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Führungsakademie der Bundeswehr

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Führungsakademie der Bundeswehr
— FüAkBw —
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Motto MENS AGITAT MOLEM
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Gründung 15. Mai 1957
Trägerschaft Bundeswehr, Streitkräftebasis
Ort Hamburg
Staat Deutschland
Kommandeur Generalmajor Achim Lidsba
Studenten 600 Lehrgangsteilnehmer
(2.000 pro Jahr)
Website www.fueakbw.de

Die Führungsakademie der Bundeswehr (FüAkBw) ist die höchste militärische und zentrale Ausbildungsstätte für die Aus-, Weiter- und Fortbildung aller Stabsoffiziere und Generale/Admirale der Bundeswehr in Deutschland. Aufgestellt wurde sie 1957 in Bad Ems, ihr Sitz ist seit 1958 Hamburg-Nienstedten, in der dortigen Clausewitz Kaserne. Weitere Teile befinden sich im benachbarten Hamburg-Osdorf in der Generalleutnant-Graf-von-Baudissin-Kaserne. Die FüAkBw ist truppendienstlich dem Kommando Streitkräftebasis unterstellt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Januar 1957 wurde in der Gendarmerie-Kaserne in Bad Ems der erste anfangs auf sechs Monate angelegte Generalstabslehrgang Heer abgehalten. Wenig später folgten die ersten zwölfmonatigen Lehrgänge für die Marine (1957) und die Luftwaffe (1958).[1]

Der neue Standort der Führungsakademie war indes Gegenstand politischer Diskussionen. Während der damalige Bundesverteidigungsminister Franz Josef Strauß (CSU) für eine süddeutsche Stadt warb, machten sich der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Kurt Sieveking (CDU) und später der Generalinspekteur der Bundeswehr General Adolf Heusinger für Hamburg stark. Im Herbst 1958 erfolgte dann der Umzug nach Hamburg-Hochkamp in das Villenviertel, wo die Führungsakademie am 28. Oktober 1958 durch Verteidigungsminister Strauß eröffnet wurde.[1] Die Ausbildung war so angelegt, dass sie im Sinne der Preußischen Reformen teilstreitkräfteübergreifend und wissenschaftlich ausgerichtet wurde und politische und rechtliche Bildung ermöglichte. Insbesondere die Innere Führung und das Leitbild des Staatsbürgers in Uniform wurden zu einem zentralen Grundsatz. Fortan war es auch Offizieren aus NATO-Bündnisstaaten und ab 1962 aus Nicht-NATO-Staaten möglich, an Lehrgängen teilzunehmen.[2]

In der Amtszeit von Verteidigungsminister Helmut Schmidt (SPD) wurde die Stabsakademie der Bundeswehr (1966–1973) in die Führungsakademie integriert, was zur Folge hatte, dass hier nun auch die Stabsoffizier- und Auswahllehrgänge stattfanden.[2] Ab 1974 wurden zwei weitere Kasernen für die Ausbildung genutzt. Im Zuge der Aktivitäten der Friedensbewegung gegen die „Nachrüstung“ in der BRD in den 1980er Jahren erweiterte der damalige Kommandeur der Führungsakademie Konteradmiral Dieter Wellershoff den Lehrkatalog um sicherheitspolitische Seminare für die zivile Öffentlichkeit (u.a. Kirchen, Gewerkschaften und Parteien).[3]

Die politische Wende 1990 zog die Ausbildung von Kommandeuren der ehemaligen Nationalen Volksarmee (NVA) nach sich. Um ost- und südosteuropäische Offiziere besser integrieren zu können wurde 1993 auf Betreiben des Ersten Bürgermeisters der Freien und Hansestadt Hamburg Henning Voscherau (SPD) und des Kommandeurs der Führungsakademie Generalmajor Klaus Reinhardt der „Freundeskreis Ausbildung ausländischer Offiziere an der Führungsakademie der Bundeswehr“ ins Leben gerufen.[3] 1996 kam es zur Etablierung eines EURO-Lehrgangs. Neben einigen sicherheitspolitischen Anpassungen im Lehr- und Organisationsbereich wurde 1998 das Zentrum Führung Gemeinsamer Operationen (ZFGO) errichtet. 1999 wurde das Internationale Clausewitz-Zentrum (ICZ) gegründet, um das Erbe des Militärtheoretikers und Generalmajors Carl von Clausewitz zu erhalten.[3] Das moderne Planübungszentrum Manfred-Wörner-Zentrum (MWZ), benannt nach NATO-Generalsekretär Manfred Wörner, wurde dann im Jahre 2000 eingeweiht.[3] Der Nachlass von Generalleutnant Wolf von Baudissin wurde im 2001 eröffneten Baudissin-Dokumentationszentrum gebündelt.[4]

In den 2000er Jahren wurde die Stabsoffizierausbildung durch eine Arbeitsgruppe inhaltlich angepasst. Im Vordergrund stehen heute in einem Lebenslangen Lernen vor allem Multinationalität und Streitkräftegemeinsamkeit. 2004 wurde erstmals ein streitkräftegemeinsamer Lehrgang Generalstabs-/Admiralstabsdienst angeboten.[4] Außerdem erfolgte die Eröffnung des Henning-von-Tresckow-Gebäudes, benannt nach dem Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus Generalmajor Henning von Tresckow.[4] 2005 fand die erste Militärakademie-übergreifende Übung Combined Joint Euro Exxercis (CJEX) in der FüAkBw statt.[4] 2010 wurde in Anlehnung an die National Defense University ein Deutscher Capstone Course (DOC) für Generale und Admirale sowie zivile Beamter eingeführt.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Führung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unterstützt von einem Stab[5] wird die Führungsakademie von folgenden Personen geleitet:

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bereich Lehre[9] ist derzeit in folgende Fachbereiche und wiederum Fachgebiete gegliedert:

  • Führungslehre Heer (FLH)
  • Führungslehre Luftwaffe (FLL)
  • Führungslehre Marine (FLM)
  • Einsatz Streitkräfte (ES)
  • Führungsunterstützung
  • Operative Planung/ Operationsführung (NATO)
  • Operative Planung/ Operationsführung (Vereinte Nationen/Europäische Union)
  • Operative Planung/ Operationsführung (National)
  • Mobilität und Logistik
  • Zivil-Militärische-Zusammenarbeit
  • Militärische Führung und Organisation (MFO)
  • Organisation/ Führungsgrundlagen/ Innere Führung
  • Managementmethoden
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Personalentwicklung
  • Sicherheitspolitik und Strategie (SPS)
  • Human und Sozialwissenschaften (HSW)
  • Gesellschaftsanalyse und Geschichte | Leitung: Oberst Wolfgang Schmidt[10]
  • Krisen und Konfliktforschung | Leitung: Leitender Wissenschaftlicher Direktor Günter Mohrmann[11]
  • Kulturwissenschaften und Ethik
  • Militär und Ökonomie
  • Sanitätsdienst und Gesundheitswissenschaften (SGW)

Kommandeure[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(chronologisch)[12]

Nr. Dienstgrad und Name TSK Amtsbeginn Amtsende
- Oberst i. G. Detlev von Rumohr (kommissarisch) Heer 1. Januar 1957 31. Juli 1957
1 Generalmajor Heinz Gaedcke Heer 1. August 1957 30. September 1959
2 Generalmajor Hellmuth Laegeler Heer 1. Oktober 1959 31. März 1962
3 Generalmajor Ulrich de Maizière Heer 1. April 1962 30. September 1964
4 Generalmajor Jürgen Bennecke Heer 1. Oktober 1964 30. September 1966
5 Generalmajor Hans Hinrichs Heer 1. Oktober 1966 30. September 1970
6 Generalmajor Rudolf Jenett Luftwaffe 1. Oktober 1970 30. September 1974
7 Generalmajor Eberhard Wagemann Heer 1. Oktober 1974 30. September 1977
8 Generalmajor Heinz Walther von zur Gathen Heer 1. Oktober 1977 31. März 1981
9 Konteradmiral Dieter Wellershoff Marine 1. April 1981 31. März 1984
10 Generalmajor Dieter Clauß Heer 1. April 1984 31. März 1986
11 Generalmajor Jörn Söder Heer 1. April 1986 30. März 1988
12 Generalmajor Werner von Scheven Heer 1. April 1988 22. Oktober 1990
13 Generalmajor Klaus Reinhardt Heer 23. Oktober 1990 30. Juni 1993
14 Generalmajor Hartmut Olboeter Luftwaffe 1. Juli 1993 26. Januar 1996
15 Konteradmiral Rudolf Lange Marine 27. Januar 1996 30. März 2001
16 Generalmajor Hans-Christian Beck Heer 31. März 2001 14. Juli 2005
17 Generalmajor Wolf-Dieter Löser Heer 14. Juli 2005 7. Februar 2008
18 Generalmajor Robert Bergmann Heer 7. Februar 2008 14. Juli 2011
19 Generalmajor Achim Lidsba Heer 14. Juli 2011 ---

Lehrgänge und Seminare[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Militärische Lehrgänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stabsoffizierlehrgang[13] (SOL) für Berufsoffiziere des Truppendienstes und ausgewählte Sanitätsoffiziere. Nach 8 Jahren Dienstzeit kann der fast siebenwöchige Lehrgang besucht werden. Er findet dreimal im Jahr statt und ist insgesamt für ca. 600 Teilnehmer vorgesehen. Das Bestehen ist Voraussetzung für die Beförderung zum Stabsoffizier
  • Stabsoffizierfortbildungslehrgang[13] (SFL) für Absolventen des SOL nach zwei Jahren. Er umfasst gut zwei Wochen.
  • Generalstabs-/Admiralstabsdienst National[13] (LGAN) nach erfolgreichem Abschluss des SOL. Er ist für zwei Jahre angesetzt und besteht aus nationalen – ca. 18 Prozent eines jeden Offizierjahrgangs – und internationalen Teilnehmern (NATO, EU).
  • Generalstabs-/Admiralstabsdienst International[13] (LGAI) für nationale und internationale Teilnehmer (Nicht-NATO). Er ist für zehn Monate angesetzt und hat den Beinamen „Kleine UNO“. Bisher nahmen Vertreter aus über 100 Nationen teil.
  • Lehrgang Europäische Sicherheit (ESich) für Absolventen des LGAI. Er ist auf vier Wochen angesetzt.

An die Lehrgangsbesten werden besondere Auszeichnungen vergeben wie der General-Heusinger-Preis (der General Heusinger Stiftung), die Ehrenmedaille und die Ehrenurkunde General von Clausewitz (der Clausewitz-Gesellschaft) und der Scharnhorst-Preis (des Freundeskreises Ausbildung ausländischer Offiziere an der Führungsakademie der Bundeswehr).[14]

Militärische Seminare[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

– z.T. auch für zivile Führungskräfte[15]

  • Ausbildungsfeld 1000: Staaten, Gesellschaften, Militär
  • Ausbildungsfeld 2000: Fähigkeiten und Strukturen von Streitkräften
  • Ausbildungsfeld 3000: Grundbetrieb Bundeswehr
  • Ausbildungsfeld 4000: Führung und Einsatz von Streitkräften (u.a. der in englischer Sprache abgehaltene und von der UN zertifizierte United Nation Staff Officer Course (UNSOC) zur Vorbereitung deutscher wie ausländischer Offiziere auf Verwendung in Stäben im Rahmen von Einsätzen unter dem Mandat der Vereinten Nationen (UNO))
  • Ausbildungsfeld 5000: Individuelle Führungskompetenz

Manfred-Wörner-Zentrum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Manfred-Wörner-Zentrum

Das Manfred-Wörner-Zentrum (MWZ) ist das 2000 eingeweihte Planübungszentrum der Führungsakademie der Bundeswehr.[16]

Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenschaftliches Forum für Internationale Sicherheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Dialog zwischen Wissenschaft und Militär dient das Wissenschaftliche Forum für Internationale Sicherheit e.V. (WIFIS).

Internationales Clausewitz-Zentrum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Beurteilung sicherheitspolitischer Lagen greift die Führungsakademie auch auf die Methode und Theorie des preußischen Militärtheoretiker Generalmajor Carl von Clausewitz zurück. 1999 wurde ein Internationales Clausewitz-Zentrum (ICZ) gegründet, welches das Erbe des Philosophen bewahren soll. Es findet regelmäßig ein Dialog zwischen Streitkräften und der „strategic community“ statt, ohne dabei offiziösen Anspruch zu erheben. Dabei kooperiert das Zentrum mit verschiedenen Meinungsbildnern in Hamburg. Das ICZ ist ferner verantwortlich für die Schriftenreihe Clausewitz-Protokolle. Zu den Gesprächspartnern gehörten in der Vergangenheit u.a. Helga Haftendorn, Franz Josef Jung, Klaus Naumann, Andreas Herberg-Rothe, Gunter Pleuger, Peter Struck und Ernst Uhrlau.[17]

Baudissin-Dokumentationszentrum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 2001 wurde in Räumlichkeiten der Führungsakademie in der Hamburger Generalleutnant-Graf-von-Baudissin-Kaserne das Baudissin-Dokumentationszentrum welches den Nachlass des „Vaters der Inneren Führung“, Generalleutnant Wolf von Baudissin, verwaltet. Ehrenamtlich wird die Einrichtung durch den Militärpädagogen Oberstleutnant a.D. Claus Freiherr von Rosen geleitet.[18]

Freundeskreis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1993 wurde der Freundeskreis Ausbildung ausländischer Offiziere an der Führungsakademie der Bundeswehr e.V. gegründet. Ehrenmitglieder des Vereins sind Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt (†) und Bundesminister der Verteidigung a.D. Volker Rühe. Der Freundeskreis will die Bildung von ausländischen Offizieren fördern und mit seinem Engagement auch für die Offiziersfamilien einen Teil zur Völkerverständigung beitragen.[19] Seit 2011 ist Martin Willich Präsident; er wird durch Vorstand und Beirat unterstützt.[20]

Kooperationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Führungsakademie kooperiert mit vielen Akteuren auf nationaler Ebene wie der Führungsakademie der Bundesagentur für Arbeit, dem Zentrum für Internationale Friedenseinsätze, dem Bildungszentrum der Bundeswehr, der Deutsch Atlantischen Gesellschaft, dem Genfer Zentrum für Sicherheitspolitik und der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg.[21]

Eine erfolgreiche langjährige Zusammenarbeit besteht mit dem American Jewish Committee (AJC) mit Sitz in New York.[22]

International bestehen enge Beziehungen zu hohen militärischen Ausbildungseinrichtungen u.a. der École de Guerre (Frankreich), dem Joint Services Command and Staff College (Vereinigtes Königreich), dem Istituto Superiore di Stato Maggiore Interforze (Italien), dem Naval War College (USA) und dem United States Army War College (USA).[21] Genannte Länder stellen je einen (die USA für jede Teilstreitkraft) Verbindungsoffizier.[23]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In die Kritik geriet die Führungsakademie, als 1997 öffentlich bekannt wurde, dass der Rechtsextremist Manfred Roeder, verurteilter Holocaustleugner, dort 1995 einen Vortrag zum Thema „Die Übersiedlung von Rußlanddeutschen in den Raum Königsberg“ halten konnte.[24] 1998 konstituierte sich zum ersten Mal der Verteidigungsausschuss als Untersuchungsausschuss im Deutschen Bundestag und befasste sich mit der „Abklärung tatsächlicher und behaupteter rechtsextremistischer Vorfälle in der Bundeswehr“.[25] Durch den in Fachkreisen bisweilen als „Skandalisierung“ interpretierten Fall Röder überprüfte die Bundeswehr ihren Umgang mit der extremen Rechten und zog nachhaltige Konsequenzen u.a. für Politische Bildung, Dienstaufsicht und disziplinarische Maßnahmen.[24]

Absolventen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Detlef Bald, Wilhelm Nolte, Hans-Heinrich Steyreiff: Generalstabsausbildung zwischen Gesellschaft und Militär. Das Jahresarbeiten-Archiv. Hrsg. von der Führungsakademie der Bundeswehr und der Clausewitz-Gesellschaft, Mittler, Herford u.a. 1991, ISBN 3-8132-0375-1.
  • Freundeskreis Ausbildung Ausländischer Offiziere an der Führungsakademie der Bundeswehr e.V. (Hrsg.): Eine völkerverbindende Institution. Über die Internationalität an der Führungsakademie der Bundeswehr. Mit einem Vorwort von Rudolf Scharping und Farbfotos von Lothar W. Brenne-Wegener, 2. Auflage, Mittler, Hamburg u.a. 2001, ISBN 3-8132-0773-0.
  • Uwe Hartmann (Hrsg.): Analysen und Perspektiven. Studien zu Politik, Staat und Gesellschaft. Ausgewählte Jahresarbeiten von Absolventen der Führungsakademie der Bundeswehr (= Schriftenreihe des Wissenschaftlichen Forums für Internationale Sicherheit. Band 14). Mit einem Vorwort von Eckardt Opitz. Edition Temmen, Bremen 1999, ISBN 3-86108-737-5.
  • Klaus Hüttker: Gedanken zur Neuausrichtung der Führungsakademie der Bundeswehr. In: Eva-Maria Kern, Gregor Richter (Hrsg.): Streitkräftemanagement. Neue Planungs– und Steuerungsinstrumente in der Bundeswehr. Im Auftrag des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Springer Gabler, Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-658-05237-9, S. 213–220.
  • Dietmar Klos (Red.): 50 Jahre Führungsakademie der Bundeswehr. 1957–2007. Mit einem Vorwort von Wolf-Dieter Löser. Mittler, Hamburg u.a. 2007, ISBN 978-3-8132-0881-8.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Führungsakademie der Bundeswehr – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Thomas Scheerer, Heinz Dieter Jopp: Kleine Geschichte der Führungsakademie. In: Dietmar Klos (Red.): 50 Jahre Führungsakademie der Bundeswehr. 1957–2007. Hamburg 2007, S. 14.
  2. a b Thomas Scheerer, Heinz Dieter Jopp: Kleine Geschichte der Führungsakademie. In: Dietmar Klos (Red.): 50 Jahre Führungsakademie der Bundeswehr. 1957–2007. Hamburg 2007, S. 15.
  3. a b c d Thomas Scheerer, Heinz Dieter Jopp: Kleine Geschichte der Führungsakademie. In: Dietmar Klos (Red.): 50 Jahre Führungsakademie der Bundeswehr. 1957–2007. Hamburg 2007, S. 16.
  4. a b c d Thomas Scheerer, Heinz Dieter Jopp: Kleine Geschichte der Führungsakademie. In: Dietmar Klos (Red.): 50 Jahre Führungsakademie der Bundeswehr. 1957–2007. Hamburg 2007, S. 17.
  5. Dietmar Klos (Red.): 50 Jahre Führungsakademie der Bundeswehr. 1957–2007. Hamburg 2007, S. 54.
  6. Achim Lidsba, fueakbw.de, abgerufen am 19. November 2015.
  7. Karsten Schneider, fueakbw.de, abgerufen am 19. November 2015.
  8. Thomas Hambach, fueakbw.de, abgerufen am 19. November 2015.
  9. Dietmar Klos (Red.): 50 Jahre Führungsakademie der Bundeswehr. 1957–2007. Hamburg 2007, S. 55.
  10. Fachgebiet Gesellschaftsanalyse und Geschichte, fueakbw.de, abgerufen am 19. November 2015.
  11. Fachgebiet Krisen- und Konfliktforschung, fueakbw.de, abgerufen am 19. November 2015.
  12. Dietmar Klos (Red.): 50 Jahre Führungsakademie der Bundeswehr. 1957–2007. Hamburg 2007, S. 85 ff.
  13. a b c d Dietmar Klos (Red.): 50 Jahre Führungsakademie der Bundeswehr. 1957–2007. Hamburg 2007, S. 62 f.
  14. Besondere Auszeichnungen an der Führungsakademie der Bundeswehr, fueakbw.de, abgerufen am 19. November 2015.
  15. Seminare – auch für zivile Führungskräfte, fueakbw.de, abgerufen am 19. November 2015.
  16. Dietmar Klos (Red.): 50 Jahre Führungsakademie der Bundeswehr. 1957–2007. Hamburg 2007, S. 67 f.
  17. Dietmar Klos (Red.): 50 Jahre Führungsakademie der Bundeswehr. 1957–2007. Hamburg 2007, S. 68 f.
  18. Dietmar Klos (Red.): 50 Jahre Führungsakademie der Bundeswehr. 1957–2007. Hamburg 2007, S. 70 f.
  19. Dietmar Klos (Red.): 50 Jahre Führungsakademie der Bundeswehr. 1957–2007. Hamburg 2007, S. 84.
  20. Freundeskreis Ausbildung ausländischer Offiziere an der Führungsakademie der Bundeswehr e.V., fueakbw.de, abgerufen am 19. November 2015.
  21. a b Weltweit vernetzt, fueakbw.de, abgerufen am 19. November 2015.
  22. David Harris: Die Führungsakademie und das American Jewish Committee. In: Dietmar Klos (Red.): 50 Jahre Führungsakademie der Bundeswehr. 1957–2007. Hamburg 2007, S. 71 f.
  23. Dietmar Klos (Red.): 50 Jahre Führungsakademie der Bundeswehr. 1957–2007. Hamburg 2007, S. 83.
  24. a b Fabian Virchow: Gegen den Zivilismus. Internationale Beziehungen und Militär in den politischen Konzeptionen der extremen Rechten (= Forschung Politik). VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006, ISBN 3-531-15007-3, S. 434 f.
  25. BT-Drs. 13/11005
  26. Hans-Joachim Reeb, Peter Többicke: Lexikon Innere Führung. 4. Auflage, Walhalla, Regensburg u.a. 2014, ISBN 978-3-8029-6257-8, S. 75.
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