Esko Rautionaho

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Esko Rautionaho Skispringen
Voller Name Esko Olavi Rautionaho
Nation FinnlandFinnland Finnland
Geburtstag 23. September 1950
Geburtsort Rovaniemi
Größe 163 cm
Gewicht 53–58 kg
Karriere
Verein Ounasvaaran Hiihtoseura
Nationalkader seit 1971
Status zurückgetreten
Karriereende 1980
Skisprung-Weltcup / A-Klasse-Springen
 Debüt im Weltcup 9. März 1980
 Gesamtweltcup 92. (1979/80)
 Vierschanzentournee 10. (1973/74)
 

Esko Olavi Rautionaho (* 23. September 1950 in Rovaniemi) ist ein ehemaliger finnischer Skispringer.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rautionaho, der für den Verein Ounasvaaran Hiihtoseura aus seiner Heimatstadt startete, nahm ab Januar 1972 regelmäßig an der Vierschanzentournee teil. Bei den Olympischen Winterspielen 1972 im japanischen Sapporo wurde er auf der Großschanze Neunter und erreichte auf der Normalschanze den 45. Platz. Bei der Vierschanzentournee 1973/74 erreichte er mit dem 10. Platz in der Tournee-Gesamtwertung das beste Resultat in seiner Karriere. Bei der Skiflugwoche in Planica erreichte er mit 161 Metern seine größte Weite und belegte in der Gesamtwertung den zweiten Platz hinter Walter Steiner.

1976 wurde er erneut für die Olympischen Winterspiele nominiert und erreichte in Innsbruck den 11. Platz von der Normal- und den 12. Platz von der Großschanze. Am 9. März 1980 nahm er erstmals an einem Springen im Skisprung-Weltcup teil und belegte auf der Großschanze in Lahti den 13. Platz. Durch die damit gewonnenen 2 Weltcup-Punkte belegte er am Ende der Weltcup-Saison 1979/80 den 92. Platz in der Gesamtwertung. Es war jedoch sein einziges Weltcup-Springen. Nach der Saison beendete er seine aktive Skisprungkarriere im Alter von 29 Jahren.

Persönliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine Tochter Jenny Rautionaho (* 1996) ist ebenfalls Skispringerin.[1]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup-Platzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Platz Punkte
1979/80 92. 3

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Luis Holuch: Die medial-historische Entwicklung des Damen-Skispringens: Medienberichterstattung und Historie im Fokus. Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2017 (auf Google Books)