Fußball-Europameisterschaft 2021

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Euro 2020)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Fußball-Europameisterschaft 2021
UEFA EURO
Anzahl Nationen 24 (von 55 Bewerbern)
Austragungsort 12 Städte in Europa und Asien
Eröffnungsspiel 11. Juni 2021
Endspiel 11. Juli 2021
Spiele 51

Die Fußball-Europameisterschaft 2021 (offiziell UEFA EURO) wird voraussichtlich, als 16. Austragung des Wettbewerbs, vom 11. Juni bis 11. Juli 2021 in 11 europäischen Städten und einer asiatischen Stadt (Baku) stattfinden. Wie schon 2016 werden 24 Nationalmannschaften an der Endrunde teilnehmen. 20 Mannschaften wurden über die EM-Qualifikation, vier weitere über das Play-off-Turnier der UEFA Nations League 2018/19 ermittelt.

Das Turnier sollte eigentlich vom 12. Juni bis 12. Juli 2020 stattfinden, wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie aber um ein Jahr verschoben.

Das Halbfinale und Finale werden im Wembley-Stadion in London ausgetragen. In Deutschland finden drei Gruppenspiele und ein Viertelfinale in der Münchener Allianz Arena statt.

Besondere Form zum 60-jährigen Bestehen und Verschiebung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprüngliches Logo

Am 30. Juni 2012 äußerte der damalige UEFA-Präsident Michel Platini die Idee, den Wettbewerb europaweit statt in einem oder zwei Ländern auszutragen.[1] Am 6. Dezember 2012 entschied die UEFA, dass die Endrunde 2020 in ganz Europa ausgetragen werden soll.[2] Der damalige DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock sagte in einem Interview, dass eine europaweite Europameisterschaft, die auch eine einmalige Sache wäre, anlässlich des dann 60-jährigen Bestehens des Wettbewerbs ausgetragen werden würde.[3] Die Spiele sollten ursprünglich in 13 Städten in 13 europäischen Ländern stattfinden, zwölf Städte waren für jeweils drei Gruppenspiele und eine Achtel- oder Viertelfinalbegegnung vorgesehen, die beiden Halbfinalspiele und das Endspiel sollten in einer 13. Stadt ausgetragen werden.[4] Nach der Vergabe der Spielorte wurde Brüssel Anfang Dezember 2017 von der UEFA nachträglich als Spielort gestrichen, ersatzweise sollen die Spiele in London stattfinden, wo auch die beiden Halbfinalspiele und das Finale stattfinden. Somit wird die Endrunde in zwölf statt 13 Städten gespielt werden.[5]

Aufgrund der COVID-19-Pandemie mussten im März 2020 fast alle Ligen innerhalb der UEFA ihren Spielbetrieb unterbrechen, darunter die vier „großen“ Ligen Bundesliga, Premier League, Primera División und Serie A. Am 17. März 2020 wurde das Turnier, das ursprünglich vom 12. Juni bis 12. Juli 2020 hätte stattfinden sollen, um ein Jahr (11. Juni bis 11. Juli 2021) verschoben. Die Verschiebung eröffnet den Ligen zudem die Möglichkeit, ihre Wettbewerbe bis zum 30. Juni, an dem auslaufende Verträge von Spielern und Trainern enden, regulär zu beenden.[6]

Vergabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bewerbungskriterien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bewerbungskriterien wurden am 25. Januar 2013 beschlossen. Jeder von den zu dem Zeitpunkt 54 Nationalverbänden konnte maximal zwei Bewerbungen einreichen: Eine für die drei Gruppenspiele und Achtel- oder Viertelfinalbegegnung sowie eine für die Halbfinalspiele und das Endspiel. Dabei konnte ein Verband beide Bewerbungen mit derselben Stadt einreichen oder zwei verschiedene Städte vorschlagen. Die Mindestkapazitäten für die Stadien betrugen 70.000 Plätze für die Halbfinalspiele und das Endspiel, 60.000 Plätze für jeweils drei Gruppenspiele und ein Viertelfinalspiel sowie 50.000 Plätze für jeweils drei Gruppenspiele und ein Achtelfinalspiel. Es wurden bis zu zwei Ausnahmen gewährt für Stadien mit einer Netto-Mindestkapazität von 30.000 Plätzen für Gruppen-/Achtelfinalspiele. Geplante Stadionneubauten sind im Bewerbungsverfahren zulässig, doch müssen die Bauarbeiten spätestens 2016 begonnen haben. Andernfalls könnten die Spiele nachträglich an eine andere Stadt vergeben werden.[4]

Bewerberstädte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2013 erfolgte der Beginn des Bewerbungsverfahrens. Im September 2013 wurden die Bewerbungen der Kandidaten formell bestätigt. Bis April 2014 sollten die Bewerbungsunterlagen eingereicht werden, so dass schließlich im September 2014 die Austragungsstädte durch das UEFA-Exekutivkomitee bestimmt werden konnten.[4]

Bewerberstädte: Green pog.svg Zuschlag / Red pog.svg nicht berücksichtigt

Insgesamt 32 Mitgliedsverbände hatten bis zum ersten Stichtag am 12. September 2013 ihr Interesse an einer Ausrichtung bekundet. Von ihnen haben 19 Verbände bis zum 25. April 2014 eine Bewerbung eingereicht. Am 19. September 2014 benannte die UEFA die 12 Austragungsstädte (fett dargestellt). Im Dezember 2017 wurde Brüssel nachträglich als Spielort gestrichen, und die Spiele wurden an London vergeben. Im Wembley-Stadion finden somit zusätzlich zu den zwei Halbfinalspielen und dem Finale auch drei Gruppenspiele und ein Achtelfinale statt.

Bewerbung für beide Halbfinale und das Finale:[7]

Bewerbung für drei Gruppenspiele und ein Achtel- oder Viertelfinalspiel:[7]

1 Da Brüssel von der UEFA im Dezember 2017 als Spielort gestrichen worden ist, ersetzt London Brüssel als Spielort für drei Gruppenspiele und ein Achtelfinale zusätzlich zu den Halbfinals und dem Finale.

Bewerbung zurückgezogen:

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 30. August 2013 gab das DFB-Präsidium bekannt, dass sich für Deutschland München für die Austragung der EM bewerben wird. Die Bewerbung von Berlin wurde abgelehnt[8]. Am 3. September 2014 gab der DFB bekannt, auf eine Bewerbung Münchens zu den Final- und Halbfinalspielen zugunsten Londons verzichten zu wollen, wenn im Gegenzug der englische Fußballverband den DFB bei der Ausrichtung der EM 2024 in Deutschland unterstützt, und möchte seinerseits die Engländer bei der Ausrichtung der EM 2028 unterstützen. Endgültig auf die Halbfinalpartien und das Finale verzichten wollte der DFB jedoch nicht.[9][10]

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 5. September 2013 wurde bekannt, dass Basel sich als Schweizer Spielort für die EM bewerben wird. Basel war die einzige Stadt in der Schweiz, welche Interesse an einer Ausrichtung bekundet hatte. Im St. Jakob-Park wurden 2008 bereits einige Spiele der damaligen Fußball-Europameisterschaft ausgetragen.[11]

Ursprüngliche Bewerber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aserbaidschan und Georgien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aserbaidschan und Georgien hatten ursprünglich eine gemeinsame Bewerbung ins Auge gefasst,[12] zum Ablauf der Meldefrist gab jedoch nur Georgien seine Bewerbung ab.[13] Nachdem Aserbaidschans Hauptstadt Baku bei der Vergabe um die Olympischen Spiele 2020 gescheitert war, schloss sich das Land doch wieder der georgischen Bewerbung an.[14]

Irland, Schottland und Wales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Irland, Schottland und Wales bewarben sich gemeinsam um die Austragung des Wettbewerbs.[13] Eine gemeinsame Bewerbung von Irland und Schottland für die Europameisterschaft 2008 war zuvor gescheitert.

Türkei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 17. April 2012 gab der türkische Verband seine Bewerbung für die Europameisterschaft bekannt.[15] Die Türkei war zuvor mit ihren Bewerbungen für 2008 (gemeinsam mit Griechenland), 2012 und 2016 gescheitert. Da die Türkei als hoher Favorit für die alleinige Ausrichtung 2020 galt, versprach UEFA-Präsident Platini Istanbul, auch nach der Nichtvergabe der Olympischen Spiele die Finalspiele ausrichten zu dürfen. Am 25. April 2014 teilte der türkische Fußballverband TFF mit, dass man die Kandidatur zur EM 2020 zugunsten einer neuen Bewerbung zur EM 2024 zurückziehe.[16]

Spielorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Spielorte wurden am 19. September 2014 bekannt gegeben:[17] Anfang Dezember 2017 wurde Grimbergen in Belgien von der UEFA als Spielort gestrichen; Grund waren fehlende Zusicherungen zur planmäßigen Fertigstellung des neuen belgischen Nationalstadions.

EnglandEngland London AserbaidschanAserbaidschan Baku DeutschlandDeutschland München ItalienItalien Rom
Wembley-Stadion
Kapazität: 90.652
Nationalstadion Baku
Kapazität: 69.870
Allianz Arena
Kapazität: 70.000
Olympiastadion Rom
Kapazität: 72.689
Wembley-STadion 2013.JPG Baku National Stadium 2015-06.jpg Allianz arena daylight Richard Bartz.jpg L'Olimpico - panoramio.jpg
3 Gruppenspiele

1 Achtelfinale, 2 Halbfinale, Finale[18]

3 Gruppenspiele

1 Viertelfinale[18]

3 Gruppenspiele

1 Viertelfinale[18]

3 Gruppenspiele (Eröffnungsspiel)

1 Viertelfinale[18]

SchottlandSchottland Glasgow

Die 12 Spielorte der EM 2021 in der Übersicht.

RusslandRussland Sankt Petersburg
Hampden Park
Kapazität: 52.500
Krestowski-Stadion
Kapazität: 69.501
Hampden Park WP EN.JPG Зенит-Арена1.jpg
3 Gruppenspiele, 1 Achtelfinale[18] 3 Gruppenspiele, 1 Viertelfinale[18]
IrlandIrland Dublin DanemarkDänemark Kopenhagen
Aviva Stadium
Kapazität: 51.700
Parken
Kapazität: 38.190
Aviva Stadium(Dublin Arena).JPG Parken 1.jpg
3 Gruppenspiele, 1 Achtelfinale[18] 3 Gruppenspiele, 1 Achtelfinale[18]
SpanienSpanien Bilbao NiederlandeNiederlande Amsterdam UngarnUngarn Budapest RumänienRumänien Bukarest
San Mamés
Kapazität: 50.000
Johan-Cruyff-Arena
Kapazität: 54.990
Puskás Aréna
Kapazität: 67.155
Arena Națională
Kapazität: 55.600
San Mames, Euskal Herria.jpg Amsterdam Arena.jpg Puskás Aréna 05.jpg National-Arena-Bucharest-Romania.JPG
3 Gruppenspiele, 1 Achtelfinale[18] 3 Gruppenspiele, 1 Achtelfinale[18] 3 Gruppenspiele, 1 Achtelfinale[18] 3 Gruppenspiele, 1 Achtelfinale[18]

Entscheidungen des UEFA-Exekutivkomitees[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 7. Dezember 2017 wurden bei einem Treffen des UEFA-Exekutivkomitees in Nyon einige Entscheidungen bezüglich der Austragungsorte und des Spielplans getroffen:[19]

  • Das Eröffnungsspiel der Europameisterschaft 2021 wird im Olympiastadion in Rom stattfinden.
  • Da das Eurostadion-Projekt in Brüssel die vom UEFA-Exekutivkomitee bei seiner Sitzung am 20. September 2017 festgelegten Bedingungen nicht erfüllt hat, werden die vier ursprünglich dort geplanten Begegnungen gemäß einer Abstimmung im Exekutivkomitee nun im Wembley-Stadion in London stattfinden (drei Gruppenspiele, ein Achtelfinale). Dies bedeutet, dass in Wembley insgesamt sieben Spiele ausgerichtet werden, da London bereits als Austragungsort für die Halbfinalbegegnungen und das Endspiel vorgesehen war.
  • Die Paarungen der Austragungsstädte für die jeweiligen Vorrundengruppen wurden mittels Zufallsprinzip aus den sechs verschiedenen Listen mit möglichen Städtepaaren, die basierend auf sportlichen und geografischen Kriterien erstellt worden waren, wie folgt bestimmt:
  • Jeder qualifizierte Ausrichterverband wird in der Gruppenphase automatisch in die Gruppe seiner Austragungsstadt eingeteilt (z. B. Deutschland in Gruppe F), und wird mindestens zwei Spiele zu Hause bestreiten.[20] In der Finalrunde geht das Heimrecht verloren. Es kann noch vorkommen, dass eine Nationalmannschaft in ihrem Heimatland spielt, dies hängt jedoch von ihrer Platzierung in der Gruppenphase ab.

Am 24. Mai 2018 wurden bei einem Treffen des UEFA-Exekutivkomitees in Kiew folgende Details zum Endrunden-Spielplan festgelegt:[21]

  • Termine aller Endrundenspiele
  • Anstoßzeit des Eröffnungsspiels, der Viertelfinals, der Halbfinals und des Endspiels
  • Spielorte für bestimmte Achtel- und Viertelfinals

Die restlichen Spielpaarungen und Anstoßzeiten wurden nach der Auslosung der Endrunde am 30. November 2019 festgelegt.[22]

Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die UEFA hat beschlossen, dass alle Mannschaften den Qualifikationswettbewerb zu bestreiten haben. Folglich sind die Mannschaften der 12 Austragungsländer nicht automatisch für die Endrunde qualifiziert. In dieser dürfen während der Gruppenphase pro Gruppe maximal zwei qualifizierte Ausrichterverbände vertreten sein, die zusätzlich mindestens zwei Heimspiele bestreiten dürfen. In der K.o.-Phase gibt es kein Recht auf Heimspiele.[4]

Das Turnier wird vom 11. Juni bis zum 11. Juli 2021 gespielt.

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgenden Mannschaften sind für das Turnier qualifiziert:

Nation Qualifiziert als Qualifiziert am Topf FIFA-Rang
(Stand: 20. Februar 2020)
Endrundenteilnahmen
Anzahl[23] zuletzt
BelgienBelgien Belgien Erster Gruppe I 10.10.2019 1 01 06 2016
ItalienItalien Italien Erster Gruppe J 12.10.2019 1 13 10 2016
PolenPolen Polen Erster Gruppe G 13.10.2019 2 19 04 2016
RusslandRussland Russland Zweiter Gruppe I 13.10.2019 2 38 06 2016
UkraineUkraine Ukraine Erster Gruppe B 14.10.2019 1 24 03 2016
SpanienSpanien Spanien Erster Gruppe F 15.10.2019 1 08 11 2016
EnglandEngland England Erster Gruppe A 14.11.2019 1 04 10 2016
FrankreichFrankreich Frankreich Erster Gruppe H 14.11.2019 2 02 10 2016
TschechienTschechien Tschechien Zweiter Gruppe A 14.11.2019 3 45 07 2016
TurkeiTürkei Türkei Zweiter Gruppe H 14.11.2019 3 29 05 2016
FinnlandFinnland Finnland Zweiter Gruppe J 15.11.2019 4 58 01
SchwedenSchweden Schweden Zweiter Gruppe F 15.11.2019 3 17 07 2016
DeutschlandDeutschland Deutschland Erster Gruppe C 16.11.2019 1 15 13 2016
KroatienKroatien Kroatien Erster Gruppe E 16.11.2019 2 06 06 2016
NiederlandeNiederlande Niederlande Zweiter Gruppe C 16.11.2019 2 14 10 2012
OsterreichÖsterreich Österreich Zweiter Gruppe G 16.11.2019 3 26 03 2016
PortugalPortugal Portugal Zweiter Gruppe B 17.11.2019 3 07 08 2016
DanemarkDänemark Dänemark Zweiter Gruppe D 18.11.2019 3 16 09 2012
SchweizSchweiz Schweiz Erster Gruppe D 18.11.2019 2 12 05 2016
WalesFlag of Wales (1959–present).svg Wales Zweiter Gruppe E 19.11.2019 4 23 02 2016

Qualifikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Qualifikationsspiele zur EM 2021 fanden zwischen März und November 2019 statt. Die Sieger und Zweitplatzierten aller zehn Qualifikationsgruppen qualifizierten sich direkt für die Endrunde. Vier weitere Plätze werden noch in den Play-off-Spielen der UEFA Nations League 2018/19 vergeben.[24]

Die Qualifikationsgruppen wurden erst nach Abschluss der Nations-League-Gruppenphase ausgelost, da die Lostöpfe auf Grundlage der Ergebnisse der Nations-League-Gruppenphase gebildet wurden.[24] Die Auslosung fand am 2. Dezember 2018 im Convention Centre in Dublin statt.[25]

An den Nations League Play-offs nehmen 16 Mannschaften (vier aus Nations-League-Division D und B, einer aus Division A und sieben aus Division B) teil. Die vier Teilnehmer eines Play-off-Weges spielen in Halbfinale und Finale um ein EM-Ticket. Startberechtigt sind die Gruppensieger innerhalb der Divisionen. Sollte ein Gruppensieger bereits für die EM 2021 qualifiziert sein, rückte das nächstbeste nicht qualifizierte Team nach, gegebenenfalls auch Mannschaften aus einer niedrigeren Division, was in Pfad A der Fall war. Die Play-off-Spiele in den Gruppen werden im K.-o.-System ausgetragen, mit zwei Halbfinals und einem Endspiel um das EM-Ticket. Somit kann auch mindestens eine Mannschaft aus der niedrigsten Division mit den potentiell schwächsten Mannschaften an der EM teilnehmen.[24] Die Play-offs wurden am 22. November 2019 ausgelost.[26]

Auslosung der Endrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Auslosung der Endrunde fand am 30. November 2019 um 18 Uhr (MEZ) in Bukarest statt.[27] Die Einteilung in die vier Lostöpfe erfolgte basierend auf dem Abschneiden in der Qualifikation – die vier Sieger der Playoffs wurden Topf 4 zugeteilt. Da die Play-offs zu diesem Zeitpunkt noch nicht gespielt sind, standen bei der Auslosung nur 20 der 24 Mannschaften fest. Deswegen hätte am 1. April 2020 im Bedarfsfall eine weitere Auslosung stattgefunden.[26] Die UEFA bestätigte jedoch, dass eine zusätzliche Auslosung nicht erforderlich ist, nachdem die 20 direkt qualifizierten Teams und die 16 Play-off-Teams bekannt waren.[28]

Die 24 qualifizierten Mannschaften wurden auf vier Töpfe mit jeweils sechs Mannschaften aufgeteilt. Basis dafür war die Abschlusstabelle der Qualifikation:

  1. Topf mit den sechs besten Gruppensiegern (Platz 1 – 6 der Abschlusstabelle)
  2. Topf mit den anderen vier Gruppensiegern und den zwei besten Gruppenzweiten (Platz 7 – 12)
  3. Topf mit den nächsten sechs Gruppenzweiten (Platz 13 – 18)
  4. Topf mit den letzten beiden Gruppenzweiten (Platz 19 – 20) und den vier Gewinnern der Play-offs

Im Gegensatz zu den bisherigen Austragungen wurde der Titelverteidiger nicht automatisch Topf 1 zugeordnet.

Bei der Auslosung wurden folgende Regeln angewendet:

  • Jede Gruppe der Vorrunde wurde aus jedem Lostopf genau eine Mannschaft zugelost.
  • Gastgeber, die sich qualifiziert haben oder über die Play-offs noch qualifizieren können, waren in der Gruppe ihrer Austragungsstadt gesetzt.
  • Hätten sich die beiden Gastgeber einer Gruppe in dem selben Lostopf befunden, was nicht passierte, hätte die UEFA über eine der folgenden Korrekturmöglichkeiten entschieden:
    • Ein Gastgeber tauscht mit dem Letzten des nächsthöheren Topfes die Position.
    • Ein Gastgeber tauscht mit dem Ersten des nächstniedrigeren Topfes die Position.
  • Aus politischen Gründen sind folgende Paarungen in der Vorrunde auszuschließen: Russland – Ukraine, Kosovo – Bosnien und Herzegowina, Kosovo – Russland sowie Kosovo – Serbien.

Topf 1:

Topf 2:

Topf 3:

Topf 4:

  • WalesFlag of Wales (1959–present).svg Wales
  • FinnlandFinnland Finnland
  • Playoff-Sieger Weg A (evtl. Gastgeber)
  • Playoff-Sieger Weg B (evtl. Gastgeber)
  • Playoff-Sieger Weg C (evtl. Gastgeber)
  • Playoff-Sieger Weg D

Gruppe A ItalienItalienAserbaidschanAserbaidschan Gruppe B DanemarkDänemarkRusslandRussland Gruppe C RumänienRumänienNiederlandeNiederlande Gruppe D EnglandEnglandSchottlandSchottland Gruppe E IrlandIrlandSpanienSpanien Gruppe F UngarnUngarnDeutschlandDeutschland
TurkeiTürkei Türkei (Kader) DanemarkDänemark Dänemark (Kader) NiederlandeNiederlande Niederlande (Kader) EnglandEngland England (Kader) SpanienSpanien Spanien (Kader) unbekanntunbekannt Playoff-Sieger Weg A oder D1 (Kader)
ItalienItalien Italien (Kader) FinnlandFinnland Finnland (Kader) UkraineUkraine Ukraine (Kader) KroatienKroatien Kroatien (Kader) SchwedenSchweden Schweden (Kader) PortugalPortugal Portugal (Kader)
WalesFlag of Wales (1959–present).svg Wales (Kader) BelgienBelgien Belgien (Kader) OsterreichÖsterreich Österreich (Kader) unbekanntunbekannt Playoff-Sieger Weg C (Kader) PolenPolen Polen (Kader) FrankreichFrankreich Frankreich (Kader)
SchweizSchweiz Schweiz (Kader) RusslandRussland Russland (Kader) unbekanntunbekannt Playoff-Sieger Weg D oder A1 (Kader) TschechienTschechien Tschechien (Kader) unbekanntunbekannt Playoff-Sieger Weg B (Kader) DeutschlandDeutschland Deutschland (Kader)

Vorrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Zeitplan wurde von der UEFA am 24. Mai 2018 veröffentlicht. Die genauen Ansetzungen des Turniers wurden nach der Endrunden-Auslosung am 30. November 2019 festgelegt.[22]

Gruppe A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. TurkeiTürkei Türkei  0  0  0  0 000:000  ±0 00
 2. ItalienItalien Italien  0  0  0  0 000:000  ±0 00
 3. WalesFlag of Wales (1959–present).svg Wales  0  0  0  0 000:000  ±0 00
 4. SchweizSchweiz Schweiz  0  0  0  0 000:000  ±0 00
Türkei Italien –:– (–:–)
Wales Schweiz –:– (–:–)
Türkei Wales –:– (–:–)
Italien Schweiz –:– (–:–)
Schweiz Türkei –:– (–:–)
Italien Wales –:– (–:–)

Gruppe B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. DanemarkDänemark Dänemark  0  0  0  0 000:000  ±0 00
 2. FinnlandFinnland Finnland  0  0  0  0 000:000  ±0 00
 3. BelgienBelgien Belgien  0  0  0  0 000:000  ±0 00
 4. RusslandRussland Russland  0  0  0  0 000:000  ±0 00
Dänemark Finnland –:– (–:–)
Belgien Russland –:– (–:–)
Finnland Russland –:– (–:–)
Dänemark Belgien –:– (–:–)
Russland Dänemark –:– (–:–)
Finnland Belgien –:– (–:–)

Gruppe C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. NiederlandeNiederlande Niederlande  0  0  0  0 000:000  ±0 00
 2. UkraineUkraine Ukraine  0  0  0  0 000:000  ±0 00
 3. OsterreichÖsterreich Österreich  0  0  0  0 000:000  ±0 00
 4. unbekanntunbekannt Playoff-Sieger D/A1  0  0  0  0 000:000  ±0 00
Österreich Playoff-Sieger D/A –:– (–:–)
Niederlande Ukraine –:– (–:–)
Ukraine Playoff-Sieger D/A –:– (–:–)
Niederlande Österreich –:– (–:–)
Playoff-Sieger D/A Niederlande –:– (–:–)
Ukraine Österreich –:– (–:–)

Gruppe D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. EnglandEngland England  0  0  0  0 000:000  ±0 00
 2. KroatienKroatien Kroatien  0  0  0  0 000:000  ±0 00
 3. unbekanntunbekannt Playoff-Sieger Weg C  0  0  0  0 000:000  ±0 00
 4. TschechienTschechien Tschechien  0  0  0  0 000:000  ±0 00
England Kroatien –:– (–:–)
Playoff-Sieger Weg C Tschechien –:– (–:–)
Kroatien Tschechien –:– (–:–)
England Playoff-Sieger Weg C –:– (–:–)
Kroatien Playoff-Sieger Weg C –:– (–:–)
Tschechien England –:– (–:–)

Gruppe E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. SpanienSpanien Spanien  0  0  0  0 000:000  ±0 00
 2. SchwedenSchweden Schweden  0  0  0  0 000:000  ±0 00
 3. PolenPolen Polen  0  0  0  0 000:000  ±0 00
 4. unbekanntunbekannt Playoff-Sieger Weg B  0  0  0  0 000:000  ±0 00
Polen Playoff-Sieger Weg B –:– (–:–)
Spanien Schweden –:– (–:–)
Schweden Playoff-Sieger Weg B –:– (–:–)
Spanien Polen –:– (–:–)
Playoff-Sieger Weg B Spanien –:– (–:–)
Schweden Polen –:– (–:–)

Gruppe F[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. unbekanntunbekannt Playoff-Sieger A/D1  0  0  0  0 000:000  ±0 00
 2. PortugalPortugal Portugal  0  0  0  0 000:000  ±0 00
 3. FrankreichFrankreich Frankreich  0  0  0  0 000:000  ±0 00
 4. DeutschlandDeutschland Deutschland  0  0  0  0 000:000  ±0 00
Playoff-Sieger A/D Portugal –:– (–:–)
Frankreich Deutschland –:– (–:–)
Playoff-Sieger A/D Frankreich –:– (–:–)
Portugal Deutschland –:– (–:–)
Portugal Frankreich –:– (–:–)
Deutschland Playoff-Sieger A/D –:– (–:–)
1 Wird Weg A von Island, Bulgarien oder Ungarn gewonnen, kommt der Gewinner von Weg A in die Gruppe F und der Gewinner von Weg D in die Gruppe C. Wird Weg A von Rumänien gewonnen, kommt Rumänien in die Gruppe C und der Gewinner von Weg D geht in die Gruppe F. (Siehe: Playoffs EM 2021 Qualifikation)

Einordnung der qualifizierten Gruppendritten in das Achtelfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben den sechs Gruppensiegern und sechs Gruppenzweiten qualifizieren sich vier der Gruppendritten für das Achtelfinale. Für den Vergleich der Gruppendritten gelten nacheinander höhere Punktzahl, bessere Tordifferenz, größere Anzahl erzielter Tore, größere Anzahl Siege, Fair-Play-Wertung und letztlich die Wertung in der EM-Qualifikation.[29]:20 Die Zuordnung der für das Achtelfinale qualifizierten Gruppendritten zu den vier vorher festgelegten Achtelfinalspielen mit Gruppendritten hängt davon ab, aus welchen Gruppen sich die Dritten qualifizieren. Für jede der 15 Möglichkeiten*) legt eine Tabelle in den offiziellen Regularien[29] die unten stehende Zuordnung fest.

Kombinationen
(3. aus Gruppen)
1. Gruppe B
spielt gegen
3. Gruppe
1. Gruppe C
spielt gegen
3. Gruppe
1. Gruppe E
spielt gegen
3. Gruppe
1. Gruppe F
spielt gegen
3. Gruppe
A B C D A D B C
A B C E A E B C
A B C F A F B C
A B D E D E A B
A B D F D F A B
A B E F E F B A
A C D E E D C A
A C D F F D C A
A C E F E F C A
A D E F E F D A
B C D E E D B C
B C D F F D C B
B C E F F E C B
B D E F F E D B
C D E F F E D C
*) Ergibt sich als mathematische Kombination ohne Wiederholung von 4 aus 6: .

Finalrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Finalrunde kommen jeweils die Sieger weiter; für die unterlegenen Mannschaften ist das Turnier beendet. Weitere Platzierungen werden nicht ausgespielt. Ein „Kleines Finale“ um Platz 3, wie bei Weltmeisterschaften, findet also nicht statt.

Achtelfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zweiter Gruppe A Zweiter Gruppe B -:- (-:-)
Sieger Gruppe A Zweiter Gruppe C -:- (-:-)
Sieger Gruppe C Dritter Gruppe D/E/F -:- (-:-)
Sieger Gruppe B Dritter Gruppe A/D/E/F -:- (-:-)
Zweiter Gruppe D Zweiter Gruppe E -:- (-:-)
Sieger Gruppe F Dritter Gruppe A/B/C -:- (-:-)
Sieger Gruppe D Zweiter Gruppe F -:- (-:-)
Sieger Gruppe E Dritter Gruppe A/B/C/D -:- (-:-)

Viertelfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sieger Achtelfinale Bukarest Sieger Achtelfinale Kopenhagen -:- (-:-)
Sieger Achtelfinale Bilbao Sieger Achtelfinale London -:- (-:-)
Sieger Achtelfinale Budapest Sieger Achtelfinale Amsterdam -:- (-:-)
Sieger Achtelfinale Glasgow Sieger Achtelfinale Dublin -:- (-:-)

Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sieger Viertelfinale 2 Sieger Viertelfinale 1 -:- (-:-)
Sieger Viertelfinale 4 Sieger Viertelfinale 3 -:- (-:-)

Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sieger Halbfinale 1 Sieger Halbfinale 2
Sieger Halbfinale 1
Finale
So., 11. Juli 2021, 20:00 Uhr (21:00 Uhr MESZ) in London (Wembley-Stadion)
Sieger Halbfinale 2


Übertragung und Berichterstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 29. Mai 2016 schloss der Privatsender RTL einen Vertrag ab, dem zufolge man alle Qualifikationsspiele der deutschen Mannschaft zur EM 2021 übertragen wird. Ausgewählte Spiele ohne deutsche Beteiligung werden auf Nitro gesendet.[30]

Die Spiele der Endrunde 2021 werden von den öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern Das Erste und ZDF übertragen. Bereits im Oktober 2016 sicherten sich die beiden Fernsehanstalten die Übertragungsrechte durch SportA, der Sportrechte-Agentur von ARD und ZDF. Die Kosten wurden nicht genannt.[31]

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die SRG-SSR-Anstalten SRF, RTS, RSI sowie RTR werden die Qualifikationsspiele und die Nations-League-Spiele mit Beteiligung der A-Nationalmannschaft wie auch die Fußball-EM exklusiv im Fernsehen, Radio und multimedial begleiten. Über die vertraglichen Details haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.[32]

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ORF sicherte sich die Übertragungsrechte für die Qualifikationsspiele mit österreichischer Beteiligung und für die Endrunde der Euro 2021.[33]

Organisation und Umfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maskottchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das offizielle Maskottchen wurde am 24. März 2019 vor der Begegnung der European Qualifiers zwischen den Niederlanden und Deutschland in der Johan-Cruyff-ArenA in Amsterdam vorgestellt. Es hört auf den Namen Skillzy und ist ein menschlicher Freestyler, der unzählige Fußballtricks beherrscht. Der Name basiert auf dem englischen Wort 'Skills' und soll somit die fußballerischen Fähigkeiten symbolisieren.[34]

Preisgelder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Preisgelder wurden im Februar 2018 bekanntgegeben.[35] Jedes Team erhält eine Antrittsprämie von 9,25 Millionen Euro. Der Europameister kann (durch drei Siege in der Gruppenphase) maximal 34 Millionen Euro bekommen.

erreichte Runde Preisgeld Teams
Antrittsprämie 9.250.000 € 24
Gruppenphase 1.500.000 € für jeden Sieg
750.000 € für jedes Unentschieden
24
Achtelfinale 2.000.000 € 16
Viertelfinale 3.250.000 € 8
Halbfinale 5.000.000 € 4
Vizeeuropameister 7.000.000 € 1
Europameister 10.000.000 € 1

Trikotausrüster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sieben der 20 bisher bekannten EM-Teilnehmer tragen Trikots von Adidas (Belgien, Deutschland, Schweden, Spanien, Russland, Ukraine, Wales). Die weiteren Trikotausrüster sind: Nike mit acht Mannschaften (England, Finnland, Frankreich, Niederlande, Kroatien, Polen, Portugal, Türkei), Puma mit vier Mannschaften (Italien, Österreich, Schweiz, Tschechische Republik), Hummel (Dänemark).[36]

Offizieller Spielball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der offizielle Spielball zur EM 2021 heißt "Uniforia" und wurde am 6. November 2019 von Hersteller Adidas vorgestellt. "Uniforia" setzt sich aus den beiden Begriffen "unity" (Einheit) und "euphoria" (Euphorie) zusammen und soll vor allem die Tatsache repräsentieren, dass die EURO 2021 zum ersten Mal in 12 verschiedenen Ländern gleichzeitig ausgetragen wird.[37]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Fußball-Europameisterschaft 2021 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. SID: EM: UEFA diskutiert europaweite EM 2020. In: focus.de. Focus, 30. Juni 2012, abgerufen am 12. August 2013.
  2. Eine EURO für Europa (Memento vom 22. September 2013 im Internet Archive)
  3. Berries Boßmann: Verständnis für die Wut der Fans. Hrsg.: Sport Bild. Nr. 45, 2012, S. 24/25.
  4. a b c d UEFA EURO 2020 in 13 Städten (Memento vom 21. September 2013 im Internet Archive)
  5. UEFA: Brüssel kein Spielort bei EM 2020 – Zuschlag für Wembley. In: zeit.de. Die Zeit, 7. Dezember 2017, abgerufen am 7. Dezember 2017.
  6. EURO 2020 um zwölf Monate verschoben, de.uefa.com, 17. März 2020, abgerufen am 17. März 2020.
  7. a b Nineteen bids for UEFA EURO 2020. In: uefa.com. UEFA, 26. April 2014, abgerufen am 26. April 2014 (englisch).
  8. DFB-Entscheidung: München bewirbt sich für EM 2020. In: spiegel.de. Spiegel Online, 30. August 2013, abgerufen am 31. August 2013.
  9. Fußball-EM 2024: Deutschland schließt Deal mit England. In: spiegel.de. Spiegel Online, 3. September 2014, abgerufen am 3. September 2014.
  10. EM 2020: UEFA gibt Münchner Bewerbung gute Noten. (Nicht mehr online verfügbar.) In: GMX.net. 10. September 2014, archiviert vom Original am 11. September 2014; abgerufen am 10. September 2014.
  11. EM 2020: Schweiz bewirbt sich mit Basel als Spielort. In: t-online.de. 5. September 2013, abgerufen am 6. September 2013.
  12. Aserbaidschan und Georgien bewerben sich. In: kicker.de. Kicker-Sportmagazin, 7. März 2012, abgerufen am 18. April 2012.
  13. a b Kurzpässe: Georgien bewirbt sich um EM 2020, Wilmots betreut Belgien. In: Spiegel Online. 15. Mai 2012, abgerufen am 21. Mai 2012.
  14. Azerbaijan, Georgia renew joint EURO 2020 bid. In: fifa.com. FIFA, 25. Mai 2012, abgerufen am 31. August 2013 (englisch).
  15. International: Türkei bewirbt sich um Ausrichtung der EM 2020. In: focus.de. 17. April 2012, abgerufen am 17. April 2012.
  16. Nils Römeling: Türkei zieht Bewerbung zurück: EM 2020 oder EM 2024 in Deutschland? In: fussballnationalmannschaft.net. 28. April 2014, abgerufen am 28. April 2014.
  17. Wembley richtet Endspiel der UEFA EURO 2020 aus. In: uefa.com. UEFA, 19. September 2014, abgerufen am 19. September 2014.
  18. a b c d e f g h i j k l London richtet Finale der EURO 2020 aus. In: uefa.com. UEFA, 19. September 2014, abgerufen am 22. Juli 2016.
  19. UEFA EURO 2020 – EURO 2020 wird in Rom eröffnet, London erhält mehr Spiele. In: uefa.com. UEFA, 7. Dezember 2017, abgerufen am 10. Dezember 2017.
  20. UEFA.com: European Qualifiers für die UEFA EURO 2020: So geht's. Abgerufen am 2. Dezember 2018.
  21. Spielplan der UEFA EURO 2020 bestätigt. In: uefa.com. UEFA, 24. Mai 2018, abgerufen am 8. Juli 2018.
  22. a b Match Schedule. (PDF; 1,9 MB) In: uefa.com. UEFA, 30. November 2019, abgerufen am 1. Dezember 2019 (englisch).
  23. inklusive der Fußball-Europameisterschaft 2020
  24. a b c Nations League: Format und Termine bestätigt. In: uefa.com. UEFA, 4. Dezember 2014, abgerufen am 13. Mai 2015.
  25. Dublin richtet Auslosung der European Qualifiers aus. UEFA.com, 25. September 2017, abgerufen am 2. Oktober 2017.
  26. a b European Qualifiers für die UEFA EURO 2020: So geht’s. In: UEFA.com. 25. September 2017, abgerufen am 2. Oktober 2017.
  27. UEFA EURO 2020: So läuft die Auslosung. UEFA.com, abgerufen am 17. November 2019.
  28. Auslosung der Play-offs zur UEFA EURO 2020: Alles, was Ihr wissen müsst. UEFA.com, abgerufen am 22. November 2019.
  29. a b Reglement der UEFA-Fußball-Europameisterschaft 2018–2020. (PDF/4.2 MB) § 21.05. In: uefa.org. UEFA, 25. Februar 2018, abgerufen am 9. Juli 2018.
  30. RTL übertragt die Qualifikationsspiele zur EM 2020 und WM 2018 bzw. 2022. In: Fussballnationalmannschaft.net. 30. September 2016, abgerufen am 6. Oktober 2016.
  31. Nils Römeling: Fußball EM 2020 im TV – ARD und ZDF übertragen alle Spiele im Free-TV. In: fussball-em-2020.com. Abgerufen am 5. Oktober 2016.
  32. Nationalmannschafts-Fussball bis 2022 bei der SRG SSR. In: presseportal.ch. Abgerufen am 12. Juni 2018.
  33. ORF sichert sich Rechte an EURO 2020, Quali-Spielen des Nationalteams bis 2022, dazu Nations League und Freundschaftsspiele bis 2022. In: der.orf.at. Abgerufen am 3. September 2018.
  34. Alle EM Maskottchen – das EM 2020 Maskottchen Skillzy vorgestellt. fussball-em-2020.com, abgerufen am 17. März 2020.
  35. Record €775.5m for UEFA member associations via HatTrick V. UEFA.com. 26. September 2018.
  36. Alle EM 2020 Trikots. In: fussball-em-2020.com. Nils Römeling, abgerufen am 25. Februar 2020.
  37. adidas enthüllt offiziellen Ball für die UEFA EURO 2020. In: UEFA. Abgerufen am 25. Februar 2020 (deutsch).