Eurobanknoten

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Eurobanknoten
Eurobanknoten
Staat:

BelgienBelgien Belgien
DeutschlandDeutschland Deutschland
EstlandEstland Estland
FinnlandFinnland Finnland
FrankreichFrankreich Frankreich
GriechenlandGriechenland Griechenland
IrlandIrland Irland
ItalienItalien Italien
LettlandLettland Lettland
LitauenLitauen Litauen
LuxemburgLuxemburg Luxemburg
MaltaMalta Malta
NiederlandeNiederlande Niederlande
OsterreichÖsterreich Österreich
PortugalPortugal Portugal
SlowakeiSlowakei Slowakei
SlowenienSlowenien Slowenien
SpanienSpanien Spanien
Zypern RepublikZypern Zypern

assoziierte Euronutzer:
(mit Recht zur Ausgabe
eigener Euromünzen)
AndorraAndorra Andorra
MonacoMonaco Monaco
San MarinoSan Marino San Marino
VatikanstadtVatikanstadt Vatikanstadt

(ohne Ausgabe
eigener Euromünzen)
Saint-Pierre und MiquelonSankt Pierre und Miquelon Saint-Pierre und Miquelon
SaintbarthelemySaint-Barthélemy Saint-Barthélemy

„passive“ Euronutzer:
KosovoKosovo Kosovo
MontenegroMontenegro Montenegro

Unterteilung: 100 Cent
ISO-4217-Code: EUR
Abkürzung: / EUR
Wechselkurs:
(22. Juli 2016)

1 EUR = 1,086 CHF
1 CHF = 0,9208 EUR

1 EUR = 0,84108 GBP
1 EUR = 116,86 JPY
1 EUR = 1,1014 USD

Die Eurobanknoten bilden zusammen mit den Euromünzen das Bargeld des Euro. Die Eurobanknoten wurden am ersten Geltungstag, dem 1. Januar 2002, in Umlauf gebracht, während die Euromünzen in so genannten Starterkits bereits einige Tage zuvor ausgegeben wurden. Die Währung selbst wurde bereits am 1. Januar 1999 zunächst nur als Buchgeld eingeführt. Von den Eurobanknoten gibt es bisher zwei Serien. Bei der ersten Serie der Eurobanknoten gibt es sieben Nennwerte, von der zweiten Serie sind bisher der 5-, der 10- und der 20-Euro-Schein in den Verkehr gebracht worden; der 50-Euro-Schein soll April 2017 kommen. Am 4. Mai 2016 beschloss der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) die Abschaffung des 500-Euro-Scheines. Die 500-Euro-Banknoten werden aber noch bis Ende 2018 von der EZB ausgegeben.[1]

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gestaltungswettbewerb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits am 15. November 1994 legte der Rat des Europäischen Währungsinstituts (EWI) die Stückelungen der neuen Banknoten fest: 5, 10, 20, 50, 100, 200 und 500 ECU. Erst über ein Jahr später wurde in Madrid der Name „Euro“ für die neue Währung vom Europäischen Rat festgelegt.

Der Gestaltungswettbewerb, an dem die von den nationalen Zentralbanken nominierten Grafiker und Designer-Teams teilnahmen, startete am 12. Februar 1996 und lief bis zum 13. September desselben Jahres. Die Dänische Zentralbank beteiligte sich nicht am Wettbewerb.

In den Jahren 1995/96 wurden die Vorgaben für den Wettbewerb erarbeitet. So wurden unter anderem die beiden Themen „Zeitalter und Stile in Europa“ und „abstraktes/modernes Design“ festgelegt. Des Weiteren sollten die Währungsbezeichnung und die Abkürzungen der ausgebenden Stelle die einzigen Wörter auf den Banknoten sein. Weitere wichtige Rahmenbedingungen bei der Gestaltung waren, dass die Geldscheine eindeutig „als Europäische Banknoten erkennbar sein sollten und eine kulturelle und politische Aussage enthalten, die alle Europäer anspricht“. Zudem mussten alle Entwürfe „die Gleichstellung von Mann und Frau berücksichtigen und jede Art nationaler Voreingenommenheit vermeiden“. Vorgegeben waren u. a. auch die Größe der einzelnen Banknote und deren Grundfarben, die Epochen für das Thema „Zeitalter und Stile“ und die zwölf Sterne der EU, die auf der Vorderseite abgebildet sein mussten. Auf der Rückseite war die Nutzung der Sterne optional.

Am 26./27. September wählte eine Expertengremium zu beiden Themen die jeweils fünf besten Entwürfe aus. Es folgte eine Umfrage unter knapp 2000 EU-Bürgern, bevor der Rat des EWI die von Robert Kalina gestalteten Entwürfe als Gewinner bestimmte. Zur Begründung heißt es: „weil sie historische Entwicklungen in den Bereichen Technik, Kunst und Kommunikation in einer harmonischen Darstellung vereinen; sie stehen stellvertretend für den Beginn eines neuen Europa mit einem gemeinsamen kulturellen Erbe und der Vision einer gemeinsamen Zukunft im neuen Jahrtausend“. Die auf der Vorderseite der Banknoten abgebildeten Tore und Fenster symbolisieren „den Geist der Offenheit und der Zusammenarbeit“. Die auf den Rückseiten abgebildete Brücken symbolisieren die „Verbundenheit zwischen den Völkern Europas und zwischen Europa und der übrigen Welt“.

Die Scheine zeigen fiktive Motive der europäischen Architektur, jeweils aus verschiedenen kunstgeschichtlichen Epochen. Es wurde bewusst darauf verzichtet, reale Personen oder Bauwerke darzustellen, um zu vermeiden, dass sich – auch unabsichtlich – einzelne Eurostaaten bevorzugt oder benachteiligt fühlen.

Die erstmalige Präsentation der Entwürfe erfolgte am 13. Dezember auf Pressekonferenzen in Dublin und Frankfurt. Am 30. August 2001 stellte Wim Duisenberg, der damalige Präsident der EZB, in Frankfurt das endgültige Erscheinungsbild der Eurobanknoten vor.[2]

Diskussionen um Nennwerte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon vor Einführung des Euro gab es Diskussionen um kleinere Stückelungen. Insbesondere Italien hatte sich für einen Ein-Euro-Schein starkgemacht. Im Oktober 2003 kam es zu einem neuerlichen Vorstoß des italienischen Finanzministers Giulio Tremonti, der durch seinen österreichischen Amtskollegen Karl-Heinz Grasser unterstützt wurde. Der Gedanke war, die Menge der umlaufenden Münzen zu verringern und die Inflation zu senken, da viele Menschen den Wert von Gütern als zu gering einschätzen würden, solange sie mit Münzen bezahlen. Die Europäische Zentralbank, die allein über die Stückelung der Banknoten entscheidet, hatte im November 2004 nach Auswertung einer Studie beschlossen, keine Ein-Euro-Banknote auszugeben. Die Forderung nach einer Banknote im Wert von zwei Euro wurde nach dieser Entscheidung nicht weiterverfolgt. Im Mai 2012 wurde erneut ein Vorstoß unternommen, die Einführung durch die Zentralbank prüfen zu lassen.[3] Die Überlegung kam im Rahmen der Diskussion über die Abschaffung von 1- und 2-Cent-Münzen auf.

Hauptartikel: Ein-Euro-Banknote

Abschaffung der 500-Euro-Banknote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2013 wurden Erwägungen um die Abschaffung des größten Euro-Geldscheines, der 500-Euro-Banknote, laut. Der Analyst bei der Bank of America, Athanasios Vamvakidis, schreibt, dass diese Banknoten oft zum „Matratzen-Geld“ würden. Eine Studie der EZB besagt, dass nur etwa 30 % der umlaufenden 500-Euro-Banknoten für Zahlungen genutzt werden und eine weitere Studie der britischen Regierung geht davon aus, dass 90 % der im Land gehandelten Scheine dieser Größenordnung in den Händen des organisierten Verbrechens seien.[4] Der EZB-Vizepräsident Vítor Constâncio bestätigte in Brüssel, dass die Abschaffung sicherlich eine Diskussion wert sei.[5]

Im Februar 2016 kam die Debatte um die Abschaffung des 500-Euro-Scheins wieder auf. Der Rat der EZB beauftragte den Banknotenausschuss, technische Details für einen möglichen Einzug des 500ers zu klären. EZB-Chef Mario Draghi argumentierte, dass der 500-Euro-Schein zunehmend für kriminelle Aktivitäten wie Geldwäsche verwendet werde.[6] Am 4. Mai 2016 beschloss der EZB-Rat, welcher aus sechs Direktoriumsmitgliedern und den Notenbankchefs der 19 Euro-Länder besteht, gegen die Stimmen von Deutschland, Österreich und Estland die Abschaffung dieser Banknote. Viele Kritiker dieses Vorgehens meinen, dass dadurch die Kriminalität nicht eingeschränkt werden könne und andere Gründe wie die leichtere Einführung von Negativzinsen hinter dieser Entscheidung stünden. Es wird befürchtet, dass dies ein Schritt zur Abschaffung des Bargeldes sei.[7] Seitens der EZB und nationaler Notenbanken wird dies dementiert. So habe sich der EZB-Rat klar für den Erhalt der 100- und 200-Euro-Banknoten ausgesprochen.[1] Draghi äußerte aber bereits im Februar, dass man auch 200-Euro-Noten sparen könnte.[6]

Es werden zwar seit 2014 keine 500-Euro-Noten mehr gedruckt, der Schein wird aber voraussichtlich noch bis Ende 2018, wenn die Einführung der zweiten Serie abgeschlossen sein soll, von den Notenbanken ausgegeben. Seine Gültigkeit im Zahlungsverkehr sollte der Schein erst Jahre später – zusammen mit den anderen Banknoten der ersten Serie – verlieren. Bei den Notenbanken kann er zeitlich unbegrenzt eingetauscht werden.[8]

Bargeldumlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Angaben der Europäischen Zentralbank waren im November 2014 circa 16,7 Mrd. Eurobanknoten mit einem Gesamtwert von 981 Mrd. Euro im Umlauf. Häufigste Banknote ist die zu 50 Euro, sowohl zahlen- als auch wertmäßig. Auf sie entfällt knapp über ein Drittel des im Umlauf befindlichen Wertes. Ein weiteres Drittel des Bargeldumlaufs deckt die 500-Euro-Note ab, die nach der 200-Euro-Note die zweitseltenste ist. Die Euromünzen machen mit 24,730 Mrd. Euro nur 2,5 % des gesamten Bargeldumlaufs (aus Noten und Münzen) von 1.005,63 Mrd. Euro aus.[9]

Nennwert Umlaufmenge Anteil (Menge) Umlaufwert Anteil (Wert)
5 Euro 1.657 Mio. 9,9 % 8,3 Mrd. € 0,8 %
10 Euro 2.112 Mio. 12,7 % 21,1 Mrd. € 2,2 %
20 Euro 3.016 Mio. 18,1 % 60,3 Mrd. € 6,1 %
50 Euro 7.165 Mio. 42,9 % 358,2 Mrd. € 36,5 %
100 Euro 1.953 Mio. 11,7 % 195,3 Mrd. € 19,9 %
200 Euro 202 Mio. 1,2 % 40,3 Mrd. € 4,1 %
500 Euro 595 Mio. 3,6 % 297,4 Mrd. € 30,3 %
Insgesamt 16.699 Mio. 100,0 % 980,9 Mrd. € 100,0 %

Erste Serie (2002)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stückelungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Euro-Banknoten der ersten Serie gibt es in Stückelungen zu 5, 10, 20, 50, 100, 200 und 500 Euro.

Gestaltung und Abmessungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Banknoten wurden nach einem EU-weiten Wettbewerb, an dem 29 Designer teilnahmen und 44 Entwürfe[10] einreichten, von dem Österreicher Robert Kalina gestaltet.

Die Vorderseite (oder recto) stellt ein oder mehrere Fenster oder Tore dar, während auf der Rückseite (oder verso) eine Brücke zu sehen ist, die die Verbindung der einzelnen Länder innerhalb der Europäischen Union symbolisieren soll. Dabei sind keine realen Bauwerke abgebildet, sondern eine Zusammenstellung aus Stilmerkmalen einzelner Epochen in einer archetypischen Abbildung. Auf der Rückseite sind das europäische Festland, Nordafrika sowie ein Teil des asiatischen Gebietes der Türkei abgebildet. Außerdem sind mit den Azoren, Madeira, Französisch-Guayana, Guadeloupe, Martinique, Réunion, Kanarische Inseln auch Inseln und Territorien abgebildet, in denen der Euro offizielles Zahlungsmittel ist. Es fehlen Malta, aufgrund des gewählten Maßstabes, und Zypern, das derzeit östlichste Land der EU. Diese beiden Länder waren zum Zeitpunkt der Euro-Einführung noch nicht Mitglied der EU.

Allen Noten gemeinsam sind die europäische Flagge, die Abkürzung der Europäischen Zentralbank in den verschiedenen Arbeitssprachen der EU im Jahr 2002, die Jahreszahl der Erstausgabe (2002), die Unterschrift des amtierenden EZB-Präsidenten, eine Europakarte (inklusive der französischen Überseedépartements) auf der Rückseite, beidseitig der Name „Euro“ in lateinischen („EURO“) und griechischen Buchstaben („ΕΥΡΩ“) der Schriftart Frutiger.

Die fünf Abkürzungen der Europäischen Zentralbank sind: BCE (Französisch, Irisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch), ECB (Dänisch, Englisch, Niederländisch, Schwedisch), EZB (Deutsch), ΕΚΤ (Griechisch; Buchstaben Epsilon, Kappa und Tau des griechischen Alphabets) sowie EKP (Finnisch)

Da am 1. November 2003 Wim Duisenberg seinen Präsidentenposten an Jean-Claude Trichet abgab, wechselte auf den nachfolgend gedruckten Scheinen auch die Unterschrift, aber nicht die Jahreszahl 2002. Banknoten mit der Unterschrift von Mario Draghi kamen im März 2012 erstmals in Umlauf.[11]

In dieser Serie wurden keine 5-Euro-Banknoten mit der Unterschrift von Mario Draghi ausgegeben.

Nennwert Vorderseite Rückseite Farbe Baustil(e)
Periode
Format *
Gewicht *
Position des Plattencodes
5 Euro 5 Euro, Vorderseite 5 Euro, Rückseite Grüngrau Klassik (Antike)
Vor dem 11. Jahrhundert
120 mm × 62 mm
0,68 g
linker Bildrand
10 Euro 10 Euro, Vorderseite 10 Euro, Rückseite Rot Romanik
11.–12. Jahrhundert
127 mm × 67 mm
0,72 g
8-Uhr-Stern
20 Euro 20 Euro, Vorderseite 20 Euro, Rückseite Blau Gotik
13.–14. Jahrhundert
133 mm × 72 mm
0,81 g
9-Uhr-Stern
50 Euro 50 Euro, Vorderseite 50 Euro, Rückseite Orange Renaissance
15.–16. Jahrhundert
140 mm × 77 mm
0,92 g
rechter Bildrand
100 Euro 100 Euro, Vorderseite 100 Euro, Rückseite Grün Barock und Rokoko
17.–18. Jahrhundert
147 mm × 82 mm
1,02 g
rechts vom 9-Uhr-Stern
200 Euro 200 Euro, Vorderseite 200 Euro, Rückseite Gelb Eisen- und Glasarchitektur
19. Jahrhundert
153 mm × 82 mm
1,07 g
rechts vom 8-Uhr-Stern
500 Euro 500 Euro, Vorderseite 500 Euro, Rückseite Lila Moderne Architektur
20.–21. Jahrhundert
160 mm × 82 mm
1,12 g
9-Uhr-Stern

* Alle Eurobanknoten haben einheitlich eine Stärke von rund 0,10 mm, und ihre Grammatur („Flächengewicht“, flächenbezogene Masse) beträgt bedruckt 85 g/m². Die üblichen Bündel mit 100 Stück (neuer) Banknoten messen um die Schleife etwa 12 mm. Zehn derartige Bündel stapeln sich etwa 130 mm hoch. In der Herstellung kosten die Geldscheine pro Stück durchschnittlich acht Cent.[12]

Sicherheitsmerkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Notenwertübergreifende Sicherheitsmerkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Taktile Bildelemente in der Vergrößerung
50-Euro-Schein unter UV-Licht fotografiert
50-Euro-Schein im Infrarotbereich fotografiert

Die Euro-Banknoten weisen verschiedene Sicherheitsmerkmale[13] auf, mit denen Fälschungen verhindert oder zumindest erschwert werden sollen. Weiterhin soll mit der sogenannten „EURion-Konstellation“ das Vervielfältigen durch Kopierer oder Scanner verhindert werden.

  • Das verwendete Papier besteht aus reiner stärkefreier Baumwolle. Die Stärkefreiheit kann mit speziellen Prüfstiften nachgewiesen werden. Ist Stärke vorhanden, so verfärbt sich das Papier an der mit dem Stift behandelten Stelle. Wenn eine echte Banknote mit Stärke in Berührung gekommen ist, kann sich auch diese verfärben. Allerdings lassen sich sehr gute Falsifikate mit dem Stift nicht identifizieren, da sie oft mit Chemikalien behandelt werden, die eine Reaktion mit der Stärke verhindern. Gelegentlich wird auch stärkefreies Baumwollpapier verwendet, obwohl die Beschaffung nicht einfach ist.
  • Wasserzeichen
  • Sicherheitsfaden, der im Durchlicht sichtbar wird und mit dem Notenwert und dem Wort „Euro“ (durchbrochen) beschriftet ist
  • Stichtiefdruck; dadurch sind einige Bildelemente ertastbar
  • Durchsichtsregister: Eine Wertangabe ist teils von der Vorderseite, teils von der Rückseite aufgedruckt und wird im Gegenlicht vollständig sichtbar; dabei ergänzen sich beide Seiten exakt.
  • Mikroschrift
  • Infrarot-Eigenschaften: Mit Hilfe eines Infrarotgerätes werden der rechte Teil des Stichtiefdrucks und der Folienstreifen sichtbar.
  • Unter Schwarzlicht (UV-Licht) werden verschiedenfarbige Fasern im Papier sichtbar. Außerdem leuchten die EU-Flagge, der Sternenkreis sowie Teile des Druckbildes auf der Vorder- und der Rückseite des Scheines. Das Papier selbst fluoresziert jedoch nicht. Amateurhaft gefertigtes Falschgeld, das oft aus normalem Papier hergestellt wird, fluoresziert auf der gesamten Fläche bläulich weiß. Echte Banknoten, die beispielsweise in der Waschmaschine mitgewaschen wurden, fluoreszieren ebenfalls auf der gesamten Fläche, da die optischen Aufheller im Waschmittel sich auf der Banknote niederschlagen und diese unter UV-Licht blau fluoreszieren. Bei Falsifikaten wird zunehmend das UV-Bild imitiert.
  • Speziell für die Automatenerkennung sind Euro-Banknoten mit einer magnetischen Sicherheitsmarkierung versehen.[14] Diese Sicherheitsmarkierung kann mittels magnetischer Messinstrumente nachgewiesen und mit magneto-optischen Sensoren dargestellt werden.

Notenwertspezifische Sicherheitsmerkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Spezial-Folienstreifen (Metallglanz) mit Kinegramm, der beim Kippen zwischen Euro-Symbol und jeweiligem Wert wechselt. (bei 5-, 10- und 20-Euro-Scheinen: Vorderseite am rechten Rand)
  • Perlglanzstreifen (Iriodinstreifen), der beim Kippen der Banknote goldfarben sichtbar wird und wieder verschwindet (mit Euro-Symbol und jeweiligem Wert) (bei 5-, 10- und 20-Euro-Scheinen, Hinterseite links der Mitte).
    Bisher ist keine Fälschung bekannt, die diese Eigenschaft besitzt. Entweder fehlt dieses Merkmal ganz, oder der Goldschimmer verschwindet beim Kippen nicht.[15]
  • Spezial-Folienelement mit Hologramm, das das Architekturmotiv oder die Wertzahl zeigt (bei 50-, 100-, 200 und 500-Euro-Scheinen, Vorderseite rechts)
  • Strichcode: Im Durchlicht (Banknote gegen die Lichtquelle halten) wird links das Wasserzeichen-Tormotiv mit der jeweiligen Wertzahl sichtbar, rechts davon (im bedruckten Bereich) der Code aus sechs oder acht senkrechten Wasserzeichen-Streifen, je 2,5 mm breit und 35 mm hoch. Von der Rückseite – im Bereich von Osteuropa auf der aufgedruckten Europakarte – ist dieser wertspezifische Strichcode von links nach rechts zu lesen. Im Scan wird ein dunkler Streifen als Zahl 1, ein heller als 0 gelesen und dann als Manchester-Code interpretiert. Das Streifenpaar „01“ wird dabei zu 1 decodiert, „10“ wird zu 0. Nur die Banknoten zu 20 und 500 Euro haben vier gleiche Klarziffern codiert, sichtbar als gleichmäßig gestreiftes Muster. Die fünf anderen Banknotenwerte haben an unterschiedlichen Positionen genau einen mit 5 mm doppelt so breiten dunklen Balken, weil hier zwei dunkle Streifen aneinanderliegen.
  • ertastbares Relief: bei den 200-Euro-Scheinen unten rechts und bei den 500-Euro-Scheinen entlang des rechten Randes (jeweils auf der Vorderseite).
Note Strichcode Manchester-Dekodierung
5 Euro 01 10 10 100
10 Euro 01 01 10 110
20 Euro 10 10 10 10 0000
50 Euro 01 10 10 10 1000
100 Euro 01 01 10 10 1100
200 Euro 01 01 01 10 1110
500 Euro 01 01 01 01 1111
  • Farbwechsel: Beim Kippen der Banknote ändert sich die Farbe des Aufdrucks der großen Wertzahl der Rückseite (rechts unten) von Purpurrot nach Braun (bei 50-, 100-, 200- und 500-Euro-Scheinen).

Bisher sind keine gefälschten Eurobanknoten bekannt, bei denen der Farbwechsel der Wertzahl vollständig nachgeahmt werden konnte. Entweder schillert die Farbe beim Kippen nur auf oder wechselt nicht vollständig zu Braun, sondern zu Dunkelrot bzw. Dunkellila (gilt für eine sehr gute Fälschung eines 200-Euro-Scheines aus Bulgarien). Der Unterschied zum echten Farbwechsel ist sehr auffällig und leicht zu erkennen.

Hält man das Farbelement schräg gegen das Licht, wird bei waagerechter Haltung ein grüner Schimmer sichtbar, der den vollständigen Farbwechsel bestätigt. Auf allen Banknoten ab 50 Euro vollzieht sich der gleiche Farbwechsel, sodass man anhand einer Vergleichsbanknote den Farbwechsel bei allen Scheinen überprüfen kann. Nicht selten wird der Farbwechsel auf Falschgeld gar nicht imitiert, sondern die Wertzahl ist nur in Lila aufgedruckt.[16]

Weitere Sicherheitsmerkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt auf den Euro-Banknoten auch versteckte Sicherheitsmerkmale, so ein als M-Feature (M für maschinenlesbar) bezeichnetes Merkmal, eine Beschichtung mit einem Oxidgemisch verschiedener Lanthanoide, das mit Hilfe starker Lichtblitze ausgelesen eine charakteristische Antwort liefert. Diese Sicherheitsmerkmale werden automatisiert in den Filialen der nationalen Zentralbanken des Eurosystems überprüft. Bisher konnte dieser Test Fälschungen sicher erkennen. Jede Banknote soll im Durchschnitt alle drei Monate in einer Zentralbankfiliale auf diese Merkmale überprüft werden und so der Umlauf von Falschgeld entdeckt und unterdrückt werden. Bisher konnten allerdings alle Fälschungen auch anhand der bekannten Sicherheitsmerkmale erkannt werden.

Fälschungen und Manipulationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Fälschen der Banknoten ist verboten. Das Copyrightzeichen © weist auf die Beanspruchung von Schutzrechten bezüglich der Vervielfältigung hin. Bei der Verwendung des Copyrightzeichens sind nach ISO 16016 noch die Angabe des Rechteinhabers (EZB) und die Jahreszahl der Erstveröffentlichung (2002) nötig.

Bis 2003 stieg die Fälschungsrate der Eurobanknoten deutlich an, sodass an einer Erweiterung der Sicherheitsmerkmale gearbeitet wird, unter Umständen die Integration von elektronischen Chips zur Identifikation der Banknote, auch wenn die Anzahl der Fälschungen, die dem Banknotenumlauf entnommen wurden, seit 2004 nur noch geringfügig steigt.

Nummerierungssysteme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seriennummer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jeder nationalen Zentralbank (NZB) des Eurosystems wurde ein individueller Kennbuchstabe zugeteilt, der als erstes Zeichen der Seriennummer auf allen Banknoten erscheint, deren Druck die nationale Zentralbank in Auftrag gegeben hat.[17] Ein Buchstabe einer bestimmten NZB bedeutete dabei ursprünglich (bei der Grundausstattung zur Euroeinführung 2002), dass diese NZB den Schein auch in ihrem Zuständigkeitsbereich in Umlauf gebracht hat. Bei späteren Ausgaben kann es auch bedeuten, dass die NZB die Banknoten im Rahmen des dezentralen Poolingverfahrens der Banknotenherstellung einer anderen Zentralbank für die Ausgabe in deren Zuständigkeitsbereich zur Verfügung gestellt hat. Banknoten mit dem Buchstaben einer NZB wurden auch nicht immer von einer nationalen Druckerei gedruckt, siehe Druckereikennung. Die Buchstaben W, K und J wurden bisher nicht genutzt, sie sind für EU-Staaten reserviert, die derzeit (Stand 1. Januar 2002) nicht am Euro teilnehmen. Nach der Euro-Einführung in Estland wurde der nächste „freie“ Buchstabe D vergeben, die Buchstaben A, B und C sind derzeit noch unbelegt.

Dem NZB-Buchstaben folgen eine zehnstellige Nummer und eine Prüfziffer (1–9). Die Prüfziffer ist dabei so gewählt, dass folgende Prüfbedingung erfüllt ist: Ersetzt man den Buchstaben der Seriennummer durch seinen ASCII-Wert (A = 65 … Z = 90), so ergibt sich insgesamt eine Zahl, die durch 9 teilbar ist, der Neunerrest ist also 0. Dies lässt sich einfach prüfen, indem man die wiederholte Quersumme der Ziffernfolge bildet, diese ergibt beim Neunerrest 0 immer 9 (ansonsten sind Neunerrest und wiederholte Quersumme identisch). Dies gilt offenbar nicht nur bei den Banknoten der ersten Serie; auch alle bei der Vorstellung der zweiten Serie zu sehenden Seriennummern lassen sich so prüfen, indem man hier beide Buchstaben durch ihren jeweiligen ASCII-Wert ersetzt.

Es existieren auch andere, dazu äquivalente Prüfverfahren: Statt des ASCII-Werts kann man auch die Zuordnung A = 2 … Z = 27 oder A = 11 … Z = 36 benutzen. Ersetzt man den Buchstaben durch seine Position im Alphabet (A = 1 … Z = 26), so ist bei Banknoten der ersten Serie der Neunerrest grundsätzlich 8. Bildet man den Neunerrest nur der elf Ziffern der Seriennummer ohne den Buchstaben, so ergibt sich ein Wert, der der folgenden Tabelle zu entnehmen ist.

Die Erfahrung zeigt zwar, dass viele Fälscher falsche Prüfziffern auf ihre Scheine drucken. Aber auch bei einer willkürlichen Nummernvergabe einschließlich der als Prüfziffer nie verwendeten „0“ hätten 10 % der gefälschten Banknoten eine korrekte Prüfziffer. Deshalb können Scheine mit einer ungültigen Prüfziffer zwar als gefälscht erkannt werden. Eine gültige Prüfziffer stellt umgekehrt aber nur ein notwendiges, jedoch kein hinreichendes Kriterium für die Echtheit eines Scheines dar. Zur Echtheitskontrolle sollte man sich daher zusätzlich anderer Methoden bedienen (siehe unten).

NZB-Kennung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Kennbuchstabe Land Name in der Landessprache Neunerrest Anmerkung
Z Belgien België (nl), Belgique (fr), Belgien (de) 0
Y Griechenland Ελλάς 1 ursprünglich für Dänemark vorgesehen
X Deutschland Deutschland 2
W Dänemark Danmark 3 nicht genutzt, ursprünglich für Griechenland vorgesehen
V Spanien España 4
U Frankreich France 5
T Irland Ireland (en), Éire (ga) 6
S Italien Italia 7
R Luxemburg Lëtzebuerg 8
Q nicht vergeben
P Niederlande Nederland 1
O nicht vergeben
N Österreich Österreich 3
M Portugal Portugal 4
L Finnland Suomi (fi), Finland (sv) 5
K Schweden Sverige 6 nicht genutzt
J Vereinigtes Königreich United Kingdom 7 nicht genutzt
I nicht vergeben
H Slowenien Slovenija 0 seit 2007
G Zypern Κύπρος (el), Kıbrıs (tr) 1 seit 2008
F Malta Malta 2 seit 2008
E Slowakei Slovensko 3 seit 2009
D Estland Eesti 4 seit 2011
C Lettland Latvija 5 seit 2014, Nutzung ungewiss
B Litauen Lietuva 6 seit 2015, Nutzung ungewiss
A nicht vergeben
  • Die Vergabe der Buchstaben für die ursprünglichen 15 EU-Staaten erfolgte in der ersten Serie von Z an rückwärts im Alphabet, nach dem Namen des Landes in der Landessprache. Dabei wurden auch Buchstaben für die EU-Staaten Großbritannien, Dänemark und Schweden vergeben, die den Euro 2002 nicht einführten. Die Buchstaben Q, O und I wurden nicht verwendet, um Verwechslungen mit den Zahlen 0 und 1 vorzubeugen.
Systematik des numerischen Teils[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Druck der Eurobanknoten wurde nicht in allen Ländern die laufende Seriennummer, beginnend mit *0000000001* und streng aufsteigend, angebracht. Da immer mehrere Banknoten gleichzeitig gedruckt werden (20 bis 60 Scheine auf einer Druckplatte), sind Teile der Seriennummer zur Anzeige der Position des Scheins auf dem ungeschnittenen Druckbogen vorgesehen. Andere Nummerierungen sehen Nummernkreise für die verschiedenen Wertstufen vor. Diese Bereiche sind je nach auftraggebendem Land an unterschiedlichen Stellen in der Seriennummer untergebracht und schränken den verfügbaren Nummernraum ein:

Code Land Nummernsystem
D Estland NNNNNNNNNN
E Slowakei NNNNNNNNNN
F Malta NNNNNNNNNN
G Zypern NNNNNNNNNN
H Slowenien PPNNNNNNNN, teilweise NNNNNNNNNN
L Finnland DDDPPNNNNN[N 1]
M Portugal DNNNNNNNNN
N Österreich NNNNNNNNNN (200 €); XYNNNNNNNN (andere Werte)
P Niederlande NNNNNNNNNN; NNNNPPNNNN; XYNNNNNNNN (500 €)
S Italien NNNNNNNNNN
T Irland DNNNNNNNNN
U Frankreich PPNNNNNNNN[N 2]; NNPPNNNNNN (20 € ab U85)
V Spanien NNNNNNNNNN (5–100 €); DNNNNNNNNN (200–500 €)
X Deutschland NNNNNNNNNN
Y Griechenland NNNNNNNNNN
Z Belgien DPPNNNNNNN[N 3]

Schlüssel zu den Buchstaben:

D: Nummernkreis für den Wert des Scheins, wobei z. B. bei der Seriennummer alle 5-Euro-Scheine mit einer 1 anfangen, alle 10-Euro-Noten mit einer 2 usw., oder 063 bis 076 für 5 Euro, 077 bis 096 für 10 Euro usw. Länder, die eine solche Systematik benutzen, können maximal nur 10 Mrd. Banknoten herausgeben.

N: Fortlaufende Nummer. Diese Nummer wird für jede Wertstufe einzeln von …0001 an lückenlos aufsteigend verwendet. Beispielsweise wurde ein Schein mit fortlaufender Nummer 5678912345* später gedruckt als ein Schein desselben Wertes mit der Nummer 1234567891*.

P: Position des Scheins auf dem Druckbogen, wobei die verschiedenen möglichen Positionen fortlaufend nummeriert werden.

X: Position des Scheines auf der x-Achse der Druckplatte.

Y: Position des Scheines auf der y-Achse der Druckplatte.

  1. Finnland durchbrach teilweise die eindeutige Kennzeichnung des Wertes. Es existieren 5-Euro-Scheine mit Nummern, die zuvor für Scheine anderer Wertstufen vorgesehen waren.
  2. Bei französischen 10- und 20-Euro-Scheinen werden, um zusätzliche Nummernräume zu erschließen, an den ersten beiden Stellen der Seriennummer auch höhere Werte für die Bogenpositionscodierung benutzt, welche über die Anzahl der möglichen Positionen hinausgehen. So gibt es bei 10-Euro-Scheinen Seriennummern bis U64, bei 20-Euro-Scheinen bis U84.
  3. Bei 50 Euro (40 Bogenpositionen) kommen für PP Werte zwischen 01 und 80 vor. 7 und 8 als erste Ziffer wurden ursprünglich für 100 und 200 Euro, noch unverwendete Seriennummern mit diesen Ziffern später auch für 50 Euro verwendet.

Von den mit diesen Systemen möglichen über 500 Mrd. Nummernkombinationen waren Ende 2008 schon 49,63 Mrd. verbraucht. Das System erschöpft sich aufgrund der signifikant unterschiedlichen Auflagen der verschiedenen Herausgeber aber schon viel eher. So wurden bis zur Einführung der neuen Serie über 8,2 Mrd. Seriennummern deutscher 10-Euro-Banknoten verbraucht, die deutschen 50-Euro-Scheine sind im Jahr 2015 schon mit Seriennummern bis X92 im Umlauf.[18] Dort wurde also bereits fast der gesamte Nummernraum ausgeschöpft.

Plattencode[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

10 Euro – 8-Uhr-Stern
20 Euro – 9-Uhr-Stern

Etwas versteckt auf der Vorderseite befindet sich eine weitere kurze Zeichenfolge, der Plattencode, wobei der erste Buchstabe die Druckerei kennzeichnet, die die Banknote hergestellt hat. Diese Druckereikennung lässt nicht zwangsläufig auf die NZB-Kennung schließen, denn Banknoten, die von einem bestimmten Land herausgegeben wurden, können in einem anderen Land gedruckt worden sein. Deutschland, Großbritannien und Frankreich haben jeweils zwei Druckereien in der Codeliste. Die Codes A, C und S wurden für Druckereien reserviert, die derzeit keine Eurobanknoten herstellen. Die drei folgenden Ziffern geben die Nummer der Druckplatte bzw. die Serie an. Die letzten beiden Stellen dieser kurzen Zeichenfolge geben die relative Position der Banknote auf dem Druckbogen an, also von A1 (oben links) bis J6 (unten rechts), je nach Größe des Druckbogens.

Beispiel:

  • R001H4
  • Druckerei: Bundesdruckerei Berlin
  • Nummer der Druckplatte: 001
  • Position auf der Druckplatte: 8. von oben (H) und 4. von links (4)
Druckereikennung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Code Druckerei[19] Ort Land Anmerkung
A Bank of England Printing Works Loughton Vereinigtes Königreich keine Noten im Umlauf
B nicht vergeben
C AB Tumba Bruk Tumba Schweden keine Noten im Umlauf
D Setec Oy Vantaa Finnland der Druck von Banknoten wurde noch vor 2003 eingestellt
E Oberthur Technologies Chantepie Frankreich
F Österreichische Banknoten- und Sicherheitsdruck GmbH[20] Wien Österreich
G Koninklijke Joh. Enschedé Haarlem Niederlande
H De La Rue plc. Gateshead Vereinigtes Königreich
I nicht vergeben
J Istituto Poligrafico e Zecca dello Stato Rom Italien
K Central Bank of Ireland Dublin Irland
L Banque de France Chamalières Frankreich
M Fábrica Nacional de Moneda y Timbre Madrid Spanien
N Bank von Griechenland Athen Griechenland
O nicht vergeben
P Giesecke & Devrient GmbH München/Leipzig Deutschland
Q nicht vergeben
R Bundesdruckerei Berlin Deutschland
S Dänische Nationalbank Kopenhagen Dänemark keine Noten im Umlauf
T Belgische Nationalbank Brüssel Belgien
U Valora SA (Banco de Portugal) Carregado Portugal

Die Buchstaben B, I, O, Q sind nicht vergeben. Die Vergabe der Buchstaben erfolgte ähnlich wie bei den Seriennummern, invers alphabetisch bezüglich des Landes, für das die Druckerei voraussichtlich Banknoten drucken würde. Die Druckerei Valora in Portugal kam erst später dazu und bekam damit das U.

Von den angeführten Druckereien haben die beiden deutschen den größten Anteil am Druckvolumen bewältigt. Von den 14,8899 Mrd. zum 1. Januar 2002 hergestellten Euro-Banknoten stammen 4,7829 Mrd. von der deutschen NZB, der Deutschen Bundesbank. Auch von den 51,613 Mrd. Euromünzen der Erstproduktion stammt rund ein Drittel, nämlich 17 Mrd., aus Deutschland.

Brüchige Banknoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 2. November 2006 wurde in der Öffentlichkeit bekannt, dass schätzungsweise tausend Banknoten chemisch so behandelt wurden, dass sie bei Kontakt mit Feuchtigkeit (beispielsweise Schweiß auf der Hand) anfangen, sich aufzulösen.[21][22] Erstmals aufgetreten ist dieser Effekt im Juni und Juli 2006 in der Region Berlin/Potsdam. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Ursache eine mutwillige chemische Behandlung war. Bei der Chemikalie handelt es sich (höchstwahrscheinlich) um Sulfate, mit denen die Scheine bepudert sind. Dies konnte jedoch nicht verifiziert werden. Es steht mit Sicherheit fest, dass die Scheine echt sind, es sich also nicht um Fälschungen handelt.

Kritik an Papierqualität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Konservierungsstoffe werden den humanen Hormonhaushalt schädigende metallorganische Verbindungen des Zinns (zum Beispiel: TBT) eingesetzt, was Ärzte kritisch sehen.[23] Die EZB gibt an, in neuen Scheinen seit 2002 kein TBT mehr einzusetzen.[24]

Zweite Serie (ab 2013) „Europa-Serie“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2005 begann die Entwicklung einer zweiten Generation von Euro-Banknoten. Zunächst wurden geeignete Sicherheitsmerkmale aus rund 200 auf dem Markt befindlichen Echtheitsbeweisen festgelegt.[25] Bereits seit 2008 publizierte die EZB in größeren Intervallen, dass eine zweite Eurobanknoten-Serie in Arbeit sei. Die ursprünglich genannten Ausgabetermine von erst 2010[26] und hiernach 2011[27] konnten aufgrund nötiger Weiterentwicklungen gegen Falsifikate von Banknoten nicht eingehalten werden.

Am 9. November 2012 gab die Europäische Zentralbank in einer Mitteilung des Präsidenten Draghi bekannt,[28] dass ab dem Jahr 2013 eine neue Banknotenserie, die so genannte „Europa-Serie“ eingeführt werde. Am 10. Januar 2013 wurden die neuen Fünf-Euro-Noten präsentiert, sie sind seit dem 2. Mai 2013 in Umlauf.[12][29] Die 10-Euro-Note folgte am 13. Januar 2014; in den Zahlungsverkehr gelangte sie am 23. September 2014.[30] Die 20-Euro-Note wurde am 24. Februar 2015 erstmals gezeigt und am 25. November 2015 eingeführt. Die neue 50-Euro-Note wurde am 5. Juli 2016 vorgestellt, sie soll am 4. April 2017 eingeführt werden.[31] Die anderen Nennwerte sollen in aufsteigender Reihenfolge später folgen;[32][33][34] die Einführung der 100- und 200-Euro-Noten ist für Ende 2018 geplant.[35][36][37]

Stückelungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zweite Serie der Eurobanknoten sollte ursprünglich, wie die erste Serie, die Nennwerte 5 €, 10 €, 20 €, 50 €, 100 €, 200 € und 500 € umfassen.[38] Da jedoch mittlerweile die Abschaffung der 500-Euro-Note beschlossen wurde, wird es bei der neuen Serie nur die Stückelungen von 5 € bis 200 € geben.[37]

Gestaltung und Abmessungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Gestaltung der zweiten Serie der Euro-Banknoten wurde Reinhold Gerstetter beauftragt, der schon die letzte Banknoten-Serie der Deutschen Mark gestaltet hat.[39] Die Stückelungen, die Hauptfarben sowie das Leitmotiv „Zeitalter und Stile“ bleiben erhalten,[40] jedoch werden neue und verbesserte Sicherheitsmerkmale eingeführt. Gleichzeitig wurden bereits einzelne Sicherheitsmerkmale präsentiert:

  • ein Hologrammstreifen und ein Wasserzeichen, die das Porträt der Europa darstellen („Das abgebildete Porträt stammt von einer über 2000 Jahre alten Vase aus Süditalien, die im Pariser Louvre besichtigt werden kann.“[41]) sowie
  • eine grüne Wertziffer mit Kippeffekt (Smaragd-Zahl).

Seit dem Beitritt Bulgariens zur EU wird die Währungsbezeichnung EURO neben der bisherigen Benennung in lateinischen und griechischen Buchstaben (EYPΩ) nun auch in der kyrillischen Schreibweise „ЕВРО“ aufgeführt;[42] das kyrillische „В“ entspricht dem lateinischen V oder W, das „Р“ dem R. Die Scheine tragen die Jahreszahl der Erstausgabe.

Die neuen Euro-Noten halten weiterhin das Prinzip hoch, dass der Euro grundsätzlich die Währung für alle EU-Mitglieder werden soll. Und gestalterisch haben sie eine mögliche Erweiterung der heutigen Euro-Zone daher bereits vorweggenommen. Auf den Scheinen sind folglich alle EU-Mitglieder repräsentiert, nicht nur die Euro-Staaten. Daher kommen nun Hinweise auf jene Länder hinzu, die bisher nicht vertreten waren, weil sie zum Zeitpunkt der Einführung des Euro noch nicht Mitglied der EU waren.[43]

Die Akronyme der Europäischen Zentralbank wurden auch um die Schreibweisen in den neuen EU-Sprachen ergänzt: zu den fünf bisherigen Abkürzungen BCE (Französisch, Irisch, Italienisch, Portugiesisch, Rumänisch, Spanisch), ECB (Dänisch, Englisch, Lettisch, Litauisch, Niederländisch, Schwedisch, Slowakisch, Slowenisch, Tschechisch), EKP (Estnisch, Finnisch), ΕΚΤ (Griechisch) sowie EZB (Deutsch) kamen neu die Varianten BĊE (Maltesisch), EBC (Polnisch), EKB (Ungarisch), ESB (Kroatisch) und ЕЦБ (Bulgarisch; in kyrillischen Buchstaben) hinzu. Auf den Scheinen stehen sie in der Abfolge BCE, ECB, ЕЦБ, EZB, EKP, ΕΚΤ, (ESB), EKB, BĊE, EBC. Die Abkürzung ESB (Kroatisch) erscheint nicht auf den Banknoten von 5 bis 20 Euro. Die Reihenfolge orientiert sich in etwa an der von der EU festgelegten protokollarischen Reihenfolge für Amtssprachen; nur die bulgarische Abkürzung steht an dritter statt an erster Stelle.[44]

Zusätzlich sind nun auch die Staaten Malta und Zypern auf der Europakarte abgebildet, welche 2004 der EU beigetreten sind und 2008 den Euro eingeführt haben.

Nennwert Vorderseite Rückseite Farbe Baustil(e)
Periode
Format
Gewicht
öffentliche Vorstellung Erstausgabe
5 Euro 5 Euro, Vorderseite 5 Euro, Rückseite Grüngrau Klassik (Antike)[45]
Vor dem 11. Jahrhundert
120 mm × 62 mm
0,71g[46]
10. Januar 2013 2. Mai 2013[47]
10 Euro 10 Euro, Vorderseite 10 Euro, Rückseite Rot Romanik[45]
11.–12. Jahrhundert
127 mm × 67 mm 13. Januar 2014 23. September 2014[48]
20 Euro 20 Euro, Vorderseite 20 Euro, Rückseite Blau Gotik[45]
13.–14. Jahrhundert
133 mm × 72 mm 24. Februar 2015 25. November 2015[49]
50 Euro 50 Euro, Vorderseite 50 Euro, Rückseite Orange[45] Renaissance[45]
15.–16. Jahrhundert
140 mm × 77 mm 5. Juli 2016[50] 4. April 2017[51]
100 Euro unbekannt unbekannt Grün[45] Barock und Rokoko[45]
17.–18. Jahrhundert
147 mm × 82 mm Ende 2018[37]
200 Euro unbekannt unbekannt Gelb[45] Eisen- und Glasarchitektur[45]
19. Jahrhundert
153 mm × 82 mm Ende 2018[37]

Der Plattencode befindet sich auf allen (bisher vorgestellten) Banknoten rechts am oberen Bildrand. Eine Oberflächenbeschichtung soll die Haltbarkeit der neuen Scheine gegenüber den alten erhöhen, dies führt zu einem leicht erhöhten Gewicht und geringfügig gestiegenen Produktionskosten.[12] Wie im Oktober 2014 bekannt wurde, lassen sich auf dieser neu eingeführten Lackierung mit bisherigen Methoden kaum Fingerabdrücke nachweisen.[52]

Sicherheitsmerkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegenüber der ersten Euro-Serie wurden die vorhandenen Sicherheitsmerkmale verbessert und weiterentwickelt, jedoch wurde auf den Wasserzeichen-Strichcode und das Durchsichtsregister verzichtet.

Die neuen verbesserten Sicherheitsmerkmale beinhalten:

  • Sicherheitsfaden: mit ausgesparten €-Zeichen
  • Porträt-Wasserzeichen: die phönizische Königstochter Europa
  • Mikroschrift: im Aquädukt
  • Porträt-Hologramm: Porträt der Europa im silbernen Streifen, zudem noch ein fiktives Bauwerk im Stil der jeweiligen Periode
  • Porträt-Fenster (20 €, 50 €): Ein Fenster wird bei der Betrachtung gegen das Licht durchsichtig und das Porträt der Europa erscheint auf beiden Seiten des Geldscheins.[53]
  • Smaragd-Zahl: Wertzahl schimmert beim Kippen smaragdgrün
  • Fühlbares Relief: Streifen an beiden Rändern, die große Wertzahl und das Hauptmotiv der Vorderseite
  • Bestimmte Druckbilder unter ultraviolettem Licht (UV-A und UV-C)[54]
  • verbessertes Sicherheitspapier
  • Perlglanzstreifen (Rückseite)
  • Fluoreszenz: unter UV-Licht bunte Fasern erkennbar

Nummerierungssysteme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gegensatz zur Vorgängerserie gibt es auf den Banknoten der Europa-Serie keinen Hinweis mehr auf die auftraggebende Zentralbank, nur noch die Druckerei ist gekennzeichnet.[46]

Seriennummer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Seriennummern der Europaserie beginnen mit zwei Buchstaben, gefolgt von einer Folge von zehn Ziffern. Diese (vollständige) Seriennummer wird als Langform bezeichnet, während eine Kurzform dieser Nummer in Form der letzten sechs Ziffern der Langform um 90° gedreht auf der Note hinzugefügt wurde.[39] Die erste Stelle der Seriennummer gibt dabei die Druckerei an, in der die Banknote hergestellt wurde, während die zweite Stelle wie die folgenden zehn Ziffern zur eindeutigen Kennzeichnung der Banknote innerhalb der Ausgaben einer Druckerei gehört. Werden die zwei Buchstaben durch ihre Position im Alphabet (A = 1 … Z = 26) ersetzt, so ist bei Banknoten der zweiten Serie der Neunerrest mit den zehn Ziffern grundsätzlich 7. Bildet man den Neunerrest nur der zehn Ziffern der Seriennummer ohne die beiden Buchstaben, so ergibt sich ein Wert, der der folgenden Tabelle zu entnehmen ist. Der Neunerrest wird zusätzlich in der unteren Tabelle (Spalte: Neunerrest) im Bedarfsfall mit angegeben.

Plattencode[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie schon bei der ersten Euro-Banknotenserie befindet sich auf der Vorderseite der Plattencode. Auch dessen Aufbau hat sich nicht geändert, nur werden die neu zugeteilten Druckereikennungen verwendet.

Druckereikennung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jeder Druckerei der Eurobanknoten wurde ein individueller Kennbuchstabe zugeteilt, der in der Seriennummer und im Plattencode vorhanden ist:[55]

Code Druckerei Ort Land Neunerrest
A nicht vergeben
B nicht vergeben
C nicht vergeben
D Polska Wytwórnia Papierów Wartościowych Warschau Polen
E Oberthur Fiduciaire Chantepie Frankreich EA: 1
EB: 0
F nicht vergeben
G nicht vergeben
H De La Rue Currency Loughton Vereinigtes Königreich
I nicht vergeben
J De La Rue Currency Gateshead Vereinigtes Königreich
K nicht vergeben
L nicht vergeben
M Valora SA Carregado Portugal MA: 2
MB: 1
MC: 0
N Österreichische Banknoten- und Sicherheitsdruck GmbH Wien Österreich NA: 1
NB: 0
NZ: 3
O nicht vergeben
P Joh. Enschede Security Printing BV Haarlem Niederlande PA: 8
PB: 7
Q nicht vergeben
R Bundesdruckerei GmbH Berlin Deutschland RA: 6
RB: 5
S Banca d’Italia Rom Italien SA: 5
SB: 4
SC: 3
SD: 2
SE: 1
SF: 0
T Central Bank of Ireland Dublin Irland TA: 4
TB: 3
TC: 2
U Banque de France Chamalières Frankreich UA: 3
UB: 2
UC: 1
UD: 0
UE: 8
UF: 7
V Fábrica Nacional de Moneda y Timbre Madrid Spanien VA: 2
VB: 1
W Giesecke & Devrient GmbH Leipzig Deutschland WA: 1
X Giesecke & Devrient GmbH München Deutschland XA: 0
XZ: 2
Y Bank von Griechenland Athen Griechenland YA: 8
Z Belgische Nationalbank Brüssel Belgien ZA: 7
ZB: 6

Schwierigkeiten bei der Einführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl die Deutsche Bundesbank nach eigenen Angaben den Herstellern von Automaten frühzeitig angeboten hatte, die neuen 5-Euro-Scheine zu testen, kam es nach der Ausgabe der Scheine zu größeren Problemen bei der Akzeptanz der Scheine durch Automaten. Die Deutsche Bahn etwa musste einräumen, dass wegen eines fehlenden Software-Updates ungefähr die Hälfte der Automaten die neuen Scheine nicht akzeptiere. Viele Aufsteller von Zigarettenautomaten versahen ihre Geräte mit einem Zusatzschild, welches auf die spätere Akzeptanz des neuen Scheins „vertröstete“, aber auch Parkhausbetreiber und nahezu alle anderen Aufsteller von Automaten mit Akzeptanz von Geldscheinen waren von dem Problem betroffen. Selbst einen Monat nach der Einführung der neuen Scheine hatte sich die Situation nur geringfügig verbessert.[56] Dies ist ein Grund dafür, warum beim 10-Euro-Schein die Zeit zwischen Präsentation und Einführung deutlich verlängert wurde. Den Automatenaufstellern sollte mehr Zeit zur Umstellung bleiben.

Handlungsrahmen für die Wiederausgabe von Eurobanknoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Möchte ein Bargeldakteur, also Kreditinstitute oder Wertdienstleister, Bargeld ohne Beteiligung der zuständigen nationalen Zentralbank (in Deutschland die Deutsche Bundesbank und in Österreich die Oesterreichische Nationalbank) in den Umlauf geben, so ist er dazu verpflichtet, vorher die Umlauffähigkeit und die Echtheit der Noten zu überprüfen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Barbara Aulinger: Vom Gulden zum Euro. Geschichte der Österreichischen Banknoten. Böhlau Verlag, Wien, Köln, Weimar 2000, ISBN 3-205-99027-7
  • Klaus W. Bender: Geldmacher, Das geheimste Gewerbe der Welt. Wiley-VCH Verlag, Weinheim, 2004, ISBN 3-527-50113-4
  • Euro-Katalog, Münzen und Banknoten 2005. Leuchtturm Albenverlag 2004, ISBN 3-00-012679-1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Eurobanknoten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b welt.de: EZB zieht 500-Euro-Schein aus dem Verkehr. Artikel vom 4. Mai 2016, abgerufen am 6. Mai 2016
  2. Europäische Zentralbank (Hrsg.): Der Euro im Entwurf. deutsche Fassung, September 2003 Auflage. n/a, 2011, ISBN 92-9181-394-X.
  3. http://www.hpmartin.net/content/vor-abschaffung-von-1-und-2-cent-m%C3%BCnzen
  4. Rolf Benders: Zu groß für die Welt. In: Handelsblatt. Nr. 70, 11. April 2013, ISSN 0017-7296, S. 25.
  5. Kampf gegen Schwarzgeld: EZB denkt über Aus für 500-Euro-Schein nach. spiegel.de, abgerufen am 27. April 2013.
  6. a b orf.at: Abschaffung des 500-Euro-Scheins rückt näher. Artikel vom 15. Februar 2016, abgerufen am 6. Mai 2016
  7. Kommt jetzt das Ende des Bargelds?.Artikel vom 5. Mai 2016, abgerufen am 6. Mai 2016
  8. diepresse.com: 500-Euro-Schein wird abgeschafft. Artikel vom 6. Mai 2016, abgerufen am 6. Mai 2016
  9. ECB: Banknotes and coins circulation
  10. Abbildungen der 44 Entwürfe für die Eurobanknoten (PDF; 27,6 MiB)
  11. Pressenotiz der Deutschen Bundesbank
  12. a b c Dorit Heß: Neue Merkmale sollen Fälschern das Leben erschweren. In: Handelsblatt. Nr. 247, 20. Dezember 2012, ISSN 0017-7296, S. 34 f.
  13. Seite der Bundesbank über Sicherheitsmerkmale und Falschgelderkennung von Eurobanknoten
  14. welt.de: So raffiniert ist die Physik der Geldscheine 26. September 2014. Abgerufen am 6. Mai 2016.
  15. Bundesbank: Perlglanz
  16. Bundesbank: Farbwechsel
  17. Ländercodes auf der EZB-Website
  18. die höchsten Seriennummern bei EuroTracer eingetragener deutscher 10- und 50-Euro-Scheine
  19. [1]
  20. ÖBS
  21. Bundesbank: Brüchige Euro-Banknoten
  22. Stern Online.
  23. Schadstoff-Risiken: So giftig ist der Euro. Spiegel Online. 28. Dezember 2001. Abgerufen am 14. Juni 2013.
  24. Umweltauswirkungen der Euro-Banknoten. Europäische Zentralbank. 20. Dezember 2007. Abgerufen am 14. Juni 2013.
  25. Dorit Heß: Auf Nummer sicher. In: Handelsblatt. Nr. 247, 20. Dezember 2012, ISSN 0017-7296, S. 34 f.
  26. EZB entwickelt neue Geldscheine, Focus Online.
  27. Mehr Sicherheit: EZB will ab 2013 neue Euroscheine ausgeben, Spiegel Online vom 4. November 2012. Abgerufen am 5. November 2012.
  28. Facelift für Euro-Geldscheine ab 2013, Südtirol Online vom 8. November 2012.
  29. EZB: Pressemitteilung: 5-€-Banknote der Europa-Serie ab 2. Mai 2013 im Umlauf. Abgerufen am 2. Mai 2013.
  30. EZB: Eckdaten zur Europa-Serie. Abgerufen am 31. Dezember 2013.
  31. Kampf gegen Falschgeld: Das ist der neue 50-Euro-Schein. Spiegel Online, 5. Juli 2016, taggleich abgerufen.
  32. EZB: Pressemitteilung: Eurosystem führt zweite Euro-Banknotenserie ein. Abgerufen am 10. November 2012.
  33. EZB: Die neue 5-€-Banknote. Abgerufen am 10. Januar 2013.
  34. Notenbanken bringen neuen Zehn-Euro-Schein in Umlauf
  35. Dorit Heß: Sicherheit zum Anfassen. In: Handelsblatt. Nr. 78, 23. April 2013, ISSN 0017-7296, S. 32 f.
  36. EZB: Getting Ready For The New €10. Archiviert vom Original am 4. November 2013, abgerufen am 6. Mai 2016.
  37. a b c d EZB stellt Produktion und Ausgabe der 500-€-Banknote ein. Pressemitteilung. 4. Mai 2016, abgerufen am 6. Mai 2016.
  38. Notenbank: Neue Euro-Banknotenserie (2013)
  39. a b EZB: Das Design der Europa-Serie. Abgerufen am 6. Mai 2016.
  40. Beschluss der EZB vom 19. April 2013 über Stückelung, Merkmale, Reproduktion, Umtausch und Einzug von Euro-Banknoten (PDF; 8 kB), abgerufen am 3. Mai 2013.
  41. Das neue Gesicht des Euro: Entdecken Sie die neue 10-€-Banknote
  42. Die bulgarisch-kyrillische Schreibweise Euro, signographie.de, abgerufen am 3. Mai 2013.
  43. Europäische Zentralbank (EZB): Der Euro: Unser Geld Abgerufen am 12. Januar 2014
  44. Reihenfolge der verschiedenen Sprachfassungen eines Textes und ISO-Codes (mehrsprachige Texte)
  45. a b c d e f g h i EZB: Europa-Serie – Das Design
  46. a b Euro-Scheine verlieren ihre Länderkennung, welt.de vom 14. Februar 2013.
  47. Mitteilung 3005/2013 der Deutschen Bundesbank vom 24. Mai 2013, BAnz AT 06.06.2013 B5
  48. Mitteilung Nr. 3002/2014 der Deutschen Bundesbank vom 15. August 2014, BAnz AT 29.08.2014 B4
  49. The new 20 euro banknote – issuance event (highlights) ECB euro
  50. Eurosystem bereitet Einführung des neuen 50-€-Scheins vor vom 16. Juni 2016. Abgerufen am 26. Juni 2016
  51. EZB stellt neue 50-€-Banknote vor vom 5. Juli 2016. Abgerufen am 5. Juli 2016
  52. Neue Euro-Scheine verhindern Fingerabdrücke, focus.de vom 26. Oktober 2014, abgerufen am 31. Oktober 2014.
  53. Informationsseite der EZB zu den Sicherheitsmerkmalen der neuen Euro-Serie
  54. Informationsseite der EZB zu den Sicherheitsmerkmalen der neuen Euro-Serie
  55. ECB: Banknotes – Design elements – Serial numbers on the Europa series of banknotes. Abgerufen am 2. Januar 2014.
  56. Geldprüfer: An Automaten droht Ärger mit Fünf-Euro-Schein