FC Kopenhagen

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FC Kopenhagen
Logo FC Kopenhagen.svg
Basisdaten
Name Football Club København
Sitz Kopenhagen, Dänemark
Gründung 1. Juli 1992
Farben weiß-blau
Präsident Hans Munk Nielsen
Website fck.dk
Erste Mannschaft
Cheftrainer Ståle Solbakken
Spielstätte Telia Parken
Plätze 38.065[1]
Liga Superligaen
2018/19 Meister
Heim
Auswärts
Alternativ
FC Kopenhagen beim Frederiksberg Idrætspark.
Außenansicht Telia Parken

Der FC Kopenhagen (dänisch FC København, kurz: FCK) ist ein dänischer Sportverein aus Kopenhagen, der vor allem durch seine Fußballmannschaft bekannt ist. Seit seiner Gründung 1992 konnte der Verein (Motto: Gør drenge til mænd – og mænd til drenge, zu deutsch: „Mach Jungen zu Männern – und Männer zu Jungen“) bereits mehrere nationale Titel erringen, zuletzt 2019.

Mit dem Gewinn der Royal League 2004/05 konnte der FC Kopenhagen seinen ersten internationalen Erfolg verzeichnen und sich 2006/07 erstmals für die Gruppenphase der Champions League qualifizieren. Den bisher größten Erfolg erreichte der Verein mit dem Einzug in das Achtelfinale der Champions League 2010/11. Gegen den FC Chelsea schied man mit 0:2 und 0:0 aus.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprünge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl die Mannschaft des FC Kopenhagen erst 1992 zum ersten Mal aufgelaufen ist, kann dieser sehr junge Verein doch von sich behaupten, der älteste Fußballverein Nordeuropas außerhalb Großbritanniens zu sein. Denn er entstand durch die Fusion der Profimannschaften zweier Kopenhagener Klubs, von denen der Ältere von 1876 (Fußballabteilung ab 1879) datiert:

  • Kjøbenhavns Boldklub (KB) wurde am 26. April 1876 in Kopenhagen gegründet. Neben Fußball spielen die Mitglieder des Vereins auch Cricket und Tennis. KB konnte bereits die ersten beiden ausgetragenen dänischen Meisterschaften 1913/14 und 1914/15 gewinnen. 13 weitere Titel, zuletzt 1980, kamen noch hinzu, und so kann sich der Boldklub, obwohl er keine eigene Profimannschaft mehr stellt, immer noch den Titel des dänischen Rekordmeisters zuschreiben. Den nationalen Pokalwettbewerb konnte der Verein aber trotz fünf Finalteilnahmen nur ein einziges Mal gewinnen.
  • Der Boldklubben 1903 (B1903) war seit seiner Gründung zu Anfang des 20. Jahrhunderts stets ein reiner Fußballverein. Bei der ersten ausgetragenen dänischen Meisterschaft 1913/14 wurde die Mannschaft bereits Vierter, und 1924 konnte man den Titel erstmals für sich entscheiden. Es folgten sechs weitere Meisterschaften, zuletzt 1976, sowie zwei Pokalsiege. Der Pokalsieg 1986 war zugleich der letzte nationale Titel eines der beiden traditionsreichen Hauptstadtvereine. Torben Piechnik war der letzte „3er“ (so nannten die Anhänger ihre Spieler oft, in Anspielung auf das Gründungsjahr 1903), der neben dem rot-schwarzen 1903er-Trikot auch das rote Trikot der dänischen Nationalmannschaft trug – als Teil der legendären Europameistermannschaft von 1992.

Die Fusion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Laufe der 1980er Jahre verlor KB jedoch zusehends an Boden, und letztendlich fand man sich, trotz anhaltend hohen Zuspruchs der Fans, in der zweiten Liga wieder. Die 3er plagte indes ein anderes Problem: obwohl der Verein sportlich weiterhin mithalten konnte (1992 wurde man noch Vizemeister und in derselben Saison konnte man den FC Bayern München im UEFA-Cup mit 6:2 besiegen), kamen durchschnittlich nicht mehr als 2000 Zuschauer zu den Heimspielen.

Gleichzeitig kam in dieser Zeit ein anderer Club auf, der wie aus dem Nichts zum Seriensieger der dänischen Liga wurde: Brøndby IF aus dem gleichnamigen Ort aus der Kopenhagener Peripherie brachte die alteingesessenen Hauptstadtvereine zusehends in Bedrängnis.

Zusätzlich wurde in dieser Zeit das dänische Nationalstadion Parken („der Park“) am Kopenhagener Østerport neu gebaut und hätte als größtes und modernstes Stadion des Landes ab 1993 leer gestanden, hätte sich kein hochklassiger Verein gefunden, der es mit Zuschauern füllen würde.

Als letzten Ausweg entschied man sich zu einem drastischen Schritt: man verband die Stärken von KB (die starke Fanszene und die Unterstützung der regionalen Wirtschaft) und des B1903 (eine starke Mannschaft und den Startplatz in der ersten Liga) und stellte unter dem Namen FC København eine gemeinsame Profimannschaft zusammen. Der Name wurde gewählt, um sich deutlich vom Vorstadtklub Brøndby IF abzugrenzen, den man nicht als „echten“ Kopenhagener Verein ansah. Dabei wurden die beiden Vereine als solches nicht fusioniert, sie legten nur den Spielbetrieb ihrer jeweiligen ersten Mannschaft zusammen. Beide Klubs bestehen weiter und unterhalten ihre eigenen Jugendmannschaften.

Die erste Mannschaft, die zu Beginn der Saison 1992/93 für den FCK auflief, bestand fast komplett aus ehemaligen B1903-Spielern. Als Zugeständnis gegenüber den KB-Fans, die plötzlich eine völlig andere Mannschaft anfeuern sollten, und auch eingedenk der Tradition des Boldklub als Rekordmeister, wurden als Vereinsfarben Weiß und Blau gewählt, die alten KB-Farben. Das neue Wappen zeigte einen blauen Löwenkopf und einen stilisierten Dannebrog. Der Löwe wurde gewählt, da bisher noch kein einziger großer dänischer Verein einen solchen im Wappen führte.

Geschichte als FC Kopenhagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Zeitpunkt für die Fusion schien gut gewählt: Als der FCK im Herbst 1992 die Bühne betrat, war die Fußballbegeisterung in Dänemark gerade auf dem Höhepunkt – im Sommer war man in Schweden überraschend Europameister geworden. Breite Bevölkerungsschichten interessierten sich plötzlich erstmals für Fußball und fanden im FC Kopenhagen einen neuen Lieblingsverein. Mit dem bis dahin höchsten Zuschauerschnitt der dänischen Fußballgeschichte gewann der FCK gleich beim ersten Anlauf die Meisterschaft und liefert sich seither in dem Lokalderby New Firm ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Brøndby um die Vorherrschaft im dänischen Fußball.

Vorläufiger sportlicher Höhepunkt des Vereins war bisher die Saison 2003/04, in der man sowohl die Meisterschaft als auch den Pokal (der bisher dritte Sieg in diesem Wettbewerb) gewinnen konnte. In der Saison 2006/07 wurde der FC zum sechsten Mal in der Vereinsgeschichte dänischer Meister. 2006 erreichte der FC die Gruppenphase der Champions League durch ein 1:2 und 2:0 gegen Ajax Amsterdam. In der Gruppenphase traf man dann auf Benfica Lissabon, Celtic Glasgow und Manchester United. Die Gruppe beendete man als Tabellenletzter, der gleichbedeutend mit dem Ausscheiden war.

2010 erreichte der Hauptstadtverein durch einen Sieg in den Play-offs gegen den norwegischen Klub Rosenborg Trondheim (1:2/1:0) erneut die Gruppenphase der Champions League. Dieses Mal traf man auf Rubin Kasan, Panathinaikos Athen und auf den FC Barcelona. Anders als beim ersten Mal, belegt man überraschend den zweiten Tabellenplatz hinter dem FC Barcelona und vor Rubin Kazan und Panathinaikos Athen. Im Achtelfinale schied man gegen den FC Chelsea (0:2/0:0) aus. Das erreichen des Achtelfinals – als erste dänische Mannschaft – ist der bisher größte Erfolg auf internationaler Ebene.

Das Fusionskonzept des FCK wurde europaweit als voller Erfolg wahrgenommen und auch schon mehrfach nachgeahmt – sowohl in Dänemark (z. B. FC Midtjylland) als auch außerhalb (wie zum Beispiel bei der SpVgg Greuther Fürth).

Aufsehen erregte der Verein im September 2013 durch die umstrittene Maßnahme, Karten für die UEFA Champions League 2013/14 nur an Fans mit dänischen Namen zu verkaufen.[2] Dies wurde mit vorgeblichen Sicherheitsbedenken begründet, um den Erwerb von Karten durch gegnerische Fans zu verhindern.

Sportliche Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaftliche Expansion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heute ist der FC Kopenhagen zweifelsohne Dänemarks reichster Verein – eine Folge guten Managements seitens Flemming Østergaard (scherzhaft wird der Patron des FCK oft Don Ø genannt). Østergaard, der Vorstand der Stadion-Betreibergesellschaft Parken Sports & Entertainment A/S, deren Tochtergesellschaft der FCK heute ist, baute das Parken-Areal sukzessive zu einem prosperierenden Büro- und Veranstaltungszentrum aus, was dazu führte, dass der FCK heute als einer von wenigen europäischen Fußballvereinen regelmäßig Gewinne erwirtschaftet.

Gleichzeitig expandiert Østergaard mit seiner Marke FCK in andere Sportarten – so übernahm man 2002 die Damen- und Herrenmannschaft des Handballvereins Frederiksberg Idrætsforening, die seither als FCK Håndbold firmiert.

Am 3. Januar 2017 gab der FC Kopenhagen die Verpflichtung eines Counter-Strike: Global Offensive-Teams bekannt und sicherte sich dafür die ehemaligen Spieler von Team Dignitas. Von nun an stehen Mathias „MSL“ Lauridsen, Kristian „k0nfig“ Wienecke, Ruben „RUBINO“ Villarroel, René „cajunb“ Borg, Emil „Magiskb0y“ Reif und Coach Casper „ruggah“ Due unter der Flagge des Sportklubs, treten aber unter dem Namen "North" an.[3]

Kader der Saison 2019/20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 8. Oktober 2019[4]

Nr. Position Name
1 DanemarkDänemark TW Stephan Andersen
2 UruguayUruguay AB Guillermo Varela
3 SchwedenSchweden AB Pierre Bengtsson
4 GriechenlandGriechenland AB Sotirios Papagiannopoulos
5 DanemarkDänemark AB Andreas Bjlland
6 DanemarkDänemark MF Jens Stage
7 DanemarkDänemark ST Viktor Fischer
8 DanemarkDänemark MF Nicolai Thomsen
9 Zypern RepublikRepublik Zypern ST Pieros Sotiriou
10 GriechenlandGriechenland MF Zeca ((C)Kapitän der Mannschaft)
11 DanemarkDänemark ST Mohammed Daramy
13 NorwegenNorwegen TW Sten Grytebust
14 SenegalSenegal ST Dame N’Doye
Nr. Position Name
16 SpanienSpanien ST Pep Biel
17 KroatienKroatien AB Karlo Bartolec
18 UruguayUruguay ST Michael Santos
19 Costa RicaCosta Rica AB Bryan Oviedo
20 DanemarkDänemark AB Nicolai Boilesen
21 SchwedenSchweden TW Karl-Johan Johnsson
23 DanemarkDänemark ST Jonas Wind
24 KroatienKroatien MF Robert Mudražija
25 DanemarkDänemark AB Victor Nelsson
26 DanemarkDänemark ST Carlo Holse
31 DanemarkDänemark TW Frederik Ibsen
29 DanemarkDänemark ST Nicklas Bendtner
33 DanemarkDänemark MF Rasmus Falk

Zugänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Position Name
NorwegenNorwegen TW Sten Grytebust (von Odense BK (ablösefrei))
SchwedenSchweden TW Karl-Johan Johnsson (von EA Guingamp (unbekannt))
KroatienKroatien AB Karlo Bartolec (von FC Nordsjælland (2.670.000 €))
DanemarkDänemark AB Victor Nelsson (von FC Nordsjælland (3.600.000 €))
Costa RicaCosta Rica AB Bryan Oviedo (von AFC Sunderland (ablösefrei))
DanemarkDänemark MF Jens Stage (von Aarhus GF (2.000.000 €))
DanemarkDänemark ST Nicklas Bendtner (von Rosenborg Trondheim (ablösefrei))
SpanienSpanien ST Pep Biel (von Real Saragossa (5.000.000 €))
DanemarkDänemark ST Carlo Holse (von Esbjerg fB (war ausgeliehen))
UruguayUruguay ST Michael Santos (von FC Malaga (2.200.000 €))

Abgänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Position Name
FinnlandFinnland TW Jesse Joronen (an Brescia Calcio (5.000.000 €))
SlowakeiSlowakei AB Peter Ankersen (an FC Genua (1.000.000 €))
SlowakeiSlowakei AB Denis Vavro (an Lazio Rom (10.500.000 €))
DanemarkDänemark MF William Kvist (Karriereende)
DanemarkDänemark ST Robert Skov (an TSG Hoffenheim (10.000.000 €))

Verliehene Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Position Name
TschechienTschechien MF Michael Lüftner (an Omonia Nikosia bis zum 30. Juni 2020)
SerbienSerbien MF Uros Matic (an APOEL Nikosia bis zum 30. Juni 2020)

Europapokalbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1992/93 UEFA-Pokal 1. Runde FinnlandFinnland Mikkelin Palloilijat 10:10 5:0 (H) 5:1 (A)
2. Runde FrankreichFrankreich AJ Auxerre 0:7 0:5 (A) 0:2 (H)
1993/94 UEFA Champions League 1. Runde NordirlandNordirland Linfield FC 4:3 0:3 (A) 4:0 n. V. (H)
2. Runde ItalienItalien AC Mailand 0:7 0:6 (H) 0:1 (A)
1994/95 UEFA-Pokal 1. Runde SlowakeiSlowakei ŠK Slovan Bratislava 1:2 0:1 (A) 1:1 (H)
1995/96 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde TschechienTschechien SK Hradec Králové 2:7 0:5 (A) 2:2 (H)
1996 UEFA Intertoto Cup Gruppenphase SchwedenSchweden Örebro SK 2:2 2:2 (H)
SlowenienSlowenien NK Maribor 1:0 1:0 (A)
OsterreichÖsterreich FK Austria Wien 2:1 2:1 (H)
IslandIsland Keflavik IF 2:1 2:1 (A)
1997/98 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde ArmenienArmenien FC Ararat Jerewan 5:0 3:0 (H) 2:0 (A)
2. Runde SpanienSpanien Betis Sevilla 1:3 0:2 (A) 1:1 (H)
1998/99 Europapokal der Pokalsieger Qualifikation AserbaidschanAserbaidschan Qarabağ Ağdam 10:00 6:0 (H) 4:0 (A)
1. Runde BulgarienBulgarien Lewski Sofia 6:1 2:0 (A) 4:1 (H)
2. Runde EnglandEngland FC Chelsea 1:2 1:1 (A) 0:1 (H)
1999 UEFA Intertoto Cup 2. Runde PolenPolen Polonia Warschau 1:4 0:3 (H) 1:1 (A)
2001/02 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde GeorgienGeorgien Torpedo Kutaissi 4:2 1:1 (A) 3:1 (H)
3. Qualifikationsrunde ItalienItalien Lazio Rom 3:5 2:1 (H) 1:4 (A)
2001/02 UEFA-Pokal 1. Runde Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien FK Obilić 4:2 2:0 (H) 2:2 (A)
2. Runde NiederlandeNiederlande Ajax Amsterdam 1:0 0:0 (H) 1:0 (A)
3. Runde DeutschlandDeutschland Borussia Dortmund 0:2 0:1 (H) 0:1 (A)
2002/03 UEFA-Pokal Qualifikation GeorgienGeorgien Lokomotive Tiflis 7:2 3:1 (H) 4:1 (A)
1. Runde SchwedenSchweden Djurgårdens IF 1:3 0:0 (H) 1:3 (A)
2003/04 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde MaltaMalta Sliema Wanderers 10:10 4:1 (H) 6:0 (A)
3. Qualifikationsrunde SchottlandSchottland Glasgow Rangers 2:3 1:1 (A) 1:2 (H)
2003/04 UEFA-Pokal 1. Runde UngarnUngarn Ferencváros Budapest 2:2
(3:2 i. E.)
1:1 (A) 1:1 n. V. (H)
2. Runde SpanienSpanien RCD Mallorca 2:3 1:2 (H) 1:1 (A)
2004/05 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde SlowenienSlowenien ND Gorica 2:6 2:1 (A) 0:5 (H)
2005/06 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde WalesFlag of Wales (1959–present).svg Carmarthen Town 4:0 2:0 (H) 2:0 (A)
1. Runde DeutschlandDeutschland Hamburger SV 1:2 1:1 (A) 0:1 (H)
2006/07 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde FinnlandFinnland Myllykosken Pallo -47 4:2 2:0 (H) 2:2 (A)
3. Qualifikationsrunde NiederlandeNiederlande Ajax Amsterdam 3:2 1:2 (H) 2:0 (A)
Gruppenphase PortugalPortugal Benfica Lissabon 1:3 0:0 (H) 1:3 (A)
SchottlandSchottland Celtic Glasgow 3:2 0:1 (A) 3:1 (H)
EnglandEngland Manchester United 1:3 0:3 (A) 1:0 (H)
2007/08 UEFA Champions League 1. Runde IsraelIsrael Beitar Jerusalem 2:1 1:0 (H) 1:1 n. V. (A)
2. Runde PortugalPortugal Benfica Lissabon 1:3 1:2 (A) 0:1 (H)
2007/08 UEFA-Pokal 1. Runde FrankreichFrankreich RC Lens 3:2 1:1 (A) 2:1 n. V. (H)
Gruppenphase GriechenlandGriechenland Panathinaikos Athen 0:1 0:1 (H)
RusslandRussland Lokomotive Moskau 1:0 1:0 (A)
SpanienSpanien Atlético Madrid 0:2 0:2 (H)
SchottlandSchottland FC Aberdeen 0:4 0:4 (A)
2008/09 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde NordirlandNordirland Cliftonville FC 11:00 4:0 (A) 7:0 (H)
2. Qualifikationsrunde NorwegenNorwegen Lillestrøm SK 7:3 3:1 (H) 4:2 (A)
1. Runde RusslandRussland FK Moskau 3:2 2:1 (A) 1:1 (H)
Gruppenphase FrankreichFrankreich AS Saint-Étienne 1:3 1:3 (H)
SpanienSpanien FC Valencia 1:1 1:1 (A)
NorwegenNorwegen Rosenborg Trondheim 1:1 1:1 (H)
BelgienBelgien FC Brügge 1:0 1:0 (A)
Sechzehntelfinale EnglandEngland Manchester City 3:4 2:2 (H) 1:2 (A)
2009/10 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde MontenegroMontenegro FK Mogren 12:00 6:0 (H) 6:0 (A)
3. Qualifikationsrunde NorwegenNorwegen Stabæk IF 3:1 3:1 (H) 0:0 (A)
Play-offs Zypern RepublikRepublik Zypern APOEL Nikosia 2:3 1:0 (H) 1:3 (A)
2009/10 UEFA Europa League Gruppenphase RumänienRumänien CFR Cluj 2:2 0:2 (A) 2:0 (H)
TschechienTschechien Sparta Prag 4:0 1:0 (H) 3:0 (A)
NiederlandeNiederlande PSV Eindhoven 1:2 0:1 (A) 1:1 (H)
Sechzehntelfinale FrankreichFrankreich Olympique Marseille 2:6 1:3 (H) 1:3 (A)
2010/11 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde WeissrusslandWeißrussland BATE Baryssau 3:2 0:0 (A) 3:2 (H)
Play-offs NorwegenNorwegen Rosenborg Trondheim (a)2:2(a) 1:2 (A) 1:0 (H)
Gruppenphase RusslandRussland Rubin Kasan 1:1 1:0 (H) 0:1 (A)
GriechenlandGriechenland Panathinaikos Athen 5:1 2:0 (A) 3:1 (H)
SpanienSpanien FC Barcelona 1:3 0:2 (A) 1:1 (H)
Achtelfinale EnglandEngland FC Chelsea 0:2 0:2 (H) 0:0 (A)
2011/12 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde IrlandIrland Shamrock Rovers 3:0 1:0 (H) 2:0 (A)
Play-offs TschechienTschechien Viktoria Pilsen 2:5 1:3 (H) 1:2 (A)1
2011/12 UEFA Europa League Gruppenphase UkraineUkraine Worskla Poltawa 2:1 1:0 (H) 1:1 (A)
BelgienBelgien Standard Lüttich 0:4 0:3 (A) 0:1 (H)
DeutschlandDeutschland Hannover 96 3:4 2:2 (A) 1:2 (H)
2012/13 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde BelgienBelgien FC Brügge 3:2 0:0 (H) 3:2 (A)
Play-offs FrankreichFrankreich OSC Lille 1:2 1:0 (H) 0:2 n. V. (A)
2012/13 UEFA Europa League Gruppenphase NorwegenNorwegen Molde FK 4:2 2:1 (H) 2:1 (A)
RumänienRumänien Steaua Bukarest 1:2 0:1 (A) 1:1 (H)
DeutschlandDeutschland VfB Stuttgart 0:2 0:0 (A) 0:2 (H)
2013/14 UEFA Champions League Gruppenphase ItalienItalien Juventus Turin 2:4 1:1 (H) 1:3 (A)
SpanienSpanien Real Madrid 0:6 0:4 (A) 0:2 (H)
TurkeiTürkei Galatasaray Istanbul 2:3 1:3 (A) 1:0 (H)
2014/15 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde UkraineUkraine Dnipro Dnipropetrowsk 2:0 00:0 (A)2 2:0 (H)
Play-offs DeutschlandDeutschland Bayer 04 Leverkusen 2:7 2:3 (H) 0:4 (A)
2014/15 UEFA Europa League Gruppenphase FinnlandFinnland HJK Helsinki 3:2 2:0 (H) 1:2 (A)
ItalienItalien FC Turin 1:6 0:1 (A) 1:5 (H)
BelgienBelgien FC Brügge 1:5 1:1 (A) 0:4 (H)
2015/16 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde WalesFlag of Wales (1959–present).svg Newtown AFC 5:1 2:0 (H) 3:1 (A)
3. Qualifikationsrunde TschechienTschechien FK Jablonec (a)3:3(a) 1:0 (A) 2:3 (H)
2016/17 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde NordirlandNordirland Crusaders FC 9:0 3:0 (A) 6:0 (H)
3. Qualifikationsrunde RumänienRumänien Astra Giurgiu 4:1 1:1 (A) 3:0 (H)
Play-offs Zypern RepublikRepublik Zypern APOEL Nikosia 2:1 1:0 (H) 1:1 (A)
Gruppenphase PortugalPortugal FC Porto 1:1 1:1 (A) 0:0 (H)
BelgienBelgien FC Brügge 6:0 4:0 (H) 2:0 (A)
EnglandEngland Leicester City 0:1 0:1 (A) 0:0 (H)
2016/17 UEFA Europa League Sechzehntelfinale BulgarienBulgarien Ludogorets Rasgrad 2:1 2:1 (A) 0:0 (H)
Achtelfinale NiederlandeNiederlande Ajax Amsterdam 2:3 2:1 (H) 0:2 (A)
2017/18 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde SlowakeiSlowakei MŠK Žilina 4:3 3:1 (A) 1:2 (H)
3. Qualifikationsrunde NordmazedonienNordmazedonien Vardar Skopje 4:2 0:1 (A) 4:1 (H)
Play-offs AserbaidschanAserbaidschan Qarabağ Ağdam (a)2:2(a) 0:1 (A) 2:1 (H)
2017/18 UEFA Europa League Gruppenphase RusslandRussland Lokomotive Moskau 1:2 0:0 (H) 1:2 (A)
Moldau RepublikRepublik Moldau Sheriff Tiraspol 2:0 0:0 (A) 2:0 (H)
TschechienTschechien FC Fastav Zlín 4:1 1:1 (A)3 3:0 (H)
Sechzehntelfinale SpanienSpanien Atlético Madrid 1:5 1:4 (H) 0:1 (A)
2018/19 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde FinnlandFinnland Kuopion PS 2:1 1:0 (A) 1:1 (H)
2. Qualifikationsrunde IslandIsland UMF Stjarnan 7:0 2:0 (A) 5:0 (H)
3. Qualifikationsrunde BulgarienBulgarien ZSKA Sofia 4:2 2:1 (A) 2:1 (H)
Play-offs ItalienItalien Atalanta Bergamo 0:0
(4:3 i. E.)
0:0 (A) 0:0 (H)
Gruppenphase RusslandRussland Zenit St. Petersburg 1:2 1:1 (H) 0:1 (A)
FrankreichFrankreich Girondins Bordeaux 2:2 2:1 (A) 0:1 (H)
TschechienTschechien Slavia Prag 0:1 0:1 (H) 0:0 (A)
2019/20 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde WalesFlag of Wales (1959–present).svg The New Saints FC 3:0 2:0 (A) 1:0 (H)
3. Qualifikationsrunde SerbienSerbien FK Roter Stern Belgrad 2:2
(6:7 i. E.)
1:1 (A) 1:1 n. V. (H)
2019/20 UEFA Europa League Play-offs LettlandLettland Riga FC 3:2 3:1 (H) 0:1 (A)
Gruppenphase SchweizSchweiz FC Lugano : 1:0 (H) : (A)4
SchwedenSchweden Malmö FF : 1:1 (A) : (H)
UkraineUkraine Dynamo Kiew : : (A) : (H)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

1 Das Rückspiel wurde in der Synot Tip Aréna in Prag ausgetragen, da das Stadion von Pilsen über kein Flutlicht verfügt.
2 Aufgrund der angespannten Sicherheitslage in der Ostukraine wurde das Hinspiel im Olympiastadion in Kiew ausgetragen.
3 Das Hinspiel wurde im Andrův stadion in Olmütz ausgetragen, da das Stadion von Zlin nicht für den Europapokal zugelassen ist.
4 Das Rückspiel wurde im Kybunpark in St. Gallen ausgetragen, da das Stadion von Lugano nicht für den Europapokal zugelassen ist.
Wettbewerb Spiele S U N T+ T-
UEFA Champions League 86 37 19 30 1230 100
Europapokal der Pokalsieger 12 06 03 03 25 13
UEFA-Pokal / Europa League 102 38 29 35 1300 113
UEFA Intertoto Cup 06 03 02 01 08 08
Gesamt 2060 84 53 69 2860 2340

Stand: 8. Oktober 2019

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nat. Trainer von bis
DanemarkDänemark Benny Johansen 01.07.1992 30.06.1994
DanemarkDänemark Keld Kristensen 01.07.1994 05.09.1994
DanemarkDänemark Benny Johansen 06.09.1994 30.06.1995
DanemarkDänemark Michael Schäfer 01.07.1995 30.06.1996
DanemarkDänemark Kim Brink 01.07.1996 30.06.1997
SchwedenSchweden Kent Karlsson 01.07.1997 23.09.1998
DanemarkDänemark Kim Brink 24.09.1998 31.12.1998
DanemarkDänemark Christian Andersen 01.03.1999 31.12.1999
DanemarkDänemark Kim Brink 16.03.2000 30.06.2000
EnglandEngland Roy Hodgson 01.07.2000 30.06.2001
DanemarkDänemark Niels-Christian Holmstrøm 01.07.2001 14.09.2001
SchwedenSchweden Hans Backe 15.09.2001 31.12.2005
NorwegenNorwegen Ståle Solbakken 01.01.2006 30.06.2011
SchwedenSchweden Roland Nilsson 01.07.2011 08.01.2012
DanemarkDänemark Karsten Jensen 09.01.2012 03.06.2012
BelgienBelgien Ariël Jacobs 01.07.2012 21.08.2013
NorwegenNorwegen Ståle Solbakken 22.08.2013 heute

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: FC Kopenhagen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://www.fck.dk/indhold/fakta-om-telia-parken
  2. Champions League: FC Kopenhagen schließt Fans mit ausländischen Namen aus, Spiegel Online vom 15. September 2013
  3. FC Copenhagen sign ex-dignitas. hltv.org, 3. Januar 2017, abgerufen am 3. Januar 2017 (englisch).
  4. Byens Hold. In: fck.dk. FC Kopenhagen, abgerufen am 8. Oktober 2019 (dänisch).