Eurovision Song Contest 2019

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64. Eurovision Song Contest
Eurovision Song Contest 2019 logo.svg
Datum Mai 2019
Austragungsland IsraelIsrael Israel
Austragender Fernsehsender IPBC LOGO KAN.svg
Teilnehmende Länder 18 (Stand: 22. Mai 2018)
Abstimmungsregel Jedes Land verteilt zweimal 12, 10, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2 und 1 Punkt/e an die zehn besten Lieder.
Dabei stammt der erste Punktesatz von der Jury, der zweite vom Televoting der Zuschauer.
PortugalPortugal ESC 2018unbekanntunbekannt ESC 2020

Der 64. Eurovision Song Contest soll im Mai 2019 in Israel stattfinden, nachdem Netta mit dem Lied Toy für Israel den Eurovision Song Contest 2018 in Lissabon (Portugal) gewann. Damit wird Israel nach 1979 und 1999 zum dritten Mal Gastgeber des Eurovision Song Contests sein.

Austragungsort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bewerberstädte:
Location dot blue.svg Potenzielle Bewerbungen
Location dot black.svg Zurückgezogene Bewerbung

Folgende Anforderungen wurden an den Austragungsort gestellt:

  • Die austragende Arena sollte Platz für mindestens 10.000 Zuschauer bieten.
  • Ein Pressezentrum für mindestens 1500 Journalisten sollte auf dem Gelände vorhanden sein.
  • Die Gastgeberstadt sollte in der Nähe eines Verkehrsflughafens gelegen sein.
  • Der Austragungsort sollte über entsprechenden öffentlichen Personennahverkehr verfügen, um die Innenstadt, die Arena und Hotels erreichen zu können.
  • Im Umkreis des Austragungsortes müssen genügend Hotels und Hotelzimmer für den Zeitraum der Veranstaltung zur Verfügung stehen.

Nach Israels Sieg am 12. Mai 2018 verkündete der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf seinem offiziellen Instagram-Account, dass der Eurovision Song Contest 2019 in Jerusalem stattfinden wird.[1][2] Allerdings wurde diese Information weder vom austragenden Sender IPBC noch von der EBU offiziell bestätigt. Trotzdem gab der israelische Finanzminister Mosche Kachlon in einem Interview bekannt, dass Jerusalem der Austragungsort sein wird und das Event 120 Millionen Schekel (ca. 24 Millionen Euro) kosten werde. Zudem sagte der Bürgermeister von Jerusalem Nir Barkat, dass die Pais Arena Jerusalem sowie das Teddy-Kollek-Stadion mögliche Austragungsorte sein könnten. Bestätigt wurde allerdings schon von der Gemeinde Jerusalem, dass das Event definitiv nicht im Austragungsort des Eurovision Song Contests 1979 und 1999, dem International Convention Center Jerusalem, stattfinden werde.[3]

Am 13. Mai 2018 gab der Bürgermeister von Tel Aviv bekannt, dass er eine Ausrichtung seiner Stadt und der Menora Mivtachim Arena ausschließe.[4]

Am 16. Mai 2018 gab der Bürgermeister der Stadt Petach Tikwa bekannt, dass auch sie gerne den Eurovision Song Contest 2019 ausrichten würden. Auch wenn die Stadt keine geeignete Arena aufweist, argumentierte der Bürgermeister damit, dass Aserbaidschan es in fünf Monaten geschafft habe, eine ganze Arena zu errichten. Dementsprechend sollte das Petach Tikwa auch schaffen.[5]

Stadt Austragungsort Maximale Kapazität
(bei Konzerten)
Bemerkungen
Be’er Scheva Turner-Stadion 16.126 Die Austragungsorte müssten für eine Austragung mit einem temporären Dach überdacht werden.
Haifa Sammy-Ofer-Stadion 30.870
Jerusalem Teddy-Kollek-Stadion 31.733
Pais Arena Jerusalem 15.654
Petach Tikwa Der Stadt fehlt eine geeignete Arena zur Ausrichtung.
Tel Aviv Menora Mivtachim Arena 5.941 Der Bürgermeister Tel Avivs schloss eine Bewerbung der Stadt aus.

Nationale Vorentscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Länder, die ihre Teilnahme bestätigt haben
  • Länder, die in der Vergangenheit teilgenommen haben, jedoch nicht 2019
  • Nationale Vorentscheidungen in deutschsprachigen Ländern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Belgien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Turnusgemäß wird die wallonische Rundfunkanstalt RTBF für die Auswahl des belgischen Interpreten zuständig sein. Ob wie in der Vergangenheit eine interne Auswahl getroffen wird, bleibt abzuwarten.

    Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    In einem Interview mit dem Norddeutschen Rundfunk bestätigte ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber, dass das Konzept von Unser Lied für Lissabon 2019 fortgeführt werden soll. Seit dem 19. Mai 2018 haben potenzielle Kandidaten die Möglichkeit, sich für den deutschen Vorentscheid 2019 zu bewerben. Es werden Bewerbungen von Solo-Interpreten und Bands akzeptiert. Das Bewerbungsverfahren endet zu einem späteren Zeitpunkt.[6]

    Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Bisher haben 18 Länder ihre Teilnahme bestätigt. (Stand: 22. Mai 2018)

    Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (inoffiziell)
    Nationaler Vorentscheid
    AlbanienAlbanien Albanien[7] Festivali i Këngës 2018
    BelgienBelgien Belgien[8]
    BulgarienBulgarien Bulgarien[9]
    DanemarkDänemark Dänemark[10] Dansk Melodi Grand Prix 2019
    EstlandEstland Estland[11] Eesti Laul 2019
    FinnlandFinnland Finnland[12] Uuden Musiikin Kilpailu 2019
    KroatienKroatien Kroatien[13]
    NorwegenNorwegen Norwegen[14] Melodi Grand Prix 2019
    PolenPolen Polen[15] Krajowe Eliminacje 2019
    San MarinoSan Marino San Marino[16]
    SchwedenSchweden Schweden[17] Melodifestivalen 2019
    SchweizSchweiz Schweiz[18]
    SerbienSerbien Serbien[19] Beovizija 2019
    UkraineUkraine Ukraine[20]

    Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das Finale soll im Mai 2019 um 21:00 Uhr (MESZ) stattfinden. Die Länder der Big Five (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Vereinigtes Königreich), sofern sie teilnehmen, und das Gastgeberland Israel sind direkt für das Finale qualifiziert. Hinzu kommen je zehn Länder aus den beiden Halbfinalen, sodass im Finale 26 Länder antreten werden. Alle Teilnehmerländer werden abstimmungsberechtigt sein.

    Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (inoffiziell)
    Nationaler Vorentscheid
    DeutschlandDeutschland Deutschland[21] Nationaler Vorentscheid
    FrankreichFrankreich Frankreich[22] Destination Eurovision 2019
    IsraelIsrael Israel[23] (Gastgeber) HaKokhav HaBa L’Eurovizion 2019
    SpanienSpanien Spanien[24]

    Weitere mögliche Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    EBU-Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • MarokkoMarokko Marokko: Aufgrund der aktuellen Konfliktlage der arabischen Länder und Israels ist es sehr unwahrscheinlich, dass Marokko zum ESC zurückkehren wird.
    • RusslandRussland Russland: Während eines Interviews im Rahmen der Moscow Pre-Party 2018 sagte die russisch-tadschikische Sängerin Manizha, dass sie Russland beim ESC 2019 mit einem bisher unveröffentlichten Lied namens I Am Who I Am vertreten könnte. Die ausstrahlende Fernsehanstalt Russlands bestätigte dies jedoch nicht.[25]
    • TschechienTschechien Tschechien: Trotz einer noch ausstehenden Teilnahmebestätigung kündigte der Delegationsleiter Jan Bors an, dass am Auswahlverfahren Eurovision Song CZ festgehalten werden soll.[26]
    • TurkeiTürkei Türkei: Nachdem der TRT-Senderchef Şenol Göka gekündigt hat und es nun einen neuen Senderchef gibt,[27] besteht die Möglichkeit, dass die Türkei erstmals seit 7 Jahren wieder am ESC teilnimmt. In der Vergangenheit hat man vor allem das „Big-Five-System“ stark kritisiert. Jedoch ist aufgrund der angespannten Lage am Gazastreifen, die am Unabhängigkeitstag Israels eskalierte, zu erwarten, dass die Türkei auch 2019 auf eine Teilnahme verzichtet. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan hatte dabei das Vorgehen Israels als Genozid bezeichnet. Aufgrund seines Einflusses auf den Staatssender TRT ist zu erwarten, dass die Türkei auch 2019 nicht teilnimmt.[28]

    Assoziierte EBU-Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • AustralienAustralien Australien: Australien hat als assoziiertes EBU-Mitglied die Möglichkeit teilzunehmen. Doch erfolgt eine Teilnahme nur auf Einladung der austragenden Fernsehanstalt.
    • KasachstanKasachstan Kasachstan: Am 22. Dezember 2017 gab es Hinweise zu Verhandlung zwischen Channel 31 und der EBU über ein Debüt Kasachstans beim Eurovision Song Contest. Am 23. Dezember 2017 gab die EBU bekannt, dass es Verhandlungen gegeben habe und Kasachstan auch an einer Teilnahme am ESC und einer Vollmitgliedschaft in der EBU interessiert sei. Jedoch liegt Kasachstan nicht im Einzugsgebiet der EBU, sodass eine Vollmitgliedschaft nicht möglich sei.[29]

    Nicht EBU-Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein: Am 4. November 2017 gab 1 FL TV bekannt, beim Eurovision Song Contest 2019 debütieren zu wollen. Momentan steht Liechtenstein in Verhandlung mit der EBU für eine Mitgliedschaft in der EBU. Alle Vorgaben seien bereits erfüllt. Ein Vorentscheid sei ebenfalls schon unter dem Namen Liechtenstein Music Contest geplant.[30]
    • KosovoKosovo Kosovo: Zuletzt gab es 2017 Gespräche über eine mögliche Teilnahme Kosovos im Jahr 2018.[31] Letztendlich verweigerte die EBU dem Staatssender RTK eine Teilnahme. Dennoch hat der RTK den ESC 2018 ausgestrahlt.[32] Israel erkennt den Kosovo nicht an, beide Staaten pflegen jedoch diplomatische Beziehungen.[33] Der Kosovo hat seit dem 2. Februar 2017 eine eigene Vorwahl und ist Mitglied der Internationalen Fernmeldeunion (ITU). Eine Teilnahme im Jahr 2019 ist abzuwarten.

    Boykottaufrufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • IrlandIrland Irland: Der irische Politiker und Oberbürgermeister Dublins Mícheál Mac Donncha rief zu einem Boykott des ESC in Israel auf. Grund dafür ist die Solidarisierung mit Palästina.[34] Auch der Sieger des Wettbewerbes von 1994, Charlie McGettigan, rief zum Boykott auf.
    • IslandIsland Island: Obwohl der öffentlich-rechtliche Rundfunk RÚV davon ausgeht, 2019 teilnehmen zu werden[35], riefen in einer Petition 23.000 Menschen den Sender dazu auf, den Wettbewerb in Israel zu boykottieren. Kurz darauf kündigte RÚV an, in einer Sitzung darüber entscheiden zu wollen, ob Island dem Wettbewerb in Israel fernbleiben soll.[36]
    • SchwedenSchweden Schweden: Die Vänsterpartiet forderte den Rundfunk SVT auf, den Wettbewerb in Israel zu boykottieren, da es unvernünftig sei, „einen gigantischen Song Contest auszutragen, während die Besetzung im Gange ist.“[37] Dennoch bestätigte das schwedische Fernsehen, dass man am ESC teilnehmen wird.
    • Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich: Mitglieder der Gruppe We Support Jeremy Corbyn haben ebenfalls einen Boykott ausgerufen. Jeremy Corbyn hat sich noch nicht dazu geäußert.[38] Auch Unterstützer der Liberal Democrats riefen die britische Regierung und die BBC auf, den Wettbewerb in Israel zu boykottieren.[39]

    Absagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Absagen und damit keine Rückkehr zum ESC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Land Grund und Bemerkung letztmalige Teilnahme
    AndorraAndorra Andorra Am 19. Mai 2018 bestätigte RTVA, dass Andorra auch 2019 nicht zum ESC zurückkehren werde. Als Grund werden weiterhin die hohen Kosten angegeben. Außerdem bestätigte der Sender, dass er in Zukunft an keinen Veranstaltungen der EBU teilnehmen werde und auch eine Rückkehr zum ESC in naher Zukunft ausschließe.[40] 2009

    Übertragung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Deutschsprachige Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    In einem Interview mit dem Norddeutschen Rundfunk bestätigte ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber, dass Peter Urban wieder als Kommentator tätig sein wird.[41]

    Übertragungen im deutschen Fernsehen
    Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Zuschauer Marktanteil
    Gesamt 14 bis 49 Jahre Gesamt 14 bis 49 Jahre
    Erstes Halbfinale 21:00 Uhr Kommentator: Peter Urban
    Zweites Halbfinale
    Finale

    Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Israel richtet nach dem Jahr 1979 und 1999 jeweils in Jerusalem nun wieder exakt 20 Jahre später im Jahr 2019 den ESC aus. Obwohl Israel als Sieger des Contest im eigenen Land 1979 auch im Jahr 1980 den Wettbewerb hätte ausrichten sollen, verzichtete es aus finanziellen Gründen darauf. Stattdessen fand der ESC 1980 in Den Haag statt.

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. Benjamin Netanjahu: לשנה הבאה בירושלים 🇮🇱🇮🇱🇮🇱. In: Instagram.com. 13. Mai 2018, abgerufen am 13. Mai 2018 (hebräisch).
    2. Benjamin Netanjahu: נטע, את כפרה אמיתית. הבאת הרבה כבוד למדינת ישראל! לשנה הבאה בירושלים! 🇮🇱🇮🇱🇮🇱. In: Instagram.com. 13. Mai 2018, abgerufen am 13. Mai 2018 (hebräisch).
    3. Miri Regev: אירוויזיון 2019 בישראל: מירי רגב, בירוקרטיה והחרם הבינלאומי. In: timeout.co.il. 16. Mai 2018, abgerufen am 18. Mai 2018 (il).
    4. Globes Publisher Itonut: Israel mulls venue for hosting Eurovision 2019 finals. In: globes.co.il. 13. Mai 2018, abgerufen am 18. Mai 2018 (englisch).
    5. Ewan McCaig: Eurovision’19: Petah Tikva Joins The Host City Race. In: eurovoix.com. 16. Mai 2018, abgerufen am 18. Mai 2018 (englisch).
    6. Norddeutscher Rundfunk: Bewerbungsinfos zum deutschen ESC-Vorentscheid 2019. In: eurovision.de. 19. Mai 2018, abgerufen am 19. Mai 2018.
    7. RTSH Launches Open Call For Festivali I Këngës 57! In: ESCbubble. Abgerufen am 20. Mai 2018 (englisch).
    8. Belgium Eurovision 19 confirmation @Jonas_ESC. In: Twitter. 18. Mai 2018, abgerufen am 18. Mai 2018 (englisch).
    9. BNT Eurovision: Joana Levieva-Sawyer, HoD of Bulgaria: "BNT will continue to take part at #Eurovision and to help in all possible ways our musicians to take advantage of that big stage. Our goal is to continue contributing to the quality of the contest as much as we can" #Eurovision. In: Twitter. 14. Mai 2018, abgerufen am 14. Mai 2018 (englisch).
    10. Danmark hittede i Grand Prix: Sådan gør vi det igen i 2019. In: dr.dk. 14. Mai 2018, abgerufen am 14. Mai 2018 (dänisch).
    11. Anthony Granger: Estonia: ERR Begins Search For New Head of Eesti Laul. In: eurovoix.com. 23. April 2018, abgerufen am 11. Mai 2018 (englisch).
    12. Finland: Viisuvuosi 2019 tulee - anna palautetta ja sisältöideoita. In: yle.fi. 14. Mai 2018, abgerufen am 14. Mai 2018 (finnisch).
    13. Croatia: Signals Intention To Take Part in Eurovision Song Contest 2019. Abgerufen am 22. Mai 2018 (englisch).
    14. Anthony Granger: Norway: Confirms Eurovision Song Contest 2019 Participation. In: eurovoix.com. 31. Januar 2018, abgerufen am 11. Mai 2018 (englisch).
    15. Alistair Brown: Poland: Preliminary Confirmation of Participation in 2019. In: eurovoix.com. 4. Mai 2018, abgerufen am 13. Mai 2018 (englisch).
    16. Anthony Granger: San Marino: 1 in 360 to Return Next Year? In: eurovoix.com. 5. März 2018, abgerufen am 11. Mai 2018 (englisch).
    17. Melodifestivalen och Eurovision: Vanliga frågor. In: Sveriges Television. 26. März 2018, abgerufen am 11. Mai 2018 (schwedisch).
    18. Schweiz: Analyse bei SRF, Teilnahme geht weiter. In: eurofire.me. 15. Mai 2018, abgerufen am 15. Mai 2018.
    19. Anthony Granger: Serbia confirms that Beovizija will return in 2019. In: wiwibloggs.com. 11. März 2018, abgerufen am 11. Mai 2018 (englisch).
    20. STB: СТБ и UA:ПЕРШИЙ: Результат нашего сотрудничества по конкурсу Евровидение впечатляет. In: stb.ua. 15. Mai 2018, abgerufen am 15. Mai 2018.
    21. Norddeutscher Rundfunk: Schreiber freut sich über Schultes Resultat. In: YouTube. 12. Mai 2018, abgerufen am 13. Mai 2018.
    22. Sébastien Barké: Delphine Ernotte, présidente de France Télévisions : „On a bien l'intention de continuer Destination Eurovision“. In: m.programme-tv.net. 13. Mai 2018, abgerufen am 13. Mai 2018 (französisch).
    23. Anthony Granger: Israel: Confirms Participation For Eurovision 2019. In: eurovoix.com. 11. April 2018, abgerufen am 11. Mai 2018 (englisch).
    24. Sanjay (Sergio) Jiandani: Spain: TVE confirms Operación Triunfo 2018; platform for Eurovision 2019? In: esctoday.com. 28. Februar 2018, abgerufen am 11. Mai 2018 (englisch).
    25. Mögliche Teilnehmerin Russlands für 2019? In: wiwibloggs.com. 8. April 2018, abgerufen am 14. Mai 2018.
    26. Neil Farren: Czech Republic: Head of Delegation Wants to Continue National Selection. In: eurovoix.com. 19. Mai 2018, abgerufen am 19. Mai 2018.
    27. Super Haber: TRT Genel Müdürü Şenol Göka sürpriz şekilde istifa etti! Şenol Göka kimdir? 5. Dezember 2017, abgerufen am 22. Mai 2018 (tr-TR).
    28. Nach Protesten im Gazastreifen: Erdogan bezeichnet Israels Vorgehen als „Genozid“. In: FAZ.NET. 14. Mai 2018, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 22. Mai 2018]).
    29. Keine Vollmitgliedschaft für Kasachstan. In: esctoday.com. 23. Dezember 2017, abgerufen am 14. Mai 2018.
    30. Liechtenstein: 1FLTV Plans Eurovision Debut in 2019. In: eurovoix.com. 4. November 2017, abgerufen am 14. Mai 2018.
    31. Jan Feddersen: Kosovo und Kasachstan in Lissabon dabei? In: eurovision.de. 25. September 2017, abgerufen am 15. Mai 2018.
    32. ISRAEL WINS 63RD EUROVISION SONG CONTEST. In: ebu.ch. 12. Mai 2018, abgerufen am 15. Mai 2018.
    33. Beziehungen Israel-Kosovo. In: mussenstellen.com. 14. Juli 2016, abgerufen am 15. Mai 2018.
    34. Ireland: Dublin Lord Mayor Calls for Boycott of Eurovision 2019 - Eurovoix. In: Eurovoix. 13. Mai 2018 (eurovoix.com [abgerufen am 18. Mai 2018]).
    35. Iceland: Iceland to take part in Eurovision in Israel next year. In: icelandmonitor.mbl.is. 14. Mai 2018, abgerufen am 14. Mai 2018 (isländisch).
    36. Ewan McCaig: Iceland: RÚV Considers Withdrawing From Eurovision 2019 - Eurovoix. In: Eurovoix. 17. Mai 2018, abgerufen am 18. Mai 2018 (englisch).
    37. Vänsterpartiet: Bojkotta Israel. In: vmalmo.se. 13. Mai 2018, abgerufen am 19. Mai 2018.
    38. Gruppe aus dem Vereinigten Königreich möchte Boykott. In: twitter.com. 14. Mai 2018, abgerufen am 14. Mai 2018.
    39. UK participation in Eurovision 2019 in Israel would condone “outrageous human rights violations”. In: Liberal Democrat Voice. (libdemvoice.org [abgerufen am 18. Mai 2018]).
    40. Neil Farren: Andorra: No Participation in Eurovision Events for the Foreseeable Future. In: eurovoix.com. 19. Mai 2018, abgerufen am 19. Mai 2018 (englisch).
    41. Norddeutscher Rundfunk: ESC-Frühstücksfernsehen mit Alina Stiegler aus Lissabon. In: YouTube. 13. Mai 2018, abgerufen am 14. Mai 2018.