FC Kopenhagen

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FC Kopenhagen
Logo FC Kopenhagen.svg
Basisdaten
Name Football Club København
Sitz Kopenhagen, Dänemark
Gründung 1. Juli 1992
Farben weiß-blau
Präsident Allan Agerholm
Website fck.dk
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Jacob Neestrup
Spielstätte Parken
Plätze 38.065[1]
Liga Superligaen
2021/22 1. Platz
Heim
Auswärts
FC Kopenhagen beim Frederiksberg Idrætspark.
Außenansicht des Parken

Der FC Kopenhagen (dänisch FC København, kurz: FCK) ist ein dänischer Sportverein aus Kopenhagen, der vor allem durch seine Fußballmannschaft bekannt ist. Seit seiner Gründung 1992 konnte der Verein (Motto: Gør drenge til mænd – og mænd til drenge, zu deutsch: „Mach Jungen zu Männern – und Männer zu Jungen“) bereits mehrere nationale Titel erringen, zuletzt 2022.

Mit dem Gewinn der Royal League 2004/05 konnte der FC Kopenhagen seinen ersten internationalen Erfolg verzeichnen und sich 2006/07 erstmals für die Gruppenphase der Champions League qualifizieren. Den bisher größten Erfolg erreichte der Verein mit dem Einzug in das Achtelfinale der Champions League 2010/11. Gegen den FC Chelsea schied man mit 0:2 und 0:0 aus.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprünge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl die Mannschaft des FC Kopenhagen erst 1992 zum ersten Mal aufgelaufen ist, kann dieser sehr junge Verein doch von sich behaupten, der älteste Fußballverein Nordeuropas außerhalb Großbritanniens zu sein. Denn er entstand durch die Fusion der Profimannschaften zweier Kopenhagener Klubs, von denen der Ältere von 1876 (Fußballabteilung ab 1879) datiert:

  • Kjøbenhavns Boldklub (KB) wurde am 26. April 1876 in Kopenhagen gegründet. Neben Fußball spielen die Mitglieder des Vereins auch Cricket und Tennis. KB konnte bereits die ersten beiden ausgetragenen dänischen Meisterschaften 1913/14 und 1914/15 gewinnen. 13 weitere Titel, zuletzt 1980, kamen noch hinzu, und so kann sich der Boldklub, obwohl er keine eigene Profimannschaft mehr stellt, immer noch den Titel des dänischen Rekordmeisters zuschreiben. Den nationalen Pokalwettbewerb konnte der Verein aber trotz fünf Finalteilnahmen nur ein einziges Mal gewinnen.
  • Der Boldklubben 1903 (B1903) war seit seiner Gründung zu Anfang des 20. Jahrhunderts stets ein reiner Fußballverein. Bei der ersten ausgetragenen dänischen Meisterschaft 1913/14 wurde die Mannschaft bereits Vierter, und 1924 konnte man den Titel erstmals für sich entscheiden. Es folgten sechs weitere Meisterschaften, zuletzt 1976, sowie zwei Pokalsiege. Der Pokalsieg 1986 war zugleich der letzte nationale Titel eines der beiden traditionsreichen Hauptstadtvereine. Torben Piechnik war der letzte „3er“ (so nannten die Anhänger ihre Spieler oft, in Anspielung auf das Gründungsjahr 1903), der neben dem rot-schwarzen 1903er-Trikot auch das rote Trikot der dänischen Nationalmannschaft trug – als Teil der legendären Europameistermannschaft von 1992.

Die Fusion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Laufe der 1980er Jahre verlor KB jedoch zusehends an Boden, und letztendlich fand man sich, trotz anhaltend hohen Zuspruchs der Fans, in der zweiten Liga wieder. Die 3er plagte indes ein anderes Problem: obwohl der Verein sportlich weiterhin mithalten konnte (1992 wurde man noch Vizemeister und in derselben Saison konnte man den FC Bayern München im UEFA-Cup mit 6:2 besiegen), kamen durchschnittlich nicht mehr als 2000 Zuschauer zu den Heimspielen.

Gleichzeitig kam in dieser Zeit ein anderer Club auf, der wie aus dem Nichts zum Seriensieger der dänischen Liga wurde: Brøndby IF aus dem gleichnamigen Ort aus der Kopenhagener Peripherie brachte die alteingesessenen Hauptstadtvereine zusehends in Bedrängnis.

Zusätzlich wurde in dieser Zeit das dänische Nationalstadion Parken („der Park“) am Kopenhagener Østerport neu gebaut und hätte als größtes und modernstes Stadion des Landes ab 1993 leer gestanden, hätte sich kein hochklassiger Verein gefunden, der es mit Zuschauern füllen würde.

Als letzten Ausweg entschied man sich zu einem drastischen Schritt: man verband die Stärken von KB (die starke Fanszene und die Unterstützung der regionalen Wirtschaft) und des B1903 (eine starke Mannschaft und den Startplatz in der ersten Liga) und stellte unter dem Namen FC København eine gemeinsame Profimannschaft zusammen. Der Name wurde gewählt, um sich deutlich vom Vorstadtklub Brøndby IF abzugrenzen, den man nicht als „echten“ Kopenhagener Verein ansah. Dabei wurden die beiden Vereine als solches nicht fusioniert, sie legten nur den Spielbetrieb ihrer jeweiligen ersten Mannschaft zusammen. Beide Klubs bestehen weiter und unterhalten ihre eigenen Jugendmannschaften.

Die erste Mannschaft, die zu Beginn der Saison 1992/93 für den FCK auflief, bestand fast komplett aus ehemaligen B1903-Spielern. Als Zugeständnis gegenüber den KB-Fans, die plötzlich eine völlig andere Mannschaft anfeuern sollten, und auch eingedenk der Tradition des Boldklub als Rekordmeister, wurden als Vereinsfarben Weiß und Blau gewählt, die alten KB-Farben. Das neue Wappen zeigte einen blauen Löwenkopf und einen stilisierten Dannebrog. Der Löwe wurde gewählt, da bisher noch kein einziger großer dänischer Verein einen solchen im Wappen führte.

Geschichte als FC Kopenhagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Zeitpunkt für die Fusion schien gut gewählt: Als der FCK im Herbst 1992 die Bühne betrat, war die Fußballbegeisterung in Dänemark gerade auf dem Höhepunkt – im Sommer war man in Schweden überraschend Europameister geworden. Breite Bevölkerungsschichten interessierten sich plötzlich erstmals für Fußball und fanden im FC Kopenhagen einen neuen Lieblingsverein. Mit dem bis dahin höchsten Zuschauerschnitt der dänischen Fußballgeschichte gewann der FCK gleich beim ersten Anlauf die Meisterschaft und liefert sich seither in dem Lokalderby New Firm ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Brøndby IF um die Vorherrschaft im dänischen Fußball.

Vorläufiger sportlicher Höhepunkt des Vereins war bisher die Saison 2003/04, in der man sowohl die Meisterschaft als auch den Pokal (der bisher dritte Sieg in diesem Wettbewerb) gewinnen konnte. In der Saison 2006/07 wurde der FC zum sechsten Mal in der Vereinsgeschichte dänischer Meister. 2006 erreichte der FC die Gruppenphase der Champions League durch ein 1:2 und 2:0 gegen Ajax Amsterdam. In der Gruppenphase traf man dann auf Benfica Lissabon, Celtic Glasgow und Manchester United. Die Gruppe beendete man als Tabellenletzter, der gleichbedeutend mit dem Ausscheiden war.

2010 erreichte der Hauptstadtverein durch einen Sieg in den Play-offs gegen den norwegischen Klub Rosenborg Trondheim (1:2/1:0) erneut die Gruppenphase der Champions League. Dieses Mal traf man auf Rubin Kasan, Panathinaikos Athen und auf den FC Barcelona. Anders als beim ersten Mal, belegt man überraschend den zweiten Tabellenplatz hinter dem FC Barcelona und vor Rubin Kasan und Panathinaikos Athen. Im Achtelfinale schied man gegen den FC Chelsea (0:2/0:0) aus. Das Erreichen des Achtelfinals – als erste dänische Mannschaft – ist der bisher größte Erfolg auf internationaler Ebene.

Das Fusionskonzept des FCK wurde europaweit als voller Erfolg wahrgenommen und auch schon mehrfach nachgeahmt – sowohl in Dänemark (z. B. FC Midtjylland) als auch außerhalb (wie zum Beispiel bei der SpVgg Greuther Fürth).

Aufsehen erregte der Verein im September 2013 durch die umstrittene Maßnahme, Karten für die UEFA Champions League 2013/14 nur an Fans mit dänischen Namen zu verkaufen.[2] Dies wurde mit vorgeblichen Sicherheitsbedenken begründet, um den Erwerb von Karten durch gegnerische Fans zu verhindern.

Sportliche Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaftliche Expansion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heute ist der FC Kopenhagen zweifelsohne Dänemarks reichster Verein – eine Folge guten Managements seitens Flemming Østergaard (scherzhaft wird der Patron des FCK oft Don Ø genannt). Østergaard, der Vorstand der Stadion-Betreibergesellschaft Parken Sports & Entertainment A/S, deren Tochtergesellschaft der FCK heute ist, baute das Parken-Areal sukzessive zu einem prosperierenden Büro- und Veranstaltungszentrum aus, was dazu führte, dass der FCK heute als einer von wenigen europäischen Fußballvereinen regelmäßig Gewinne erwirtschaftet.

Gleichzeitig expandiert Østergaard mit seiner Marke FCK in andere Sportarten – so übernahm man 2002 die Damen- und Herrenmannschaft des Handballvereins Frederiksberg Idrætsforening, die seither als FCK Håndbold firmiert.

Am 3. Januar 2017 gab der FC Kopenhagen die Verpflichtung eines Counter-Strike: Global Offensive-Teams bekannt und sicherte sich dafür die ehemaligen Spieler von Team Dignitas. Von nun an stehen Mathias „MSL“ Lauridsen, Kristian „k0nfig“ Wienecke, Ruben „RUBINO“ Villarroel, René „cajunb“ Borg, Emil „Magiskb0y“ Reif und Coach Casper „ruggah“ Due unter der Flagge des Sportklubs, treten aber unter dem Namen "North" an.[3]

Kader der Saison 2022/23[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 23. Januar 2023[4]

Nr. Position Name
1 Polen TW Kamil Grabara
2 NiederlandeNiederlande AB Kevin Diks
3 Slowakei AB Denis Vavro
5 Georgien AB Dawit Chotscholawa
6 Danemark AB Christian Sörensen
7 SchwedenSchweden MF Viktor Claesson
8 Island MF Ísak Bergmann Jóhannesson
9 Portugal MF Diogo Gonçalves
10 Griechenland MF Zeca (C)ein weißes C in blauem Kreis
11 Senegal ST Khouma Babacar
12 Danemark MF Lukas Lerager
14 Danemark ST Andreas Cornelius
15 Danemark ST Mohamed Daramy
17 Nigeria MF Paul Mukairu
Nr. Position Name
18 Island ST Ori Steinn Óskarsson
19 Danemark AB Elias Jelert
20 Danemark AB Nicolai Boilesen
21 SchwedenSchweden TW Karl-Johan Johnsson
22 Danemark AB Peter Ankersen
23 Nigeria MF Akinkunmi Amoo
27 Danemark AB Valdemar Lund Jensen
29 FrankreichFrankreich ST Mamoudou Karamoko
30 Island MF Hákon Arnar Haraldsson
33 Danemark MF Rasmus Falk
35 Neuseeland MF Marko Stamenic
40 SchwedenSchweden MF Roony Bardghji
41 Danemark TW Andreas Dithmer

Europapokalbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1992/93 UEFA-Pokal 1. Runde Finnland Mikkelin Palloilijat 10:10 5:0 (H) 5:1 (A)
2. Runde Frankreich AJ Auxerre 0:7 0:5 (A) 0:2 (H)
1993/94 UEFA Champions League 1. Runde Nordirland Linfield FC 4:3 0:3 (A) 4:0 n. V. (H)
2. Runde Italien AC Mailand 0:7 0:6 (H) 0:1 (A)
1994/95 UEFA-Pokal 1. Runde Slowakei ŠK Slovan Bratislava 1:2 0:1 (A) 1:1 (H)
1995/96 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Tschechien SK Hradec Králové 2:7 0:5 (A) 2:2 (H)
1996 UEFA Intertoto Cup Gruppenphase Schweden Örebro SK 2:2 2:2 (H)
Slowenien NK Maribor 1:0 1:0 (A)
Osterreich FK Austria Wien 2:1 2:1 (H)
Island Keflavik IF 2:1 2:1 (A)
1997/98 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Armenien FC Ararat Jerewan 5:0 3:0 (H) 2:0 (A)
2. Runde Spanien Betis Sevilla 1:3 0:2 (A) 1:1 (H)
1998/99 Europapokal der Pokalsieger Qualifikation Aserbaidschan Qarabağ Ağdam 10:00 6:0 (H) 4:0 (A)
1. Runde Bulgarien Lewski Sofia 6:1 2:0 (A) 4:1 (H)
2. Runde England FC Chelsea 1:2 1:1 (A) 0:1 (H)
1999 UEFA Intertoto Cup 2. Runde Polen Polonia Warschau 1:4 0:3 (H) 1:1 (A)
2001/02 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Georgien Torpedo Kutaissi 4:2 1:1 (A) 3:1 (H)
3. Qualifikationsrunde Italien Lazio Rom 3:5 2:1 (H) 1:4 (A)
2001/02 UEFA-Pokal 1. Runde Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik FK Obilić 4:2 2:0 (H) 2:2 (A)
2. Runde Niederlande Ajax Amsterdam 1:0 0:0 (H) 1:0 (A)
3. Runde Deutschland Borussia Dortmund 0:2 0:1 (H) 0:1 (A)
2002/03 UEFA-Pokal Qualifikation Georgien Lokomotive Tiflis 7:2 3:1 (H) 4:1 (A)
1. Runde Schweden Djurgårdens IF 1:3 0:0 (H) 1:3 (A)
2003/04 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Malta Sliema Wanderers 10:10 4:1 (H) 6:0 (A)
3. Qualifikationsrunde Schottland Glasgow Rangers 2:3 1:1 (A) 1:2 (H)
2003/04 UEFA-Pokal 1. Runde Ungarn Ferencváros Budapest 2:2
(3:2 i. E.)
1:1 (A) 1:1 n. V. (H)
2. Runde Spanien RCD Mallorca 2:3 1:2 (H) 1:1 (A)
2004/05 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Slowenien ND Gorica 2:6 2:1 (A) 0:5 (H)
2005/06 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde Wales Carmarthen Town 4:0 2:0 (H) 2:0 (A)
1. Runde Deutschland Hamburger SV 1:2 1:1 (A) 0:1 (H)
2006/07 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Finnland Myllykosken Pallo -47 4:2 2:0 (H) 2:2 (A)
3. Qualifikationsrunde Niederlande Ajax Amsterdam 3:2 1:2 (H) 2:0 (A)
Gruppenphase Portugal Benfica Lissabon 1:3 0:0 (H) 1:3 (A)
Schottland Celtic Glasgow 3:2 0:1 (A) 3:1 (H)
England Manchester United 1:3 0:3 (A) 1:0 (H)
2007/08 UEFA Champions League 1. Runde Israel Beitar Jerusalem 2:1 1:0 (H) 1:1 n. V. (A)
2. Runde Portugal Benfica Lissabon 1:3 1:2 (A) 0:1 (H)
2007/08 UEFA-Pokal 1. Runde Frankreich RC Lens 3:2 1:1 (A) 2:1 n. V. (H)
Gruppenphase Griechenland Panathinaikos Athen 0:1 0:1 (H)
Russland Lokomotive Moskau 1:0 1:0 (A)
Spanien Atlético Madrid 0:2 0:2 (H)
Schottland FC Aberdeen 0:4 0:4 (A)
2008/09 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde Nordirland Cliftonville FC 11:00 4:0 (A) 7:0 (H)
2. Qualifikationsrunde Norwegen Lillestrøm SK 7:3 3:1 (H) 4:2 (A)
1. Runde Russland FK Moskau 3:2 2:1 (A) 1:1 (H)
Gruppenphase Frankreich AS Saint-Étienne 1:3 1:3 (H)
Spanien FC Valencia 1:1 1:1 (A)
Norwegen Rosenborg Trondheim 1:1 1:1 (H)
Belgien FC Brügge 1:0 1:0 (A)
Sechzehntelfinale England Manchester City 3:4 2:2 (H) 1:2 (A)
2009/10 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Montenegro FK Mogren 12:00 6:0 (H) 6:0 (A)
3. Qualifikationsrunde Norwegen Stabæk IF 3:1 3:1 (H) 0:0 (A)
Play-offs Zypern Republik APOEL Nikosia 2:3 1:0 (H) 1:3 (A)
2009/10 UEFA Europa League Gruppenphase Rumänien CFR Cluj 2:2 0:2 (A) 2:0 (H)
Tschechien Sparta Prag 4:0 1:0 (H) 3:0 (A)
Niederlande PSV Eindhoven 1:2 0:1 (A) 1:1 (H)
Sechzehntelfinale Frankreich Olympique Marseille 2:6 1:3 (H) 1:3 (A)
2010/11 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde Belarus BATE Baryssau 3:2 0:0 (A) 3:2 (H)
Play-offs Norwegen Rosenborg Trondheim (a)2:2(a) 1:2 (A) 1:0 (H)
Gruppenphase Russland Rubin Kasan 1:1 1:0 (H) 0:1 (A)
Griechenland Panathinaikos Athen 5:1 2:0 (A) 3:1 (H)
Spanien FC Barcelona 1:3 0:2 (A) 1:1 (H)
Achtelfinale England FC Chelsea 0:2 0:2 (H) 0:0 (A)
2011/12 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde Irland Shamrock Rovers 3:0 1:0 (H) 2:0 (A)
Play-offs Tschechien Viktoria Pilsen 2:5 1:3 (H) 1:2 (A)1
2011/12 UEFA Europa League Gruppenphase Ukraine Worskla Poltawa 2:1 1:0 (H) 1:1 (A)
Belgien Standard Lüttich 0:4 0:3 (A) 0:1 (H)
Deutschland Hannover 96 3:4 2:2 (A) 1:2 (H)
2012/13 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde Belgien FC Brügge 3:2 0:0 (H) 3:2 (A)
Play-offs Frankreich OSC Lille 1:2 1:0 (H) 0:2 n. V. (A)
2012/13 UEFA Europa League Gruppenphase Norwegen Molde FK 4:2 2:1 (H) 2:1 (A)
Rumänien Steaua Bukarest 1:2 0:1 (A) 1:1 (H)
Deutschland VfB Stuttgart 0:2 0:0 (A) 0:2 (H)
2013/14 UEFA Champions League Gruppenphase Italien Juventus Turin 2:4 1:1 (H) 1:3 (A)
Spanien Real Madrid 0:6 0:4 (A) 0:2 (H)
Turkei Galatasaray Istanbul 2:3 1:3 (A) 1:0 (H)
2014/15 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde Ukraine Dnipro Dnipropetrowsk 2:0 00:0 (A)2 2:0 (H)
Play-offs Deutschland Bayer 04 Leverkusen 2:7 2:3 (H) 0:4 (A)
2014/15 UEFA Europa League Gruppenphase Finnland HJK Helsinki 3:2 2:0 (H) 1:2 (A)
Italien FC Turin 1:6 0:1 (A) 1:5 (H)
Belgien FC Brügge 1:5 1:1 (A) 0:4 (H)
2015/16 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde Wales Newtown AFC 5:1 2:0 (H) 3:1 (A)
3. Qualifikationsrunde Tschechien FK Jablonec (a)3:3(a) 1:0 (A) 2:3 (H)
2016/17 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Nordirland Crusaders FC 9:0 3:0 (A) 6:0 (H)
3. Qualifikationsrunde Rumänien Astra Giurgiu 4:1 1:1 (A) 3:0 (H)
Play-offs Zypern Republik APOEL Nikosia 2:1 1:0 (H) 1:1 (A)
Gruppenphase Portugal FC Porto 1:1 1:1 (A) 0:0 (H)
Belgien FC Brügge 6:0 4:0 (H) 2:0 (A)
England Leicester City 0:1 0:1 (A) 0:0 (H)
2016/17 UEFA Europa League Sechzehntelfinale Bulgarien Ludogorets Rasgrad 2:1 2:1 (A) 0:0 (H)
Achtelfinale Niederlande Ajax Amsterdam 2:3 2:1 (H) 0:2 (A)
2017/18 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Slowakei MŠK Žilina 4:3 3:1 (A) 1:2 (H)
3. Qualifikationsrunde Nordmazedonien Vardar Skopje 4:2 0:1 (A) 4:1 (H)
Play-offs Aserbaidschan Qarabağ Ağdam (a)2:2(a) 0:1 (A) 2:1 (H)
2017/18 UEFA Europa League Gruppenphase Russland Lokomotive Moskau 1:2 0:0 (H) 1:2 (A)
Moldau Republik Sheriff Tiraspol 2:0 0:0 (A) 2:0 (H)
Tschechien FC Fastav Zlín 4:1 1:1 (A)3 3:0 (H)
Sechzehntelfinale Spanien Atlético Madrid 1:5 1:4 (H) 0:1 (A)
2018/19 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde Finnland Kuopion PS 2:1 1:0 (A) 1:1 (H)
2. Qualifikationsrunde Island UMF Stjarnan 7:0 2:0 (A) 5:0 (H)
3. Qualifikationsrunde Bulgarien ZSKA Sofia 4:2 2:1 (A) 2:1 (H)
Play-offs Italien Atalanta Bergamo 0:0
(4:3 i. E.)
0:0 (A) 0:0 (H)
Gruppenphase Russland Zenit St. Petersburg 1:2 1:1 (H) 0:1 (A)
Frankreich Girondins Bordeaux 2:2 2:1 (A) 0:1 (H)
Tschechien Slavia Prag 0:1 0:1 (H) 0:0 (A)
2019/20 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Wales The New Saints FC 3:0 2:0 (A) 1:0 (H)
3. Qualifikationsrunde Serbien FK Roter Stern Belgrad 2:2
(6:7 i. E.)
1:1 (A) 1:1 n. V. (H)
2019/20 UEFA Europa League Play-offs Lettland Riga FC 3:2 3:1 (H) 0:1 (A)
Gruppenphase Schweiz FC Lugano 2:0 1:0 (H) 1:0 (A)4
Schweden Malmö FF 1:2 1:1 (A) 0:1 (H)
Ukraine Dynamo Kiew 2:2 1:1 (A) 1:1 (H)
Sechzehntelfinale Schottland Celtic Glasgow 4:2 1:1 (H) 3:1 (A)
Achtelfinale Turkei Istanbul Başakşehir FK 3:1 0:1 (A) 3:0 (H)
Viertelfinale England Manchester United 0:1 00:1 n. V. (in Köln)
2020/21 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde Schweden IFK Göteborg 2:1 2:1 (A)
3. Qualifikationsrunde Polen Piast Gliwice 3:0 3:0 (H)
Play-offs Kroatien HNK Rijeka 0:1 0:1 (A)
2021/22 UEFA Europa Conference League 2. Qualifikationsrunde Belarus Torpedo Schodsina 9:1 4:1 (H) 5:0 (A)
3. Qualifikationsrunde Bulgarien Lokomotive Plovdiv 5:3 1:1 (A) 4:2 (H)
Play-offs Turkei Sivasspor 6:1 1:1 (A) 5:0 (H)
Gruppenphase Slowakei ŠK Slovan Bratislava 5:1 3:1 (A) 2:0 (H)
Gibraltar Lincoln Red Imps FC 7:1 3:1 (H) 4:0 (A)
Griechenland PAOK Saloniki 3:3 1:2 (H) 2:1 (A)
Achtelfinale Niederlande PSV Eindhoven 4:8 4:4 (A) 0:4 (H)
2022/23 UEFA Champions League Play-offs Turkei Trabzonspor 2:1 2:1 (H) 0:0 (A)
Gruppenphase Deutschland Borussia Dortmund 1:4 0:3 (A) 1:1 (H)
Spanien FC Sevilla 0:3 0:0 (H) 0:3 (A)
England Manchester City 0:5 0:5 (A) 0:0 (H)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

1 Das Rückspiel wurde in der Synot Tip Aréna in Prag ausgetragen, da das Stadion von Pilsen über kein Flutlicht verfügt.
2 Aufgrund der angespannten Sicherheitslage in der Ostukraine wurde das Hinspiel im Olympiastadion in Kiew ausgetragen.
3 Das Hinspiel wurde im Andrův stadion in Olmütz ausgetragen, da das Stadion von Zlin nicht für den Europapokal zugelassen ist.
4 Das Rückspiel wurde im Kybunpark in St. Gallen ausgetragen, da das Stadion von Lugano nicht für den Europapokal zugelassen ist.
Wettbewerb Spiele S U N T+ T-
UEFA Champions League 94 38 23 33 126 113
Europapokal der Pokalsieger 12 06 03 03 025 013
UEFA-Pokal / Europa League 1140 43 32 39 145 122
UEFA Intertoto Cup 06 03 02 01 008 008
Conference League 14 09 03 02 039 018
Gesamt 2400 99 63 78 343 274

Stand: 2. November 2022

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nat. Trainer von bis
Danemark Benny Johansen 01.07.1992 30.06.1994
Danemark Keld Kristensen 01.07.1994 05.09.1994
Danemark Benny Johansen 06.09.1994 30.06.1995
Danemark Michael Schäfer 01.07.1995 30.06.1996
Danemark Kim Brink 01.07.1996 30.06.1997
SchwedenSchweden Kent Karlsson 01.07.1997 23.09.1998
Danemark Kim Brink 24.09.1998 31.12.1998
Danemark Christian Andersen 01.03.1999 31.12.1999
Danemark Kim Brink 16.03.2000 30.06.2000
EnglandEngland Roy Hodgson 01.07.2000 30.06.2001
Danemark Niels-Christian Holmstrøm 01.07.2001 14.09.2001
SchwedenSchweden Hans Backe 15.09.2001 31.12.2005
Norwegen Ståle Solbakken 01.01.2006 30.06.2011
SchwedenSchweden Roland Nilsson 01.07.2011 08.01.2012
Danemark Carsten Vagn Jensen 09.01.2012 03.06.2012
Belgien Ariël Jacobs 01.07.2012 21.08.2013
Norwegen Ståle Solbakken 22.08.2013 10.10.2020
Danemark Jess Thorup 02.11.2020 20.09.2022
Danemark Jacob Neestrup 20.09.2022

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: FC Kopenhagen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://www.fck.dk/indhold/fakta-om-telia-parken
  2. Champions League: FC Kopenhagen schließt Fans mit ausländischen Namen aus, Spiegel Online vom 15. September 2013
  3. FC Copenhagen sign ex-dignitas. hltv.org, 3. Januar 2017, abgerufen am 3. Januar 2017 (englisch).
  4. Byens hold | F.C. Københavns spillertrup. Abgerufen am 13. Januar 2023 (dänisch).