Evangelischer Pressedienst

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Eine Beschreibung der österreichischen Presseagentur (Abk. epd Ö) befindet sich unter Evangelische Kirche A. u. H. B. in Österreich#Evangelischer Pressedienst
Logo des epd

Der Evangelische Pressedienst (epd) ist eine aus dem 1910 in Wittenberg gegründeten "Evangelischen Presseverband für Deutschland" hervorgegangene Nachrichtenagentur mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie wird getragen von der Evangelischen Kirche in Deutschland und ihren Landeskirchen.[1] Der epd ist die älteste der bestehenden deutschen Nachrichtenagenturen.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1876 Vorläufer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorläufer des epd waren die von der Inneren Mission herausgegebenen Pressedienste, die seit 1876 erscheinende „Evangelische Correspondenz für Deutschland“ von Krummacher[3] und die „Korrespondenz für Innere Mission“ (1898 bis 1910). Hervorgegangen ist der epd aus dem 1910 von Stanislaus Swierczewski[4] gegründeten Evangelischen Preßverband für Deutschland EPD.[5]

1918 Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1918 berief der freie, kirchenunabhängige Verband den Theologen August Hermann Hinderer zu seinem Direktor in einer Zeit, die mit dem Wegfall des Summepiskopates einen tiefen Einschnitt für die Evangelische Kirche brachte. 1919 erschien die erste Ausgabe des „Evangelischen Pressedienstes“ mit dem Logo „Epd“. Der Epd Tagesdienst wurde bereits telephonisch übermittelt. Es gab den „Berichtigungsdienst“, der schnell Falschmeldungen nachging,[6] die Epd Ausgabe für die Sonntags- und Gemeindeblätter, „Das Bild“, einen Bilderdienst, „Die Quelle“, Material für das Feuilleton und seit 1921 dreimal wöchentlich Zusammenarbeit mit Nordamerika durch „funktelegraphische Nachrichten“[7]. Der Epd engagierte sich dafür, dass der Religionsunterricht an öffentlichen Schulen in Deutschland in der Weimarer Verfassung festgeschrieben wurde.[8][9] Die Epd-Zentralredaktion hatte von 1918 bis zur Einstellung im Jahr 1941 ihren Sitz im Evangelischen Presseverband für Deutschland, EPD, in Berlin-Steglitz, Beymestraße 8.[10]

1924 erste Radiosendung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1924 fand auf Hinderers Betreiben die erste Morgenfeier im Berliner Rundfunk statt. [11] Durch die hohe Zahl an Abonnenten der verschiedenen Blätter, vor allem des "Bilderboten" war der Verband finanziell unabhängig [12] und konnte kirchenpolitisch und gesellschaftspolitisch neutral bleiben.[13] Nach Hinderers Formulierung war das Anliegen des Epd der "Dienst an der Tagespresse" und die "Ethisierung des Zeitungswesens".[14]

1933 Restriktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 endete auch für den Epd die Pressefreiheit. Im Juni 1933 wurde der Evangelische Presseverband für Deutschland von der SA besetzt und Hinderer des Amtes enthoben. Die Leitung übernahmen nationalsozialistische „Deutsche Christen“, kirchliche Kommissare der "Deutschen Evangelischen Kirche" DEK.[15] [16] Hinderer konnte zwar im Juli seine Arbeit wieder aufnehmen, wurde aber im Juni 1934 verhaftet und in das Gefängnis der SS in der Prinz-Albrecht-Straße in Berlin gebracht, dann in das Columbiahaus. Wenige Stunden vor Beginn der Massenerschießungen konnte er befreit werden.[17] In der Folgezeit wurde Hinderer von der Gestapo überwacht.[18] Die Nationalsozialisten gaben 50.000 vertrauliche Presseanweisungen aus, mehr als ein Viertel davon waren Schweigegebote.[19] Im Bemühen, einen Überblick über die Rechtslage im totalitären Staat zu behalten. veröffentliche der EPD 1934 "Das ABC für Zeitschriftenarbeit. Verordnungstexte, Erläuterungen und Hinweise für Redaktion und Verlag".[20] Am 30. Juni 1937 erklärte der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, dass die „im evangelisch-kirchlichen Raum erscheinenden Informationsdienste und Rundschreiben als politische Zeitschriften zu betrachten und zu behandeln“ seien. Mit diesem sogenannten „Frick Erlass“ wurde die Arbeit des Epd nahezu unmöglich gemacht, weil mit dem Erlass die Berichterstattung über politische und kirchenpolitische Vorgänge verboten wurde.[21] Daraufhin teilte der Reichsverband der evangelischen Presse seinen Mitgliedern am 9. Juli 1937 mit: „Diese Entscheidung, dass alle Rundbriefe und Informationsdienste als politische Zeitschriften anzusehen sind, hatte vor allem zur Folge, dass die Schriftleitung nur noch von einer in die Berufsliste beim Reichsverband der deutschen Presse eingetragenen Person geführt werden kann.“ [22] Im Mai 1941 erschien die letzte Epd-Ausgabe für die kirchliche Presse. Kurz darauf wurde der Pressedienst unter dem Vorwand der kriegsbedingten Papierkontingentierung eingestellt.

Neuanfang nach dem Krieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 15. Mai 1946 beantragte der damalige epd-Chefredakteur Focko Lüpsen eine Lizenz für den epd. Am 15. Juli 1946 erteilten die Briten die Erlaubnis für "operation of a news agency". Auf Basis der Lizenz Nr. 134 der „Britischen Militärregierung in Deutschland[23] durfte der Dienst daraufhin wieder aufgenommen werden.[24] Die Bezeichnung epd in Kleinbuchstaben wird seit 1947 verwendet.[25]

Verbotslegende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergrund des Neuanfangs waren Angaben von Lüpsen gegenüber den Lizenzgebern, die sich später als falsch herausstellten. Lüpsen machte u. a. die Nähe des Epd in der Nazizeit zur Bekennenden Kirche geltend. Er verwies auf Maßnahmen der Gestapo sowie persönliche Bedrohungen und behauptete, die Nationalsozialisten hätten den Epd 1937 verboten. Die Behauptung, der Evangelische Pressedienst sei wegen seines Widerstandes gegen das NS-Regime schon 1937 verboten worden, stellte Lüpsen auch in der 1950 erschienen Epd-Geschichte über die evangelische Pressearbeit von 1933 bis 1950 auf.[26] Mit dieser Legende kaschierte er die Behauptung, dass der Epd im „Dritten Reich“ zeitweise ein Sprachrohr der NS-Propaganda gewesen sein soll. Erst ein halbes Jahrhundert später erfolgte die Korrektur dieser Legende. 2002 dokumentierte der Autor und Journalist Volker Lilienthal Lüpsens Fehltritt. Sein Dossier überschrieb er mit "Lüpsens Legende, Ende einer Zwecklüge: das angebliche NS-Verbot des epd 1937".[27] 2002 revidierte auch die Evangelische Kirche in Deutschland in einer Pressemitteilung die fehlerhafte Darstellung ihrer Geschichte in der NS-Zeit.[28]

Neue Strukturen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1952 beteiligten sich die Landeskirchen an der Finanzierung des epd. Im November 1952 wurde die Katholische Nachrichten-Agentur KNA gegründet. Für den epd waren nun in Konkurrenz zur katholischen Agentur auch in den folgenden Jahren die finanziellen Zuschüsse gesichert.[29] Nach der Wiederzulassung arbeitete die Zentralredaktion unter dem Dach des Evangelischen Presseverbandes für Westfalen und Lippe bis 1964 in Bethel bei Bielefeld. Nach dem Umzug nach Frankfurt am Main wurde das 1973 gegründete Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) Herausgeber der zentralen epd-Dienste.[30][31][32]

epd heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heute beschäftigt der epd nach Eigenangaben etwa 80 feste Mitarbeiter in den Bereichen Kirche, Religion, Kultur, Medien, Bildung, Gesellschaft, Soziales, Dritte Welt und Entwicklung und hat Korrespondentenbüros in Berlin, Brüssel und Genf. Die wichtigsten Kunden der Nachrichtenagentur sind die Redaktionen von Presse, Funk, Fernsehen und Online-Diensten. Die Redakteurinnen und Redakteure der sieben epd-Landesdienste berichten von mehr als 30 Standorten in Deutschland.[33] Der Evangelische Pressedienst gehört zum Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik.

Herausgeber und Arbeitsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum epd gehören acht in der epd-Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossene Medienunternehmen: Für die Zentralredaktion das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik sowie die Träger der Landesdienste epd Nord (Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern), epd Niedersachsen-Bremen, epd Ost (Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen), epd West (Rheinland, Westfalen und Lippe), epd Mitte-West (Hessen,Rheinland-Pfalz und Saarland), epd Südwest (Baden und Württemberg) und epd Bayern. Etwa 80 Redakteurinnen und Redakteure berichten an 30 Standorten zwischen Kiel und München, zwischen Düsseldorf und Dresden. Der Basisdienst und die Landesdienste sowie die Fotos und Infografiken werden durch die Medien-Communikations-Gesellschaft mecom in Hamburg vorzugsweise per Satellit verbreitet. Der epd ist Gründungsmitglied der 1989 etablierten mecom.[34]

Inhaltliche Ausrichtung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur ihren inhaltlichen Schwerpunkten zählen nach eigenen Angaben des epd die Themen Glaube und Kirche, Religion und Ethik. Ebenso sieht der epd sozialpolitische Themen und die Entwicklungspolitik als wichtige Aufgabe und berichtet hierüber mit eigenen Mitarbeitern auch aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Die kritische Begleitung der Medien und des Films hat eine lange Tradition. Die Fachpublikation epd medien, vormals epd-Kirche und Rundfunk, erscheint seit 1949. epd-Kirche und Film, Vorgänger der Zeitschrift epd Film, wurde 1948 gegründet.

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • epd Basisdienst
  • epd Landesdienste
  • epd bild (Bilderdienst und Abruf-Datenbank)
  • epd kompakt (Multimedia-Newsfeed)
  • epd Dokumentation
  • epd Feature
  • epd Film
  • epd-Landesdienste für Bayern, Niedersachsen-Bremen, Nord (Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern), Ost (Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen), Mitte-West (Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland), Südwest (Baden-Württemberg) und West (Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland)
  • epd medien
  • epd sozial
  • epd Wochenspiegel
  • epd Zentralausgabe

Chefredakteure der epd-Zentralredaktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1913–1922 Ferdinand Katsch
  • 1922–1933 Martin Plieninger
  • 1933–1966 Focko Lüpsen
  • 1966–1981 Hans-Wolfgang Heßler
  • 1981–1998 Hans Hafenbrack
  • 1999–0000 Thomas Schiller

Kritik und Würdigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ehemalige Redakteur des epd Volker Lilienthal kritisierte mangelnde Distanz des epd zu den „mit Macht ausgestatteten Akteuren“ der verfassten Kirche und ihrer Organe und behauptete – ohne dies zu belegen –, „unbotmäßige Kritik zu vermeiden“ sei „ein Prinzip, das in Konfliktfällen streng beachtet wurde“.[35]

Bundeskanzlerin Angela Merkel würdigte den epd in ihrer Festrede zum 100-jährigen Bestehen des epd am 3. Februar 2010 in Berlin als eine leistungsstarke und professionelle Nachrichtenagentur, die Orientierung in der Nachrichtenflut biete und für Nachhaltigkeit in der Berichterstattung stehe. Durch die entwicklungspolitische Berichterstattung baue der epd einen „Bund des Kennenlernens“ zu anderen Regionen der Welt auf.[36] Als Repräsentant des öffentlich-rechtlichen Rundfunks äußerte sich Peter Boudgoust, Intendant des Südwestrundfunks (SWR): „Es spricht für die innere Größe der evangelischen Kirche, sich eine unabhängige Nachrichtenagentur mit all ihrer Kritikfähigkeit zu leisten.“[37]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mandat und Markt. Perspektiven evangelischer Publizistik Herausgegeben vom Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland. GEP Buch, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-932195-04-7, S. 27 ff.
  2. siehe hierzu auch Peter Zschunke: Agenturjournalismus: Nachrichtenschreiben im Sekundentakt. UVK Verlagsgesellschaft, München 2000, ISBN 978-3-89669-306-8 (S. 62)
  3. Walter Schwarz: August Hinderer, Stuttgart 1951, Seite 68
  4. Walter Schwarz: August Hinderer, Leben und Werk, Stuttgart 1951, Seite 68
  5. Udo Hahn: Kirche und Publizistik - Kommunikation des Evangeliums. Verlag J.P. Peter, Rothenburg ob der Tauber, S. 36.
  6. Walter Schwarz: August Hinderer, Leben und Werk, Stuttgart 1951, Seite 91
  7. Rosenstock, Roland: Evangelische Presse im 20. Jahrhundert, Stuttgart, Zürich 2002, ISBN 978-3783120523, Seite 75, sowie Hans Hafenbrack: Geschichte des Evangelischen Pressedienstes, Bielefeld 2004 ISBN 3-7858-0488-1 Seite 150ff, Seite 166
  8. Rosenstock, Roland: Evangelische Presse im 20.Jahrhundert Stuttgart, Zürich 2002, Seite 63
  9. Höckele,Simone: August Hinderer, Weg und Wirken eines Pioniers Evangelischer Publizistik, CPV Verlag, Erlangen 2001, ISBN 3-933992-02-8, Seite 100-104.
  10. Roland Rosenstock: Evangelische Presse im 20. Jahrhundert, Stuttgart Zürich 2002, ISBN 978-3783120523, Seite 75
  11. Höckele, Simone: August Hinderer, Weg und Wirken eines Pioniers Evangelischer Publizistik, CVP Verlag, Erlangen 2001, Seite 170.
  12. Rosenstock, Roland: Evangelische Presse im 20.Jahrhundert, Stuttgart, Zürich 2002, Seite 74
  13. Rosenstock, Roland: Evangelische Presse im 20.Jahrhundert, Stuttgart,Zürich 2002 Seite 85
  14. Rosenstock, Roland: Evangelische Presse im 20.Jahrhundert, Stuttgart, Zürich 2002, Seite 80
  15. Rosenstock, Roland: Evangelische Presse im 20.Jahrhundert, Stuttgart, Zürich 2002, S.97
  16. Schwarz, Walter: August Hinderer, Leben und Werk, Stuttgart 1951, Seite 143
  17. Schwarz, Walter: August Hinderer, Leben und Werk, Stuttgart 1951, Seite 147-148
  18. Schwarz, Walter: August Hinderer, Leben und Werk, Stuttgart 1951, Seite 148
  19. Höckele, Simone: August Hinderer, Weg und Wirken eines Pioniers Evangelischer Publizistik. CVP, Erlangen 2001, Seite 327
  20. Höckele, Simone: August Hinderer, Weg und Wirken eines Pioniers Evangelischer Publizistik, CVP, Erlangen 2001, Seite 335
  21. Rosenstock, Roland: Evangelische Presse im 20.Jahrhundert, Stuttgart, Zürich 2002, Seite 134
  22. epd-medien pdf. Ste.4. 24. Juni 2002, abgerufen am 201702-18.
  23. Scan des License-Dokuments. epd medien Ste.31, 24. Juni 2002, abgerufen am 18. Februar 2017.
  24. Hans Hafenbrack: Geschichte des Evangelischen Pressedienstes. Evangelische Pressearbeit von 1848 bis 1981. Luther-Verlag, Bielefeld 2004, ISBN 3-7858-0488-1, S. 432 ff.
  25. Rosenstock,Roland: Evangelische Presse im 20.Jahrhundert, Stuttgart,Zürich 2002, Seite 561
  26. Trutz Rendtorff: Hafenbracks Geschichte des Evangelischen Pressedienstes. epd mediendienst, Ste.3, 23. Juni 2004, abgerufen am 18. Februar 2017.
  27. Die Geschichte des evangelischen Pressedienstes - eine Dokumentation, Ste.7. epd.de, 23. Juni 2004, abgerufen am 18. Februar 2017.
  28. epd revidiert seine Geschichte in der NS-Zeit: Kein Verbot 1937. ekd.de, 24. Februar 2002, abgerufen am 18. Februar 2017.
  29. Rosenstock,Roland: Evangelische Presse im 20.Jahrhundert, Stuttgart,Zürich 2002,Seite 234,235
  30. Hans Hafenbrack: Geschichte des Evangelischen Pressedienstes. Evangelische Pressearbeit von 1848 bis 1981. Luther-Verlag, Bielefeld 2004, ISBN 978-3-7858-0488-9, S. 662.
  31. Focko Lüpsen: Der Weg der kirchlichen Pressearbeit von 1933 bis 1950. In: Kirchliches Jahrbuch für die Evangelische Kirche in Deutschland. Gütersloh 1949, S. 415–454.
  32. Sonderheft epd-medien Nr. 48. 24. Juni 2002.
  33. Selbstdarstellung des epd: Wir setzen Schwerpunkte.
  34. epd-Arbeitsgemeinschaft (Hrsg.): Wir setzen Schwerpunkte. epd, Frankfurt am Main 2009 (Selbstdarstellung des epd).
  35. epv.musterwebsite2-evangelisch.de (PDF)
  36. Evangelischer Pressedienst feiert 100-jähriges Bestehen.
  37. 100 Jahre epd: Prominente gratulieren