FC Bayern München (Frauenfußball)

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FC Bayern München
(Frauenfußball)
Logo des FC Bayern München
Basisdaten
Name FC Bayern München AG
Sitz München
Gründung 7. Juni 1970
Farben Rot-Weiß
Website fcbayern.com/de/teams/frauen
Erste Mannschaft
Trainer Thomas Wörle
Spielstätte Grünwalder Stadion
Plätze 12.500
Liga Bundesliga
2017/18 2. Platz
Heim
Auswärts
Alternativ

Die Frauenfußballabteilung des FC Bayern München besteht seit dem 7. Juni 1970. In den Anfangsjahren des modernen deutschen Frauenfußballs zählte die Mannschaft zu den Großen und gewann 1976 die deutsche Meisterschaft. Nach wechselhafter Geschichte spielt das Team seit 2000 wieder in der Bundesliga, der es bereits als Gründungsmitglied angehörte. 2012 gewannen die Münchnerinnen den DFB-Pokal, 2015 und 2016 zum zweiten bzw. dritten Mal die deutsche Meisterschaft.

Erste Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1972 und 1990 wurden die Frauen des FC Bayern München 19-mal in Folge bayerischer Meister. In den 1970er Jahren erlebte die Abteilung ihre erste Blütezeit. Nach dem im Jahr zuvor verlorenen Finale um die deutsche Meisterschaft wurde diese 1976 gegen Tennis Borussia Berlin durch ein 4:2 nach Verlängerung gewonnen. Aus der Meistermannschaft ging die spätere Trainerin Sissy Raith hervor. 1979, 1982 und 1985 erreichten die Bayern ebenfalls das Finale, blieben aber ohne den erhofften Erfolg. 1988 und 1990 erreichte Bayern das Finale um den DFB-Pokal, verloren aber beide Male.

1990 gehörte die Mannschaft zu den Gründungsmitgliedern der Bundesliga. Nach einem vierten Platz in der ersten Saison folgte 1992 der Abstieg in die Bayernliga. Nach acht langen Jahren gelang der Wiederaufstieg. Die Mannschaft gewann alle Saisonspiele und setzte sich in der Aufstiegsrunde durch. Seitdem konnte sich die Mannschaft in der Liga etablieren. 1995 übernahm die ehemalige Fußballspielerin Karin Danner als Managerin die Leitung der Fußball-Frauen. Beste Platzierungen waren in der Folgezeit die vierten Plätze 2002, 2005 und 2007. Während die männlichen Kollegen Titel in Serie sammelten, machten sich die Frauen des FCB als Talentschmiede einen Namen. Viele spätere Nationalspielerinnen verließen den Verein zu anderen Bundesligaclubs.

In der Saison 2008/09 verfehlte die Mannschaft den Meistertitel um ein Tor, qualifizierte sich aber für die UEFA Women’s Champions League. 2012 gewannen sie das Finale um den DFB-Pokal in Köln mit 2:0 gegen den hoch favorisierten 1. FFC Frankfurt.

Am 10. Mai 2015 wurden die Fußballerinnen mit dem 2:0-Sieg im Heimspiel gegen die SGS Essen zum zweiten Mal und ungeschlagen deutscher Meister.[1] Im Sechzehntelfinale der Women's Champions League 2015/16 schied der FC Bayern nach einem 2:2 im Rückspiel (Hinspiel 1:1) gegen die FC Twente Enschede ungeschlagen aus. Am 1. Mai 2016 konnte die Mannschaft bereits am 20. Spieltag mit einem 5:0-Heimsieg gegen Bayer 04 Leverkusen die deutsche Meisterschaft verteidigen. In der Saison 2016/17 folgte ein zweiter Platz, welcher zur Teilnahme an der Champions League der Frauen 2017/18 berechtigt.

Am 13. März 2018 stellte der FC Bayern München mit dem 15:0-Sieg beim Zweitligisten 1. FC Saarbrücken im DFB-Pokal-Wettbewerbs 2017/18 einen neuen Rekord für eine Viertelfinal-Begegnung auf und übertraf damit das 12:0 des 1. FFC Frankfurt, das dieser am 4. Dezember 2005 ebenfalls beim 1. FC Saarbrücken im Viertelfinale des DFB-Pokal-Wettbewerbs 2005/06 erzielt hatte.[2][3]

Spielstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bayern-Frauen spielen seit der Saison 2013/14 im renovierten Stadion an der Grünwalder Straße, das 12.500 Zuschauern Platz bietet.[4]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 1. Januar 2018 (Sortierung nach Trikotnummer)

Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
28 Jacintha Weimar NiederlandeNiederlande
31 Manuela Zinsberger OsterreichÖsterreich
01 Wang Fei China VolksrepublikVolksrepublik China
02 Gina Lewandowski Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
04 Kristin Demann DeutschlandDeutschland
05 Laura Georges FrankreichFrankreich
19 Carina Wenninger OsterreichÖsterreich
20 Leonie Maier DeutschlandDeutschland
21 Simone Laudehr DeutschlandDeutschland
25 Viktoria Schnaderbeck OsterreichÖsterreich
27 Anna Gerhardt DeutschlandDeutschland
06 Lineth Beerensteyn NiederlandeNiederlande
07 Melanie Behringer DeutschlandDeutschland
08 Melanie Leupolz DeutschlandDeutschland
10 Jill Roord NiederlandeNiederlande
12 Sydney Lohmann DeutschlandDeutschland
17 Verena Wieder DeutschlandDeutschland
18 Dominika Škorvánková SlowakeiSlowakei
22 Verena Faißt DeutschlandDeutschland
33 Sara Däbritz DeutschlandDeutschland
03 Leah Galton EnglandEngland
09 Jovana Damnjanović SerbienSerbien
11 Lena Lotzen DeutschlandDeutschland
13 Lucie Voňková TschechienTschechien
14 Fridolina Rolfö SchwedenSchweden
23 Mandy Islacker DeutschlandDeutschland
29 Nicole Rolser DeutschlandDeutschland

Wechsel während der Saison 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Alphabetische Sortierung)

Zugänge Abgänge
Wang Fei (Dalian Yifang China VolksrepublikVolksrepublik China)[7]
Leah Galton (Sky Blue FC EnglandEngland)[8]
Laura Georges (Paris Saint-Germain FrankreichFrankreich)[9]
Tinja-Riikka Korpela (Vålerenga Oslo NorwegenNorwegen)[10]

Wechsel zur Saison 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Alphabetische Sortierung)

Zugänge Abgänge
Laura Benkarth (SC Freiburg DeutschlandDeutschland)[11]
Kathrin Hendrich (1. FFC Frankfurt DeutschlandDeutschland)[12]
Lina Magull (SC Freiburg DeutschlandDeutschland)[13]
Wang Fei (unbekannt)[14]
Leah Galton (unbekannt)[15]
Laura Georges (Karriereende)[16]
Lena Lotzen (SC Freiburg DeutschlandDeutschland)[17]
Viktoria Schnaderbeck (Arsenal LFC EnglandEngland)[18]
Verena Wieder (SC Freiburg DeutschlandDeutschland)[19]

Management und Trainer Erste Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karin Danner, von 1977 bis 1993 Fußballspielerin und einmalige Nationalspielerin, leitet seit 1995 die Geschicke der Frauenfußballabteilung des FC Bayern München. Thomas Wörle, bis 2010 Fußballspieler, trat nach seiner aktiven Fußballerkarriere seine erste Trainerstelle beim FC Bayern München an und führte die Frauenfußballmannschaft zweimal zur Meisterschaft und einmal zum DFB-Pokal-Gewinn.

Zweite Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zweite Mannschaft verpasste 2007 und 2008 den Aufstieg in die 2. Bundesliga. In der Saison 2008/09 wurde die Mannschaft Meister der Regionalliga Süd und stieg somit zur Saison 2009/10 in die 2. Bundesliga auf.

Spielstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zweite Mannschaft trägt ihre Heimspiele im Sportpark Aschheim aus.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Meister der Regionalliga Süd (1): 2009
  • Bayerischer Meister (3): 2002, 2005, 2007
  • Bayerischer Pokalsieger (1): 2003

Kader 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 29. Juni 2017 (Sortierung nach Trikotnummer)

Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
41 Anna Wellmann DeutschlandDeutschland
42 Natalie Richter DeutschlandDeutschland
02 Luisa Guttenberger DeutschlandDeutschland
05 Anna Schlarb DeutschlandDeutschland
07 Andrea Viehl DeutschlandDeutschland
12 Sydney Lohmann DeutschlandDeutschland
16 Pauliina Talaslahti FinnlandFinnland
20 Jana Kappes DeutschlandDeutschland
27 Christina Fink DeutschlandDeutschland
36 Claudia van den Heiligenberg NiederlandeNiederlande
Michelle Klostermann DeutschlandDeutschland
10 Anja Pfluger DeutschlandDeutschland
13 Barbara Brecht DeutschlandDeutschland
18 Stefanie Reischmann DeutschlandDeutschland
19 Vanessa Herman DeutschlandDeutschland
37 Verena Wieder DeutschlandDeutschland
Kristin Kögel DeutschlandDeutschland
08 Ivana Slipcevic KroatienKroatien
11 Elisabeth Mayr DeutschlandDeutschland
15 Melanie Kuenrath ItalienItalien
24 Ricarda Kießling DeutschlandDeutschland
Selina Cerci DeutschlandDeutschland

Wechsel zur Saison 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Alphabetische Sortierung)

Zugänge Abgänge
Selina Cerci (Magdeburger FFC U17 DeutschlandDeutschland)[20]
Claudia van den Heiligenberg (FF USV Jena DeutschlandDeutschland)[21]
Michelle Klostermann (FSV Gütersloh 2009 U17 DeutschlandDeutschland)[22]
Kristin Kögel (VfL Sindelfingen DeutschlandDeutschland)[23]
Veronika Capoccia (FFC Wacker München DeutschlandDeutschland)[24]
Marlene Eham (TuS Bad Aibling DeutschlandDeutschland)[25]
Franziska Kutzner (TuS Bad Aibling DeutschlandDeutschland)[26]
Sydney Lohmann (Aufstieg in die Erste Mannschaft DeutschlandDeutschland)[27]
Louise Nöhr (FFC Wacker München DeutschlandDeutschland)[28]

U17-Nachwuchsmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die U17-Juniorinnen spielen in der B-Juniorinnen-Bundesliga Staffel Süd. Fünfmal konnte der Bayern-Nachwuchs das Endspiel um die deutsche Meisterschaft erreichen, verlor aber dreimal (2000, 2006, 2008) gegen den 1. FFC Turbine Potsdam und 2007 gegen den FCR 2001 Duisburg. Durch einen 3:1-Finalsieg gegen den FSV Gütersloh konnte 2013 schließlich die erste Juniorinnen-Meisterschaft gewonnen werden. Im darauffolgenden Jahr wurde die Meisterschaft mit 1:0 gegen den 1. FFC Turbine Potsdam erneut gewonnen. So hieß der Gegner auch am 17. Juni 2017, der im Sportpark Aschheim durch zwei Tore von Verena Wieder mit 2:1 bezwungen wurde und dem Bayern-Nachwuchs den dritten Meistertitel sicherte.

Spielstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die U17-Nachwuchsmannschaft trägt ihre Heimspiele im Sportpark Aschheim aus.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Spielerinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe: Liste der Fußballspielerinnen des FC Bayern München

Saisonstatistik Erste Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Saison Liga Platz S U N Tore Punkte DFB-Pokal UEFA Women’s Cup/
Champions League
Erfolgreichste Torschützin Zuschauerschnitt
1990/91 Bundesliga Süd 4. 7 6 5 21:14 20:16 Halbfinale nicht ausgetragen
1991/92 Bundesliga Süd 11. 2 5 13 14:32 9:31 2. Runde nicht ausgetragen
1992/93 Bayernliga 2. 57:19 28:8 2. Runde nicht ausgetragen
1993/94 Bayernliga 3. 26:19 22:14 2. Runde nicht ausgetragen
1994/95 Bayernliga 2. 32:14 25:11 nicht qualifiziert nicht ausgetragen
1995/96 Bayernliga 3. 31:33 21 nicht qualifiziert nicht ausgetragen
1996/97 Bayernliga 4. 16:22 12 nicht qualifiziert nicht ausgetragen
1997/98 Bayernliga 4. 10:16 10 nicht qualifiziert nicht ausgetragen
1998/99 Bayernliga 2. 58:29 32 nicht qualifiziert nicht ausgetragen
1999/00 Bayernliga 1. 18 0 0 128:8 54 nicht qualifiziert nicht ausgetragen
2000/01 Bundesliga 6. 10 3 9 45:52 33 Viertelfinale nicht ausgetragen Petra Wimbersky (13) 189
2001/02 Bundesliga 4. 12 4 6 59:38 40 Achtelfinale nicht qualifiziert Pavlína Ščasná (14) 157
2002/03 Bundesliga 5. 11 4 7 45:32 37 Viertelfinale nicht qualifiziert Nina Aigner (17) 144
2003/04 Bundesliga 5. 10 4 8 46:36 31 2. Runde nicht qualifiziert Nina Aigner (16) 193
2004/05 Bundesliga 4. 10 3 9 39:37 33 Halbfinale nicht qualifiziert Pavlína Ščasná (10) 139
2005/06 Bundesliga 8. 8 3 11 41:48 27 Halbfinale nicht qualifiziert Pavlína Ščasná (7) 305
2006/07 Bundesliga 4. 12 2 8 35:29 38 Achtelfinale nicht qualifiziert Nina Aigner (15) 680
2007/08 Bundesliga 4. 12 2 8 53:38 38 Halbfinale nicht qualifiziert Nina Aigner (15) 650
2008/09 Bundesliga 2. 17 3 2 69:22 54 Viertelfinale nicht qualifiziert Nina Aigner (17) 676
2009/10 Bundesliga 4. 12 3 7 42:35 39 Achtelfinale Achtelfinale Vanessa Bürki (9) 396
2010/11 Bundesliga 5. 11 2 9 43:36 35 Halbfinale nicht qualifiziert Petra Wimbersky (9) 478
2011/12 Bundesliga 6. 8 4 10 29:38 28 Sieger nicht qualifiziert Sarah Hagen (5) 540
2012/13 Bundesliga 4. 14 1 7 49:24 43 Halbfinale nicht qualifiziert Lena Lotzen (14) 340
2013/14 Bundesliga 4. 11 6 5 49:27 39 Achtelfinale nicht qualifiziert Sarah Hagen (13) 832
2014/15 Bundesliga 1. 17 5 0 56:07 56 Viertelfinale nicht qualifiziert Katie Stengel (9) 1.227
2015/16 Bundesliga 1. 18 3 1 47:08 57 Halbfinale Sechzehntelfinale Vivianne Miedema (14) 1.460
2016/17 Bundesliga 2. 17 1 4 36:15 52 Viertelfinale Viertelfinale Vivianne Miedema (14) 755
2017/18 Bundesliga 2. 17 2 3 62:15 53 Finale Sechzehntelfinale Fridolina Rolfö (9) 689

Anmerkung: Grün unterlegte Spielzeiten kennzeichnen den Aufstieg.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: FC Bayern München (Frauenfußball) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. FAZ: FC Bayern München holt Meistertitel im Frauenfussball. Online auf www.faz.net. 10. Mai 2015. Abgerufen am 11. Mai 2015.
  2. Spielbericht auf der Homepage des FC Bayern München
  3. Meldung auf weltfussball.de
  4. Pressemitteilung auf der Homepage des FC Bayern München
  5. Spielbericht auf kicker.de
  6. Spielbericht auf der Homepage des FC Bayern München
  7. „Torhüterin Fei Wang wechselt zu den FCB-Frauen“
  8. „FCB-Frauen verpflichten Leah Galton zum 1. Januar“
  9. „FCB-Frauen holen Laura Georges von PSG“
  10. „Torhüterin Korpela verlässt die FCB-Frauen“
  11. Laura Benkarth und Lina Magull wechseln zum FC Bayern auf der Homepage des FC Bayern München
  12. Kathrin Hendrich wechselt zum FC Bayern München auf der Homepage des FC Bayern München
  13. Laura Benkarth und Lina Magull wechseln zum FC Bayern auf der Homepage des FC Bayern München
  14. Transfers 2018/19 auf soccerdonna.de
  15. Leah Galton verlässt FC Bayern München auf womensoccer.de
  16. Laura Georges verkündet Karriereende auf fcbayern.com
  17. Neustart für Lena Lotzen auf der Homepage des FC Bayern München
  18. Viktoria Schnaderbeck sagt Servus auf fcbayern.com
  19. SC Freiburg verpflichtet Verena Wieder auf der Homepage des SC Freiburg
  20. Transfer auf soccerdonna.de
  21. Transfer auf soccerdonna.de
  22. Transfer auf soccerdonna.de
  23. Transfer auf soccerdonna.de
  24. Transfer auf soccerdonna.de
  25. Transfer auf fupa.net
  26. Transfer auf fupa.net
  27. Transfer auf soccerdonna.de
  28. Transfer auf soccerdonna.de
  29. Artikel auf bfv.de (Memento vom 7. September 2013 im Webarchiv archive.is)
  30. Meldung auf dfb.de
  31. Meldung auf dfb.de