Evren (Ankara)

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Evren
Wappen fehlt
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Evren (Ankara) (Türkei)
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Basisdaten
Provinz (il): Ankara
Koordinaten: 38° 57′ N, 33° 33′ OKoordinaten: 38° 56′ 40″ N, 33° 32′ 31″ O
Höhe: 900 m
Telefonvorwahl: (+90) 312
Postleitzahl: 06770
Kfz-Kennzeichen: 06
Struktur und Verwaltung (Stand: 2019)
Gliederung: 13 Mahalle
Bürgermeister: Hüsamettin Ünsal (AKP)
Postanschrift: Şerafettin Yılmaz Mahallesi
Cumhuriyet Caddesi No:25
06770 Evren
Website:
Landkreis Evren
Einwohner: 3.606[1] (2018)
Fläche: 222 km²
Bevölkerungsdichte: 16 Einwohner je km²
Kaymakam: Aziz Kayabaşi
Website (Kaymakam):

Vorlage:Infobox Ort in der Türkei/Wartung/EinwohnerOrtFehlt

Vorlage:Infobox Ort in der Türkei/Wartung/Landkreis

Evren ist eine Stadt und ein Landkreis in der türkischen Provinz Ankara. Bis 1982 hieß die Stadt Çıkınağıl.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Evren hatte Ende 2008 4.513 Einwohner, davon lebten 2.980 Einwohner in der Stadt Evren und 1.533 Einwohner in den Dörfern. Von den 4.513 Einwohnern waren 2.260 Frauen und 2.253 Männer.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evren liegt am Hirfanlı Barajı (Hirfanlı-Stausee) und ist 178 km von Ankara entfernt. Der Kreis grenzt im Norden und im Westen an den Landkreis Şereflikoçhisar, im Osten an den Hirfanlı Barajı und im Süden an die Provinz Aksaray.

Dörfer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Evren gehörten neun Dörfer

Nach einer Gebietsreform wurden diese Dörfer zu Stadtteilen (Mahalle).

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der größte Teil der Bevölkerung ist in der Landwirtschaft tätig.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der alte Name des Landkreises war Çıkınağıl, er wurde erst 1982 nach dem damals amtierenden Präsidenten Kenan Evren zu Evren umbenannt. Çıkınağıl gehörte zu Şereflikoçhisar und wurde 1963 zu einer Ortschaft. 1957 lag Çıkınağıl an anderer Stelle. Nach dem Bau des Hirfanlı-Stausees versank die Stadt im Stausee und musste deswegen verlagert werden. 1990 trennte sich Evren von Şereflikoçhisar und wurde mit neun Dörfern selbst zu einem Landkreis.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nufusu.com Türkiye Nüfusu, abgerufen am 30. August 2019