Europäisches Institut für Klima und Energie

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Das Europäische Institut für Klima und Energie e. V. (EIKE e. V.) ist ein Verein, der seine Aufgabe laut Selbstdarstellung darin sieht, „Klima- und Energiefakten ideologiefrei darzustellen, Kongresse auszurichten und Veröffentlichungen zur Klimaforschung zu verbreiten“.[1]

Unabhängige Stimmen beschreiben EIKE e.V. als politisch aktive Klimaleugnergruppe, die den systematischen Angriff auf die Befunde der etablierten Klimawissenschaft betreibt. EIKE e.V. greift auf viele Strategien des Anti-Klima-Lobbyismus nach amerikanischem Vorbild zurück: Unter anderem täuscht EIKE e.V. Wissenschaftlichkeit vor, verbreitet gezielt Desinformationen und versucht Einfluss auf Parteien zu nehmen. Die verantwortlichen Personen sind meist im Ruhestand und hatten und haben keine Verbindung zur Klimaforschung. EIKE e.V. veröffentlicht keine Publikationen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften. EIKE e.V. ist kein wissenschaftliches Institut. Eine Offenlegung der Finanzierung des Vereins oder der Einkünfte der Mitglieder findet nicht statt.

Europäisches Institut für Klima und Energie
(EIKE)
Zweck: Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit von Klimaleugnern
Vorsitz: Stand: März 2016[2]
  • Holger Thuß – Präsident
  • Michael Limburg – Vizepräsident
Gründungsdatum: 2007
Mitgliederzahl: weniger als 50 Stand: März 2017[3]
Sitz: Jena
Website: www.eike-klima-energie.eu

Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Organisatorisch besteht der als gemeinnützig anerkannte[4] Verein aus einem Vorstand sowie einigen weiteren aktiven Mitgliedern.[5] Der Verein verfügt über kein Büro oder Gebäude.[5][6] Die Anzahl der Mitglieder wird mit rund 50 von Seiten des Vereins angegeben. Sie sind nach eigener Auskunft meist im Ruhestand.[3]

Grundsätze des Vereins[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei EIKE handelt es sich um eine Organisation von Klimaleugnern[7][8], die den wissenschaftlichen Konsens bezüglich der menschengemachten globalen Erwärmung ablehnen. Die Mitglieder bezeichnen sich selbst als „Klimarealisten“[9] oder "Klimaskeptiker"[7] und bestreiten in der politischen Klimakontroverse den menschlichen Einfluss auf den Klimawandel bzw. halten dessen Folgen für nicht relevant. Der auf der Internetpräsenz des Vereins angegebene Leitspruch lautet „Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit! Umweltschutz: Ja! Klimaschutz: Nein“. Die Webpräsenz weist EIKE durch eine Vielzahl entsprechender Artikel als Kernenergie-Befürworter aus. Im Grundsatzpapier wird ein Ende der „Kernenergie-Diskriminierung“ gefordert.[10]

Gründung und Führung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegründet wurde der Verein im Jahr 2007 durch Holger Thuß (* 1977[3]), der ihn auch bis heute führt. Der Verein wurde zunächst auf die Privatadresse von Thuß in Jena eingetragen. Der promovierte Historiker[11] Thuß war in den 90er Jahren Bundeschef des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) und ist Mitglied der CDU.[12][13][14] Thuß ist Teilhaber des TvR Medienverlag.[15], publiziert aber auch bei eigentümlich frei, einem libertären Magazin, dem Überschneidungen mit der Neuen Rechten nachgesagt werden.[16] Stellvertretender Vorsitzender ist Michael Limburg (* 1941[3]).

Finanzierung und Verbindung zu anderen Organisationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thuß ist auch Gründer und Vorsitzender von CFACT Europe,[5] einem europäischen Ableger der Klimaleugnerorganisation Committee for a Constructive Tomorrow (CFACT). CFACT gilt als eine der wichtigsten Organisationen der organisierten Klimaleugnerbewegung[17] und ist als juristische Person auch ein Gründungsmitglied von EIKE e. V.[18] Thuß arbeitete bereits vor der Gründung von EIKE e. V. für CFACT und brachte von dort nach eigenen Angaben die Idee für EIKE e. V. mit.[19]

EIKE e. V. erhält nach eigenen Angaben selbst kein Geld von Konzernen und gibt an, sich ausschließlich durch private Kleinspender und die eigenen Mitglieder zu finanzieren. Eine Offenlegung der Finanzierung des Vereins oder der Einkünfte der Mitglieder findet allerdings nicht statt. CFACT Europe ist jedoch Mitglied von EIKE e. V.. EIKE und CFACT Deutschland teilen sich eine Postfachadresse in Jena. CFACT und CFACT Europe werden durch Konzerne finanziert.[4] 2008 gehörte das CFACT mit fast 600.000 Dollar zu den größten Spendenempfängern des Ölkonzerns ExxonMobil.[20] CFACT erhält ebenfalls einen großen Teil seiner Finanzierung durch den Donors Trust. Der Trust soll möglichst anonym klimaskeptische Organisationen in der ganzen Welt unterstützen. Der Donors Trust wird unter anderem von Koch Industries finanziert.[21][22]

Der Vizepräsident, Michael Limburg, ist Mitglied im „Expertengremium“ von CFACT Europe.[23]

Der Verein unterhält ebenfalls Beziehungen zum Heartland Institute und veranstaltet gemeinsame Konferenzen.[24][25] Das Heartland ist eine konservative Denkfabrik, die zu den zentralen Akteuren der organisierten Klimawandelleugnerszene zählt.[26][27] Finanziert wird das Heartland Institute u. a. von ExxonMobil[28], zudem erhielt es von einem anonymen Spender 8,6 Millionen Dollar explizit für den Zweck, die Klimaforschung anzugreifen.[29]

EIKE-Generalsekretär Wolfgang Müller[30] ist gleichzeitig im Vorstand des libertären Berlin Manhattan Instituts[31] und verantwortlich für das CFACT Climate Change Programme.[32][33]

Verbindungen zur AfD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Michael Limburg trat der Alternative für Deutschland (AfD) bei und gestaltet dort (laut einer Darstellung auf der Webseite von EIKE e. V., Stand: Januar 2014) als stellvertretender Vorsitzender des Bundesfachausschusses Energie die Energie- und Klimapolitik der Partei mit.[34][35] In einem Interview im März 2017 sagte Limburg, dass er die Partei ehrenamtlich beraten habe. Die AfD nahm große Teile seiner Ansichten über die Klimatologie in ihr Programm auf.[3] Bei der Bundestagswahl im Jahr 2017 kandidierte Limburg für die AfD Brandenburg auf Platz zehn der Landesliste für einen Sitz im Bundestag.[36]

Günter Keil, Autor der Schrift „Die Energiewende ist bereits gescheitert“, veröffentlicht bei EIKE e. V., trat ebenfalls der AfD bei und ist dort Mitglied der Bundesfachkommission Energie (Stand Juli 2013).[37] Burkard Reimer, der gemeinsam mit Günter Keil und Michael Limburg ein "energiepolitisches Manifest" bei EIKE e. V. veröffentlichte, trat ebenfalls der AfD bei und ist dort Mitglied im Bundesfachausschuss Energie.[38][39]

Horst-Joachim Lüdecke[40], Friedrich-Karl Ewert,[41] Helmut Kuntz[42][43], Klaus Dieter Humpich[44][45], Wolfgang Thüne[46][47] und Fred F. Mueller[48][49] veröffentlichen Artikel bei EIKE e. V und dem von Sven von Storch herausgegebenen AfD-nahen Blog Die Freie Welt.

Auf Einladung des AfD-Landesverbandes Thüringen hielt Michael Limburg im Jahr 2014 in Erfurt einen Vortrag mit dem Titel „Klimawandel & Energiewende – Wie mit Mythen Billionen verbrannt werden“.[50] Horst-Joachim Lüdecke hielt im Jahr 2014 Vorträge bei der AfD in Mannheim, Bad Schönborn und Leutershausen.[51]

Beirat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

EIKE e. V. benennt auf seiner Webseite Mitglieder eines „Fachbeirats“. „Führende Wissenschaftler“ würden „entscheidend“ dazu beitragen, „dass sich die Bildungsinhalte von EIKE stets an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen orientieren“ würden.[52] Mit Stand Dezember 2016 waren vom sog. Fachbeirat bestehend aus 23 Professoren oder Doktoren fünf Mitglieder bereits verstorben und elf im Ruhestand.[53]

Der Pressesprecher des Vereins[5] Horst-Joachim Lüdecke (* 1943, Strömungstechniker) wurde im Jahr 2010 mit dem Satz zitiert: „Wir brauchen keine Klimaforscher“. Es gebe keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass CO2 die Atmosphäre aufheizt. Deshalb sei es laut Lüdecke auch legitim, dass im Beirat u. a. auch ein Materialforscher, ein Radiologe und ein Elektronikspezialist saßen.[5]

Im Beirat vertreten waren im Dezember 2010 beispielsweise Dieter Ameling (* 1941, ehemaliger Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl und Vorsitzender des Stahlinstitut VDEh), Klaus Landfried (* 1941, gest. 2014, Politikwissenschaftler und ehemaliger Präsident der Hochschulrektorenkonferenz), Nils-Axel Mörner (* 1938, Ozeanograph) und Gernot Patzelt (* 1939, Glaziologe und Polarforscher). [52]

Aktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein veranstaltet seit seiner Gründung regelmäßige sogenannte „Klimakonferenzen“ (die exakten Bezeichnungen variieren, z. B. 2010: „Dritte Internationale Klima- und Energiekonferenz“[54][55]). Die Konferenz im August 2008 mit dem Titel „Der Klimawandel - Ist der Mensch wirklich schuld und was sollte getan werden?“ wurde von Teilen der Berliner FDP um Henner Schmidt, Mieke Senftleben und Dietmar Ufer mitorganisiert.[56] Die vierte Internationale Konferenz über Klima und Energie fand 2011 in München statt. Die achte Konferenz fand in Frankfurt im Oktober 2014 statt.[57] Die Konferenzen werden gemeinsam von EIKE e. V., CFACT und CFACT Europe organisiert und finanziert.[58][59][4] Auf der zehnten Konferenz im Jahre 2016 sprach der damalige CDU-MdB und EIKE-Fürsprecher Philipp Lengsfeld das Grusswort.[60][61] Für diese Konferenz warb der Verein mit einer Anzeige in den Burschenschaftlichen Blättern, welche zum Spektrum der politischen Rechten gezählt wird.[62]

In diesem Rahmen, sowie bei anderen Aktionen (Pressekampagnen, Petitionen[63][64]), arbeitete EIKE u. a. mit Werner Kirstein[65], Hans Labohm[66], Benny Peiser[67], Fred Singer[68][69], Henrik Svensmark[69], Wolfgang Thüne, Nir Shaviv, Jan Veizer[67] Christopher Monckton und Marc Morano[70] und dem von der Kerntechnischen Gesellschaft finanzierten Verein Bürger für Technik e. V.[64] zusammen. Helmut Alt, Mitglied des EIKE-Fachbeirats, gehört zu den aktivsten Mitarbeitern der Bürger für Technik im Engagement gegen Energiewende und erneuerbare Energien sowie für Atomenergie. Weiters gab es eine Zusammenarbeit mit einem Teil der ehemaligen FDP-Bundestagsfraktion um Paul Friedhoff[71][72], dem "Liberalen Institut" der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit[73] und dem libertären Berlin Manhattan Institut[55] (vormals Institut für Unternehmerische Freiheit[67]).

Internetveröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein präsentiert auf seiner Website vor allem Artikel zu den Themen Klima und Energie. Die Beiträge stammen teilweise aus dem Netzwerk des Committees for a Constructive Tomorrow (CFACT) und sind aus dem Englischen übersetzt.[74][75] Neben einer Reihe von Stammautoren publizieren dort auch Gastautoren wie der Kulturwissenschaftler Benny Peiser[76], die Journalisten Michael Miersch[77], Dirk Maxeiner[78] und Lawrence Solomon[79], der Kabarettist Vince Ebert[80], der Verschwörungstheoretiker Gerhard Wisnewski[81] oder der Physiker und Lobbyist[82][83] Fred Singer[84].

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunikationsstrategien und das Netzwerk von „klimaskeptischen“ Gruppierungen wie EIKE e.V. sind Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung. In der Fachwelt wird EIKE e.V. sowohl als Desinformation betreibende Lobbyorganisation betrachtet, die unter irreführendem Namen agiert[85], als auch als Klimaleugnergruppe, die gezielt Wissenschaftlichkeit nachahmt.[7] EIKE wird vorgeworfen, "den systematischen Angriff auf die Befunde der etablierten Klimawissenschaft" zu betreiben[86] und die deutsche "Speerspitze" des Anti-Klima-Lobbyismus nach amerikanischem Vorbild zu sein.[87] Die verantwortlichen Personen bei EIKE haben keine Verbindung zur Klimaforschung, die von EIKE verbreiteten Informationen werden als in aller Regel falsch charakterisiert.[8]

Die Argumente des Vereins werden von Wissenschaftlern wie Jörg Matschullat als Falschaussagen[8] und "Bauernfängerargumente"[88] gesehen. Zudem verweist Matschullat darauf, dass die verantwortlichen Personen des Vereins "keinerlei eigenen Bezug zur Klimaforschung" hätten.[8] Michael Brüggemann charakterisiert die Vorgehensweise von EIKE als gezielte Nachahmung wissenschaftlicher Prozesse und verweist in diesem Zusammenhang auf die Organisation von Konferenzen, das Publizieren von Büchern sowie das Bereitstellen von alternativen Experten.[89]

Auf die von Gründungsmitglied E.G. Beck vertretenen Argumente reagierten einige Klimaforscher mit einer kritischen Stellungnahme.[90] Bei einem Besuch von Vertretern von EIKE beim Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung im April 2011 nahm dessen Direktor, Hans Joachim Schellnhuber, zu den klimaskeptischen Positionen von EIKE Stellung und widersprach anhand von Fachliteraturquellen den vorgebrachten Argumenten in sieben Themengebieten.[91] Die Universität Heidelberg schreibt in einer Presseerklärung, dass EIKE e. V. die Öffentlichkeit in der Debatte um den Klimawandel immer wieder durch extreme und sachlich unhaltbare Standpunkte in die Irre führe. Die Argumente von Seiten des Vereins würden auch physikalischen Gesetzmäßigkeiten widersprechen.[92]

Der Klimatologe Hans von Storch, der zwei Tagungen der Klimaskeptiker-Szene in Deutschland besuchte, kommentierte die Veranstaltungen mit den Worten „Das Niveau war größtenteils katastrophal“ und „Ein wirkliches Interesse an einer Diskussion war nicht zu erkennen“.[19] Patrick Illinger, Leiter des Ressorts „Wissen“ der Süddeutschen Zeitung, schrieb über die Ende 2011 gemeinsam von EIKE und dem Berlin Manhattan Institut verstaltete "4. Internationalen Konferenz über Klima und Energie": Auf dieser Veranstaltung gehe "es nicht um Skepsis, hier geht es um knallhartes Leugnen, um das kategorische Verneinen jeder wissenschaftlichen Erkenntnis, die menschengemachtes Treibhausgas mit der globalen Erwärmung in Zusammenhang bringt. Auch ist spürbar viel Wut im Spiel. Wut auf den Weltklimarat, auf Al Gore, auf die Politik und besonders auf die willfährigen Medien." Es solle "[n]icht weniger als eine weltumspannende Verschwörung [...] enthüllt werden. Den Klimawandel gilt es als riesige Lüge zu entlarven, eine drohende grün-sozialistische Weltdiktatur abzuwenden und die Menschheit von den düsteren Szenarien des Weltklimarats IPCC zu erlösen. Wer dieses Ansinnen teilt, darf hier vortragen. Offenbar ohne Rücksicht auf wissenschaftlichen Gehalt."[93][94]

Der Verein wurde von verschiedenen Seiten des Lobbyismus bezichtigt. So beschreibt etwa die Online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau ihn als Speerspitze des klimaskeptischen Lobbyismus in Deutschland,[87] während die Vereinsmitglieder in einem Artikel der Welt als Klima-Revisionisten bezeichnet werden.[72] Nach einem Artikel der Wochenzeitung Die Zeit sind das Committee for a Constructive Tomorrow (CFACT) und das Heartland Institute Teil eines „von der Industrie finanzierten Komplexes von Verbänden und Instituten, der rund um Washington gewachsen ist“. Es handle sich dabei um „bezahlte Experten, die den Interessen ihrer Auftraggeber dienen.“ Außerdem gebe es weitere Organisationen, wie das American Enterprise Institute, das Marshall Institute, das Frontiers of Freedom Institute oder das Independent Institute, welche mit denselben Methoden operieren. Dabei weist Die Zeit auf personelle, inhaltliche und methodische Verflechtungen zwischen EIKE e. V. und den genannten Organisationen hin.[4]

Im März 2016 übernahm und übersetzte der Verein die Meldung einer englischsprachigen Satire-Website, der zufolge Edward Snowden im Besitz von Dokumenten sei, nach denen die CIA den Klimawandel erfunden hat. EIKE e. V. räumte ein, die Inhalte ungeprüft übernommen zu haben und nahm die Meldung wieder von der Website.[95]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Achim Brunnengräber: Klimaskeptiker in Deutschland und ihr Kampf gegen die Energiewende. (Kapitel 7.2. EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie.) IPW Working Paper No. 1/2013, Institut für Politikwissenschaft, Universität Wien, ISSN 1995-7955, S. 37 ff. (PDF, abgerufen am 16. März 2013):
  • Umweltbundesamt 2013: Und sie erwärmt sich doch. Was steckt hinter der Debatte um den Klimawandel? (PDF, abgerufen am 18. März 2016)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Grundsatzpapier Klima, Selbstdarstellung auf der EIKE-Website eike-klima-energie.eu, zuletzt abgerufen am 18. März 2016
  2. Impressum auf der EIKE-Website
  3. a b c d e bento.de Dieser Mann zweifelt am Klimawandel – und hat damit viel Erfolg, 18. März 2017
  4. a b c d Anita Blasberg und Kerstin Kohlenberg: Klimawandel: Die Klimakrieger. In: zeit.de. 22. November 2012, abgerufen im 11. April 2016.
  5. a b c d e Klimaskeptiker: „Wir brauchen keine Klimaforscher“, Süddeutsche Zeitung, 31. März 2010
  6. Harald Lesch über Klimaskeptiker. "Die Generation Wirtschaftswunder fühlt sich massiv angegriffen" . In: Geo, 27. April 2017. Abgerufen am 14. März 2018.
  7. a b c Michael Brüggemann: Die Medien und die Klimalüge. Falsche Skepsis und echte Leugnung. In: Volker Lilienthal, Irene Neverla (Hrsg.): „Lügenpresse“: Anatomie eines politischen Kampfbegriffs. Köln 2017, S. 137–157, S. 143 f u. 150.
  8. a b c d Jörg Matschullat: "Klimawandel - Klimaschwindel?" In: Mitteilungen Deutsche Meteorologische Gesellschaft. Nr. 2, 2010, S. 22–35.
  9. Klimaskeptiker unter sich auf TAZ.de
  10. Grundsatzpapier Energie. EIKE-Website, 4. Mai 2011, abgerufen am 20. März 2016.
  11. Achim Brunnengräber, Klimaskeptiker in Deutschland und ihr Kampf gegen die Energiewende, FFU-Report 03-2013, Forschungszentrum für Umweltpolitik, FU Berlin
  12. Thüringer Allgemeine, Jenaer Zentrum der Klimaskeptiker mit gutem Draht zur CDU, 20. Dezember 2010
  13. Bund Freiheit der Wissenschaft 2009: Was ist rechts – was ist links? (PDF; 171 kB)
  14. Der Spiegel 4. Oktober 2010: Die Wissenschaft als Feind
  15. TvR Medienverlag, Homepage
  16. Eigentümlich frei, Holger Thuß bei eigentümlich frei
  17. Riley E. Dunlap, Aaron M. McCright: Organized Climate Change Denial, in: John S. Dryzek, Richard B. Norgaard, David Schlosberg (Hrsg.): The Oxford Handbook of Climate Change and Society. Oxford University Press 2011, S. 144–160, insb. 149.
  18. Holger Thuß: The Solar Cycle, Climate, Carbon and Crop Yields: EIKE Berlin. CFACT Europe, 19. April 2009, abgerufen am 20. November 2012: „The European Institute for Climate and Energy was founded in 2007 by scientists, economists and organizations and citizens from all walks of life to independently reassess current climate science. CFACT Europe is proud to be a founding member.“
  19. a b Die Zeit, Benjamin Reuter, Toralf Staud 26. November 2010: Die Gehilfen des Zweifels
  20. Die Süddeutsche Zeitung, "Wir brauchen keine Klimaforscher", 31. Mai 2010
  21. Guardian, How Donors Trust distributed millions to anti-climate groups, 14. Februar 2013
  22. Exclusive: Billionaires secretly fund attacks on climate science, The Independent, 25. Januar 2013
  23. Phoenix, Gegen den Strom: Klimaskeptiker zweifeln an der Erderwärmung
  24. Frankfurter Rundschau, Die Adelung der Klima-Leugner
  25. Heartland Institute, [1], 4. Februar 2017
  26. Riley E. Dunlap and Peter J. Jacques: Climate Change Denial Books and Conservative Think Tanks: Exploring the Connection. In: American Behavioral Scientist. Band 57, Nr. 6, 2013, S. 699–731, doi:10.1177/0002764213477096.
  27. Constantine Boussalis, Travis G. Coan: Text-mining the signals of climate change doubt. In: Global Environmental Change. Band 36, 2016, S. 89–100, doi:10.1016/j.gloenvcha.2015.12.001.
  28. James Lawrence Powell: The Inquisition of Climate Science. New York 2012, S. 98.
  29. Naomi Klein: Die Entscheidung: Kapitalismus vs. Klima. Frankfurt am Main 2015, S. 62. (Originalausgabe This Changes Everything. Capitalism vs. Climate. New York 2014)
  30. Berlin Manhattan Institut 13. September 2010: Wissenschaftgespräch mit Prof. Dr. Fred Singer (Memento des Originals vom 5. Februar 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.berlinmanhattan.org
  31. Berlin Manhattan Institut: Vorstand (Memento des Originals vom 2. April 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.berlinmanhattan.org
  32. UNFCCC 10. Juni 2010: Provisional list of participants (PDF; 702 kB)
  33. CFACT 9. Dezember 2010: Meet the skeptics at CFACT’s COP16 press conference Monckon, Spencer & Rothbard on Climate Science & Policy (Memento des Originals vom 14. Dezember 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cfact.tv
  34. taz, Energieausschuss der AfD - Sammelbecken der Klimaskeptiker
  35. Eike, AfD-Klimapolitik „Auch hier bitte klare Kante“
  36. AfD Brandenburg, Landesliste Brandenburg, abgerufen am 1. Oktober 2017
  37. EIKE e. V. (www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/interview-mit-freie-weltnet-mit-dr-ing-guenter-keil-das-100-prozent-oekostrom-ziel-ist-prinzipiell-erreichbar-wenn-einem-der-preis-egal-ist/)
  38. Freiewelt.net, Dipl-Ing. Burkard Reimer (AfD) warnt vor Energiewende, 30. Juli 2013
  39. EIKE e. V., (www.eike-klima-energie.eu/energie-anzeige/energiepolitisches-manifest-argumente-fuer-die-beendigung-der-energiewende-1/), Energiepolitisches Manifest
  40. freiewelt.net, (www.freiewelt.net/nc/autor/?tx_ttnews%5Bswords%5D=Prof.%20Dr.%20Horst-Joachim%20L%C3%BCdecke Artikel von Horst-Joachim Lüdecke)
  41. freiewelt.net, (http://www.freiewelt.net/nc/autor/?tx_ttnews%5Bswords%5D=Friedrich-Karl%20Ewert@1@2Vorlage:Toter Link/www.freiewelt.net (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
  42. EIKE e. V., (www.eike-klima-energie.eu/news-cache/windraeder-als-aussichtsplattformen-sind-touristenmagnete/ Windräder als Aussichtsplattformen sind Touristenmagnete)
  43. freiewelt.net, (http://www.freiewelt.net/nc/autor/?tx_ttnews%5Bswords%5D=Helmut%20Kuntz)
  44. EIKE e. V. (www.eike-klima-energie.eu/news-cache/muessen-alle-kkw-sofort-abgeschaltete-werden/)
  45. freiewelt.net, (www.freiewelt.net/autor/?tx_ttnewss%5Bswords%5D=dr+klaus+dieter+humpich)
  46. freiewelt. net (http://www.freiewelt.net/nc/autor/?tx_ttnewss%5Bswords%5D=Dr.%20Wolfgang%20Th%C3%BCne)
  47. EIKE e. V. (www.eike-klima-energie.eu/news-cache/frohe-ostern-das-klimaschutzabkommen-von-paris-und-die-huerde-new-york/)
  48. freiewelt. net (www.freiewelt.net/nc/autor/?tx_ttnewss%5Bswords%5D=Fred%20F.%20M%C3%BCller)
  49. EIKE e. V. (www.eike-klima-energie.eu/news-cache/der-gruene-alptraum-scheint-zu-platzen-macht-die-eu-der-energiewende-ein-ende/)
  50. AfD, Landesverband Thüringen Klima & Energie Vortrag von M.Limburg am 21.03.14
  51. EIKE e. V. (www.eike-klima-energie.eu/publikationen/prof-dr-luedecke/prof-dr-luedecke-publikationen/buecher-vortraege-fachveroeffentlichungen/)
  52. a b Liste der Mitglieder des Fachbeirates auf der EIKE-Website.
  53. Michael Brüggemann: Die Medien und die Klimalüge. Falsche Skepsis und echte Leugnung. In: Volker Lilienthal, Irene Neverla (Hrsg.): „Lügenpresse“: Anatomie eines politischen Kampfbegriffs. Köln 2017, S. 137–157, S. 143 f u. 150.
  54. Klima-Realismus in Berlin! Die 3. Internationale Klima- und Energiekonferenz erfolgreich beendet., EIKE-Website, 7. Dezember 2010, abgerufen am 19. März 2016.
  55. a b Berlin Manhattan Institute: 3rd International Energy and Climate Conference (IECC)
  56. Klaus Öllerer, 27. April 2008: Der Klimawandel - Ist der Mensch wirklich schuld und was sollte getan werden? Abgerufen am 19. März 2016.
  57. Institut für Unternehmerische Freiheit, Programm
  58. Süddeutsche Zeitung, [Klimaskeptiker-Konferenz - Bericht aus dem Zentrum des Zweifels], 1. Dezember 2011.
  59. cfact.org [2], Zitat: "Last November’s 4th International Climate and Energy Conference (IKEK4) in Munich, Germany, co-hosted by CFACT and CFACT Europe, was without any doubt one of the highlights of the international struggle for more science and less politics in climate research."
  60. Klimaleugner - Aus der Nische in den Bundestag. In: Kontraste, 18. Januar 2018. Abgerufen am 1. April 2018.
  61. Greenpeace Magazin: "CDU-Abgeordneter rückt Klimapolitik in die Nähe der DDR-Diktatur", 6. Februar 2017, [3], abgerufen am 2. Mai 2018.
  62. Burschenschaftliche Blätter, Ausgabe Nr. 3 im Jahr 2016, online-Ausgabe, Anzeige siehe S. 113, abgerufen am 18. Juni 2017.
  63. Klimawandel: Offener Brief an Kanzlerin Merkel - "Temperaturmessungen ab 1701 widerlegen anthropogen verursachte Temperaturschwankungen". EIKE-Website, 26. Juli 2009, abgerufen am 19. März 2016.
  64. a b Sturmlauf: Wir brauchen eine zukunftsorientierte und realistische Energiepolitik !
  65. Spannende Klimadiskussionen in Leipzig! Keinesfalls versäumen! EIKE-Website, 30. Mai 2010, abgerufen am 19. März 2016.
  66. Der Klimawandel - Ist der Mensch wirklich schuld und was sollte getan werden?? EIKE-Website, 27. April 2008, abgerufen am 19. März 2016.
  67. a b c Institut für Unternehmerische Freiheit (jetzt Berlin Manhattan Institut) 16. Juni 2009: Klimakonferenz
  68. CFACT Europe 2007-MAI-06: Berlin Climate Conference: May 30, 2007
  69. a b 2. Internationale Klimakonferenz am 4. Dezember 2009 in Berlin. EIKE-Website, 8. November 2009, abgerufen am 19. März 2016.
  70. Denial by a different name. In: The Intercept, 17. April 2018. Abgerufen am 25. April 2018.
  71. Paul Friedhoff: Diskussionsrunde im Deutschen Bundestag@1@2Vorlage:Toter Link/www.paul-friedhoff.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  72. a b Die Welt 17. November 2010: Die Erde wird immer wärmer – na und?
  73. Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit: Internationale Klimakonferenz – Update zur Klimaforschung (Memento des Originals vom 10. März 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.freiheit.org
  74. Dr. Ray Bradleys erstaunliches Photo! Wie man Kurven manipuliert! EIKE-Website, 3. Dezember 2010, zuerst erschienen bei Watts Up With That, abgerufen am 19. März 2016.
  75. Wissenschaftlich begutachtete Studie erschüttert erneut offizielle Klimadoktrin! ‘Die Natur, nicht der Mensch, ist für die jüngste globale Erwärmung verantwortlich! (sic) EIKE-Website, 30. August 2010, zuerst erschienen bei Marc Moranos Climate Depot, abgerufen am 19. März 2016.
  76. Die Arktis weigert sich zu schmelzen, Alarmrufe beruhen auf vorläufigen Daten! EIKE-Website, 15. August 2008, abgerufen am 19. März 2016.
  77. Die Lust an der Katastrophe. EIKE-Website, 15. Dezember 2008, abgerufen am 19. März 2016.
  78. ClimateGate Update 14: Extremismus-Sondereinheit ermittelt gegen Klima-Verräter. EIKE-Website, 9. Januar 2010, abgerufen am 19. März 2016.
  79. Der 7-Milliarden-CO2-Betrug. EIKE-Website, 13. Dezember 2010, abgerufen am 19. März
  80. Klimapolitik: Schnee von gestern! EIKE-Website, 17. Oktober 2009, abgerufen am 19. März 2016.
  81. Zensur auf der Klimakonferenz: ARD & ZDF-der totgeschwiegene Hilfeschrei! EIKE-Website, 20. Dezember 2009, abgerufen am 19. März 2016.
  82. Naomi Oreskes, Erik M. Conway: Merchants of Doubt: How a Handful of Scientists Obscured the Truth on Issues from Tobacco Smoke to Global Warming (deutsche Übers. Die Machiavellis der Wissenschaft: Das Netzwerk des Leugnens), Bloomsbury Press, 2010
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