Eyb (Ansbach)

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Eyb
Kreisfreie Stadt Ansbach
Wappen von Eyb
Koordinaten: 49° 17′ 48″ N, 10° 36′ 9″ O
Höhe: 403–440 m ü. NHN
Einwohner: 3052 (25. Mai 1987)[1]
Eingemeindung: 1. Oktober 1970
Postleitzahl: 91522
Vorwahl: 0981
Wappen derer von Eyb

Eyb (umgangssprachlich: Aib[2]) ist ein Gemeindeteil der kreisfreien Stadt Ansbach, Mittelfranken.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unmittelbar südlich des Pfarrdorfs fließt die Fränkische Rezat, in die dort das Brandbächlein rechts und der Eichenbach links münden. Im Südwesten liegt der Feuchtlachwald, und im Norden erhebt sich der Klingenberg (448 m ü. NHN). Der Ort bildet mit Pfaffengreuth im Norden und Ansbach im Westen eine geschlossene Siedlung.

Die Staatsstraße 2223 führt nach Ansbach (1,2 km nordwestlich) bzw. nach Alberndorf (3,5 km östlich). Die ANs 3 führt zu einer Anschlussstelle der B 13 (2 km südwestlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Kaltengreuth (0,6 km östlich) und Untereichenbach (1 km nördlich).[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals namentlich erwähnt wurde der Ort 1165 als „Iwe“. Der Ortsname leitet sich von einem gleichlautenden Flurnamen ab, dem das mittelhochdeutsche Wort „îwe“ zugrunde liegt, mit der die Eibe bezeichnet wurde.[4] Eyb ist der Stammsitz des fränkischen Adelsgeschlechts derer von Eyb. Die ursprüngliche St.-Lambertus-Kapelle in Eyb soll bereits im Jahr 1043 erbaut worden sein.[5]

Das Kloster Heilsbronn erwarb dort im frühen 14. Jahrhundert zwei Güter von den Herren von Ellrichshausen und von Brand.[6]

1460 überfielen Herzog Ludwig IX. von Bayern und dessen Verbündete den Ansbacher Markgrafen Albrecht Achilles. Dabei plünderten und zerstörten sie durch Feuer Eyb und die benachbarten Dörfer Alberndorf, Grüb, Hirschbronn, Katterbach, Obereichenbach, Pfaffengreuth und Untereichenbach. Auch die Eyb’sche Burg und die Kapelle brannten nieder.

1480 wurde eine neue Kirche im spätgotischen Stil errichtet. 1482 wurde St. Lambertus eine eigenständige Pfarrei. 1528 hielt die Reformation in Eyb Einzug.

Im 16-Punkte-Bericht des Oberamtes Ansbach von 1684 wurden für Eyb 40 Mannschaften verzeichnet. Grundherren waren das Hofkastenamt Ansbach (5 Anwesen), das Stiftsamt Ansbach (21 Anwesen), das Klosterverwalteramt Heilsbronn (1 Anwesen), der Bürgermeister und Rat zu Ansbach (3 Anwesen), die Herren von Eyb (5 Anwesen) und die Herren von Crailsheim zu Rügland (5 Anwesen). Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte das brandenburg-ansbachische Hofkastenamt Ansbach aus.[7]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Eyb mit der Aumühle 48 Anwesen Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte weiterhin das Hofkastenamt Ansbach aus. Grundherren waren

  • das Fürstentum Ansbach (38 Anwesen; Hofkastenamt Ansbach: 2 Höfe, 2 Söldengüter, 1 Gütlein, 1 Söldengütlein, 1 Mühle, 1 Mühlgut, 1 Schmied-Sölde, 1 Leerhaus; Stiftsamt Ansbach: 3 Höfe, 1 Beckengut mit Backrecht, 3 Gütlein, 6 Söldengüter, 5 Söldengütlein, 1 Leerhaus, 1 Pfarrgut, 1 Tafernwirtschaft, 1 Tropfhaus; Ansbacher Rat: 2 Söldengüter, 1 Wirts-Sölde; Pfarrei Eyb: 2 Gütlein, 1 Wirts-Sölde; Klosterverwalteramt Heilsbronn: 1 Hof),
  • das Rittergut Frohnhof der Herren von Eyb (5 Söldengüter),
  • das Rittergut Rügland der Herren von Crailsheim (4 Söldengüter, 1 Söldengütlein).

Neben den Anwesen gab es noch die Kirche und kommunale Gebäude (Schule, Hirtenhaus).[8] Es gab 49 Untertansfamilien, von denen 39 ansbachisch waren.[9][10] Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Ansbach.[11]

1806 kam Eyb an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde im Jahr 1808 der Steuerdistrikt Eyb gebildet, zu dem Alberndorf, Aumühle, Büchenmühle, Hirschbronn, Kaltengreuth, Neukirchen, Pfaffengreuth, Schockenmühle, Steinbach, Untereichenbach mit der Untereichenbacher Mühle und Weidenmühle gehörten. Die Ruralgemeinde Eyb wurde im Jahr 1811 gegründet[12] und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Ansbach zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Ansbach (1920 in Finanzamt Ansbach umbenannt).

Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurde Pfaffengreuth nach Hennenbach umgemeindet. Am 30. September 1827 löste sich Alberndorf mit Büchenmühle, Hirschbronn, Neukirchen und Steinbach von Eyb und bildete eine eigene Ruralgemeinde.[13] Am 25. August 1830 wurde Pfaffengreuth wieder nach Eyb umgemeindet.[14] In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstanden fünf Anwesen in Eyb und zwei Anwesen in Kaltengreuth von 1822 bis 1836 dem Patrimonialgericht Frohnhof.[15]

Von 1862 an gehörte Eyb zum Bezirksamt Ansbach (1938 in Landkreis Ansbach umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1870 beim Landgericht Ansbach, von 1870 bis 1879 war das Stadt- und Landgericht Ansbach zuständig, seit 1880 ist es das Amtsgericht Ansbach.[11] Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 7,911 km².[16]

Am 1. Oktober 1970, also noch vor der Gebietsreform in Bayern, ließ sich Eyb mit zugehörigen Gemeindeteilen nach Ansbach eingemeinden.[17] Ein kleines Denkmal erinnert daran, dass Eyb eine Gemeinde mit langer Geschichte war.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Lambertus: Der Bau, dessen Geschichte bis mindestens ins 11. Jahrhundert zurückreicht, wurde ab 1749 von Johann David Steingruber im sogenannten Markgrafenbarock errichtet. An der Südseite der Kirche erinnert ein Epitaph an Johann Schrenk, der 1661 als einer der österreichischen Exilanten des „Landl ob der Enns“ aus Glaubensgründen nach Eyb auswanderten.
  • Burgstall des Stammsitzes der Freiherren von Eyb, (Burg um 1460 zerstört) auf dem Grundstück Ansbacher Straße Nr. 2
  • Ansbacher Straße 5: zweigeschossiger Massivbau des 18. Jahrhunderts mit Ladeerker und Walmdach. Nebengebäude mit Mansarddach
  • Ansbacher Straße 9: zweigeschossiges Haus des 18. Jahrhunderts mit rustizierten Ecklisenen, Walmdach und Schleppgauben
  • Windsbacher Straße 5: Brauereigebäude mit „1615“ bezeichnetem Rundbogenportal; zweigeschossiger Bau mit Walmdach; profilierte Erdgeschossfenster mit kleinen Voluten (Bau wohl im 19./20. Jahrhundert renoviert)
  • mittelalterliches Steinkreuz aus Sandstein vor dem Haus Ansbacher Straße Nr. 20

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Eyb

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 735 530 544 551 506 542 556 570 614 620 632 672 680 696 738 748 758 878 1089 1647 1757 1741 2036 2667
Häuser[18] 131 81 89 97 104 110 194 311
Quelle [19] [20] [21] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [21] [21] [28] [21] [21] [21] [29] [21] [21] [21] [30] [21] [16] [31]

Gemeindeteil Eyb

Jahr 001807 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 319 293 361 355* 357 419 509 572 1128 1713 2272 3052
Häuser[18] 53 53 52 71 78 81 126 251 814
Quelle [32] [19] [20] [22] [24] [27] [28] [29] [30] [16] [31] [1]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Eyber Wappen zeigt seit langer Zeit den Pfauenrumpf. Das rührt angeblich daher, dass Georg von Eyb als „Pfau“ tituliert wurde. Ab ca. 1400 zeigt das Wappen im Schild die Jakobsmuschel, während der Pfauenrumpf in das Oberwappen wanderte. Der Sage nach wurden Ludwig II. von Eyb nach einer Pilgerreise (1341) nach Palästina von Kaiser Ludwig dem Bayern 1352 drei rote Seemuschelschalen auf silbernem Schild verliehen. Die Kaiserin Margarethe I. von Holland, deren Hofmeister er war, zeichnete den adligen Herrn „für treue Dienste“ mit einem goldenen Halsbändchen am Pfauenhals des Wappens aus.[33]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort ist seit der Reformation protestantisch. Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession sind nach St. Lambertus (Eyb) gepfarrt, die Einwohner römisch-katholischer Konfession nach St. Ludwig (Ansbach).

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Industriegebiet Eyb siedeln mehrere Firmen, unter anderem hat die Diehl Metering GmbH (bis 30. September 2014 Hydrometer GmbH), ein weltweit bekannter Hersteller von Wasser- und Wärmezählern, dort einen Sitz.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 323 (Digitalisat).
  2. E. Fechter, S. 72.
  3. Eyb im BayernAtlas
  4. W.-A. v. Reitzenstein, S. 68. Nach E. Fechter, S. 72, Ersterwähnung 1221.
  5. G. P. Fehring, S. 92.
  6. G. Muck, Bd. 2, S. 184 ff.
  7. Staatsarchiv Nürnberg, Ansbacher Salbuch 127, 587. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 682.
  8. M. Jehle, Bd. 2, S. 853.
  9. Johann Bernhard Fischer: Eyb. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, S. 17 (Digitalisat).
  10. J. K. Bundschuh, Bd. 2, Sp. 106: „evangelisch-lutherisches Pfarrdorf, eine halbe Stunde von Ansbach, wohin ein Weg mit einer Allee führt, gegen Lichtenau, das Stammhauß der Herren von Eyb, wovon aber nur noch ein Wall zu sehen ist. 39 Unterthanen gehören in das Amt Ansbach, 10 aber sind ritterschaftlich.“
  11. a b M. Jehle, Bd. 2, S. 987f.
  12. Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Ansbach 1808–17. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 961.
  13. M. Jehle, Bd. 2, S. 946; K. Rosenhauer, S. 10 f.
  14. M. Jehle, Bd. 2, S. 947; K. Rosenhauer, S. 11.
  15. M. Jehle, Bd. 2, S. 971, 987.
  16. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 754 (Digitalisat).
  17. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 600.
  18. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. In den Jahren 1807 und 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  19. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 24 (Digitalisat). Für die Gemeinde Eyb zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Alberndorf (S. 4), Aumühle (S. 7), Büchenmühle (S. 14), Hirschbronn (S. 41), Kaltengreuth (S. 46), Neukirchen (S. 63), Schockenmühle (S. 82), Steinbach (S. 88), Untereichenbach (S. 93) und Weidenmühle mit einer Feuerstelle und zwei Einwohnern (S. 100).
  20. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 38–39 (Digitalisat).
  21. a b c d e f g h i j k Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 164, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  22. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 984, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  23. Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 152 (Digitalisat).
  24. a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1148, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  25. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, S. 60 (Digitalisat).
  26. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, S. 172 (Digitalisat).
  27. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1088 (Digitalisat).
  28. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1152 (Digitalisat).
  29. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1189 (Digitalisat).
  30. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1025 (Digitalisat).
  31. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 167 (Digitalisat).
  32. K. Rosenhauer, S. 134f.
  33. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.st-lambertus-eyb.de