Eurovision Song Contest 2016

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61. Eurovision Song Contest
Eurovision Song Contest.svg
Motto Come together (Kommt zusammen)
Datum 10. Mai 2016 (Halbfinale 1)
12. Mai 2016 (Halbfinale 2)
14. Mai 2016 (Finale)
Austragungsland SchwedenSchweden Schweden
Austragungsort Globen Arena
Globen Arena, Stockholm
Austragender Fernsehsender Sveriges-Television-Logo.svg
Moderation ESC2016 Hosts 30.jpg
Måns Zelmerlöw u. Petra Mede
Eröffnungsact Halbfinale 1: Måns Zelmerlöw und Kinderchor: Heroes (Real world-Version)
(Musik/Text: Anton Malmberg Hård af Segerstad, Joy Deb, Linnea Deb; Arrangement: Moh Denebi; Choreographie: Fredrik „Benke“ Rydman)
Halbfinale 2: Petra Mede und Måns Zelmerlöw: That's Eurovision (auch: Story of ESC, Story of Eurovision)
(Musik: Matheson Bayley; Text: Matheson Bayley, Edward af Sillén, Daniel Réhn)
Finale: Fashion Flag Parade
Pausenfüller Halbfinale 1: The Grey people
(Musik: Johan Liljedahl, Calle Rasmusson; Choreographie: Fredrik „Benke“ Rydman)
Halbfinale 2: Man vs Machine
(Musik: Jocke Åhlund, Joakim Jarl; Choreographie: Fredrik „Benke“ Rydman, Jennie Widegren)
Finale: Justin Timberlake: Rock Your Body
(Musik/Text: Justin Timberlake, Chad Hugo, Pharrell Williams), Can’t Stop the Feeling!
(Musik/Text: Justin Timberlake, Max Martin, Shellback);
Petra Mede und Måns Zelmerlöw: Love Love Peace Peace
(Musik: Fredrik Kempe; Text: Edward af Sillén, Daniel Réhn);
Måns Zelmerlöw: Fire In the Rain
(Musik/Text: Simon Strömstedt), Heroes
(Musik/Text: Anton Malmberg Hård af Segerstad, Joy Deb, Linnea Deb)
Teilnehmende Länder 42
Gewinner UkraineUkraine Ukraine
Zurückkehrende Teilnehmer Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina
BulgarienBulgarien Bulgarien
KroatienKroatien Kroatien
UkraineUkraine Ukraine
Zurückgezogene Teilnehmer PortugalPortugal Portugal
RumänienRumänien Rumänien (Disqualifikation)
Abstimmungsregel Jedes Land verteilt zwei Mal 12, 10, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2 und 1 Punkt/e an die 10 besten Lieder.
Dabei stammt der erste Punktesatz von der Jury, der zweite vom Televoting der Zuschauer.
OsterreichÖsterreich ESC 2015UkraineUkraine ESC 2017

Der 61. Eurovision Song Contest fand vom 10. bis 14. Mai 2016 in der Globen Arena in der schwedischen Hauptstadt Stockholm statt. Die Stadt richtete nach 1975 und 2000 den Wettbewerb zum dritten Mal aus. Nachdem Måns Zelmerlöw mit dem Lied Heroes am 23. Mai 2015 den ESC 2015 in Wien gewonnen hatte, war die schwedische Rundfunkanstalt SVT mit der Ausrichtung der kommenden Veranstaltung beauftragt worden.

Den Wettbewerb gewann für die Ukraine Jamala mit dem Lied 1944, das die Sängerin mit Arthur Antonyan geschrieben hat; den zweiten Platz erreichte Australien.

Der Siegertitel ist eine Anspielung auf das Jahr, in dem Josef Stalin die Krimtataren nach Zentralasien deportieren ließ. Der Songtext ist in Englisch verfasst, der Refrain in Krimtatarisch. Die Ukraine nahm nach einer einjährigen Abwesenheit wieder teil, nachdem sie 2015 aus finanziellen Gründen und wegen der politischen Lage im Land auf die Teilnahme verzichtet hatte.

Bei der EBU waren im Vorfeld zahlreiche Beschwerden, vor allem aus Russland, gegen das Lied eingegangen, da ESC-Beiträge laut Regelwerk keine politischen Statements enthalten dürfen. Die Gremien der EBU entschieden jedoch, dass 1944 die Regeln des Wettbewerbs nicht verletze. Das Lied sei geprüft worden und die Verantwortlichen zu dem Schluss gekommen, dass „der Titel und der Text keine politische Botschaft enthalten und dass der Song nicht im Widerspruch zu den Regeln des Wettbewerbs steht“. Der Song beschreibt ausführlich die Ereignisse von vor etwa 70 Jahren; die Annexion der Krim durch Russland wird darin nicht direkt thematisiert.[1][2]

Bosnien-Herzegowina kehrte nach dreijähriger Auszeit zurück, Kroatien und Bulgarien nach einer jeweils zweijährigen Pause. Portugal zog sich nach 2013 zum zweiten Mal innerhalb von vier Jahren vom Wettbewerb zurück. Rumänien war aufgrund unbeglichener Schulden disqualifiziert worden.[3] Tschechien konnte erstmals in ein Finale des Eurovision Song Contest einziehen, während Griechenland und Bosnien-Herzegowina 2016 zum ersten Mal bereits im Halbfinale ausschieden. 2000 und 2016 sind die einzigen Jahre seit der Jahrtausendwende ohne griechischen Beitrag im Finale. 2016 war das dritte Jahr, in dem alle am Halbfinale teilnehmenden skandinavischen Länder ausschieden, im Gegensatz zu den vorherigen Malen waren es dieses Mal gleich vier Länder, womit das als Gastgeber vorqualifizierte Schweden als einziges skandinavisches Land im Finale vertreten war.

Den letzten Platz im Finale belegte wie im Vorjahr der Beitrag aus Deutschland, während der Vorjahres-Vorletzte Österreich Platz 13 erreichte. Die Schweiz war bereits wie im Vorjahr im zweiten Halbfinale als Letztplatzierte ausgeschieden.

Insgesamt 204 Millionen Zuschauer verfolgten den Eurovision Song Contest 2016, fünf Millionen mehr als im Vorjahr.[4]

Austragungsort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bewerberstädte:
Erfolgreiche Bewerbung (rote Markierung, Fettschrift, unterstrichen),
Erfolglose Bewerbungen (blaue Markierung),
Bewerbung zurückgezogen (schwarze Markierung)

Am 1. Juni 2015 stellte das schwedische Fernsehen einen Anforderungskatalog an die potenzielle Gastgeberstadt vor:[5]

  • Die austragende Arena muss überdacht sein.
  • Im Umkreis des Austragungsortes müssen genügend Hotels und Hotelzimmer für den Zeitraum der Veranstaltung zur Verfügung stehen.
  • Der Austragungsort sollte Platz für mögliche Anbauten bieten.
  • Ein Presse-Center sollte auf dem Gelände Platz finden.
  • Der Austragungsort sollte vier bis sechs Wochen vor der Veranstaltung für den Bau der Bühne bereitstehen.
  • Die Gastgeberstadt sollte in der Nähe eines Verkehrsflughafens gelegen sein.

Folgende Arenen bewarben sich als Austragungsort:

Stadt Austragungsort Kapazität
(bei Konzerten)
Eigentümer Bemerkungen
Göteborg[6] Scandinavium max. 14.000 Idrotts- och Kulturcentrum i Göteborg AB (Stadt Göteborg) Austragungsort des Eurovision Song Contest 1985, Austragungsort des Melodifestivalen 2003–2016.
Linköping[7] Saab Arena max. 11.500 Linköpings Sportfastigheter AB Austragungsort des Melodifestivalen 2005, 2008, 2011 und 2014.
Örnsköldsvik[8] Fjällräven Center max. 9.800 MODO Hockey Austragungsort des Melodifestivalen 2007, 2010 und 2014.
Sandviken und Gävle[9] Göransson Arena max. 10.000 Göransson Arena AB Wollten den ESC zusammen austragen, Austragungsort des Melodifestivalen 2010.
Stockholm (Globen City)[10] Annexet max. 3.950 SGA Fastigheter (Stadt Stockholm) Hat den Bereich für die Delegationen beheimatet
Ericsson Globe max. 16.000 Austragungsort des Eurovision Song Contest 2000, Austragungsort des Finales des Melodifestivalen 2002–2012.
Hovet max. 9.800 Hat das Pressezentrum beheimatet
Tele2 Arena[11] max. 45.000 Parallel zum ESC Finale fand ein Public Viewing unter dem Namen Eurovision The Party statt. Gina Dirawi verkündete die Jury-Punkte aus der Arena.
Zurückgezogene Bewerbungen
Göteborg Ullevi max. 25.000 Higab (Stadt Göteborg) Geplant war, das Stadion mit einem Dach abzudecken. Diese Idee wurde aus Kostengründen abgelehnt.[12]
Malmö Malmö Arena max. 15.500 Parkfast Arena AB Austragungsort des Eurovision Song Contest 2013, Austragungsort des Melodifestivalen 2009–2016. Bewerbung am 11. Juni 2015 zurückgezogen.[13]
Solna Friends Arena max. 67.500 Svenska Fotbollförbundet, Gemeinde Solna, Jernhusen, PEAB, Fabege Austragungsort des Finales des Melodifestivalen 2013–2016. Bewerbung am 12. Juni 2015 zurückgezogen.[10]

Am 11. Juni 2015 zog die Malmö Arena ihre Bewerbung zurück, da sie für den Zeitraum der Veranstaltung schon für Konzerte gebucht war.[13] Die Stadt Stockholm gab einen Tag später bekannt, dass sie sich mit der Globen City bewirbt.[10] Der offizielle Einsendeschluss für eine Bewerbung um die Austragung des Eurovision Song Contest 2016 war der 13. Juni 2015. Eine Woche später begann der austragende Fernsehsender SVT die Bewerbungen zu sichten. Am 8. Juli 2015 wurde entschieden, dass der ESC 2016 im Stockholmer Globen ausgetragen wird.[14] Die Halle war damit zum zweiten Mal Austragungsort des Wettbewerbs.

Am 8. Januar 2016 wurden weitere Veranstaltungsorte in Stockholm bekanntgegeben:[15]

  • Die offizielle Eröffnungsfeier mit dem Empfang des Bürgermeisters fand im Rathaus der Stadt statt.
  • Der Euroclub, ein Nachtclub, in dem Partys für die Akkreditierten gegeben wurden, war ein temporärer Veranstaltungsort am Wasser vor dem königlichen Schloss.
  • Das Euro-Village, der offizielle Bereich für die Fans, befand sich im königlichen Garten.

Leitung und Gastgeber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Noch in der Nacht seines Sieges bekundete Måns Zelmerlöw sein Interesse, eine Rolle als Moderator übernehmen zu wollen.[16]

Weiterhin sagte Christer Björkman am 25. Mai 2015, dass Petra Mede, Sanna Nielsen sowie Gina Dirawi und Dolph Lundgren mögliche Gastgeber sein könnten.[17] Petra Mede hatte bereits den Eurovision Song Contest 2013 und gemeinsam mit Graham Norton Eurovision Greatest Hits moderiert. Sanna Nielsen trat 2014 für Schweden an und moderierte im Folgejahr die schwedische Vorentscheidung Melodifestivalen. Gina Dirawi moderierte 2012, 2013 und 2016 ebenfalls die schwedische Vorentscheidung.[17] Am 14. Dezember 2015 gab SVT bekannt, dass Petra Mede und Måns Zelmerlöw den ESC moderieren werden.[18][19]

Am 4. September 2015 wurde das Kernteam der Produktion des ESC bekanntgegeben:[20]

  • Martin Österdahl und Johan Bernhagen – Executive Producer
  • Tobias Åberg – Head of Production
  • Christer Björkman – Contest Producer
  • Sven StojanovićShow Producer
  • Lotta Loosme – Head of Communications
  • Sofi Franzén – Head of Events, City and Partners
  • Josephine Görander – Executive Assistant und Office Manager

Österdahl, Åberg und Björkman waren bereits 2013 an der Produktion des Wettbewerbs beteiligt, während Stojanović schon im Jahr 2000 sowie 2003 bis 2005 und 2008 Regisseur war.

Format[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SVT diskutierte über eine eventuelle Verschiebung des Beginns der Veranstaltungen von 21 Uhr (MESZ) auf 20 Uhr (MESZ), um vor allem Familien mit Kindern die Möglichkeit zu bieten, die Sendungen komplett ansehen zu können. Weiterhin wollte man sich dem osteuropäischen Fernsehpublikum öffnen, wo der Eurovision Song Contest weitaus später beginnt.[21] Diese Idee wurde allerdings nicht verwirklicht.

Zudem spielten die Big-5-Länder und der Gastgeber Schweden in den Halbfinals eine stärkere Rolle. In dem Halbfinale, in dem diese Länder stimmberechtigt waren, präsentierten sie ihr Lied außer Konkurrenz. Nach wie vor blieben sie aber für den Finalabend direkt qualifiziert.[22]

Live-Shows[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor jeder Live-TV-Show gab es zwei weitere Publikumshows. Am Tag vorher fanden die Juryshows statt, nach der die Länderjurys ihr Voting abgaben. Sie wurden aufgezeichnet und wären dann zum Einsatz gekommen, wenn es bei der Live-TV-Show zu einem Sendeausfall gekommen wäre. Die Familienshows am Nachmittag waren die letzten Durchläufe vor der Live-TV-Show. Ihr Name rührt daher, dass sie sich besonders für Familien mit Kindern eigneten, welche die Show live miterleben, aber nicht bis spät in die Nacht aufbleiben wollten.

Show Halbfinale 1 Halbfinale 2 Finale
Jury-Show Mo. 9. Mai, 21 Uhr Mi. 11. Mai, 21 Uhr Fr. 13. Mai, 21 Uhr
Family Show Di. 10. Mai, 15 Uhr Do. 12. Mai, 15 Uhr Sa. 14. Mai, 13 Uhr
TV-Show Di. 10. Mai, 21 Uhr Do. 12. Mai, 21 Uhr Sa. 14. Mai, 21 Uhr

Offizielles Album[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das offizielle Album mit allen 42 Liedern der Sendung wurde in deutschsprachigen Ländern wie folgt veröffentlicht:

  • 15. April 2016 – iTunes- und Google-Play-Store-Veröffentlichung
  • 15. April 2016 – Veröffentlichung auf allen anderen digitalen Plattformen
  • 22. April 2016 – Veröffentlichung als physische CD

Wegen der späten Disqualifizierung Rumäniens ist Moment of Silence auf allen Veröffentlichungen enthalten. Die offizielle DVD, welche die Aufzeichnungen der drei Liveshows sowie Bonusmaterial enthält, wurde am 17. Juni 2016 veröffentlicht.

Änderung der Punktevergabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 18. Februar 2016 kündigte die EBU eine Änderung der Punktevergabe an. In diesem Jahr wurden die Punkte der Jurys und der Telefonabstimmung nicht pro Land kombiniert, sondern separat vergeben. Damit vergab jedes Land zweimal zwölf Punkte, also doppelt so viel wie seit 1975 üblich. Die Vertreter der Länder trugen nacheinander ausschließlich die 12 Punkte des bestplatzierten Liedes der Jury vor, die Punkte 1 bis 8 sowie die 10 Punkte wurden dabei, wie zum Teil schon in den Jahren zuvor, nur eingeblendet. Nachdem alle Punkte der Jury vergeben wurden, wurden alle Punkte aus dem Televoting aller Länder kombiniert. Die Platzierungen 26–11 des Publikumsvotings wurden eingeblendet. Die Moderatoren trugen dann diese kombinierten Punkte vor, beginnend mit dem Land, das die wenigsten Punkte auf Platz 10 bekommen hatte.[23][24]

Nationale Jurys[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die nationalen Jurys vergaben die Hälfte aller Punkte beim Eurovision Song Contest. Dafür trafen sich die Mitglieder und sahen gemeinsam die Generalprobe der Shows. Jedes Mitglied erstellte daraufhin, basierend auf Stimme, Komposition und Originalität des Liedes, eine Rangliste aller Beiträge des Abends. Dabei sollte dies jeder unabhängig von den anderen tun. Alle Listen fertiggestellt, wurden sie von der EBU überprüft und in Punkte umgerechnet.[25]

Belgien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land Mitglieder Bekannt als
BelgienBelgien Belgien Tom Helsen Sänger
Axel Hirsoux Teilnehmer für Belgien 2014
Aurélie Van Rompay Sängerin
Jo Lemaire Sänger
Leen Demaré Radiomoderator

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land Mitglieder Bekannt als
DeutschlandDeutschland Deutschland[26] Namika Sängerin
Sarah Connor Sängerin
Alec Völkel Sänger von The BossHoss
Sascha Vollmer
Anna Loos Sängerin, Schauspielerin

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land Mitglieder Bekannt als
OsterreichÖsterreich Österreich Sankil Jones Teilnehmer am Vorentscheid 2016
Dorothee Freiberger Musikproduzentin
Franz Pleterski Product Manager bei Warner Music Austria
Lukas Hillebrand Sänger, Musikproduzent
Peter Pansky Musiker

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land Mitglieder Bekannt als
SchweizSchweiz Schweiz Ramon Rey Musikproduzent
Viola Tami Moderatorin, Sängerin
Luca Hänni Sänger
Tshanda Sangwa Sänger
Romina Bruschi Sängerin

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Länder, die am Finale teilgenommen haben
  • Länder, die sich nicht für das Finale qualifiziert haben
  • Länder, die in der Vergangenheit teilgenommen haben, jedoch nicht 2016

Am 17. November gab die EBU bekannt, dass Australien zum zweiten Mal in Folge teilnehmen dürfe. Diesmal musste es sich aber in einem Halbfinale für das Finale qualifizieren. Darüber hinaus wies die EBU darauf hin, dass noch die Entscheidung aussteht, ob Australien als assoziiertes Mitglied mit großer Eurovision-Fangemeinde fortan dauerhaft teilnehmen darf.[27] Als 41. Land bestätigte Bosnien und Herzegowina seine erste Teilnahme seit 2012. Der Anmeldeschluss war für den 15. September 2015 angesetzt. Bis zum 10. Oktober 2015 konnten sich die bisher angekündigten Länder zurückziehen, ohne ein Bußgeld an die EBU zu zahlen.[28] Am 26. November 2015 wurde schließlich die endgültige Teilnehmerliste mit 43 Nationen bekanntgegeben, auf der auch Bulgarien und Kroatien standen, die 2013 zuletzt teilgenommen hatten.[29]

Damit sollten ursprünglich genauso viele Länder wie 2008 und 2011 teilnehmen. Wegen ausstehender Zahlungen von zehn Millionen Euro wurde Rumänien von der EBU am 22. April 2016 ausgeschlossen, was direkt die Disqualifizierung von Rumäniens Beitrag beim Eurovision Song Contest zur Folge hatte.[30] Deshalb nahmen 2016 42 Länder teil, genauso viele wie 2007, 2009 und 2012. Die relativ späte Entscheidung der EBU, Rumänien zu disqualifizieren, hat zur Folge, dass der rumänische Beitrag auf den bereits produzierten CDs zum ESC 2016 enthalten ist.

Wiederkehrende Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land Interpret Vorheriges Teilnahmejahr
Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Deen 2004
BulgarienBulgarien Bulgarien Poli Genowa 2011
DanemarkDänemark Dänemark Johannes Nymark (Mitglied von Lighthouse X) 2014 (Begleitgesang von Emma Marrone, für ItalienItalien Italien)
IslandIsland Island Greta Salóme 2012 (mit Jónsi)
LitauenLitauen Litauen Donny Montell 2012
MaltaMalta Malta Ira Losco 2002
MazedonienMazedonien Mazedonien Kaliopi 1996 (Qualifikationsrunde), 2012
MontenegroMontenegro Montenegro Bojan Jovović (Mitglied von Highway) 2005 (Mitglied von No Name, für Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro Serbien und Montenegro)

Absagen und damit keine Rückkehr zum ESC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land Grund und Bemerkungen letztmalige Teilnahme
AndorraAndorra Andorra RTVA nahm aus wirtschaftlichen Gründen nicht am ESC 2016 teil.[31] 2009
LuxemburgLuxemburg Luxemburg Am 4. Juni 2015 gab RTL bekannt, dass man 2016 nicht teilnehmen werde.[32] 1993
MarokkoMarokko Marokko Marokko stand nicht auf der offiziellen Teilnehmerliste. 1980
MonacoMonaco Monaco TMC äußerte kein Interesse an einer erneuten Teilnahme.[33] 2006
PortugalPortugal Portugal Am 7. Oktober 2015 gab RTP bekannt, dass man 2016 nicht teilnehmen werde. Als Grund werden Umstrukturierungen beim Sender aufgrund der schlechten Ergebnisse genannt.[34] 2015
RumänienRumänien Rumänien Ursprünglich sollte Ovidiu Anton Rumänien mit Moment of Silence vertreten, jedoch wurde das Land am 22. April 2016 von der EBU wegen Schulden in Höhe von 14,5 Millionen Franken disqualifiziert. 2015
SlowakeiSlowakei Slowakei Am 28. September 2015 gab RTVS bekannt, dass man 2016 nicht teilnehmen werde. Ein konkreter Grund wurde nicht genannt.[35] 2012
TurkeiTürkei Türkei Trotz der Bestätigung einer für 2016 geplanten Rückkehr Anfang 2015 teilte der türkische Sender TRT am 3. November 2015 mit, dass die vom Sender geforderten Änderungen nicht eingetreten seien (bezüglich Big-Five-Regelung und Juryvoting), demzufolge man auch 2016 nicht teilnahm.[36] 2012

Absagen und damit kein Debüt beim ESC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land Grund und Bemerkungen
KosovoKosovo Kosovo Am 31. Mai 2015 erklärte der kosovarische stellvertretende Außenminister Petrit Selimi, dass Kosovo auf jeden Fall bei den kommenden Song Contests teilnehmen werde. Da der Kosovo kein Mitglied der Vereinten Nationen ist, könnte er jedoch rechtlich nicht am Eurovision Song Contest teilnehmen. Auf Nachfrage bei der EBU wurde mitgeteilt, dass der Kosovo ohne eine Mitgliedschaft in der EBU nicht am ESC teilnehmen dürfe.
LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 1 FL TV verkündete am 16. September 2015, dass Liechtenstein auch 2016 nicht am ESC teilnimmt.[37]
China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China Hunan TV äußerte Interesse am Eurovision Song Contest, was von der EBU zunächst offen aufgenommen wurde, da neue Elemente in den Contest einzubinden positiv sei.[38] Am 4. Juni 2015 gab man über Twitter dem Land aber eine Absage, womit China 2016 nicht teilnehmen konnte.

Nationale Vorentscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BelgienBelgien Belgien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

→ Hauptartikel: Eurosong 2016

Für 2016 wurden fünf bis dato in Belgien unbekannte Interpreten intern bestimmt und am 16. November 2015 in der morgendlichen Radioshow von Peter Van der Veire vorgestellt.

Am 3. Januar 2016 stellten die fünf Teilnehmer in einer Show ihr Gesangstalent sowie ihre Bühnenpräsenz unter Beweis, bevor dann am 10. Januar die jeweiligen Beiträge vorgestellt wurden. Das Finale fand dann eine Woche später am 17. Januar 2016 statt, wo die belgischen Anrufer und eine internationale Jury aus zehn anderen europäischen Ländern jeweils zur Hälfte über den belgischen Vertreter entscheiden können.

Gewinnerin war Laura Tesoro mit ihrem Titel What’s the Pressure.[39]

DeutschlandDeutschland Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Unser Lied für Stockholm

Am 19. November 2015 wurde Xavier Naidoo als deutscher Vertreter für Stockholm bekanntgegeben. Es war eine Vorentscheidung am 18. Februar 2016 mit der Bezeichnung Unser Song für Xavier geplant. Aufgrund der immensen öffentlichen Kritik an Naidoos Nominierung wurde die Teilnahme des Mannheimer Künstlers am 21. November wieder zurückgezogen, um einen Imageschaden des ESC zu verhindern.[40]

Am 5. Januar wurde bekanntgegeben, dass die Vorentscheidung Unser Lied für Stockholm heißen und am 25. Februar 2016 in Köln stattfinden solle.[41] Eine Woche später wurde die Liste mit den Künstlern und deren Liedern veröffentlicht.[42] Jamie-Lee Kriewitz gewann mit ihrem Song Ghost die Vorentscheidung.

OsterreichÖsterreich Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Titel Eurovision Song Contest – Wer singt für Österreich? fand wieder die nationale Vorentscheidung statt. Am 12. Februar 2016 wurden zehn Kandidaten von einer Jury und den Zuschauern per Televoting bewertet und der Sieger durfte Österreich in Stockholm vertreten. Neun der zehn Kandidaten wurden vom ORF direkt ausgewählt. Der zehnte Interpret wurde per Wildcard durch eine Facebook-Abstimmung ausgewählt.

Österreich wurde von Zoë Straub mit Loin d’ici in Stockholm vertreten.

SchweizSchweiz Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Finale der Sendung Die grosse Entscheidungsshow 2016 fand am 13. Februar 2016 um 20:10 Uhr (MEZ) in der Bodensee-Arena in Kreuzlingen statt und wurde von SRF 1 übertragen. Sechs Interpreten hatten sich in einer Vorauswahl durchgesetzt und präsentierten im Finale ihr eigenes Lied und in der zweiten Runde eine Coverversion eines zuvor ausgewählten Liedes.

Die Gewinnerin war Rykka mit The Last of Our Kind.

Andere Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Tabelle zeigt, in welchem Modus die Teilnehmerländer für die Auswahl ihres Interpreten gewählt haben. Insgesamt haben sich 26 Länder für eine nationale Vorentscheidung und 17 für eine interne Auswahl entschieden.

Land Nationaler Vorentscheid
AlbanienAlbanien Albanien Festivali i Këngës 54
ArmenienArmenien Armenien interne Auswahl
AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan interne Auswahl
AustralienAustralien Australien interne Auswahl
Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina interne Auswahl
BulgarienBulgarien Bulgarien interne Auswahl
DanemarkDänemark Dänemark Dansk Melodi Grand Prix 2016
EstlandEstland Estland Eesti Laul 2016
FinnlandFinnland Finnland Uuden Musiikin Kilpailu 2016 (UMK)
FrankreichFrankreich Frankreich interne Auswahl
GeorgienGeorgien Georgien interne Auswahl (Interpret) und Communicatori (Lied)
GriechenlandGriechenland Griechenland interne Auswahl
IrlandIrland Irland interne Auswahl
IslandIsland Island Söngvakeppnin 2016
IsraelIsrael Israel HaKokhav HaBa L'Eirovizion (הַכּוֹכָב הַבָּא)
ItalienItalien Italien Sanremo-Festival 2016
KroatienKroatien Kroatien interne Auswahl
LettlandLettland Lettland Supernova 2016
LitauenLitauen Litauen „Eurovizijos“ dainų konkurso nacionalinė atranka
MaltaMalta Malta Malta Eurovision Song Contest 2016
MazedonienMazedonien Mazedonien interne Auswahl
MoldawienMoldawien Moldawien O Melodie Pentru Europa
MontenegroMontenegro Montenegro interne Auswahl
NiederlandeNiederlande Niederlande interne Auswahl
NorwegenNorwegen Norwegen Melodi Grand Prix 2016
PolenPolen Polen Krajowe Eliminacje 2016
RumänienRumänien Rumänien Selecția Nationăla 2016
RusslandRussland Russland interne Auswahl
San MarinoSan Marino San Marino interne Auswahl
SchwedenSchweden Schweden Melodifestivalen 2016
SerbienSerbien Serbien interne Auswahl
SlowenienSlowenien Slowenien EMA 2016
SpanienSpanien Spanien Objetivo Eurovisión
TschechienTschechien Tschechien interne Auswahl
UkraineUkraine Ukraine Jewrobachenya 2016
UngarnUngarn Ungarn A Dal 2016
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Eurovision: You Decide
WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Eurofest 2016
Zypern RepublikZypern Zypern interne Auswahl

Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Teilnehmer des 1. Halbfinales
  • Stimmberechtigte Länder im 1. Halbfinale
  • Teilnehmer des 2. Halbfinales
  • Stimmberechtigte Länder im 2. Halbfinale

Auslosung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Halbfinalauslosung fand am 25. Januar 2016 im Stockholmer Rathaus statt, moderiert von Alexandra Pascalidou und Jovan Radomir. Dort entschied sich, in welchem Halbfinale die Länder antreten werden. Außerdem wurde festgelegt, in welchem Halbfinale die Big-Five-Länder und der Gastgeber Schweden stimmberechtigt sein werden. Aufgrund einer Anfrage der ARD wurde Deutschland ohne Auslosung das Stimmrecht im zweiten Halbfinale zugewiesen. Auch Schweden wurde über den Sender SVT schon im Voraus dem ersten Halbfinale zugeteilt.[43] Die anderen Länder wurden gelost. Außerdem wurde am 25. Januar das offizielle Motto und das offizielle Logo bekanntgegeben.

Auf Grundlage des Abstimmungsmusters der letzten elf Jahre wurden die 37 Länder der Halbfinale auf sechs Lostöpfe verteilt. Das deutsche Unternehmen Digame kam zu folgender Verteilung:[44]

Topf 1 Topf 2 Topf 3 Topf 4 Topf 5 Topf 6

Israel konnte auf Grund von Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag nicht am ersten Halbfinale teilnehmen und trat somit im zweiten Halbfinale auf.[45]

Erstes Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Måns Zelmerlöw während des Eröffnungsacts

Das erste Halbfinale fand mit 18 Teilnehmern am 10. Mai 2016 um 21:00 Uhr (MESZ) statt. Die zehn bestplatzierten Länder qualifizierten sich für das Finale. Sie sind hier hellgrün unterlegt.

Der Vorjahressieger und diesjährige Moderator, Måns Zelmerlöw, eröffnete den Wettbewerb mit einer Interpretation seines Siegertitels Heroes. Zusammen mit einem Artisten und einem Kinderchor präsentierte er eine Real World-Version des Titels. Der Artist übernahm dabei die Rolle des Strichmännchens, die in der letztjährigen Performance von Måns Zelmerlöw integriert gewesen war.[46]

Während des Televotings wurde die Tanzperformance The Grey People aufgeführt, die die aktuelle Situation der Flüchtlinge in Europa thematisierte.

FrankreichFrankreich Frankreich, SchwedenSchweden Schweden, SpanienSpanien Spanien und die Teilnehmerländer des ersten Halbfinals waren in diesem Halbfinale stimmberechtigt.

Platz Startnr. Land Interpret Lied
Musik (M) und Text (T)
Sprache Übersetzung
(Inoffiziell)
Punkte
Jury Zuschauer Gesamt
01. 09 RusslandRussland Russland Sergei Lasarew
Сергей Лазарев
You Are the Only One
M: Dimitris Kontopoulos, Filipp Kirkorow; T: John Ballard, Ralph Charlie
Englisch Du bist der/die Einzige 148 194 342
02. 07 ArmenienArmenien Armenien Iveta Mukuchyan
Իվետա Մուկուչյան
LoveWave
M: Lilith Nawasardjan, Lewon Nawasardjan; T: Iveta Mukuchyan, Stephanie Crutchfield
Englisch LiebesWelle 127 116 243
03. 18 MaltaMalta Malta Ira Losco Walk on Water
M/T: Molly Pettersson-Hammar, Lisa Desmond, Tim Larsson, Tobias Lundgren, Ira Losco
Englisch Auf dem Wasser laufen 155 54 209
04. 04 UngarnUngarn Ungarn Freddie Pioneer
M: Szabó Zé; T: Borbála Csarnai
Englisch Pionier 78 119 197
05. 06 NiederlandeNiederlande Niederlande Douwe Bob Slow Down
M: Douwe Bob Posthuma, Jan-Peter Hoekstra, Jeroen Overman, Matthijs van Duijvenbode; T: Douwe Bob Posthuma, Jan-Peter Hoekstra, Jeroen Overman
Englisch Werde langsamer 102 95 197
06. 14 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan Samra Miracle
M/T: Amir Aly, Jakke „T.I Jakke“ Erixson, Henrik Wikström
Englisch Wunder 92 93 185
07. 12 OsterreichÖsterreich Österreich ZOË Loin d’ici
M/T: Christof Straub, Zoë Straub
Französisch Weit weg von hier 37 133 170
08. 11 Zypern RepublikZypern Zypern Minus One Alter Ego
M/T: Thomas G:son, Minus One
Englisch Alter Ego 71 93 164
09. 10 TschechienTschechien Tschechien Gabriela Gunčíková I Stand
M: Christian Schneider, Sara Biglert; T: Aidan O'Connor, Sara Biglert
Englisch Ich stehe 120 41 161
10. 05 KroatienKroatien Kroatien Nina Kraljić Lighthouse
M/T: Andreas Grass, Nikola Paryla
Englisch Leuchtturm 80 53 133
11. 17 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Dalal & Deen feat. Ana Rucner & Jala Ljubav je...
M: Almir Ajanović; T: Almir Ajanović, Jasmin Fazlić Jala
Bosnisch Liebe ist 26 78 104
12. 08 San MarinoSan Marino San Marino Serhat I Didn’t Know
M: Olcayto Ahmed Tuğsuz; T: Nektarios Tyrakis
Englisch Ich wusste nicht 19 49 68
13. 15 MontenegroMontenegro Montenegro Highway The Real Thing
M: Srđan Sekulović Skansi, Luka Vojvodić; T: Srđan Sekulović Skansi
Englisch Die echte Sache 46 14 60
14. 16 IslandIsland Island Greta Salóme Hear Them Calling
M/T: Greta Salóme Stefánsdóttir
Englisch Höre sie rufen 27 24 51
15. 01 FinnlandFinnland Finnland Sandhja Sing It Away
M: Heikki Korhonen, Markus Savijoki, Milos Rosas, Petri Matara, Sandhja Kuivalainen; T: Sandhja Kuivalainen, Petri Matara, Milos Rosas, Markus Savijoki
Englisch Singe es weg 35 16 51
16. 02 GriechenlandGriechenland Griechenland Argo
Αργό
Utopian Land
M/T: Vladimiros Sofianides
Griechisch, Pontisch, Englisch Utopisches Land 22 22 44
17. 03 MoldawienMoldawien Moldawien Lidia Isac Falling Stars
M/T: Gabriel Alares, Sebastian Lestapier, Ellen Berg, Leonid Gutkin
Englisch Sternschnuppen 24 9 33
18. 13 EstlandEstland Estland Jüri Pootsmann Play
M/T: Stig Rästa, Vallo Kikas, Fred Krieger
Englisch Spiele 9 15 24

Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Halbfinale 1)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fettgeschriebene Länder haben das Finale erreicht.

Jury[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anzahl Land erhalten von
5 RusslandRussland Russland Aserbaidschan, Griechenland, Moldawien, Schweden, Zypern
4 ArmenienArmenien Armenien Malta, Montenegro, Russland, Spanien
NiederlandeNiederlande Niederlande Estland, Finnland, Island, San Marino
3 MaltaMalta Malta Armenien, Österreich, Ungarn
2 TschechienTschechien Tschechien Bosnien und Herzegowina, Kroatien
1 KroatienKroatien Kroatien Niederlande
OsterreichÖsterreich Österreich Frankreich
UngarnUngarn Ungarn Tschechien

Zuschauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anzahl Land erhalten von
6 RusslandRussland Russland Armenien, Aserbaidschan, Estland, Island, Malta, San Marino
4 ArmenienArmenien Armenien Frankreich, Niederlande, Russland, Tschechien
Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Kroatien, Montenegro, Österreich, Schweden
2 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan Moldawien, Ungarn
1 EstlandEstland Estland Finnland
GriechenlandGriechenland Griechenland Zypern
KroatienKroatien Kroatien Bosnien und Herzegowina
OsterreichÖsterreich Österreich Spanien
Zypern RepublikZypern Zypern Griechenland

Zweites Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Interval Act des zweiten Halbfinales: Man vs. Machine

Das zweite Halbfinale fand mit 18 Teilnehmern am 12. Mai 2016 um 21:00 Uhr (MESZ) statt. Die zehn bestplatzierten Länder qualifizierten sich für das Finale. Sie sind hier hellgrün unterlegt.

Petra Mede und Måns Zelmerlöw eröffneten das zweite Halbfinale mit dem Stück That's Eurovision.

Während des Televotings führten drei Tänzer die Tanzperformance Man vs. Machine auf. Sie tanzten zeitweise parallel zu drei Robotern.

DeutschlandDeutschland Deutschland, ItalienItalien Italien, das Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigte Königreich und die Teilnehmerländer des zweiten Halbfinals waren in diesem Halbfinale stimmberechtigt.

Platz Startnr. Land Interpret Lied
Musik (M) und Text (T)
Sprache Übersetzung
(Inoffiziell)
Punkte
Jury Zuschauer Gesamt
01. 10 AustralienAustralien Australien Dami Im Sound of Silence
M/T: DNA (David Musumeci, Anthony Egizii)
Englisch Klang der Stille 188 142 330
02. 14 UkraineUkraine Ukraine Jamala
Джамала / Camala
1944
M/T: Jamala
Englisch, Krimtatarisch 1944 135 152 287
03. 18 BelgienBelgien Belgien Laura Tesoro What’s the Pressure
M: Sanne Putseys, Birsen Uçar; T: Sanne Putseys, Louis Favre, Yannick Werther
Englisch Was bedrückt dich? 139 135 274
04. 09 LitauenLitauen Litauen Donny Montell I’ve Been Waiting for This Night
M/T: Jonas Thander, Beatrice Robertsson
Englisch Ich habe auf diese Nacht gewartet 104 118 222
05. 12 BulgarienBulgarien Bulgarien Poli Genowa
Поли Генова
If Love Was a Crime
M: Borislaw Milanow, Sebastian Arman, Joacim Bo Persson, Johnny K. Palmer; T: Borislaw Milanow, Sebastian Arman, Joacim Bo Persson, Poli Genowa
Englisch, Bulgarisch Wenn Liebe ein Verbrechen wäre 98 122 220
06. 02 PolenPolen Polen Michał Szpak Color of Your Life
M: Andy Palmer; T: Kamil Varen
Englisch Farbe deines Lebens 20 131 151
07. 04 IsraelIsrael Israel Hovi Star
חובי סטאר
Made of Stars
M/T: Doron Medalie
Englisch Aus Sternen gemacht 127 20 147
08. 01 LettlandLettland Lettland Justs Heartbeat
M/T: Aminata Savadogo
Englisch Herzschlag 64 68 132
09. 16 GeorgienGeorgien Georgien Nika Kocharov & Young Georgian Lolitaz Midnight Gold
M: Kote Kalandadse, Thomas G:son; T: Kote Kalandadse
Englisch Mitternachtsgold 84 39 123
10. 06 SerbienSerbien Serbien ZAA Sanja Vučić
Сања Вучић
Goodbye (Shelter)
M/T: Ivana Peters
Englisch Abschied (Schutz) 55 50 105
11. 08 MazedonienMazedonien Mazedonien Kaliopi
Калиопи
Dona
M: Romeo Grill; T: Kaliopi
Mazedonisch Dame 34 54 88
12. 05 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Ivan
Иван
Help You Fly
M: Wiktor Drobysch; T: Alexander Iwanow, Timofei Leontjew, Mary Susan Applegate
Englisch Dir fliegen helfen 32 52 84
13. 15 NorwegenNorwegen Norwegen Agnete Icebreaker
M/T: Agnete K. Johnsen, Gabriel Alares, Ian Curnow
Englisch Eisbrecher 29 34 63
14. 11 SlowenienSlowenien Slowenien ManuElla Blue and Red
M: Manuella Brečko, Marjan Hvala; T: Leon Oblak
Englisch Blau und Rot 49 8 57
15. 07 IrlandIrland Irland Nicky Byrne Sunlight
M/T: Nicky Byrne, Ronan Hardiman, Wayne Hector
Englisch Sonnenlicht 15 31 46
16. 17 AlbanienAlbanien Albanien Eneda Tarifa Fairytale
M/T: Olsa Toqi
Englisch Märchen 10 35 45
17. 13 DanemarkDänemark Dänemark Lighthouse X Soldiers of Love
M/T: Søren Bregendal, Johannes Nymark, Martin Skriver, Sebastian Owens, Daniel Durn, Katrine Klith Andersen
Englisch Soldaten der Liebe 10 24 34
18. 03 SchweizSchweiz Schweiz Rykka The Last of Our Kind
M/T: Christina Maria Rieder, Mike James, Jeff Dawson, Warne Livesey
Englisch Die Letzten unserer Art 25 3 28

Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Halbfinale 2)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fettgeschriebene Länder haben das Finale erreicht.

Jury[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anzahl Land erhalten von
9 AustralienAustralien Australien Belgien, Bulgarien, Dänemark, Israel, Italien, Litauen, Norwegen, Schweiz, Ukraine
4 BelgienBelgien Belgien Australien, Irland, Slowenien, Weißrussland
2 MazedonienMazedonien Mazedonien Albanien, Serbien
UkraineUkraine Ukraine Georgien, Polen
1 GeorgienGeorgien Georgien Vereinigtes Königreich
IsraelIsrael Israel Deutschland
LitauenLitauen Litauen Lettland
SerbienSerbien Serbien Mazedonien

Zuschauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anzahl Land erhalten von
6 UkraineUkraine Ukraine Bulgarien, Georgien, Italien, Lettland, Polen, Weißrussland
4 PolenPolen Polen Belgien, Deutschland, Litauen, Ukraine
3 LitauenLitauen Litauen Irland, Norwegen, Vereinigtes Königreich
2 BelgienBelgien Belgien Australien, Dänemark
MazedonienMazedonien Mazedonien Albanien, Serbien
SerbienSerbien Serbien Schweiz, Slowenien
1 AlbanienAlbanien Albanien Mazedonien
AustralienAustralien Australien Israel

Platzverteilung der im Halbfinale ausgeschiedenen Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anhand der Punktezahl im jeweiligen Halbfinale lassen sich auch die im Halbfinale ausgeschiedenen Länder folgendermaßen ordnen:

Platz Land Interpret Lied
Musik (M) und Text (T)
Sprache Übersetzung
(Inoffiziell)
Halbfinale Platz
im HF
Punkte
im HF
Jury Zuschauer Gesamt
27. Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Dalal & Deen feat. Ana Rucner & Jala Ljubav je...
M: Almir Ajanović; T: Almir Ajanović, Jasmin Fazlić Jala
Bosnisch Liebe ist... 1 11 28 78 104
28. MazedonienMazedonien Mazedonien Kaliopi
Калиопи
Dona
M: Romeo Grill; T: Kaliopi
Mazedonisch Dame 2 11 34 54 88
29. WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Ivan
Иван
Help You Fly
M: Wiktor Drobysch; T: Alexander Iwanow, Timofei Leontjew, Mary Susan Applegate
Englisch Dir fliegen helfen 2 12 32 52 84
30. San MarinoSan Marino San Marino Serhat I Didn’t Know
M: Olcayto Ahmed Tuğsuz; T: Nektarios Tyrakis
Englisch Ich wusste nicht 1 12 19 49 68
31. NorwegenNorwegen Norwegen Agnete Icebreaker
M/T: Agnete K. Johnsen, Gabriel Alares, Ian Curnow
Englisch Eisbrecher 2 13 29 34 63
32. MontenegroMontenegro Montenegro Highway The Real Thing
M: Srđan Sekulović Skansi, Luka Vojvodić; T: Srđan Sekulović Skansi
Englisch Die echte Sache 1 13 46 14 60
33. SlowenienSlowenien Slowenien ManuElla Blue and Red
M: Manuella Brečko, Marjan Hvala; T: Leon Oblak
Englisch Blau und Rot 2 14 49 8 57
34. IslandIsland Island Greta Salóme Hear Them Calling
M/T: Greta Salóme Stefánsdóttir
Englisch Höre sie rufen 1 14 27 24 51
35. FinnlandFinnland Finnland Sandhja Sing It Away
M: Heikki Korhonen, Markus Savijoki, Milos Rosas, Petri Matara, Sandhja Kuivalainen; T: Sandhja Kuivalainen, Petri Matara, Milos Rosas, Markus Savijoki
Englisch Singe es weg 1 15 35 16 51
36. IrlandIrland Irland Nicky Byrne Sunlight
M/T: Nicky Byrne, Ronan Hardiman, Wayne Hector
Englisch Sonnenlicht 2 15 15 31 46
37. AlbanienAlbanien Albanien Eneda Tarifa Fairytale
M/T: Olsa Toqi
Englisch Märchen 2 16 10 35 45
38. GriechenlandGriechenland Griechenland Argo
Αργό
Utopian Land
M/T: Vladimiros Sofianides
Griechisch, Pontisch, Englisch Utopisches Land 1 16 22 22 44
39. DanemarkDänemark Dänemark Lighthouse X Soldiers of Love
M/T: Søren Bregendal, Johannes Nymark, Martin Skriver, Sebastian Owens, Daniel Durn, Katrine Klith Andersen
Englisch Soldaten der Liebe 2 17 10 24 34
40. MoldawienMoldawien Moldawien Lidia Isac Falling Stars
M/T: Gabriel Alares, Sebastian Lestapier, Ellen Berg, Leonid Gutkin
Englisch Fallende Sterne 1 17 24 9 33
41. SchweizSchweiz Schweiz Rykka The Last of Our Kind
M/T: Christina Maria Rieder, Mike James, Jeff Dawson, Warne Livesey
Englisch Die Letzten unserer Art 2 18 25 3 28
42. EstlandEstland Estland Jüri Pootsmann Play
M/T: Stig Rästa, Vallo Kikas, Fred Krieger
Englisch Spiele 1 18 9 15 24

Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gewinnerin Jamala auf der Pressekonferenz nach dem Finale

Das Finale fand am 14. Mai 2016 um 21:00 Uhr (MESZ) statt. Die Länder der Big Five (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Vereinigtes Königreich) und das Gastgeberland Schweden waren direkt für das Finale qualifiziert. Hinzu kamen je zehn Länder aus den beiden Halbfinals, sodass im Finale 26 Länder antraten. Alle 42 Teilnehmerländer waren abstimmungsberechtigt.

Die NiederlandeNiederlande Niederlande, MaltaMalta Malta und UkraineUkraine Ukraine nahmen nach zwei Jahren, KroatienKroatien Kroatien nach sieben Jahren und BulgarienBulgarien Bulgarien nach neun Jahren erstmals wieder am Finale teil, TschechienTschechien Tschechien zum ersten Mal überhaupt. Seit der Einführung des Halbfinalsystems ist dies das erste Mal, dass sich GriechenlandGriechenland Griechenland und Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina nicht für das Finale qualifizieren konnten. Mit Ausnahme des automatisch gesetzten Gastgeberlandes SchwedenSchweden Schweden konnte sich 2016 kein skandinavisches Land für das Finale qualifizieren.

Das Finale wurde wie in den Jahren zuvor mit einer Flaggenparade der 26 teilnehmenden Künstler und Künstlerinnen eröffnet. Allerdings gab es in diesem Jahr keine physischen Fahnen; die Flaggen der Teilnehmerländer wurden stattdessen auf die Kleidung von 26 Tänzern und Tänzerinnen projiziert.[47] Die Fashion Flag Parade wurde von Liedern bekannter schwedischer DJs begleitet. Darunter waren unter anderem: Antidote (Swedish House Mafia), One (Swedish House Mafia), Save The World (Swedish House Mafia), Wake Me Up (Avicii), Waiting for Love (Avicii), Silhouettes (Avicii), Levels (Avicii), Greyhound (Swedish House Mafia), Runaway (Galantis), Years (Alesso feat. Matthew Koma), Don’t You Worry Child (Swedish House Mafia).

Während des Televotings traten der US-amerikanische Sänger Justin Timberlake mit den Liedern Can’t Stop the Feeling! und Rock Your Body, die Moderatoren mit dem Stück Love Love Peace Peace und Måns Zelmerlöw mit dem Siegerlied des vergangenen Jahres, Heroes, sowie Fire in the Rain auf.

Ergebnisliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Start­nr. Land Inter­pret Lied
Musik (M) und Text (T)
Sprache Übersetzung
(Inoffiziell)
Punkte Bild
Jury Zuschauer Gesamt
01. 21 UkraineUkraine Ukraine Jamala
Джамала / Camala
1944
M/T: Jamala, Art Antonyan
Englisch, Krimtatarisch 1944 211 323 534 Jamala
02. 13 AustralienAustralien Australien Dami Im Sound of Silence
M/T: DNA (David Musumeci, Anthony Egizii)
Englisch Klang der Stille 320 191 511 Dami Im
03. 18 RusslandRussland Russland Sergei Lasarew
Сергей Лазарев
You Are the Only One
M: Dimitris Kontopoulos, Filipp Kirkorow; T: John Ballard, Ralph Charlie
Englisch Du bist der/die Einzige 130 361 491 Sergei Lasarew
04. 08 BulgarienBulgarien Bulgarien Poli Genowa
Поли Генова
If Love Was a Crime
M: Borislaw Milanow, Sebastian Arman, Joacim Bo Persson, Johnny K. Palmer; T: Borislaw Milanow, Sebastian Arman, Joacim Bo Persson, Poli Genowa
Englisch, Bulgarisch Wenn Liebe ein Verbrechen wäre 127 180 307 Poli Genowa
05. 09 SchwedenSchweden Schweden (Gastgeber) Frans If I Were Sorry
M/T: Frans Jeppsson Wall, Fredrik Andersson, Michael Saxell, Oscar Fogelström
Englisch Wenn es mir leidtäte 122 139 261 Frans Jeppsson Wall
06. 11 FrankreichFrankreich Frankreich Amir J’ai cherché
M: Nazim Khaled, Amir Haddad, Johan Errami; T: Nazim Khaled, Amir Haddad
Französisch, Englisch Ich habe gesucht 148 109 257 Amir
07. 26 ArmenienArmenien Armenien Iveta Mukuchyan
Իվետա Մուկուչյան
LoveWave
M: Lilith Navasardyan, Levon Navasardyan; T: Iveta Mukuchyan, Stephanie Crutchfield
Englisch LiebesWelle 115 134 249 Iveta Mukuchyan
08. 12 PolenPolen Polen Michał Szpak Color of Your Life
M: Andy Palmer; T: Kamil Varen
Englisch Farbe deines Lebens 7 222 229 Michał Szpak
09. 16 LitauenLitauen Litauen Donny Montell I’ve Been Waiting for This Night
M/T: Jonas Thander, Beatrice Robertsson
Englisch Ich habe auf diese Nacht gewartet 104 96 200 Donny Montell
10. 01 BelgienBelgien Belgien Laura Tesoro What’s the Pressure
M: Sanne Putseys, Birsen Uçar; T: Sanne Putseys, Louis Favre, Yannick Werther
Englisch Was bedrückt dich? 130 51 181 Laura Tesoro
11. 03 NiederlandeNiederlande Niederlande Douwe Bob Slow Down
M: Douwe Bob Posthuma, Jan-Peter Hoekstra, Jeroen Overman, Matthijs van Duijvenbode; T: Douwe Bob Posthuma, Jan-Peter Hoekstra, Jeroen Overman
Englisch Werde langsamer 114 39 153 Douwe Bob
12. 22 MaltaMalta Malta Ira Losco Walk on Water
M/T: Molly Pettersson-Hammar, Lisa Desmond, Tim Larsson, Tobias Lundgren, Ira Losco
Englisch Auf dem Wasser laufen 137 16 153 Ira Losco
13. 24 OsterreichÖsterreich Österreich ZOË Loin d’ici
M/T: Christof Straub, Zoë Straub
Französisch Weit weg von hier 31 120 151 ZOË
14. 07 IsraelIsrael Israel Hovi Star
חובי סטאר
Made of Stars
M/T: Doron Medalie
Englisch Aus Sternen gemacht 124 11 135 Hovi Star
15. 20 LettlandLettland Lettland Justs Heartbeat
M/T: Aminata Savadogo
Englisch Herzschlag 69 63 132 Justs
16. 06 ItalienItalien Italien Francesca Michielin No Degree of Separation
M: Fabio Gargiulo, Federica Abbate, Cheope; T: Francesca Michielin, Federica Abbate, Norma Jean Martine
Italienisch, Englisch Kein Grad der Trennung 90 34 124 Francesca Michielin
17. 04 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan Samra Miracle
M/T: Amir Aly, Jakke „T.I Jakke“ Erixson, Henrik Wikström
Englisch Wunder 44 73 117 Samra
18. 15 SerbienSerbien Serbien ZAA Sanja Vučić
Сања Вучић
Goodbye (Shelter)
M/T: Ivana Peters
Englisch Abschied (Schutz) 35 80 115 ZAA Sanja Vučić
19. 05 UngarnUngarn Ungarn Freddie Pioneer
M: Szabó Zé; T: Borbála Csarnai
Englisch Pionier 52 56 108 Freddie
20. 23 GeorgienGeorgien Georgien Nika Kocharov & Young Georgian Lolitaz Midnight Gold
M: Kote Kalandadse, Thomas G:son; T: Kote Kalandadse
Englisch Mitternachtsgold 80 24 104 Nika Kocharov & Young Georgian Lolitaz
21. 14 Zypern RepublikZypern Zypern Minus One Alter Ego
M/T: Thomas G:son, Minus One
Englisch Alter Ego 43 53 96 Minus One
22. 19 SpanienSpanien Spanien Barei Say Yay!
M/T: Barei, Rubén Villanueva, Víctor Púa
Englisch Sag hurra! 67 10 77 Barei
23. 17 KroatienKroatien Kroatien Nina Kraljić Lighthouse
M/T: Andreas Grass, Nikola Paryla
Englisch Leuchtturm 40 33 73 Nina Kraljić
24. 25 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Joe and Jake You’re Not Alone
M/T: Matt Schwartz, Justin J. Benson, Siva Kaneswaran
Englisch Du bist nicht allein 54 08 62 Joe and Jake
25. 02 TschechienTschechien Tschechien Gabriela Gunčí­ková I Stand
M: Christian Schneider, Sara Biglert; T: Aidan O'Connor, Sara Biglert
Englisch Ich stehe 41 00 41 Gabriela Gunčíková
26. 10 DeutschlandDeutschland Deutschland Jamie-Lee Ghost
M: Anna Leyne, Thomas Burchia, Conrad Hensel; T: Anna Leyne
Englisch Geist 01 10 11 Jamie-Lee

Punktetafel Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der folgenden Tabelle sind alle 26 Teilnehmer des Finales in der Startreihenfolge zeilenweise von oben nach unten aufgeführt. Die 42 abstimmenden Länder sind spaltenweise von links nach rechts aufgeführt.

Zu jedem Teilnehmer werden die erhaltenen Punkte in zwei Zeilen dargestellt. In der 1. Zeile (Hintergrund weiß) werden die Jury-Punkte dargestellt.[48] In der 2. Zeile (Hintergrund apricot) werden die Televoting-Punkte dargestellt.[49][50]

In jeder Zeile mit den Einzelpunkten steht am Anfang die summierte Zahl der erhaltenen Jury- bzw. Televoting-Punkte; links daneben steht die erhaltene Gesamtpunktzahl über beide Zeilen sowie die erreichte Platzierung. Am Ende jeder Zeile steht die summierte Anzahl der erhaltenen Jury- bzw. Televoting-Votings; rechts daneben steht die Gesamtanzahl der erhaltenen Votings über beide Zeilen.

Land
Platz Punkte AlbanienAlbanien
AL
ArmenienArmenien
AM
AustralienAustralien
AU
OsterreichÖsterreich
AT
AserbaidschanAserbaidschan
AZ
WeissrusslandWeißrussland
BY
BelgienBelgien
BE
Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina
BA
BulgarienBulgarien
BG
KroatienKroatien
HR
Zypern RepublikZypern
CY
TschechienTschechien
CZ
DanemarkDänemark
DK
EstlandEstland
EE
MazedonienMazedonien
MK
FinnlandFinnland
FI
FrankreichFrankreich
FR
GeorgienGeorgien
GE
DeutschlandDeutschland
DE
GriechenlandGriechenland
GR
UngarnUngarn
HU
IslandIsland
IS
IrlandIrland
IE
IsraelIsrael
IL
ItalienItalien
IT
LettlandLettland
LV
LitauenLitauen
LT
MaltaMalta
MT
MoldawienMoldawien
MD
MontenegroMontenegro
ME
NorwegenNorwegen
NO
PolenPolen
PL
RusslandRussland
RU
San MarinoSan Marino
SM
SerbienSerbien
RS
SlowenienSlowenien
SI
SpanienSpanien
ES
SchwedenSchweden
SE
SchweizSchweiz
CH
NiederlandeNiederlande
NL
UkraineUkraine
UA
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
UK
Votings
BelgienBelgien Belgien 10 181 130 - 4 12 5 - 4 - 10 - - 2 8 - 4 - - 10 5 - - 3 12 6 - - 5 - - 3 5 - - - - 8 - - 10 4 10 - 20 29
51 - - 12 - - - - - - - - 8 - 4 - 4 - - - - 3 - 1 - - - - - - 2 - - - 5 - - - - 12 - - 9
TschechienTschechien Tschechien 25 41 41 - 1 - 4 - - 1 6 - 10 - - - - 3 - - - - 2 5 2 - - - - - - - - 4 - - - - - 3 - - - - 11 11
0 - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 0
NiederlandeNiederlande Niederlande 11 153 114 - - 3 - - - 4 - 2 - - 7 7 6 2 10 7 - 4 - 6 12 8 - 4 3 - - - - 6 - - 4 5 1 3 5 5 - - 22 30
39 - - - 6 - - 10 - - - - - 7 - - - - - 3 - 2 6 - - - - - 3 - - - - - - - - - 2 - - - 8
AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 17 117 44 - - - - 2 - 1 - - 2 - - - 1 - - - - 1 7 - - - - - - - - - - - 10 - - - 2 10 - 1 7 - 11 24
73 - - - - 8 - 8 1 - - 6 - - - - - 7 - - - 1 - 2 - 3 - 6 8 7 - - 6 - - - - - - - 10 - 13
UngarnUngarn Ungarn 19 108 52 1 - - - 4 - - - - 5 4 10 - - - - - - - 3 - - - - - - - - 7 - - 1 2 - 3 10 - - - 2 - 12 28
56 1 3 - - 7 3 - 1 - 3 4 3 - - - - - 2 - 2 - - - - - 2 5 - 3 - 6 - 1 10 - - - - - - - 16
ItalienItalien Italien 16 124 90 8 - - - - - 10 - - 3 3 - - - - 2 12 - 3 - - - 6 - - - 8 - - 12 - - 10 - - 5 - 2 6 - - 14 22
34 10 - - - - - - - - - - - - - 1 - - - 1 - - - - - - - 7 - 4 - - - - - 1 3 - 7 - - - 8
IsraelIsrael Israel 14 135 124 3 - 10 - 3 - 2 - - 7 5 - 2 - 5 7 - 3 12 - - - 4 8 2 6 1 - - 3 7 - - 7 2 1 - 8 7 6 3 25 28
11 - - - - 6 - - - 2 - - - - - - - 3 - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 3
BulgarienBulgarien Bulgarien 4 307 127 4 7 8 - 8 1 6 3 - - - 6 - 10 - 10 - - - - - 10 7 - 1 2 10 - 2 8 3 - - 4 10 - - 1 - 1 5 23 57
180 8 - 10 5 8 4 5 2 1 12 5 - - 10 4 5 3 4 7 4 - 5 7 7 1 - 8 2 5 5 3 - 3 8 2 12 4 - 1 2 8 34
SchwedenSchweden Schweden 5 261 122 - - - 8 - 8 - - - - - 12 4 12 - 12 5 6 10 - 4 6 5 - 2 8 - - 6 - - - - - - - - - 10 4 - 17 46
139 3 2 - 7 - 2 1 - 3 7 1 2 12 10 - 10 2 - 8 - 7 12 2 - - 7 7 - - - 7 10 2 4 1 5 1 - 2 1 1 29
DeutschlandDeutschland Deutschland 26 11 1 - - - - - - - - - - - - - - - - - 1 - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 1 3
10 - - - 2 - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 8 - - - 2
FrankreichFrankreich Frankreich 6 257 148 10 12 6 7 - - 8 7 - 8 7 5 - 1 - 1 4 - 6 - 2 3 8 7 - 1 6 - 5 - 1 7 - - - 7 8 - 5 - 6 26 52
109 - 7 7 1 4 - 8 4 - 2 6 - 2 2 - 3 - - 4 1 5 - 12 5 - 3 2 6 1 1 - 3 - - - 10 3 3 4 - - 26
PolenPolen Polen 8 229 7 - - - - 2 - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 3 - - 1 1 - - - - - - - - - - 4 39
222 5 1 - 12 3 6 12 - 6 4 2 7 5 1 2 5 7 4 10 3 8 10 10 4 10 5 6 - - - 10 5 7 - 4 5 10 5 10 8 10 35
AustralienAustralien Australien 2 511 320 12 5 12 7 6 12 10 8 12 10 - 10 10 8 8 6 8 6 7 12 10 - 10 6 5 12 3 10 4 10 10 2 - 6 6 8 12 12 12 5 8 38 75
191 12 - 3 2 1 4 3 5 5 5 1 10 4 3 7 - 1 5 5 3 8 6 5 - 6 5 12 5 - 8 7 4 5 6 3 4 12 1 5 4 6 37
Zypern RepublikZypern Zypern 21 96 43 - 6 - - - - - - - 1 - - 4 - - - - - 8 - - - - 1 - - 5 2 - - - 4 5 - - - - - - - 7 10 21
53 - 6 - - - - - - 7 - - - 3 - 1 - - - 12 5 - - - 6 - - - - - - 1 7 - 3 - - - - - - 2 11
SerbienSerbien Serbien 18 115 35 - - - - - - - 8 5 2 - - - - 7 - - - - - - - - - - - - - - 6 - - - - 5 - - - - - 2 7 15
80 - - - 4 - - - 12 - 12 - - - - 12 - - - - - - - - - 4 - - - - 12 - - - - 12 - - 12 - - - 8
LitauenLitauen Litauen 9 200 104 - - 7 1 5 10 - - 1 - - 3 5 5 - 6 - 5 1 - 3 - - 1 - 10 - 4 - 2 2 - - 8 - - 2 7 - 12 4 22 39
96 4 - 1 - - - - - - - 3 - 6 5 - - - 5 - - - 4 12 - 2 8 - 3 2 12 - - 8 - - - 6 - - 3 12 17
KroatienKroatien Kroatien 23 73 40 - - 1 6 - - - 4 - 1 8 - - 6 - - 2 - - - 7 - 3 - - - - 1 - - - - - - - - - - - - 1 11 16
33 - - - - - - - 10 - - - - - 5 - - - - - - - - - - - - - - 6 - - - - 4 8 - - - - - - 5
RusslandRussland Russland 3 491 130 7 2 - 3 12 12 - 5 6 6 12 - - - - - 1 - - 12 - 8 - - - 7 - 4 7 8 - - 7 1 - 4 6 - - - - 20 61
361 7 12 5 8 12 12 6 6 12 8 10 10 4 12 8 8 6 8 12 10 10 7 8 10 8 12 8 10 12 10 6 8 10 12 10 8 8 6 3 12 7 41
SpanienSpanien Spanien 22 77 67 6 3 5 - 1 - - - 4 - - - 1 - - - 3 - - - 5 - - 4 12 - - 2 8 - 7 5 - - - - 1 - - - - 15 20
10 - - 2 - - - - - - - - - - - - - 1 - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 1 2 - - 4 5
LettlandLettland Lettland 15 132 69 - - - - - - - - - - - 1 - 8 3 - - 7 2 - 8 - 1 5 - 7 - - - - 6 3 - - 7 - - 3 - 8 - 14 27
63 - - - - - 5 - - - - - - - 7 - 2 - 6 - - - - 7 - - 12 - 1 - 3 5 1 6 - - - - - - 5 3 13
UkraineUkraine Ukraine 1 534 211 - - 2 - 10 7 3 12 - - - - 12 7 12 - - 12 7 2 - - - 12 10 12 8 - 12 - 4 12 - 12 12 12 - - 6 3 10 24 64
323 6 10 8 10 10 10 2 7 10 10 7 12 3 8 6 12 10 10 6 6 12 - 4 8 12 10 10 4 10 8 4 12 10 12 7 7 7 7 4 7 5 40
MaltaMalta Malta 12 153 137 2 8 - 10 6 5 - - 7 - 6 6 - 2 - 5 4 - - 4 10 4 - - 5 4 - 3 12 - - 8 3 10 - 6 7 - - - - 23 26
16 - 5 6 - 5 - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 3
GeorgienGeorgien Georgien 20 104 80 - 10 - - - - 7 - 3 - - - - - - - - 8 5 - - - - 3 - 10 - - - - 8 5 6 - - - - - - 3 12 12 18
24 - 8 - - 1 - - - - - - - - - - - - - - - - - - 3 2 4 - - - - - - - - - - - - - 6 - 6
OsterreichÖsterreich Österreich 13 151 31 - - - - - 5 - - - - - - - - 4 8 - - - - 1 - - - - - - - - - - - 1 - - - - 4 8 - - 7 34
120 - 4 3 - - 3 5 4 6 - 4 1 6 - 6 8 - 7 1 6 2 1 3 - 4 1 - 4 - - 4 8 - - 6 2 5 10 6 - - 27
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 24 62 54 5 4 4 3 3 7 12 6 8 2 10 13
8 4 3 1 3
ArmenienArmenien Armenien 7 249 115 - 2 3 2 12 4 8 2 10 1 2 6 4 7 5 10 12 3 4 12 4 2 21 42
134 2 7 7 8 8 8 7 12 12 2 8 6 1 7 2 12 2 2 6 8 7 21

In der Tabelle sind zusätzlich die niedrigsten (Hintergrund rot) und höchsten (Hintergrund grün) Gesamtwerte gekennzeichnet.

  • Die wenigsten Jury-Votings: 1 – DeutschlandDeutschland Deutschland
  • Die wenigsten Televoting-Votings: 0 – TschechienTschechien Tschechien
  • Die wenigsten Gesamt-Votings: 3 – DeutschlandDeutschland Deutschland
  • Die wenigsten Jury-Punkte: 1 – DeutschlandDeutschland Deutschland
  • Die wenigsten Televoting-Punkte: 0 – TschechienTschechien Tschechien
  • Die wenigsten Gesamt-Punkte: 11 – DeutschlandDeutschland Deutschland
  • Die meisten Jury-Votings: 38 – AustralienAustralien Australien
  • Die meisten Televoting-Votings: 41 – RusslandRussland Russland
  • Die meisten Gesamt-Votings: 75 – AustralienAustralien Australien
  • Die meisten Jury-Punkte: 320 – AustralienAustralien Australien
  • Die meisten Televoting-Punkte: 361 – RusslandRussland Russland
  • Die meisten Gesamt-Punkte: 534 – UkraineUkraine Ukraine

Abstimmungsfehler durch dänische Jurorin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stunden nach dem Finale meldete die dänische Tageszeitung Berlingske, dass die 69-jährige dänische Jurorin Hilda Heick ihre Punkte durch ihr Missverständnis in der verkehrten Reihenfolge vergab.[51] So setzte sie Australien nicht wie beabsichtigt auf den ersten, sondern auf den letzten Platz, umgekehrt die Ukraine auf Platz 2 anstelle auf Platz 25. In der dänischen Juryentscheidung[52] hätte dadurch Australien 12 statt 10 Punkte erhalten, die Ukraine 0 statt 12 und Russland 3 statt 0; insgesamt hätte die Ukraine dadurch nur mit 9 statt mit 23 Punkten Vorsprung gewonnen.[53]

Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Finale)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jury[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Punkte der Jurys für das Gewinnerlied aus der Ukraine
Anzahl Land erhalten von
11 UkraineUkraine Ukraine Bosnien und Herzegowina, Dänemark, Georgien, Israel, Lettland, Mazedonien, Moldawien, Polen, San Marino, Serbien, Slowenien
09 AustralienAustralien Australien Albanien, Belgien, Kroatien, Litauen, Niederlande, Österreich, Schweden, Schweiz, Ungarn
04 RusslandRussland Russland Aserbaidschan, Griechenland, Weißrussland, Zypern
03 ArmenienArmenien Armenien Bulgarien, Russland, Spanien
SchwedenSchweden Schweden Estland, Finnland, Tschechien
02 BelgienBelgien Belgien Australien, Irland
ItalienItalien Italien Frankreich, Norwegen
01 FrankreichFrankreich Frankreich Armenien
GeorgienGeorgien Georgien Vereinigtes Königreich
IsraelIsrael Israel Deutschland
LitauenLitauen Litauen Ukraine
MaltaMalta Malta Montenegro
NiederlandeNiederlande Niederlande Island
SpanienSpanien Spanien Italien
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Malta

Zuschauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Punkte der Zuschauer für das Gewinnerlied aus der Ukraine
Anzahl Land erhalten von
10 RusslandRussland Russland Armenien, Aserbaidschan, Bulgarien, Deutschland, Estland, Lettland, Moldawien, Serbien, Ukraine, Weißrussland
06 SerbienSerbien Serbien Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Schweiz, Slowenien
06 UkraineUkraine Ukraine Finnland, Italien, Polen, San Marino, Tschechien, Ungarn
03 AustralienAustralien Australien Albanien, Malta, Schweden
3 ArmenienArmenien Armenien Frankreich, Georgien, Russland
LitauenLitauen Litauen Irland, Norwegen, Vereinigtes Königreich
2 BelgienBelgien Belgien Australien, Niederlande
BulgarienBulgarien Bulgarien Spanien, Zypern
PolenPolen Polen Belgien, Österreich
SchwedenSchweden Schweden Dänemark, Island
1 FrankreichFrankreich Frankreich Israel
LettlandLettland Lettland Litauen
Zypern RepublikZypern Zypern Griechenland

Gegenüberstellung altes vs. neues Punktesystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Wertung des alten Systems der vorherigen Jahre hätte Australien den Wettbewerb gewonnen. Deutschland hätte den vorletzten Platz erreicht.[54] Wäre das alte Voting-System angewendet worden und die Reihenfolge der Punkteabgabe gleichgeblieben, hätte erst nach der Abgabe des 40. Votings – Ungarn – Australien als Sieger festgestanden.

Punktesprecher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Punktesprecher gaben die Ergebnisse der Juryabstimmung ihrer Länder bekannt.[55]

Nr. Land Punktesprecher[56] Bekannt als
01 OsterreichÖsterreich Österreich Kati Bellowitsch Punktesprecherin 2011–2015
02 IslandIsland Island Unnsteinn Manuel Stefansson
03 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan Tural Asadow Punktesprecher 2015
04 San MarinoSan Marino San Marino Irol MC
05 TschechienTschechien Tschechien Daniela Písařovicová Punktesprecherin 2015
06 IrlandIrland Irland Sinéad Kennedy
07 GeorgienGeorgien Georgien Nina Sublatti Teilnehmerin 2015
08 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Ivana Crnogorac
09 MaltaMalta Malta Ben Camille Moderator des maltesischen Vorentscheids Malta Eurovision Song Contest 2016
10 SpanienSpanien Spanien Jota Abril
11 FinnlandFinnland Finnland Jussi-Pekka Rantanen
12 SchweizSchweiz Schweiz Sebalter Teilnehmer 2014
13 DanemarkDänemark Dänemark Ulla Essendrop
14 FrankreichFrankreich Frankreich Élodie Gossuin
15 MoldawienMoldawien Moldawien Olivia Furtună Punktesprecherin 2012–2015
16 ArmenienArmenien Armenien Arman Margarjan
17 Zypern RepublikZypern Zypern Loukas Hamatsos Punktesprecher 2000, 2003, 2004, 2011–2015
18 BulgarienBulgarien Bulgarien Anna Angelowa Punktesprecherin 2012
19 NiederlandeNiederlande Niederlande Trijntje Oosterhuis Teilnehmerin 2015
20 LettlandLettland Lettland Toms Grēviņš Moderator des lettischen Vorentscheids Supernova
21 IsraelIsrael Israel Ofer Nachshon Punktesprecher 2009–2015
22 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Uzari Teilnehmer 2015
23 DeutschlandDeutschland Deutschland Barbara Schöneberger Punktesprecherin 2015, Moderatorin des deutschen Vorentscheides Unser Lied für Stockholm
24 RusslandRussland Russland Nyusha
25 NorwegenNorwegen Norwegen Elisabeth Andreassen Teilnehmerin für Schweden 1982 und für Norwegen 1985, 1994 und 1996
26 AustralienAustralien Australien Lee Lin Chin Punktesprecherin 2015
27 BelgienBelgien Belgien Umesh Vangaver
28 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Richard Osman
29 KroatienKroatien Kroatien Nevena Rendeli Punktesprecherin 2011/2012
30 GriechenlandGriechenland Griechenland Constantinos Christoforou Teilnehmer für Zypern 1996, 2002 (als Mitglied von One) und 2005
31 LitauenLitauen Litauen Ugnė Galadauskaitė Punktesprecherin 2015
32 SerbienSerbien Serbien Dragana Kosjerina
33 MazedonienMazedonien Mazedonien Dijana Gogova
34 AlbanienAlbanien Albanien Andri Xhahu Punktesprecher 2012–2015
35 EstlandEstland Estland Daniel Levi Zweiter beim estnischen Vorentscheid Eesti Laul 2015
36 UkraineUkraine Ukraine Verka Serduchka Teilnehmerin 2007
37 ItalienItalien Italien Claudia Andreatti
38 PolenPolen Polen Anna Popek Punktesprecherin Eurovision Dance Contest 2008
39 SlowenienSlowenien Slowenien Marjetka Vovk Teilnehmer 2015 als Teil des Duos Maraaya
40 UngarnUngarn Ungarn Csilla Tatár Punktesprecherin 2015, Moderatorin des ungarischen Vorentscheides A Dal
41 MontenegroMontenegro Montenegro Danijel Alibabić Teilnehmer 2005 als Mitglied von No Name für Serbien-Montenegro
42 SchwedenSchweden Schweden Gina Dirawi Moderatorin des schwedischen Vorentscheids Melodifestivalen 2012, 2013 und 2016

Marcel-Bezençon-Preis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die diesjährigen Gewinner des seit 2002 verliehenen Marcel-Bezençon-Preises sind:[57]

  • Presse-Preis für den besten Song: RusslandRussland RusslandYou Are the Only One – Sergei Lasarew
  • Künstler-Preis für die beste Künstlerin: UkraineUkraine UkraineJamala1944
  • Komponisten-Preis für die beste Komposition/Text: AustralienAustralien AustralienDavid Musumeci und Anthony EgiziSound of Silence

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Petra Mede ist die erste Moderatorin seit Katie Boyle, die den Eurovision Song Contest mehrfach moderiert hat.
  • Das erste Mal seit 2009 führten wieder zwei Moderatoren durch die Veranstaltung.
  • Mit 43 Ländern sollten ursprünglich genauso viele Länder wie 2008 und 2011 teilnehmen. Durch Rumäniens Disqualifizierung waren es jedoch nur 42 Länder.
  • Zum ersten Mal fand eine Public-Viewing-Party in der Tele2 Arena in Stockholm parallel zum ESC statt. Sanna Nielsen, die Schweden 2014 in Kopenhagen vertrat, moderierte diese.
  • AustralienAustralien Australien: Nach 2015 nahm Australien 2016 erneut am Eurovision Song Contest teil. Über eine dauerhafte Möglichkeit der Teilnahme wird noch beraten.
  • ArmenienArmenien Armenien: Die armenische Sängerin Iveta Mukuchyan nahm 2012 an der deutschen Casting-Show The Voice of Germany teil und wuchs zudem auch in Deutschland auf. Sie ist die erste Vertreterin für Armenien mit deutschen Verbindungen. Mukuchyan zeigte sich nach ihrem Auftritt im ersten Halbfinale im Green Room mit einer Flagge der international nicht anerkannten Republik Bergkarabach.[58] Armenien wurde daraufhin von der EBU verwarnt.
  • Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina: Zum ersten Mal seit der Einführung des Halbfinales schied Bosnien-Herzegowina im Halbfinale aus.
  • BulgarienBulgarien Bulgarien: Die bulgarische Teilnehmerin Poli Genowa war auch die bulgarische Vertreterin beim Eurovision Song Contest 2011. Außerdem moderierte sie den Junior Eurovision Song Contest 2015 in Sofia.
  • DeutschlandDeutschland Deutschland: Die elf erhaltenen Punkte für Ghost (ein von der georgischen Jury, acht von den schweizerischen und zwei von den österreichischen Zuschauern) bedeuten eine Verschlechterung gegenüber dem Abschneiden 2015, da der deutsche Beitrag des Vorjahres bei getrennter Wertung 29 Punkte erhalten hätte.[59] Wendet man aber die kombinierte Wertung, die bis 2015 bestand, auf das Jahr 2016 an, hätte Deutschland acht Punkte erhalten, was eine Verbesserung gegenüber 2015 darstellen würde.[60]
  • EstlandEstland Estland: Stig Rästa, der Estland 2015 in Wien zusammen mit Elina Born vertrat, kehrte als Komponist des estnischen Beitrages Play zum Wettbewerb zurück.
  • FinnlandFinnland Finnland: Die Sängerin Krista Siegfrids, die Finnland 2013 vertrat, moderierte die finnische Vorentscheidung Uuden Musiikin Kilpailu 2016 und nahm zugleich an der schwedischen Vorentscheidung Melodifestivalen 2016 teil. Sie vergab auch die finnischen Punkte 2015.
  • GeorgienGeorgien Georgien: Zum zweiten Mal in Folge war der Schwede Thomas G:son als Autor an dem georgischen Beitrag beteiligt. Außerdem hatte man dieselben Startnummern wie im Vorjahr (Halbfinale: 16, Finale: 23).
  • GriechenlandGriechenland Griechenland: Zum ersten Mal nach 2004 wählte Griechenland den Beitrag intern aus, und ebenfalls zum ersten Mal wurde ein Beitrag auf Pontisch gesungen. Außerdem schied Griechenland zum ersten Mal im Halbfinale seit der Einführung des Halbfinales aus.
  • ItalienItalien Italien: Die Gewinner des Sanremo-Festivals 2016, die Band Stadio, lehnten eine Teilnahme beim Eurovision Song Contest ab. Stattdessen entschied sich die Fernsehanstalt RAI für die Zweitplatzierte Francesca Michielin.
  • KroatienKroatien Kroatien: Nina Kraljić aus Kroatien erhielt den 20. und damit letzten Barbara Dex Award. Mit dem Preis wird das schlechteste Outfit beim ESC "geehrt".
  • LettlandLettland Lettland: Aminata, die Lettland beim Eurovision Song Contest 2015 vertrat, kehrte als Komponistin des lettischen Beitrags Heartbeat von Justs Sirmais zum Wettbewerb zurück.
  • MaltaMalta Malta: Obwohl Ira Losco die maltesische Vorentscheidung zum ESC mit dem Song Chameleon (Invincible) gewann, änderte man den Beitrag zwei Monate später. Die schwedische Sängerin Molly Pettersson Hammar, die 2015 und 2016 am Melodifestivalen teilnahm, ist eine der Autorinnen des Beitrages. Pettersson Hammar unterstützte Losco als Begleitsängerin.
  • NiederlandeNiederlande Niederlande: Douwe Bob ist der erste männliche Solointerpret seit 1992 für die Niederlande.
  • OsterreichÖsterreich Österreich: Zum ersten Mal wurde der österreichische Beitrag komplett auf Französisch gesungen. Nach dem zypriotischen Beitrag von 2007 ist es der zweite Beitrag eines nicht-französischsprachigen Landes, der komplett auf Französisch gesungen wurde.
  • PolenPolen Polen: Der polnische Beitrag belegte bei der Jurywertung mit nur sieben Punkten Platz 25, während die Zuschauer das Lied auf Platz drei mit 222 Punkten wählten. Dies war die größte Differenz zwischen Jury- und Publikumvoting.[61][62]
  • RusslandRussland Russland: Die russische Jurorin Anastassija Alexandrowna Stozkaja wurde auf Betreiben der EBU vom Sender RTR suspendiert, da sie ein Video im Internet veröffentlichte, das die Jury während des Betrachtens des Live Streams der zweiten Generalprobe für das erste Halbfinale zeigte. Stozkajas Punktevergabe für das Halbfinale wurde für ungültig erklärt. RTR nominierte für das Finale einen Ersatzjuror.[63]
  • San MarinoSan Marino San Marino: Für San Marino trat mit dem Türken Serhat ein Interpret ohne Verbindung zum vertretenen Land an. Außerdem trat zum ersten Mal ein männlicher Solointerpret für San Marino an.
  • SchwedenSchweden Schweden: Frans ist mit 17 Jahren der jüngste Vertreter Schwedens seit Carola im Jahr 1983.
  • SchweizSchweiz Schweiz: Rykka ist die dritte Kanadierin, die die Schweiz beim ESC vertritt und die erste seit 1993.
  • SpanienSpanien Spanien: Der spanische Beitrag Say Yay! ist der erste des Landes, der ausschließlich einen englischen Text enthält.
  • TschechienTschechien Tschechien: Mit Gabriela Gunčíková und ihrem Lied I Stand gelang Tschechien 2016 zum ersten Mal der Einzug ins Finale.
  • UkraineUkraine Ukraine: Mit 1944 ist zum ersten Mal zumindest ein Teil eines Beitrages auf Krimtatarisch verfasst. Es handelt sich dabei ebenfalls um das erste Gewinnerlied seit 2007, das nichtenglischen Text enthält und um den ersten Siegerbeitrag, der weder das Juryvoting noch das Televoting gewann, sondern in beiden nur Zweiter wurde.
  • Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich: Nach eher mäßigen Erfolgen in den letzten fünf Jahren kehrte das Vereinigte Königreich wieder zu einer groß angelegten öffentlichen Vorentscheidung zurück.

Übertragung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschsprachige Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diesem Jahr übertrugen Phoenix und Einsfestival die beiden Halbfinals. Das Finale wurde auf Das Erste und Einsfestival ausgestrahlt, vorher und nachher gab es Übertragungen vom Spielbudenplatz in Hamburg. Zeitgleich waren alle Sendungen auf der Internetplattform eurovision.de im Livestream zu sehen.[64][65]

Die Übertragung des Finales war mit 9,33 Millionen Zuschauer der erfolgreichste Eurovision Song Contest seit fünf Jahren. Alleine beim jüngeren Publikum wurde mit 4,59 Millionen Zuschauern und einem Markenanteil von 46 % ein neuer Bestwert im Vergleich zu den letzten Jahren gemessen.[66][67]

Übertragungen im deutschen Fernsehen
Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Zuschauer Marktanteil
Gesamt 14 bis 49 Jahre Gesamt 14 bis 49 Jahre
10. Mai 2016 1. Halbfinale 21:00 Uhr Phoenix Logo 2012.svg

Einsfestival 2009.svg

Kommentator: Peter Urban 0,35 Mio. (Phoenix) 0,17 Mio. (Phoenix) 01,4 % (Phoenix) 01,7 % (Phoenix)[68]
12. Mai 2016 2. Halbfinale 21:00 Uhr 0,46 Mio. (Phoenix)
0,25 Mio. (Einsfestival)
0,23 Mio. (Phoenix) 01,7 % (Phoenix)
01,3 % (Einsfestival)
02,3 % (Phoenix)
03,1 % (Einsfestival)[69]
14. Mai 2016 Eurovision Song Contest 2016 – Countdown für Stockholm[70] 20:15 Uhr Das Erste 2014.svg
Einsfestival 2009.svg
Moderation: Barbara Schöneberger[71] 4,48 Mio. 2,03 Mio. 16,3 % 27,3 %
Finale 21:00 Uhr Kommentator: Peter Urban
Punktesprecherin: Barbara Schöneberger
9,33 Mio. 4,59 Mio. 36,8 % 46 %
Eurovision Song Contest 2016 – Grand Prix Party 0:45 Uhr Moderation: Barbara Schöneberger 2,24 Mio. 24,3 % 25 %

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Halbfinale und das Finale wurden auf ORF eins übertragen.

Übertragungen im österreichischen Fernsehen
Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Zuschauer Marktanteil
Gesamt 14 bis 49 Jahre Gesamt 14 bis 49 Jahre
10. Mai 2016 1. Halbfinale 21:00 Uhr ORFeins.svg Kommentator: Andi Knoll 0,706 Mio. 41 %
12. Mai 2016 2. Halbfinale 21:00 Uhr 0,419 Mio. 16 %
14. Mai 2016 Finale 21:00 Uhr Kommentator: Andi Knoll
Punktesprecherin: Kati Bellowitsch
1,264 Mio.

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übertragungen im schweizerischen Fernsehen
Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Sprache
10. Mai 2016 1. Halbfinale 21:00 Uhr Logo SRF 2.svg Kommentator: Sven Epiney Deutsch
12. Mai 2016 2. Halbfinale 21:00 Uhr Logo SRF 2.svg Kommentator: Sven Epiney Deutsch
21:00 Uhr RTS deux.svg Kommentar: Jean-Marc Richard u. Nicolas Tanner Französisch
21:00 Uhr RSI La 2 2012.svg Kommentatorin: Clarissa Tami Italienisch
14. Mai 2016 Aeschbacher Spezial – Bei den Schweden 20:10 Uhr Logo SRF 1.svg Moderator: Kurt Aeschbacher Deutsch
Finale 21:00 Uhr Kommentator 1: Sven Epiney
Kommentar 2: Peter Schneider, Gabriel Vetter
21:00 Uhr RTS deux.svg Kommentar: Jean-Marc Richard u. Nicolas Tanner Französisch
21:00 Uhr RSI La 1 2012.svg Kommentar: Clarissa Tami u. Michele „Cerno“ Carobbio
Punktesprecher: Sebalter
Italienisch

Andere Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehübertragung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land Moderation/Kommentar Sender Halbfinale Sender Finale
Teilnehmende Länder
AlbanienAlbanien Albanien Andri Xhahu TVSH, RTSH HD, RTSH Muzikë TVSH, RTSH HD, RTSH Muzikë
ArmenienArmenien Armenien Avet Barseghyan ARMTV ARMTV
AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan Azer Suleymanli İTV İTV
AustralienAustralien Australien Julia Zemiro u. Sam Pang SBS One[72] SBS One
BelgienBelgien Belgien Peter Van de Veire (Niederländisch) Eén Eén
Jean-Louis Lahaye u. Maureen Louys (Französisch) La Une La Une
Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Dejan Kukrić BHT 1 BHT 1
BulgarienBulgarien Bulgarien Elena Rosberg u. Georgi Kuschwalijew BNT 1 BNT HD
DanemarkDänemark Dänemark Ole Tøpholm DR1 DR1
EstlandEstland Estland Marko Reikop (Estnisch) ETV ETV
Aleksandr Hobotov (Russisch) ETV+ ETV+
FinnlandFinnland Finnland Mikko Silvennoinen (Finnisch) Yle TV2, TV Finland Yle TV2, TV Finland
Eva Frantz u. Johan Lindroos (Schwedisch) Yle TV2 Yle TV2
FrankreichFrankreich Frankreich Marianne James u. Jarry France 4
Marianne James u. Stéphane Bern France 2[73]
GeorgienGeorgien Georgien Tuta Tschcheidse GPB First Channel GPB First Channel
GriechenlandGriechenland Griechenland Maria Kozakou u. Giorgos Kapoutzidis ERT, ERT HD, ERT World ERT, ERT HD, ERT World
IrlandIrland Irland Marty Whelan RTÉ Two RTÉ One
IslandIsland Island Gísli Marteinn Baldursson RÚV RÚV
IsraelIsrael Israel Hebräische Untertitel Channel 1
(nur Übertragung des zweiten Halbfinales)
Channel 1
Arabische Untertitel Channel 33
(nur Übertragung des zweiten Halbfinales)
Channel 33
ItalienItalien Italien Filippo Solibello u. Marco Ardemagni Rai 4
Flavio Insinna u. Federico Russo Rai 1[74]
KroatienKroatien Kroatien Duško Ćurlić HRT 1 HRT 1
LettlandLettland Lettland Valters Frīdenbergs LTV1 LTV1
Toms Grēviņš LTV1
LitauenLitauen Litauen Darius Užkuraitis LTV LTV
MaltaMalta Malta Arthur Caruana TVM TVM
MazedonienMazedonien Mazedonien Karolina Petkovska MRT 1 MRT 1
MoldawienMoldawien Moldawien Gloria Gorceag Moldova 1 Moldova 1
MontenegroMontenegro Montenegro Dražen Bauković u. Tijana Mišković TVCG 1, TVCG SAT TVCG 1, TVCG SAT
NiederlandeNiederlande Niederlande Jan Smit u. Cornald Maas NPO 1 NPO 1
NorwegenNorwegen Norwegen Olav Viksmo Slettan NRK1 NRK1[75]
Ronny Brede Aase, Silje Reiten Nordnes u. Markus Ekrem Neby NRK3[76]
PolenPolen Polen Artur Orzech TVP1, TVP Polonia, TVP Rozrywka (einen Tag später) TVP1, TVP Polonia, TVP Rozrywka (einen Tag später)[77]
RusslandRussland Russland Dmitri Gubernijew u. Ernestas Mackevičius Rossija 1 Rossija 1
San MarinoSan Marino San Marino Lia Fiorio u. Gigi Restivo SMtv San Marino SMtv San Marino
SchwedenSchweden Schweden Lotta Bromé SVT 1 SVT 1
SerbienSerbien Serbien Dragan Ilić RTS 1, RTS HD, RTS SAT
(erstes Halbfinale)
Duška Vučinić RTS 1, RTS HD, RTS SAT
(zweites Halbfinale)
RTS 1, RTS HD, RTS SAT
SlowenienSlowenien Slowenien Andrej Hofer RTV SLO2 RTV SLO1
SpanienSpanien Spanien José María Íñigo u. Julia Varela La 2 La 1
TschechienTschechien Tschechien Libor Bouček ČT2 ČT1
UkraineUkraine Ukraine Timur Miroschnytschenko Perschyj Nazionalnyj Perschyj Nazionalnyj
UngarnUngarn Ungarn Gábor Gundel Takács Duna Duna
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Scott Mills u. Mel Giedroyc BBC Four
Graham Norton BBC One
WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Jauhen Perlin Belarus 1, Belarus 24 Belarus 1, Belarus 24[78]
Zypern RepublikZypern Zypern Melina Karageorgiou RIK 1, RIK SAT, RIK HD, Trito Programma RIK 1, RIK SAT, RIK HD, Trito Programma
Nicht teilnehmende Länder
China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China Kubert Leung u. Wu Zhoutong Hunan TV Hunan TV[79]
KasachstanKasachstan Kasachstan Diana Snegina u. Kaldybek Schaisanbai Kasachstan Kasachstan
KosovoKosovo Kosovo N.N. RTK RTK
NeuseelandNeuseeland Neuseeland Graham Norton BBC UKTV BBC UKTV
PortugalPortugal Portugal Hélder Reis RTP1, RTP Internacional RTP1, RTP Internacional
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Carson Kressley u. Michelle Collins Logo TV[80] Logo TV

Radioübertragung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land Moderation/Kommentar Sender Halbfinale Sender Finale
AlbanienAlbanien Albanien Andri Xhahu Radio Tirana Radio Tirana
FinnlandFinnland Finnland Sanna Pirkkalainen u. Jorma Hietamäki (Finnisch) Yle Radio Suomi Yle Radio Suomi
Eva Frantz and Johan Lindroos (Schwedisch) Yle Radio Vega Yle Radio Vega
IrlandIrland Irland Neil Doherty und Zbyszek Zalinski RTÉ Radio 1 RTÉ Radio 1
IsraelIsrael Israel Hebräische und Arabische Untertitel 88 FM, Kol Israel
(nur Übertragung des zweiten Halbfinales)
88 FM, Kol Israel
ItalienItalien Italien Filippo Solibello u. Marco Ardemagni Rai Radio 2 Rai Radio 2
KroatienKroatien Kroatien Zlatko Turkalj Turki HR 2 HR 2
MoldawienMoldawien Moldawien Gloria Gorceag Radio Moldova, Radio Moldova Muzical, Radio Moldova Tineret Radio Moldova, Radio Moldova Muzical, Radio Moldova Tineret
San MarinoSan Marino San Marino Lia Fiorio u. Gigi Restivo Radio San Marino RTV Radio San Marino RTV
SlowenienSlowenien Slowenien Andrej Hofer Radio Maribory,
Radio Val 202 (Zweites Halbfinale)
Radio Maribor, Radio Val 202
SchwedenSchweden Schweden Carolina Norén u. Björn Kjellman Sveriges Radio P4 Sveriges Radio P4
SchweizSchweiz Schweiz Peter Schneider u. Gabriel Vetter Radio SRF 3
UkraineUkraine Ukraine Olena Selintschenko Radio Ukraine Radio Ukraine
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Ken Bruce BBC Radio 2

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Eurovision Song Contest 2016 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Krimtatarin Jamala darf mit "1944" starten. Norddeutscher Rundfunk, 11. März 2016, abgerufen am 15. Mai 2016.
  2. Popsängerin Jamala - Ukraine schickt Krimtatarin zum ESC. Spiegel Online, 22. Februar 2016, abgerufen am 15. Mai 2016.
  3. http://www.aufrechtgehn.de/2016/04/wegen-schulden-ebu-schliesst-rumaenien-vom-contest-aus/
  4. Eurovision Song Contest attracts 204 million viewers!
  5. Johannes Selåker: SVT:s hemliga krav på en Eurovision-arena. In: expressen.se. Expressen GT, 1. Juni 2015, abgerufen am 6. Juni 2015 (schwedisch).
  6. Mattis Wikström: Så ska Göteborg sno Eurovision-finalen. In: expressen.se. Expressen GT, 24. Mai 2015, abgerufen am 28. Mai 2015 (schwedisch).
  7. ESC-Austragungsort 2016: Stockholm wackelt
  8. Eurovision 2016: Örnsköldsvik enters the race with Fjällräven Center
  9. ESC'16: Gävle & Sandviken Submit Joint Bid. In: Eurovoix. Abgerufen am 22. April 2016.
  10. a b c Billy Xifaras: Eurovision 2016 Host City: Stockholm applies with Globen Area, not Friends Arena. In: wiwibloggs.com. 12. Juni 2015, abgerufen am 12. Juni 2015 (englisch).
  11. Host Bid Update: Stockholm’s Tele2 Arena might be back in the race
  12. Marie Kennedy: Inget Eurovision på Ullevi. In: gp.se. 12. Juni 2015, abgerufen am 13. Juni 2015 (schwedisch).
  13. a b Anthony Granger: ESC’16: Malmö Withdraws It’s Bid To Host. In: eurovoix.com. 11. Juni 2015, abgerufen am 11. Juni 2015 (englisch).
  14. Eurovision 2016: Preparations in full swing in Sweden.
  15. Paul Jordan: Stockholm is ready to party! In: eurovision.tv. European Broadcasting Union, 8. Januar 2016, abgerufen am 8. Januar 2016 (englisch).
  16. Måns Zelmerlöw öppnar för att leda Eurovision Song Contest 2016
  17. a b William Lee Adams: Rumour Mill: Dolph Lundgren to host Eurovision 2016 alongside Måns Zelmerlöw. In: wiwibloggs.com. 2. Juni 2015, abgerufen am 22. April 2016 (englisch).
  18. ESC16: The hosts are announced
  19. Eurovision Song Contest ’16: The Hosts Are Announced. In: eurovoix.com. Abgerufen am 21. April 2016.
  20. Jamie Halliwell: Sweden: Eurovision Song Contest core team revealed. In: eurovoix.com. 4. September 2015, abgerufen am 7. September 2015 (englisch).
  21. SVT kapar Eurovisionbudget
  22. ‘Big Five’ and host country more prominently in the Semi-Finals. In: eurovision.tv. European Broadcasting Union, abgerufen am 22. April 2016 (englisch).
  23. Radikale Änderung beim Voting zum ESC. In: eurovision.de.
  24. Barbara Schöneberger verliest ESC-Punkte. In: eurovision.de. ARD, abgerufen am 22. April 2016.
  25. Here are the judges for Eurovision 2016! In: eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, 19. April 2016, abgerufen am 29. Januar 2017 (englisch).
  26. Vom Privat-TV in die ARD – Die deutsche ESC Jury 2016
  27. Paul Jordan: Australia to return to the Eurovision Song Contest. In: eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, 16. November 2016, abgerufen am 29. Januar 2017 (englisch).
  28. Meldeschluss für den ESC 2016. In: eurovision.de. ARD, abgerufen am 22. April 2016.
  29. 43 countries represented in Stockholm. In: eurovision.tv.
  30. http://www.aufrechtgehn.de/2016/04/wegen-schulden-ebu-schliesst-rumaenien-vom-contest-aus/
  31. Andorra no participara en Eurovisión 2016 ni en Eurovisión Junior 2015
  32. Luxembourg: RTL will not return to Eurovision in 2016, esctoday.com
  33. Monaco: TMC will not return to Eurovision in 2016, esctoday.com
  34. Portugal: Withdraws from Eurovision 2016, eurovoix.com
  35. Slovakia: Will not return to Eurovision in 2016, eurovoix.com
  36. Its now official: Turkey will not be in Eurovision 2016, eurovoix.com
  37. Liechtenstein: 1 FL TV will not debut in Stockholm, esctoday.com
  38. Exclusive: China's Hunan TV exploring Eurovision participation
  39. Belgium: Five Eurovision hopefuls revealed
  40. Xavier Naidoo fährt nicht zum ESC, eurovision.tv
  41. Termin für deutschen ESC-Vorentscheid steht fest
  42. Deutscher ESC-Vorentscheid: Teilnehmer stehen fest
  43. 'Big Five' and host country more prominently in the Semi-Finals
  44. ESC16: Semi-final allocation pots announced
  45. Report: Israel to perform in second semi-final of Eurovision 2016 1
  46. Måns Zelmerlöw ska öppna Eurovision Song Contest 2016 med ”Heroes” – får hjälp av en barnarmé
  47. First Dress Rehearsal of the Grand Final. In: eurovision.tv. 13. Mai 2016, abgerufen am 14. Mai 2016 (englisch).
  48. Eurovision Song Contest 2016 – Grand Final – Scoreboard „Total televoting points for each country, as well as the jury results as announced by the spokespersons.“ In: eurovision.tv. 15. Mai 2016, abgerufen am 16. Mai 2016 (englisch).
  49. Eurovision Song Contest – Detailed voting result. In: eurovision.tv. 15. Mai 2016, abgerufen am 16. Mai 2016 (englisch).
  50. Eurovision Song Contest 2016 – Full results for all individual jury members and televoting results per country. In: eurovision.tv. 15. Mai 2016, abgerufen am 16. Mai 2016 (Microsoft Excel, englisch).
  51. Bommert ved Eurovision: Hilda Heick kom til at stemme helt forkert Berlingske vom 15. Mai 2016, abgerufen am 21. Mai 2016 (Dänisch)
  52. Dänische Juryentscheidung auf eurovision.tv, abgerufen am 21. Mai 2016 (Englisch)
  53. Danish jury member gave wrong points eurovisionworld.com vom 15. Mai 2016, abgerufen am 21. Mai 2016 (Englisch)
  54. Old voting system: Australia would have won Eurovision 2016
  55. http://eurovoix.com/2016/05/14/esc16-42-spokespersons-revealed-tonight/
  56. The 42 spokespersons for the 2016 Grand Final, eurovision.tv
  57. Winners of the Marcel Bezençon Awards 2016. In: eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, 15. Mai 2016, abgerufen am 15. Mai 2016 (englisch).
  58. Armenien sorgt mit verbotener Flagge für Eklat, stern.de vom 11. Mai 2016, abgerufen am 25. Mai 2016
  59. https://www.welt.de/vermischtes/article155359552/Elf-Punkte-sind-schlimmer-als-null-Punkte.html
  60. Old voting system: Australia would have won Eurovision 2016. In: Eurovisionworld.com. 15. Mai 2016, abgerufen am 22. November 2016 (englisch).
  61. Eurowizja za nami. Triumfuje Ukraina, ale i Michał Szpak może być z siebie dumny, Polityka.pl
  62. Die neue Punktevergabe ruiniert den Eurovision Song Contest
  63. Russisches Jury-Mitglied nach Skandal suspendiert, eurovision.de
  64. ESC-Tickets: Letzte Verkaufsrunde gestartet
  65. ESC 2016: Die Sendetermine im Fernsehen. Archiviert vom Original am 22. April 2016, abgerufen am 18. April 2016.
  66. Dank neuer Regeln? «ESC» stark wie seit Lena nicht mehr
  67. ESC holt höchste Reichweite seit fünf Jahren
  68. Das «Eurovision Song Contest»-Fieber nimmt wieder zu, quotenmeter.de
  69. Zweites «ESC»-Halbfinale unter Vorjahresniveau
  70. Public Viewings zum ESC 2016. In: eurovision.de. 22. Januar 2016, abgerufen am 26. Januar 2016.
  71. Impressionen von der Unser Lied für Stockholm Pressekonferenz. In: blog.prinz.de. 24. Februar 2016, abgerufen am 24. Februar 2016.
  72. Australia: SBS yet to determine selection mechanism for Eurovision 2016, esctoday.com
  73. Eurovision 2016: Marianne James & Stéphane Bern confirmés! In: programme-television.org. 21. August 2015, abgerufen am 29. August 2015 (französisch).
  74. Movin’ on up: Italy migrates Eurovision to main channel RAI 1. In: wiwibloggs.com. 2. Oktober 2015, abgerufen am 12. Oktober 2015 (englisch).
  75. https://tv.nrk.no/serie/eurovision-song-contest/MUHU12006316/14-05-2016
  76. https://tv.nrk.no/serie/p3morgens-store-eurovisions-fest/MYNR50200216/14-05-2016
  77. Telewizja Polska potwierdza udział w przyszłorocznym Konkursie Piosenki Eurowizji – Sztokholm 2016. In: centruminformacji.tvp.pl. 5. Oktober 2015, abgerufen am 12. Oktober 2015 (polnisch).
  78. БТ: выступление Иванова никак не дискредитирует Беларусь, sputnik.by
  79. China: Hunan Television Has Eurovision Broadcasting Rights Until 2018. In: eurovoix.com. 29. November 2015, abgerufen am 29. November 2015 (englisch).
  80. START YOUR ENGINES! LOGO TV TO BROADCAST EUROVISION 2016 IN THE UNITED STATES