Essen (Oldenburg)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Essen (Oldenburg)
Essen (Oldenburg)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Essen (Oldenburg) hervorgehoben
Koordinaten: 52° 43′ N, 7° 56′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Cloppenburg
Höhe: 26 m ü. NHN
Fläche: 98,02 km2
Einwohner: 8676 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 89 Einwohner je km2
Postleitzahl: 49632
Vorwahlen: 05434, 05438 (Addrup)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: CLP
Gemeindeschlüssel: 03 4 53 006
Gemeindegliederung: 19 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Peterstraße 7
49632 Essen (Oldenburg)
Webpräsenz: www.essen-oldb.de
Bürgermeister: Heiner Kreßmann
Lage der Gemeinde Essen (Oldenburg) im Landkreis Cloppenburg
Landkreis Ammerland Landkreis Diepholz Landkreis Emsland Landkreis Leer Landkreis Oldenburg Landkreis Osnabrück Landkreis Osnabrück Landkreis Vechta Landkreis Wesermarsch Oldenburg (Oldenburg) Barßel Bösel Cappeln (Oldenburg) Cloppenburg Emstek Essen (Oldenburg) Friesoythe Garrel Lastrup Lindern (Oldenburg) Löningen Molbergen SaterlandKarte
Über dieses Bild

Essen (Oldenburg) ist eine Gemeinde im Landkreis Cloppenburg in Niedersachsen. Sie besteht aus 18 Bauerschaften beziehungsweise Ortsteilen und der Ortschaft Essen als Zentrum. Die Gemeinde wird von der Hase durchflossen.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Essen gehört noch zur geographischen Landschaft Artland, grenzt nördlich aber auch schon an die Cloppenburger Geest an. Damit liegt die Gemeinde innerhalb der Norddeutschen Tiefebene am nördlichen Ausläufer der Schwemmlandebene des Artlands, „einer ausgedehnten Ebenheit, die von Talsandplatten und feuchten Niederungen nur schwach untergliedert wird“[2] und an der südlichen Spitze der Cloppenburger Geest einer „ackergeprägten, weitgehend offenen, wenig strukturierten Kulturlandschaft, die stark landwirtschaftlich genutzt wird und einen sehr geringen Waldanteil aufweist“.[3] Die Gemeinde wird von den nördlichen Armen der Hase durchflossen, die in diesem Bereich ein Binnendelta bildet. Der das Gebiet der Gemeinde Essen durchfließende Hauptarm der Hase wird oberhalb der Einmündung der Lager Hase „Essener Kanal“, unterhalb von ihr „Große Hase“ genannt. Trotz des Namens „Lager Hase“ führt der so bezeichnete Fluss, der den Ortskern von Essen im Süden begrenzt, kein Wasser aus dem Raum Osnabrück mit sich. Vielmehr entwässert er die Mitte des Landkreises Vechta, insbesondere die Städte Vechta, Lohne und Dinklage. Die eigentliche Hase erreicht die Lager Hase zwei Kilometer westlich des Essener Ortskerns.

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Artlandstraße hinter dem Bünne-Wehdeler Grenzkanal

Folgende Ortsteile zählen zu Essen: Addrup (298), Ahausen (144), Barlage (74), Bartmannsholte (242), Beverdiek (11), Bevern (714), Bokel (10), Brokstreek (447), Calhorn (168), Darrel (32), Essen-Ort (inkl. Ostendorfe) (4015), Felde (128), Gut Lage (32), Herbergen (181), Hülsenmoor (1300), Nordholte/Stadtholte (43), Osteressen (302), Sandloh (85), Uptloh (345) (in Klammern die Einwohnerzahlen).[4]

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemäßigtes Seeklima beeinflusst durch feuchte Nordwestwinde von der Nordsee. Im langjährigen Mittel erreicht die Lufttemperatur in Essen 8,5 bis 9,0 °C und es fallen ca. 700 mm Niederschlag. Zwischen Mai und August kann mit durchschnittlich 20-25 Sommertagen (klimatologische Bezeichnung für Tage, an denen die Maximaltemperatur 25 °C übersteigt) gerechnet werden.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nachbargemeinden sind im Norden Lastrup und Cappeln (Oldenburg), im Osten Bakum, im Süden die Samtgemeinde Artland, im Westen Löningen sowie im Südosten Dinklage.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Essen blickt auf eine über 1000-jährige Geschichte zurück. Eindeutige Funde aus der jüngeren Steinzeit (3000–1800 v. Chr.) weisen auf eine Besiedlung im Bereich der Gemeinde hin. So wurde in den Bauerschaften Bartmannsholte und Uptloh vom Staatlichen Museum für Naturkunde und Vorgeschichte in Oldenburg in einem Hügel reichhaltiges jungsteinzeitliches Material (Gefäße, Flachbeile und Feuersteinpfeilspitzen) gefunden.

Auch die Gräberfelder in den Ortsteilen Herbergen, Ahausen und in der Gegend um Nordholte und Calhorn geben Auskunft über die Existenz des vorgeschichtlichen Menschen im Gemeindegebiet.

Im Museumsdorf Cloppenburg wieder aufgebautes Herrenhaus Arkenstede

Anhand der Orts- und Flurnamen sowie schriftlicher Überlieferungen ist ersichtlich, dass in der Gemarkung Essen bereits im frühen Mittelalter mehrere Siedlungen vorhanden waren. Urkundlich erwähnt wurde Essen in einer Urkunde aus dem Jahre 968, nach der die Gemahlin Alaburg oder Altburg des Gaugrafen Heinrich, der seinen Wohnsitz auf der Burg Arkenoa (Arkenau) in Brokstreek hatte, in Essen eine Basilika errichten ließ. In einer weiteren Urkunde verkündete Simon, Graf von Tecklenburg, dass ein Benediktinerinnen-Kloster gegründet werden soll. Bis 1400 verblieb der Ort bei der Grafschaft Tecklenburg und gelangte danach an das Hochstift Münster. In der Mitte des 15. Jahrhunderts entstanden die Adelsgüter Velthaus, Groß- und Klein- Arkenstede, Vehr, Lage und Calhorn.

Ebenfalls aus der Zeit Karls des Großen, unter dem das Münsterland in Gaue eingeteilt wurde, stammt die Einrichtung von Meierhöfen (Große Beilage, Crone-Münzebrock, Richthof). Zum Hasegau gehörten Essen, Löningen, Lastrup, Lindern, Menslage und Borg (heute Ortsteil von Menslage).

Der große Brand in Essen im Jahre 1601 äscherte das halbe Dorf ein. Auch Kirche, Schule und Kaplanei brannten nieder, die Kirche wurde provisorisch wieder errichtet. Durch den Dreißigjährigen Krieg und seine Begleiterscheinungen (Pest im Jahr 1659, Pocken im Jahr 1661) erstarb das Leben in der Gemeinde fast völlig. Im Jahre 1651 zählte Essen nur noch 685 Einwohner; 1703 gab es etwa 3000 Einwohner.

Im Jahre 1803 wurde das münsterische Amt Cloppenburg und damit auch die Gemeinde Essen mitsamt seinen damals fast ausschließlich katholischen Einwohnern dem Herzogtum Oldenburg zugeschlagen.

Ufer der Lager Hase; im Hintergrund die katholische Pfarrkirche St. Bartholomäus

Unter Pastor Meyer wurde 1870 mit dem Neubau der jetzigen katholischen Pfarrkirche St. Bartolomäus begonnen, der Bau im Jahre 1875 unter Pastor Möhlmann zu Ende geführt wurde. In diesem Jahr erfolgte der Anschluss der Gemeinde Essen an die Oldenburger Südbahn (Oldenburg-Quakenbrück). Im Jahre 1888 wurde die Strecke Essen–Löningen dem Verkehr übergeben und Essen somit zum Eisenbahnknotenpunkt.

Der Erste und Zweite Weltkrieg rissen erneut große Lücken in die Bevölkerung der Gemeinde. Durch den Zuzug von Evakuierten und (auch evangelischen) Ostvertriebenen nahm die Gemeinde einen bis dato nicht zu verzeichnenden Aufschwung. Ende 1949 betrug die Zahl der Flüchtlinge bei einer Gesamtbevölkerung von 8476 Einwohnern 2691, also 31,7 Prozent. Nach Eingemeindung der Hengelage nach Quakenbrück im Jahre 1972 zählte die Gemeinde Essen 6790 Einwohner.

In den letzten zehn Jahren war ein verstärkter Zuzug von Aussiedlern zu verzeichnen. Heute sind rund 9000 Menschen in der Gemeinde wohnhaft.

Am 1. Juli 1972 wurde ein Teilgebiet durch die Gebietsreform in Niedersachsen mit damals deutlich mehr als 1000 Einwohnern (Hengelage) an die Stadt Quakenbrück im Landkreis Osnabrück abgetreten.[5]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rat der Gemeinde Essen besteht aus 22 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 8.001 und 9.000 Einwohnern.[6] Die 22 Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2016 und endet am 31. Oktober 2021.

Stimmberechtigt im Gemeinderat ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister Heinrich Kreßmann.

Die Kommunalwahl am 11. September 2016 ergab das folgende Ergebnis:[7]

Partei 11. September 2016 11. September 2011
CDU 71,74 % 16 Sitze 76,68 % 17 Sitze
SPD 28,25 % 6 Sitze 18,17 % 4 Sitze
Die Grünen - - 5,15 % 1 Sitz
Wahlbeteiligung
60,29 % 55,65 %

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der letzten Bürgermeisterwahl am 11. September 2011 wurde der Amtsinhaber Georg Kettmann mit 84,61 % (2004: 91,28 %) der Stimmen wiedergewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 55,65 % (2004: 40,12 %). Bei der Bürgermeisterwahl am 11. September 2016 erreichte keiner der Kandidaten eine absolute Mehrheit. Daher fand am 25. September 2016 eine Stichwahl zwischen dem CDU-Kandidaten Clemens Große Macke (38,2 %) und dem Parteilosen Heinrich Kreßmann (31,7 %) statt, die Kreßmann gewann.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappenbeschreibung:

Schild geteilt. Oben ein goldener sechsstrahliger spitzer Stern in rotem Feld, unten ein rotes Seeblatt in silbernem Feld.

Der sechsstrahlige spitze Stern wurde von dem Wappen der Familie von Pennethe entlehnt[8], die das Gut Lage[9] gründete und in Quakenbrück und Vechta viele Burgmannen stellte.

Das rote Seeblatt stammt aus dem Wappenschild der Grafen von Tecklenburg. Die Geschichtsschreibung geht davon aus, dass die älteste nachweisbare Burganlage zu Essen eine Gründung der Grafen von Tecklenburg war, in deren Wappenschild sich drei Seeblätter oder ausgebrochene Lindenblätter befanden.

Partnergemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Essen (Oldenburg) pflegt eine internationale Partnerschaft mit der Gemeinde Essen (Belgien). Der erste Kontakt geht auf einen Besuch des damaligen Bürgermeisters der namensgleichen Gemeinde aus Flandern im Jahr 1968 zurück. In der Zwischenzeit wurden Partnerschaftsurkunden ausgetauscht. Es finden regelmäßig Besuche statt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswert sind das Rathaus im Jugendstil und die renovierte Windmühle „Diekmanns Mühle“.[10] Weiterhin das ehemalige Adelsgut „Gut Lage“[11] und der Altar der St.-Bartholomäus-Kirche sowie der vor kurzem renovierte Bahnhof an der Oldenburgischen Südbahn. Am Ufer der Lager Hase steht die Sandsteinskulptur „im fluss“ der Bramscher Bildhauerin Regine Meyer zu Strohe als Teil des Skulpturenwegs Hasetaler Kunstroute.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durchfahrt für Kanuten am Wehr Brokhagen Stau im Essener Kanal

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesstraße 68 führte früher direkt durch den Ortskern von Essen. Allerdings wurde am 15. Juli 2008 ein Planfeststellungsverfahren zum Bau einer Umgehungsstraße eingeleitet[12], welche sich seit 2012 im Bau befand und schließlich am 12. Oktober 2015 für den Verkehr freigegeben wurde[13]. Über die 17 Kilometer entfernte Anschlussstelle Vechta der A 1 ist die Gemeinde an das Autobahnnetz angebunden.

Der Bahnhof Essen (Oldb) liegt an der Bahnstrecke Oldenburg–Osnabrück; der RE 18 (Osnabrück – Oldenburg – Wilhelmshaven) hält im Stundentakt. Der Betrieb auf der Bahnstrecke wird von der NordWestBahn durchgeführt. Ferner zweigt in Essen die Bahnstrecke von Essen nach Meppen ab, sie hat Güterzug- und Museumsbahnverkehr.

Essen liegt an dem 265 km langen Radfernweg Hase-Ems-Tour. Haseaufwärts kann man bis zur Quelle bei Melle, haseabwärts bis zur Mündung nach Meppen radfahren oder wandern. Die Hase kann von Kanuten befahren werden.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaftlich dominieren in der Gemeinde Essen die Landwirtschaft und die Veredelung ihrer Erzeugnisse. So befinden sich in Essen bedeutende Betriebe zur Erzeugung von Lebensmitteln und Tierfutter, wie zum Beispiel Deutschlands viertgrößter Schlacht- und Zerlegebetrieb (ehemals D&S Fleisch, jetzt Teil von Danish Crown) und in der Bauerschaft Addrup die Wernsing-Gruppe.

Ebenfalls befinden sich in Essen diverse auch international tätige Unternehmen der Maschinenbau- und Wohnaccessoirebranche.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oberschule

Es gibt drei Kindergärten in der Gemeinde: den kommunalen Kindergarten Regenbogen, den katholischen Kindergarten St. Josef und den katholischen Kindergarten St. Marien im Ortsteil Bevern. Außerdem stehen zwei Kinderkrippen für unter dreijährige Kinder im Ort Essen zur Verfügung.

Essen hat drei Schulen: die 3/4-zügige Verlässliche Grundschule Essen, die ab August 2010 als Ganztagsschule geführt werden soll, die ½-zügige Verlässliche Grundschule Bevern und die Oberschule als Ganztagsschule in Essen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andere Persönlichkeiten in Verbindung mit Essen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2015 (Hilfe dazu).
  2. Kuhlmann: Das Artland und die Stadt Quakenbrück in ihrer historischen Entwicklung. S. 7.
  3. Bundesamt für Naturschutz, Landschaftssteckbrief Cloppenburger Geest
  4. Website der Gemeinde Essen (Oldb)
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 275.
  6. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten, abgerufen am 29. Januar 2017.
  7. Gemeinde Essen – Gemeinderatswahl 2016, abgerufen am 29. Januar 2017
  8. Otto Gruber: Die Wappen des südoldenburgischen Adels. In: Jahrbuch für das Oldenburger Münsterland 1971. Vechta 1970, S. 25
  9. Franz Hellbernd: Münsterländische Burgen und Schlösser und adelige Häuser, 1963 (Memento vom 19. April 2014 im Internet Archive)
  10. Niedersächsische Mühlenstraße: Diekmanns Mühle
  11. Landkreis Cloppenburg: Denkmal im Blickpunkt – Herrenhaus Gut Lage Dinklagerstraße, Gut Lage, Gemeinde Essen (Memento vom 17. Dezember 2011 im Internet Archive)
  12. Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr: Ortsumgehung Essen im Zuge der Bundesstraße 68
  13. Ortsumgehung Essen im Zuge der Bundesstraße 68. Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, 12. Oktober 2015, abgerufen am 17. Oktober 2015 (Projektseite).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Essen (Oldenburg) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien