Eva Mähl

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Eva Mähl (* 27. Oktober 1965 in Hamburg) ist eine deutsche Fernsehmoderatorin und Schauspielerin.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eva Mähl kam in Hamburg als Tochter einer Historikerin und eines Literaturprofessors zur Welt. Sie wuchs in Hamburg, Regensburg, Kiel und schließlich München auf. Nach ihrem Schulabschluss absolvierte sie eine Ausbildung zur Grafik-Designerin in München. Es folgte eine Karriere als internationales Fotomodell. Seit 1994 arbeitet sie hauptberuflich als Moderatorin und Schauspielerin, 1996 löste sie Sabine Noethen als Moderatorin des 1995 gestarteten ProSieben-Magazins taff ab und moderierte dieses bis 1998. Darüber hinaus ist sie seit 1995 bis heute in verschiedenen Fernsehformaten des Bayerischen Rundfunks als Schauspielerin, Comedian und Moderatorin zu sehen. (Die Komiker, Grünwald Freitagscomedy, Die Willy-Astor-Show, Kanal fatal u.v.a.) Von 2000 bis 2005 moderierte sie die Verleihung des Bayerischen Kabarettpreises im TV.

Ab 2005 war Eva Mähl langjährig neben Aiman Abdallah vertretende Moderatorin des Infotainmentmagazins Galileo auf ProSieben; später kamen die Moderatoren Daniel Aminati bzw. Stefan Gödde hinzu. Ihre Nachfolgerin wurde 2012 die bisherige Reporterin Funda Vanroy. Als Schauspielerin übernahm Mähl mehrere Gastrollen in der ZDF-Serie Die Rosenheim-Cops und tritt regelmäßig als Moderatorin von Gala-Veranstaltungen für Unternehmen in Erscheinung. Sie ist geschieden und Mutter zweier Kinder.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1996–1998: taff (Fernsehsendung)
  • 1997: Muttertag (Fernsehfilm)
  • 1998: Anwalt Abel - Die Spur des Mädchenmörders
  • seit 1999: Die Komiker (Fernsehserie)
  • 2002: Lovers & Friends – Eigentlich lieben wir uns … (Fernsehfilm)
  • 2005–2012: Galileo (Fernsehsendung)
  • 2006 - 2015: Die Rosenheim-Cops
    • 2006: Die doppelte Venus
    • 2011: Tod eines Schiris
    • 2015: Wahlkampf in Ganting
  • 2015: Sedwitz (Fernsehserie)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]