Erzgebirgsvorland

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Dieser Artikel behandelt das Erzgebirgsvorland in Sachsen; für weitere Bedeutungen siehe Erzgebirgsvorland (Begriffsklärung).
Frankenstein im Erzgebirgsvorland

Als Erzgebirgsvorland bezeichnet man einen Landschaftsstreifen in Sachsen, der sich nördlich des Erzgebirges hinzieht. In der Hauptsache befindet es sich im Landkreis Zwickau, der Stadt Chemnitz, im Landkreis Mittelsachsen und südlich von Dresden. Es erreicht westlich von Chemnitz eine Höhe von 480 m.

Naturräumliche Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naturräumlich wird das Erzgebirgsvorland wie folgt aufgeteilt (Haupteinheiten nach Meynen, bzw., in Klammern, BfN):

  • 45 (Teil von D19) Erzgebirgsvorland

Das Obere Pleißeland im Westen wird heute meist dem Erzgebirgsbecken mit den Städten Zwickau und Chemnitz im Süden zugerechnet. Nordöstlich von Chemnitz schiebt sich ein schmaler Streifen des Mulde-Lösshügellandes zwischen den Elbtalkessel und das Osterzgebirge.[1]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Karte der Naturräume in Sachsen (Memento vom 20. März 2013 im Internet Archive) auf www.umwelt.sachsen.de (PDF, 859 kB)