Föritz

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Föritz
Gemeinde Föritztal
Wappen von Föritz
Koordinaten: 50° 20′ 10″ N, 11° 13′ 48″ O
Höhe: 410 m
Fläche: 32,12 km²
Einwohner: 3404 (31. Dez. 2016)
Bevölkerungsdichte: 106 Einwohner/km²
Eingemeindung: 6. Juli 2018
Postleitzahl: 96524
Vorwahl: 03675 und 036764, 036761 (Heubisch)
Föritz (Thüringen)
Föritz

Lage von Föritz in Thüringen

Alte Schule mit der Gemeindeverwaltung

Föritz ist ein Ortsteil der Gemeinde Föritztal im Landkreis Sonneberg im fränkisch geprägten Süden des Freistaates Thüringen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Föritz liegt am südlichen Rand des Frankenwalds.[1] Die Ortsteile der ehemaligen Gemeinde liegen in einer hügeligen Landschaft rund um die Föritz verstreut. An der Föritz liegen die Ortsteile Föritz, Rottmar und Gefell.

Ehemalige Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Klammer = Urkundliche Ersterwähnung.[2] Neben Föritz (1252) gehörten zuletzt noch weitere neun Orte zur Gemeinde:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Schwärzdorf und Weidhausen nach Föritz eingegliedert.

Am 6. Juli 2018 wurde Föritz in die neue Gemeinde Föritztal eingegliedert.[3]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliger Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Föritz bestand zuletzt aus 16 Ratsmitgliedern:

Listenname Stimmenanteil Sitze
CDU 37,2 % 6
Die Linke-GS 29,0 % 5
SPD 19,5 % 3
FDP 6,2 % 1
IFw 8,2 % 1

(Stand: Kommunalwahl am 25. Mai 2014)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen zeigt in Grün, durch einen silbernen diagonalen Wellenfaden geteilt, oben einen silbernen Kiefernzapfen, unten einen silbernen Flug und ist umgeben von einem neunfach in Schwarz und Gold gespaltenen Bord. Neunfach deswegen weil Föritz neun Ortsteile hat und der Wellenfaden symbolisiert wohl die Föritz.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Westlich von Föritz befinden sich mehrere Gewerbegebiete in denen sich zahlreiche mittelständische Unternehmen niedergelassen haben.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eisenbahnviadukt bei Föritz/Schwärzdorf

Föritz hatte bis 1946 einen Bahnanschluss an der Bahnstrecke Sonneberg–Stockheim, außerdem liegt der Ort an der Bundesstraße 89, welche von Sonneberg nach Kronach führt.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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In Föritz wird Itzgründisch gesprochen, ein mainfränkischer Dialekt.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bundesamt für Naturschutz (Memento des Originals vom 4. Oktober 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bfn.de.
  2. Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 65, 76, 85, 122, 183, 187, 212, 240, 258, 306.
  3. Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr.7 2018 vom 5. Juli 2018, aufgerufen am 6. Juli 2018

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Föritz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien