Estadio Diego Armando Maradona

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Estadio Diego Armando Maradona
El Tifón de Boyacá
Estadio Diego Armando Maradona (März 2011)
Estadio Diego Armando Maradona (März 2011)
Daten
Ort ArgentinienArgentinien Buenos Aires, Argentinien
Koordinaten 34° 36′ 21,7″ S, 58° 28′ 21,3″ WKoordinaten: 34° 36′ 21,7″ S, 58° 28′ 21,3″ W
Eigentümer Argentinos Juniors
Eröffnung 26. Dezember 2003
Oberfläche Naturrasen
Kapazität 24.800 Plätze
Spielfläche 100 × 66 m
Verein(e)
Veranstaltungen
  • Spiele der Argentinos Juniors

Das Estadio Diego Armando Maradona ist ein Fußballstadion in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires im Stadtteil La Paternal. Es bietet Platz für 24.800 Zuschauer und ist die Heimspielstätte des Fußballvereins Argentinos Juniors.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Estadio Diego Armando Maradona in Buenos Aires, der Hauptstadt und zugleich größten Stadt des Landes, gelegen im Stadtviertel La Paternal im Zentrum der Metropole, wurde von 1993 bis 2003 erbaut und am 26. Dezember 2003 eröffnet. Die Bauzeit von zehn Jahren ist durch die wirtschaftlich schwierige Situation des späteren Nutzervereins Argentinos Juniors, der das Stadion besitzt, zu erklären. Während des Baus spielte der Verein im Estadio Arquitecto Ricardo Etcheverry, dem Stadion von Ferro Carril Oeste in direkter Nachbarschaft. Seit 2003 tragen die Argentinos Juniors ihre Heimspiele im Estadio Diego Armando Maradona aus. Die Argentinos Juniors zählen zu den traditionsreichsten Fußballclubs in Argentinien und gewannen bislang dreimal die argentinische Meisterschaft. Des Weiteren gelang 1984 der Gewinn der Copa Libertadores und ein Jahr darauf auch der der Copa Interamericana. Derzeit (2018/19) spielt der Verein in der Superliga Argentina, der höchsten Spielklasse im argentinischen Fußball.

Das Estadio Diego Armando Maradona bietet 24.800 Zuschauerplätze. Es ist benannt nach Diego Maradona. Maradona stammt aus der Jugend der Argentinos Juniors und spielte von 1976 bis 1981 in der ersten Mannschaft, ehe er eine erfolgreiche Karriere in Europa hinlegte und mit dem SSC Neapel sowie kurzzeitig beim FC Barcelona große Erfolge feierte.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]