Eva Bur am Orde

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Eva Bur am Orde (* 9. November 1961 in Essen) ist eine deutsche Malerin mit dem Schwerpunkt ornamentaler und figurativer Darstellungen.

Eva Bur am Orde

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Abitur in Rottweil 1980 absolvierte sie ein Sprachstudium in Berlin und studierte 1988 bis 1990 Archäologie und Philosophie an der Westfälischen Wilhelmsuniversität in Münster. 1991 begann sie ein Studium der Innenarchitektur an der Akademie für Bildende Künste in München. 1993 folgte ebenda ein Studium am Lehrstuhl für Malerei und Große Komposition, in der Klasse für Christliche Kunst, farbliches und räumliches Gestalten insbesondere an Kulträumen bei Franz Bernhard Weißhaar, eine Romreise der Sommerakademie Salzburg und ein Studium der Aktionsmalerei bei Hermann Nitsch. Bei eben jenem studierte sie auch 1994 an der Städelschule in Frankfurt interdisziplinäre Kunst. Im Jahr 1996 schloss sie an der Akademie der Bildenden Künste in München mit Diplom ab.[1]

Seit 1993 stellt sie ihre Werke im In- und Ausland aus. Seit 2002 ist sie Mitglied im Verband Bildender Künstler Württemberg. 2010 erfolgte eine Berufung als Künstler-Botschafterin für E-WATER Deutschland [2].

Sie unterhält in Rottweil ein eigenes Atelier. 2012 nahm sie erfolgreich auf dem wichtigsten Satellitenausleger der internationalen Messe für zeitgenössische Kunst (fiac) der Cutlog in Paris teil, bei welcher sie erstmals ihre Kunst als Alltagsgegenstand präsentierte, indem sie eines ihrer Bilder zu einem Clubtisch verwandelte.

Clubtisch

Ausstellungen (Auszug)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1993 Sommerakademie Salzburg
  • 1995 Galerie Gardners, Frankfurt (Farb-Ton-Licht, Installation mit Jörg Rees)
  • 1997 Galerie Abelard, Sens, Frankreich (mit Friedrich Riedelsberger)
  • 1999 Galerie Wiesweg, Eltville bei Wiesbaden (mit Tom Fritz)
  • 1999/2000 Städtische Galerie im Kornhaus, Kirchheim Teck
  • 2002 Galerie Artefakt, Nendingen Städtische Galerie im Kornhaus, Kirchheim Teck Heimatmuseum Tuningen (mit Frieder Preis) Städtische Galerie Tuttlingen, Weihnachtsausstellung
  • 2006 „Spielfelder“, Kunstverein Villingen Galerietheater, Villingen-Schwenningen „Schwarzmalerei“, Herrenberger Kunsttage Kunstverein Villingen, Jahresausstellung Kunstverein Reutlingen Landratsamt Tuttlingen
  • 2007 Städtische Galerie Donaueschingen (Eg) Kunst bewegt Neckarsulm, Künstlerbund Baden-Württemberg Kultur Am Kelterberg Vaihingen e.V., Stuttgart (E) Herz-Zentrum Bodensee, Konstanz (E/K) Le Maquis, Vareilles, Frankreich (E)
  • 2008 Biennale de Marcigny, Frankreich (K) Galerie dr. Messner, Trossingen, Kunstverein Villingen/Pfeiffer & May GmbH, Trossingen Galerie/Sachsse, Villingen-Schwenningen/Forum Kunst, Rottweil
  • 2009 Galerie Uli Lang, Biberach (E) Zwischen Erde und Himmel, Kath. Kirchengemeinde Dürbheim (E/K) Regionale, Donaueschingen (K) La Ferté-Loupière, Frankreich (E)
  • 2010 "Musik Color and Kitchen" Altes Krematorium Tuttlingen
  • 2010 Gemeinschaftsausstellung der Gruppe Akademiekünstler 3 in der Etage2, Rottweil
  • 2011 Schloss Sargans, Deutscher Beitrag zum Kunstdialog CH/RU
  • 2012 Beginn der Wanderausstellung "Zeitgeist" im Gohliser Schlösschen, Teilnahme an der Ausstellung Fiac/Cutlog[3] in Paris

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Website von Eva Bur am Orde. Abgerufen am 10. Mai 2012.
  2. Website von E-WATER Deutschland. Abgerufen am 10. Mai 2012.
  3. http://buramorde.net/deutsch/59/36/18/162023/design1.html