Erzeparchie Teheran

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Erzeparchie Teheran
Basisdaten
Rituskirche Chaldäisch-katholische Kirche
Staat Iran
Diözesanbischof Ramzi Garmou
Pfarreien 6 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken 3.000 (31.12.2007 / AP2009)
Diözesanpriester 4 (31.12.2007 / AP2009)
Ordenspriester 1 (31.12.2007 / AP2009)
Ständige Diakone 3 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken je Priester 600
Ordensbrüder 1 (31.12.2007 / AP2009)
Ordensschwestern 12 (31.12.2007 / AP2009)
Ritus Chaldäischer Ritus
Liturgiesprache Arabisch
Syrisch

Die Erzeparchie Teheran (lateinisch Archieparchia Teheranensis Chaldaeorum) ist eine im Iran gelegene Erzeparchie der chaldäisch-katholischen Kirche mit Sitz in Teheran.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Erzeparchie Teheran wurde 1853 aus Gebietsabtretungen des Erzbistums Kirkuk als Erzeparchie Sehna errichtet. Am 16. März 1971 wurde die Erzeparchie Sehna durch die Kongregation für die orientalischen Kirchen mit dem Dekret Inde ab anno in Erzeparchie Teheran umbenannt.[1]

Ordinarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erzbischöfe der Erzeparchie Sehna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erzbischöfe der Erzeparchie Teheran[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Youhannan Semaan Issayi, 1971–1999
  • Ramzi Garmou, seit 1999

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sacra Congregatio pro Ecclesiis Orientalibus: Decretum Inde ab anno, AAS 63 (1971), n. 5, S. 386f.