Eschlbach (Bockhorn)

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Eschlbach
Gemeinde Bockhorn
Koordinaten: 48° 19′ 11″ N, 12° 2′ 18″ O
Höhe: 491 m ü. NHN
Einwohner: 25 (1. Jan. 2021)[1]
Eingemeindung: 1. Januar 1972
Postleitzahl: 85461
Vorwahl: 08122
Eschlbach (Bayern)

Lage von Eschlbach in Bayern

Katholische Pfarrkirche St. Mariä Geburt

Eschlbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Bockhorn im Landkreis Erding in Oberbayern. Bis 1971 bildete es eine selbstständige Gemeinde.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Weiler liegt etwa 3,5 km östlich des Kernortes Bockhorn. Zwei Quellbäche des Eschlbachs entspringen im östlich gelegenen Wald und führen südlich am Ort vorbei. Die Kreisstraße ED 27 führt durch Eschlbach zur nördlich verlaufenden B 388.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1156 erschien der Name „Eschlbach“ erstmals in den Traditionen des Hochstifts Freising.

Eschlbach war eine selbständige Gemeinde mit den Ortsteilen mit Ferteln, Graß, Hammerthal, Hörgersberg, Hubberg, Hundshof, Köhl, Kreut, Kreuthäusl, Maierklopfen, Oppolding, Schwabelsöd, Tankham, Übermiething und Windham und einer Gemarkung von etwa 1007 Hektar.[2] Am 1. Januar 1972 wurde sie im Zuge der Gemeindegebietsreform nach Bockhorn eingegliedert.[3]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliges Pfarrhaus, im Kern von 1726

In der Liste der Baudenkmäler in Bockhorn (Oberbayern) sind für Eschlbach drei Baudenkmäler aufgeführt:

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Eschlbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lage, Gebiet und Geographie: Einwohnerzahlen. Gemeinde Bockhorn, abgerufen am 5. Juni 2021.
  2. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 72 (Digitalisat).
  3. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Die Gemeinden Bayerns nach dem Gebietsstand 25. Mai 1987. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns und die Änderungen im Besitzstand und Gebiet von 1840 bis 1987 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 451). München 1991, S. 44, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00070717-7 (Digitalisat – Landkreis Erding,Fußnote 1).