Evonik Industries

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Evonik Industries AG

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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE000EVNK013
Gründung 14. September 2006
(Umbenennung am 12. September 2007)
Sitz Essen, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung
Mitarbeiterzahl 33.106 (31. Dez. 2020)[1]
Umsatz 12,2 Mrd. Euro (2020)[1]
Branche Chemieindustrie
Website www.evonik.de
Stand: 21. März 2021

Firmensitz in Essen
„Stürzende“ Architektur des Evonik Hochhauses

Die Evonik Industries AG [eˈvɔnɪk] mit Sitz in Essen ist ein börsennotiertes deutsches Unternehmen. Sie ging 2006 aus dem sogenannten „weißen Bereich“ (Chemie, Energie und Immobilien) der RAG Aktiengesellschaft (ehemals Ruhrkohle AG) hervor. Nach Veräußerungen von Unternehmensteilen konzentriert sich die Evonik Industries heute auf die Bereiche Spezialchemie und Hochleistungsmaterialien, die im Wesentlichen auf die Degussa zurückgehen. Mit einem Umsatz von 12,2 Mrd. Euro im Geschäftsjahr 2020 und mehr als 33.000 Mitarbeitern ist Evonik das zweitgrößte deutsche Chemieunternehmen und gehört zu den weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie. Der größte Evonik-Standort ist der Chemiepark Marl. Hauptaktionär ist die RAG-Stiftung.[2]

Evonik Industries gehört mit Spenden an CDU, CSU, FDP, SPD und Grüne von bisher insgesamt 2,5 Millionen Euro zu den größten Parteispendern in Deutschland.[3]

Konzernstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2020 gliedert sich der Konzern in fünf Divisionen.[4]

 
 
 
 
 
 
 
 
Evonik Industries AG
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Specialty Additives
 
Nutrition & Care
 
Smart Materials
 
Performance Materials
 
Services

Dabei gehören die Divisionen Specialty Additives, Nutrition & Care, Smart Materials und Performance Materials zu den operativen Spezialchemiegeschäften und werden als eigenständige Gesellschaften geführt, welche in der Evonik Operations GmbH zufammengefasst werden. Die Division Services fungiert als Dienstleister für die übrigen Segmente, die Managementholding sowie für externe Kunden.[1]

Geschäftstätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Evonik Industries erwirtschaftete mit 33.106 Mitarbeitern (Stand: 31. Dezember 2020) im Jahr 2020 einen Umsatz von 12,199 Milliarden Euro und ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 819 Millionen Euro. 83 % des Umsatzes generierte das Unternehmen im Ausland, vor allem in den USA (21 %) und in China (9 %). Evonik Industries ist in mehr als 100 Ländern tätig und produziert in 27 Ländern.[1]

Die Division Specialty Additives (Umsatz 2020: 3,225 Milliarden Euro, EBIT: 681 Millionen Euro) stellt Additive und Vernetzer her, die beispielsweise Lackierungen und Bodenbeläge widerstandsfähiger machen, den Schaum in Polyurethan-Matratzen stabilisieren oder die Viskosität von Hydraulikflüssigkeit über einen breiten Temperaturbereich aufrecht erhalten.[5]

In der Division Nutrition & Care (Umsatz 2020: 2,992 Milliarden Euro, EBIT: 301 Millionen Euro) produziert das Unternehmen

  • Wirkstoffe für die Tierernährung (unter anderem essenzielle Aminosäuren wie DL-Methionin für die Hühnerzucht und Probiotika)
  • pharmazeutische Wirkstoffe und Medizinprodukte für Menschen (beispielsweise Pharmapolymere wie Arzneimittelüberzüge und bioresorbierbare Implantate oder Systeme zur kontrollierten Wirkstofffreisetzung) sowie
  • Wirkstoffe für Körperpflege (unter anderem amphotere Tenside für Shampoos und Duschgels), Kosmetik (beispielsweise Emulgatoren, Weichmacher und Ceramide) und Haushaltsreinigung (zum Beispiel kationische Tenside für Weichspüler und Biozide)[6]

Materialien für verschiedene Anwendungszwecke stellt die Division Smart Materials (Umsatz 2020: 3,235 Milliarden Euro, EBIT: 270 Millionen Euro) her, so beispielsweise Wasserstoffperoxid (zum Bleichen von Textilien und Zellstoff), Mono-Silane (für Dünnschicht-Solarzellen und Flachbildschirme) sowie Ausgangsmaterialien für Kleb- und Dichtstoffe.

In der Division Performance Materials (Umsatz 2020: 1,983 Milliarden Euro, EBIT: −45 Millionen Euro) werden unter anderem DINP (ein Weichmacher für PVC), Alkoholate (beispielsweise zur Herstellung von Biodiesel) und Superabsorber für Windeln produziert.

Im Zuge der strategischen Ausrichtung auf Produkte der Spezialchemie hat Evonik 2019 den Methacrylat-Verbund an die Beteiligungsgesellschaft Advent International verkauft.[7] Seit August 2019 firmiert der Methacrylat-Verbund unter dem Namen Röhm GmbH.[8][9]

Börse und Anteilseigner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2008 erwarb der britische Finanzinvestor CVC Capital Partners für 2,4 Milliarden Euro einen Anteil von 25,01 Prozent an Evonik. Die übrigen Aktien blieben im Eigentum der RAG-Stiftung.[10] Im Auftrag der RAG-Stiftung sollte Evonik ursprünglich ab 2012 an die Börse gehen, aufgrund der schlechten Marktlage wurde der Börsengang jedoch verschoben.[11] Seit dem 25. April 2013 werden die Evonikaktien an der Frankfurter Börse gehandelt.[12] Vorab hatte das Unternehmen institutionellen Anlegern die Möglichkeit gegeben, rund 14 % der Aktien für 2 Milliarden Euro zu erwerben. Der rechnerische Kurs zum Ausgabezeitpunkt lag bei 30 Euro je Aktie, wobei es aber kein offizielles Angebot zur Zeichnung(shöhe) gab.[13][14][15] Im Mai 2016 trennte sich CVC von seinen restlichen ca. 4,2 % Anteilen an Evonik.[16]

Das Grundkapital der Gesellschaft ist aufgeteilt in 466 Millionen nennwertlose Namensaktien.[17] Nachdem die RAG-Stiftung weitere Aktien aus ihrem Besitz verkauft hat,[18] ist die Aktionärsstruktur wie folgt (Stand: April 2020):[19]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im September 2007 entstand mit der Evonik Industries ein neuer Industriekonzern mit den Geschäftsfeldern Chemie, Energie und Immobilien. Das Unternehmen ging aus dem so genannten „weißen Bereich“ der RAG Aktiengesellschaft hervor, die 1969 als Ruhrkohle AG gegründet worden war. Um auf internationalen Märkten agieren zu können, stimmte der Aufsichtsrat der RAG AG am 11. Oktober 2006 einem Formwechsel der RAG Beteiligungs-GmbH in die RAG Beteiligungs-AG zu, die den entsprechenden Bereich der RAG Aktiengesellschaft umfasste. Im Juni 2007 wurde die RAG-Stiftung gegründet. Am 30. November 2007 übertrugen die Altaktionäre E.ON, RWE, thyssenkrupp und ArcelorMittal ihre Anteile direkt oder indirekt für jeweils einen Euro auf die neugegründete RAG-Stiftung. Im September 2007 wurde das Unternehmen im Rahmen einer großen Werbekampagne in Evonik Industries AG umbenannt. Der Name Evonik wurde von Manfred Gotta kreiert. Mit dem aus dem Lateinischen abgeleiteten Präfix „Evo“ verbinde man die Assoziation „Stamm“ oder „Keim“, das Verb „evolvere“ bedeutete „sich entwickeln“.[20] Die neue Unternehmensfarbe „Deep Purple“, ein dunkler Lilaton, soll für die Kreativität des neuen Konzerns stehen und sich von den sonst vorherrschenden Blau- und Rottönen der Firmen im DAX absetzen.[21]

Vorgängergesellschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Beteiligungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evonik hat seine früheren Beteiligungen in den Bereichen Energie, Immobilien sowie Hautschutz verkauft und sich nun auf das Kerngeschäft Spezialchemie fokussiert.[22]

Infracor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Fusion der Hüls AG und der Degussa AG zur Degussa-Hüls AG 1999 wurde das Dienstleistungsgeschäft unter dem Namen Infracor GmbH fortgeführt. Dieser Name blieb erhalten, als die Degussa-Hüls AG 2001 mit der SKW Trostberg AG zur Degussa AG fusionierte.[23] Seit 2007 gehört die Infracor GmbH als 100%ige Tochter der Degussa zum Evonik-Konzern. Ab dem 1. Juli 2013 wird die Betriebsführung der Infracor durch Evonik Industries wahrgenommen, an die alle Mitarbeiter übergingen.[24]

Energie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Steag (früher: Evonik Steag GmbH) erzeugt in Nordrhein-Westfalen und im Saarland in acht Steinkohlekraftwerken mit etwa 8.000 Megawatt Leistung acht Prozent des deutschen Stroms, sie ist damit der fünftgrößte deutsche Stromerzeuger. Ende 2010 wurde ein Anteil von 51 % für 649 Mio. € an ein Stadtwerke-Konsortium aus dem Ruhrgebiet verkauft.[25] Die verbliebenen 49 % wurden für 570 Mio. € im August 2014 ebenfalls vom Konsortium übernommen.[26][27]

Immobilien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Immobilientochter Evonik Immobilien GmbH wurde durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 25. November 2011 in Vivawest GmbH umfirmiert. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgt am 14. Dezember 2011.[28] Am 1. Januar 2012 fusionierte Vivawest mit der Wohnungsgesellschaft THS unter dem Namen Vivawest. 2013 verkaufte Evonik den Großteil seiner Anteile an Vivawest an die RAG-Stiftung, den Evonik-Pensionsfonds und das Steinkohleunternehmen RAG AG und hielt selber nur noch 10,9 %.[29] 2015 verkaufte Evonik dann die restlichen Anteile an Vivawest an die RAG AG.

Hautschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. Mai 2014 verkaufte Evonik seinen Produktbereich STOKO® Professional Skin Care (‚Stoko‘) an die Deb Group mit Sitz in Denby, Großbritannien.[30]

Sponsoring[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Saison 2006/2007 ist Evonik (zunächst RAG Aktiengesellschaft) Hauptsponsor des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund (BVB). Dieser Vertrag wurde im Februar 2012 bis zum 30. Juni 2016 verlängert; der erste Vertrag hatte eine Laufzeit bis Mitte 2013.[31] Am 27. Juni 2014 gaben der BVB und Evonik bekannt, den Sponsorenvertrag bis zum 30. Juni 2025 zu verlängern. Darüber hinaus wird Evonik Anteilseigner von 9,06 % des Grundkapitals der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA.[32] Evonik beteiligte sich zudem an einer im August 2014 beschlossenen Kapitalerhöhung der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA und ist mit 14,78 % größter Anteilseigner beim einzigen börsennotierten Erstligisten Deutschlands.[33]

Auf der Brust der BVB-Spieler war bis zur Bekanntgabe des neuen Namens Evonik im September 2007 übergangsweise nur ein Ausrufezeichen des Künstlers Otmar Alt zu sehen. Aufgrund der Umbenennung der abgekoppelten Sparte der RAG Aktiengesellschaft in Evonik wurden für die über 50.000 Dauerkarteninhaber der Saison 2007/2008 kostenlos Trikots (Heimtrikot) mit dem neuen Evonik-Logo verteilt.

Evonik unterstützt die Arbeit der Bischöflichen Aktion Adveniat für eine Verbesserung der Lebensumstände in Lateinamerika.[34]

Am 17. Mai 2011 spendete Evonik im Zuge eines Benefizspiels zwischen Borussia Dortmund und einer japanischen Auswahlmannschaft eine Million Euro zugunsten eines während des Tōhoku-Erdbeben 2011 zerstörten Kinderheimes im Erdbebengebiet in Tohoku/Ichinosekishi.[35]

Evonik ist zudem Hauptsponsor der Ruhrfestspiele in Recklinghausen und der gemeinnützigen Stiftung Rebikoff auf den Azoren, die das mit Plexiglas-Kuppel versehene Forschungs-Tauchboot Lula 1000 betreibt.

Parteispenden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im September 2014 spendete Evonik Industries insgesamt 160.000 Euro an verschiedene Parteien, davon 90.000 Euro an die SPD und 70.000 Euro an die CDU. Im November 2017 spendete Evonik Industries erneut insgesamt 160.000 Euro, davon 80.000 Euro an die SPD und 80.000 Euro an die CDU.[36] Die Spenden wurden im November 2018 in gleicher Höhe wiederholt.[37]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Finanzbericht 2020, abgerufen am 7. März 2021.
  2. Geschäftsbericht 2019 der RAG-Stiftung, abgerufen am 21. März 2021.
  3. Evonik Industries – Lobbypedia. Abgerufen am 16. Oktober 2020.
  4. Operative Divisionen. Abgerufen am 1. August 2020.
  5. Divisionen - Kleiner Input große Wirkung - Specialty Additives. Abgerufen am 7. März 2021.
  6. Produkte von Evonik. Abgerufen am 7. März 2021.
  7. Advent International übernimmt Methacrylat-Geschäft von Evonik Industries. Advent International, 4. März 2019, abgerufen am 7. August 2019.
  8. Evonik schließt Verkauf des Methacrylat-Verbunds ab. Evonik Industries AG, Essen, 1. August 2019, abgerufen am 7. August 2019.
  9. Röhm wird eigenständiges Unternehmen – Röhm. Abgerufen am 24. Oktober 2019.
  10. Evonik.de – Aktionärsstruktur
  11. RAG-Stiftung begräbt Traum von Evonik-Börsengang. In: Reuters. 18. Juni 2012 (reuters.com [abgerufen am 21. Mai 2019]).
  12. n-tv NACHRICHTEN: Die Börse begrüßt Evonik. Abgerufen am 21. Mai 2019.
  13. Christof Schürmann: Evonik: Heimlich an die Börse. Abgerufen am 21. Mai 2019.
  14. n-tv Telebörse: Endlich an der Börse! Evonik betritt seitlich das Parkett, 24. April 2013
  15. Keine öffentliche Emission: Evonik startet Börsengang durch die Hintertür. Abgerufen am 21. Mai 2019.
  16. CVC macht Kasse bei Evonik: Finanzinvestor steigt aus, Evonik knickt ein. Abgerufen am 21. Mai 2019.
  17. Die Evonik Aktie. In: evonik.de. Abgerufen am 19. März 2019.
  18. RAG-Stiftung platziert erfolgreich etwa 3,5 Prozent Aktien der Evonik AG und 500 Millionen Euro Umtauschanleihe auf Evonik Aktie – RAG-Stiftung. RAG-Stiftung, 26. September 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  19. Aktionärsstruktur. Evonik Industries, abgerufen am 24. April 2020.
  20. Artikel in der Tageszeitung „Die Welt“ zur Herkunft des Namens, abgerufen am 28. März 2012.
  21. Evonik Magazine 3|2007, Seite 53 und 54 (PDF; 7,7 MB)
  22. WELT: BVB-Sponsor: Evonik startet durch die Hintertür zum Börsengang. 22. April 2013 (welt.de [abgerufen am 21. Mai 2019]).
  23. 75 Jahre Chemiepark Marl
  24. Die Infracor GmbH. Abgerufen am 21. Mai 2019.
  25. Pressemitteilung der Evonik Industries vom 18. Dezember 2010. Abgerufen am 19. Dezember 2010.
  26. Eigentümer. Steag, abgerufen am 15. Februar 2019.
  27. Chemie.de: KSBG übernimmt STEAG vollständig von Evonik, abgerufen am 29. Dezember 2014.
  28. Evonik Immobilien GmbH, Essen, Rellinghauser Straße 7, – Amtsgericht Essen HRB 19621 Veränderungen. Abgerufen am 21. Mai 2019.
  29. Evonik Beteiligungen evonik.com Abgerufen am 29. Dezember 2014.
  30. Deb und Stoko – Zusammenschluss zum global führenden Anbieter von Produkten im beruflichen Hautschutz | Stoko. Abgerufen am 29. August 2017.
  31. Hinweis in Echt-Das Stadionmagazin, Ausgabe 11. Februar 2012, S. 6
  32. Borussia Dortmund GmbH & Co KGaA: BVB und Evonik gehen international in die Offensive. Abgerufen am 21. Mai 2019.
  33. Welt.de: Evonik verteidigt seine Position als größter BVB-Aktionär, abgerufen am 29. Dezember 2014
  34. Mit ADVENIAT aus der Abseitsfalle – MSV Duisburg und Evonik unterstützen „Aktion ADVENIAT 2007“ (Memento des Originals vom 24. Dezember 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.adveniat.de, Pressemitteilung vom 3. Dezember 2007
  35. kicker online: Dortmund und Team Japan erspielen 1,2 Millionen Euro
  36. Drucksache 19/1144. In: Deutscher Bundestag – Drucksachen 19. Wahlperiode. Deutscher Bundestag, 12. März 2018, abgerufen am 9. April 2018.
  37. Parteispenden über 50.000 € – Jahr 2018. Deutscher Bundestag, abgerufen am 20. November 2018.