester 9.237
Ordensbrüder 47 (31.12.2014/ AP2015)
Ordensschwestern 165 (31.12.2014/ AP2015)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Portugiesisch
Kathedrale Nossa Senhora das Dores
Website www.arqui-the.org.br
Suffraganbistümer Bom Jesus do Gurguéia
Campo Maior
Floriano
Oeiras
Parnaíba
Picos
São Raimundo Nonato

Das Erzbistum Teresina (lat.: Archidioecesis Teresianus) ist eine römisch-katholische Diözese mit Sitz im brasilianischen Teresina im Bundesstaat Piauí.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprünglich wurde das Bistum 1902 als Diözese Piauí aus dem Bistum São Luís do Maranhão herausgelöst. 1920 wurden Gebiete an die neu errichtete Territorialprälatur Bom Jesus do Piauí abgetreten. Im Zuge der Errichtung des Bistums Teresina im Dezember 1944 entstanden aus dem Diözesangebiet mit den Bistümern Oeiras und Parnaíba zwei weitere Diözesen. Am 9. August 1952 wurde das Bistum zum Erzbistum Teresina erhoben. In den 1970er Jahren fanden die letzten Gebietsabtretungen an die neuen Bistümer Picos und Campo Maior statt.

Bischöfe von Piauí[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bischöfe von Teresina[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erzbischöfe von Teresina[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]