Fürstenau

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Fürstenau
Fürstenau
Deutschlandkarte, Position der Stadt Fürstenau hervorgehoben

Koordinaten: 52° 31′ N, 7° 40′ O

Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Osnabrück
Samtgemeinde: Fürstenau
Höhe: 52 m ü. NHN
Fläche: 78,63 km2
Einwohner: 9407 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 120 Einwohner je km2
Postleitzahl: 49584
Vorwahl: 05901
Kfz-Kennzeichen: OS, BSB, MEL, WTL
Gemeindeschlüssel: 03 4 59 017
Adresse der
Stadtverwaltung:
Schlossplatz 1
49584 Fürstenau
Website: www.fuerstenau.de
Bürgermeisterin: Manuela Nestroy (CDU)
Lage der Stadt Fürstenau im Landkreis Osnabrück
Nordrhein-WestfalenLandkreis CloppenburgLandkreis DiepholzLandkreis EmslandLandkreis VechtaOsnabrückAlfhausenAnkumBad EssenBad IburgBad LaerBad RothenfeldeBadbergenBelmBerge (Niedersachsen)BersenbrückBippenBissendorfBohmteBramscheDissen am Teutoburger WaldEggermühlenFürstenauGehrdeGeorgsmarienhütteGlandorfHagen am Teutoburger WaldHasbergenHilter am Teutoburger WaldMelleKettenkampMenslageMerzenNeuenkirchen (Landkreis Osnabrück)NortrupOstercappelnQuakenbrückRiesteVoltlageWallenhorstKarte
Über dieses Bild

Fürstenau ist eine Stadt in der gleichnamigen Samtgemeinde Fürstenau im Landkreis Osnabrück in Niedersachsen.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fürstenau liegt direkt südwestlich der Ankumer Höhe, die zum Naturpark Nördlicher Teutoburger Wald-Wiehengebirge gehört, und etwas östlich der Lingener Höhe. Die Stadt wird vom Fürstenauer Mühlenbach, der zum Einzugsgebiet der Großen Aa gehört, in Nordost-Südwest-Richtung durchflossen.

Nächstgelegene Großstädte Osnabrück (43 km), Emmen / Niederlande (69 km), Enschede / Niederlande (72 km), Münster (74 km), Oldenburg (93 km), Bremen (113 km)

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Handrup
9 km
Bippen
10 km
Eggermühlen
13 km
Andervenne
8 km
Nachbargemeinden Merzen
12 km
Hopsten
16 km
Voltlage
11 km
Neuenkirchen
15 km

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsteile Fürstenau

Die heutige Stadt Fürstenau wurde 1972 im Zuge der niedersächsischen Gebiets- und Verwaltungsreform aus der (alten) Stadt Fürstenau und den Ortschaften Hollenstede, Schwagstorf und Settrup gebildet.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemäßigtes Seeklima beeinflusst durch feuchte Nordwestwinde von der Nordsee. Im langjährigen Mittel erreicht die Lufttemperatur in Fürstenau 8,5–9,0 °C und es fallen ca. 700 mm Niederschlag. Zwischen Mai und August kann mit durchschnittlich 20–25 Sommertagen gerechnet werden.


Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Fürstenau[2]
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Temperatur (°C) 1,6 2,2 4,8 8,2 12,9 15,9 17,2 16,9 14,0 10,2 5,6 2,8 Ø 9,4
Niederschlag (mm) 43 36 42 39 50 69 75 68 46 56 43 49 Σ 616
Sonnenstunden (h/d) 2 2 3 5 7 7 7 7 4 3 2 1 Ø 4,2
Regentage (d) 9 7 8 8 8 9 8 8 7 7 9 10 Σ 98
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Quelle: Wetterstation Bersenbrück[3] und Deutscher Wetterdienst, Klimadaten Mittelwerte: 1961 bis 2007[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die historische Hansestadt Fürstenau wurde erstmals im Jahre 1344 als „Vorstenowe“ erwähnt. Der Osnabrücker Fürstbischof Gottfried von Arnsberg ließ in diesem Jahr den ersten Festungsteil des heutigen Schlosses errichten, um seinen Anspruch auf dieses Gebiet gegen die Grafschaft Tecklenburg durchzusetzen. Um die Burg herum siedelten sich Ackerbürger an, und die Burg wurde durch den weiteren Ausbau über Jahrhunderte die Residenz der Osnabrücker Landesfürsten. 1642 erhielt Fürstenau die Stadtrechte. 1647 wurde Fürstenau für zehn Tage im Dreißigjährigen Krieg vom Feldmarschall Hans Christoph von Königsmarck belagert.[5] Michael Wilhelm Kobolt von Tambach musste an Pfingsten den Ort an die Schweden übergeben.[6] In Fürstenau starb 1532 der Paderborner, Osnabrücker und Münsteraner Fürstbischof Erich von Braunschweig-Grubenhagen.

Am 10. November 1938 kam es infolge der Reichskristallnacht auch in Fürstenau zu Pogromen gegen Juden. So wurde durch die örtliche SA und SS das Haus des jüdischen Schlachters Frank gestürmt. Im Obergeschoss des Gebäudes (heute Schwarzer Weg 3) befand sich ein Gebetsraum, der verwüstet wurde. Die Thorarolle sowie Möbel, Gebetbücher sowie andere Gegenstände wurden zerstört und aus dem Fenster auf die Straße geworfen. Auf der Straße posierten die Männer mit der abgewickelten Thorarolle für ein Foto, ehe diese und die zerstörten Gegenstände und Möbel angezündet wurden. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde zwischen 1949 und 1951 ein Verfahren gegen am Pogrom beteiligte Personen begonnen. So wurde auch der 1938 amtierende Bürgermeister Fritz Werkenthien im August 1949 vernommen, dieser antwortete auf die gegen ihn erhobenen Vorwürfe mit: „Ich kann mich nicht mehr erinnern.“ Am 18. Juni 1951 wurden die Verfahren im Rahmen des Straffreiheitsgesetz vom 31. Dezember 1949 eingestellt.[7]

Am 15. Juli 2014 wurden durch Gunter Demnig die ersten 24 Stolpersteine in Fürstenau verlegt. Am 3. März und 7. Dezember 2015 wurden je 13 weitere Stolpersteine verlegt.[8]

Erklärung des Ortsnamens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alte Bezeichnungen des Ortes sind Vorstenowe, Vorstennouue, Vorstenouwe, Verstenouwe, Forstenaw(e), Forstenoe, Vastenowe, Forstenowe, Forstenauwe, Forstenouwe, Furstenauw(e), Furstenow(e), Furstenaw(e), Vastenouwe, Furstenouw, Fürstenow(e), Fürstenowensis, Fürstenaw. Der Ortsname Fürstenau ist zusammengesetzt aus „Fürst und Au(e)“. Es handelt sich wahrscheinlich um eine Gründung des Osnabrücker Fürstbischofs Gottfried von Arnsberg.[9]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche St. Georg

In Fürstenau gibt es folgende Kirchengemeinden:

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1547 600
1635 525
1650 780
1772 850
1801 876
1811 945
1841 11340
Jahr Einwohner
1871 1220
1905 1754
1925 2348
1933 2654
1945 3010
1946 3929
1961 4836
Jahr Einwohner
1970 5431
1971 5501
1981 7721
1993 9218
2000 9896
2005 10054
2008 9823
Jahr Einwohner
2010 9751
2011 9648
2015 9410
2017 9445
2018 9439
0 0


Bürgeraufnahmen 1549 bis 1852

[10]
Zeitraum Bürgeraufnahmen
1549 – 1560 43
1561 – 1570 62
1571 – 1580 62
1581 – 1590 61
1591 – 1600 53
1601 – 1610 45
1611 – 1620 72
1626 – 1630 34
1631 – 1640 65
1641 – 1650 70
1651 – 1660 57
1661 – 1670 64
1671 – 1680 47
1681 – 1690 69
1691 – 1700 80
1701 – 1710 78
1711 – 1720 72
1721 – 1730 72
1731 – 1740 75
1741 – 1750 70
1751 – 1760 54
1761 – 1770 82
1771 – 1780 91
1781 – 1790 51
1791 – 1800 78
1801 – 1810 75
1811 – 1820 63
1821 – 1830 71
1831 – 1840 90
1841 – 1852 83
1549 – 1852 1989

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat hat gegenwärtig 21 Mitglieder aus drei Parteien oder Gruppen.

Die folgende Tabelle zeigt die Kommunalwahlergebnisse seit 1996.

Rat der Stadt Fürstenau: Wahlergebnisse und Stadträte
CDU SPD Grüne FDP Wählerge-
meinschaften
Linke Einzel-
bewerber
Gesamt Wahl-
beteiligung
Wahlperiode % Mandate % Mandate % Mandate % Mandate % Mandate % Mandate % Mandate % Gesamtanzahl der Sitze im Rat %
1996–2001 57,9 15 36,7 10 3,3 0 2,2 0 100 25 66,0
2001–2006 59,5 15 37,9 10 2,6 0 100 25 59,6
2006–2011 52,9 11 45,1 10 2,0 0 100 21 56,0
2011–2016 54,54 12 38,85 8 3,7 1 1,1 0 1,81 0 100 21 50,96
2016–2021[11] 54,32 11 37,84 8 4,53 1 3,32 1 1,81 0 100 21 51,48
Prozentanteile gerundet.
Quellen: Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen,[12] Landkreis Osnabrück[13][14]
Bei unterschiedlichen Angaben in den genannten Quellen wurden die Daten des Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie verwendet,
da diese eine insgesamt höhere Plausibilität aufweisen.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2019–Dato Manuela Nestroy (CDU)
  • 2006–2019 Herbert Gans (CDU)
  • 1976–2006 Reinhold Schröder (CDU)[15]
  • 1929–1933 Bernhard Haverkamp, abgesetzt durch die Nationalsozialisten[16]

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappenbeschreibung

„Silberner zinnenbewehrter Torturm (Bergfried) mit rechts anliegender Kemenate auf rotem Schild: Burg Fürstenau“[17]

Stadtflagge

„rot – weiß – grün“[17]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fürstenau hat Partnerschaftsverträge geschlossen mit Ruurlo (Niederlande) seit 1979 und Hohen Neuendorf (Brandenburg) seit 1991. Mit Garwolin in Polen wurde 2004 ein Freundschaftsvertrag geschlossen.[18]

Internationale Mitgliedschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fürstenau ist Mitglied im Städtebund Die Hanse.

Nationale Mitgliedschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fürstenau ist Mitglied im Westfälischen Hansebund und im Tourismusverband Osnabrücker Land.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der Baudenkmale in Fürstenau

Schloss Fürstenau
Hohes Tor

Jahrhunderte haben das historische Stadtbild geformt. Besonders geprägt wird dieses Bild von dem aus der Gründungszeit stammenden fürstbischöflich osnabrückischen Schloss Fürstenau – heute Sitz der Samtgemeindeverwaltung Fürstenau und seit 1817 auch der römisch-katholischen Pfarrkirche des Ortes. Die restaurierte Nord-Ost-Bastion unterstreicht die frühere Bedeutung Fürstenaus als militärisches Bollwerk im Mittelalter.

Neben dem Schloss sind das alte Stadttor „Hohes Tor“ sowie der Marktplatz mit dem Alten Rathaus und der evangelischen St.-Georgs-Kirche sehenswert. Dort ist der Überrest des mittelalterlichen Prangers der Stadt zu finden.

Am nördlichen Stadtrand ist der große Ferien- und Freizeitpark Fürsten Forest in Planung, wovon ein Teil (Offroad-Geländestrecke) schon in Betrieb ist.[19]

Ausflugsziele in der Umgebung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Spvg. Fürstenau e. V. (Fußball, Volleyball, Tischtennis, Judo, Leichtathletik, Turnen)
  • SV Hollenstede e. V. (Fußball, Tennis, Leichtathletik)
  • SG Hollenstede-Schwagstorf (Damenfußball)
  • SV Grün-Weiß Schwagstorf e. V. (Fußball)
  • FC Fürstenau (Fußball)
  • TG Fürstenau (Tennis)
  • TV Schwagstorf (Tennis)
  • LD Equestrian Village (Reitsport-Leistungszentrum)
  • RuF Fürstenau e. V.
  • RuF Hollenstede e. V.
  • Karnevalsfreunde Rot Weiß Fürstenau e. V. mit Tanzabteilung
  • RuF Schwagstorf e. V.
  • RG Fürstenau e. V. (Auto-Motorsport)
  • Motorsportclub Fürstenau e. V.
  • SSC Fürstenau e. V. (Sportschützenverein)

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Fürstenau verlaufen die Bundesstraßen B 214 (Lingen–Fürstenau–DiepholzNienburgCelleBraunschweig), B 218 (Fürstenau–Bramsche–Ostercappeln) und B 402 (Emmen/Niederlande–Meppen–Haselünne–Fürstenau). Die Bundesautobahnen A 1 (Hamburg–Osnabrück–Ruhrgebiet), A 30 (Amsterdam–Osnabrück–Hannover), die Teil der Europastraße E 30 ist, und A 31 (Emden–Oberhausen) sind jeweils in etwa 30 Minuten erreichbar.

Die nächsten Halte des Fernreiseverkehrs sind Lingen (Ems) (26 km), Rheine (40 km) und Osnabrück (43 km). Für den Nahverkehr ist der nächste Bahnhof in Bersenbrück (23 km) oder Ibbenbüren (33 km). Die ehemals durch den Ort führende Bahnstrecke Duisburg–Quakenbrück besteht nicht mehr, die Entwicklung im örtlich relevanten Abschnitt von Rheine nach Einstellung des Personenverkehrs im Mai 1969 wird hier dargestellt. Der nächstgelegene internationale Flughafen ist in Münster/Osnabrück (FMO) (59 km). Es fährt stündlich die Buslinie 610 von Fürstenau nach Osnabrück, ferner gibt es im gleichen Takt Busverbindungen nach Quakenbrück und (mit Umstieg in Ankum) nach Bersenbrück.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt drei Grundschulen sowie die Integrierte Gesamtschule und das Marienstift als Haupt- und Realschule.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Fürstenau – Sammlung von Bildern

Anmerkungen und Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2019 (Hilfe dazu).
  2. Die Klimaaufzeichnungen für das benachbarte Bersenbrück können aufgrund der ähnlichen Wetterbedingungen herangezogen werden, siehe Kuhlmann: Das Artland. S. 7: „Das Artland mit seiner Landschaft im Umfeld von Quakenbrück wie das Osnabrücker Nordland weisen weitgehend identische klimatische Bedingungen auf…“
  3. Wetterstation Bersenbrück.
  4. Deutscher Wetterdienst.
  5. NOZ.de: Erinnerung an eine Belagerung
  6. Mittheilungen des Historischen Vereins zu Osnabrück,1848 S.165
  7. Fürstenauer Thorarolle heute in Kalifornien. In: Neue Osnabrücker Zeitung, 8. November 2013; abgerufen am 7. November 2018
  8. 13 weitere Stolpersteine in Fürstenau gesetzt In: Neue Osnabrücker Zeitung, 7. Dezember 2015, abgerufen am 7. November 2018
  9. Jürgen Udolph (Recherche): Der „Ortsnamenforscher“. In: Internetseite NDR 1 Niedersachsen. Archiviert vom Original am 29. Juli 2016; abgerufen am 4. August 2019.
  10. Kreisheimatbund Bersenbrück e.V. (Hrsg.): Heimat gestern und heute. Band 14. Robert Kleinert GmbH, 1967, S. 25.
  11. https://www.fuerstenau.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=6&id=386203 Endgültiges Wahlergebnis der Wahl des Rates der Stadt Fürstenau am 11. September 2016
  12. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Tabelle 5000311
  13. Landkreis Osnabrück, Amtliche Endergebnisse der Kreiswahl am 9. September 2001 (Memento vom 25. Mai 2005 im Internet Archive) (PDF; 528 kB)
  14. Die Kommunalwahl Landkreis Osnabrück vom 11. September 2011 (enthält auch Ergebnisse 2006). (PDF 8,0MB S. 24 Spalte "Gemeindewahlen") Landkreis Osnabrück, abgerufen am 6. März 2016.
  15. In Bersenbrücker Kreisblatt am 26. Juli 2012: Nachruf der Samtgemeinde und Stadt Fürstenau zum Tod von Reinhold Schröder
  16. https://www.khb-bsb.de/bersenbrucker-kreisblatt_2013-07-27_seite-23.pdf Am heimatlichen Herd vom 23. Juli 2013:"Beliebter Rathauschef musste Sessel räumen"; abgerufen am 28. September 2018
  17. a b Samtgemeinde Fürstenau: Stadt Fürstenau
  18. Eintrag über die Partnerschaften der Gemeinden in der Samtgemeinde Fürstenau auf deren Homepage Aufgerufen am 7. Mai 2019, 15:24
  19. Abenteuer im „Fürsten Forest“: Planungen für den Ferien- und Freizeitpark laufen In: Lingener Tagespost online vom 28. Januar 2011.
  20. Biografie: Luciana Diniz. In: www.luciana-diniz.com. Abgerufen am 26. November 2018.