Eurovision Song Contest 2010

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55. Eurovision Song Contest
Eurovision Song Contest Neu.svg
Motto Share the Moment (dt.: Teile den Moment)
Datum 25. Mai 2010 (Halbfinale 1)
27. Mai 2010 (Halbfinale 2)
29. Mai 2010 (Finale)
Austragungsland Norwegen Norwegen
Austragungsort Die Telenor Arena in Oslo war Austragungsort des Finales
Telenor Arena, Bærum
Austragender Fernsehsender Norsk-rikskringkasting-Logo.svg
Moderation Eurovision 2010 hosts.JPG
Nadia Hasnaoui, Erik Solbakken und Haddy N’jie
Eröffnungsact Finale: Alexander Rybak: Fairytale
(Musik/Text: Alexander Rybak)
Pausenfüller Erstes Halbfinale: Human sounds
Zweites Halbfinale: Video über einen jungen Breakdancer, der auf die Bühne gelangt für einen Breakdance-Act
Finale: Madcon: Glow
(Musik/Text: Hitesh Ceon, Kim Ofstad, Tshawe Baqwa, Yosef Wolde-Mariam)
Teilnehmende Länder 39
Gewinner Deutschland Deutschland
Siegertitel Lena Meyer-Landrut: Satellite
Zurückkehrende Teilnehmer Georgien Georgien
Zurückgezogene Teilnahme Andorra Andorra,
Montenegro Montenegro,
Tschechien Tschechien,
Ungarn Ungarn
Abstimmungsregel Jedes Land verteilt an die zehn besten Titel der Abstimmung 12, 10, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1 Punkt(e). Die Abstimmung fand zu jeweils 50 Prozent per Jury- und Televoting statt.
Russland ESC 2009Deutschland ESC 2011

Der 55. Eurovision Song Contest fand vom 25. bis zum 29. Mai 2010 in der Telenor Arena im Ballungsraum der norwegischen Hauptstadt Oslo statt.[1][2] Das Land war damit zum dritten Mal Veranstaltungsort, nachdem der norwegische Beitrag Fairytale von Alexander Rybak im Vorjahr den 54. Eurovision Song Contest in Moskau gewonnen hatte. 39 Länder nahmen teil.[3] Alle drei Sendungen wurden von Erik Solbakken, Haddy N’jie und Nadia Hasnaoui moderiert.[4] Der deutsche Beitrag Satellite, ein Lied der US-amerikanischen Songwriterin Julie Frost und des dänischen Komponisten John Gordon, wurde von der Sängerin Lena Meyer-Landrut vorgetragen und errang den Sieg beim Wettbewerb.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Share the Moment“. Vor den Auftritten der Künstler wurden kurze Videoclips gezeigt, die im jeweiligen Teilnehmerland entstanden waren. Im Finale wurden zusätzlich am Anfang der Sendung und nach jedem Lied Bilder aus Wohnzimmern des jeweiligen Landes eingeblendet. Zwischen der Präsentation der Lieder und der Bekanntgabe der Ergebnisse wurden Bilder vom sogenannten Eurovision Flash Mob Dance aus verschiedenen europäischen Städten gezeigt.

Abstimmungsregel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das 2009 eingeführte System, im Finale Zuschauerstimmen und die Wertungen einer Jury in eine „50/50-Liste“ zusammen zu rechnen, wurde auch 2010 beibehalten. Es wurde erstmals auch in den Halbfinalen angewandt. Im Vorjahr wurden neun von zehn Liedern fürs Finale nach den Zuschaueranrufen ausgewählt und ein Beitrag qualifizierte sich per Juryentscheid.[5] Wie im Vorjahr wurden später auch die einzelnen Ergebnisse offiziell bekanntgegeben. Die deutschen Juroren waren Hape Kerkeling, Mary Roos, Hadnet Tesfai, Johannes Oerding und Jochen Rausch.[6] Neu war auch, dass Anrufe bereits ab dem ersten Lied möglich waren. Dies wurde von der Europäischen Rundfunkunion (EBU) eingeführt, da es logischer sei, für ein Lied anzurufen, wenn man es hört, anstatt bis zum Ende der Vorstellungen zu warten.[7] Im Finale wurden – wie in den Jahren seit 2006 – die Punktzahlen 1 bis 7 nur noch angezeigt, vorgelesen wurden nur die drei höchsten: acht, zehn und zwölf Punkte.[8]

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Interpretin des Siegertitels, Lena Meyer-Landrut, bei den Proben für das Finale des Eurovision Song Contests
Länder, die im Jahr 2010
  • nicht teilnahmen, aber mal teilgenommen hatten
  • teilnahmen
  • im Halbfinale ausschieden
  • 1. Halbfinale: Teilnehmer
  • 1. Halbfinale: Stimmberechtigte Länder
  • 2. Halbfinale: Teilnehmer
  • 2. Halbfinale: Stimmberechtigte Länder
  • Im Vorfeld des Eurovision Song Contests 2009 hatte die Europäische Rundfunkunion erklärt, ein Full House beim Wettbewerb 2010 erreichen zu wollen,[9] doch dies misslang: Neben den gewünschten potenziellen Rückkehrern Italien, Luxemburg, Monaco und Österreich verzichteten auch die Vorjahresteilnehmer Andorra, Montenegro, Tschechien und Ungarn.[10] Die Sender Andorras, Montenegros und Ungarns haben sich primär aus finanziellen Gründen vom Wettbewerb verabschiedet, wobei nicht außer Acht gelassen werden sollte, dass alle drei Länder in den letzten beiden Jahren nicht im Finale vertreten waren. Die tschechischen Zuschauer zeigten wegen der schlechten Platzierungen kein hinreichendes Interesse am Wettbewerb mehr.

    Georgien kehrte zum Wettbewerb zurück,[10] nachdem es sich im vorigen Jahr wegen Streitigkeiten um das ausgewählte Lied zurückgezogen hatte. Dem Titel We Don’t Wanna Put In der Gruppe Stefane & 3G wurde nachgesagt, politischer Natur zu sein, was beim Eurovision Song Contest verboten ist.[8]

    Im Vorfeld kam es in manchen Ländern zu Forderungen oder Spekulationen über Rückzüge, die sich nicht alle bewahrheiteten. In Mazedonien überlegte das dortige Fernsehen sich zurückzuziehen, wenn sich die Qualifikationsregeln nicht ändern würden. Die Kandidaten des Landes waren zweimal hintereinander im Halbfinale auf den zehnten Platz gekommen, qualifizierten sich aber aufgrund der Jurywertung nicht für das Finale, was als ungerecht empfunden wurde.[11] Als die Regeln geändert wurden, bestätigte Mazedonien seine Teilnahme. Nachdem Aserbaidschan beim Vorjahreswettbewerb gegen die Regeln verstoßen hatte, galt die Teilnahme des Landes bis zur Ankündigung der (vorläufigen) Straffreiheit als unsicher. Wegen der Ankündigung, dass Aserbaidschan ohne Strafe bleiben würde,[12] war die armenische Teilnahme lange Zeit unklar. Erst als die EBU Geldstrafen gegen Aserbaidschan und Spanien, das ebenfalls gegen die Regeln verstoßen hatte, verhängte, bestätigte das Land seine Teilnahme.

    Wiederkehrende Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Land Interpret Vorherige(s) Teilnahmejahr(e)
    Griechenland Griechenland Jenia Evgenios Buli (zusammen mit Giorgos Alkeos als Mitglied der Friends) Begleitung: 2009 für Albanien Albanien
    Irland Irland Niamh Kavanagh 1993
    Island Island Hera Björk Begleitung: 2008 und 2009
    Kristján Gíslason (Begleitung) 2001 (als Mitglied von Two Tricky)
    Kroatien Kroatien Feminnem 2005 für Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina
    Mazedonien 1995 Mazedonien Gjoko Taneski Begleitung: 2005

    Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Auslosung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Seit es zwei Halbfinale gibt, ist eine Halbfinalauslosung (englisch Semi-Final Allocation Draw) nötig geworden, um die Länder in die jeweiligen Vorrunden zuzulosen. Die Halbfinalauslosung zum Eurovision Song Contest 2010 fand am 7. Februar 2010 in Oslo statt. Im Vorfeld wurden die 34 Länder in fünf Töpfe einsortiert. Dies geschah nach verschiedenen Gesichtspunkten. Die fünf Länder, die direkt fürs Finale qualifiziert sind (Deutschland, Frankreich, Spanien und das Vereinigte Königreich als große Geldgeber (Big Four) sowie Norwegen als Gastgeber) wurden außerdem auf die beiden Halbfinale verteilt, in dem sie jeweils stimmberechtigt waren.

    Topf 1 Topf 2 Topf 3 Topf 4 Topf 5

    Als Ergebnisse der Halbfinalauslosung wurden die Länder Bosnien und Herzegowina, Estland, Finnland, Lettland, Moldau, Russland, Serbien und die Slowakei der ersten Hälfte des ersten Halbfinales zugeordnet, während Albanien, Belarus, Belgien, Griechenland, Island, Malta, Mazedonien, Polen und Portugal der zweiten Hälfte zugeordnet wurden. Abstimmberechtigt waren zunächst Deutschland und Spanien, allerdings äußerte Frankreich am 31. März 2010 den Wunsch, im ersten Halbfinale abstimmen zu können. Dem wurde stattgegeben; im Gegenzug wird der Sender France 3 den Contest intensiv bewerben und alle Sendungen übertragen.[13]

    Im zweiten Halbfinale starten demnach Armenien, Aserbaidschan, Dänemark, Israel, Litauen, Schweden, die Schweiz und die Ukraine in der ersten Hälfte. Im hinteren Teil treten die Kandidaten aus Bulgarien, Georgien, Irland, Kroatien, den Niederlanden, Rumänien, der Türkei und Zypern auf. Abstimmberechtigt sind Gastgeber Norwegen und das Vereinigte Königreich.

    Erstes Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das erste Halbfinale fand mit 17 Teilnehmern am 25. Mai 2010 um 21:00 Uhr (MESZ) statt. Die zehn bestplatzierten Länder qualifizierten sich für das Finale. Sie sind hier hellgrün unterlegt.

    Deutschland Deutschland, Frankreich Frankreich, Spanien Spanien und die Teilnehmerländer des ersten Halbfinals waren in diesem Halbfinale stimmberechtigt.

    Belarus 1995 Belarus und Serbien Serbien durften sich ihre Startnummern aussuchen und wählten 16 sowie 7.

    Platz Startnr. Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Punkte
    01. 10 Belgien Belgien Tom Dice Me and My Guitar
    M/T: Tom Eeckhout, Jeroen Swinnen, Ashley Hicklin
    Englisch Ich und meine Gitarre 167
    02. 13 Griechenland Griechenland Giorgos Alkeos & Friends
    Γιώργος Αλκαίος & Friends
    OPA (ΩΠΑ)
    M: Giorgos Alkaios; T: Giannis Antoniou, Friends
    Griechisch Und los[14] 133
    03. 17 Island Island Hera Björk Je ne sais quoi
    M/T: Örlygur Smári, Hera Björk
    Englisch, Französisch Ich weiß nicht, was[14] 123
    04. 14 Portugal Portugal Filipa Azevedo Há dias assim
    M/T: Augusto Madureira
    Portugiesisch Tage wie dieser[15] 089
    05. 07 Serbien Serbien Milan Stanković
    Милан Станковић
    Ovo je Balkan
    M: Goran Bregović; T: Goran Bregović, Marina Tucaković, Ljiljanna Jorgovanović
    Serbisch Das ist der Balkan[16] 079
    06. 12 Albanien Albanien Juliana Pasha It’s All About You
    M: Ardit Gjebrea, T: Ardit Gjebrea, Pirro Çako
    Englisch Es geht nur um dich 076
    07. 02 Russland Russland Peter Nalitch & Friends (MKPN)
    Пётр Налич & Friends
    Lost and Forgotten
    M/T: Pjotr Nalitsch
    Englisch Verloren und vergessen 074
    08. 08 Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Vukašin Brajić Thunder and Lightning
    M/T: Dino Šaran
    Englisch Donner und Blitz 059
    09. 016 Belarus 1995 Belarus 3+2 feat. Robert Wells Butterflies
    M: Maxim Fadeev; T: Malka Chaplin
    Englisch Schmetterlinge 059
    10. 01 Moldau Republik Moldau SunStroke Project & Olia Tira Run Away
    M: Anton Ragoza, Sergey Stepanov; T: Alina Galitcaia
    Englisch Laufe weg! 052
    11. 05 Finnland Finnland Kuunkuiskaajat Työlki ellää
    M/T: Timo Kiiskinen
    Finnisch (mit Karelischem Titel) Man lebt auch vom Arbeiten 049
    12. 11 Malta Malta Thea Garrett My Dream
    M: Jason Cassar; T: Sunny Aquilinay
    Englisch Mein Traum 045
    13. 09 Polen Polen Marcin Mroziński Legenda
    M: Marcin Nierubiec; T: Marcin Mroziński
    Englisch, Polnisch Legende[17] 044
    14. 03 Estland Estland Malcolm Lincoln & Manpower 4 Siren
    M/T: Robin Juhkental
    Englisch Sirene 039
    15. 15 Mazedonien 1995 Mazedonien Gjoko Taneski
    Ѓоко Танески
    Jas ja imam silata (Јас ја имам силата)
    M/T: Kristijan Gabrovski
    Mazedonisch Ich bin stark genug[18] 037
    16. 04 Slowakei Slowakei Kristina Horehronie
    M: Martin Kavulič; T: Kamil Peteraj
    Slowakisch Horehronie 024
    17. 06 Lettland Lettland Aisha What For?
    M: Janis Lusens; T: Guntars Račs
    Englisch Wofür? 011

    Punktetafel erstes Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Abstimmungsergebnisse[19]
    Startnr. Land Platz Punkte Albanien
    AL
    Belarus 1995
    BY
    Belgien
    BE
    Bosnien und Herzegowina
    BA
    Estland
    EE
    Mazedonien 1995
    MK
    Finnland
    FI
    FrankreichFrankreich
    FR
    Deutschland
    DE
    Griechenland
    GR
    Island
    IS
    Lettland
    LV
    Malta
    MT
    Moldau Republik
    MD
    Polen
    PL
    Portugal
    PT
    RusslandRussland
    RU
    Serbien
    RS
    Slowakei
    SK
    SpanienSpanien
    ES
    01 Moldau Republik Moldau 10. 052 10 2 7 3 4 7 8 5 1 5
    02 RusslandRussland Russland 07. 074 12 5 2 12 3 1 3 10 1 12 8 1 4
    03 Estland Estland 14. 039 1 1 1 12 1 2 12 5 4
    04 Slowakei Slowakei 16. 024 1 5 2 3 5 5 6
    05 Finnland Finnland 11. 049 7 7 10 4 6 6 2 1 3 2 2
    06 Lettland Lettland 17. 011 6 5
    07 Serbien Serbien 05. 079 3 3 12 1 10 12 5 7 3 3 3 2 4 6 6
    08 Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 08. 059 7 4 8 6 5 3 1 6 2 12 5
    09 Polen Polen 13. 044 6 3 6 7 2 4 2 6 3
    10 Belgien Belgien 01. 167 4 8 4 8 4 10 10 12 10 12 8 12 6 12 12 10 7 10 8
    11 Malta Malta 12. 045 2 2 6 3 6 1 2 4 1 3 12 1
    12 Albanien Albanien 06. 076 8 7 12 4 2 6 12 10 6 4 2 4
    13 Griechenland Griechenland 02. 133 10 5 10 8 2 3 8 4 8 8 8 7 7 10 7 10 8 10
    14 Portugal Portugal 04. 089 5 4 3 5 2 6 8 7 7 7 4 5 2 5 4 12
    15 Mazedonien 1995 Mazedonien 15. 037 12 10 1 4 1 8 1
    16 Belarus Belarus 09. 059 4 5 1 6 5 5 8 3 7 12 3
    17 Island Island 03. 123 8 6 12 7 1 7 5 10 8 2 10 10 10 6 8 3 7 7

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Erstes Halbfinale)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Anzahl Land erhalten von
    5 Belgien Belgien Deutschland, Island, Malta, Polen, Portugal
    3 Russland Russland Belarus, Estland, Moldau
    2 Albanien Albanien Griechenland, Mazedonien
    Estland Estland Finnland, Lettland
    Serbien Serbien Bosnien und Herzegowina, Frankreich
    1 Belarus 1995 Belarus Russland
    Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Serbien
    Island Island Belgien
    Mazedonien 1995 Mazedonien Albanien
    Malta Malta Slowakei
    Portugal Portugal Spanien

    Zweites Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das zweite Halbfinale fand mit 17 Teilnehmern am 27. Mai 2010 um 21:00 Uhr (MESZ) statt. Die zehn bestplatzierten Länder qualifizierten sich für das Finale. Sie sind hier hellgrün unterlegt.

    Norwegen Norwegen, das Vereinigtes Konigreich Vereinigte Königreich und die Teilnehmerländer des zweiten Halbfinals waren in diesem Halbfinale stimmberechtigt.

    Die Schweiz Schweiz sowie Bulgarien Bulgarien durften sich ihre Startnummern aussuchen und wählten 5 sowie 13

    Platz Startnr. Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Punkte
    01. 17 Turkei Türkei maNga We Could Be the Same
    M: maNga; T: Evren Özdemir, maNga, Fiona Movery Akinci
    Englisch Wir könnten gleich sein 118
    02. 07 Aserbaidschan Aserbaidschan Safura
    Səfurə
    Drip Drop
    M: Stefan Örn, Anders Bagge; T: Sandra Bjurman
    Englisch Tropf, tropf 113
    03. 16 Georgien Georgien Sofia Nizharadze
    სოფო ნიჟარაძე
    Shine
    M/T: Hanne Sørvaag, Harry Sommerdahl, Christian Leuzzi
    Englisch Glänze! 106
    04. 10 Rumänien Rumänien Paula Seling & Ovi Playing with Fire
    M/T: Ovidiu Cernăuțeanu
    Englisch Mit dem Feuer spielen 104
    05. 04 Danemark Dänemark Chanée & N’Evergreen In a Moment like This
    M/T: Thomas G:son, Henrik Sethsson, Erik Bernholm
    Englisch In einem Augenblick wie diesem 101
    06. 02 Armenien Armenien Eva Rivas
    Եվա Ռիվաս
    Apricot Stone
    M: Armen Martirosyan; T: Karen Kavaleryan
    Englisch Aprikosenkern 083
    07. 08 Ukraine Ukraine Alyosha
    Aльоша
    Sweet People
    M: Olena Kucher, Borys Kukoba, Vadim Lisitsa; T: Olena Kucher
    Englisch Süße Leute 077
    08. 03 Israel Israel Harel Skaat
    הראל סקעת
    Milim
    (מילים)
    M: Tomer Adaddi; T: Noam Horev
    Hebräisch Worte[20] 071
    09. 12 Irland Irland Niamh Kavanagh It’s for You
    M/T: Niall Mooney, Mårten Eriksson, Jonas Gladnikoff, Lina Eriksson
    Englisch Es ist für dich 067
    10. 14 Zypern Republik Zypern Jon Lilygreen & The Islanders Life Looks Better in Spring
    M: Nasos Lambrianides, Melis Konstantinou; T: Nasos Lambrianides
    Englisch Das Leben sieht im Frühling besser aus 067
    11. 06 Schweden Schweden Anna Bergendahl This Is My Life
    M: Bobby Ljunggren; T: Kristian Lagerström
    Englisch Dies ist mein Leben 062
    12. 01 Litauen Litauen InCulto East European Funk
    M/T: InCulto
    Englisch Osteuropäischer Funk 044
    13. 15 Kroatien Kroatien Feminnem Lako je sve
    M: Branimir Mihaljević; T: Pamela Ramljak, Neda Parmać
    Kroatisch Alles ist einfach[21] 033
    14. 09 Niederlande Niederlande Sieneke Ik ben verliefd (Sha-la-lie)
    M/T: Pierre Kartner
    Niederländisch Ich bin verliebt (Scha-la-lie)[22] 029
    15. 13 Bulgarien Bulgarien Miro
    Миро
    Angel si ti (Ангел си ти)
    M/T: Miroslaw Kostadinow[23]
    Bulgarisch, Englisch Du bist ein Engel 019
    16. 11 Slowenien Slowenien Roka Žlindre & Kalamari Narodnozabavni rock
    M: Leon Oblak; T: Marino Legović
    Slowenisch Nationale Unterhaltungsrockmusik[24] 006
    17. 05 Schweiz Schweiz Michael von der Heide Il pleut de l’or
    M: Michael von der Heide, Pele Loriano; T: Michael von der Heide, Heike Kospach, André Grüter
    Französisch Es regnet Gold[25] 002

    Punktetafel zweites Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Abstimmungsergebnisse[26]
    Startnr. Land Platz Punkte Armenien
    AM
    Aserbaidschan
    AZ
    Bulgarien
    BG
    Kroatien
    HR
    Zypern Republik
    CY
    Danemark
    DK
    Georgien
    GE
    Irland
    IE
    Israel
    IL
    Litauen
    LT
    Norwegen
    NO
    Rumänien
    RO
    Slowenien
    SI
    SchwedenSchweden
    SE
    Schweiz
    CH
    NiederlandeNiederlande
    NL
    Turkei
    TR
    UkraineUkraine
    UA
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
    UK
    01 Litauen Litauen 12. 044 2 1 2 1 8 12 5 4 2 7
    02 Armenien Armenien 06. 083 8 12 10 12 1 10 5 3 10 4 8
    03 Israel Israel 08. 071 8 7 1 4 5 7 3 5 8 12 6 5
    04 Danemark Dänemark 05. 101 5 6 2 4 3 3 4 7 5 8 12 10 12 5 4 6 5
    05 Schweiz Schweiz 17. 002 2
    06 SchwedenSchweden Schweden 11. 062 3 2 2 1 12 5 3 12 1 10 6 2 3
    07 Aserbaidschan Aserbaidschan 02. 113 7 10 10 5 12 10 5 2 2 8 8 3 6 1 12 12
    08 UkraineUkraine Ukraine 07. 077 10 8 6 6 6 3 7 2 2 10 4 5 1 2 3 2
    09 NiederlandeNiederlande Niederlande 14. 029 4 1 3 4 3 6 1 2 5
    10 Rumänien Rumänien 04. 104 4 5 4 8 8 4 6 8 6 10 4 7 4 3 8 3 12
    11 Slowenien Slowenien 16. 006 5 1
    12 Irland Irland 09. 067 1 4 3 6 3 7 6 4 2 12 8 1 10
    3 Bulgarien Bulgarien 15. 019 5 7 1 6
    14 Zypern Republik Zypern 10. 067 6 3 5 12 7 10 4 6 6 4 4
    15 Kroatien Kroatien 13. 033 7 1 3 2 1 12 7
    16 Georgien Georgien 03. 106 12 10 10 7 7 7 6 12 2 7 2 1 5 10 7 1
    17 Turkei Türkei 01. 118 12 12 8 10 6 8 8 1 7 3 10 8 7 10 8

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Zweites Halbfinale)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Anzahl Land erhalten von
    3 Aserbaidschan Aserbaidschan Georgien, Türkei, Ukraine
    2 Armenien Armenien Israel, Zypern
    Danemark Dänemark Rumänien, Schweden
    Georgien Georgien Armenien, Litauen
    Schweden Schweden Dänemark, Norwegen
    Turkei Türkei Aserbaidschan, Bulgarien
    1 Irland Irland Schweiz
    Israel Israel Niederlande
    Kroatien Kroatien Slowenien
    Litauen Litauen Irland
    Rumänien Rumänien Vereinigtes Königreich
    Zypern Republik Zypern Kroatien

    Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Gewinnerin Lena auf der Pressekonferenz nach dem Finale

    Das Finale fand am 29. Mai 2010 um 21:00 Uhr (MESZ) statt. Die Länder der Big Four (Deutschland, Frankreich, Spanien, Vereinigtes Königreich) und das Gastgeberland Norwegen waren direkt für das Finale qualifiziert. Hinzu kamen je zehn Länder aus den beiden Halbfinals, sodass im Finale 25 Länder antraten. Alle 39 Teilnehmerländer waren abstimmungsberechtigt. Die Startnummer des deutschen Beitrags zum Eurovision Song Contest 2010 konnte mittels einer Wildcard frei gewählt werden.[27]

    Serbien Serbien nahm nach zwei Jahren, Belarus 1995 Belarus und Irland Irland nach drei Jahren, Zypern Republik Zypern nach fünf Jahren und Belgien Belgien nach sechs Jahren wieder am Finale teil. In den beschriebenen Zeiträumen schieden die genannten Länder jeweils bereits im Halbfinale aus.

    Zwischen der Präsentation der Lieder und der Bekanntgabe der Ergebnisse der Länder wurde der Titel Glow der norwegischen Band Madcon gespielt. Es wurden Bilder von Flashmobs in verschiedenen europäischen Städten gezeigt, zu denen der Veranstalter aufgerufen hatte. Zu sehen waren Livebilder aus Oslo und Hamburg sowie Aufzeichnungen aus L’Alfàs del Pi (3. Mai 2010), Reykjavík, Ljubljana (29. April 2010), Göteborg (11. Mai 2010), Vilnius (19. April 2010), London (8. Mai 2010), Düsseldorf (23. April 2010) und Dublin (6. Mai 2010).[28][29][30][31] Außerdem wurden Bilder aus Wohnzimmern von 38 der 39 Teilnehmerländer eingeblendet (außer Mazedonien), ebenfalls wurde die zum Flashmob tanzende Kronprinzessin Mette-Marit und ihre beiden Kinder Ingrid Alexandra und Marius gezeigt.

    Deutschland übernahm nach der siebten Wertung aus Kroatien die Führung von Griechenland und gab diese nicht mehr ab. Schon nach 33 von 39 Länderwertungen stand der Sieg des deutschen Beitrags fest.

    Ergebnisliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Platz Startnr. Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Punkte Bild
    01. 22 Deutschland Deutschland Lena Satellite
    M: Julie Frost, John Gordon; T: Julie Frost
    Englisch Satellit 246 Lena
    02. 14 Turkei Türkei maNga We Could Be the Same
    M: maNga; T: Evren Özdemir, maNga, Fiona Movery Akinci
    Englisch Wir könnten gleich sein 170 maNga
    03. 19 Rumänien Rumänien Paula Seling & Ovi Playing with Fire
    M/T: Ovidiu Cernăuțeanu
    Englisch Mit dem Feuer spielen 162 Paula Seling & Ovi
    04. 25 Danemark Dänemark Chanée & N’Evergreen In a Moment like This
    M: Thomas G:son, Henrik Sethsson, Erik Bernholm; T: Thomas G:son, Henrik Sethsson
    Englisch In einem Augenblick wie diesem 149 Chanée & N’Evergreen
    05. 01 Aserbaidschan Aserbaidschan Safura
    Səfurə
    Drip Drop
    M: Stefan Örn, Anders Bagge; T: Sandra Bjurman
    Englisch Plitsch, platsch 145 Safura
    06. 07 Belgien Belgien Tom Dice Me and My Guitar
    M/T: Tom Eeckhout, Jeroen Swinnen, Ashley Hicklin
    Englisch Ich und meine Gitarre 143 Tom Dice
    07. 21 Armenien Armenien Eva Rivas
    Եվա Ռիվաս
    Apricot Stone
    M: Armen Martirosyan; T: Karen Kavaleryan
    Englisch Aprikosenkern 141 Eva Rivas
    08. 11 Griechenland Griechenland Giorgos Alkeos & Friends
    Γιώργος Αλκαίος & Friends
    OPA!
    M: Giorgos Alkaios; T: Giannis Antoniou, Friends
    Griechisch Und los! 140 Giorgos Alkeos
    09. 13 Georgien Georgien Sofia Nizharadze
    სოფო ნიჟარაძე
    Shine
    M/T: Hanne Sørvaag, Harry Sommerdahl, Christian Leuzzi
    Englisch Glänze 136 Sofia Nizharadze
    10. 17 Ukraine Ukraine Alyosha
    Aльоша
    Sweet People
    M: Olena Kucher, Borys Kukoba, Vadim Lisitsa; T: Olena Kucher
    Englisch Süße Leute 108 Alyosha
    11. 20 Russland Russland Peter Nalitsch & Friends (MKPN)
    Пётр Налич & Friends
    Lost and Forgotten
    M/T: Pjotr Nalitsch
    Englisch Verloren und vergessen 090 Peter Nalitsch & Friends (MKPN)
    12. 18 Frankreich Frankreich Jessy Matador Allez olla olé
    M/T: Hugues Ducamin, Jacques Ballue
    Französisch, Englisch 082 Jessy Matador
    13. 08 Serbien Serbien Milan Stanković
    Милан Станковић
    Ovo je Balkan
    M: Goran Bregović; T: Goran Bregović, Marina Tucaković, Ljiljanna Jorgovanović
    Serbisch Das ist der Balkan 072 Milan Stanković
    14. 24 Israel Israel Harel Skaat
    הראל סקעת
    Milim
    (מילים)
    M: Tomer Adaddi; T: Noam Horev
    Hebräisch Worte 071 Harel Skaat
    15. 02 Spanien Spanien Daniel Diges Algo pequeñito
    M:/T: Jesús Cañadilla, Luis Miguel de la Varga, Alberto Jodar, Daniel Diges
    Spanisch Etwas Kleines[32] 068 Daniel Diges
    16. 15 Albanien Albanien Juliana Pasha It’s All About You
    M: Ardit Gjebrea, T: Ardit Gjebrea, Pirro Çakoy
    Englisch Es geht nur um Dich 062 Juliana Pasha
    17. 06 Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Vukašin Brajić Thunder and Lightning
    M/T: Dino Šaran
    Englisch Donner und Blitz 051 Vukašin Brajić
    18. 23 Portugal Portugal Filipa Azevedo Há dias assim
    M/T: Augusto Madureira
    Portugiesisch Tage wie dieser 043 Filipa Azevedo
    19. 16 Island Island Hera Björk Je ne sais quoi
    M/T: Örlygur Smári, Hera Björk
    Englisch, Französisch Ich weiß nicht was 041 Hera Björk
    20. 03 Norwegen Norwegen Didrik Solli-Tangen My Heart Is Yours
    M/T: Hanne Sørvaag, Fredrik Kempe
    Englisch Mein Herz ist deins 035 Didrik Solli-Tangen
    21. 05 Zypern Republik Zypern Jon Lilygreen & The Islanders Life Looks Better in Spring
    M: Nasos Lambrianides, Melis Konstantinou; T: Nasos Lambrianides
    Englisch Leben im Frühling ist leichter / Das Leben sieht im Frühling besser aus 027 Jon Lilygreen & The Islanders
    22. 04 Moldau Republik Moldau SunStroke Project & Olia Tira Run Away
    M: Anton Ragoza, Sergey Stepanov; T: Alina Galitcaia
    Englisch Renn' weg! 027 SunStroke Project & Olia Tira
    23. 10 Irland Irland Niamh Kavanagh It’s for You
    M/T: Niall Mooney, Mårten Eriksson, Jonas Gladnikoff, Lina Eriksson
    Englisch Es ist für dich 025 Niamh Kavanagh
    24. 09 Belarus 1995 Belarus 3+2 feat. Robert Wells Butterflies
    M: Maxim Fadeev; T: Malka Chaplin
    Englisch Schmetterlinge 018 3+2 feat. Robert Wells
    25. 12 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich Josh That Sounds Good to Me
    M/T: Pete Waterman, Mike Stock, Steve Crosby
    Englisch Das klingt für mich gut 010 Josh

    Punktetafel Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Alle 39 Länder, die am ESC teilnahmen, waren stimmberechtigt.

    Land Punkte Aserbaidschan
    AZ
    SpanienSpanien
    ES
    Norwegen
    NO
    Moldau Republik
    MD
    Zypern Republik
    CY
    Bosnien und Herzegowina
    BA
    Belgien
    BE
    Serbien
    RS
    Belarus
    BY
    Irland
    IE
    Griechenland
    GR
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
    UK
    Georgien
    GE
    Turkei
    TR
    Albanien
    AL
    Island
    IS
    UkraineUkraine
    UA
    FrankreichFrankreich
    FR
    Rumänien
    RO
    RusslandRussland
    RU
    Armenien
    AM
    Deutschland
    DE
    Portugal
    PT
    Israel
    IL
    Danemark
    DK
    Estland
    EE
    Slowakei
    SK
    Finnland
    FI
    Lettland
    LV
    Polen
    PL
    Malta
    MT
    Nordmazedonien
    MK
    Litauen
    LT
    Schweiz
    CH
    SchwedenSchweden
    SE
    NiederlandeNiederlande
    NL
    Slowenien
    SI
    Bulgarien
    BG
    Kroatien
    HR
    Votings
    Aserbaidschan Aserbaidschan 145 7 7 7 10 7 5 6 3 1 8 12 4 12 8 7 2 2 8 12 3 2 12 22
    SpanienSpanien Spanien 068 4 1 2 7 4 2 4 7 12 1 4 5 8 5 2 15
    Norwegen Norwegen 035 2 6 2 3 5 7 3 3 4 09
    Moldau Republik Moldau 027 6 4 1 10 6 04
    Zypern Republik Zypern 027 12 1 2 1 3 4 4 07
    Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 051 12 8 6 5 6 4 10 07
    Belgien Belgien 143 3 5 10 6 10 1 7 4 5 12 5 10 3 10 6 4 10 10 7 7 2 6 22
    Serbien Serbien 072 1 12 3 10 5 7 10 7 1 8 8 11
    Belarus Belarus 018 3 12 2 1 04
    Irland Irland 025 7 2 6 2 1 6 1 07
    Griechenland Griechenland 140 5 2 12 6 12 10 12 3 12 8 4 7 3 8 8 5 7 1 7 3 5 21
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 010 2 4 3 1 04
    Georgien Georgien 136 8 1 1 5 5 4 4 7 5 5 5 2 7 10 12 5 8 4 5 12 1 6 1 6 7 25
    Turkei Türkei 170 12 3 2 10 6 3 3 1 10 5 8 8 12 8 10 6 6 3 10 4 3 5 8 2 10 12 26
    Albanien Albanien 062 5 3 10 1 7 7 1 1 2 12 8 5 12
    Island Island 041 6 8 2 3 4 3 4 5 6 09
    UkraineUkraine Ukraine 108 10 8 6 7 10 5 7 1 2 5 7 8 2 7 3 6 7 7 18
    FrankreichFrankreich Frankreich 082 2 4 3 3 4 6 8 2 6 6 3 7 3 7 1 8 2 1 3 3 20
    Rumänien Rumänien 162 7 10 10 12 8 2 6 1 7 4 8 2 5 5 2 3 1 10 8 8 1 3 6 5 2 4 10 5 7 29
    RusslandRussland Russland 090 3 10 12 4 10 10 2 10 10 6 8 5 12
    Armenien Armenien 141 8 6 7 7 1 5 7 10 6 6 6 6 12 7 12 4 1 5 4 1 12 8 22
    Deutschland Deutschland 246 1 12 12 4 8 10 8 8 2 4 10 10 3 5 3 3 6 1 12 12 12 12 12 7 4 8 10 12 12 4 10 3 6 33
    Portugal Portugal 43 6 2 1 8 4 6 4 6 1 5 10
    Israel Israel 71 5 5 1 2 1 8 3 4 4 3 1 8 10 10 6 15
    Danemark Dänemark 149 4 4 8 2 12 6 2 12 12 1 5 4 4 5 7 2 10 12 8 2 3 8 2 12 2 25
    Die Tabelle ist horizontal und vertikal nach dem Auftritt im Finale geordnet, sowie horizontal nach dem Auftritt in den Halbfinalen.

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Finale)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Karte der Punktevergabe für den Siegertitel aus Deutschland nach Ländern
    Anzahl Land erhalten von
    9 Deutschland Deutschland Dänemark, Estland, Finnland, Lettland, Norwegen, Schweden, Schweiz, Slowakei, Spanien
    5 Danemark Dänemark Irland, Island, Polen, Rumänien, Slowenien
    4 Aserbaidschan Aserbaidschan Bulgarien, Malta, Türkei, Ukraine
    Griechenland Griechenland Albanien, Belgien, Zypern, Vereinigtes Königreich
    3 Armenien Armenien Israel, Niederlande, Russland
    Turkei Türkei Aserbaidschan, Frankreich, Kroatien
    2 Georgien Georgien Armenien, Litauen
    1 Belarus 1995 Belarus Georgien
    Albanien Albanien Mazedonien
    Belgien Belgien Deutschland
    Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Serbien
    Rumänien Rumänien Moldau
    Russland Russland Belarus
    Serbien Serbien Bosnien und Herzegowina
    Spanien Spanien Portugal
    Zypern Republik Zypern Griechenland

    Split-Ergebnisse von Jury- und Televoting (Finale)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Am 28. Juni 2010 veröffentlichte die EBU auf ihrer Internetpräsenz eine Tabelle, in der sie das tatsächliche Ergebnis des „combined votings“ den fiktiven Punkten gegenüberstellte, die es bei reiner Jury- oder Zuschauerabstimmung gegeben hätte. Daraus geht hervor, dass sich zwar der erste und der letzte Platz Deutschlands bzw. des Vereinigten Königreiches in beiden Varianten bestätigt hätten, es ansonsten aber zu großen Unterschieden kam. Beispielsweise wurde der am Ende auf Platz sechs gelandete belgische Beitrag in der Summe aller Jurys auf Rang zwei gewertet, von allen Zuschauern jedoch nur auf Rang 14. Auch bei Frankreich, Serbien und Israel kam es, wie die EBU schreibt, zu „signifikant abweichenden Punktehöhen von Jurys und Televotern“:[33]

    Finale
    Platz Kombiniertes Voting Punkte Televoting Punkte Juryvoting Punkte
    01 Deutschland Deutschland 246 Deutschland Deutschland 243 Deutschland Deutschland 187
    02 Turkei Türkei 170 Turkei Türkei 177 Belgien Belgien 185
    03 Rumänien Rumänien 162 Danemark Dänemark 174 Rumänien Rumänien 167
    04 Danemark Dänemark 149 Armenien Armenien 166 Georgien Georgien 160
    05 Aserbaidschan Aserbaidschan 145 Aserbaidschan Aserbaidschan 161 Israel Israel 134
    06 Belgien Belgien 143 Rumänien Rumänien 155 Ukraine Ukraine 129
    07 Armenien Armenien 141 Griechenland Griechenland 152 Danemark Dänemark 121
    08 Griechenland Griechenland 140 Frankreich Frankreich 151 Turkei Türkei 119
    09 Georgien Georgien 136 Georgien Georgien 127 Aserbaidschan Aserbaidschan 116
    10 Ukraine Ukraine 108 Serbien Serbien 110 Armenien Armenien 116
    11 Russland Russland 090 Russland Russland 107 Griechenland Griechenland 110
    12 Frankreich Frankreich 082 Spanien Spanien 106 Albanien Albanien 097
    13 Serbien Serbien 072 Ukraine Ukraine 094 Portugal Portugal 069
    14 Israel Israel 071 Belgien Belgien 076 Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 065
    15 Spanien Spanien 068 Island Island 040 Russland Russland 063
    16 Albanien Albanien 062 Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 035 Irland Irland 062
    17 Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 051 Albanien Albanien 035 Norwegen Norwegen 061
    18 Portugal Portugal 043 Moldau Republik Moldau 028 Zypern Republik Zypern 057
    19 Island Island 041 Israel Israel 027 Island Island 057
    20 Norwegen Norwegen 035 Portugal Portugal 024 Spanien Spanien 043
    21 Zypern Republik Zypern 027 Norwegen Norwegen 018 Serbien Serbien 037
    22 Moldau Republik Moldau 027 Belarus 1995 Belarus 018 Frankreich Frankreich 034
    23 Irland Irland 025 Zypern Republik Zypern 016 Moldau Republik Moldau 033
    24 Belarus 1995 Belarus 018 Irland Irland 015 Belarus 1995 Belarus 022
    25 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 010 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 007 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 018

    An gleicher Stelle veröffentlichte die EBU auch die Ergebnisse des „split votings“ für beide Halbfinals.[33]

    Punktesprecher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Punktesprecher geben die Ergebnisse der Juryabstimmung ihrer Länder bekannt. Folgende Reihenfolge wurde durch die EBU festgelegt.

    Nr. Land Punktesprecher Anmerkungen
    01 Rumänien Rumänien Malvina Cservenschi
    02 Irland Irland Derek Mooney
    03 Deutschland Deutschland Hape Kerkeling
    04 Serbien Serbien Maja Nikolić
    05 Albanien Albanien Leon Menkshi
    06 Turkei Türkei Meltem Ersan Yazgan
    08 Polen Polen Aleksandra Rosiak
    09 Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Ivana Vidmar
    10 Finnland Finnland Johanna Pirttilahti
    11 Slowenien Slowenien Andrea F
    12 Estland Estland Rolf Roosalu
    13 Russland Russland Oxana Gennadjewna Fjodorowa
    14 Portugal Portugal Ana Galvão
    15 Aserbaidschan Aserbaidschan Tamilla Shirinova
    16 Griechenland Griechenland Alexis Kostalas
    17 Island Island Jóhanna Guðrún Jónsdóttir Teilnehmerin 2009
    18 Danemark Dänemark Bryan Rice
    19 Frankreich Frankreich Audrey Chauveau
    20 Spanien Spanien Ainhoa Arbizu
    21 Slowakei Slowakei Ľubomír Bajaník
    22 Bulgarien Bulgarien Desislava Dobreva
    23 Ukraine Ukraine Iryna Zhuravska
    24 Lettland Lettland Kārlis Būmeisters Teilnehmer 2005 (als Teil von Valters & Kaža)
    25 Malta Malta Chiara Siracusa Teilnehmerin 1998, 2005 und 2009
    26 Norwegen Norwegen Anne Rimmen
    27 Zypern Republik Zypern Christina Metaxa Teilnehmer 2009
    28 Litauen Litauen Giedrius Masalskis
    29 Belarus 1995 Belarus Aljaksej Hryschyn
    30 Schweiz Schweiz Christa Rigozzi
    31 Belgien Belgien Katja Retsin
    32 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich Scott Mills
    33 Niederlande Niederlande Yolanthe Sneijder-Cabau
    34 Israel Israel Ofer Nachshon
    35 Mazedonien 1995 Mazedonien Maja Daniels
    36 Moldau Republik Moldau Tanya Cerga
    37 Georgien Georgien Mariam Vashadze
    38 Schweden Schweden Eric Saade Teilnehmer 2011
    39 Armenien Armenien Nazeni Hovhannisyan

    Marcel-Bezençon-Preis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Zum bisher einzigen Mal gewann der Beitrag eines Landes alle drei Kategorien des Marcel-Bezençon-Preises. Der Künstler-Preis wurde das erste Mal von den Fernseh-Kommentatoren gewählt. Preisträger waren:[34]

    • Presse-Preis für den besten Song: Israel IsraelMilim (מילים) – Harel Skaat
    • Künstler-Preis für den besten Künstler: Israel IsraelHarel SkaatMilim (מילים)
    • Komponisten-Preis für die beste Komposition/Text: Israel IsraelTomer Hadadi (M) und Noam Horev (T)Milim (מילים) – Harel Skaat

    Übertragung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Quotenverlauf des Eurovision Song Contest 2010

    Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Erstmals wurde der Eurovision Song Contest in Deutschland über Das Erste HD in hochauflösendem Fernsehen übertragen. Auch in anderen europäischen Ländern war dies über deren HD-Programme möglich.

    Das erste Halbfinale wurde am 25. Mai um 23:00 Uhr auf Einsfestival, das zweite in der Nacht zum 28. Mai um 00:55 Uhr im NDR Fernsehen wiederholt. Ebenfalls auf Einsfestival fand in der Nacht zum 30. Mai eine Wiederholung des Finales um 01:05 Uhr statt. Den Kommentar der deutschen Übertragungen sprach wieder Peter Urban, der bereits von 1997 bis 2008 kommentierte, im Jahr 2009 allerdings aufgrund einer Operation durch Tim Frühling ersetzt werden musste.[35]

    Übertragungen im deutschen Rundfunk
    Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Zuschauer[36][37][38] Marktanteil
    Gesamt 14 bis 49 Jahre Gesamt 14 bis 49 Jahre
    25. Mai 2010 1. Halbfinale 21:00 Uhr NDR Fernsehen Logo.svg Kommentator: Peter Urban 0,64 Mio. 02,4 %
    27. Mai 2010 2. Halbfinale 21:00 Uhr Einsfestival 2009.svg 0 0
    29. Mai 2010 ESC 2010 – Der Countdown 20:15 Uhr Das Erste-Logo.svg Moderatoren: Sabine Heinrich und Matthias Opdenhövel 5,32 Mio. 2,81 Mio. 19,9 % 27,4 %
    Finale 21:00 Uhr Kommentator: Peter Urban
    Punktesprecher: Hape Kerkeling
    14,7 Mio. 8,38 Mio. 49,1 % 61,6 %
    Grand Prix Party 00:15 Uhr Moderatoren: Sabine Heinrich und Matthias Opdenhövel 6,63 Mio. 4,31 Mio. 45,8 % 52,4 %

    Hörfunk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Der Eurovision Song Contest wurde auch im Hörfunk gesendet.

    Übertragungen im deutschen Hörfunk[39]
    Datum Sendung Uhrzeit Radio-Programm Moderation/Kommentar
    29. Mai 2010 Warm-Up zum ESC 20:03 Uhr NDR 2 Logo.svg
    HR3.svg
    NDR 2 Plus Logo.svg
    Moderatoren und Kommentatoren: Thomas Mohr und Tim Frühling
    Finale 21:03 Uhr
    Public Viewing während des Song Contest vor dem Neuen Rathaus in Hannover, der Heimatstadt von Lena

    In der Schweiz wurde das zweite Halbfinale sowie das Finale auf SF zwei übertragen. Im Vorfeld lief jeweils eine Sonderausgabe von Die größten Schweizer Hits zu den Schweizer Beiträgen beim ESC. Eine Übertragung des ersten Halbfinales erfolgte nicht, ebenso wenig eine Übertragung in High Definition auf HD suisse. Das nicht teilnehmende Österreich übertrug den Eurovision Song Contest 2010 nicht,[40] ebenso wie Italien, wobei der Empfang im österreichischen Staatsgebiet und in der Region Trentino-Südtirol über Das Erste möglich war.[41] In Ungarn übertrug der Sender Duna Televízió anstatt des EBU-Mitglieds MTV alle drei Sendungen live.[42] Im Kosovo wurde der Wettbewerb, ebenso wie in Australien, Kasachstan und Neuseeland übertragen, obwohl diesen Ländern eine Teilnahme am Contest nicht möglich ist.[43] Über die offizielle Website eurovision.tv war der gesamte Eurovision Song Contest als Live-Stream im Internet zu sehen.[44]

    Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Lena bei der Ankunft in Hannover

    Anders als in den Jahren zuvor wurde der Green Room, in dem sich die Delegationen der teilnehmenden Länder nach ihrem Auftritt befanden, nicht in einen separaten Raum gelegt, sondern in die Haupthalle, in der das eigentliche Event stattfand. Damit wollte man die Künstler näher an die Fans bringen und möglich machen, dass man die Auftritte der anderen Länder nicht nur über einen Bildschirm, sondern vor den eigenen Augen erleben konnte. Dies setzte sich durch und wurde bei jedem Contest ab diesem angewandt, mit Ausnahme von 2013 und 2019, als sich der Greenroom in einer separaten Halle mit eigenen Publikumsrängen befand.

    Die Auswahl des ukrainischen Beitrags wurde mehrmals geändert: Zunächst wurde der Sänger Wassyl Lasarowytsch vom Fernsehsender NTU ausgewählt, das Land zu vertreten. Am 6. März 2010 stellte er sechs Lieder vor, von denen der Titel I love you … ausgesucht wurde.[45] Nach einem Führungswechsel bei NTU wurde Lasarowytsch jedoch am 17. März mit der Begründung, eine senderinterne Wahl des Interpreten sei zu undemokratisch, disqualifiziert. Am 20. März wurde eine neue Vorentscheidung mit zwanzig Beiträgen veranstaltet,[46] welche die Sängerin Alyosha mit dem Lied To Be Free gewann. Es stellte sich heraus, dass das Lied bereits 2008 veröffentlicht wurde und zudem ein Plagiat war, so dass ein neuer Titel gefunden werden musste.[47] Schließlich wurde das Lied Sweet People derselben Sängerin ausgesucht, allerdings nicht innerhalb der Einsendefrist, so dass der Ukraine eine Geldstrafe auferlegt wurde.[48]

    Während des Finales am 29. Mai 2010 schlich sich der spanische Flitzer Jimmy Jump in die Tanzchoreographie des Spaniers Daniel Diges ein.[49] Dabei ahmte er Tanzbewegungen der Künstler nach, so dass zunächst unklar war, ob er zum Auftritt gehört oder nicht. Erst durch das Eingreifen des Sicherheitspersonals wurde seine Störungsaktion beendet. Diges, der mit der Startnummer zwei ins Rennen gegangen war, durfte nach dem 25. Teilnehmer (Dänemark) nochmals auftreten.

    Die Produktionskosten für die staatliche Rundfunkgesellschaft in Norwegen NRK beliefen sich auf etwa 25 Millionen Euro. Zur Finanzierung wurden mehrere Fernsehserien vorübergehend eingestellt sowie die Übertragungsrechte der Fußball-WM wieder verkauft.[50]

    Der australische Fernsehsender SBS strahlte die beiden Halbfinale und das Finale des 55. Eurovision Song Contest jeweils mit einem Tag Verzögerung am Abend aus. Wie jedes Jahr fand unter den australischen Zuschauern ein Televoting statt. Der türkische Beitrag (44,163 Punkte) wurde knapp vor Griechenland (43,480) auf Platz eins gewählt. Der deutsche Siegertitel belegte mit Abstand (16,138 Punkte) den dritten Platz unter den 25 Finalteilnehmern. Die Beiträge aus Serbien (Platz vier), Island (8.), Bosnien und Herzegowina (10.) sowie Irland (14.) konnten sich weitaus besser platzieren, wohingegen Aserbaidschan (18.) und Dänemark (19.) im hinteren Drittel des Teilnehmerfelds landeten.[51]

    Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Commons: Eurovision Song Contest 2010 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. Stella Floras: "An enormous production". Eurovision Song Contest 2010 dates confirmed. In: ESCToday. 27. Mai 2009, archiviert vom Original am 29. Mai 2009; abgerufen am 27. Dezember 2010.
    2. Gil Laufer: Now known as Fornbu Arena. Telenor Arena to host Eurovision 2010. In: ESCToday. 3. Juli 2009, archiviert vom Original am 5. März 2012; abgerufen am 27. Dezember 2010.
    3. Sietse Bakker: 39 countries to be represented in Oslo! In: Eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, 31. Dezember 2009, abgerufen am 27. Dezember 2010.
    4. Sietse Bakker: Nadia, Haddy and Erik to Host 2010 Eurovision Song Contest. In: Eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, 10. März 2010, abgerufen am 27. Dezember 2010.
    5. Juries Also Get 50 % Stake in Semi-Final Result. In: Eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, 11. Oktober 2009, abgerufen am 27. Dezember 2010.
    6. Die deutsche Jury beim ESC. NDR, archiviert vom Original am 20. August 2010; abgerufen am 11. Mai 2015.
    7. Sietse Bakker: Oslo 2010: Televoting During Entire Shows. In: Eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, 26. Oktober 2009, abgerufen am 27. Dezember 2010: „It is more logic to pick up the telephone and cast your vote while hearing and seeing a song, rather than at the end the performances. Experiences from several national selections also show that this extended voting window is beind used with success.“
    8. a b Punkte, Plätze, Politik. In: Eurovision.de. Norddeutscher Rundfunk, archiviert vom Original am 20. Januar 2011; abgerufen am 27. Dezember 2010.
    9. Stella Floras: Italy, Monaco and Austria in sights! EBU Working for Eurovision Full House in 2010. In: ESCToday. 23. Januar 2009, archiviert vom Original am 20. Januar 2009; abgerufen am 27. Dezember 2010.
    10. a b Victor Hondal: Lithuania returns. 39 Countries to Participate in Eurovision 2010. In: ESCToday. 31. Dezember 2009, archiviert vom Original am 3. Januar 2010; abgerufen am 27. Dezember 2010.
    11. Barry Viniker: Unhappy with non-qualification. FYR Macedonia Threatens Eurovision Withdrawal. In: ESCToday. 20. Mai 2009, archiviert vom Original am 23. Mai 2009; abgerufen am 27. Dezember 2010.
    12. EBU: Geldstrafen für Spanien und Aserbaidschan. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Eurofire.blog.de. 8. Dezember 2009, archiviert vom Original am 1. Juli 2010; abgerufen am 27. Dezember 2010.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/eurofire.blog.de
    13. Sietse Bakker: France Requests to Vote in First Semi-Final. In: Eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, 31. März 2010, abgerufen am 27. Dezember 2010.
    14. a b Vgl. Wer hat welche Chancen?. In: Hamburger Abendblatt, 29. Mai 2010, Nr. 122, S. 6.
    15. Marco Lambrecht: Portugal: Filipa Azevedo. NDR, archiviert vom Original am 29. März 2010; abgerufen am 11. Mai 2015.
    16. Kommentar von Peter Urban im Finale des Eurovision Song Contest (Memento vom 2. Juni 2010 im Internet Archive) (ARD, 29. Mai 2010, 0:37:12 min, Videos in der Mediathek nur wenige Tage online erreichbar)
    17. Marco Lambrecht: http://eurovision.ndr.de/teilnehmer/marcinmrozinski100.html. NDR, archiviert vom Original am 15. März 2010; abgerufen am 11. Mai 2015.
    18. Marco Lambrecht: Mazedonien: Gjoko Taneski. NDR, archiviert vom Original am 15. März 2010; abgerufen am 11. Mai 2015.
    19. Eurovision Song Contest 2010 Semi-Final (1) - Scoreboard. In: eurovision.tv. 16. Mai 2013, abgerufen am 23. März 2020.
    20. Vergleiche Michael Brumlik: Ein vergnügliches Lehrstück in antideutscher Kritik: Lena – antideutsch gesehen. taz.de, 31. Mai 2010; abgerufen am 31. Mai 2010.
    21. Kroatien: Feminnem. NDR, archiviert vom Original am 29. März 2010; abgerufen am 11. Mai 2015.
    22. Marco Lambrecht: Niederlande: Sieneke. NDR, archiviert vom Original am 10. Januar 2011; abgerufen am 11. Mai 2015.
    23. Vgl. Lied bei lastfm.de; abgerufen am 31. Mai 2010
    24. Marco Lambrecht: Slowenien: Ensemble Roka Žlindra & Kalamari. NDR, archiviert vom Original am 23. September 2010; abgerufen am 11. Mai 2015.
    25. Marco Lambrecht: Schweiz: Michael von der Heide. NDR, archiviert vom Original am 15. März 2010; abgerufen am 11. Mai 2015.
    26. Eurovision Song Contest 2010 Semi-Final (2) - Scoreboard. In: eurovision.tv. 16. Mai 2013, abgerufen am 23. März 2020.
    27. Lena Meyer-Landrut startet beim Eurovision Song Contest 2010 auf Platz 22
    28. Flashmob für den ESC 2010. NDR, 26. März 2010, archiviert vom Original am 21. September 2010; abgerufen am 11. Mai 2015. (NDR)
    29. Facebook-Gruppe „Eurovision Song Contest 2010 Flash Mob Dance“
    30. Eurovision 2010 Flash Mob Dance (HD) (YouTube-Video)
    31. Eurovision Flash Mob Dance (1-4) ESC 2010 Oslo / USFO (YouTube-Video)
    32. Spanien: Daniel Diges. NDR, 10. März 2010, archiviert vom Original am 23. März 2010; abgerufen am 11. Mai 2015.
    33. a b Sietse Bakker: EBU reveals split voting outcome, surprising results. (deutsch: EBU zeigt getrennte Abstimmungen, überraschende Ergebnisse). eurovision.tv, 28. Juni 2010, abgerufen am 27. Juni 2015.
    34. Israeli grand slam in the Marcel Bezençon Awards. eurovision.tv, abgerufen am 31. Mai 2012.
    35. ESC 2010: Alle Fernsehtermine im Überblick. In: Eurovision.de. Norddeutscher Rundfunk, abgerufen am 27. Dezember 2010.
    36. Sensation: Lenas Triumph holt beinah unfassbare Quote. DWDL.de
    37. Wow! Lena-Sieg pulverisiert die Konkurrenz. Quotenmeter.de
    38. Grand Prix-Warm up: ARD-Show mau, Raab stark. DWDL.de
    39. ESC-Finale live im Radio. NDR, 4. Mai 2010, archiviert vom Original am 10. Mai 2010; abgerufen am 11. Mai 2015.
    40. Österreich: Kein Song Contest 2010 im ORF! (Nicht mehr online verfügbar.) In: Eurofire.blog.de. 18. März 2010, archiviert vom Original am 31. August 2010; abgerufen am 27. Dezember 2010.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/eurofire.blog.de
    41. Häppchen vom Eurovision Song Contest. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 29. April 2010; abgerufen am 30. April 2010.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/eurofire.blog.de
    42. Stella Floras: Back in 2011? Hungary: Duna TV to Broadcast All Three Eurovision Shows. In: ESCToday. 24. April 2010, archiviert vom Original am 26. April 2010; abgerufen am 27. Dezember 2010.
    43. Sietse Bakker: Delegates „Impressed“ After NRK Presentations. In: Eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, 22. März 2010, abgerufen am 27. Dezember 2010.
    44. First Semi-Final of the 2010 Eurovision Song Contest. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, archiviert vom Original am 20. April 2010; abgerufen am 30. April 2010.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.eurovision.tv
    45. Olena Omeljantschuk: Ukraine: Vasyl Lazarovych Loves You! In: Eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, 6. März 2010, abgerufen am 27. Dezember 2010.
    46. Olena Omeljantschuk: Update: The List of Participants in the Ukrainian Final Released. In: Eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, 17. März 2010, abgerufen am 27. Dezember 2010.
    47. Olena Omeljantschuk: Update:The Ukrainian Entry for Oslo Is Still Discussed. In: Eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, 21. März 2010, abgerufen am 27. Dezember 2010.
    48. Sietse Bakker: Ukrainian Entry Not Delivered in Time, EBU Imposes Fine. In: Eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, 22. März 2010, abgerufen am 27. Dezember 2010.
    49. Der Spiegel: Eurovisions-Finale: Showdown der Show-Sternchen, abgerufen am 29. Mai 2009.
    50. Espen A. Eik: Eurovision Song Contest: Warum die Norweger nicht gewinnen wollen. Der Tagesspiegel, 27. Mai 2010, abgerufen am 30. Mai 2010.
    51. Vgl. Glen Webb: Australian Televoters Choose their Winner. eurovision.tv, 31. Mai 2010; abgerufen am 2. Juni 2010.