Eurosport

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Dieser Artikel behandelt das Unternehmen Eurosport. Für den Fernsehsender, siehe Eurosport 1.
Eurosport Media GmbH – A Discovery Company
Logo
Rechtsform GmbH
Gründung 5. Februar 1989
Sitz München, Deutschland
Leitung Jean-Thierry Augustin [1][2]
Branche Medien
Website www.eurosport.de

Eurosport ist ein auf Sportberichterstattung spezialisiertes pan-europäisches Unternehmen der Discovery Communications, das mehrere Fernseh-Spartenprogramme betreibt. Zum 13. November 2015 wurde der Fernsehsender gleichen Namens, ebenso wie die Lokalvarianten British Eurosport, Eurosport Danmark, Eurosport Asia-Pacific & Eurosport Arabia in Eurosport 1 umbenannt.

Unternehmenslogos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen und der TV-Sender, der damals noch denselben Namen wie das Unternehmen trug, wurden 1989 unter Mitwirkung von einzelnen Sendern der Europäischen Rundfunkunion (EBU) gegründet und nahm am 5. Februar 1989 seinen Sendebetrieb auf. Betreiber war zu diesem Zeitpunkt der britische private Satellitensender SKY des Medienunternehmers Rupert Murdoch. Seit 1991 ist der Sender in Issy-les-Moulineaux bei Paris ansässig. Alleiniger Gesellschafter des Senders war bis zum 12. Dezember 2012 der französische Privatsender TF1. Seit dem 13. Dezember 2012 war Discovery Communications mit 20 % an Eurosport beteiligt und erhöhte seine Anteile auf 51 % am 21. Januar 2014 und erhielt damit die Stimmenmehrheit.[3][4] Am 11. April 2014 wurde bekannt, dass die EU-Kommission nicht nur der Erhöhung der Anteile auf 51 %, sondern auch einer möglichen Komplettübernahme von Eurosport durch Discovery Communications zugestimmt hat.[5] Mit Ausnahme der deutschsprachigen Ausgabe ist der Empfang kostenpflichtig.[6]

Zwischenzeitlich stellte der damals noch britische TV-Sender Eurosport am 6. Mai 1991 um 2:00 Uhr MESZ seinen Sendebetrieb ein. Dem Sender war im Februar 1991 vor der zuständigen EG-Behörde eine Frist gesetzt worden, den Zusammenschluss seiner 17 Mitgliedsfirmen aufzulösen. Der Grund: Das Eurosport-Konsortium habe sich eine unlautere Vorrangstellung verschafft und verdränge andere Anbieter von Sportsendungen vom Markt. Eurosport galt bis dahin als größter paneuropäischer Satelliten-TV-Sender.[7] Die Wiederaufnahme des Sendebetriebes erfolgte am Mittwoch, den 22. Mai 1991[8] um 19:30 Uhr. Die tägliche Sendezeit wurde jedoch zunächst drastisch gekürzt. Bis zur Einstellung des Sendebetriebes zum 6. Mai 1991 startete der Programmtag von Eurosport bereits morgens um 05:00 Uhr, allerdings wurden wochentags bis ca. 08:30 Uhr und an den Wochenenden bis ca. 10:00 Uhr jedoch keine eigenen Programme ausgestrahlt, sondern sportfremde Sendungen in englischer Sprache von Sky News und Sky One übernommen, darunter Sendungen wie das religiöse Hour of Power und Kindersendungen wie Fun Factory und DJ-Kat-Show.[9] Nach der Übernahme durch TF1 wurde zunächst nur noch sehr eingeschränkt gesendet: wochentags erst ab 14:00 Uhr und an den Wochenenden ab 09:00 Uhr. Ab Jahresbeginn 1992 wurde das Programm stetig ausgebaut und auch wochentags wieder ab 09:00 Uhr ausgestrahlt.[10]

Am 13. Januar 1993 fusionierte Eurosport mit dem damals noch konkurrierenden paneuropäischen Fernsehsender Sportkanal, der in Großbritannien als Screensport sein Programm ausstrahlte und sich offiziell zuletzt The European Sports Network bezeichnete. Um den seit Jahren andauernden kostspieligen lizenzrechtlichen Streitereien vor Gericht zu entgehen, einigten sich die Betreiber beider Sender auf deren Zusammenlegung. Der daraus entstandene Sender wurde unter Namen Eurosport weitergeführt, jedoch mit dem Zusatz The European Sports Network.[11] Der Sendebetrieb wurde auf den bisherigen Frequenzen von Eurosport fortgeführt. Der Sportkanal stellte seinen Sendebetrieb am 5. März 1993 ein. Am 16. September 2013 gab Discovery Communications bekannt, dass Eurosport ab dem 28. September 2013 einen amerikanischen Ableger betreiben wird.[12]

Im Juni 2015 sicherte sich Discovery mit seinem Sender Eurosport überraschend die europäischen Rechte für die Olympischen Spiele 2018 bis 2024.[13]

Am 23. Juli 2015 wurde bekannt, dass Discovery sämtliche Anteile an Eurosport besitzt.[14]

Ab 13. November 2015 erhielt Eurosport ein Relaunch mit einem neuen Logo und ein neues Claim „Fuel Your Passion“ (deutsch: „Stärke deine Leidenschaft“). Zudem heißt der bisherige TV-Sender nicht mehr Eurosport, sondern Eurosport 1.[15]

Am 9. Juni 2016 sicherte sich Eurosport zusammen mit Discovery Networks die Fußball-Bundesliga Rechte, für die Freitagsspiele ab der Saison 2017/2018.[16]

Empfang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eurosport verbreitet seine Sender heute in 59 Ländern Europas, des Nahen Ostens sowie Nordafrikas und kann damit eigenen Angaben zufolge von rund 120 Mio. TV-Haushalten empfangen werden. Derzeit wird das Programm in 20 verschiedenen Sprachen (englisch, deutsch, französisch, niederländisch, spanisch, italienisch, dänisch, schwedisch, norwegisch, finnisch, polnisch, russisch, griechisch, türkisch, portugiesisch, rumänisch, tschechisch, ungarisch, bulgarisch, serbisch) angeboten, womit 96 % der Eurosport-Zuschauer die Möglichkeit haben, den Sender in ihrer Muttersprache zu empfangen. In Deutschland (Eurosport Deutschland), Großbritannien (British Eurosport), Frankreich (Eurosport France), den skandinavischen Staaten (Eurosport Nordic), Polen (Eurosport Poland) und Italien (Eurosport Italia) werden eigene Programmfenster angeboten, dazu gibt es seit kurzem eine Eurosport-Version in Asien (Eurosport Asia/Pacific), die in neun Ländern der Region ausgestrahlt wird.

In Deutschland kann man die Sender über Satellit, Kabel, IP-TV sowie in einigen Regionen via DVB-T empfangen. Seit dem 9. März 2010 sendet Eurosport auch in Deutschland in der digitalen Technik im Format 16:9.

Sender und Zusatzdienste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eurosport 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

-> nähere Details siehe: Eurosport 1

Eurosport 1 ist der Hauptsender von Eurosport. Bis zum 13. November 2015 war der Name des Senders identisch mit dem Namen des Unternehmens.

Im deutschsprachigen Sprachraum ist Eurosport 1 frei empfangbar. In allen anderen Ländern wird er als PayTV vermarktet.

Eurosport 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eurosport 2 ist ein seit 10. Januar 2005 ausgestrahltes Schwesterprogramm von Eurosport, das ausnahmslos verschlüsselt zu empfangen ist und digital sendet. Chefredakteur des Senders und damit auch der News-Redaktion ist der Franzose Charles-Antoine Moulin.

Inhaltlich unterscheidet sich das Programm von Eurosport 2 ein wenig von dem des Stammsenders. Es gibt einige Veranstaltungen, die exklusiv auf Eurosport 2 zu sehen sind. Dazu zählen Beachsoccer, Lacrosse, Australian Football, Arena Football, College Football und der Basketball ULEB Cup und die ULEB Euroleague sowie die spanische Liga und Spitzenspiele aus anderen europäischen Ligen. Auch Randsportarten wie Backgammon und Carrom sind im Programm zu finden. Ansonsten wird sehr viel Livesport gesendet, insbesondere wenn es mehrere Ereignisse parallel gibt und Großveranstaltungen (Tour de France, Snooker) auf Eurosport gezeigt werden. So läuft auf Eurosport 2 vor allem am Wochenende häufig die WTCC, die International Formula Master, die Intercontinental Rally Challenge, die GP2-Asia-Serie, die Superleague Formula oder Wintersportveranstaltungen. Auch bei parallel stattfindenden Spielen bei großen Turnieren wie der FIFA U20 WM, der Handball Champions League oder der Volleyball World Cup und der Volleyball World Grand Prix wird der zusätzliche Sendeplatz genutzt. Im Gegensatz zu Eurosport sendet Eurosport 2 rund um die Uhr. In nicht belegten Sendezeiten werden die EurosportNews gezeigt.

Das Programm wird so bereits in vielen Bezahlfernseh-Paketen in Europa verbreitet – sowohl im Kabelnetz als auch via Satellit ausgestrahlt. Derzeit sendet Eurosport 2 in zehn verschiedenen Sprachen (Englisch, Deutsch, Französisch, Polnisch, Russisch, Griechisch, Serbisch, Rumänisch, Türkisch und Italienisch), die deutsche Sprachversion gibt es seit dem 1. August 2006.

Eurosport 2 wurde ab Mitte Januar 2006 in der englischen Sprachversion in die digitalen Kabelnetze von Kabel Deutschland eingespeist. Hier erfolgt die Verbreitung grundverschlüsselt im digitalen Free-TV-Angebot von Kabel Digital. Seit dem 18. August 2006 ist die deutsche Version verfügbar. Seit dem 20. Oktober 2015 ist es aufgrund von Lizenzvorgaben des Sendebetreibers jedoch in das Vielfalt Extra Paket gerutscht.

In Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg wird Eurosport 2 im digitalen Netz von Unitymedia kostenpflichtig verbreitet.[17] Seit dem 2. Mai 2011 ist der Sender in Nordrhein-Westfalen auch im Kabelnetz von NetCologne zu empfangen.

In Österreich wird Eurosport 2 bei UPC Austria und LIWEST über kostenpflichtige Pakete ausgestrahlt. Außerdem wird es via Satellit seit dem 29. Mai 2008 über Sky (bis zum 3. Juli 2009 Premiere) vermarktet. Bis zum 3. Juli 2009 war es Teil des Paketes Premiere Star, seit dem 4. Juli 2009 gehörte er zu Sky Welt extra.

In der Schweiz ist der Kanal kostenpflichtig via Cablecom, Swisscom TV und Quickline zu empfangen.

Per Satellit war Eurosport 2 seit August 2006 über arena, bis zur Einstellung des Angebots im September 2012, bundesweit zu empfangen. Außerdem war es seit dem 29. Mai 2008 Bestandteil des Sky Welt Extra-Pakets des Pay-TV-Anbieters Sky Deutschland. Seit dem 1. August 2013 ist Eurosport 2 bei Sky ausschließlich in der HD-Version im Premium-HD-Paket (Sport-Paket plus HD-Paket) zu sehen. Die Übertragung der SD-Version wurde eingestellt.

Seit neuestem ist Eurosport 2 neben Eurosport und EurosportNews auch mit einem Web-Player auf der Internetpräsenz per Livestreaming gegen Gebühr zu sehen.

Bis zum 20. Oktober 2015 war Eurosport 2 im digitalen Free-TV-Angebot von Vodafone Kabel Deutschland enthalten. Um Eurosport 2 weiterhin empfangen zu können, ist jetzt ein Upgrade auf das Paket Vielfalt HD Extra nötig. Die Ausstrahlung erfolgt jedoch weiterhin nur in SD.

Eurosport Player[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Eurosport Player bietet Eurosport ein Live-Streaming- und Catch-up-Video-Angebot im Internet an. Zu erreichen ist der Service unter der Player-Website sowie über die Eurosport Yahoo!-Site. Alle Nutzer des Players können die drei Eurosport-Programme (Eurosport, Eurosport 2 und EurosportNews) im Live-Streaming in Deutsch und 14 anderen Sprachversionen sehen. Zum anderen können im Player Zusatzangebote genutzt werden. So sind im Player während der Tennis-Grand-Slam-Turniere Australian Open, French Open und US Open Live-Spiele auf zusätzlichen Courts sowie Aufzeichnungen von bereits gespielten Matches anwählbar. Das Angebot ist kostenpflichtig, wobei sowohl Monats- als auch Jahresabonnements möglich sind.

Eurosport HD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 25. Mai 2008 ging Eurosport mit seinem neuen Programm in HD an den Start. Eurosport HD ist bis 6. Juni 2008 unverschlüsselt zu sehen gewesen. Seit dem 4. Juli 2009 ist Eurosport HD über Sky Deutschland (früher Premiere) zu empfangen. Außerdem wird das Programm auch über den Eurosport-Player gestreamt, allerdings nicht in hochauflösender Qualität.

Bis Mai 2012 war Eurosport HD in Deutschland über Sky als eigenständiger internationaler Sender im Format 1080i zu empfangen und wich von Eurosport Deutschland, das in SD zu empfangen ist, in weiten Teilen ab und die Textsprache war Englisch. So war es möglich, bei großen Sportereignissen wie Tennis-Grand-Slam-Turnieren drei unterschiedliche Partien bei Eurosport zu sehen (Eurosport International HD, Eurosport Deutschland (SD) und Eurosport 2). Seit Mai 2012 wird das Programm von Eurosport Deutschland im HD-Simulcast übernommen. Seitdem werden auch keine Eurosport-HD-Senderkennungstrailer mehr gesendet und die Werbung entspricht dem deutschen Fenster. Radsport wird vorwiegend auf dem HD-Kanal exklusiv übertragen.

Eurosport HD ging zum 13. November 2015 in Eurosport 1 HD auf.

Eurosport 360 HD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 26. August 2013 zeigt Eurosport Live-Übertragungen von parallel stattfindenden Sportereignissen auf mehreren zusätzlichen HD-Optionskanälen. Unter anderem wird von den Tennis-Grand-Slam-Wettbewerben US Open, Australian Open und French Open sowie der MotoGP-Serie berichtet. Die Originalsprache ist Englisch. Empfangbar ist das Programm exklusiv bei Sky Deutschland im Pay-TV.

Motor-GP-Live-Übertragungs-Übersicht:

  • MotoGP: Onboard 1 Cam
  • MotoGP: Onboard 2 Cam
  • MotoGP: Onboard 3 Cam
  • MotoGP: Onboard 4 Cam
  • MotoGP: Helico Cam

Eurosport 1 3D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Hotbird 13° startete „Eurosport 1 3D“ (Frankreich) am 19. Mai 2012 für die Übertragung der French Open 2012 und die Olympischen Spiele auf DVB-S: 11179.00 MHz, pol.H (DVB-S SR:27500 FEC:3/4 SID:1 PID:101[MPEG-4] /102- Viaccess 4.0). Siehe King of Sat History[18] Nach den Olympischen Spielen in London wurde der 3D-Kanal wieder abgeschaltet – er war von Panasonic gesponsert und nur für Händler zur Werbung für deren 3D-TV-Geräte zugänglich.

Eurosport.de[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen präsentiert sich und seine Sender im Internet auf der Homepage eurosport.de, die allerdings nicht nur auf Programminhalten beruht, sondern sich zu einem thematisch eigenständigen Sport-Webangebot entwickelt hat. Mittlerweile arbeitet Eurosport beim Internetauftritt mit dem Portal Yahoo zusammen. Die Homepage zählt zu den meistbesuchten Sportseiten Deutschlands. Bei der Wahl zum OnlineStar 2005 erzielte Eurosport.de in der Rubrik Sport den zweiten Platz hinter sport1.de, Dritter wurde kicker.de. Außerdem betreibt die Internetredaktion den Videotext von Eurosport.

Die Seite wurde 1999 in Paris gegründet, die Redaktion siedelte Mitte des Jahres 2000 nach München um. Gründungs-Redaktionsleiter war Gernot Bauer (1999–2004), danach folgte Karl Dzuba (2004–2011). Seit März 2011 zeichnet Thomas Janz verantwortlich. Eurosport betreibt weitere Sportportale in England, Frankreich, Italien, Spanien, Schweden, Türkei, Polen, Russland sowie eine chinesische und arabische Version.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jean-Thierry Augustin (Memento vom 1. Februar 2014 im Internet Archive)
  2. Jean-Thierry Augustin appointed new CEO at Eurosport Group as new leadership announced by TF1 (Memento vom 27. April 2016 im Internet Archive)
  3. DWDL.de: Option gezogen: Discovery übernimmt Eurosport
  4. digitalfernsehen.de digitalfernsehen.de: Elefantenhochzeit: Discovery schluckt Eurosport
  5. digitalfernsehen.de: EU-Kommission genehmigt Übernahme von Eurosport durch Discovery
  6. Quo vadis Eurosport: Ein Sender voller Missverständnisse DWDL.de vom 7. Juni 2010.
  7. ARD/ZDF, Videotext-Tafel 180 vom 4. Mai 1991.
  8. Infosat Ausgabe 8/1996 Seite 50
  9. Quelle: Hörzu Nr. 42/1990.
  10. Quelle: Hörzu Nr. 36/1991
  11. Infosat Nr. 59, Februar 1993, S. 8.
  12. digitalfernsehen.de: „Eurosport expandiert nach Nordamerika“
  13. Spiele 2018 bis 2024: Eurosport schnappt ARD und ZDF Olympia-Rechte weg bei www.faz.net, 29. Juni.2015
  14. quotenmeter.de
  15. dwdl.de
  16. Welt Online: TV-Bundesliga-Rechte: Eurosport knöpft Sky Freitagsspiele im Pay-TV ab vom 9. Juni 2016
  17. unitymedia.de
  18. 3D-TV: Eurosport 3D auf Astra (3dtv-blog.de am 12. Mai 2010)