Europaspiele 2015

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I. Europaspiele
The opening ceremony of the first European games 4.jpg
Austragungsort: Baku, Aserbaidschan
Stadion: Baku Nationalstadion
Eröffnungsfeier: 12. Juni 2015
Schlussfeier: 28. Juni 2015
Wettkämpfe: 255 in 20 Sportarten
Länder: 50
Athleten: 6000+
Medaillenspiegel[1] (Endstand nach 253 Wettbewerben)
Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 RusslandRussland Russland 79 40 45 164
2 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 21 15 20 56
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 18 10 19 47
4 DeutschlandDeutschland Deutschland 16 17 33 66
5 FrankreichFrankreich Frankreich 12 13 18 43
6 ItalienItalien Italien 10 26 11 47
7 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 10 11 22 43
8 UkraineUkraine Ukraine 8 14 24 46
9 NiederlandeNiederlande Niederlande 8 12 9 29
10 SpanienSpanien Spanien 8 11 11 30
Vollständiger Medaillenspiegel
Die Maskottchen der Europaspiele 2015 Jeyran die Gazelle und Nar der Granatapfel

Die Europaspiele 2015 (1st European Games) wurden vom 12. bis 28. Juni 2015 in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku ausgetragen. Veranstalter der ersten Austragung dieser Spiele waren die Europäischen Olympischen Komitees.[2]

Baku war der einzige Bewerber für die Ausrichtung der Spiele und wurde mit 38 zu 8 Stimmen gewählt. Aserbaidschan war zuvor mit seinen Bewerbungen um die Olympischen Spiele 2016 und 2020 sowie um die Paralympics der jeweiligen Jahre gescheitert.

Insgesamt waren 20 Sportarten vertreten, 16 olympische und vier nicht-olympische. Die Europäischen Olympischen Komitees erwarteten mehr als 6000 Athleten.[3] In 31 Disziplinen waren 253 Medaillenentscheidungen geplant. Elf Sportarten hielten direkte oder indirekte Qualifikationsmöglichkeiten für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro bereit.[4] In den olympischen Kernsportarten Leichtathletik und Schwimmen nahmen jedoch keine Top-Athleten teil.[5] Deren Verbände sind gegen die Europaspiele, so wurde in Baku die dritte Liga der Leichtathletik-Team-Europameisterschaft 2015 ausgetragen.[6]

Die Wettbewerbe wurden in 18 Sportstätten ausgetragen, zwölf permanenten und sechs temporären, darunter im neuen Baku Nationalstadion und in der National Gymnastics Arena. Das Athletendorf für die Teilnehmer verfügte über 3755 Schlafzimmer.[7]

Vergleichbare Kontinentalspiele gab es schon länger auf den übrigen vier Kontinenten: die Asienspiele (seit 1951), die Pazifikspiele (seit 1963), die Afrikaspiele (seit 1965) und die Panamerikanischen Spiele (seit 1951).

Eintritts-Ticket der Europaspiele in Baku
Kostenlose Busse transportierten die Zuschauer zu den unterschiedlichen Veranstaltungsorten

Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aerobic[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 17. bis 21. Juni 2015 wurden insgesamt zwei Wettbewerbe in der Aerobic ausgetragen. Bei den gemischten Paaren gewann das spanische Paar Sara Moreno López und Vicente Lli Lloris. Ungarn gewann bei der gemischten Mannschaft Gold.

Badminton[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 22. bis 28. Juni 2015 fanden insgesamt fünf Wettbewerbe im Badminton statt, jeweils bei Frauen und Männern ein Einzel- und ein Mannschaftswettbewerb und zusätzlich ein Mannschafts-Mixed-Wettbewerb. Die Favoriten aus Dänemark errangen mit 3 Goldmedaillen den ersten Platz. Platz zwei teilten sich Bulgarien und Spanien mit je einmal Gold und einmal Bronze.

Basketball 3x3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 23. bis 26. Juni 2015 wurden zwei Wettbewerbe im Basketball ausgetragen. Dabei fand jeweils eine Konkurrenz bei den Frauen und bei den Männern statt. Gespielt wurde nach den Regeln des 3×3-Basketballs. Insgesamt traten je 16 Mannschaften an, die aus je vier Spielern bestanden (drei aktive Spieler und ein Auswechselspieler).

Russland gewann sowohl bei den Frauen wie den Männern Gold. Spanien konnte bei den Männern Silber bei den Frauen Bronze erringen. Silber ging bei den Frauen an das Team der Ukraine, die Mannschaft aus Serbien holte sich die Bronzemedaille der Männer.

Beachsoccer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 24. bis 28. Juni 2015 wurde ein Wettbewerb im Beachsoccer der Männer ausgetragen. Insgesamt traten acht Mannschaften an, die aus je fünf aktiven Spielern und sieben weiteren Auswechselspielern bestanden.

Beachsoccer-Weltmeister Russland gewann das Endspiel knapp mit 3:2 gegen Italien. Portugal setzte sich im Spiel um Platz 3 mit 6:5 gegen die Schweizer Auswahl durch.

Beachvolleyball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 16. bis 21. Juni 2015 fanden insgesamt zwei Wettbewerbe im Beachvolleyball ausgetragen. Es wurde jeweils eine Konkurrenz bei den Frauen und bei den Männern gespielt.

Bei den Frauen gewann das Schweizer Team die Goldmedaille gegen die Österreicherinnen, Litauen besiegte Tschechien beim Spiel um Platz 3. Bei den Männern holte Lettland Gold, Russland Silber und Tschechien Bronze.

Bogenschießen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 16. bis 22. Juni 2015 wurden insgesamt fünf Wettbewerbe im Bogenschießen ausgetragen, jeweils bei Frauen und Männern ein Einzel- und ein Mannschaftswettbewerb und zusätzlich ein Mannschafts-Mixed-Wettbewerb. In der Nationenwertung war Italien mit 2 Goldmedaillen vor Spanien, der Ukraine und Deutschland mit jeweils einmal Gold.

Boxen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teymur Məmmədov gewann gegen Valentino Manfredonia Gold beim Boxen in der Klasse bis 81 kg

Vom 16. bis 27. Juni 2015 fanden insgesamt 263 Kämpfe im olympischen Boxen statt, davon 201 bei den Männern und 62 bei den Frauen. Geboxt wurde bei den Männern in zehn Gewichtsklassen mit Kämpfen zu jeweils drei Runden à drei Minuten und einer Minute Pause zwischen den Runden. Wie seit 2013 wieder üblich, boxen die Männer ohne Kopfschutz. Bei den Frauen wurden fünf Gewichtsklassen mit pro Kampf vier Runden à zwei Minuten angesetzt, mit ebenfalls einer Minute Pause zwischen den Runden. Auch wurde von den Frauen weiterhin der Kopfschutz getragen.

Erfolgreichstes Boxteam war dasjenige der Gastgebernation Aserbaidschan mit sechsmal Gold, einmal Silber und viermal Bronze. Russland folgt mit viermal Gold, danach war Irland mit zwei Goldmedaillen Drittbester. Das Team des Vereinigten Königreichs erkämpfte ebenfalls zwei Goldmedaillen. Eine Medaille aus Gold ging in die Niederlande.

Fechten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 22. bis 27. Juni 2015 wurden insgesamt zwölf Wettbewerbe im Fechten ausgetragen. Dabei finden jeweils sechs Konkurrenzen bei den Frauen und bei den Männern statt, jeweils Mannschafts- und Einzelwettbewerbe in Florett, Degen und Säbel. Italien gewann mit drei die meisten Goldmedaillen und mit zwölf die meisten Medaillen in Summe. Das rumänische Fechtteam wurde Zweiter mit zweimal Gold vor Frankreich und der Ukraine. Das deutsche Team blieb mit nur einer Bronzemedaille hinter den eigenen Erwartungen zurück.

Judo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Judo in der Klasse über 91 kg der Sehbehinderten gewann der Aserbaidschaner İlham Zəkiyev gegen den Ukrainer Oleksandr Pominow

Vom 25. bis 28. Juni 2015 fanden insgesamt 18 Wettbewerbe im Judo statt, davon je neun bei den Männern und bei den Frauen. Die Wettbewerbe stellten gleichzeitig die Judo-Europameisterschaften 2015 dar. Erfolgreichstes Team war Frankreich mit dreimal Gold, zweimal Silber dreimal Bronze. Es folgten Russland und die Niederlande mit jeweils drei Goldmedaillen. Vor Deutschland reihte sich noch Georgien auf Platz vier ein, wobei das deutsche Team mit einer Gold-, vier Silber und sechs Bronzemedaillen mit insgesamt 11 die meisten Medaillen im Judo gewann.

Kanu[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 14. bis 16. Juni 2015 fanden insgesamt sechzehn Wettbewerbe im Kanu ausgetragen (neun für Männer, sechs für Frauen). Ungarn war mit fünf Goldmedaillen die erfolgreichste Kanuten-Nation, gefolgt von Deutschland mit drei und Weißrussland mit ebenfalls dreimal Gold. Serbien folgte mit zwei, Polen und Litauen holten jeweils eine Goldmedaille.

Karate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 13. und 14. Juni 2015 fanden insgesamt zwölf Wettbewerbe im Karate ausgetragen (je sechs für Frauen und Männer). Davon entfielen je zwei auf die Kata. Die Gastgebernation Aserbaidschan war am erfolgreichsten mit vier Goldmedaillen und 2-mal Bronze. Weitere drei Goldmedaillen gingen an die Türkei, jeweils zwei an Frankreich und Spanien und eine an Kroatien.

Leichtathletik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Baku Nationalstadion wurden neben der Eröffnungs- und Schlussfeier auch die Leichtathletikwettbewerbe ausgetragen.

Vom 21. bis 22. Juni 2015 fanden im Baku Nationalstadion Wettkämpfe in der Leichtathletik statt. Der Wettbewerb war gleichzeitig die Austragung der dritten Liga der Leichtathletik-Team-Europameisterschaft 2015. Die besten vier Mannschaften stiegen in die zweite Liga auf.

Gold ging an die Slowakei, Silber an Österreich, Bronze an Israel. Den vierten Platz belegte Bosnien und Herzegowina.

Radsport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mountainbikerin Jolanda Neff gewann im Cross Country und damit die erste Medaille in der Geschichte der Europaspiele. Nino Schurter konnte das Mountainbike-Rennen der Männer für sich entscheiden und die dritte Goldmedaille für die Schweiz sichern.

Rhythmische Sportgymnastik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Turnwettbewerbe fanden in der Milli Gimnastika Arenası statt.

Ringen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 13. bis 18. Juni 2015 wurden insgesamt 24 Wettbewerbe im Ringen ausgetragen, 8 für Frauen und 16 für Männer. Bei den Männern entfielen je acht auf das Freistilringen und auf das griechisch-römische Ringen. Die Frauen traten wie üblich nur im Freistil an.

Russland dominierte das Ringen und erreichte mit 11 Gold, 2 Silber und 5 Bronze Platz 1. Gastgeber Aserbaidschan errang vor der Türkei Platz 2.

Sambo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwimmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 23. bis 27. Juni 2015 wurden insgesamt 42 Wettbewerbe im Schwimmen ausgetragen. Jeweils 17 Einzelwettbewerbe fanden bei den Männern und bei den Frauen statt, die übrigen acht Wettbewerbe waren Staffel- und Mixedrennen.

Da der europäische Schwimmverband LEN mit einer Berücksichtigung des Schwimmsports bei den Europaspielen erst nach Nachverhandlungen einverstanden war, wurden lediglich reine Juniorenwettbewerbe veranstaltet. Die Altersbeschränkung für männliche Jugendliche lag bei Achtzehnjährigen, für Mädchen bei Sechzehnjährigen. Damit waren die Europaspiele gleichzeitig auch die Jugend-Europameisterschaften 2015.

Die mit Abstand erfolgreichste Nation war Russland mit insgesamt 42 Medaillen. Mit 23 Goldmedaillen gewann Russland somit mehr als die Hälfte aller Wettbewerbe. Das zweitplatzierte Vereinigte Königreich gewann nur gesamt 23 Medaillen, davon sieben Goldene. Dahinter folgte Deutschland mit drei Goldmedaillen bei insgesamt 13 Medaillen. Insgesamt wurden fünf neue Altersklassen-Weltrekorde (WJR) aufgestellt.

Sportakrobatik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sportschießen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 16. bis 22. Juni 2015 wurden insgesamt neunzehn Wettbewerbe im Sportschießen ausgetragen, neun für Männer, sechs für Frauen sowie vier Mixed-Wettbewerbe. Italien war mit viermal Gold, dreimal Silber und Bronze und insgesamt 10 Medaillen das erfolgreichste Team. Serbien erreichte mit vier Goldmedaillen Platz 2. Das deutsche Team erreichte den dritten Platz mit dreimal Gold und dreimal Bronze.

Synchronschwimmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Taekwondo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Bakı Kristal Zalı fanden neben Boxen, Karate, Fechten und Volleyball auch die Wettbewerbe in Taekwondo statt

Tischtennis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trampolinturnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Triathlon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 13. und 14. Juni 2015 wurden die zwei Wettbewerbe im Triathlon ausgetragen – je einer für Frauen und Männer. Die „Olympische Distanz“ im Triathlon beinhaltet 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und einen 10.000-Meter-Lauf. Austragungsort war der Bilgah Beach. Nicola Spirig konnte das Rennen in Baku überlegen mit 1:16 Minuten Vorsprung auf die Niederländerin Rachel Klamer für sich entscheiden und Lisa Nordén belegte den dritten Rang. Der Brite Gordon Benson konnte das Rennen der Männer für sich entscheiden und die erste Goldmedaille für das Vereinigte Königreich sichern.

Gerätturnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Volleyball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Volleyballfinale bei den Frauen zwischen der Türkei und Polen

Vom 14. bis 28. Juni 2015 wurden zwei Wettbewerbe im Volleyball ausgetragen, jeweils einer bei den Frauen und einer bei den Männer. Bei den Männern setzte sich Deutschland im Finale gegen Bulgarien mit 3:1 durch und gewann die Goldmedaille. Im Spiel um Platz 3 gewann Russland gegen Polen ebenfalls mit 3:1. Bei den Frauen gewann die türkische Nationalmannschaft klar gegen die Polinnen mit 3:0. Im Spiel um Platz 3 brauchten die Serbinnen den entscheidenden 5. Satz, um sich gegen Aserbaidschan mit 3:2 die Bronzemedaille zu sichern.

Wasserball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spiel beim Wasserball in der Gruppenphase der Gruppe B Ungarn gegen Deutschland.

Vom 12. bis 21. Juni 2015 wurden zwei Wettbewerbe im Wasserball, jeweils einer für Frauen und Männer, ausgetragen. Bei den Männern gewann Serbien im Finale gegen Spanien mit 8:7, Griechenland besiegte Kroatien im Spiel um Platz 3 mit 11:10. Bei den Frauen errang Russland gegen Spanien mit 17:16 die Goldmedaille. Im Spiel um Platz 3 konnten sich die Griechinnen mit 8:7 gegen die Italienerinnen durchsetzen.

Wasserspringen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andreas Larsen im Wasserspringen vom 3 m Brett

Vom 18. bis 21. Juni 2015 wurden insgesamt acht Wettbewerbe im Wasserspringen ausgetragen. Die Wettbewerbe fungierten gleichzeitig als Junioreneuropameisterschaften im Wasserspringen 2015. Erfolgreichste Nation war hier Großbritannien mit 4 Goldmedaillen, vor Russland mit dreimal Gold. Deutschland mit einer Goldmedaille durch Louisa Stawczynski und Saskia Oettinghaus im Synchronspringen vom 3 m-Brett landete auf Rang drei.

Liste der Sportarten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sportarten Aerobic, Beachsoccer, Karate und Sambo waren keine olympischen Sportarten.

¹ = Das IOC fasste die Wettbewerbe im Schwimmen, Synchronschwimmen, Wasserball und Wasserspringen unter der Bezeichnung Wassersport zusammen.
² = Das IOC fasste die Wettbewerbe im Aerobic, Gerätturnen, Sportakrobatik, Trampolinturnen und in der Rhythmischen Sportgymnastik unter dem Begriff Turnen zusammen.
³ = Das IOC fasste die Wettbewerbe im BMX, Mountainbike und Straßenradsport unter dem Begriff Radsport zusammen.

Teilnehmende Nationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnahmeberechtigt waren alle Mitglieder des EOK
Teilnehmende Länder

* Da die Färöer-Inseln und Gibraltar keine Mitglieder im Europäischen Olympischen Komitee sind, traten die färöerischen Teilnehmer für die Ligue Européenne de Natation und die gibraltarischen Teilnehmer für die Athletic Association of Small States of Europe an.

Terminkalender[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Spiele umfassten 253 Wettbewerbe.[8][9]

EZ Eröffnungszeremonie Wettbewerbe G Gala 1 Finale AZ Abschlusszeremonie
Juni 12.
Fr
13.
Sa
14.
So
15.
Mo
16.
Di
17.
Mi
18.
Do
19.
Fr
20.
Sa
21.
So
22.
Mo
23.
Di
24.
Mi
25.
Do
26.
Fr
27.
Sa
28.
So
Medaille
Wettbewerb
Zeremonie EZ AZ
Badminton pictogram.svg Badminton 2 3 5
3x3 basketball pictogram.svg Basketball (3x3) 2 2
Beach soccer pictogram.svg Beachsoccer 1 1
Volleyball (beach) pictogram.svg Beachvolleyball 1 1 2
Archery pictogram.svg Bogenschießen 1 2 1 1 5
Boxing pictogram.svg Boxen 5 5 5 15
Fencing pictogram.svg Fechten 2 2 2 3 3 12
Judo pictogram.svg Judo 5 6 5 2 18
Canoeing (flatwater) pictogram.svg Kanurennsport 5 10 15
Karate pictogram.svg Karate 6 6 12
Athletics pictogram.svg Leichtathletik 1 1
Cycling (BMX) pictogram.svg Radsport – BMX 2 2
Cycling (mountain biking) pictogram.svg Radsport – Mountainbike 2 2
Cycling (road) pictogram.svg Radsport – Straßenradsport 2 1 1 4
Wrestling pictogram.svg Ringen 4 4 4 4 4 4 24
Sambo pictogram.svg Sambo 8 8
Shooting pictogram.svg Sportschießen 3 3 2 2 3 3 3 19
Taekwondo pictogram.svg Taekwondo 2 2 2 2 8
Table tennis pictogram.svg Tischtennis 2 2 4
Triathlon pictogram.svg Triathlon 1 1 2
Gymnastics (artistic) pictogram.svg Turnen – Aerobic 2 2
Gymnastics (artistic) pictogram.svg Turnen – Akrobatik 2 4 6
Gymnastics (artistic) pictogram.svg Turnen – Geräteturnen 2 2 10 G 14
Gymnastics (artistic) pictogram.svg Turnen – Rhythmische Sportgymnastik 1 1 6 8
Gymnastics (artistic) pictogram.svg Turnen – Trampolin 4 4
Volleyball (indoor) pictogram.svg Volleyball 1 1 2
Swimming pictogram.svg Wassersport – Schwimmen 7 8 9 7 11 42
Synchronized swimming pictogram.svg Wassersport – Synchronschwimmen 2 2 4
Water polo pictogram.svg Wassersport – Wasserball 1 1 2
Diving pictogram.svg Wassersport – Wasserspringen 2 2 2 2 8
Total 13 11 15 21 11 16 11 18 25 13 9 10 21 23 27 9 253
Juni 12. Fr 13. Sa 14. So 15. Mo 16. Di 17. Mi 18. Do 19. Fr 20. Sa 21. So 22. Mo 23. Di 24. Mi 25. Do 26. Fr 27. Sa 28. So Medaille
Wettbewerb

Unfall[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Europaspiele wurden von einem Unfall überschattet. Am Morgen des 11. Juni 2015 geriet ein Shuttlebus, der im Athletendorf unterwegs war, aus noch nicht näher bekannten Gründen außer Kontrolle. Er fuhr auf den Bürgersteig und rammte eine Gruppe österreichischer Synchronschwimmerinnen. Der Unfall wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet.[10] Dabei wurde die 15-jährige Vanessa Sahinovic schwer verletzt und musste anschließend in ein künstliches Koma gelegt werden.[11] Sie erlitt Verletzungen im Beckenbereich und an der Wirbelsäule. Ihre Mannschaftskolleginnen Verena Breit und Luna Pajer trugen leichte Verletzungen davon.[12] In Verhören soll der Fahrer nach Angaben des Österreichischen Olympischen Komitees, das sich auf die lokale Polizei beruft, angegeben haben, Brems- und Gaspedal verwechselt zu haben, woraufhin er in Untersuchungshaft genommen wurde. In den Medien wurde kritisiert, dass den Unfällen von Sahinovic und Kira Grünberg in den Medien unterschiedliche Aufmerksamkeit gewidmet wurden. Ebenfalls wurde kritisiert, dass Grünbergs Unfall als Arbeitsunfall mit Anspruch einer Invaliditätsrente eingestuft wurde, während Sahinovics Unfall als Freizeitunfall galt.[13] [14][15] [16] [17] [18][19] [20] [21]

Fernsehübertragung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Spiele wurden in 33 europäische Länder ausgestrahlt. Des Weiteren gab es 14 weitere Länder, in denen außerhalb Europas die Spiele übertragen wurden.

In Deutschland, Österreich und in der Schweiz strahlte der Sender Sport1 die Spiele live aus.[22] Im Free-TV übertrug der Kanal insgesamt über 100 Stunden live – von der Eröffnungsfeier am 12. Juni bis zur Schlussfeier am 28. Juni.[23]

Des Weiteren wurden alle Spiele live bei YouTube übertragen.[24]

Europa
Land Sendeanstalt Referenz
AlbanienAlbanien Albanien Tring Media [25][26]
AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan AzTV [26]
BelgienBelgien Belgien Sport 10 [27][26]
BulgarienBulgarien Bulgarien BNT HD [28][26]
DanemarkDänemark Dänemark TV 2 [29][26]
DeutschlandDeutschland Deutschland Sport1 [30][26]
EstlandEstland Estland ERR [31][26]
FinnlandFinnland Finnland Yle [32][26]
FrankreichFrankreich Frankreich L'Equipe 21 [33][26]
GeorgienGeorgien Georgien GPB [34][26]
GriechenlandGriechenland Griechenland ERT [32][26]
IrlandIrland Irland Setanta Sports [35][26]
IsraelIsrael Israel Sport 5 • Sport1 [34][26]
ItalienItalien Italien Sky Sport [36]
KroatienKroatien Kroatien SPTV [37][26]
KosovoKosovo Kosovo RTK [25][26]
LettlandLettland Lettland LTV [31][26]
LitauenLitauen Litauen TV6 [38][26]
LuxemburgLuxemburg Luxemburg RTL Group [25][26]
NordmazedonienNordmazedonien Nordmazedonien MKRTV [26]
Europa
Land Sendeanstalt Referenz
Moldau RepublikRepublik Moldau Moldau Moldova Sport TV [25][26]
MonacoMonaco Monaco L'Équipe 21 [26]
NiederlandeNiederlande Niederlande NOS [38][26]
NorwegenNorwegen Norwegen TV 2 [34][26]
OsterreichÖsterreich Österreich ORF [38][26]
PolenPolen Polen Polsat [39][26]
PortugalPortugal Portugal Sport TV [31][26]
RumänienRumänien Rumänien DigiSport [27][26]
RusslandRussland Russland Russia-2, Sport-1 [26]
SchweizSchweiz Schweiz Sport1 [30][26]
SerbienSerbien Serbien RTS [40][26]
SlowakeiSlowakei Slowakei DigiSport [25][26]
SlowenienSlowenien Slowenien Šport TV [26]
SpanienSpanien Spanien RTVE [31][26]
TschechienTschechien Tschechien ČT • DigiSport [38][26]
TurkeiTürkei Türkei NTV Spor [41][26]
UkraineUkraine Ukraine NTU [34][26]
UngarnUngarn Ungarn DigiSport [27][26]
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich BT Sport [42][26]
WeissrusslandWeißrussland Weißrussland BTRC [25][26]
Rest der Welt
Land Sendeanstalt Referenz
Afrikanische UnionAfrikanische Union Afrikanische Union Fox Sports Africa [26]
AngolaAngola Angola Sport TV [31][26]
Arabische LigaArabische Liga Arabische Liga ASBU [43][26]
AustralienAustralien Australien Seven Network [44][26]
KanadaKanada Kanada Universal Sports [45]
China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China CCTV [46][26]
KubaKuba Kuba ICRT [26]
HongkongHongkong Hongkong TVB [45][26]
IndienIndien Indien NEO Sports [47][26]
IranIran Iran GEM GROUP [48]
JapanJapan Japan TBS [49][26]
Lateinamerika América Móvil [50][26]
MosambikMosambik Mosambik Sport TV [31][26]
Korea SudSüdkorea Südkorea SBS
NeuseelandNeuseeland Neuseeland Sky Sport [26]
TurkmenistanTurkmenistan Turkmenistan Setanta Sports [38][26]
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten ESPN [45][26]
UsbekistanUsbekistan Usbekistan Setanta Sports [38][26]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Vorfeld der Spiele wurden 100 politische Gefangene gezählt. Viele dieser Gefangenen wurden im Jahr vor den Spielen verhaftet. Daher kommentierte der UNO-Sonderberichterstatter für Menschenrechte, dass diese Verhaftungen als Vorbereitung für die Spiele zu betrachten seien.[51] Zur gängigen Praxis gehören auch Einreiseverbotslisten für ausländische Politiker, Journalisten und Aktivisten. Auch die NGO-Gesetze sind extrem restriktiv, was deren Arbeit nahezu unmöglich macht.[52] Die aserbaidschanische Regierung weist diese Kritik zurück. Ein hochrangiges Regierungsmitglied Aserbaidschans, Ali Hasanov, sagte auf einer Konferenz einen Tag vor der Eröffnung der Europaspiele, dass es in Aserbaidschan keine politischen Gefangenen gebe, sondern lediglich Menschen, die Verbrechen begangen hätten. Aserbaidschan sei ein Rechtsstaat und jeder Bürger könne sich an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wenden.[53] Die aserbaidschanische Botschaft in Berlin beklagte zudem in einer Presseerklärung, dass eine „Schmutzkampagne“ gegen das Gastgeberland geführt werde.[54]

Medien-Boykott[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Spiegel boykottierte die Berichterstattung über die Wettkämpfe aus politischen Gründen.[55]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Europaspiele 2015 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Medaillenspiegel, baku2015.com. Abgerufen am 25. Juni 2015.
  2. EOC LAUNCHES EUROPEAN GAMES (Memento vom 12. Dezember 2012 im Internet Archive), eurolympic.org (englisch), abgerufen am 10. Dezember 2012. nicht mehr online,Version vom 12. Dezember 2012 (Memento vom 12. Dezember 2012 im Internet Archive) im Web Archive
  3. Baku to host first European Games in 2015, insidethegames.biz (englisch), abgerufen am 10. Dezember 2012
  4. Baku 2015, Sports: baku2015.com/en/sports (Memento des Originals vom 28. August 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.baku2015.com
  5. Kontinentalwettbewerb: Niederlande richten Europaspiele 2019 aus spiegel.de 16. Mai 2015
  6. Im Reich des Überflusses taz.de 4. Oktober 2015
  7. Europaspiele 2015 stellen sich vor: Zu Gast in Baku. sportal.de, 9. Dezember 2014, abgerufen am 9. Dezember 2014.
  8. Baku 2015 – Schedule. (Nicht mehr online verfügbar.) In: baku2015.com. Archiviert vom Original am 28. August 2014; abgerufen am 13. April 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.baku2015.com
  9. schedule version 4.0 (Memento des Originals vom 13. Februar 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.eurolympic.org
  10. Bus arrolla a nadadoras austriacas en Baku . Inexplicable !. 13. Juni 2015. Abgerufen am 13. Juni 2015.
  11. Unfallopfer Sahinovic in künstlichem Koma. In: kurier.at. 12. Juni 2015, abgerufen am 13. Juni 2015.
  12. Sahinovic nach Unfall außer Lebensgefahr. 12. Juni 2015. Abgerufen am 12. Juni 2015.
  13. Baku: Busfahrer bei Unfall mit Vanessa Sahinovic nicht betrunken. In: sport1.de. 13. Juni 2015, abgerufen am 13. Juni 2015.
  14. Baku Police Officer Fired Over Video Of Bus Ramming Athletes. In: Radio Free Europe/Radio Liberty, 15. Juni 2015. Abgerufen am 19. November 2015. 
  15. Bus arrolla a nadadoras austriacas en Baku . Inexplicable !, Video of surveillance camera.
  16. When I’m underwater I forget all my problems and the world seems much better than before. 3. Oktober 2015. Abgerufen am 19. November 2015.
  17. Schicksalshafter Moment in Baku, orf.at, 18. Oktober 2010
  18. Vanessa Sahinovic und ihr neues Leben – Teil 1!, ORF, Sport am Sonntag, 18. Oktober 2015-
  19. Vanessa Sahinovic über ihr Leben nach dem Unfall – Teil 2!, ORF, Sport am Sonntag, 18. Oktober 2015
  20. Ein Unfall und viele offene Fragen, Der Standard, 21. Dezember 2015
  21. „Aus dem alten Leben rausgerissen“, orf.at, 27. Dezember 2012
  22. Baku 2015 European Games signs broadcast agreement with major German sports channel, trend.az (englisch), abgerufen am 19. Mai 2015.
  23. Sport1 benennt sein Team für die ersten Europaspiele, quotenmeter.de, abgerufen am 19. Mai 2015.
  24. The first ever European Games begin tomorrow in Azerbaijan. Watch them live on YouTube.. 11. Juni 2015. Abgerufen am 12. Juni 2015.
  25. a b c d e f Baku 2015 – Baku 2015 European Games signs broadcasting agreements with five countries. In: baku2015.com. Archiviert vom Original am 29. November 2014. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.baku2015.com
  26. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb [1]
  27. a b c Gary Anderson: Baku 2015 announce broadcast deals in Belgium, Romania and Hungary. In: insidethegames.biz – Olympic, Paralympic and Commonwealth Games News.
  28. BNT will show live the Bulgarian participation in Baku 2015.
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  50. Baku 2015 – Latin America tunes into the Baku 2015 European Games. In: baku2015.com.
  51. Grit Hartmann: European Games in Aserbaidschan: Das Mini-Olympia beim Despoten. Auf dem Papier ist es das größte Sportereignis des Jahres. 6.000 Sportler, auch viele Deutsche, fahren zu den Europaspielen nach Aserbaidschan. Ins Land des Diktators. In: Zeit Online. Zeit Online GmbH, 10. Juni 2015, abgerufen am 10. Juni 2015.
  52. tagesschau: Ein hoher Preis für ein wenig Glanz (Memento vom 13. Juni 2015 im Internet Archive)
  53. Aserbaidschan weist Kritik zurück: "Keine politischen Gefangenen". Abgerufen am 13. Juni 2015.
  54. Europaspiele 2015: Botschaft von Aserbaidschan wehrt sich gegen "Schmutzkampagne". Abgerufen am 13. Juni 2015.
  55. Europaspiele in Baku: Alles so schön hier! (Nur nicht die Sache mit den Menschenrechten), spiegel.de vom 27. Juni 2015. Abgerufen am 2. Juli 2015.