Externer Produktionsfaktor

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Ein externer Produktionsfaktor, auch externer Faktor[1] genannt, ist ein Produktionsfaktor, den der Nachfrager einer Dienstleistung in den Produktionsprozess einbringt. Der Begriff wurde von Rudolf Maleri eingeführt.

Im Gegensatz zu internen Produktionsfaktoren kann der Produzent externe Produktionsfaktoren nicht disponieren.

Beispiel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Friseur kann dem Kunden nur die Haare schneiden, wenn dieser seinen Kopf dafür zur Verfügung stellt.[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rudolf Maleri Ursula Frietzsche: Grundlagen der Dienstleistungsproduktion, Seiten 106 ff., Springer, 5. Auflage, 2008, ISBN 3540740589[3]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gabler Wirtschaftslexikon: externer Faktor, abgerufen am 9. Februar 2017
  2. Dieter Ahlert, Heiner Evanschitzky, Josef Hesse: Exzellenz in Dienstleistung und Vertrieb. Konzeptionelle Grundlagen und empirische Ergebnisse, Seite 8, Gabler Verlag, 2002, ISBN 3409119515, bei Google Books, abgerufen am 8. Februar 2017
  3. Rudolf Maleri Ursula Frietzsche: Grundlagen der Dienstleistungsproduktion, Seiten 106 ff., Springer, 5. Auflage, 2008, bei Google Books, abgerufen am 8. Januar 2017